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Beiträge von David
Top-Rezensenten Rang: 28.785
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Rezensionen verfasst von
David (Bayern)

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Brennen muss Salem: Roman
Brennen muss Salem: Roman
von Stephen King
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,00

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Luxusausgabe, 23. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Brennen muss Salem: Roman (Taschenbuch)
Der Schriftsteller Ben Maers kehrt nach vielen Jahren nach Jerusalems Lot zurück, eine Stadt, aus der er wegen traumatischer Erlebnisse seines früheren Lebens weggezogen ist. Weil er einen Ort als Inspirationsquelle zum Schreiben eines neuen Buches sucht und weil dieser Ort für ihn immer sein wahres Zuhause geblieben ist, lässt er sich eine Zeit lang in dieser Kleinstadt nieder. Mit ihm ziehen auch zwei Fremde dorthin, die zudem sofort ein Haus kaufen, das unter den Einwohnern als Spukhaus gilt. Von da an beginnen die mysteriösen Vorfälle, die sich mit der Zeit häufen und die Stadt in ihrem Fundament erschüttern sollen...

Kings zweiter Roman, der zu seiner Zeit mit einer Nominierung für den World Fantasy Award prämiert wurde, nimmt viele Elemente von Bram Stokers Dracula und verpflanzt sie gekonnt in das spießige, amerikanische Kleinstadtleben der frühen 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Für Stephen King typisch geht es, nach einem vielversprechenden Prolog, nicht von Anfang an zur Sache, sondern er verliert sich auf den ersten 200 Seiten etwas in der Beschreibung von Jerusalems Lot und all seiner Einwohner, ohne einem erkennbaren, roten Faden zu folgen. So wird man mit vielen unterhaltsamen Szenen konfrontiert, die sich zwischen den Bürgern der Stadt abspielen und sie gewissermaßen zum Leben erwecken. Die vielen Charaktere sind gut ausgearbeitet und weisen bestimmte Merkmale auf, gute wie schlechte, während einem wichtige Orte, wie zum Beispiel das Marsten-Haus, nach kurzer Zeit in Erinnerung bleiben. Ab der 200. Seite wendet sich die Erzählung langsam der richtigen Handlung zu und kommt bis zum Ende immer mehr in Fahrt, bis die Spannung beim Showdown auf die Spitze getrieben wird. So hofft man schließlich auf ein gutes Ende für seine liebgewonnenen Protagonisten.

Die neue Ausgabe des Heyne-Verlages, die nochmals um rund 200 Seiten aufgestockt wurde, beinhaltet, neben einigen Schwarzweiß-Bildern, noch die gestrichenen Kapitel im Anhang, sowie die beiden Kurzgeschichten "Jerusalem's Lot" und "Einen auf den Weg", welche jeweils das Pre- und Sequel zur eigentlichen Geschichte darstellen und bereits in der Kurzgeschichtensammlung "Nachtschicht" veröffentlicht wurden. An der eigentlichen (meiner Meinung nach ein wenig holprigen) Übersetzung wurde jedoch nichts geändert, womit das Buch eher für Nichtbesitzer interessant sein sollte. Zusammengefasst aber ein spannender Klassiker der modernen Horror-Literatur in sehr gelungenem, neuem Gewand. Empfehlenswert - nicht nur für Vampirfans!


Der Dunkle Turm, Band 5: Wolfsmond
Der Dunkle Turm, Band 5: Wolfsmond
von Stephen King
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleinere und größere Mängel trüben den Gesamteindruck, 15. Dezember 2010
Wir schreiben das Jahr 1999. Die Anhängerschaft des Autors Stephen King wartet weiterhin sehnsüchtig auf den 5. Band des Zyklus rund um den Dunklen Turm. Am 19. Juni diesen Jahres wäre die Hoffnung auf das Erscheinen des Nachfolgers von "Glas" um ein Haar zerstört worden, als ein Kleinbus den Autor erfasst, ihn aber lediglich verletzt. Im Angesicht seiner Sterblichkeit fasst er den Entschluß die Reihe abzuschließen, bevor es möglicherweise zu spät dafür ist und er seine Anhängerschaft mit einem unvollendeten Werk zurücklässt. Deswegen stellt King die letzten drei Bände zwischen 1999 und 2003 fertig.

Soviel zur Vorgeschichte von Teil 5. Jetzt die entscheidende Frage: Hat sich diese enorme Arbeitsgeschwindigkeit negativ auf den Dunklen Turm ausgewirkt? Meiner Ansicht nach bei "Wolfsmond" leider ja, obwohl der Teil im Großen und Ganzen gelungen ist. Das Buch, dessen Handlung hauptsächlich in der Ortschaft Calla Bryn Sturgis abläuft, kann seinem Vorgänger in puncto Atmosphäre und Charakterzeichnung nicht das Wasser reichen. Selten hat man bei King so blasse Nebencharaktere gesehen, wie es hier der Fall ist. Lediglich auf Pater Callahan, von dem ein Großteil der Geschichte handelt und den King-Veteranen schon aus "Brennen muss Salem" kennen werden - es lohnt sich wirklich diesen Roman gelesen zu haben, bevor man mit "Wolfsmond" anfängt - wird hier näher eingegangen. Die anderen Stadtbewohner bleiben nicht viel mehr als austauschbare Statisten. Die Tatsache, dass der Roboter Andy offensichtlich mehr Persönlichkeit besitzt, als der Rest der Einwohnerschaft von Calla Bryn Sturgis zusammen, steht stellvertretend für diesen Mangel. Eine atmosphärisch dichte Ortschaft mit all ihren unterschiedlichen Personen, wie es Mejis im Vorgänger war, sucht man hier vergebens.

Hinzu kommen einige unbefriedigende Entwicklungen im Verlauf der Handlung. So wird das Ende von Rolands Jugendfreunden Cuthbert und Alain lediglich in einigen Nebensätzen abgehackt, während die Geschichte des Priesters in aller Ausführlichkeit erzählt wird. Nicht dass ich etwas gegen die ausholende Art hätte, mit der Stephen King selbst einfachste Dinge beschreibt, aber bei soviel Detailreichtum hätten es schon einige Sätze mehr zu den ehemaligen Kameraden des Revolvermanns sein dürfen. Auch die schwarze Dreizehn, die von Anfang an als höchstgefährliche Zauberkugel dargestellt wird, entpuppt sich als reiner Witz. Mit etwas improvisiertem Ohropax sind einige Gelenkschmerzen schlußendlich das furchtbarste an ihr. Ich weiß nicht ob es nur an der Übersetzung liegt, aber Schizophrenie ist kein Synonym für multible Persönlichkeitsstörung, mit der sie laufend verwechselt wird. Wegen solchen unbedachten Fehlern merkt man "Wolfsmond" leider an, dass 1-2 Jahre zusätzliche Überarbeitungszeit doch recht gut getan hätten.

Ansonsten ist alles wie gehabt. Auf seiner Suche nach dem Dunklen Turm stoßen Roland und sein Ka-Tet erneut auf Schwierigkeiten, die zuerst überwunden werden müssen. Zwar kann man sich nach den ersten 50 Seiten bereits ungefähr ausmalen, wie die letzten 50 Seiten aussehen werden, aber auf den knapp 900 Seiten dazwischen wird wieder viel palavert, auf Zeit- und Dimensionsreise gegangen und sich mit den Vorbereitungen für den finalen, sehr spannenden Showdown beschäftigt. An abgefahrenen Ideen hat es dem Autor nicht gemangelt, und so überrascht es den geneigten Turm Leser auch nicht, dass am Ende selbst Utensilien aus der Geschichte einer erfolgreichen Jugendbuchautorin zum Einsatz kommen. Für die Nachfolgewerke ist dieser Band jedenfalls essentiel und liest sich trotz seines Umfangs recht schnell weg. Wer also die Vorgänger gelesen hat, kann bedenkenlos zugreifen, muss aber mit einigen Mängeln rechnen, die Teil 5 etwas schwächer machen, als seine Vorgänger.


Der Dunkle Turm, Band 4: Glas
Der Dunkle Turm, Band 4: Glas
von Stephen King
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Autor besinnt sich auf seine Stärken, 30. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dunkle Turm, Band 4: Glas (Taschenbuch)
Was haben Stephen King Bücher wie "Es", "Brennen muss Salem", oder etwa "In einer kleinen Stadt" gemeinsam? Neben der Tatsache, dass sie von vielen Fans hochgelobt werden, beschränkt sich deren Handlung auf eine einzige bewohnten Ortschaft. Im vierten Band der Reihe um den dunklen Turm folgt King dem Beispiel dieser, vermischt sie mit der Fantasy-Western Atmosphäre des ersten Bandes und erweckt so, durch eine Geschichte in der Geschichte, eine Stadt mit all ihren verschiedenen Persönlichkeiten zum Leben.

Natürlich wird zuerst die in "tot." angefangene Fahrt mit dem suizidialen, rätselgierigen Mono Blaine zuende erzählt, die den dritten Band mit einem fiesen Cliffhanger abgeschlossen hat (man stelle sich nur mal vor, dass Turm-Fans der ersten Stunde ganze 6 Jahre auf deren Auflösung warten mussten!). Aufgrund der nachfolgenden Ereignisse beschließt Roland seinen Gefährten einen Teil seiner Geschichte zu erzählen - und der Leser freut sich darüber, endlich genaueres über den Revolvermann zu erfahren, dessen Lebensweg in den letzten zwei Bänden leider etwas in den Hintergrund gerückt ist.

Damit beginnt die Geschichte in der Geschichte und der Autor demonstriert sein schreiberisches Talent, indem er mehrere, teilweise recht komplexe Handlungsstränge schafft, welche Themen wie ein Ehe-Versprechen, eine Gaunerbande im Dienste des "Guten Mannes" John Farson, eine Verschwörung, eine Hexe und ihre geheimnisvolle Zauberkugel (oder besser gesagt ihr mysteriöses Glas), usw. behandeln, und diese virtuos zu einer abgeschlossenen Handlung zusammenspinnt.

So wird die Geschichte des jungen, 14-jährigen Revolvermanns erzählt, die nahtlos an die Begebenheiten anschließt, von denen Roland Jake im ersten Roman "Schwarz" berichtet, nachdem er seine Reifeprüfung erfolgreich abgeschloss. Rolands Vater will ihn und seine Freunde aus dem bedrohten Gilead schaffen, natürlich ohne zu wissen, dass sich Mejis, der Ort, der den Zentrum der Handlung bildet, ebenfalls zu einer Gefahr für seine Schützlinge entwickeln wird. Neben vielen Heraufforderungen, denen sich Roland auf diesem Fleckchen Erde stellen musste, wird auch noch ausgiebig seine große und einzige Liebe beschrieben und es ist erstaunlich, wie sehr sich der Schöpfer ins Zeug gelegt hat, um diese aus der romantischen, alles andere vergessenden Sicht zu beschreiben, wie es wohl eben nur bei der ersten Liebe der Fall ist. Außerdem erfährt man von dem Vorfall, der den Revolvermann überhaupt dazu veranlasst hat, sich auf die Suche nach dem dunklen Turm zu begeben.

Aye, Stephen King hat das Angesicht seines Vaters nicht vergessen und meiner persönlichen Meinung nach mit "Glas" bis dato den Höhepunkt der Turm-Reihe geschaffen. Das Ende bietet reichlich Action, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt (ich denke da beispielsweise an Sheemie und dessen Reise zur Hexe vom Cöos) und eine Liebesgeschichte ebenfalls Abwechslung bietet. Leider kann das Ende das Niveau nicht ganz halten und wirkt mit seinem "Der Zauberer von Oz"-Bezug etwas ideenlos, aber das trübt den Gesamteindruck von Glas nicht und ist lediglich mein rein subjektives Empfinden.

Für Anhänger des dunklen Turms, insbesondere denen, die schon immer mehr von Roland erfahren wollten, als die ersten drei Bände hergeben, wird dieser Teil dennoch ein absoluter Leckerbissen werden.


Vampyrrhic
Vampyrrhic
von Simon Clark
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie werden Vampire mit einem Pyrrhussieg in Zusammenhang gebracht?, 4. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vampyrrhic (Taschenbuch)
Diese und andere Fragen rund um den Vampirmythos tauchen in Simon Clarks bereits 1998 in englischer Sprache erschienenem Roman auf. Doch erstmal eine kleine Einleitung in die Geschichte:

Der junge Arzt David Leppington, der im zarten Alter von rund 6 Jahren zusammen mit seiner Familie seine Geburtsstadt überstürzt verlassen hat, die den selben Namen trägt, wie seine Familie, reist dorthin zurück, um sich ein Bild von ihr zu machen. Mit der Absicht eventuell ganz in seine Heimatstadt Leppington zurückzukehren, die in der Nähe von Whitby liegt - der Hafenstadt, in der Dracula 1897 Englischen Boden betreten hat - und eine Arztpraxis zu eröffnen, wird er in einen Strudel von Ereignissen gerissen. Zuerst weiht ihn sein Onkel, der als letztes verbliebenes Familienmitglied in der Stadt geblieben ist, in die Legenden rund um seine Familie ein, die tief in der nordischen Mythologie verwurzelt sind, während er zeitgleich mit anderen Mitbewohnern seines Hotels Zeuge höchst beunruhigender Vorgänge in eben diesem wird. Langsam aber sicher stellt sich heraus, dass unterhalb der Stadt eine Bedrohung heranwächst, auf die er mehr Einfluss hat, als ihm lieb ist, und so beginnt ein packender Wettlauf gegen die Zeit, bei dem nicht nur er, seine Begleiter und die Kleinstadt bedroht sind, sondern das gesamte christliche Abendland.

Wer zeitgenössische Vampirromane liest und von "Vampyrrhic" eine ähnliche Rahmenhandlung erwartet, wird enttäuscht werden. Clark stellt sie durchgehend als das dar, was sie im klassischen Sinne sind, nämlich als beeinflussende, grausame Monster. Das macht er allerdings nicht, ohne einige Veränderungen, wie etwa die schon erwähnte nordischen Mythologie, einzubauen und so seine selbstgestaltete Form der Geschöpfe der Nacht zu erschaffen. So macht sie starkes Licht nur benommen, während sich Kruzifixe und Weihwasser bei der Jagd auf sie als nicht wirksam erweisen würden, etc. Stattdessen setzten die Protagonisten ganz auf Waffengewalt, was einen hohen Gore-Faktor vorallem gegen Ende des Buches zur Folge hat.

Auf dem Umschlag wird der Autor mit Stephen King verglichen - ein Vergleich, der ihn adelt und sein Händchen für das Schreiben unterhaltsamer Gruselgeschichten unterstreicht. Was man ihm allerdings zugute halten muss, ist die Tatsache, dass er, im Gegensatz zu King, nie vom Thema abschweift und die Geschichte durchgehend spannend hält. Lediglich bei den Charakteren kommt der Autor an seinen prominenten Vergleichspartner nicht heran. Sie sind zwar schön gezeichnet und recht stimmig umgesetzt, allerdings stellenweise auch klischeehaft und von unrealistischen Verhaltensweisen begleitet. Ein Charakter macht zum Beispiel innerhalb kürzester Zeit eine 180°-Entwicklung durch, die einfach unglaubwürdig ist.

Alles in allem ein sehr gelungener Gruselroman, der kurzweilige Unterhaltung, angesiedelt in der Welt der Vampire, zu bieten hat. Erwähnenswert ist auch noch die toll aufgemachte, broschierte Ausgabe des Wurdack-Verlages, bei der man wegen der 1. Auflage auch über die ein oder anderen übriggebliebenen Rechtschreibfehler hinwegsehen kann. Sollte das Buch ein finanzieller Erfolg für den Verlag werden, kann man in Zukunft auch mit der Umsetzung der Nachfolger in deutscher Sprache rechnen. Also unbedingt kaufen, es lohnt sich!


SHURE Kopfhörer EA710S Silikon Shure
SHURE Kopfhörer EA710S Silikon Shure

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stabile Silikon-Ohrpassstücke - Nicht nur für Shure-Kopfhörer, 2. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aus einer Notsituation heraus habe ich mir diese eigentlich für Shure-Modelle hergestellten Ohrpassstücke gekauft. Bei meinen Kopfhörern handelt es sich um den Typ Klipsch Image S4. Die Standartgröße für Ohrpolster passt auf dieses Modell leider nicht drauf. Da ich keine Schaumstoffpolster wollte, die mir aufgrund ihres raschen Verfalls zu teuer sind, habe ich nach langer Recherche herausgefunden, dass die hier angebotenen Silikon-Ohrpassstücke auch auf meine Kopfhörer passen. Was sie nämlich mit den Shure-Kopfhörern gemeinsam haben, ist ihre kleine Ohrpolsteraufnahmeform.

In der praktischen Anwendung überzeugen sie durch und durch. Nachdem sie ohne Probleme an die Kopfhörern angebracht wurden, merkt man der Musikqualität im Vergleich zu den Orginalohrpolstern keinen Einbruch an, wobei diese sogar einfacher ins Ohr einzuführen sind und dort auch besser haften bleiben. Aufgrund ihrer Konsistenz kann man davon ausgehen, dass sie sehr lange haltbar sind und man kaum Reinigungsaufwand mit ihnen hat. Fazit: Langlebige Ohrpassstücke zum fairen Preis.

Abschließend noch eine Liste der meisten Modelle, auf die diese Silikonpolster passen:

Altec Lansing:
- inMotion 616, 716

Grado:
- iGi

Klipsch:
- Custom 1, 2, 3
- Image S2 / S2m
- Image S4 / S4i
- Image X5
- Image X10/X10i

Philips:
- SHE-9850

Etymotic Research:
- ER-4B
- ER-4S
- ER-4P
- HF-2
- HF-5

Harmon Kardon:
- EP-730

Microsonic:
- Epic JC
- Epic X

Shure:
- SE Series (110,115,210,310,420,530)
- E500
- E3c, E4c, E5c
- E3g, E4g
- i3c, i4c
- SCL3, SCL4, SCL5

Sleek Audio:
- SA-6

FutureSonics:
- Atrio Series M3, M5, M8, M9

Jays:
- D-Jays, Q-Jays, S-Jays

Phiaton:
- PS-200

Westone:
- UM1, UM2, UM3-X
- Westone 1, 2, 3


Nachtschicht
Nachtschicht
von Stephen King
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Kurzgeschichtensammlung für Zwischendurch, 18. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nachtschicht (Taschenbuch)
Nachdem ich mehrere Bücher von Stephen King gelesen habe, darunter auch seine Mammutwerke "The Stand" und "Es", habe ich mich schließlich an meine erste Kurzgeschichtensammlung des Autors herangewagt. In "Nachtschicht" sind jeweils 20 größere (z.B. Briefe aus Jerusalem) und kleinere (z.B. Der Mann, der Blumen liebte) Erzählungen zusammengefasst, die der Schriftsteller in der Frühphase seiner Karriere niedergeschrieben hat.

Bei der Vielzahl an abwechslungsreichen Geschichten sind solche enthalten, die direkte Bezüge zu seinen anderen Werken besitzen, wie zum Beispiel das schon erwähnte "Briefe aus Jerusalem" und "Einen auf den Weg", zwei Geschichten, die jeweils ein Pre- und Sequel zu Kings Vampirroman "Brennen muss Salem" darstellen und für Fans dieses Buches wohl zu den Highlights zählen werden, wie es etwa bei mir der Fall ist. "Nächtliche Brandung" dagegen spielt im Szenario von "The Stand - Das letzte Gefecht".
Auffallend ist auch, dass der Autor seinen Drang zu übernatürlichen Dingen hier voll und ganz auslebt oder eben gleich einen Dämon oder ein Monster zum Zentrum der Erzählung macht, was bei einigen Geschichten mehr und bei anderen weniger gelungen ist. So ist dieser Drang für die Handlung leider nicht immer vorteilhaft, da sie sich sehr schnell sehr unglaubwürdig entwickelt und oftmals viel zu aprupt und übertrieben endet, was ihnen einen Großteil vom Reiz nimmt. Mir persönlich haben dagegen die Geschichten am besten gefallen, in denen King auf solche Elemente verzichtet und sich voll und ganz auf den Horror der alltäglichen Dinge des Lebens bezieht und dabei seine psychologische Feinfühligkeit demonstriert, mit der er seine Charaktere zeichnet, wie etwa in "Die letzte Sprosse", "Die Frau im Zimmer" oder auch "Quitters Inc.". "Der Mauervorsprung" hingegen nimmt schon Thriller-artige Züge an und wartet mit einer wendungsreichen und hochspannenden Handlung auf.
Weiterhin gehören zu meinen rein subjektiven Favoriten noch "Spätschicht", wo in den Stunden rund um Mitternacht in einem Keller eine grauenvolle Entdeckung gemacht wird, "Erdbeerfrühling", in dem ein mysteriöser Serienmörder sein Unwesen treibt und "Kinder des Mais", das ein zerstrittenes Ehepaar zeigt, welches sich in einer abgelegenen und merkwürdigen Ortschaft verirrt.

Dennoch kommen diese Kurzgeschichten längst nicht an Kings dickere Schmöker heran, einfach weil es ihnen, trotz der gebotenen Abwechslung, an Atmosphäre, an sich entwickelnden Charakteren und vorallem an ausgereiften Handlungen mangelt. Von der Virtuosität, mit der Stephen King seine späteren Werke geschrieben hat, ist er hier auf alle Fälle noch weit entfernt. Was bleibt ist eine nette Kurzgeschichtensammlung für Zwischendurch, die man zur schnellen Unterhaltung jederzeit zur Hand nehmen kann - nicht mehr, aber auch nicht weniger.


Dracula: Ein Vampyr-Roman (Fischer Klassik)
Dracula: Ein Vampyr-Roman (Fischer Klassik)
von Bram Stoker
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,00

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch ist Top - Diese Ausgabe hingegen ein Flop, 8. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jonathan Harker wird nach Transsylvanien beordert, um dort auf Schloß Dracula mit dem gleichnamigen Grafen ein Immobiliengeschäft abzuwickeln, das ein Haus in London betrifft. Nach langer Zeit, die er ohne Nachricht fern geblieben ist, beginnt sich seine Frau langsam zu Sorgen. Aber auch ihre beste Freundin Lucy macht bei ihr in Whitby seit einiger Zeit Probleme und wirkt erschreckend blass, kraftlos und oftmals müde, von den merkwürdigen Träumen, die sie quälen, und den punktförmigen Narben auf ihrem Hals ganz zu Schweigen. Erst nachdem Dr. Seward, ein Arzt, der Lucy behandelt, seinen alten Professor van Helsing zu Rate zieht, kommt die langsam anwachsende Gruppe dem Monster auf die Schliche, das in Harkers altem Bekanntenkreis wütet. Ein gefährlicher und packender Kampf gegen die Zeit beginnt...

Bram Stokers Klassiker mit Biss - im wahrsten Sinne des Wortes - wurde 1897 veröffentlicht und stellt heute immer noch eines der bedeutendsten Werke des Horror-Genres dar. Zu der Zeit waren weder Geschichten über die mystischen Vampire neu, andere Autoren haben schon viel früher über diese Geschöpfe geschrieben, noch war Stoker ein außerordentlich guter Schriftsteller, was ihn jedoch nicht davon abgehalten hat, aus seinen Mitteln und einer überragenden Idee das Beste zu machen. Nach seiner Begegnung mit Armin Vambery, der ihm von zahlreichen Legenden rund um Vlad "Tepes" Draculea erzählte, stellte der Autor genauste Recherchen über die im Buch erwähnten Ortschaften, Ländereien und sogar Zugfahrpläne an, um eine möglichst überzeugende und realitätsnahe Handlung zu erschaffen. Was man Stoker außerdem zugute halten muss, ist, dass er, für die damalige Zeit gesehen, die Geschichte extrem fesselnd geschrieben hat. Höhepunkte sind wohl die ersten 100 Seiten, in denen die hoffnungslose, nervenzerfetzende und bedrückende Lage von Jonathan Harker allein auf Schloß Dracula, nur in Gesellschaft von dem Monster und anderen herumstreifenden Geschöpfen der Nacht, dargestellt wird, und die letzten hundert Seiten, die eine extrem spannende Verfolgungsjagd beschreiben, zwei Passagen, die man zu den Sternstunden der modernen Unterhaltungs-Literatur zählen kann.

Erwähnt werden sollte noch die Erzählweise, welche die Handlung nur durch Tagebuchaufzeichnungen, Briefverkehr und Ähnlichem vorantreibt. Dadurch erhält man immer nur Einblicke in die Sichtweise einer bestimmten Person, wodurch viele Charaktere nochmal deutlich an Tiefe gewinnen, während man selbst einigen Protagonisten schon etwas voraus ist.

Abzüge gibt es lediglich für die (wiedermal) versaute Ausgabe des Fischer-Verlages. Der Umschlag ist zwar schlicht, aber durchaus ansprechend, dennoch machen sich alle parr Seiten Rechtschreibfehler nicht gut, und das trotz der 3. Auflage. An einer Stelle hat Mina von sich selbst sogar in der 3. Person geschrieben, was wohl nicht der damaligen Norm entsprochen haben dürfte, sondern einfach der schlampigen Umsetzung zuzuschreiben ist. Dass die alte Rechtschreibung verwendet wird, ist da noch das kleinste Übel. Besser also das Buch von einem anderen Verlag erwerben!

Für Leute, die eine Schwäche für Vampir- bzw. Horrorgeschichten oder Klassiker haben, führt definitiv kein Weg an der Lektüre des Buches vorbei, aber auch alle anderen interessierten Leser erwartet eine hochspannende und unkonventionell erzählte Geschichte, die sie in das Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. Wahrlich ein Klassiker, der seinen Status absolut verdient hat.


Reservoir Dogs [Blu-ray]
Reservoir Dogs [Blu-ray]
DVD ~ Harvey Keitel
Preis: EUR 6,94

37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kultfilm; Blu-Ray-Umsetzung nur bedingt gelungen, 4. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Reservoir Dogs [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Auftraggeber stellt sechs Gangster ein, um mit ihnen ein ganz großes Ding zu drehen. Doch etwas läuft gewaltig schief und das Ganze endet in einem Fiasko; ein Verräter scheint unter ihren Reihen zu sein und so beginnt ihre Gemeinschaft, auf der Suche nach dem Doppelagenten, langsam zu brökeln.

Quentin Tarantinos Regie-Debut von 1992 gilt heute als Kultfilm, in dem sich schon viele seiner typischen Markenzeichen finden lassen. Episodenhafte Erzählweise, lange, unterhaltsame Dialoge, effektvoller Musikeinsatz und natürlich die stellenweise extrem brutalen Passagen, also typische Tarantino-Trademarks, die er in seinen nachfolgenden Filmen noch perfektioniert hat, kommen hier bereits zur Geltung.

Wie unterscheidet sich nun die Blu-Ray-Umsetzung von der DVD-Version?

Das Bild wirkt besser, allerdings wurde auch mit einem Trick nachgeholfen, um Bildrauschen zu vermeiden, man hat den Kontrastwert einfach stark erhöht. Dadurch erreicht man zwar ein relativ gutes Bild, allerdings wirken die Figuren und Schauplätze auch sehr blass. HD-Feeling kommt zwar beim Anschauen auf, aber vorallem die Schärfe hätte deutlich besser ausfallen können und man bleibt von Referenzklasse noch weit entfernt. Etwas mehr Aufwand bei der Umsetzungen hätte wirklich nicht geschadet. Wegen dem 2,35:1 Bildformat muss man sich auch noch mit den schwarzen Balken abfinden.

Der Ton kommt zwar als DTS-HD 5.1 Hight Resolution in Deutscher und Englischer Tonspur daher, dennoch wirken vorallem Soundeffekte wie Schußgeräusche sehr billig, was aber eher der Produktion zuzuschreiben ist. Man stellt keinen merklichen Unterschied zur DVD-Fassung fest.

Außerdem findet man auf der Disc noch sehr viele Extras:

- Audiokommentare von Quentin Tarantino, Lawrence Bender und weiteren Personen, auch Filmkritikern.
- Einleitung von Tarantino.
- Geschnittene und alternative Szenen.
- 10 Jahre später.
- Die Klasse von '92: Featurette und Interviews.
- Das Netz des Film Noir.
- Einflüsse und Anerkennung.
- Probeaufnahmen.
- K-Billy Radio Show.
- dynamicHD-Live.

Diese Blu-Ray-Ausgabe ist eher etwas für Leute, die den Film noch nicht auf DVD besitzen. Die Blu-Ray verfügt zwar über viele Extras und ein besseres Bild, was jedoch nur für größere Fans und Nichtbesitzer des Streifens interessant sein sollte. Alle anderen tun gut daran, sich noch auf eine Remastered-Fassung zu gedulden.
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2014 5:18 PM CET


Classical Mushroom
Classical Mushroom
Preis: EUR 21,63

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Experimenteller Psytrance der Extra-Klasse, 1. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Classical Mushroom (Audio CD)
Mit ihrem zweiten Album haben die beiden Israelies Erez Aizen und Amit "Duvdev" Duvdevani einen Meilenstein des psychodelischen Trance geschaffen. Der besondere Aspekt, der "Classical Mushroom" von anderen Alben dieses Genres abhebt, ist, neben den total verspulten Melodien, die in überaus großen Mengen vorhanden sind und sich sehr schnell abwechseln, die enorme Experimentierfreudigkeit der beiden DJs. Neben den obligatorischen Samples, die in einer Vielzahl vorkommen, darf es, in Liedern wie etwa "Dracul", auch schon mal eine unerwartete Gesangslinie sein, die zu dem Lied wie die Faust aufs Auge passt und es so nochmals aufwertet.

Nach anfänglicher Einhörphase haben sich schließlich 8 sehr starke Psychodelic Trance Lieder erschlossen, unter denen jeder Hörer seine eigenen Favoriten finden wird, die aber durchgängig enorm abwechslungsreich ausgefallen sind. Außerdem gibt es noch einige Aha-Erlebnisse in Form von besonders gut gelungenen Melodien und außergewöhnlichen Songideen, die über das ganze Album verteilt sind und sozusagen das Sahnehäubchen der einzelnen Songs darstellen, wie zum Beispiel der einsetzende Synthesizer am Ende von "Bust A Move". Der Opener ist zugleich der stärkste Song des Album, wobei sich der Rest mit seiner durchweg sehr guten Qualität nicht hinter ihm zu Verstecken braucht.

Zusammenfassend kann man sagen, dass "Classical Mushroom" für Freunde des Trance uneingeschränkt empfehlenswert ist, aber auch für Hörer anderer Musik, die ihren Horizont erweitern wollen - insbesondere Neulingen dieser Musikrichtung - den perfekten Einstieg in die Welt des Psytrance bietet.


The Stand - Das letzte Gefecht: 2 Bände
The Stand - Das letzte Gefecht: 2 Bände
von Stephen King
  Taschenbuch

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht überbewertet?, 26. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf die Gefahr hin, von Die-Hard Fans des Buches mit nicht hilfreichen Bewertungen abgestraft zu werden, muss ich meine Enttäuschung über den Roman zum Ausdruck bringen. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an die Geschichte, die sich auf zwei Bände zu je 700 Seiten aufteilt ... wahrscheinlich zu hohe. Da meine Rezension auch einige Informationen zum Handlungsverlauf enthält, sollten Personen, die noch nichts erfahren wollen, lieber nicht weiterlesen.

Die Geschichte lässt sich grob in 3 Abschnitte unterteilen:
1. Ausbruch einer mysteriösen Krankheit, auch Captain Trips genannt, Massensterben von Menschen und schließlich der Kollaps der gesellschaftlichen Ordnung.
2. Die Überlebenden teilen sich in ein gutes und ein schlechtes Lager auf und planen ihr weiteres Vorgehen. Angeführt werden die beiden Parteien von der schwarzen, bibeltreuen 108-jährigen Abagail Freemantle auf der einen, und von dem personifizierten Bösen in Menschengestalt, Randall Flagg, auch als Wandelnder Geck und unter vielen anderen Spitznamen bekannt, auf der anderen Seite.
3. Finale Konfrontation der zwei Mächte und Epilog.

Das Buch beginnt, nach der Vorstellungsphase wichtiger Hauptcharaktere, recht zügig und spannend. Die Beschreibungen zur Ursache des Ausbruchs von Captain Trips, ihr Wirken und ihre Folgen sind kurzweilig beschrieben und führen den Leser in das erschreckendes Szenario einer ausgestorbenen Welt ein. Begebenheiten wie das Durchqueren des dunklen Tunnels jagen einem auch schonmal einen Schauer über den Rücken.
Leider ist der zweite Teil, im Gegensatz zum durchaus gelungenen ersten Teil, extrem langgezogen, langwierig und langweilig. Im Grunde besteht er nur aus dem Reisen und Reden der Protagonisten, die so die Handlung in gefühlter Echtzeit vorantreiben. Kurze Blicke zu dem sehr gut gezeichneten Nebencharakter Mülleimermann und gelegentlich vorkommende, spannendere Vorkommnisse, retten diesen Abschnitt der Geschichte zwar vor dem Totalausfall, trotzdem bleibt es eine Qual, sich durch die wiederholenden Gespräche und Gefühle der Charaktere (zum Beispiel Larry und seine Selbstzweifel) zu Quälen. Der deutlich flottere, finale Part entwickelt sich dann doch recht unerwartet - man könnte aber auch unbefriedigend sagen.

Als Fan vieler Bücher des Autors und aufgrund der vielen positiven Bewertungen zu diesem Werk, hatte ich stellenweise das Gefühl, die falsche Geschichte zu lesen. Handlungsverlauf, Spannungsbögen und Dramaturgie gehen leider in viel zu oft vorkommenden Abschweifungen verloren, in denen die Lebensgeschichte der Protagonisten genauer beleuchtet wird - Ein Spagat, der zum Beispiel in "Es" mehr als gelungen, hier aber völlig daneben gegangen ist und sich in vielen hundert Seiten gähnender Langeweile resultiert. Ich habe die gekürzte Ausgabe zwar nie gelesen, aber wenn dafür der Mittelteil und der viel zu lang geratene Ausklang der Geschichte gekürzt wurden, sollte man eher nach dieser Ausgabe von "The Stand" Ausschau halten.
Apropos, wer auf Bibelinhalte oder Amerikanischen Patriotismus allergisch reagiert, sollte einen Bogen um dieses Buch machen, denn es fließt schon gerne mal eine Träne, wenn die Amerikanische Hymne mit voller Inbrunst gesungen wird, usw.

Für mich ist das 4. Buch von Stephen King jedenfalls, trotz tollem Szenario, die reinste Enttäuschung. Interessenten sollten sich auf alle Fälle auf ein Buch vorbereiten, auf das man sich voll und ganz einlassen sollte und das auch einige (größere) Längen aufweist. King-Einsteigern würde ich zur Wahl eines anderen Buches raten. Wegen dem gelungenen Anfang, der guten Grundidee, einigen nett gestalteten Charakteren, ein parr überraschenden Wendungen und wegen der Tatsache, in einer Gut gegen Böse Geschichte nie ganz ins Triviale zu schlittern, reicht es noch knapp für 3 Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 29, 2011 3:27 PM MEST


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