Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos yuneec Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Profil für Mario Donick > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Mario Donick
Top-Rezensenten Rang: 270.958
Hilfreiche Bewertungen: 28

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Mario Donick (Magdeburg)

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
MAGIX Music Maker 2016 Live
MAGIX Music Maker 2016 Live
Preis: EUR 79,99

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überdachte Vorurteile, 24. September 2015
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Music Maker 2016 Live (DVD-ROM)
Mit dem Magix Music Maker habe ich jahrelang vor allem ziemlich negative Vorurteile verbunden, die sich alle darum drehten, dass der Music Maker ein nettes Spielzeug für ComputerBILD lesende, technohörende Teenager, aber sicher keine ernstzunehmende Software für auch nur hobbymäßige Musikproduktion sei. So zumindest waren meine Gedanken, als ich so Ende der neunziger Jahre herum ziemlich schrille Werbung für die damaligen Versionen gesehen habe. Seitdem hatte ich mir die Software nicht weiter angeschaut und mich eher mit Cubase und später vor allem Reason befasst. Vor allem bei Reason bin ich seitdem hängengeblieben.

Wie dem auch sei, der Music Maker schien nie ganz zu verschwinden und Jahr für Jahr dachte ich mir: "Was, gibt's das etwa immer noch?" und jetzt hab ich mir das Programm in seiner aktuellen Version doch mal angeschaut. Tja, ich bin ehrlich gesagt positiv überrascht.

Erstens dachte ich, man könne im Music Maker nur vorgefertige Loops aneinanderreihen und bearbeiten. Tatsächlich hat der Music Maker schon länger auch eine VST-Schnittstelle, sodass man damit prinzipiell genauso frei arbeiten kann wie mit anderen DAWs auch. Damit war mein Hauptvorurteil schon mal entkräftet (und das oben erwähnte Reason kann bis heute kein VST, sondern nutzt stattdessen ein eigenes Interface). Die durchaus hochwertige Loopbibliothek muss somit je nach Vorkenntnissen nicht das Zentrum des Ganzen sein, sondern kann auch einfach als nette Ergänzung dienen. Man muss für kommerzielle Produktionen nur darauf achten, dass man die Lizenzen für die Loops gesondert erwirbt -- wenn man Loops nur nichtkommerziell oder sonst nur VST verwendet, entfällt das aber.

Zweitens war mir bisher entgangen, dass der Music Maker von den gleichen Leuten stammt, die auch die professionelle Samplitude-DAW entwickeln. Insbesondere zu Samplitiude ist da eine Verwandtschaft zu erkennen -- stellenweise im User Interface, aber auch bei den beiliegenden VST-Instrumenten, die teilweise 1:1 auch in Samplitude enthalten sind. Die Instrumente muss man nach der Installation noch gesondert herunterladen und installieren, was eine Weile dauert, aber problemlos ist. Mir gefallen vor allem Vita Folk, Jazz Drums und Accordion, die alle eine recht gute Klangqualität haben. Für knapp 30 EUR zusätzlich kann man noch weitere, ebenfalls aus Samplitude bekannte, Instrumente dazukaufen. Und die Unmengen an VSTs, die kostenlos oder kommerziell von allen möglichen Anbietern verfügbar sind, sind ebenfalls einsetzbar. Gut finde ich auch, dass der Music Maker ASIO-Treiber unterstützt und dass er mittels Rewire auch andere Programme anbinden kann, z.B. eben Reason.

Drittens wirkt das User Interface des Programms weniger schrill als ich es dunkel in Erinnerung hatte. Die Oberfläche ist klar strukturiert und aufgeräumt; wenn man schon mal mit einer DAW gearbeitet hat, wird man sich schnell zurechtfinden, und wenn man das nicht hat, wird man als Einsteiger nicht erschlagen. Damit kann der Music Maker durchaus als Einstieg in diese Art von Software dienen.

Besonderen Wert scheint Magix in der 2016er-Version auf das "Live Pads" genannte Feature zu legen. Zusammen mit der kostenlosen "Audio Remote"-App für Android oder iOS lässt sich der Music Maker sozusagen fernsteuern, während der Track läuft (notfalls geht es auch mit der PC-Tastatur). Ein Live Pad besteht aus 16 vordefinierten Loops, die man entweder als fertige Live Sets bekommt (bzw. noch dazukaufen kann) oder durch eigene Audioschnipsel belegen kann. Wenn man eine Loop aktiviert, wird sie an der aktuellen Position in den Track kopiert und von da an gespielt. MIDI-Loops funktionieren leider nicht damit; die müsste man erstmal als Audiodatei exportieren und dann einbinden. Neben den Live Sets kann man mit der App auch Filter und Reverb von VST-Instrumenten steuern. Das Feature ist gut geeignet zum spontanen Rumexperimentieren und macht durchaus Spaß; die Loops aus den fertigen Live-Pads darf man im Gegensatz zu den anderen Loops scheinbar auch kommerziell verwenden.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich meine jahrelangen Vorurteile doch abstreifen musste -- der Music Maker ist sicherlich nach wie vor ein an Einsteiger und teilweise auch absolute Laien gerichtetes Programm (die Loops; die Bildschirmklaviatur, die sich in einem Modus benutzen lässt, der quasi keine "falschen" Töne zulässt), das aber auch zulässt, darüber hinaus zu gehen. Insofern ist der Music Maker für das, was er sein will, ziemlich gelungen.

Einen Stern Abzug gibt es für ein paar Programmabstürze, die bei mir bei der Nutzung der "Live Pads" geschehen sind (beim Laden eines anderen Live Sets, das ich mit der App gewählt hatte). Sowas sollte durch weitere Updates behoben werden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 14, 2015 12:23 PM MEST


Elegies in Darkness
Elegies in Darkness
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nichts Neues, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elegies in Darkness (MP3-Download)
Ein gutes Album. Wie immer sind sowohl agressivere, als auch tanzbare, sowie sehr ruhige Stücke enthalten. Handwerklich gibt es nichts auszusetzen und die Songs sind jeweils auch hinreichend komplex, um für sich genommen interessant zu sein.

Mein Problem mit dem Album liegt darin, dass DOD hier halt von Feinheiten abgesehen so klingen, wie sie immer klingen, wodurch das Album eher "more of the same" ist.


Command Aces of the Deep
Command Aces of the Deep
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 19,50

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 5. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Command Aces of the Deep (CD-ROM)
Eine sehr sehr alte, aber auch sehr sehr stimmungsvolle, detaillierte und vom Simulationsgrad realistische U-Boot-Simulation, die mittels DOSBox auch unter Windows 7 problemlos läuft. Insbesondere die CD-Version mit den historischen Informationen und den Videointerviews ist ein Klassiker.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 4, 2012 9:55 PM CET


Diary of Dreams - Nine in Numbers
Diary of Dreams - Nine in Numbers
DVD ~ Diary Of Dreams

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Ergänzung zu alive, 16. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Diary of Dreams - Nine in Numbers (DVD-Audio)
Wer die 2005 rausgekommene Live-CD "alive" schon kennt, wird musikalisch nicht sehr viel Neues auf der DVD finden; es sind bis auf wenige Ausnahmen die gleichen Liveversionen, die auch auf alive enthalten sind - mit dem entscheidenen Vorteil, dass man die Band nun auch zu Gesicht bekommt. Etwas kurz ist das Konzert leider.

Die Island-Slideshow wie auch ihr Making of sind sehr gelungen. Man nehme sich Zeit, um sie anzuschauen, dann kommt ihre Qualität gut rüber. Gleiches gilt für die insgesamt fast 20 Minuten langen Fragmente.

Das Interview ist interessant, n bisschen betont ernsthaft, aber gut. So schlimm finde ich Adrians Bart übrigens nicht.


Baum-Magie
Baum-Magie
von Steve Blamires
  Gebundene Ausgabe

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch, 23. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Baum-Magie (Gebundene Ausgabe)
Das Buch bietet viele Informationen zum Thema Bäume, Kelten, Schrift (gerade durch die vielen grammatischen Anmerkungen und Hintergründe zur Ogham-Schrift bin ich auf dieses Buch gestoßen) und Magie. Dabei ist der Autor nie überheblich oder gibt sich als allwissend aus, sondern betont stets, wie wichtig es ist, seine eigenen Erfahrungen zu machen. Seine Anleitungen sind letztlich als Hinweise zu verstehen, als Rat - nicht als "Muss". Das macht das Lesen einfach und das Buch sympathisch.


Seite: 1