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Persönliches Profil

Beiträge von Sascha H.
Top-Rezensenten Rang: 267
Hilfreiche Bewertungen: 5117

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Rezensionen verfasst von
Sascha H. "SasH" (Renchen)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Tesa 77731-00000-00 Doppelseitige Klebepads (zum Befestigen von Leichtem auf transparentem Untergrund)
Tesa 77731-00000-00 Doppelseitige Klebepads (zum Befestigen von Leichtem auf transparentem Untergrund)
Preis: EUR 3,19

5.0 von 5 Sternen Praktische Lösung, 27. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die doppelseitigen Klebepads von Tesa sind wirklich sehr praktisch. Sie kleben sehr fest und halten auch den angeklebten Gegenstand. Bilder oder Poster haben wir nicht an ein Fenster damit geklebt, aber dafür Dekoelemente, die danach wirklich sehr gut am Fenster geklebt haben. Danach haben sich die Pads auch wieder anstandslos entfernen lassen. Empfehlenswert.


Wein Probierpaket Südafrika Grillmaster (6 x 0.75 l)
Wein Probierpaket Südafrika Grillmaster (6 x 0.75 l)
Preis: EUR 63,10

5.0 von 5 Sternen Tolles Probierpaket mit 3 unterschiedlichen Weinen, 27. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieses Wein Probierpaket mit insgesamt je 2 x 3 unterschiedlichen Weinen ist wirklich sehr empfehlenswert. Ohnehin trinken wir gerne mal ein Gläschen Wein, bevorzugt Rotwein, da dieser aromatischer ist und mehr Genuss bietet. Enthalten in diesem Set sind:
2 Flaschen Rotwein Duckitt, Cloof 2014 (mit Auszeichnung 4 Sterne John Platter)
2 Flaschen Rotwein Inkspot, Cloof Wine Estate 2011
2 Flaschen Rotwein Cellarmaster's Blend Padstal, Blaauwklippen 2013

Die Weine schmecken allesamt sehr kräftig mit fruchtigem Aroma. Der trockene Charakter ist dabei nicht zu stark. Gerade der Cellarmaster's Blend Padstal Blaauwklippen 2013 schmeckt da im Vergleich recht weich, wobei keiner der drei Weine einen störenden Charakter besitzt.
Das Preis Leistungsverhältnis finde ich sehr angemessen.


PREMIUM - Flip Case für - Sony Xperia Z5 - Wallet Cover Hülle Schutzhülle Etui Tasche Schwarz
PREMIUM - Flip Case für - Sony Xperia Z5 - Wallet Cover Hülle Schutzhülle Etui Tasche Schwarz
Wird angeboten von EAZY CASE GmbH
Preis: EUR 4,90

3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber da kenne ich bessere Modelle, 26. Juli 2016
Das Flipcase ist nicht schlecht, aber erscheint dabei nicht sonderlich wertig. Das Smartphone sitzt zwar recht gut, aber nicht bombenfest in den Halterungen. Von daher behalte ich das Flipcase, dass ich zuvor bereits besessen habe.

Ich habe dieses Produkt kostenfrei zum Test erhalten, was meine Bewertung allerdings in keinster Weise beeinflusst hat.


SOLINI Holz-Eisenbahn mit Steck-Bauklötzen Holzzug, mehrfarbig
SOLINI Holz-Eisenbahn mit Steck-Bauklötzen Holzzug, mehrfarbig
Wird angeboten von babywalz
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Ein schöner Holzzug für Kinder, 26. Juli 2016
Spielend lernen, das finden wir schon immer gut. So auch bei diesem Holz Zug, der wertig verarbeitet wurde. Die ganzen bunten Bestandteile sind dabei ein Blickfang für jedes Kind. Durch die verschiedenen und zahlreichen Bausteine lernt das Kind genau wo welcher Stein nun hin kommt, was auch letztendlich das das Gedächtnis trainiert. Die Holzeisenbahn ist laut Herstellerangaben für Kinder ab 18 Monaten geeignet, wobei man damit je nach Entwicklungsstand des Kindes auch früher oder später anfangen kann.

Ich habe dieses Produkt kostenfrei zum Test erhalten, was meine Bewertung allerdings in keinster Weise beeinflusst hat.


AmazonBasics Stereo-Audiokabel, 3,5-mm-Klinkenstecker auf 3,5-mm-Klinkenbuchse, 7,6 m
AmazonBasics Stereo-Audiokabel, 3,5-mm-Klinkenstecker auf 3,5-mm-Klinkenbuchse, 7,6 m
Preis: EUR 14,61

5.0 von 5 Sternen einwandfreies Audiokabel, 19. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das AmazonBasics Stereo-Audiokabel ist wirklich einwandfrei. Es verbindet einen Kopfhörer mit meinem AV Receiver um auch Nachts noch Actionfilme anschauen zu können, wenn die Familie schlafen will. Die Signalübertragung ist tadellos und auch die Verarbeitung ist nicht schlecht.


The Number Of The Beast
The Number Of The Beast
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen Der endgültige Durchbruch für Iron Maiden, 13. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: The Number Of The Beast (MP3-Download)
Es gilt als DAS Iron Maiden Album schlechthin: “The Number of the Beast”! Das dritte Album der Briten und zugleich das der Einstand für den neuen Sänger Bruce Dickinson. Was mit der Veröffentlichung dieses Klassikers folgen würde, war der Band bei den Aufnahmen zusammen mit Produzent Martin Birch wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise klar, aber es bedeutete den endgültigen Durchbruch in den Metal Olymp! Ab diesem Zeitpunkt waren sie Superstars!

Dabei ist das Album zwar alles andere als perfekt, aber dennoch ein herausragendes Werk in der Diskographie, das zum ersten Mal in der Bandgeschichte den ersten Platz in den britischen Charts erreichte und eine Menge unverzichtbarer Songs enthält.

Das Cover:
Jahrelang mussten sich die Fans mit einem falschen Cover anfreunden, denn wie auch Manager Martin Birch in der Historie erzählt, haben EMI beim Druck was komplett vergeigt und den Himmel blau dargestellt, obwohl es eigentlich wie im Original grau sein sollte, was tatsächlich wesentlich besser ausschaut.

Die Songs:
1. Invaders (Harris)
Oh ja, “Invaders”, was für ein Opener und gleich der schwächste Song des Albums. Gerade der Refrain ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Strophe ist noch das Beste am Song und an und für sich wirklich sehr gut. Nicht schlecht aber doch irgendwie verzichtbar im Vergleich zum herausragenden Rest.

2. Children Of The Damned (Harris)
Der erste ‘unverzichtbare’ Song: “Children of the Damned”. Entgegen den Credits im Booklet hat übrigens auch Bruce Dickinson auch u.a. an diesem Song mitgeschrieben, was aber wegen vertraglichen Angelegenheiten mit seiner früheren Band Samson nicht publik gemacht werden durfte. Ein toller Midtemposong mit starken Riffs und viel Abwechslung, der auch gerne mal wieder live ausgepackt wird.

3. The Prisoner (Smith, Harris)
Ebenfalls ein Stück an dem Bruce Dickinson mitgearbeitet hat, wie er selbst in der BBC Doku im Rahmen der Classics Albums erklärte. Eine starke Nummer, die nur selten live gespielt wurde, aber mit starken Riffs und treibenden Beats immer wieder gerne gehört werden kann.

4. 22, Acacia Avenue (Harris, Smith)
Die Quasi Fortsetzung zu “Charlotte the Harlot”. Einer meiner Lieblingstracks, der sehr aggressiv rüberkommt und gerade in der Liveversion auf „Live after Death“ richtig stark klingt, da die Band da noch bissiger spielt. Toller Spannungsaufbau, der gerade zu Beginn sehr treibt, aber dann im Mittelteil fast schon melancholisch verträumt wird. Auch ein Song der recht häufig live gebracht wurde und das zu Recht!

5. The Number Of The Beast (Harris)
“Woe to you, oh Earth and Sea, for the Devil sends the beast with wrath,…” welcher Maiden Fan kennt nicht diesen Auszug aus der Bibel und das auch nur wegen diesem Song. „The Number of the Beast“ ist nicht nur ein unverzichtbares Livestück im Set von Iron Maiden sondern auch eine der Nummern, die wohl alle Maiden Fans mitsingen können.

6. Run To The Hills (Harris)
Dieser Song wurde bis dato am häufigsten als Single veröffentlich: 1982 im Original, 1985 als Live Version zu „Live after Death“ und 2002 als Benefiz Veröffentlichung, da die Einnahmen komplett an den Clive Burr MS Trust Fund gingen, da der ehemalige Maiden Drummer an Multipler Sklerose litt. Ein Song der oft live gespielt wurde und wegen seiner simplen Struktur und dem Mitsingrefrain sofort ins Ohr geht, aber deswegen auch schnell Abnutzungsgefahr birgt. Ach ja: Auch hier hat Bruce Dickinson mitkomponiert.

7. Gangland (Smith, Burr)
Der Song ist recht kurzfristig auf dem Album gelandet. Wie „Invaders“ ist das Stück alles andere als schlecht, aber erreicht auch nicht das hohe Niveau der übrigen Stücke. Im Übrigen wurde bei den Aufnahmen das Solo von Dave Murray vergessen, so dass nach dem Solo von Adrian Smith nur ein Instrumentalpart kommt.

8. Total Eclipse (Harris, Murray, Burr)
Ursprünglich sollte “Total Eclipse” auf dem Album anstelle von “Gangland” landen, was letztendlich auf der Wiederveröffentlichung von 1998 korrigiert wurde. Ehrlich gesagt finde ich „Gangland“ wesentlich besser als diese Nummer, die allerdings wegen seinen Riffs und dem Aufbau gerade viele Fans der ersten beiden Alben glücklich stellen dürfte.

9. Hallowed Be Thy Name (Harris)
Da isser: Das absolute Highlight des Albums. „Hallowed be thy Name“ – unverzichtbar in den Livesets (tatsächlich hat die Nummer seit 1982 nur bei einer Tour gefehlt!) und einer der wohl herausragendsten Stücke von Iron Maiden überhaupt. Egal in welcher Version, sei es das Original vom Album oder eine der zahlreichen Liveversionen, die Nummer geht unter die Haut. Der Text ist sehr lesenswert.

Fazit:
Zwar gehört “The Number of the Beast” nicht zu meinen Top 5 Lieblingsalben von Iron Maiden, aber alleine die Tatsache, dass bis dato weltweit über 14 Millionen Exemplare davon über den Tisch gewandert sind macht mehr als deutlich, dass die Scheibe alles andere als schlecht ist. Es enthält die typischen Trademarks der Briten und eine Menge herausragender Stücke, weswegen es auch heute noch oft von mir angehört wird. Wer gerne Iron Maiden hört, sich aber nicht unbedingt alle Alben zulegen will, darf aber auf keinen Fall auf diese Scheibe verzichten!


The Number of the Beast
The Number of the Beast
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der endgültige Durchbruch für Iron Maiden, 13. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Es gilt als DAS Iron Maiden Album schlechthin: “The Number of the Beast”! Das dritte Album der Briten und zugleich das der Einstand für den neuen Sänger Bruce Dickinson. Was mit der Veröffentlichung dieses Klassikers folgen würde, war der Band bei den Aufnahmen zusammen mit Produzent Martin Birch wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise klar, aber es bedeutete den endgültigen Durchbruch in den Metal Olymp! Ab diesem Zeitpunkt waren sie Superstars!

Dabei ist das Album zwar alles andere als perfekt, aber dennoch ein herausragendes Werk in der Diskographie, das zum ersten Mal in der Bandgeschichte den ersten Platz in den britischen Charts erreichte und eine Menge unverzichtbarer Songs enthält.

Das Cover:
Jahrelang mussten sich die Fans mit einem falschen Cover anfreunden, denn wie auch Manager Martin Birch in der Historie erzählt, haben EMI beim Druck was komplett vergeigt und den Himmel blau dargestellt, obwohl es eigentlich wie im Original grau sein sollte, was tatsächlich wesentlich besser ausschaut.

Die Songs:
1. Invaders (Harris)
Oh ja, “Invaders”, was für ein Opener und gleich der schwächste Song des Albums. Gerade der Refrain ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Strophe ist noch das Beste am Song und an und für sich wirklich sehr gut. Nicht schlecht aber doch irgendwie verzichtbar im Vergleich zum herausragenden Rest.

2. Children Of The Damned (Harris)
Der erste ‘unverzichtbare’ Song: “Children of the Damned”. Entgegen den Credits im Booklet hat übrigens auch Bruce Dickinson auch u.a. an diesem Song mitgeschrieben, was aber wegen vertraglichen Angelegenheiten mit seiner früheren Band Samson nicht publik gemacht werden durfte. Ein toller Midtemposong mit starken Riffs und viel Abwechslung, der auch gerne mal wieder live ausgepackt wird.

3. The Prisoner (Smith, Harris)
Ebenfalls ein Stück an dem Bruce Dickinson mitgearbeitet hat, wie er selbst in der BBC Doku im Rahmen der Classics Albums erklärte. Eine starke Nummer, die nur selten live gespielt wurde, aber mit starken Riffs und treibenden Beats immer wieder gerne gehört werden kann.

4. 22, Acacia Avenue (Harris, Smith)
Die Quasi Fortsetzung zu “Charlotte the Harlot”. Einer meiner Lieblingstracks, der sehr aggressiv rüberkommt und gerade in der Liveversion auf „Live after Death“ richtig stark klingt, da die Band da noch bissiger spielt. Toller Spannungsaufbau, der gerade zu Beginn sehr treibt, aber dann im Mittelteil fast schon melancholisch verträumt wird. Auch ein Song der recht häufig live gebracht wurde und das zu Recht!

5. The Number Of The Beast (Harris)
“Woe to you, oh Earth and Sea, for the Devil sends the beast with wrath,…” welcher Maiden Fan kennt nicht diesen Auszug aus der Bibel und das auch nur wegen diesem Song. „The Number of the Beast“ ist nicht nur ein unverzichtbares Livestück im Set von Iron Maiden sondern auch eine der Nummern, die wohl alle Maiden Fans mitsingen können.

6. Run To The Hills (Harris)
Dieser Song wurde bis dato am häufigsten als Single veröffentlich: 1982 im Original, 1985 als Live Version zu „Live after Death“ und 2002 als Benefiz Veröffentlichung, da die Einnahmen komplett an den Clive Burr MS Trust Fund gingen, da der ehemalige Maiden Drummer an Multipler Sklerose litt. Ein Song der oft live gespielt wurde und wegen seiner simplen Struktur und dem Mitsingrefrain sofort ins Ohr geht, aber deswegen auch schnell Abnutzungsgefahr birgt. Ach ja: Auch hier hat Bruce Dickinson mitkomponiert.

7. Gangland (Smith, Burr)
Der Song ist recht kurzfristig auf dem Album gelandet. Wie „Invaders“ ist das Stück alles andere als schlecht, aber erreicht auch nicht das hohe Niveau der übrigen Stücke. Im Übrigen wurde bei den Aufnahmen das Solo von Dave Murray vergessen, so dass nach dem Solo von Adrian Smith nur ein Instrumentalpart kommt.

8. Total Eclipse (Harris, Murray, Burr)
Ursprünglich sollte “Total Eclipse” auf dem Album anstelle von “Gangland” landen, was letztendlich auf der Wiederveröffentlichung von 1998 korrigiert wurde. Ehrlich gesagt finde ich „Gangland“ wesentlich besser als diese Nummer, die allerdings wegen seinen Riffs und dem Aufbau gerade viele Fans der ersten beiden Alben glücklich stellen dürfte.

9. Hallowed Be Thy Name (Harris)
Da isser: Das absolute Highlight des Albums. „Hallowed be thy Name“ – unverzichtbar in den Livesets (tatsächlich hat die Nummer seit 1982 nur bei einer Tour gefehlt!) und einer der wohl herausragendsten Stücke von Iron Maiden überhaupt. Egal in welcher Version, sei es das Original vom Album oder eine der zahlreichen Liveversionen, die Nummer geht unter die Haut. Der Text ist sehr lesenswert.

Fazit:
Zwar gehört “The Number of the Beast” nicht zu meinen Top 5 Lieblingsalben von Iron Maiden, aber alleine die Tatsache, dass bis dato weltweit über 14 Millionen Exemplare davon über den Tisch gewandert sind macht mehr als deutlich, dass die Scheibe alles andere als schlecht ist. Es enthält die typischen Trademarks der Briten und eine Menge herausragender Stücke, weswegen es auch heute noch oft von mir angehört wird. Wer gerne Iron Maiden hört, sich aber nicht unbedingt alle Alben zulegen will, darf aber auf keinen Fall auf diese Scheibe verzichten!


Number of the Beast
Number of the Beast
Preis: EUR 18,52

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der endgültige Durchbruch für Iron Maiden, 13. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Number of the Beast (Audio CD)
Es gilt als DAS Iron Maiden Album schlechthin: “The Number of the Beast”! Das dritte Album der Briten und zugleich das der Einstand für den neuen Sänger Bruce Dickinson. Was mit der Veröffentlichung dieses Klassikers folgen würde, war der Band bei den Aufnahmen zusammen mit Produzent Martin Birch wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise klar, aber es bedeutete den endgültigen Durchbruch in den Metal Olymp! Ab diesem Zeitpunkt waren sie Superstars!

Dabei ist das Album zwar alles andere als perfekt, aber dennoch ein herausragendes Werk in der Diskographie, das zum ersten Mal in der Bandgeschichte den ersten Platz in den britischen Charts erreichte und eine Menge unverzichtbarer Songs enthält.

Das Cover:
Jahrelang mussten sich die Fans mit einem falschen Cover anfreunden, denn wie auch Manager Martin Birch in der Historie erzählt, haben EMI beim Druck was komplett vergeigt und den Himmel blau dargestellt, obwohl es eigentlich wie im Original grau sein sollte, was tatsächlich wesentlich besser ausschaut.

Die Songs:
1. Invaders (Harris)
Oh ja, “Invaders”, was für ein Opener und gleich der schwächste Song des Albums. Gerade der Refrain ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Strophe ist noch das Beste am Song und an und für sich wirklich sehr gut. Nicht schlecht aber doch irgendwie verzichtbar im Vergleich zum herausragenden Rest.

2. Children Of The Damned (Harris)
Der erste ‘unverzichtbare’ Song: “Children of the Damned”. Entgegen den Credits im Booklet hat übrigens auch Bruce Dickinson auch u.a. an diesem Song mitgeschrieben, was aber wegen vertraglichen Angelegenheiten mit seiner früheren Band Samson nicht publik gemacht werden durfte. Ein toller Midtemposong mit starken Riffs und viel Abwechslung, der auch gerne mal wieder live ausgepackt wird.

3. The Prisoner (Smith, Harris)
Ebenfalls ein Stück an dem Bruce Dickinson mitgearbeitet hat, wie er selbst in der BBC Doku im Rahmen der Classics Albums erklärte. Eine starke Nummer, die nur selten live gespielt wurde, aber mit starken Riffs und treibenden Beats immer wieder gerne gehört werden kann.

4. 22, Acacia Avenue (Harris, Smith)
Die Quasi Fortsetzung zu “Charlotte the Harlot”. Einer meiner Lieblingstracks, der sehr aggressiv rüberkommt und gerade in der Liveversion auf „Live after Death“ richtig stark klingt, da die Band da noch bissiger spielt. Toller Spannungsaufbau, der gerade zu Beginn sehr treibt, aber dann im Mittelteil fast schon melancholisch verträumt wird. Auch ein Song der recht häufig live gebracht wurde und das zu Recht!

5. The Number Of The Beast (Harris)
“Woe to you, oh Earth and Sea, for the Devil sends the beast with wrath,…” welcher Maiden Fan kennt nicht diesen Auszug aus der Bibel und das auch nur wegen diesem Song. „The Number of the Beast“ ist nicht nur ein unverzichtbares Livestück im Set von Iron Maiden sondern auch eine der Nummern, die wohl alle Maiden Fans mitsingen können.

6. Run To The Hills (Harris)
Dieser Song wurde bis dato am häufigsten als Single veröffentlich: 1982 im Original, 1985 als Live Version zu „Live after Death“ und 2002 als Benefiz Veröffentlichung, da die Einnahmen komplett an den Clive Burr MS Trust Fund gingen, da der ehemalige Maiden Drummer an Multipler Sklerose litt. Ein Song der oft live gespielt wurde und wegen seiner simplen Struktur und dem Mitsingrefrain sofort ins Ohr geht, aber deswegen auch schnell Abnutzungsgefahr birgt. Ach ja: Auch hier hat Bruce Dickinson mitkomponiert.

7. Gangland (Smith, Burr)
Der Song ist recht kurzfristig auf dem Album gelandet. Wie „Invaders“ ist das Stück alles andere als schlecht, aber erreicht auch nicht das hohe Niveau der übrigen Stücke. Im Übrigen wurde bei den Aufnahmen das Solo von Dave Murray vergessen, so dass nach dem Solo von Adrian Smith nur ein Instrumentalpart kommt.

8. Total Eclipse (Harris, Murray, Burr)
Ursprünglich sollte “Total Eclipse” auf dem Album anstelle von “Gangland” landen, was letztendlich auf der Wiederveröffentlichung von 1998 korrigiert wurde. Ehrlich gesagt finde ich „Gangland“ wesentlich besser als diese Nummer, die allerdings wegen seinen Riffs und dem Aufbau gerade viele Fans der ersten beiden Alben glücklich stellen dürfte.

9. Hallowed Be Thy Name (Harris)
Da isser: Das absolute Highlight des Albums. „Hallowed be thy Name“ – unverzichtbar in den Livesets (tatsächlich hat die Nummer seit 1982 nur bei einer Tour gefehlt!) und einer der wohl herausragendsten Stücke von Iron Maiden überhaupt. Egal in welcher Version, sei es das Original vom Album oder eine der zahlreichen Liveversionen, die Nummer geht unter die Haut. Der Text ist sehr lesenswert.

Fazit:
Zwar gehört “The Number of the Beast” nicht zu meinen Top 5 Lieblingsalben von Iron Maiden, aber alleine die Tatsache, dass bis dato weltweit über 14 Millionen Exemplare davon über den Tisch gewandert sind macht mehr als deutlich, dass die Scheibe alles andere als schlecht ist. Es enthält die typischen Trademarks der Briten und eine Menge herausragender Stücke, weswegen es auch heute noch oft von mir angehört wird. Wer gerne Iron Maiden hört, sich aber nicht unbedingt alle Alben zulegen will, darf aber auf keinen Fall auf diese Scheibe verzichten!


The Number of the Beast [Vinyl LP]
The Number of the Beast [Vinyl LP]
Preis: EUR 17,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der endgültige Durchbruch für Iron Maiden, 13. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast [Vinyl LP] (Vinyl)
Es gilt als DAS Iron Maiden Album schlechthin: “The Number of the Beast”! Das dritte Album der Briten und zugleich das der Einstand für den neuen Sänger Bruce Dickinson. Was mit der Veröffentlichung dieses Klassikers folgen würde, war der Band bei den Aufnahmen zusammen mit Produzent Martin Birch wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise klar, aber es bedeutete den endgültigen Durchbruch in den Metal Olymp! Ab diesem Zeitpunkt waren sie Superstars!

Dabei ist das Album zwar alles andere als perfekt, aber dennoch ein herausragendes Werk in der Diskographie, das zum ersten Mal in der Bandgeschichte den ersten Platz in den britischen Charts erreichte und eine Menge unverzichtbarer Songs enthält.

Das Cover:
Jahrelang mussten sich die Fans mit einem falschen Cover anfreunden, denn wie auch Manager Martin Birch in der Historie erzählt, haben EMI beim Druck was komplett vergeigt und den Himmel blau dargestellt, obwohl es eigentlich wie im Original grau sein sollte, was tatsächlich wesentlich besser ausschaut.

Die Songs:
1. Invaders (Harris)
Oh ja, “Invaders”, was für ein Opener und gleich der schwächste Song des Albums. Gerade der Refrain ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Strophe ist noch das Beste am Song und an und für sich wirklich sehr gut. Nicht schlecht aber doch irgendwie verzichtbar im Vergleich zum herausragenden Rest.

2. Children Of The Damned (Harris)
Der erste ‘unverzichtbare’ Song: “Children of the Damned”. Entgegen den Credits im Booklet hat übrigens auch Bruce Dickinson auch u.a. an diesem Song mitgeschrieben, was aber wegen vertraglichen Angelegenheiten mit seiner früheren Band Samson nicht publik gemacht werden durfte. Ein toller Midtemposong mit starken Riffs und viel Abwechslung, der auch gerne mal wieder live ausgepackt wird.

3. The Prisoner (Smith, Harris)
Ebenfalls ein Stück an dem Bruce Dickinson mitgearbeitet hat, wie er selbst in der BBC Doku im Rahmen der Classics Albums erklärte. Eine starke Nummer, die nur selten live gespielt wurde, aber mit starken Riffs und treibenden Beats immer wieder gerne gehört werden kann.

4. 22, Acacia Avenue (Harris, Smith)
Die Quasi Fortsetzung zu “Charlotte the Harlot”. Einer meiner Lieblingstracks, der sehr aggressiv rüberkommt und gerade in der Liveversion auf „Live after Death“ richtig stark klingt, da die Band da noch bissiger spielt. Toller Spannungsaufbau, der gerade zu Beginn sehr treibt, aber dann im Mittelteil fast schon melancholisch verträumt wird. Auch ein Song der recht häufig live gebracht wurde und das zu Recht!

5. The Number Of The Beast (Harris)
“Woe to you, oh Earth and Sea, for the Devil sends the beast with wrath,…” welcher Maiden Fan kennt nicht diesen Auszug aus der Bibel und das auch nur wegen diesem Song. „The Number of the Beast“ ist nicht nur ein unverzichtbares Livestück im Set von Iron Maiden sondern auch eine der Nummern, die wohl alle Maiden Fans mitsingen können.

6. Run To The Hills (Harris)
Dieser Song wurde bis dato am häufigsten als Single veröffentlich: 1982 im Original, 1985 als Live Version zu „Live after Death“ und 2002 als Benefiz Veröffentlichung, da die Einnahmen komplett an den Clive Burr MS Trust Fund gingen, da der ehemalige Maiden Drummer an Multipler Sklerose litt. Ein Song der oft live gespielt wurde und wegen seiner simplen Struktur und dem Mitsingrefrain sofort ins Ohr geht, aber deswegen auch schnell Abnutzungsgefahr birgt. Ach ja: Auch hier hat Bruce Dickinson mitkomponiert.

7. Gangland (Smith, Burr)
Der Song ist recht kurzfristig auf dem Album gelandet. Wie „Invaders“ ist das Stück alles andere als schlecht, aber erreicht auch nicht das hohe Niveau der übrigen Stücke. Im Übrigen wurde bei den Aufnahmen das Solo von Dave Murray vergessen, so dass nach dem Solo von Adrian Smith nur ein Instrumentalpart kommt.

8. Total Eclipse (Harris, Murray, Burr)
Ursprünglich sollte “Total Eclipse” auf dem Album anstelle von “Gangland” landen, was letztendlich auf der Wiederveröffentlichung von 1998 korrigiert wurde. Ehrlich gesagt finde ich „Gangland“ wesentlich besser als diese Nummer, die allerdings wegen seinen Riffs und dem Aufbau gerade viele Fans der ersten beiden Alben glücklich stellen dürfte.

9. Hallowed Be Thy Name (Harris)
Da isser: Das absolute Highlight des Albums. „Hallowed be thy Name“ – unverzichtbar in den Livesets (tatsächlich hat die Nummer seit 1982 nur bei einer Tour gefehlt!) und einer der wohl herausragendsten Stücke von Iron Maiden überhaupt. Egal in welcher Version, sei es das Original vom Album oder eine der zahlreichen Liveversionen, die Nummer geht unter die Haut. Der Text ist sehr lesenswert.

Fazit:
Zwar gehört “The Number of the Beast” nicht zu meinen Top 5 Lieblingsalben von Iron Maiden, aber alleine die Tatsache, dass bis dato weltweit über 14 Millionen Exemplare davon über den Tisch gewandert sind macht mehr als deutlich, dass die Scheibe alles andere als schlecht ist. Es enthält die typischen Trademarks der Briten und eine Menge herausragender Stücke, weswegen es auch heute noch oft von mir angehört wird. Wer gerne Iron Maiden hört, sich aber nicht unbedingt alle Alben zulegen will, darf aber auf keinen Fall auf diese Scheibe verzichten!


Burt's Bees Babypflegeset Sweet Memories, 1er Pack (1 x 4 Stück)
Burt's Bees Babypflegeset Sweet Memories, 1er Pack (1 x 4 Stück)
Preis: EUR 30,95

5.0 von 5 Sternen Tolles Geschenkset mit hochwertigen Produkten, 10. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Marke Burts Bees steht für hochwertige Produkte, so dass der Preis zwar recht hoch erscheint, die Artikel allerdings den Preis auch wert sind. Dieses Set besteht aus 1 x Tube "Nourishing Lotion" 170g, 1 x Shampoo & Waschlotion 235 ml, 1 x Windelcreme 85 g und 1 x Buttermilch-Seife 20 g.

Gerade für Babys ist es wichtig, dass eine einwandfreie und vor allem schadstofffreie Qualität geboten wird, was auch hier gewährleistet wird.
Die Lotion und die Creme lassen sich angenehm auftragen und riechen nicht unangenehm. Das / die Shampoo und Waschlotion ist mild und reizt keineswegs - sehr wichtig! Die Nourishing Lotion erweist sich ebenfalls als einwandfrei und zieht gut ein. Die Windelcreme lässt sich sehr gut auftragen und haben eine gute Wirkung auf die Haut. Die Seife ist ebenfalls mild. Das Geschenkset schaut sehr wertig aus, wobei auch die Qualität sehr hochwertig ist. Bei allen Teilen gilt: Sämtliche Inhaltsstoffe sind da durchweg natürlich, sehr lobenswert.


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