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Beiträge von E. Weichselbaum
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Rezensionen verfasst von
E. Weichselbaum "DJHellwin"
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Priest...Live!
Priest...Live!
Preis: EUR 8,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Echt Live?, 19. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Priest...Live! (Audio CD)
Nachdem die erste offizielle Live-Platte bereits sieben Jahre auf dem Buckel hatte, dachte mach sich im Hause Judas Priest wohl, dass es an der Zeit wäre, die jüngsten, höchst erfolgreichen Scheiben entsprechend zu würdigen.
Im Prinzip eine gute Idee, jedoch hat man sich m. E. ein wenig zu spät dafür entschieden, denn dadurch, dass die hier versammelten Aufnahmen von der "Fuel For Life (Turbo)"-Tour stammen, dominieren leider die eher mäßigen "Turbo"-Songs (lediglich auf das auch gespielte "Locked In" wurde zu Recht verzichtet). "Turbo Lover" und "Out In The Cold" sind schon klasse Songs, aber sonst? Darüber hinaus wurde der Sound im Studio glatt poliert und es wurde getrickst. Z. B. wurde das "Motorrad-Intro" vor "Freewheel-Burning" gestellt (es gehört eigentlich vor "Hell Bent For Leather" (natürlich!), welches aber auf der ursprünglichen Version nicht erhalten war) und beim Mitsingteil von "Rock You All Around The World" (Priests' Antwort auf "Rockin' All Over The World" von Status Quo?), wurde Rob Halfords Stimme ganz klar dem Publikum untergemischt, um...was eigentlich zu erreichen (hört sich auf jeden Fall blöd an)? Des Weiteren fehlen ein paar Klassiker, die auf der Tour gespielt wurden ("Desert Plains", "Victim Of Changes" und "The Green Manalishi (With The Two-Pronged Crown"). Und wenn man schon auf der sog. "Expanded Version" die Aufnahmen um drei Tracks erweitert, dann bitteschön um die Songs, die auch tatsächlich am Start waren, denn weder "Screaming For Vengeance" noch "Rock Hard Ride Free" waren Bestandteil der Setlist. Leute, wollt Ihr eine ungeschnittene und nicht nachbehandelte Aufnahme? Dann müsst Ihr Euch die Neuauflage der "Defenders Of The Faith" besorgen, denn das beiliegende Konzert (Long Beach Arena 1984) zeigt Judas Priest auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft! Für mich eine der besten Live-Aufnahme, die ich von der Band kenne...und überhaupt!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 20, 2016 1:16 PM MEST


Crimen Laesae Majestatis Divinae
Crimen Laesae Majestatis Divinae
Preis: EUR 6,99

3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mercyful Fate, King Diamond Abklatsch!, 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Crimen Laesae Majestatis Divinae (Audio CD)
Seien wir doch mal ehrlich. Wirklich originelle Metalalben findet man heute kaum noch. Und so habe ich die neue CD von The Portrait gekauft in der Hoffnung nach den überwiegend positiven Reviews endlich mal wieder ein Knalleralbum anhören zu können.

Aber es kam ganz anders:
So einen billigen Mercyful Fate/King Diamond Abklatsch habe ich ja noch nie gehört. Fast jedes Riff kann man dem dazugehörigen M.F./K.D. Album zuordnen. Ganz großer Müll! Was muss doch die Kritikerjournaille verzweifelt sein, so ein unoriginelles und uninspiriertes Album so hoch zu loben. Ich versteh' es nicht.

Wenn ihr ein wirklich gutes Album hören wollt, legt euch das neue Album von Satan's Host zu (mit Harry "The Tyrant" Conklin). Auch dort gibt es M.F. und auch Judas Priest - Einflüsse, aber so verpackt, dass die Band nicht der eigenen Identität beraubt wird. Nuff said.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 2, 2016 1:47 PM CET


Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 15,90

4.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt?, 23. September 2010
Nach 14 Jahre Funkstille (wenn man mal von der uninspirierten Reunion 2005 absieht) haben sich Accept bzw. das was davon übrig geblieben ist (Wolf Hoffmann und Peter Baltes) aufgemacht uns mit einem neuem Werk zu beschenken.
Zwei Probleme mussten gleich gemeistert werden:
Zum einem hat der etatmäßige Sänger und Aushängeschild Udo Dirkschneider keine Lust wegen seiner ganz gut laufenden Solokarriere neu einzusteigen und zum zweiten waren die Jungs eine ganze Weile weg vom Fenster, d. h. der übliche Album-Tour-Album Rhythmus, der Accept zu Breaker/Restless And Wild/Balls To The Wall-Zeiten zu musikalischen Höchstleistungen angetrieben hat, fehlt gänzlich. Während meiner Meinung der Sängerwechsel gut kompensiert wurde (Mark Tornillo ist keine Udo-Kopie, passt aber hervorragend zu Accept) kann es das Songwriting nicht mit den Klassikern aufnehmen. Zwar finden sich alle Trademarks in der Musik (flotte Rhythmen, fette Chöre, ausgeklügelte Gitarrensoli), ich habe aber den Eindruck, dass man versucht, die Songs der Achtziger zu implementieren (Produzent Andy Sneap mag auch seinen Anteil daran gehabt haben). Und das funktioniert nur bedingt. So war ich anfangs total begeistert, aber nachdem ich mir noch mal die Balls To The Wall"-CD angehört habe und die neuen Songs etwas wirken gelassen habe, bin ich der Meinung, dass das Album insgesamt eher durchschnittlich ausgefallen ist (auch wenn man bei Bucket Full Of Hate" z. B. so einen Art Sitar-Sound eingefügt hat, was den Song etwas aufpeppt). Vielleicht hätte es dem Album gut getan, wenn man statt 13 nur 10 Stücke veröffentlicht hätte, denn leider haben sich einige Füller eingeschlichen (Locked And Loaded, New World Comin' und No Shelter), die Blood Of The Nation" an Kompaktheit nimmt. Und seien wir mal ehrlich: Wenn ich mir den Backkatalog anschaue, mehr als 4-5 Stücke werden Accept garantiert nicht in das Live-Set der kommenden Tour aufnehmen. Witziger Weise gefällt mir, der nur als Bonus-Track (Digi-Pack-Version) ausgewählte Song Time Machine" am besten (On through the night/shine on forever/Going insane as we ride the time machine). Dort spürt man diesen ganz speziellen Vibe, der einige der besten Stücke von Accept ausgemacht haben. Note 3,5 = 4.
P.S. Man sollte Mark Tornillo mal fragen, was er sich bei dem Text zum Titel-Song gedacht hat. Auszug: We leave behind our homes... to ensure our way of life/To avenge our brothers murders... and stand up for what is right/For our countries and our future... our legions carry on/A war against the terror... that we did not bring upon - mit schönen Grüßen in den Irak - Auweia.


One Night at Budokan
One Night at Budokan
Wird angeboten von HOZ-Records
Preis: EUR 19,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Live-Klassiker, 24. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: One Night at Budokan (Audio CD)
MSGs "One Night At Budokan" gehört zweifellos zu den besten Live-Platten der Hardrock-Ära Ende der 70er / Anfang der 80er Jahren, neben solchen Großwerken wie "Tokyo Tapes" von den Scorpions, "Strangers in The Night" von UFO oder "Live Evil" von Black Sabbath. Zu dieser Zeit war die Michael Schenker Group besonders in England sehr erfolgreich, was auch daran lag, dass Michael Schenker noch vom großen Erfolg aus der Zeit mit UFO profitieren konnte.
Die vorliegende Live-DoCd wurde am 12. August 1981 im altehrwürdigen Budokan in Tokio mitgeschnitten, einer Halle, die ungefähr 18.000 Zuschauer fast. Viele Künstler haben dort Live-Platten aufgenommen, wie z.B. Eric Clapton, Bob Dylan, Cheap Trick und Dream Theater, um nur einige zu nennen. Ursprünglich wurden die vorliegenden Aufnahmen nur in Japan veröffentlich, doch aufgrund des großen Erfolges, wurde die Platte weltweit auf den Markt gebracht und erreichte Platz 3 in den englischen Charts.
Da die Band zu dem Zeitpunkt der Aufnahme bereits lange auf Tour war, legte sie eine grandiose Spielfreude an den Tag. Nicht nur, das Michael Schenker mit seinem ganz speziellen Sound die Massen bewegte (man höre das tolle Solo von "On And On") auch die anderen Musiker fügten sich nahtlos ein (Gary Barden: Vocals, Chris Glen: Bass, Cozy Powell: Drums, Paul Raymond: Keyboards, Rhythm Guitars, Back Vox).
Die CD besteht aus den Songs der ersten beiden Schallplatten ("The Michael Schenker Group" und "MSG"), einem für die Tour geschriebenen Instrumental ("Courvoisier Concerto") und dem UFO-Klassiker "Doctor, Doctor". Mal ausgenommen von der "Assault Attack" LP mit Graham Bonnet am Gesang, haben die späteren Veröffentlichungen (leider wurden die Musiker bis zum heutigen Tage ständig ausgetauscht) meines Erachtens nie mehr die Qualität der ersten zwei Scheiben erreicht. Auch wenn Robin McAuley (später Sänger der McAuley/Schenker Group) vielleicht der technisch bessere Sänger war, bevorzuge ich den auf "One Night At Budokan" zu hörenden Sänger Gary Barden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die 2. Platte noch gar nicht veröffentlicht und dennoch kamen die Songs beim Publikum super an. Wenn die Band damals kein Vertrauen in ihr Material gehabt hätten, hätten sie sicher nicht die Courage gehabt, den damals neuen Song "Are You Ready To Rock" als Zugabe mit Mitsingteil (!) zu spielen und wie man auf dieser Platte hören kann, funktioniert das bestens. Wer auf die Scorpions der mittleren Phase (ca. 1979-1985), Whitesnake (ca. 1978-1983) oder UFO (Schenker-Phase) steht, wird die helle Freude an der Cd haben.


One Night at Budokan
One Night at Budokan

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Live-Klassiker, 24. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: One Night at Budokan (Audio CD)
MSGs "One Night At Budokan" gehört zweifellos zu den besten Live-Platten der Hardrock-Ära Ende der 70er / Anfang der 80er Jahren, neben solchen Großwerken wie "Tokyo Tapes" von den Scorpions, "Strangers in The Night" von UFO oder "Live Evil" von Black Sabbath. Zu dieser Zeit war die Michael Schenker Group besonders in England sehr erfolgreich, was auch daran lag, dass Michael Schenker noch vom großen Erfolg aus der Zeit mit UFO profitieren konnte.
Die vorliegende Live-Cd wurde am 12. August 1981 im altehrwürdigen Budokan in Tokio mitgeschnitten, einer Halle, die ungefähr 18.000 Zuschauer fast. Viele Künstler haben dort Live-Platten aufgenommen, wie z.B. Eric Clapton, Bob Dylan, Cheap Trick und Dream Theater, um nur einige zu nennen. Ursprünglich wurden die vorliegenden Aufnahmen nur in Japan veröffentlich, doch aufgrund des großen Erfolges, wurde die Platte weltweit auf den Markt gebracht und erreichte Platz 3 in den englischen Charts.
Da die Band zu dem Zeitpunkt der Aufnahme bereits lange auf Tour war, legte sie eine grandiose Spielfreude an den Tag. Nicht nur, das Michael Schenker mit seinem ganz speziellen Sound die Massen bewegte (man höre das tolle Solo von "On And On") auch die anderen Musiker fügten sich nahtlos ein (Gary Barden: Vocals, Chris Glen: Bass, Cozy Powell: Drums, Paul Raymond: Keyboards, Rhythm Guitars, Back Vox).
Die CD besteht aus den Songs der ersten beiden Schallplatten ("The Michael Schenker Group" und "MSG"), einem für die Tour geschriebenen Instrumental ("Courvoisier Concerto") und dem UFO-Klassiker "Doctor, Doctor". Mal ausgenommen von der "Assault Attack" LP mit Graham Bonnet am Gesang, haben die späteren Veröffentlichungen (leider wurden die Musiker bis zum heutigen Tage ständig ausgetauscht) meines Erachtens nie mehr die Qualität der ersten zwei Scheiben erreicht. Auch wenn Robin McAuley (später Sänger der McAuley/Schenker Group) vielleicht der technisch bessere Sänger war, bevorzuge ich den auf "One Night At Budokan" zu hörenden Sänger Gary Barden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die 2. Platte noch gar nicht veröffentlicht und dennoch kamen die Songs beim Publikum super an. Wenn die Band damals kein Vertrauen in ihr Material gehabt hätten, hätten sie sicher nicht die Courage gehabt, den damals neuen Song "Are You Ready To Rock" als Zugabe mit Mitsingteil (!) zu spielen und wie man auf dieser Platte hören kann, funktioniert das bestens. Wer auf die Scorpions der mittleren Phase (ca. 1979-1985), Whitesnake (ca. 1978-1983) oder UFO (Schenker-Phase) steht, wird die helle Freude an der Cd haben.


One Night at Budokan +2 ( Japan ) Ltd.Papersleeve
One Night at Budokan +2 ( Japan ) Ltd.Papersleeve

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Live-Klassiker", 9. Januar 2008
MSGs "One Night At Budokan" gehört zweifellos zu den besten Live-Platten der Hardrock-Ära Ende der 70er / Anfang der 80er Jahren, neben solchen Großwerken wie "Tokyo Tapes" von den Scorpions, "Strangers in The Night" von UFO oder "Live Evil" von Black Sabbath. Zu dieser Zeit war die Michael Schenker Group besonders in England sehr erfolgreich, was auch daran lag, dass Michael Schenker noch vom großen Erfolg aus der Zeit mit UFO profitieren konnte.
Die vorliegende Live-DoCd wurde am 12. August 1981 im altehrwürdigen Budokan in Tokio mitgeschnitten, einer Halle, die ungefähr 18.000 Zuschauer fast. Viele Künstler haben dort Live-Platten aufgenommen, wie z.B. Eric Clapton, Bob Dylan, Cheap Trick und Dream Theater, um nur einige zu nennen. Ursprünglich wurden die vorliegenden Aufnahmen nur in Japan veröffentlich, doch aufgrund des großen Erfolges, wurde die Platte weltweit auf den Markt gebracht und erreichte Platz 3 in den englischen Charts.
Da die Band zu dem Zeitpunkt der Aufnahme bereits lange auf Tour war, legte sie eine grandiose Spielfreude an den Tag. Nicht nur, das Michael Schenker mit seinem ganz speziellen Sound die Massen bewegte (man höre das tolle Solo von "On And On") auch die anderen Musiker fügten sich nahtlos ein (Gary Barden: Vocals, Chris Glen: Bass, Cozy Powell: Drums, Paul Raymond: Keyboards, Rhythm Guitars, Back Vox).
Das 2Cd-Set besteht aus den Songs der ersten beiden Schallplatten ("The Michael Schenker Group" und "MSG"), einem für die Tour geschriebenen Instrumental ("Courvoisier Concert") und dem UFO-Klassiker "Doctor, Doctor". Mal ausgenommen von der "Assault Attack" LP mit Graham Bonnet am Gesang, haben die späteren Veröffentlichungen (leider wurden die Musiker bis zum heutigen Tage ständig ausgetauscht) meines Erachtens nie mehr die Qualität der ersten zwei Scheiben erreicht. Auch wenn Robin McAuley (später Sänger der McAuley/Schenker Group) vielleicht der technisch bessere Sänger war, bevorzuge ich den auf "One Night At Budokan" zu hörenden Sänger Gary Barden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die 2. Platte noch gar nicht veröffentlicht und dennoch kamen die Songs beim Publikum super an. Wenn die Band damals kein Vertrauen in ihr Material gehabt hätten, hätten sie sicher nicht die Courage gehabt, den damals neuen Song "Are You Ready To Rock" als Zugabe mit Mitsingteil (!) zu spielen und wie man auf dieser Platte hören kann, funktioniert das bestens.
Die hier vorliegende Japan-Version (ca. 92 Min., das vollständige Konzert, nicht im Studio nachbearbeitet) zeichnet sich dadurch aus, dass die CD-Hülle dem Original LP-Cover nachempfunden wurde mit allen Bildern der Innenhülle. Die CDs wurden einzeln in je eine Hülle verpackt. Neben dem obligatorischem OBI gibt es noch ein Faltblatt mit den Texten (Englisch/Japanisch) zu den Songs und den Ansagen (!) und ein Miniposter von Meister Schenker. Aber das besondere sind die beiden Bonus-Songs, die auf der europäischen Fassung nicht enthalten sind. Zum einem die sehr schöne, völlig vergessene Ballade "Tales Of Mystery", die auch in der Live-Version für Gänsehautfeeling sorgt ("Alright, we're doing another quiet one off our first album/a number that's a love song/tells litte boys and girls around the world to fell in love...") und das Schlagzeugsolo von Cozy Powell (11:24 Min.), welches die 1812 Ouvertüre beinhaltet (Whitesnake-Fans erinnern sich sicher). Wer auf die Scorpions der mittleren Phase (ca. 1979-1985), Whitesnake (ca. 1978-1983) oder UFO (Schenker-Phase) steht, wird die helle Freude an der DoCd haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 4, 2008 3:53 PM MEST


Tribute - Remastered
Tribute - Remastered
Wird angeboten von musikdrehscheibe
Preis: EUR 31,07

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einige Fakten zum Tribute Album:, 12. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Tribute - Remastered (Audio CD)
75% der Aufnahmen wurden beim Konzert am 11.05.1981 in Cleveland aufgezeichnet (Radioübertragung) und in Auszügen auf dem LP-Bootleg "Bats Hat Soup" veröffentlicht. Im Gegensatz zum Tribute Album war der Sound der ursprünglichen Aufnahmen ein wenig rauer. Offensichtlich sind auch Teile des Gesangs im Studio nachgebessert worden (siehe Unleashed in The East" von Priest). Während bei der Erstauflage des Tribute Albums das Intro "O Fortuna" aus Carmina Burana von Carl Orff noch zum Teil zu hören ist, ist es bei der remasterten Version nur noch ca. fünf Sekunden zu hören. Bei der Urversion ist das Intro komplett enthalten. Zudem fehlt bei der Tribute-Version die Ansage zu Believer ("okay, we're going to do a brand-new number for you now. It's a number off our forth-coming album. The album is called 'Diary of a Madman'. And the track we're going to do for you now is a number called Believer."). Während das Konzert aufgenommen wurde, war Diary Of A Madman noch nicht erschienen. Des Weiteren wurde Randy Rhoads Gitarrensolo am 28.7.1981 in Montreal aufgenommen und in die Aufnahme von Cleveland eingefügt. Bei "Iron Man" wurde Ozzys charakteristisches Einpeitschen (one, two, three...Ozzy reißt die Hände hoch, das Publikum schreit) leider komplett rausgenommen (ca. 42 Sekunden). Die Aufnahmen von Goodbye To Romance" und No Bone Movies" stammen vom Konzert in Southhapmton (2.10.1980) mit Bob Daisley und Lee Kerslake statt Rudy Sarzo und Tommy Aldridge an Bass und Drums. Dies für alle, die es ganz genau wissen wollen ;-).


Tribute
Tribute
Preis: EUR 4,99

58 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einige Fakten zum Tribute Album:, 12. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Tribute (Audio CD)
75% der Aufnahmen wurden beim Konzert am 11.05.1981 in Cleveland aufgezeichnet (Radioübertragung) und in Auszügen auf dem LP-Bootleg "Bats Hat Soup" veröffentlicht. Im Gegensatz zum Tribute Album war der Sound der ursprünglichen Aufnahmen ein wenig rauer. Offensichtlich sind auch Teile des Gesangs im Studio nachgebessert worden (siehe "Unleashed in The East" von Priest). Während bei der Erstauflage des Tribute Albums das Intro "O Fortuna" aus Carmina Burana von Carl Orff noch zum Teil zu hören ist, ist es bei der remasterten Version nur noch ca. fünf Sekunden zu hören. Bei der Urversion ist das Intro komplett enthalten. Zudem fehlt bei der Tribute-Version die Ansage zu Believer ("okay, we're going to do a brand-new number for you now. It's a number off our forth-coming album. The album is called 'Diary of a Madman'. And the track we're going to do for you now is a number called Believer."). Während das Konzert aufgenommen wurde, war Diary Of A Madman noch nicht erschienen. Des Weiteren wurde Randy Rhoads Gitarrensolo am 28.7.1981 in Montreal aufgenommen und in die Aufnahme von Cleveland eingefügt. Bei "Iron Man" wurde Ozzys charakteristisches Einpeitschen ("one, two, three",...Ozzy reißt die Hände hoch, das Publikum schreit) leider komplett rausgenommen (ca. 42 Sekunden). Die Aufnahmen von "Goodbye To Romance" und "No Bone Movies" stammen vom Konzert in Southhapmton (2.10.1980) mit Bob Daisley und Lee Kerslake statt Rudy Sarzo und Tommy Aldridge an Bass und Drums. Dies für alle, die es ganz genau wissen wollen ;-).


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