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Rezensionen verfasst von
Christian_E

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ANSMANN Universal KFZ Smartphone-Halterung verstellbar mit flexiblem Schwanenhals, Kugelgelenk und intelligentem USB-Lader (5.5A mit 3 USB-Ports 12V-24V) Zigarettenanzünder [KFZ-Ladegerät erkennt und liefert den höchstmöglichen Ladestrom von jedem angeschl. Gerät] für iPhone 7 Plus, Galaxy Note, Galaxy S7 etc.
ANSMANN Universal KFZ Smartphone-Halterung verstellbar mit flexiblem Schwanenhals, Kugelgelenk und intelligentem USB-Lader (5.5A mit 3 USB-Ports 12V-24V) Zigarettenanzünder [KFZ-Ladegerät erkennt und liefert den höchstmöglichen Ladestrom von jedem angeschl. Gerät] für iPhone 7 Plus, Galaxy Note, Galaxy S7 etc.
Preis: EUR 24,04

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stabile Halterung aber die Ladestation stört den Radioempfang, 9. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Prinzipiell bin ich mit dem Produkt zufrieden. Es ist stabil verbaut, die Mechanik macht einen soliden Eindruck und mein Mobiltelefon, ein Galaxy Note4, passt sogar mit dem Samsung Klapp-Cover für induktives Laden in die Halterung, so dass ich nicht genötigt bin, die Cover für’s Fahren zu tauschen. Auch auf längeren Fahrten behält die Halterung ihre Position bei und verrutscht oder verbiegt sich nicht und das bei dem doch recht schweren Gerät.
Allerdings muss ich als negativen Punkt anführen, dass die USB-Ladestation scheinbar nicht richtig entstört ist. Der UKW-Radioempfang wird negativ beeinflusst, ein sehr hohes Hintergrundgeräusch ist nicht permanent aber sehr oft zu hören, wenn das Telefon zum Aufladen angeschlossen ist. Abhilfe habe ich mir mit der Ladestation meiner alten Ansmann-Halterung, der mit nur einem USB-Anschluss, die ich vor Jahren für mein altes Handy gekauft hatte, geschafft.
Leider kann ich nur drei Sterne vergeben, denn trotz der solider Verarbeitung erwarte ich bei einer KFZ-Halterung für über 20,-EUR, dass das gesamte Gerät funktioniert und ich beim Aufladen des Mobiltelefons trotzdem störungsfrei Radio hören kann.


G-STAR Herren Straight Leg Jeanshose 3301, Gr. W33/L34, Blau (rugby wash 3606-2413)
G-STAR Herren Straight Leg Jeanshose 3301, Gr. W33/L34, Blau (rugby wash 3606-2413)

5.0 von 5 Sternen passt und sieht gut aus, 18. Oktober 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: G-STAR RAW Herren Jeans (Textilien)
Aufgrund anderer Rezessionen hatte ich die Jeans eine Nummer größer bestellt, als ich normalerweise trage, denn angeblich fiele die Jeans zu klein aus. Das kann ich so nicht bestätigen, ich musste sie tauschen (völlig problemlos – danke AMAZON) und habe dann das Modell in meiner normalen Größe gekauft. Die Jeans sitzt sehr gut, der Stoff ist dick und wirkt robust, die Waschung hält seit über einem dreiviertel Jahr ohne ungleichmäßig zu wirken – ein guter Kauf. Kann ich ohne Bedenken weiter empfehlen.


Transcend JetFlash 880 64GB OTG Speicherstick USB 3.0 silber
Transcend JetFlash 880 64GB OTG Speicherstick USB 3.0 silber
Wird angeboten von Handel-mit-Besonnenheit
Preis: EUR 41,22

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 18. Oktober 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze den Stick als USB-Medium für das Entertainment-System in meinem Auto. Dafür funktioniert er perfekt. Er hat eine akzeptable Schreib- und Lesegeschwindigkeit, mehr als 40GB an Musik-Dateien waren innerhalb weniger Minuten gespeichert. Der Stick ist sehr klein aber dennoch aufgrund seines metallenen Gehäuses recht robust, so dass er die Ablage in der Mittelkonsole, in welcher der USB-Anschluss für das Entertainment-System verbaut ist, nicht damit blockiert, dass ich zu sehr aufpassen müsste ihn zu beschädigen, wenn ich die Ablage nutze (Brieftasche, Sonnenbrille, Handy ect.). Spaßhalber habe ich einmal den Mini-USB-Adapter zum Anschluss an mein Samsung-Handy probiert, funktionierte auch tadellos. Also ich fahre sehr gut mit diesem USB-Stick und kann ihn ohne Einschränkungen weiter empfehlen.


Travall® Liner Kofferraumwanne TBM1027 - Maßgeschneiderte Gepäckraumeinlage mit Anti-Rutsch-Beschichtung
Travall® Liner Kofferraumwanne TBM1027 - Maßgeschneiderte Gepäckraumeinlage mit Anti-Rutsch-Beschichtung
Wird angeboten von Travallde
Preis: EUR 40,00

4.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 18. Oktober 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Matte sitzt perfekt im Kofferraum unseres XC60 MY17 und schließt auch zur Heckklappe bündig ab. Somit sollte sie in alle XC60-Modelle seit 2008 passen. Natürlich hat sie einen minimalen Spielraum aber zum einen verrutscht sie aufgrund des Eigengewichtes und zum anderen aufgrund der Haftung zwischen dem Gummi und dem Ausschalungsmaterial des Kofferraums so gut wie gar nicht. Die Struktur der Oberfläche der Matte verhindert sehr wirkungsvoll, dass Koffer, Taschen, Einkaufsboxen ect., welche ohne weitere Fixierung auf die Matte gestellt werden, beim Anfahren, Bremsen oder in Kurvenfahrten durch den Kofferraum schlittern. Die Matte besitzt eine Vorbereitung zum Ausschneiden des Durchgriffes zur Kofferraumabdeckung, was sich mithilfe eines Cuttermessers (Teppichschneiders) sehr gut bewerkstelligen lässt. Dieses nützliche Gimmick bedingt, dass man die Kofferraumabdeckung mitsamt der Matte einhändig anheben kann und nicht erst umständlich die Matte aus dem Auto räumen muss, um Werkzeug, abnehmbare Anhängerkupplung oder einen Putzlappen ect. zu erreichen.
Einziger Minuspunkt der Matte; wie in anderen Rezessionen bereits beschrieben, „riecht“ (um keinen stärkeren Ausdruck zu verwenden) die Matte extrem nach künstlich wirkendem „Vanillearoma“. Das geht so weit, dass ich bei längeren Fahrten (mehr als eine Stunde) hin und wieder die Fenster herunter lassen musste, um keine Kopfschmerzen zu bekommen. Je wärmer die Umgebungstemperatur, umso intensiver der Geruch. Da ich durch andere Rezessionen gewarnt war, wollte ich dem entgegenwirken, indem ich die Matte a) drei Tage vor der ersten Verwendung auf dem Balkon habe „ausdünsten“ lassen und b) die Matte mehrfach mit Spülmittelwasser abgewaschen habe. Hat leider nur eingeschränkt gewirkt. Inzwischen ist die Matte zwei Monate alt und riecht so gut wie gar nicht mehr. Das Problem erledigt sich also mit ein bisschen Durchhaltevermögen von allein. Dennoch würde ich die Matte wieder kaufen, die Vorteile überwiegen die anfängliche Geruchsbelastung bei weitem.


TZS First Austria - 32 Liter Kühlbox, zum warmhalten oder kühlen, thermo-Elektrische Kühlbox 12 Volt und 230 Volt, Mini-Kühlschrank | für Auto und Camping
TZS First Austria - 32 Liter Kühlbox, zum warmhalten oder kühlen, thermo-Elektrische Kühlbox 12 Volt und 230 Volt, Mini-Kühlschrank | für Auto und Camping
Wird angeboten von BM-Trading
Preis: EUR 101,95

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 18. Oktober 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kühlbox ist mit 32 L angegebenem Volumen recht großzügig dimensioniert. Das erweist sich als Vorteil, wenn man die Box im Auto für einen Ausflug mit mehreren Personen nutzt oder als Kühlmöglichkeit für einen mittleren Zeitraum, bsp. einen Wochenendausflug. Die Box wirkt sehr wertig verarbeitet und besteht aus belastbarem Material. Alles an der Box; Deckel, Abdeckungen der Bedienelemente, Kabelstaufach, Henkel und Verschalung wirkt robust und gut verarbeitet. Nichts klappert, wackelt oder wirkt empfindlich. Das bedingt allerdings auch ein gewisses Eigengewicht der Box, was aber durchaus akzeptabel ist. Die Kühlleistung geht in Ordnung, sowohl auf 12V, als auch auf 230V, wobei natürlich bei Anschluss ans normale Haus-Strom-Netz die Box schneller herunter kühlt, als im Auto. Am besten nutzt man die Box „vor gekühlt“, lässt sie also über Nacht auf der Terrasse oder im Keller stehen und schließt sie dann nach dem Befüllen gleich ans Stromnetz. Die Wärmeisolierung geht in Ordnung, wenn die Box einmal vernünftig kühl war und dann im aufgeheizten Auto auf dem Parkplatz steht, ohne aktiv zu kühlen, ist auch nach einigen Stunden noch ein Unterschied zur Umgebungstemperatur bemerkbar. Die Geräuschentwicklung der Box ist nicht ohne, der/die Lüfter sind schon deutlich zu hören, vor allem im Maximal-Modus. Im Eco-Modus ist die Box deutlich leiser. Innerhalb des Hauses/Wohnung würde ich sie nicht unbedingt ins Schlafzimmer stellen. Bei Autofahrten stören die Betriebsgeräusche aber kaum bis gar nicht. Selbst auf der Rückbank fest geschnallt (statt im Kofferraum), überdecken die Fahrgeräusche die Box weitestgehend. Als Fazit kann ich ziehen, dass man für diesen Preis ein stabiles, funktionales und wertiges Produkt erhält, was zumindest meinen Anforderungen bisher gerecht geworden ist.


INSTAR IN-6014HD HD IP Kamera / Überwachungskamera / Sicherheitskamera / ip cam für den Innenbereich mit Lan und WLAN / Wifi (12 IR LED Infrarot Nachtsicht, PIR Wärmesensor, Weitwinkel, SD Karte, Aufnahme, Bewegungserkennung, Audio) weiss
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Preis: EUR 159,99

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich gute Kameratechnik mit Abzügen bei der Verwaltungs-Software und der mobilen Applikation, 11. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Überwachungs-Kamera punktet mit wirklich ausgereifter Technik und entspr. hoher Qualität der Überwachungsvideos und Bilder. Nicht ganz so top ist die administrative Web-Oberfläche und die mobile Applikation (für's Handy). Im Einzelnen bewerte ich die Kamera wie folgt:
Da ich u.a. eine GoPro besitze und von daher weiß, wie komprimiert leistungsfähige Technik heutzutage gebaut wird, war ich von der Größe des Gerätes etwas überrascht. Die Kamera selbst ist in etwa so groß wie ein Tennisball, mit Halterung und Standfuß dann entspr. größer. Ein dezentes Drapieren zwischen der vorhandenen Technik im Wohnzimmer ist nicht so ohne weiteres möglich, da fällt das gute Stück schon auf. Durch das Weitwinkelobjektiv (90°) kann allerdings ein sehr großer Radius überwacht werden, auch wenn die Kamera in einer Ecke steht und sich nicht bewegt.
Im Gegensatz zum Vorgängermodell verfügt die 6014HD über einen "PIR" (Passiver Infrarot Sensor). Dieser Sensor wird bei erkannter Bewegung durch die Kamera zugeschaltet und misst die Umgebungswärme in diesem Bereich. Nur wenn dieser Sensor eine signifikante Abweichung der Temperatur registriert, wird Alarm ausgelöst. Dieses Zusammenspiel von Bewegungserkennung und Überprüfung der Umgebungstemperatur verhindert zuverlässig Fehlalarme, welche z.Bsp. durch schnellen Wechsel von Lichtverhältnissen (Sonne/Wolken) oder sich vor einem Fenster bewegenden Objekten (Vögel, Autos) ausgelöst werden können. Ich habe zum Test den PIR-Sensor für einen Tag deaktiviert und die Bewegungsempfindlichkeit der Kamera auf 80% (durch den Hersteller empfohlen sind 50%) gestellt. An diesem Tag löste die Kamera 43 Bewegungsalarme aus, allesamt Fehlalarme. Mit zugeschaltetem PIR-Sensor und einer Bewegungsempfindlichkeit von 95%(!) hatte ich noch nicht einen Fehlalarm zu verzeichnen. In meinem Beispiel überwacht die Kamera ein recht großzügiges Wohnzimmer und den Flur zur Eingangstür. Die Entfernung zur Balkontür beträgt in etwa 4 Meter, zur Eingangstür etwa 7,5/8 Meter. Diese Entfernungen werden zuverlässig überwacht und die Kamera schlägt beim Öffnen der Eingangstür sofort Alarm, siehe beigefügtes Alarm-Bild. Ebenfalls sehr zuverlässig arbeiten die Infrarot-Sensoren zur optischen Bildaufhellung bei schlechten Sichtverhältnissen. Das übermittelte Kamerabild aus einem „stock-dusteren“ Wohnzimmer lässt alle Details klar und scharf erkennen. Die Kamera arbeitet bei schlechten Lichtverhältnissen und totaler Dunkelheit ebenso gut, wie bei Tageslicht.
An der Qualität der Technik gibt es, meines Erachtens, nichts auszusetzen. Wenn es den Entwicklern bei INSTAR jetzt noch gelingt, eine vernünftige Steuer/Verwaltungs-Software dafür zu schreiben, würde das Gesamtpaket 6 von 5 möglichen Sternen verdienen.
Größte Herausforderung wird sicher die Inbetriebnahme darstellen. Als erstes muss hier zwingend von der Herstellerseite (w[...] - Kameramodell suchen, Download-Reiter anklicken), die aktuelle Firmware und Steuersoftware heruntergeladen und auf dem PC installiert werden. Das stellt sicher noch keine Hürde dar. Dann die Kamera mit dem Stromnetz verbinden und per WPS ins WLan einbinden (alternativ ist eine Netzwerk-Buchse für kabelgebundene Datenübertragung verbaut). Erster Minuspunkt hier: ob das sicher funktioniert hat, sieht man nur, indem man die Oberfläche seines Router aufruft und die momentan ins WLan eingewählten Geräte checkt.
Dann die Web-GUI-exe auf dem PC starten. Dieses kleine Tool durchsucht das Netzwerk nach INSTAR Kameras. Findet es eine, wird diese angezeigt. Mit einem Doppelklick darauf öffnet sich der Standard-Browsers des PCs und eine Einwahloberfläche auf die Verwaltung der Kamera wird angezeigt. An der Stelle der Tipp, ignoriert hier noch die Möglichkeit per QR-Code Scan die Kamera mit Euren Mobilgeräten zu verbinden. So lange die Kamera nicht erstmalig über die Weboberfläche eingerichtet ist, funktioniert das eh nicht. Dann sollte zwingend die Firmware der Kamera aktualisiert werden. Das ist recht simpel denn die Verwaltungsoberfläche führt den Nutzer nach dem Anmelden (Nutzername/Passwort stehen in der Bedienungsanleitung) zielsicher durch diesen ersten Punkt. Leider war für meinen Geschmack die Bedienungsanleitung insgesamt nicht erschöpfend informativ. Viele Fragen (z.Bsp. kann die Kamera im „Dauerschwenk“ – gemeint ist im Tourmodus - einen Raum überwachen?) musste ich über das INSTAR-Forum klären (nein – kann sie nicht, um zu überwachen muss die Kamera still stehen).
Auch die Definition der Alarmbereiche ist nicht selbsterklärend. Durch die Try&Error-Methode habe ich für mich dann herausgefunden, dass der Alarm-Bereich „alles“ umfassen soll aber das kann man getrost individuell ausprobieren.
Ungünstig ist auch die Methode zur Definition von Alarmzeiten. Wenn man eines der vorgegebenen Templates nutzt (immer an, immer aus, Arbeitszeit, Nachtzeit) und das auf seinen Arbeits/ Schlafrhythmus anpasst, sollte man gleich mal die Kamera-Einstellungen sichern (Unterpunkt System). Sollte man nämlich zu Testzwecken oder wie auch immer, ein anderes Template verwenden, dann merkt sich das System den mühsam erstellten Alarmplan nicht. Stattdessen wird beim nächsten Aufruf des eigentlich angepassten Templates wieder das ursprüngliche angezeigt und man beginnt von vorn, mit dem Erstellen eines persönlichen Zeitplans. Merke also – am besten immer den aktuellen Status der Kamera sichern und sich so selbst Alarmprofile auf dem PC anlegen, welche leicht über den Menüpunkt „sichern & wiederherstellen“ zurück auf die Kamera importiert werden können.
Hat man seine Kamera einmal so weit eingerichtet, macht es Sinn sich die INSTAR-App aus dem Play-Store oder „Apple irgendwas“ herunter zu laden. In den Systemeinstellungen der Kamera auf dem PC kann man die Punkte DDNS (Dynamischer DNS), P2P (direkte Endpunkt zu Endpunktverbindung) und Push (Alarmierung) aktivieren. Nach der Aktivierung dieser Punkte wird je ein QR-Code angezeigt, den man mittels in die App integrierten QR-Code Scanner in die App einlesen kann. So werden die notwendigen Einstellungen für die mobile Datenübertragung ganz einfach in die App übertragen. Mit der P2P-Verbindung kann man seine Kamera im Echtzeit-Stream überwachen. Funktioniert bestens aus dem WLan und (natürlich viel wichtiger) über UMTS/LTE von außerhalb. Legt man sich seine Kamera zusätzlich als IP-Gerät (dafür wird DDNS gebraucht) in seiner INSTAR-App an, kann man die Einstellungen seiner Kamera zusätzlich ändern (IR-LEDs ein- und ausschalten, Alarm ein- und ausschalten, Tonübertragung usw.). Dafür muss allerdings im heimischen Router eine Port-Weiterleitung (Port-Forwarding) eigerichtet werden. Das wiederum ist je nach IT-Kenntnisstand des Nutzers und Administrierbarkeit seines Routers von „nicht wirklich kompliziert“ bis „aaarrghh“. Auch hier unterstützt die Bedienungsanleitung nicht wirklich bis zum Ende. In meinem Beispiel musste ich mehrere Ports „forwarden“, der empfohlene Standard-Port hat nicht gereicht. Allerdings muss ich an der Stelle klar einschränkend sagen, dass die Administration der Kamera über die DDNS-Verbindung aus der App heraus echt schlecht funktioniert. Die IR-LEDs ein- und ausschalten mag noch gehen aber den Alarm-Modus ein- oder ausschalten funktioniert schon mal nicht. Da liest die Kamera wohl immer den per Web-Oberfläche am PC aktivierten Status. Das ist insbesondere dann negativ, wenn man sich außerhalb von eigentlich festgelegten Alarmierungs-Parametern befindet und die Kamera „adhoc“ auf den Alarm-Modus einstellen, also aktivieren will. Das klappt mal so gar nicht, liebe Entwickler…
Abschließend sei noch bemerkt, dass ich mir über die Verschlüsselung der zu übertragenden Daten zwischen der Kamera im heimischen Netzwerk und dem mobilen Gerät nicht ganz sicher bin. Wirklich aussagekräftige Informationen darüber habe ich nicht gefunden. Bei der P2P-Methode sollte eigentlich ein VPN-Tunnel aufgebaut werden und eine Endpunktverschlüsselung stattfinden. Bei der IP-basierenden Verbindung konnte ich gar keine Verschlüsselungs-Methodik erkennen. Das heißt nicht, dass keine vorhanden ist, vielleicht entzieht sie sich auch nur meinem Erkennen. Wie auch immer, im schlechtesten Fall würden so Informationen wie Kamera-IP (WAN-IP) und Anmeldedaten im Klartext übertragen und könnten abgefangen werden. Das wäre bei Anmeldung aus einem fremden WLan heraus sicherheitsrelevant. Allerdings könnte man aus diesen Infos keine Rückschlüsse auf den Standort der Kamera ziehen (zumindest keine detaillierten) und so im Zweifelsfall nur den Video-Stream mit ansehen. Zieht also lieber den Stecker aus der Steckdose, wenn Ihr zu Hause seid und unbeobachtet sein wollt, denn die Kamera sendet natürlich auch dann einen Stream an jeden der ihn empfangen kann, wenn sie nicht im Alarm-Modus ist.
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Meindl - Trekking-Socke schwarz, 6599297/M (Gr. 40-43)
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nichts besonderes., 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Socken erfüllen die an sie gestellten Anforderungen; sie drücken nicht, verursachen keine Blasen, sitzen gut und das war es aber auch. Einen "Cooling-Effekt" konnte ich in Australien nicht feststellen. Subjektiv gesehen hat es keinen Unterschied gemacht, ob ich beim klettern und wandern die MEINDL-Socken oder ein paar Sportsocken von PUMA an hatte. Stellt sich die Frage, ob der Preis gerechtfertigt ist, für ein paar ganz normale Socken...


Brennenstuhl Reisestecker Set 1508060
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Wird angeboten von Papiertiger-Berlin
Preis: EUR 14,02

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Funktioniert - aber nicht gerade gut!, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Prinzipiell erfüllt der Adapter seine Aufgabe. Ein großes Problem ist allerdings, dass die Passgenauigkeit zu den ausländischen Steckdosen (in unserem Fall australische) einfach zu schlecht ist. Es hat mitunter MINUTEN (ohne Übertreibung) gedauert, bis ich den Adapter in eine Stellung "gewackelt" hatte, in der er Strom aus der Steckdose bekommen hat. Dabei musste ich sowohl den ganzen Adapter, als auch den abnehmbaren Aufsatz mit der deutschen Steckdose immer wieder "zurecht drücken". Das ging soweit, das teilweise deutlich hörbare Spannungen im Gerät entstanden. Tatsache ist, dass es keine "Universal-Stellung" gab, in welcher der Adapter gut funktioniert hat. Es ging also nicht darum, ihn besonders fest in die Steckdose zu drücken oder von unter zu stützen ect. Bei jeder neuen Steckdose ging das Probieren und Versuchen von vorn los und hat teilweise minutenlang gedauert. Wenn die Konstruktion dann endlich Strom geliefert hat, bloß die Finger davon lassen, damit das Gerät die Stromversorgung nicht wieder einstellt. Das galt im übrigen für alle Steckdosen in Australien, in Hotels, im Camper, in Geschäften usw. Egal, wo wir unsere Kamera, bzw. den Fotoapparat mal zwischendurch aufladen wollten, es war nervenaufreibend.
Ich bin mit diesem Adapter ganz und gar nicht zufrieden!


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Wird angeboten von Compras24
Preis: EUR 15,95

3.0 von 5 Sternen Kleiner Preis, akzeptable Leistung, 2. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für diesen Preis bietet das KFZ-Kit angemessene Leistungen, allerdings mit Schwächen. Mein Telefon, Samsung Galaxy Gio.

Die KFZ-Halterung macht einen guten Job. Sie hält auf allen glatten Oberflächen, Scheibe, Armaturenbrett und Verkleidung der Mittelkonsole. Der "Haltearm" kann sowohl um 360 Grad geschwenkt, als auch gedreht werden. Das heißt, egal wie und wo man die Halterung anbringt, man kann sich das Telefon immer in die richtige Position schwenken und drehen. Für die Navi-Funktion unverzichtbar aber auch für den prüfenden Blick, wer anruft. Das Ganze wirkt stabil und zuverlässig. Die Haftung der Halterung hat auch nach 48 Stunden nicht nachgelassen, obwohl der Untergrund tagsüber intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt war und nachts Temperaturen leicht unter 0°C anlagen.

Die Bluetooth-Freisprechanlage lässt sich schnell und zuverlässig mit dem Telefon koppeln. Auch wenn sich das Handy in den Standby-Modus versetzt, wird bei einem Anruf das Headset sofort wieder verbunden. Anrufe entgegen nehmen funktioniert problemlos durch einen einfachen kurzen Druck auf die einzige und gut erreichbare Taste des Headsets. Will man selbst anrufen, wird das Headset automatisch verbunden, es ist keine Interaktion erforderlich. Die Qualität des Gespräches ist nicht besonders gut. Um den Anrufer gut verstehen zu können, muss dieser schon sehr laut sprechen und das muss man selbst auch tun, um vom Anrufer gut verstanden zu werden. Bei durch hohe Geschwindigkeiten verursachten Fahrzeuggeräuschen ist ein längeres und angenehmes Telefonieren nur schwerlich möglich. Außerdem darf nicht vergessen werden, das Headset mittels des bei gelegten Ladegerätes vor einer Autofahrt zu laden. Eine Ladezustandsanzeige gibt es nicht, leuchtet die LED blau, ist das Headset geladen, leuchtet sie rot, ist der Saft alle.

Der Ladeadapter für den Zigarettenanzünder hat auch so seine Tücken. Schließt man diesen am entladenen und ausgeschalteten Telefon an, wird kurz der Ladehinweis auf dem Display des Handys angezeigt und der Ladevorgang beginnt. Ein Einschalten des Telefons während des Ladens hat allerdings nicht funktioniert. Also habe ich das Ladekabel wieder entfernt, das Telefon dann eingeschaltet und das Ladekabel wieder verbunden. Jetzt wurde mir allerdings im Display nicht angezeigt, daß das Handy geladen wird. "Super", dachte ich, "ist ja eher nutzlos, auf diese Art". Allerdings hat sich mein Telefon nicht wieder abgeschaltet, obwohl der Akku echt am Ende war und als ich nach vierstündiger Fahrt (auf der ich zwei Telefonate geführt habe und jedes Mal der Akkuzustand meines Telefons als "leer" gekennzeichnet wurde) das Ladekabel letztendlich wieder vom Telefon entfernt habe, stand die Akku-Anzeige wieder auf "voll". Scheinbar hat der KFZ-Adapter dann doch geladen aber mein Telefon hat das nicht oder falsch erkannt.

Fazit; bedingt empfehlenswert - geringer Anschaffungspreis, Funktionalität und Umfang des Sets überzeugen und reichen aus, für jemanden wie mich, der einmal alle drei Monate eine längere Autofahrt unternimmt und das KFZ-Kit ansonsten im Handschuhfach liegen hat. Für Vielfahrer, Pendler oder gar Außendienstmitarbeiter ist es aber aufgrund des schwachen Headsets nicht zu empfehlen.


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5.0 von 5 Sternen genau richtig, 28. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Schutzfolie passt perfekt und wenn man den Hinweisen folgt, das Display erst entstaubt und die Folie dann unter leichtem Druck mit einer Scheck-Karte aufbringt, entstehen keine unschönen Blasen oder Staubeinschlüsse. Bei mir hat es beim ersten Versuch geklappt, alles super. Die Ausstanzungen für Lautsprecher, Annäherungssensor und "Home-Button" passen perfekt. Hier weniger als fünf Sterne zu geben, wäre ungerecht.


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