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Beiträge von Andreas
Top-Rezensenten Rang: 5.467.783
Hilfreiche Bewertungen: 88

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Rezensionen verfasst von
Andreas (Dettingen, Baden-W?rttemberg Deutschland)

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Seite: 1
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Bosch DIY Linienlaser PLL 360, 4x Batterien AA, Universalhalterung, Schutztasche (Arbeitsbereich 20 m, Messgenauigkeit ± 0,4 mm/m)
Bosch DIY Linienlaser PLL 360, 4x Batterien AA, Universalhalterung, Schutztasche (Arbeitsbereich 20 m, Messgenauigkeit ± 0,4 mm/m)
Preis: EUR 124,00

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum zufrieden, 22. Mai 2011
Habe das Gerät gekauft, um in meinem Rohbau die Deckenabhängung auszurichten. Das funktioniert einwandfrei, zumindest in Radien bis 8 Meter (darüber hinaus habe ich es noch nicht probiert, geht bestimmt auch...). Leichte Raumabdunklung ist manchmal erforderlich.
Zur mitgelieferten einfachen Plastik-Wandhalterung kann ich wenig sagen, da ich eine Teleskopstange verwende (sehr empfehlenswert).
Für mich als Heimwerker ein äußerst nützliches Teil zu einem bezahlbaren Preis.


Bosch DIY Teleskopstange TP 320, Schutztasche (Regulierbare Höhe 128 - 320 cm)
Bosch DIY Teleskopstange TP 320, Schutztasche (Regulierbare Höhe 128 - 320 cm)
Wird angeboten von Dinotech e.K., Händler & Versand aus Deutschland
Preis: EUR 55,52

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell und einfach, 22. Mai 2011
Ich habe die Teleskopstange gekauft, um mit dem Rundum-Laser nahe der Raumdecke und nahe am Boden arbeiten zu können, ohne dafür aufwändig irgendwelche Halterungen an die Wand zu dübeln. Das funktioniert bis jetzt einwandfrei, in einer Minute ist Stange samt Laser aufgebaut und ausgerichtet. Die Klemmwirkung der Stange ist mehr als ausreichend.
Zu beachten ist natürlich, dass die Stange empfindlich ist für Erschütterungen im Raum und diese Schwingungen aufnimmt. Der Laser wackelt dann manchmal für ein paar Sekunden. Wenn man aber - wie ich derzeit - die Stange zwischen Rohbetondecke und Rohbetonboden verspannt, hat man damit kein Problem.
Wenn ich den Laser nur in einer Höhe von 1 bis 2 Metern vom Boden verwenden muss, verwende ich ein handelsübliches Foto-Stativ, das geht dann noch schneller...


Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-200mm 1:3,5-5,6G VR II Objektiv (bildstab.)
Nikon D90 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, HD-Videofunktion) Kit inkl. 18-200mm 1:3,5-5,6G VR II Objektiv (bildstab.)

4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera mit einigen Launen, 17. August 2010
Bin mit der d90 zufrieden, was ja nicht heißt, dass es nichts zu meckern gäbe :-)

Schärfe:
Für meinen Geschmack dürfte die Grundschärfe, unabhängig vom Obkejtiv, doch etwas höher sein, aber das ist Hersteller-Philosophie. Ich muss eben immer leicht nachschärfen, aber viele sehen das auch als Vorteil, da ich dann selbst den Grad und die Art der Schärfe steuern kann.

Belichtung:
Generell muss gesagt werden, dass die Matrix-Belichtungsmessung bei hellen Lichtverhältnissen im Freien unzuverlässig funktioniert. Auch die mittenbetonte Messung neigt dort zur Überbelichtung. Der Blick in diverse Nikon-Foren bestätigt, dass dieses Problem allgemein bekannt ist. Hier muss manuell gegengesteuert werden (manuelle Belichtungskorrektur, darauf achten, wo man den Lichtwert mit der AE-L-Taste misst, im Zweifel Belichtungsreihe machen etc...). So gesehen ist die d90 vielleicht keine gute Wahl für reine Automatik-Fotografen und SLR-Einsteiger.

Das klassische Farbrauschen kennt die Kamera kaum, jedoch rauscht die d90 durchaus in Form einer Körnung, die mehr an ein klassisches Filmkorn erinnert. Ab ISO 400 zunehmend sichtbar. Aber auch mit ISO 1600 sind die Bilder noch einigermaßen ansehnlich. (Wer wirklich rauschfreie Bilder will, muss wohl zu einem Nikon-Modell mit Vollformat-Sensor greifen.)

Positiv:
Beim Vergleich von RAW-Aufnahmen mit entsprechenden JPEGs stelle ich erstaunt fest, wie gut die kamerainterne Bildkorrektur ("Active-D-Lighting") sich auf die Bilder auswirkt. Die Farben (vor allem Grüntöne) sind sehr ausgewogen, Tiefen- und Lichterzeichnung sind stark verbessert, Objektivfehler (Vignettierung und Farbsäume) werden ganz gut korrigiert.
Schade ist nur, dass diese Korrektur-Einstellungen verloren gehen, wenn man die RAW-Bilder nicht mit Nikons hauseigenem RAW-Entwickler bearbeitet. Aber dieser ist mir im Moment zu teuer. Wenn ich die Eigenarten der Kamera vollends ausgelotet habe, werde ich daher überwiegend in JPEG fotografieren.

Vielleicht würde ich mir heute die d90 dennoch nicht erneut kaufen, sondern noch etwas sparen und doch zu einer d700 mit Vollformat-Chip greifen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 15, 2013 3:03 PM CET


Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.) schwarz
Nikon AF-S DX Nikkor 18-200mm 1:3,5-5,6 G ED VR II Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstab.) schwarz
Wird angeboten von Globletrading UK
Preis: EUR 514,14

52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solides Zoomobjektiv, 17. August 2010
Dieses Objektiv bekommt von mir nicht deshalb 5 Sterne, weil es nichts an ihm auszusetzen gäbe, sondern weil es für mich genau den Zweck erfüllt, für den ich es gekauft habe: Es ist ein adäquater Ersatz für die Standard-Kitobjektive 18-55 und 55-200, mit denen man wohl sonst dieses Brennweiten-Spektrum abdecken würde (bei gleicher Lichtstärke). Nachdem ich unterschiedliche Objektive ausprobieren konnte, kann ich sagen, dass das 18-200 VR II im Vergleich sehr gut mithalten kann. Selbst meine 35-mm-Festbrennweite (zugegeben kein Hammer-Objektiv, hätte wohl das 50er nehmen sollen), liefert keine schärferen und farblich besseren Ergebnisse.
Vignettierung: Moderat. Nicht stärker als bei den anderen "günstigen" Zoomobjektiven mit weniger Brennweiten-Spektrum.
Verzerrungen: zweifelsohne vorhanden
Farbsäume: Das scheint der größte Schwachpunkt zu sein (wenn man in RAW fotografiert). Die CA's sind für meinen Geschmack im Randbereich zu stark, und zwar in allen Brennweitenbereichen.
Die genannten Schwächen lassen sich mit einem brauchbaren RAW-Entwickler (in meinem Fall zzt. Photoshop/CameraRAW) ganz gut ausgleichen; wer in JPEG fotografiert, bekommt die Farbsäume und die Vignettierung sowieso gleich rauskorrigiert (funktioniert in den meisten Fällen).
Gutes Objektiv, das die meisten Alltags-Anwendungen abdeckt. Ich würde das Objektiv jederzeit wieder kaufen.


Hypnotize
Hypnotize
Wird angeboten von dutchtoni
Preis: EUR 18,59

5.0 von 5 Sternen Der gr�§te gemeinsame Nenner, 4. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Hypnotize (Audio CD)
Stilistisch und vom Sound ist die Platte natŸrlich - wie zu erwarten - mit Mezmerize vergleichbar, dennoch war mir schon beim ersten Hšren klar, das Hypnotize noch einen draufsetzt. Mezmerize ist sehr gut, aber mein Eindruck ist, dass SOAD sich die besten Songs fŸr dieses Album aufgespart haben. Noch mehr primus'scher Grotesk- und DaDa-Rock, andererseits aber noch mehr Melodien mit ausgeprŠgtem Pop-Appeal. Die ganze Platte hat einen Dynamikumfang, der fŸr mich durchaus an Toxicity heranreicht.
Alle Daumen hoch! Wo sonst noch gibt es eine Band, die sowohl verkopfte Prog-Rocker als auch Punk/Hardcore-Fans und klassische Metaller gleicherma§en begeistern kann: Die Energie und Leidenschaft des Hardcore gepaart mit prog'scher KomplexitŠt und der AggressivitŠt des Heavy Metal. Solche Mischungen gehen meist in die Hose, doch hier wurde wirklich der grš§te gemeinsame Nenner gefunden. Und das Ergebnis ist trotzdem kein "Crossover", also eine Mischung aus Bestehendem, sondern etwas všllig Neues und EigenstŠndiges. Und das schafft die Band mit einer scheinbaren Leichtigkeit, als ob es das normalste wŠre, mal eben die harte Rockmusik zu revolutionieren. Wenn die Knaben jetzt nichts falsch machen, werden die mal ganz ganz gro§!


Mezmerize
Mezmerize
Preis: EUR 6,79

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast so gut wie Toxicity, 15. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Mezmerize (Audio CD)
Die Scheibe lŠuft bei mir z.Zt. auf Dauerrotation, und das zurecht. Trotzdem finde ich "Mezmerize" nicht ganz so gut wie Toxicity. Mir ist die Platte streckenweise fast schon zu melodisch geraten, die Songs gehen etwas zu schnell ins Ohr. Wer's gern poppiger mag, wird hier natŸrlich bestens bedient, doch ich habe die leise BefŸrchtung, dass sich der eine oder andere Song im Laufe der Zeit "abnŸtzt", was bei Toxicity bis heute nicht der Fall ist (...dafŸr musste man sich an das GeprŸgel der ersten 5 Songs damals auch erst gewšhnen...)
Die Gitarren sind in der Tat etwas hšher gestimmt und sehr bissig produziert, dafŸr etwas "disziplinierter" und straight gespielt (Referenz an die 80er...), nicht ganz so "groovig" und roh wie auf dem VorgŠnger.
Leider wird Serj Tankian gesangstechnisch etwas die Show gestohlen - das ist etwas schade, er ist nun mal ein deutlich besserer SŠnger als sein Kollege an der Gitarre. EntschŠdigt wird man dafŸr mit diesen tollen 2-stimmigen Parts, die gerade deshalb so prickelnd rŸberkommen, weil die beiden Stimmen eben total unterschiedlich sind. (Der Hammer: "Lost in Hollywood"...!)
Fazit: Trotz der fŸr mich leichten Abstriche wieder eine erfrischende Kalt-Warm-Dusche. SOAD zeigen erneut, wie man mit Einfallsreichtum, Spielwitz, Humor, beeindruckender LŠssigkeit und nicht zuletzt einer beispiellosen Energie das totgerittene Pferd "Heavy Metal" wiederbeleben kann.
FŸr mich die zukunftsweisendste und derzeit einzig relevante Band im Bereich harter Musik.


Octavarium
Octavarium
Preis: EUR 6,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Progressiv = Konservativ?, 15. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Octavarium (Audio CD)
Ich bin nicht begeistert von der neuen DT. Hauptkritikpunkte: Der Sound und der Gesang. GegenŸber dem knackigen und bissigen "Train Of Thought"-Gitarren-/Drum-Sound wirkt die neue Platte viel zu zahnlos. Dann die Melodien: Als ob Herr LaBrie verbissen bemŸht war, auf fertig arrangierte InstrumentalstŸcke noch irgendwas drŸberzusingen...
Auch die "Frickel-Passagen" wirken manchmal arg aufgepflanzt, nach dem Motto "Lass uns mal hier noch 2 Minuten Instrumental-Akrobatik einbauen, schlie§lich sind wir DreamTheater und mŸssen das...!"
Insgesamt trudelt die Band zu sehr in bewŠhrtes Fahrwasser zurŸck und prŠsentiert die gleichen Songstrukturen wie vor 10 Jahren - nur eben nicht besser als vor 10 Jahren. FŸr eine "progressive" Band ist das doch eine Šu§erst konservative Haltung, oder?. Von solch fŠhigen Musikern erwarte ich eigentlich mehr Innovationswillen und einen grš§eren musikalischen Horizont. Doch scheinbar fŸhlen sich die Musiker wohl in ihrer kunstvoll gezimmerten musikalischen Prunkvilla und haben gar kein Interesse, einen Schritt vor die TŸr zu wagen. Vielleicht muss man das einfach akzeptieren.
ZurŸck zur Platte: dass die etwas ruhiger ausfŠllt als die VorgŠnger - nichts dagegen, aber wo bleiben dann die gro§en Melodien frŸherer Tage ("Space Dye Vest", "A Change of Seasons"...etc) und die entsprechend (atmo)spŠrischen Keyboards (eines Kevin Moore)?
Die Kritik hšrt sich vielleicht hŠrter an, als ich sie sie meine, doch die Messlatte haben DT nun mal selbst in der Vergangenheit sehr hoch gelegt.
Das einzige StŸck von Format ist fŸr mich der obligatorische Halbe-Stunde-Schinken "Octavarium": Viel Pink-Floyd-Feeling und eine sehr unterhaltsame Gniedel-Strecke (a la "Dance of Eternity"). Tja, da will man den alten Angebern doch fast wieder Beifall zollen und Ihnen die schwŸlstige Pathos-Keule am Schluss des StŸcks verzeihen...
Aus eigener Erfahrung wei§ ich, dass die Platte mit weiteren HšrdurchgŠngen noch besser werden wird, trotzdem wird Octavarium fŸr mich wohl eines der schwŠchsten DT-Alben bleiben. Eine Frau kann man sich ja auch nicht unbegrenzt schšnsaufen...


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