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alf-project "alf-project" (bei Dresden)

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X-Men Cerebro Collection inkl. Cerebro Helm (alle X-Men Filme inkl. X-Men: Zukunft ist Vergangenheit) [Blu-ray] [Limited Edition]
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Wird angeboten von Topbaer
Preis: EUR 129,99

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen X-Men Cerebro Collection inkl. Cerebro Helm (alle X-Men Filme inkl. X-Men: Zukunft ist Vergangenheit) [Blu-ray] [Limited Edition, 17. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies dürfte die erste Rezension zu dieser Sammler-Edition sein. Zunächst sollte sie, wie die reguläre Cerebro Collection im Keepcase und wie der aktuelle Teil X-Men - Zukunft ist Vergangenheit, am 02.10.2014 erscheinen. Amazon musste aber seine exklusive Edition auf den 17.10.2014 verschieben. Ich finde, nicht weiter schlimm, wenn man die Exklusivität und diese Zusammenstellung aller bisheriger X-Men Teile bedenkt. Die Bestückung und Verpackung dürfte außerdem manuell erfolgen.

Mein Paket wurde pünktlich heute geliefert und zunächst fällt diese immense Größe auf. Die Replika dürfte Originalgröße haben und bringt in der hinteren Schublade locker das Digipak mit allen bisherigen 7 Teilen auf 11 (!) Discs unter. Es ist sogar ein Platzhalter für den 2015 erscheinenden Extended Cut von X-Men - Zukunft ist Vergangenheit vorgesehen:

Disc 1 - X-Men
Disc 2 - X-Men 2
Disc 3 - X-Men - Der letzte Widerstand
Disc 4 - X-Men Origins - Wolverine (Extended Cut)
Disc 5 - X-Men - Erste Entscheidung
Disc 6 - Wolverine - Weg des Kriegers (Kinofassung 2D)
Disc 7 - Wolverine - Weg des Kriegers (Extended Cut 2D)
Disc 8 - Wolverine - Weg des Kriegers (Kinofassung 3D)
Disc 9 - X-Men - Zukunft ist Vergangenheit (Kinofassung 2D)
Disc 10 - X-Men - Zukunft ist Vergangenheit (Kinofassung 3D)
Disc 11 - Exklusive Bonus-Disc - Das X verpflichtet

Die Collection ist also filmtechnisch absolut komplett und denkt mit dem Platzhalter gar einen Schritt weiter. Meiner Meinung gehört aber in eine komplette Collection jede bisher erschienene Bonus-Disc und nicht jedes Mal eine einzige neue Bonus-Disc. Das wären:

1) Bonus-Disc (BD) zu X-Men
2) Bonus-Disc (BD) zu X-Men 2
3) Bonus-Disc (BD) zu X-Men - Der letzte Widerstand
4) Bonus-Disc (DVD) zur Collector's Box (Teile 1-5) [Box im X-Format]
5) Bonus-Disc (BD) zur Adamantium Collection (Teile 1-6) ["Krallenmodell"]

Allerdings ist die Reihe noch nicht abgeschlossen und eine zukünftige Complete Collection wird dann vielleicht alles Bisherige enthalten - so wie das bei Harry Potter auch der Fall ist.

Kommen wir zum Abzug eines Bewertungssternes:

Die Box enthält keinerlei Booklet, Flyer oder Karten. Es wurde für die Verpackung und das Digipak vermutlich relativ günstiges Pappmaterial verwendet. Der Umschlag des Digipak windet sich ein wenig unter der Last der 6 Doppeltrays mit den 11 Discs. Die Idee mit dem zweiteiligen Schuber im Design des "X-Tores" finde ich aber toll. Leider wirkt der Helm aufgrund des billigen Plastiks und der Lackierung nicht sehr hochwertig - wenn auch die Verarbeitung an sich in Ordnung geht. Der Helm wirkt sehr stabil.

Leider folgt auch diese Collection dem allgemeinen Trend, "künstlich" exklusive Sammlereditionen ganz schnell für Jedermann erhältlich auf den Markt zu werfen. Die Verarbeitung und Ausstattungsdetails früherer DVD-Editionen wird heute immer seltener erreicht.

So wundert es nicht, dass nach einem anfänglichen Preis von 119,00 € dieser, während die Box im Rahmen der Vorbestellung ganz schnell vergriffen war, in meinem Fall (vermutlich wegen der VÖ-Verschiebung) auf 115,87 € und heute auf 87,03 € (!) gesenkt wurde. Inzwischen wurde der Preis auf 92,22 € angehoben.

Eventuell will Amazon damit dem Preisverfall aufgrund der "subjektiven Verarbeitungsmängel" begegnen und bietet damit eine sehr komplette Edition zu einem sehr fairen Preis an. Ich bereue den Kauf nicht und kann diese Collection nur weiter empfehlen.

Eine Anmerkung zum Schluss:

Leider wurden im Vorbestellzeitraum mal wieder fast keine Produktinfos veröffentlicht. Die Anzahl der Discs wäre schon hilfreich gewesen. Oder etwas genauere Produktfotos. Zumindest kurz vor dem VÖ-Termin. So gestaltete sich das heutige Auspacken der Box ein wenig wie das eines Überraschungseies ;-)

Nachtrag 18.10.2014:

Zu den gewürfelten Rezensionen und der NICHT enthaltenen "Spindelbox" habe ich mich im 1. Kommentar bereits geäußert. Leider habe ich mir aber heute meine alte Adamantium Collection angesehen und da fiel mir auf, dass der Hersteller extra für diese Collection ("Krallenmodell") die Discs neu in einem einheitlichen Design gestaltet hatte. Nur die 3D-Fassung von Wolverine - Weg des Kriegers fehlt in der Adamantium Collection. Leider wurde das Discdesign NICHT in die aktuelle Cerebro Collection übernommen, wie es auf einigen Produktfotos (UK) zu sehen war. Die Discs weisen alle das Design ihrer Einzelveröffentlichungen auf. Das ist natürlich für den Hersteller einfacher und vermutlich günstiger. Auch das spricht für die angesprochene Unart der "zusammengeschusterten Sammlereditionen"... Schade! Bleibe dennoch (geradeso) bei meiner Bewertung mit 4 Sternen und der Kaufempfehlung. Aber nur im Hinblick auf den auf 87,03 € gefallenen Preis.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 31, 2014 12:30 AM CET


Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4)
Canon Legria HF G30 HD Camcorder (20-fach opt. Zoom, 400-fach dig. Zoom, 8-Lamellen-Irisblende, 8,9 cm (3,5 Zoll) OLED-Touchscreen, WLAN, DIGIC DV 4)
Wird angeboten von EX-Tech
Preis: EUR 899,90

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Sony HDR-CX900 mit Canon Legria HF-G30 / XA20, 30. Juni 2014
Ende 2013 bin ich vom 2011er Consumer-Topmodell Panasonic HDC-HS900 mit 220 GB Festplatte auf die wesentlich professioneller ausgelegte und besser bedienbare Canon XA20 umgestiegen. Hintergrund ist eine nebenberufliche Nutzung für Hochzeitsfilme und Events mit Henkel und XLR-Mikrofonen. Das Besondere ist der abnehmbare Griff um einen kleineren Camcorder für die private Nutzung z.B. im Urlaub zu erhalten. Bis auf das Fehlen des hinteren Canon eigenen Zubehörschuhes für z.B. das Canon eigene 5.1-Surround-Mikrofon handelt es sich ohne montiertem Griff um eine Canon Legria HF-G30. Kurz nach Anschaffung der Canon XA20 wurden die neuen Sony 1“ Modelle mit vermutlich Atem beraubender Bildqualität, nie da gewesenem Bookeh und einer noch besseren manuellen Bedienung vorgestellt. Wie toll eine Bookeh-Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe wirkt ist mir von meiner DSLR Canon EOS60d bekannt, die ich aber (bisher) nur zur Fotografie nutze. Obwohl die Sony nicht über eine professionelle Ausrichtung wie die Canon XA20 mit Griff und XLR verfügt habe ich mir die CX900 kurz nach Erscheinen bestellt und sie mit der Canon verglichen. Eine Sony AX100 scheidet für mich aus weil sie zwar ersten Tests zufolge sensationelle 4k-Aufnahmen bewerkstelligt aber diese Technik noch in den Kinderschuhen steckt. So ist noch keine 50p-Aufnahme möglich, wird „nur“ mit 60 mbps komprimiert, gibt es noch keinen echten Standard für Format und Speichermedium und weil es an einem Abspiel- und Darstellungsgerät mangelt. Folgende Eindrücke habe ich gesammelt und mich Schluss endlich nach langem Zögern weiterhin für die Canon XA20 entschieden.

HAPTIK / VERARBEITUNG
Beide Modelle sind etwa gleich groß und schwer. Die Canon ist etwas breiter, die Sony dafür etwas höher. Sie sind beide hochwertig verarbeitet und wirken nicht billig. Bei Sony gefällt die Gummierung der gesamten rechten Gehäuseseite (Griffbereich) und bei Canon die größere (dadurch professioneller wirkende) Zoomwippe und die breitere Halteschlaufe mit angenehmerer weicherer Innenfläche.
Alle Knöpfe sitzen ordentlich. Nichts wackelt oder knarzt. Einzig der Objektivring ist bei Canon etwas schwergängiger. Außerdem muss man sich bei beiden Modellen an das etwas höhere Gewicht gegenüber herkömmlichen Consumer-Modellen gewöhnen.

AUSSTATTUNG
Am auffallendsten ist natürlich der große 1“-Sensor bei Sony. Canon begnügt sich mit einem „herkömmlichen“ 1/2,84“-Sensor. 3-Sensortechnik bieten beide nicht.
Beide Modelle glänzen mit manueller Steuerung von Blende, Verschlusszeit und Verstärkung (Gain = ISO). Bei Sony gibt es für jeden einzelnen Parameter an der linken Seite einen eigenen Knopf, mit dem man einzeln manuell und/oder automatisch ansteuert und die Werte mit dem seitlich vorne liegenden Rändelrad verstellt. Man muss sich also keine Gedanken über die Begriffe Blenden- oder Zeitautomatik machen. Der Gain ist bis +33 oder Max. einstellbar. Gegenüber Canon muss man allerdings immer wieder auf die linke Seite schauen um die jeweiligen Knöpfe zu treffen.
Canon hat rigoros an eine zusätzliche Hinterkamerabedienung gedacht, wodurch man auch alle Einstellungen vornehmen kann ohne den Blick vom Sucher zu nehmen. Einerseits durch den kleinen Joystick neben dem Auslöser und andererseits durch das Aufrufen der o.a. Parameter nicht mit drei sondern nur einem Knopf oder im Schnellmenü oder, speziell durch den User zugewiesen, durch eine Kombination des vordersten Customknopfes und dem ebenfalls gut zugänglichen Rändelrad. Bei Canon geht der Gain bis +24 oder bis Max. – welcher Wert auch immer sich hier verbirgt.
Für den Weißabgleich gibt es bei beiden einen eigenen Button und es lässt sich bei beiden sehr einfach benutzerdefiniert einmessen. Bei Canon kann man allerdings zwei eigene Werte einmessen und speichern – bei Sony nur einen.
Sony verfügt nur über einen Button für sonstige benutzerdefinierte Funktionen – Canon über fünf.
Sony fotografiert durch den recht großen Sensor mit 20 Megapixel. Canon hat seinen Sensor explizit für FullHD optimiert und fotografiert deshalb auch nur mit dessen Auflösung – also mit etwa 2 Megapixel. Sony hat einen eigenen Fotoauslöser und diverse Fotoeinstellmöglichkeiten. Canon geht hier nicht so weit und hat den Button auf das Display verbannt.
Die Optiken sind beide sehr üppig und weisen einen Durchmesser von 58 mm (Canon) und 62 mm (Sony) auf. Der Zoombereich ist bei Canon mit 26,8 - 576 mm bei einem Blendenbereich von 1,8 bis 2,8 (!) doch wesentlich höher als bei Sony mit 29 - 348 mm und einem Blendenbereich von 2,8 bis 4,5. Für beide Optiken gibt es einen abnehmbaren Deckel aber leider keinen automatischen Verschluss. Die abnehmbare Streulichtblende ist bei Canon größer dimensioniert und verfügt über einen eigenen zusätzlichen Verschluss, der mit einem seitlichen Schieber geöffnet und verschlossen werden kann. Eine sehr praktische Lösung. Bei Sony ist die Streulichtblende offen.
Canon hat seine Anschlüsse unter einer großen Abdeckung auf der rechten vorderen Seite untergebracht. Sony glänzt hier gleich in zweifacher Hinsicht: Die Abdeckungen sind alle mit einer Art Scharnier versehen und können bequem zur Seite / nach unten aufgeklappt werden. Beim Stromanschluss wirkt diese besonders wertig. Auch gefällt die Verteilung am Gehäuse. Links findet man Kopfhörer und HDMI, rechts Mikrofon und Multi-AV, für den übrigens kein Kabel mitgeliefert wird.
Die Umstellung zwischen manueller und automatischer Bedienung geschieht bei beiden Modellen bequem mit einem eigenen Button.
Auch die Objektivringzuordnung von Zoom und Focus geschieht bei beiden sehr einfach mit eigenen Schiebern.
Ein herausragendes Ausstattungsmerkmal bei Sony ist der 3fach-zustellbare ND-Filter. Dies ist wirklich ein Novum und ist sehr einfach und komfortabel bedienbar. Canon verfügt nur über einen sich im Blendenbereich 4,0 automatisch zustellbaren ND-Filter mit aber ebenfalls drei Intensitätsstufen. Ein ND-Filter ist im Hinblick auf Bookeh-Aufnahmen mit besonders kleinem Blendenwert (= offener Blende) und sehr heller Umgebung unabdingbar und gehört zum kreativen Filmen dazu.
Beide Kameras verfügen über sehr hoch auflösende und exzellent darstellende 3,5“ Klappdisplays. Das Gleiche gilt auch für beide Sucher, wobei aber hier Sony durch ein größer dargestelltes Bild punktet. Bei Canon erscheint das Sucherbild etwas zu weit weg, ist aber ansonsten genauso hochwertig. Dafür ist die gummierte Suchermuschel bei Canon besonders groß, dadurch sehr bequem und verhindert effektiv seitlich einfallendes Tageslicht. Die von Sony ist etwas klein geraten. Beide Sucher lassen sich herausziehen und nach oben klappen.
Die Sony HDR-CX900 lässt sich durch das Herausziehen des Suchers und / oder das Aufklappen des Displays einschalten und umgekehrt wieder ausschalten. Der linksseitige Powerknopf dient dem zusätzlichen Ausschalten bei geöffnetem Sucher und Display. Die Canon Legria HF-G30 und XA20 wird über einen oben liegenden Schieber ganz herkömmlich ein- und ausgeschaltet.
Wie bereits geschildert kann die XA20 keinen Surroundton aufnehmen und die HF-G30 lediglich über ein etwa 200 € kostendes Zusatzmikrofon. Bei Sony ist ein Surroundmikrofon eingebaut und kann auf Stereo umgestellt werden. Ebenso ist neben einem Windcut auch ein Beschnitt von etwaigen Filmergeräuschen möglich (Atemgeräusche).
Beim Blitz- / Zubehörschuh erlaubt sich Sony meiner Meinung nach den größten Patzer. Über den versenkt liegenden AIS-Schuh kann nur Sony eigenes Zubehör genutzt werden. Etwaige Adapter für Standardzubehör kosten noch bis zu 50 € und ragen recht hoch heraus. Canon verbaut zusätzlich zum eigenen Zubehörschuh der HF-G30 bei beiden Modellen einen Standard-Zubehörschuh. Bei Montage des Griffes der XA20 sind natürlich dieser und das hintere Anschlussfeld blockiert. Dafür besitzt wiederum der Henkelgriff einen weiteren Standard-Zubehörschuh.
Über diesen können zwei XLR-Mikrofone auch mit Phantomspeisung oder ein Stereo-Mikrofon angeschlossen werden. Es ist auch eine Kombination von XLR und einem Miniklinkenmikrofon über den Body möglich. Die Canon HF-G30 und die Sony HDR-CX900 verfügen je über einen aussteuerbaren Stereo-Miniklinkenanschluss. Um auch an der Sony XLR-Mikrofone anzuschließen bedarf es dem etwa 450 € teuren Adapter XLR-K1M. Allerdings muss dieser auf einer Zubehörschiene montiert werden weil der AIS mit seinem zusätzlichen Anschlusskabel / -adapter belegt ist. Dies ist doch recht unpraktikabel.
Die Menüführung erscheint bei Sony moderner und aufgeräumter. Allerdings sind die Einstelloptionen und -möglichkeiten bei Canon um ein Vielfaches höher. Als ein Beispiel sei die einstellbare Empfindlichkeit und Zoomgeschwindigkeit der Zoomwippe genannt. Bei Sony ist diese nicht veränderbar und relativ langsam, was wiederum auch Geschmackssache ist. Nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, dass bei Sonys Display keine Wischbewegungen möglich sind, wie es bei den Canon Modellen der Fall ist. Es wird lediglich mit zwei Pfeiltasten und dem Auswählen im Menü navigiert. Beiden Modellen gemein ist leider die Tatsache, dass die Displays doch etwas träge auf die Bedienung reagieren. Von Smartphones und Tablets ist man da etwas anderes gewohnt.
Die Sony und bei Canon nur die XA20 verfügen über eine Infrarotfunktion, die wie ein Nachtsichtgerät funktioniert. Hier wird ein grünes helles Bild bei völliger Dunkelheit möglich. Bei Canon kann jedoch zusätzlich auf weiße Darstellung – also s/w – umgestellt werden. Die Canon HF-G30 hat keine Infrarotfunktion.
Beide Hersteller liefern mit einer vollwertigen Fernbedienung aus und können auch mit WiFi-Funktionen glänzen.
Canon liefert einen Akku mittlerer Größe und Sony leider einen sehr kleinen Akku mit. Dies vermutlich aus modellpolitischen Gründen. Das 4k-Modell Sony AX100 wird mit dem nächst größeren Akku ausgeliefert.
Bei Canon kann man durch Voreinstellungen besser auf die Bildcharakteristik eingehen, was bei Sony nicht möglich ist. Dafür gibt es dort Videoeffekte wie „Spielzeugland“ und Darstellung einer einzelnen Grundfarbe bei s/w-Aufnahmen (z.B. rotes Kleid in s/w-Film).
Ein Alleinstellungsmerkmal bei Sony ist das Filmen außer in 50p mit echtem 24p und darauf angepassten Verschlusszeiten! Bei Canon ist leider nur 25p/50p möglich.
Als Speichermedium können bei beiden Modellen SDXC-Karten bis 64 GB eingesetzt werden, die möglichst die Geschwindigkeitsklasse 10 aufweisen sollten. Canon hat zwei SD-Schächte hinter einem bequemen Schieber und Sony lediglich einen SD-Schicht hinter einer recht einfachen Klappe.

BILDQUALITÄT
Die Schärfe und Bildqualität ist bei Sony bei wirklich jeder Lichtsituation über jeden Zweifel erhaben und rauscht im Lowlight-Bereich sehr wenig. Hier machen sich der eigentlich für den 4k-Einsatz konzipierte große Sensor und die neue Signalverarbeitung bezahlt. Im praktischen Einsatz lässt sich Canon jedoch nicht wirklich lumpen. Schließlich wurde der Sensor für FullHD optimiert und die reine Pixelgröße ist im Vergleich zu Sony nur im Verhältnis von 1 : 1,15 kleiner… Außerdem verschenkt Sony leider viel durch die nicht schlechte aber doch durchschnittlichere Optik, was man von den o.a. Blendenwerten ableiten kann. Tests einschlägiger Fachzeitschriften benoteten das Lowlight- und Schärfeverhalten bei Sony mit hervorragend und bei Canon immer noch mit sehr gut. Inwiefern sich das auf die Praxis auswirkt muss jeder selbst entscheiden. In sehr grenzwertigen Lowlight-Umgebungen zeigt Sony im direkten Vergleich das bessere und hellere Bild. Allerdings sind solche durch mich simulierte Lichtverhältnisse fernab jeder Praxis.
Der direkte Vergleich der Videoqualität in einem Zimmer zur Nachmittagszeit ergab, dass beide Modelle beim automatischen Weißabgleich ins Bläuliche abrutschen, was sich bei Canon jedoch stärker zeigte. Nach manuellem Einmessen war das Verhalten bei beiden Modellen perfekt.

AUDIOQUALITÄT
Da kein Editing und keine PC-gestützte Begutachtung von Videomaterial durchgeführt wurde, lies sich die Videoqualität nur anhand des Kameramonitors und der Ton gar nicht vergleichen. Allerdings kann man bei beiden Modellen von einer mehr als guten Audioqualität ausgehen. Laut Tests ist diese in Stereo meist besser als mit Surroundton. Außerdem kann man hochwertigere Mikrofone einsetzen – bei Canon auch mit professionellerer Ausrichtung (XLR).

ZUSAMMENFASSUNG
Wie man sieht, handelt es sich beiden Camcordern um wirklich sehr gute Modelle. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche angesprochenen Punkte für ihn wichtiger sind. Ein solcher Vergleich ist leider den wenigsten Kaufinteressenten möglich, aber wie man sieht, nötig, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Ich habe mich gegen den Großsensor der Sony entschieden, den manch einer nur als „Marketinggag“ ansehen könnte, und mich für die Praxis gerechtere Canon XA20 entschieden. Bei einem Nachfolgemodell der Sony mit einer evtl. Licht stärkeren Optik und damit noch heraus stechenderem Bookeh könnte das vielleicht mal anders aussehen. Solange setze ich für diese einzelnen Takes mit geringer Schärfentiefe (z.B. Hochzeiten) meine DSLR ein.

NACHTRAG ZUR BILDQUALITÄT (04.07.2014)
Ich möchte noch ergänzen, dass das erhoffte schöne Bookeh (geringe Tiefenschärfe) sich meiner Ansicht nach im Vergleich zum "Hype" und den Erwartungen um diesen 1"-Sensor sehr gering ausfiel. Klar ist es besser als bei herkömmlichen (bisherigen) Camcordern. Aber es sind noch Welten zu dem, was eine DSLR hier erzielt.

NACHTRAG ZUR ZUSAMMENFASSUNG (04.07.2014)
Dennoch sind Lichtempfindlichkeit und Bookeh durch den großen Sensor besser, muss aber nicht so ausschlaggebend sein. Würde man dem Canon-Duo in beiden Disziplinen ein sehr gut bescheinigen, ist es bei Sony ein hervorragend. Beides tolle Ergebnisse...
Mein Vergleich galt aber auch in allen anderen Disziplinen, insbesondere mit der XA20.
Würde ich zwischen einer Canon HF-G30 und der Sony wählen müssen würde ich zur Sony greifen. Vergleiche ich aber die Canon XA20 mit der Sony bleibe ich insbesondere wegen der Zusatzfunktionen Henkel und XLR bei der Canon. Hier sieht dann doch die Handhabung.

ZUM 1. KOMMENTAR (04.07.2014)
Ich stimme den beschriebenen Nutzungsschwierigkeiten beim Filmen mit einer DSLR absolut zu. Gilt aber nur wenn man (fast) ausschließlich damit filmen will. In meinem Fall filme ich alles mit der XA20 und greife nur bei "künstlerisch wertvollen" Einstellungen wie einzelne Takes bei Hochzeiten, wo der Ton keine Rolle spielt, dann aufgrund des Bookeh zur DSLR. Damit soll die Bookehschwäche der Canon zum Teil kompensiert werden. Ein Schärfeziehen bleibt aber hierbei aufgrund der beschriebenen Schwierigkeiten des Kommantators auf der Strecke...
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2016 10:52 PM CET


Canon XA20 3MP / 20x bk
Canon XA20 3MP / 20x bk

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Sony HDR-CX900 mit Canon Legria HF-G30 / XA20, 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon XA20 3MP / 20x bk (Camera)
Ende 2013 bin ich vom 2011er Consumer-Topmodell Panasonic HDC-HS900 mit 220 GB Festplatte auf die wesentlich professioneller ausgelegte und besser bedienbare Canon XA20 umgestiegen. Hintergrund ist eine nebenberufliche Nutzung für Hochzeitsfilme und Events mit Henkel und XLR-Mikrofonen. Das Besondere ist der abnehmbare Griff um einen kleineren Camcorder für die private Nutzung z.B. im Urlaub zu erhalten. Bis auf das Fehlen des hinteren Canon eigenen Zubehörschuhes für z.B. das Canon eigene 5.1-Surround-Mikrofon handelt es sich ohne montiertem Griff um eine Canon Legria HF-G30. Kurz nach Anschaffung der Canon XA20 wurden die neuen Sony 1“ Modelle mit vermutlich Atem beraubender Bildqualität, nie da gewesenem Bookeh und einer noch besseren manuellen Bedienung vorgestellt. Wie toll eine Bookeh-Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe wirkt ist mir von meiner DSLR Canon EOS60d bekannt, die ich aber (bisher) nur zur Fotografie nutze. Obwohl die Sony nicht über eine professionelle Ausrichtung wie die Canon XA20 mit Griff und XLR verfügt habe ich mir die CX900 kurz nach Erscheinen bestellt und sie mit der Canon verglichen. Eine Sony AX100 scheidet für mich aus weil sie zwar ersten Tests zufolge sensationelle 4k-Aufnahmen bewerkstelligt aber diese Technik noch in den Kinderschuhen steckt. So ist noch keine 50p-Aufnahme möglich, wird „nur“ mit 60 mbps komprimiert, gibt es noch keinen echten Standard für Format und Speichermedium und weil es an einem Abspiel- und Darstellungsgerät mangelt. Folgende Eindrücke habe ich gesammelt und mich Schluss endlich nach langem Zögern weiterhin für die Canon XA20 entschieden.

HAPTIK / VERARBEITUNG
Beide Modelle sind etwa gleich groß und schwer. Die Canon ist etwas breiter, die Sony dafür etwas höher. Sie sind beide hochwertig verarbeitet und wirken nicht billig. Bei Sony gefällt die Gummierung der gesamten rechten Gehäuseseite (Griffbereich) und bei Canon die größere (dadurch professioneller wirkende) Zoomwippe und die breitere Halteschlaufe mit angenehmerer weicherer Innenfläche.
Alle Knöpfe sitzen ordentlich. Nichts wackelt oder knarzt. Einzig der Objektivring ist bei Canon etwas schwergängiger. Außerdem muss man sich bei beiden Modellen an das etwas höhere Gewicht gegenüber herkömmlichen Consumer-Modellen gewöhnen.

AUSSTATTUNG
Am auffallendsten ist natürlich der große 1“-Sensor bei Sony. Canon begnügt sich mit einem „herkömmlichen“ 1/2,84“-Sensor. 3-Sensortechnik bieten beide nicht.
Beide Modelle glänzen mit manueller Steuerung von Blende, Verschlusszeit und Verstärkung (Gain = ISO). Bei Sony gibt es für jeden einzelnen Parameter an der linken Seite einen eigenen Knopf, mit dem man einzeln manuell und/oder automatisch ansteuert und die Werte mit dem seitlich vorne liegenden Rändelrad verstellt. Man muss sich also keine Gedanken über die Begriffe Blenden- oder Zeitautomatik machen. Der Gain ist bis +33 oder Max. einstellbar. Gegenüber Canon muss man allerdings immer wieder auf die linke Seite schauen um die jeweiligen Knöpfe zu treffen.
Canon hat rigoros an eine zusätzliche Hinterkamerabedienung gedacht, wodurch man auch alle Einstellungen vornehmen kann ohne den Blick vom Sucher zu nehmen. Einerseits durch den kleinen Joystick neben dem Auslöser und andererseits durch das Aufrufen der o.a. Parameter nicht mit drei sondern nur einem Knopf oder im Schnellmenü oder, speziell durch den User zugewiesen, durch eine Kombination des vordersten Customknopfes und dem ebenfalls gut zugänglichen Rändelrad. Bei Canon geht der Gain bis +24 oder bis Max. – welcher Wert auch immer sich hier verbirgt.
Für den Weißabgleich gibt es bei beiden einen eigenen Button und es lässt sich bei beiden sehr einfach benutzerdefiniert einmessen. Bei Canon kann man allerdings zwei eigene Werte einmessen und speichern – bei Sony nur einen.
Sony verfügt nur über einen Button für sonstige benutzerdefinierte Funktionen – Canon über fünf.
Sony fotografiert durch den recht großen Sensor mit 20 Megapixel. Canon hat seinen Sensor explizit für FullHD optimiert und fotografiert deshalb auch nur mit dessen Auflösung – also mit etwa 2 Megapixel. Sony hat einen eigenen Fotoauslöser und diverse Fotoeinstellmöglichkeiten. Canon geht hier nicht so weit und hat den Button auf das Display verbannt.
Die Optiken sind beide sehr üppig und weisen einen Durchmesser von 58 mm (Canon) und 62 mm (Sony) auf. Der Zoombereich ist bei Canon mit 26,8 - 576 mm bei einem Blendenbereich von 1,8 bis 2,8 (!) doch wesentlich höher als bei Sony mit 29 - 348 mm und einem Blendenbereich von 2,8 bis 4,5. Für beide Optiken gibt es einen abnehmbaren Deckel aber leider keinen automatischen Verschluss. Die abnehmbare Streulichtblende ist bei Canon größer dimensioniert und verfügt über einen eigenen zusätzlichen Verschluss, der mit einem seitlichen Schieber geöffnet und verschlossen werden kann. Eine sehr praktische Lösung. Bei Sony ist die Streulichtblende offen.
Canon hat seine Anschlüsse unter einer großen Abdeckung auf der rechten vorderen Seite untergebracht. Sony glänzt hier gleich in zweifacher Hinsicht: Die Abdeckungen sind alle mit einer Art Scharnier versehen und können bequem zur Seite / nach unten aufgeklappt werden. Beim Stromanschluss wirkt diese besonders wertig. Auch gefällt die Verteilung am Gehäuse. Links findet man Kopfhörer und HDMI, rechts Mikrofon und Multi-AV, für den übrigens kein Kabel mitgeliefert wird.
Die Umstellung zwischen manueller und automatischer Bedienung geschieht bei beiden Modellen bequem mit einem eigenen Button.
Auch die Objektivringzuordnung von Zoom und Focus geschieht bei beiden sehr einfach mit eigenen Schiebern.
Ein herausragendes Ausstattungsmerkmal bei Sony ist der 3fach-zustellbare ND-Filter. Dies ist wirklich ein Novum und ist sehr einfach und komfortabel bedienbar. Canon verfügt nur über einen sich im Blendenbereich 4,0 automatisch zustellbaren ND-Filter mit aber ebenfalls drei Intensitätsstufen. Ein ND-Filter ist im Hinblick auf Bookeh-Aufnahmen mit besonders kleinem Blendenwert (= offener Blende) und sehr heller Umgebung unabdingbar und gehört zum kreativen Filmen dazu.
Beide Kameras verfügen über sehr hoch auflösende und exzellent darstellende 3,5“ Klappdisplays. Das Gleiche gilt auch für beide Sucher, wobei aber hier Sony durch ein größer dargestelltes Bild punktet. Bei Canon erscheint das Sucherbild etwas zu weit weg, ist aber ansonsten genauso hochwertig. Dafür ist die gummierte Suchermuschel bei Canon besonders groß, dadurch sehr bequem und verhindert effektiv seitlich einfallendes Tageslicht. Die von Sony ist etwas klein geraten. Beide Sucher lassen sich herausziehen und nach oben klappen.
Die Sony HDR-CX900 lässt sich durch das Herausziehen des Suchers und / oder das Aufklappen des Displays einschalten und umgekehrt wieder ausschalten. Der linksseitige Powerknopf dient dem zusätzlichen Ausschalten bei geöffnetem Sucher und Display. Die Canon Legria HF-G30 und XA20 wird über einen oben liegenden Schieber ganz herkömmlich ein- und ausgeschaltet.
Wie bereits geschildert kann die XA20 keinen Surroundton aufnehmen und die HF-G30 lediglich über ein etwa 200 € kostendes Zusatzmikrofon. Bei Sony ist ein Surroundmikrofon eingebaut und kann auf Stereo umgestellt werden. Ebenso ist neben einem Windcut auch ein Beschnitt von etwaigen Filmergeräuschen möglich (Atemgeräusche).
Beim Blitz- / Zubehörschuh erlaubt sich Sony meiner Meinung nach den größten Patzer. Über den versenkt liegenden AIS-Schuh kann nur Sony eigenes Zubehör genutzt werden. Etwaige Adapter für Standardzubehör kosten noch bis zu 50 € und ragen recht hoch heraus. Canon verbaut zusätzlich zum eigenen Zubehörschuh der HF-G30 bei beiden Modellen einen Standard-Zubehörschuh. Bei Montage des Griffes der XA20 sind natürlich dieser und das hintere Anschlussfeld blockiert. Dafür besitzt wiederum der Henkelgriff einen weiteren Standard-Zubehörschuh.
Über diesen können zwei XLR-Mikrofone auch mit Phantomspeisung oder ein Stereo-Mikrofon angeschlossen werden. Es ist auch eine Kombination von XLR und einem Miniklinkenmikrofon über den Body möglich. Die Canon HF-G30 und die Sony HDR-CX900 verfügen je über einen aussteuerbaren Stereo-Miniklinkenanschluss. Um auch an der Sony XLR-Mikrofone anzuschließen bedarf es dem etwa 450 € teuren Adapter XLR-K1M. Allerdings muss dieser auf einer Zubehörschiene montiert werden weil der AIS mit seinem zusätzlichen Anschlusskabel / -adapter belegt ist. Dies ist doch recht unpraktikabel.
Die Menüführung erscheint bei Sony moderner und aufgeräumter. Allerdings sind die Einstelloptionen und -möglichkeiten bei Canon um ein Vielfaches höher. Als ein Beispiel sei die einstellbare Empfindlichkeit und Zoomgeschwindigkeit der Zoomwippe genannt. Bei Sony ist diese nicht veränderbar und relativ langsam, was wiederum auch Geschmackssache ist. Nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, dass bei Sonys Display keine Wischbewegungen möglich sind, wie es bei den Canon Modellen der Fall ist. Es wird lediglich mit zwei Pfeiltasten und dem Auswählen im Menü navigiert. Beiden Modellen gemein ist leider die Tatsache, dass die Displays doch etwas träge auf die Bedienung reagieren. Von Smartphones und Tablets ist man da etwas anderes gewohnt.
Die Sony und bei Canon nur die XA20 verfügen über eine Infrarotfunktion, die wie ein Nachtsichtgerät funktioniert. Hier wird ein grünes helles Bild bei völliger Dunkelheit möglich. Bei Canon kann jedoch zusätzlich auf weiße Darstellung – also s/w – umgestellt werden. Die Canon HF-G30 hat keine Infrarotfunktion.
Beide Hersteller liefern mit einer vollwertigen Fernbedienung aus und können auch mit WiFi-Funktionen glänzen.
Canon liefert einen Akku mittlerer Größe und Sony leider einen sehr kleinen Akku mit. Dies vermutlich aus modellpolitischen Gründen. Das 4k-Modell Sony AX100 wird mit dem nächst größeren Akku ausgeliefert.
Bei Canon kann man durch Voreinstellungen besser auf die Bildcharakteristik eingehen, was bei Sony nicht möglich ist. Dafür gibt es dort Videoeffekte wie „Spielzeugland“ und Darstellung einer einzelnen Grundfarbe bei s/w-Aufnahmen (z.B. rotes Kleid in s/w-Film).
Ein Alleinstellungsmerkmal bei Sony ist das Filmen außer in 50p mit echtem 24p und darauf angepassten Verschlusszeiten! Bei Canon ist leider nur 25p/50p möglich.
Als Speichermedium können bei beiden Modellen SDXC-Karten bis 64 GB eingesetzt werden, die möglichst die Geschwindigkeitsklasse 10 aufweisen sollten. Canon hat zwei SD-Schächte hinter einem bequemen Schieber und Sony lediglich einen SD-Schicht hinter einer recht einfachen Klappe.

BILDQUALITÄT
Die Schärfe und Bildqualität ist bei Sony bei wirklich jeder Lichtsituation über jeden Zweifel erhaben und rauscht im Lowlight-Bereich sehr wenig. Hier machen sich der eigentlich für den 4k-Einsatz konzipierte große Sensor und die neue Signalverarbeitung bezahlt. Im praktischen Einsatz lässt sich Canon jedoch nicht wirklich lumpen. Schließlich wurde der Sensor für FullHD optimiert und die reine Pixelgröße ist im Vergleich zu Sony nur im Verhältnis von 1 : 1,15 kleiner… Außerdem verschenkt Sony leider viel durch die nicht schlechte aber doch durchschnittlichere Optik, was man von den o.a. Blendenwerten ableiten kann. Tests einschlägiger Fachzeitschriften benoteten das Lowlight- und Schärfeverhalten bei Sony mit hervorragend und bei Canon immer noch mit sehr gut. Inwiefern sich das auf die Praxis auswirkt muss jeder selbst entscheiden. In sehr grenzwertigen Lowlight-Umgebungen zeigt Sony im direkten Vergleich das bessere und hellere Bild. Allerdings sind solche durch mich simulierte Lichtverhältnisse fernab jeder Praxis.
Der direkte Vergleich der Videoqualität in einem Zimmer zur Nachmittagszeit ergab, dass beide Modelle beim automatischen Weißabgleich ins Bläuliche abrutschen, was sich bei Canon jedoch stärker zeigte. Nach manuellem Einmessen war das Verhalten bei beiden Modellen perfekt.

AUDIOQUALITÄT
Da kein Editing und keine PC-gestützte Begutachtung von Videomaterial durchgeführt wurde, lies sich die Videoqualität nur anhand des Kameramonitors und der Ton gar nicht vergleichen. Allerdings kann man bei beiden Modellen von einer mehr als guten Audioqualität ausgehen. Laut Tests ist diese in Stereo meist besser als mit Surroundton. Außerdem kann man hochwertigere Mikrofone einsetzen – bei Canon auch mit professionellerer Ausrichtung (XLR).

ZUSAMMENFASSUNG
Wie man sieht, handelt es sich beiden Camcordern um wirklich sehr gute Modelle. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche angesprochenen Punkte für ihn wichtiger sind. Ein solcher Vergleich ist leider den wenigsten Kaufinteressenten möglich, aber wie man sieht, nötig, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Ich habe mich gegen den Großsensor der Sony entschieden, den manch einer nur als „Marketinggag“ ansehen könnte, und mich für die Praxis gerechtere Canon XA20 entschieden. Bei einem Nachfolgemodell der Sony mit einer evtl. Licht stärkeren Optik und damit noch heraus stechenderem Bookeh könnte das vielleicht mal anders aussehen. Solange setze ich für diese einzelnen Takes mit geringer Schärfentiefe (z.B. Hochzeiten) meine DSLR ein.

NACHTRAG ZUR BILDQUALITÄT (04.07.2014)
Ich möchte noch ergänzen, dass das erhoffte schöne Bookeh (geringe Tiefenschärfe) sich meiner Ansicht nach im Vergleich zum "Hype" und den Erwartungen um diesen 1"-Sensor sehr gering ausfiel. Klar ist es besser als bei herkömmlichen (bisherigen) Camcordern. Aber es sind noch Welten zu dem, was eine DSLR hier erzielt.

NACHTRAG ZUR ZUSAMMENFASSUNG (04.07.2014)
Dennoch sind Lichtempfindlichkeit und Bookeh durch den großen Sensor besser, muss aber nicht so ausschlaggebend sein. Würde man dem Canon-Duo in beiden Disziplinen ein sehr gut bescheinigen, ist es bei Sony ein hervorragend. Beides tolle Ergebnisse...
Mein Vergleich galt aber auch in allen anderen Disziplinen, insbesondere mit der XA20.
Würde ich zwischen einer Canon HF-G30 und der Sony wählen müssen würde ich zur Sony greifen. Vergleiche ich aber die Canon XA20 mit der Sony bleibe ich insbesondere wegen der Zusatzfunktionen Henkel und XLR bei der Canon. Hier sieht dann doch die Handhabung.

ZUM 1. KOMMENTAR BEI DER HF-G30 (04.07.2014)
Ich stimme den beschriebenen Nutzungsschwierigkeiten beim Filmen mit einer DSLR absolut zu. Gilt aber nur wenn man (fast) ausschließlich damit filmen will. In meinem Fall filme ich alles mit der XA20 und greife nur bei "künstlerisch wertvollen" Einstellungen wie einzelne Takes bei Hochzeiten, wo der Ton keine Rolle spielt, dann aufgrund des Bookeh zur DSLR. Damit soll die Bookehschwäche der Canon zum Teil kompensiert werden. Ein Schärfeziehen bleibt aber hierbei aufgrund der beschriebenen Schwierigkeiten des Kommantators auf der Strecke...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2016 5:41 PM CET


Sony HDR-CX900 High Definition Flash Camcorder (2,5 cm (1 Zoll) Exmor R Sensor, 12 fach optischer Zoom, eingebauter ND-Filter, WiFi, NFC Funktion) schwarz
Sony HDR-CX900 High Definition Flash Camcorder (2,5 cm (1 Zoll) Exmor R Sensor, 12 fach optischer Zoom, eingebauter ND-Filter, WiFi, NFC Funktion) schwarz
Preis: EUR 1.259,00

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergleich Sony HDR-CX900 mit Canon Legria HF-G30 / XA20, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ende 2013 bin ich vom 2011er Consumer-Topmodell Panasonic HDC-HS900 mit 220 GB Festplatte auf die wesentlich professioneller ausgelegte und besser bedienbare Canon XA20 umgestiegen. Hintergrund ist eine nebenberufliche Nutzung für Hochzeitsfilme und Events mit Henkel und XLR-Mikrofonen. Das Besondere ist der abnehmbare Griff um einen kleineren Camcorder für die private Nutzung z.B. im Urlaub zu erhalten. Bis auf das Fehlen des hinteren Canon eigenen Zubehörschuhes für z.B. das Canon eigene 5.1-Surround-Mikrofon handelt es sich ohne montiertem Griff um eine Canon Legria HF-G30. Kurz nach Anschaffung der Canon XA20 wurden die neuen Sony 1“ Modelle mit vermutlich Atem beraubender Bildqualität, nie da gewesenem Bookeh und einer noch besseren manuellen Bedienung vorgestellt. Wie toll eine Bookeh-Aufnahme mit geringer Tiefenschärfe wirkt ist mir von meiner DSLR Canon EOS60d bekannt, die ich aber (bisher) nur zur Fotografie nutze. Obwohl die Sony nicht über eine professionelle Ausrichtung wie die Canon XA20 mit Griff und XLR verfügt habe ich mir die CX900 kurz nach Erscheinen bestellt und sie mit der Canon verglichen. Eine Sony AX100 scheidet für mich aus weil sie zwar ersten Tests zufolge sensationelle 4k-Aufnahmen bewerkstelligt aber diese Technik noch in den Kinderschuhen steckt. So ist noch keine 50p-Aufnahme möglich, wird „nur“ mit 60 mbps komprimiert, gibt es noch keinen echten Standard für Format und Speichermedium und weil es an einem Abspiel- und Darstellungsgerät mangelt. Folgende Eindrücke habe ich gesammelt und mich Schluss endlich nach langem Zögern weiterhin für die Canon XA20 entschieden.

HAPTIK / VERARBEITUNG
Beide Modelle sind etwa gleich groß und schwer. Die Canon ist etwas breiter, die Sony dafür etwas höher. Sie sind beide hochwertig verarbeitet und wirken nicht billig. Bei Sony gefällt die Gummierung der gesamten rechten Gehäuseseite (Griffbereich) und bei Canon die größere (dadurch professioneller wirkende) Zoomwippe und die breitere Halteschlaufe mit angenehmerer weicherer Innenfläche.
Alle Knöpfe sitzen ordentlich. Nichts wackelt oder knarzt. Einzig der Objektivring ist bei Canon etwas schwergängiger. Außerdem muss man sich bei beiden Modellen an das etwas höhere Gewicht gegenüber herkömmlichen Consumer-Modellen gewöhnen.

AUSSTATTUNG
Am auffallendsten ist natürlich der große 1“-Sensor bei Sony. Canon begnügt sich mit einem „herkömmlichen“ 1/2,84“-Sensor. 3-Sensortechnik bieten beide nicht.
Beide Modelle glänzen mit manueller Steuerung von Blende, Verschlusszeit und Verstärkung (Gain = ISO). Bei Sony gibt es für jeden einzelnen Parameter an der linken Seite einen eigenen Knopf, mit dem man einzeln manuell und/oder automatisch ansteuert und die Werte mit dem seitlich vorne liegenden Rändelrad verstellt. Man muss sich also keine Gedanken über die Begriffe Blenden- oder Zeitautomatik machen. Der Gain ist bis +33 oder Max. einstellbar. Gegenüber Canon muss man allerdings immer wieder auf die linke Seite schauen um die jeweiligen Knöpfe zu treffen.
Canon hat rigoros an eine zusätzliche Hinterkamerabedienung gedacht, wodurch man auch alle Einstellungen vornehmen kann ohne den Blick vom Sucher zu nehmen. Einerseits durch den kleinen Joystick neben dem Auslöser und andererseits durch das Aufrufen der o.a. Parameter nicht mit drei sondern nur einem Knopf oder im Schnellmenü oder, speziell durch den User zugewiesen, durch eine Kombination des vordersten Customknopfes und dem ebenfalls gut zugänglichen Rändelrad. Bei Canon geht der Gain bis +24 oder bis Max. – welcher Wert auch immer sich hier verbirgt.
Für den Weißabgleich gibt es bei beiden einen eigenen Button und es lässt sich bei beiden sehr einfach benutzerdefiniert einmessen. Bei Canon kann man allerdings zwei eigene Werte einmessen und speichern – bei Sony nur einen.
Sony verfügt nur über einen Button für sonstige benutzerdefinierte Funktionen – Canon über fünf.
Sony fotografiert durch den recht großen Sensor mit 20 Megapixel. Canon hat seinen Sensor explizit für FullHD optimiert und fotografiert deshalb auch nur mit dessen Auflösung – also mit etwa 2 Megapixel. Sony hat einen eigenen Fotoauslöser und diverse Fotoeinstellmöglichkeiten. Canon geht hier nicht so weit und hat den Button auf das Display verbannt.
Die Optiken sind beide sehr üppig und weisen einen Durchmesser von 58 mm (Canon) und 62 mm (Sony) auf. Der Zoombereich ist bei Canon mit 26,8 - 576 mm bei einem Blendenbereich von 1,8 bis 2,8 (!) doch wesentlich höher als bei Sony mit 29 - 348 mm und einem Blendenbereich von 2,8 bis 4,5. Für beide Optiken gibt es einen abnehmbaren Deckel aber leider keinen automatischen Verschluss. Die abnehmbare Streulichtblende ist bei Canon größer dimensioniert und verfügt über einen eigenen zusätzlichen Verschluss, der mit einem seitlichen Schieber geöffnet und verschlossen werden kann. Eine sehr praktische Lösung. Bei Sony ist die Streulichtblende offen.
Canon hat seine Anschlüsse unter einer großen Abdeckung auf der rechten vorderen Seite untergebracht. Sony glänzt hier gleich in zweifacher Hinsicht: Die Abdeckungen sind alle mit einer Art Scharnier versehen und können bequem zur Seite / nach unten aufgeklappt werden. Beim Stromanschluss wirkt diese besonders wertig. Auch gefällt die Verteilung am Gehäuse. Links findet man Kopfhörer und HDMI, rechts Mikrofon und Multi-AV, für den übrigens kein Kabel mitgeliefert wird.
Die Umstellung zwischen manueller und automatischer Bedienung geschieht bei beiden Modellen bequem mit einem eigenen Button.
Auch die Objektivringzuordnung von Zoom und Focus geschieht bei beiden sehr einfach mit eigenen Schiebern.
Ein herausragendes Ausstattungsmerkmal bei Sony ist der 3fach-zustellbare ND-Filter. Dies ist wirklich ein Novum und ist sehr einfach und komfortabel bedienbar. Canon verfügt nur über einen sich im Blendenbereich 4,0 automatisch zustellbaren ND-Filter mit aber ebenfalls drei Intensitätsstufen. Ein ND-Filter ist im Hinblick auf Bookeh-Aufnahmen mit besonders kleinem Blendenwert (= offener Blende) und sehr heller Umgebung unabdingbar und gehört zum kreativen Filmen dazu.
Beide Kameras verfügen über sehr hoch auflösende und exzellent darstellende 3,5“ Klappdisplays. Das Gleiche gilt auch für beide Sucher, wobei aber hier Sony durch ein größer dargestelltes Bild punktet. Bei Canon erscheint das Sucherbild etwas zu weit weg, ist aber ansonsten genauso hochwertig. Dafür ist die gummierte Suchermuschel bei Canon besonders groß, dadurch sehr bequem und verhindert effektiv seitlich einfallendes Tageslicht. Die von Sony ist etwas klein geraten. Beide Sucher lassen sich herausziehen und nach oben klappen.
Die Sony HDR-CX900 lässt sich durch das Herausziehen des Suchers und / oder das Aufklappen des Displays einschalten und umgekehrt wieder ausschalten. Der linksseitige Powerknopf dient dem zusätzlichen Ausschalten bei geöffnetem Sucher und Display. Die Canon Legria HF-G30 und XA20 wird über einen oben liegenden Schieber ganz herkömmlich ein- und ausgeschaltet.
Wie bereits geschildert kann die XA20 keinen Surroundton aufnehmen und die HF-G30 lediglich über ein etwa 200 € kostendes Zusatzmikrofon. Bei Sony ist ein Surroundmikrofon eingebaut und kann auf Stereo umgestellt werden. Ebenso ist neben einem Windcut auch ein Beschnitt von etwaigen Filmergeräuschen möglich (Atemgeräusche).
Beim Blitz- / Zubehörschuh erlaubt sich Sony meiner Meinung nach den größten Patzer. Über den versenkt liegenden AIS-Schuh kann nur Sony eigenes Zubehör genutzt werden. Etwaige Adapter für Standardzubehör kosten noch bis zu 50 € und ragen recht hoch heraus. Canon verbaut zusätzlich zum eigenen Zubehörschuh der HF-G30 bei beiden Modellen einen Standard-Zubehörschuh. Bei Montage des Griffes der XA20 sind natürlich dieser und das hintere Anschlussfeld blockiert. Dafür besitzt wiederum der Henkelgriff einen weiteren Standard-Zubehörschuh.
Über diesen können zwei XLR-Mikrofone auch mit Phantomspeisung oder ein Stereo-Mikrofon angeschlossen werden. Es ist auch eine Kombination von XLR und einem Miniklinkenmikrofon über den Body möglich. Die Canon HF-G30 und die Sony HDR-CX900 verfügen je über einen aussteuerbaren Stereo-Miniklinkenanschluss. Um auch an der Sony XLR-Mikrofone anzuschließen bedarf es dem etwa 450 € teuren Adapter XLR-K1M. Allerdings muss dieser auf einer Zubehörschiene montiert werden weil der AIS mit seinem zusätzlichen Anschlusskabel / -adapter belegt ist. Dies ist doch recht unpraktikabel.
Die Menüführung erscheint bei Sony moderner und aufgeräumter. Allerdings sind die Einstelloptionen und -möglichkeiten bei Canon um ein Vielfaches höher. Als ein Beispiel sei die einstellbare Empfindlichkeit und Zoomgeschwindigkeit der Zoomwippe genannt. Bei Sony ist diese nicht veränderbar und relativ langsam, was wiederum auch Geschmackssache ist. Nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, dass bei Sonys Display keine Wischbewegungen möglich sind, wie es bei den Canon Modellen der Fall ist. Es wird lediglich mit zwei Pfeiltasten und dem Auswählen im Menü navigiert. Beiden Modellen gemein ist leider die Tatsache, dass die Displays doch etwas träge auf die Bedienung reagieren. Von Smartphones und Tablets ist man da etwas anderes gewohnt.
Die Sony und bei Canon nur die XA20 verfügen über eine Infrarotfunktion, die wie ein Nachtsichtgerät funktioniert. Hier wird ein grünes helles Bild bei völliger Dunkelheit möglich. Bei Canon kann jedoch zusätzlich auf weiße Darstellung – also s/w – umgestellt werden. Die Canon HF-G30 hat keine Infrarotfunktion.
Beide Hersteller liefern mit einer vollwertigen Fernbedienung aus und können auch mit WiFi-Funktionen glänzen.
Canon liefert einen Akku mittlerer Größe und Sony leider einen sehr kleinen Akku mit. Dies vermutlich aus modellpolitischen Gründen. Das 4k-Modell Sony AX100 wird mit dem nächst größeren Akku ausgeliefert.
Bei Canon kann man durch Voreinstellungen besser auf die Bildcharakteristik eingehen, was bei Sony nicht möglich ist. Dafür gibt es dort Videoeffekte wie „Spielzeugland“ und Darstellung einer einzelnen Grundfarbe bei s/w-Aufnahmen (z.B. rotes Kleid in s/w-Film).
Ein Alleinstellungsmerkmal bei Sony ist das Filmen außer in 50p mit echtem 24p und darauf angepassten Verschlusszeiten! Bei Canon ist leider nur 25p/50p möglich.
Als Speichermedium können bei beiden Modellen SDXC-Karten bis 64 GB eingesetzt werden, die möglichst die Geschwindigkeitsklasse 10 aufweisen sollten. Canon hat zwei SD-Schächte hinter einem bequemen Schieber und Sony lediglich einen SD-Schicht hinter einer recht einfachen Klappe.

BILDQUALITÄT
Die Schärfe und Bildqualität ist bei Sony bei wirklich jeder Lichtsituation über jeden Zweifel erhaben und rauscht im Lowlight-Bereich sehr wenig. Hier machen sich der eigentlich für den 4k-Einsatz konzipierte große Sensor und die neue Signalverarbeitung bezahlt. Im praktischen Einsatz lässt sich Canon jedoch nicht wirklich lumpen. Schließlich wurde der Sensor für FullHD optimiert und die reine Pixelgröße ist im Vergleich zu Sony nur im Verhältnis von 1 : 1,15 kleiner… Außerdem verschenkt Sony leider viel durch die nicht schlechte aber doch durchschnittlichere Optik, was man von den o.a. Blendenwerten ableiten kann. Tests einschlägiger Fachzeitschriften benoteten das Lowlight- und Schärfeverhalten bei Sony mit hervorragend und bei Canon immer noch mit sehr gut. Inwiefern sich das auf die Praxis auswirkt muss jeder selbst entscheiden. In sehr grenzwertigen Lowlight-Umgebungen zeigt Sony im direkten Vergleich das bessere und hellere Bild. Allerdings sind solche durch mich simulierte Lichtverhältnisse fernab jeder Praxis.
Der direkte Vergleich der Videoqualität in einem Zimmer zur Nachmittagszeit ergab, dass beide Modelle beim automatischen Weißabgleich ins Bläuliche abrutschen, was sich bei Canon jedoch stärker zeigte. Nach manuellem Einmessen war das Verhalten bei beiden Modellen perfekt.

AUDIOQUALITÄT
Da kein Editing und keine PC-gestützte Begutachtung von Videomaterial durchgeführt wurde, lies sich die Videoqualität nur anhand des Kameramonitors und der Ton gar nicht vergleichen. Allerdings kann man bei beiden Modellen von einer mehr als guten Audioqualität ausgehen. Laut Tests ist diese in Stereo meist besser als mit Surroundton. Außerdem kann man hochwertigere Mikrofone einsetzen – bei Canon auch mit professionellerer Ausrichtung (XLR).

ZUSAMMENFASSUNG
Wie man sieht, handelt es sich beiden Camcordern um wirklich sehr gute Modelle. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche angesprochenen Punkte für ihn wichtiger sind. Ein solcher Vergleich ist leider den wenigsten Kaufinteressenten möglich, aber wie man sieht, nötig, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.
Ich habe mich gegen den Großsensor der Sony entschieden, den manch einer nur als „Marketinggag“ ansehen könnte, und mich für die Praxis gerechtere Canon XA20 entschieden. Bei einem Nachfolgemodell der Sony mit einer evtl. Licht stärkeren Optik und damit noch heraus stechenderem Bookeh könnte das vielleicht mal anders aussehen. Solange setze ich für diese einzelnen Takes mit geringer Schärfentiefe (z.B. Hochzeiten) meine DSLR ein.

NACHTRAG ZUR BILDQUALITÄT (04.07.2014)
Ich möchte noch ergänzen, dass das erhoffte schöne Bookeh (geringe Tiefenschärfe) sich meiner Ansicht nach im Vergleich zum "Hype" und den Erwartungen um diesen 1"-Sensor sehr gering ausfiel. Klar ist es besser als bei herkömmlichen (bisherigen) Camcordern. Aber es sind noch Welten zu dem, was eine DSLR hier erzielt.

NACHTRAG ZUR ZUSAMMENFASSUNG (04.07.2014)
Dennoch sind Lichtempfindlichkeit und Bookeh durch den großen Sensor besser, muss aber nicht so ausschlaggebend sein. Würde man dem Canon-Duo in beiden Disziplinen ein sehr gut bescheinigen, ist es bei Sony ein hervorragend. Beides tolle Ergebnisse...
Mein Vergleich galt aber auch in allen anderen Disziplinen, insbesondere mit der XA20.
Würde ich zwischen einer Canon HF-G30 und der Sony wählen müssen würde ich zur Sony greifen. Vergleiche ich aber die Canon XA20 mit der Sony bleibe ich insbesondere wegen der Zusatzfunktionen Henkel und XLR bei der Canon. Hier sieht dann doch die Handhabung.

ZUM 1. KOMMENTAR (04.07.2014)
Ich stimme den beschriebenen Nutzungsschwierigkeiten beim Filmen mit einer DSLR absolut zu. Gilt aber nur wenn man (fast) ausschließlich damit filmen will. In meinem Fall filme ich alles mit der XA20 und greife nur bei "künstlerisch wertvollen" Einstellungen wie einzelne Takes bei Hochzeiten, wo der Ton keine Rolle spielt, dann aufgrund des Bookeh zur DSLR. Damit soll die Bookehschwäche der Canon zum Teil kompensiert werden. Ein Schärfeziehen bleibt aber hierbei aufgrund der beschriebenen Schwierigkeiten des Kommantators auf der Strecke...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 24, 2015 2:54 PM CET


Epic - Verborgenes Königreich [Blu-ray 3D]+[Blu-ray 2D]+DVD
Epic - Verborgenes Königreich [Blu-ray 3D]+[Blu-ray 2D]+DVD
DVD ~ Chris Wedge
Preis: EUR 11,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider sehr durchwachsenes 3D!, 29. Oktober 2013
Meine Rezension bezieht sich nur auf die 3D-Blu-ray. Aber eines noch vorweg an alle, die die Handlung hier als langweilig und mies abtun:
Hallo - der Film ist FSK6! Es ist kein Erwachsenenfilm ;-) Bis auf die Kampfszenen ist der Film inhaltlich und vom Unterhaltungswert absolut altersgerecht.

Leider nicht so toll sind die 3D-Effekte. Damit meine ich keine extra für 3D produzierte Einstellungen und Kamerafahrten. Die sind toll und man hat sie
ähnlich auch schon mal in Avatar gesehen. Ich meine die Tiefenstaffelung, die so überhaupt nicht stimmt. Als wäre der Film nachträglich konvertiert worden
wobei viele Bildanteile vergessen wurden und diese noch immer 2D wirken. Es ist zwar nicht so schlimm, wie ich es in einem anderen Animationsfilm gesehen
habe und dort einige hinten liegende Bildteile vor den vorderen Objekten liegen. Aber es stört dennoch sehr. Ich habe die 3D-Scheibe aus dem Player genommen
und die 2D-Version weiter gesehen. Wahrscheinlich fallen solche Fehler auf meiner 2,20 m Leinwand mit Optoma Beamer extremer auf als auf normal großen TVs.
Aber es dürfte dennoch nicht sein, dass ein solcher "Kinder-Blockbuster" so halbherzig konvertiert wurde. Ich glaube bei diesem Bild nicht, dass es sich um
eine reine 3D-Produktion handeln könnte...

Bezüglich Farbsättigung, Schwarzwert, Kontrast und Schärfe wirkte jedoch das 3D-Bild noch um einiges besser als der reine 2D-Film. Hier hätte die Blu-ray
locker 5 Sterne verdient. Aber umso bedauerlicher wiegt o.a. Fehler auf und ich habe auf 3 Sterne für das 3D-Produkt abgewertet. Ghosting habe ich übrigens
keines ausmachen können.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 27, 2016 6:04 PM MEST


Die fantastische Welt von Oz  (+ Blu-ray)
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DVD ~ Rachel Weisz
Preis: EUR 12,97

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlerhaftes 3D ?!, 25. August 2013
Ist das wirklich niemanden aufgefallen? Beim Überfliegen der Rezensionen sind mir keine zum Thema 3D-Darstellung aufgefallen.
Mal abgesehen von der eher flachen Story, was hier zu Genüge ausgewertet wurde, will ich das in meinen Augen größere Übel ansprechen:

Im Kino habe ich den Film nicht gesehen, sondern erst jetzt in meinem Heimkino mit 2,20 m Leinwand und in 3D. Vielleicht fördert
aber auch erst diese große Darstellung die sofort auffalenden 3D-Fehler zu Tage. Mir taten regelrecht die Augen weh und es hat sehr
lange gedauert bis sich das Auge halbwegs daran gewöhnt hat: Die Tiefenstaffelung stimmt überhaupt nicht und ich vermute hier eine
nachträgliche 3D-Konvertierung. Ständig fallen Objekte auf, die sich zunächst vor und dann wieder hinter anderen Objekten befinden.
Wenn z.B. ein Protagonist vor Gräsern o.ä. läuft und plötzlich sich die Beine (nur die Beine) dahinter befinden.

Es ist für mich unverständlich, wie Disney so etwas passieren kann. Vor allem bei einem dearart PC unterstützten Film mit künstlichen
Hintergründen und Objekten. Dies spricht wiederum für eine nachträgliche (evtl. oberflächliche) Konvertierung. Wer den Film mag, wie
z.B. meine 11jährige Tochter, sollte sich mit der 2D-Version begnügen. Noch eine Anmerkung zu allen Negativbewertungen zur Story:
man darf nicht vergessen, dass es ein Kinderfilm mit FSK6 ist! Daher vergebe ich 3 Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 13, 2014 10:08 PM MEST


Pinnacle Studio Movie Board 14 HD Retail / PCI / (EU/SK)
Pinnacle Studio Movie Board 14 HD Retail / PCI / (EU/SK)

5.0 von 5 Sternen Analoge und digitale Video-Ein-/Ausgabe zum fairen Preis, 16. Juni 2013
Als Nachfolger und Symbiose der legendären Videoschnittkarten Pinnacle miroVIDEO Studio DC10PLUS und Pinnacle miroVIDEO Studio DV. Analogvideo per Cinch / S-Video und Digtialvideo von DV-Cams per Firewire kann mit Pinnacle Studio bei der Aufnahme gleich in DV-AVI oder MPEG2 aufgenommen werden. Außerdem kann das fertige Video wieder auf DV-Band oder analog auf VHS-Tape oder zur Vorschau auf TV ausgegeben werden. Karte wurde mit Studio 9 bis Studio 15 ausgeliefert. Zumindest die Aufnahme funktioniert auch mit Studio 16. Toll finde ich, dass man Analogvideo per Schieberegler gleich bei der Aufnahme bzgl. Schärfe, Kontrast und Farbe aufpeppen kann. So bekommt man auch den Rotstich uralter VHS-Bänder in den Griff.
Ich finde, ein tolles einfaches Produkt, wenn man noch einen PCI-Slot frei hat. Es müssen nicht immer USB-Boxen sein. Bei mir hat die Karte immer top funktionert.


James Bond - Bond 50: Die James Bond Jubiläums-Collection [23 Blu-rays]
James Bond - Bond 50: Die James Bond Jubiläums-Collection [23 Blu-rays]
DVD ~ Sir Sean Connery
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 159,00

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es fehlt ein Booklet mit Text und Bond 23 ..., 4. Oktober 2012
Wie so viele hier vermisse auch ich mehr Informationen zur Bond-Reihe in Printform. Ja die Extras auf den Scheiben sind sehr umfangreich und informativ. Aber hätte man den Schuber einige Milimeter breiter gemacht, hätte noch ein Booklet mit den gleichen Abmessungen wie die Discbooks hinein gepasst. Und auch hier hätte man weltweit die gleichen Schuber und Discbooks verkaufen und nur das Beiblatt - und eben das Booklet - in der jeweiligen Landessprache austauschen können. Der Kunde hätte als echter Fan bestimmt auch einen 10er mehr ausgegeben...
Ansonsten ist die Aufmachung und Verarbeitungsqualität gut und ich habe auch keine Kratzer oder Risse auf den Discs ausmachen können. Noch hochwertiger im Vergleich ist das US-Mediabook der beiden Staffeln "Rom". Es sind die gleichen Dischalterungen aber eben die Pappe hochwertiger verarbeitet.
Schade finde ich jedoch, dass es sich um die Jubiläumsausgabe handelt, aber eben der Film aus dem Jubiläumsjahr "Skyfall" nicht mehr beiliegt bzw. per Gutschein an die Käufer dieser Edition nachgeliefert wird. So muss man auch noch bangen, dass die BD der regulären Kaufversion im Frühjahr 2013 ein eigenes Artwork aufweisen wird und so nicht mehr ganz zum Einheitslook der Discs in diese Edition passen wird. Schade! Deshalb und für das fehlende Booklet ein Stern Abzug.
Echte Bon-Fans vermissen auch - wie in jeder Edition - "Sag niemals nie". Aber aus rechtlichen Gründen ist dies kein "echter" Bondfilm von MGM. Schade, denn eine HD-Version wäre nicht schlecht.
Technisch gesehen ist mir noch Folgendes aufgefallen:
"Casino Royale" kam in der Erstausgabe mit deutschem Ton in einfachem Dolby Digital 5.1 und unkromprimiertem 5.1 PCM-Ton (einmalig!) daher. Die zweite Ausgabe in der Deluxe Edition hatte hingegen nur noch eine deutsche Tonspur, aber in hochwertigem Dolby TrueHD 5.1. Die BD in dieser Edition hat die neue Menüführung der Gesamtedition und dts 5.1 Ton mit (nur noch) 764 kb/s erhalten. Hier kommt wieder die weltweite Verwertung einer Gesamtedition durch... Die Anzahl der sonstigen Sprachen gab es in den beiden Vorgängerversionen auch noch nicht.
Vermutlich verhält es sich noch bei anderen Filmen so. Die BD von "Ein Quantum Trost" ist jedoch inhaltlich und mit dem Menü der bisherigen Ausgabe identisch (dts 5.1). Lediglich das Artwork wurde angepasst.
Insgesamt ist es eine kaufenswerte Edition wenn man mit o.a. leben kann. Vor allem bei einem Preis von 6,34 € / Film. Hatte die Box für 139,50 € kaufen können.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 19, 2012 1:46 PM MEST


HP Pavilion dv6-6c45eg 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2670QM, 2,2GHz, 6GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7470M, DVD, Win 7 HP)
HP Pavilion dv6-6c45eg 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i7-2670QM, 2,2GHz, 6GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 7470M, DVD, Win 7 HP)

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edle Optik, feine Technik, mittlere Verarbeitung, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte eigentlich gar nicht vor, mir ein neues Notebook zuzulegen. Das Sony Vaio mit Core i3
in der Infarbe braun mit nachgerüstetem SSD und BD-ROM war ja auch nicht schlecht. Aber die
Optik dieses HP hat mich umgehauen. Und ein guter Core i7 mit mittlerer Grafik ist zu diesem
Preis schon eine Ausnahmeerscheinung. Der Preis hier bei Amazon pendelt immer zwischen 628 €,
579 € und 549 €. Habe es vor etwa 2 Wochen für 549 € erstanden.
Wie schon beim Sony, habe ich auch hier die Laufwerke ausgetauscht. Diesmal ein Sony Optiarc
BD-Brenner für 75 € und mit der Samsung SSD 128 GB läuft das HP blitzschnell - irre! Überrascht
war ich aber bei den verbauten 6 GB RAM: sie waren von unterschiedlichen Herstellern mit ver-
schiedenen Bustakten?! Habe den Arbeitsspeicher komplett gegen 8 GB RAM von Corsair getauscht.
Aber auch mit dem serienmäßigen RAM läuft das Gerät natürlich problemlos!
Die HP-Laufwerksblende hat Standardhalterungen und lies sich recht einfach an den BD-Brenner
montieren. Auch SSD und RAM waren unter dem schraubenlosen Deckel im Gehäuseboden schnell ein-
gebaut.
HP hat 4 Lautsprecher mit der neuen beatsaudio-Technologie verbaut. Sie klingen naja, sind aber
wenigstens laut genug und krächzen nicht so. Das Display spiegelt sehr stark und hat keinen sehr
großen Betrachtungswinkel - so wie es in der Preisklasse aber völlig üblich ist. Einen Pixelfehler
konnte ich nicht ausmachen. Rechts sind 2 USB2.0 und links 2 USB3.0 Buchsen verbaut. eSATA und DV
gibt es nicht mehr und können aber auch nicht "nachgerüstet" werden. Dies dürfte auch schon der
einzige echte Minuspunkt sein: das Gerät hat keinen Express-Slot! Finde ich nicht ganz zeit-
gemäß und doch zu sehr Rotstift... Interessant sind aber Fingerprint-Reader, das per Doubletouch
abstellbare Touchpad und der Surfbutton für OS-loses Internetvergnügen.
In Deckel und Gehäuse sind gebürstete Metalloberflächen vorzufinden, was sehr edel wirkt. Allerdings
sind die Spaltmaße und die Kunststoffverkleidung im Gehäuse nur mittelmäßig verarbeitet. Viele schreiben
hier von einer schlechten Tastatur, was ich so nicht ganz nachvollziehen kann: Der Druckpunkt der Tasten
ist zwar etwas schwammig, dafür ist die Tastatur im Ganzen gleichmäßig stabil verbaut und "hängt" nicht
in einem Bereich durch. Die Oberfläche des Touchpad ist schmutzanfällig, aber lässt sich ja auch ganz
easy abwischen. Finde ich nicht dramatisch. Das HP-Logo im Deckel ist beleuchtet.
Die mitgelieferte Softwareinstallation lässt sich sehr wohl 1:1 auf einer getauschten HDD/SSD installieren:
nach dem allerersten Booten mit der serienmäßigen Festplatte sollte man zunächst die Wiederherstellungs-
medien (5 DVDs) erstellen. Nach dem Austausch der Festplatte kann man von diesen Medien booten und sie
komplett aufspielen. Sogar die Wiederherstellungspartition wird automatisch angelegt, von der man später
wiederum das System ebenfalls neu aufsetzen kann. Bei der Software wäre noch erwähnenswert, dass Cyberlink
PowerDVD 10 als OEM mit BD-Playback mitgeliefert wird - eine Art Ultra Version. Damit lassen sich auch BDs
und die neuen BDXL abspielen. Und das, obwohl ja ab Werk nur ein DVD-Laufwerk verbaut wurde.
Eine Möglichkeit, die f-Voreinstellung der f-Tasten zu ändern habe ich noch nicht gefunden. Sie sind direkt
mit den Sonderfunktionen belegt. Für die f-Funktion muss die fn-Taste mitgedrückt werden. Ist nur etwas
ungewohnt.
Insgesamt ein tolles Laptop zu einem Knallerpreis. Es muss nicht gleich ein megadünnes Ultrabook sein, oder?
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 6, 2012 10:29 PM MEST


Avatar - Aufbruch nach Pandora 3D [3D Blu-ray]
Avatar - Aufbruch nach Pandora 3D [3D Blu-ray]
DVD ~ Sigourney Weaver
Preis: EUR 17,99

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bewertung der 2012er Blu-ray 3D - nicht des Filmes, 7. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass der Film bezüglich Handlung, Optik, Ausstattung, Effekte, Klang undundund volle 5 Sterne verdient hat brauche ich nicht nochmals wiederholen...

Mir geht es nur am diese angekündigte Neuerscheinug:
Leider mal wieder Abzocke! Laut einiger Webforen und Amazon-Angaben wird die BD3D eine Laufzeit von 162 Min. haben, was der Kinofassung entspricht. Somit liegen vermutlich die 2D-BD und die DVD auch nur in dieser Fassung bei. Wozu denn das?? Und dann noch 37 €! Der echte Sammler wird seine Panasonic BD3D und die Extended 2D-Fassung behalten und an diesem Produkt vorbeigehen! Mensch, jeder erwartet mal langsam die Langfassung in 3D - oder wenigstens die etwas längere Fassung der 2. Kinoauswertung!

Sollten aufgrund des sehr großen Vorverkaufsfensters noch falsche Angaben im Umlauf sein und zu Weihnachten doch die Langfassung in 3D erscheinen, wären hier einige Rezensionen überflüssig und könnten gelöscht werden. Aber so... Dann wären locker 4 Sterne gerechtfertigt und ein 5. wenn die Aufmachung und Ausstattung stimmen: Steelbook oder Mediabook, BD und DVD inkl., Senitype, Booklet undundund
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 9, 2012 5:27 PM MEST


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