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Beiträge von Ball Tongue
Top-Rezensenten Rang: 4.017.455
Hilfreiche Bewertungen: 33

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Rezensionen verfasst von
Ball Tongue

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Seite: 1
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Gezeichnet: House of Night 1
Gezeichnet: House of Night 1
von P. C. Cast
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,95

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen literarische missgeburt, 24. Mai 2011
Ich hatte mir das erste Buch der House of Night-Reihe auf Drängen einer Freundin gekauft und hätte es am schon nach dem ersten Kapitel am liebsten direkt in den Mülleimer geworfen.
Die Idee einer "Vampir-Schule" ist gut, allerdings auch nicht wirklich etwas Neues und HoN mit der Bis(s)- oder Harry Potter-Reihe zu vergleichen, ist einfach eine Beleidigung.
Positive Kritik:

- da die Geschichte weder brutal noch sonderlich kompliziert ist, ist das Buch auch für jüngere Leser geeignet

Negative Kritik:

- Zoey ist meiner Meinung nach ein Hauptcharakter, den man einfach nur hassen kann. Sie ist zickig, egoistisch und falsch, was ihre unzähligen Liebhaber angeht. Ihre komplette Denkweise ist kindisch, oberflächlich und schlichtweg primitiv. Alles scheint ihr in den Schoß zu fallen und es wird circa 10mal pro Seite betont, wie unglaublich besonders und wundervoll sie ja ist. Die äußerliche Ähnlichkeit zu Kristin Cast ist nahezu lächerlich auffallend.

- Die gesamte Handlung spielt sich viel zu schnell ab und es mangelt deutlich an Komplexität. Auch die restlichen Charaktere kommen zu kurz, da der Plot zu stark auf Zoey fixiert ist und ihre "Freunde" ständig als unterlegen darstellt. Diese "Freunde" kennt sie zwar erst seit gut drei Tagen, aber trotzdem wird sie sofort von fast allen gemocht.

- Die ständigen Kommentare, entweder von Zoey oder den "Zwillingen", nerven extrem schnell, weil sie nur davon zeugen, dass man in dem Buch für tiefliegende Gedanken wohl keine Zeit verschwenden wollte.

- Das Sprachniveau... ich weiß nicht, wo ich da anfangen soll, denn von einem "Niveau" kann eigentlich gar keine Rede sein, da die Sprache in dieser Geschichte seitenweise vergewaltigt wird (das kann natürlich teilweise an der deutschen Übersetzung liegen, aber dann muss die englische Vorlage auch nicht besonders prickelnd gewesen sein). Zoey hat eine Audrucksweise, die an eine Zwölfjährige erinnert und auch die nervigen Wortspiele der Zwillinge oder Stevie Raes Möchtegern-Dialekt (man kann keinen Oklahoma-Dialekt ins Deutsche übersetzen. Lasst es einfach!) verursachen beim Lesen Kopfschmerzen. Das Buch ist bis oben voll mit platten Witzen, abstrusen Wahnideen von Zoey und sinnlosen "easy-peasy"-Wortspielen.

- Anscheinend hielt man es auch für nötig, auf jeder zweiten Seite Damiens Homosexualität ausdrücklich zu betonen und völlig zusammenhanglose Fremdwörter in seine wörtliche Rede zu bauen, damit das Buch wenigstens ein bisschen anspruchsvoll wirkt.

Fazit: Plot und Sprache nerven schon nach den ersten Seiten und ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wieso ein solches Buch mit 5 Sternen bewertet wird.
Aufgrund der grottenschlechten Möchtegern-Jugendsprache, den absolut stereotypen Charakteren, dem mangelnden Niveau, dem lieblosen Umgang mit der Vampir-Thematik und der Tatsache, dass der HoN-Horror leider noch weitergeht, gebe ich dem Buch einen Stern. -50 Sterne wären wohl eher angebracht, da "Gezeichnet" einfach ein unglaublich schlechtes und dummes Buch ist.


Korn III-Remember Who You Are
Korn III-Remember Who You Are
Preis: EUR 13,99

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für oldschoolfans eine enttäuschung, 11. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Korn III-Remember Who You Are (Audio CD)
"Remember Who You Are" ist mal wieder der Beweis, dass es nach dem Bruch mit Head und David nicht mehr funktioniert hat.
Einzig "Oildale", "Pop A Pill" und "Are You Ready To Live?" sind halbwegs gelungen, bringen aber trotzdem nicht wirklich das großartig versprochene "Feeling der 90er" zurück.
JDs altbekannte Gefühlsausbrüche sind zwar vorhanden, jedoch kaum überzeugend und auch die Riffs sind nichts Besonderes mehr.
Als ich erfahren habe, dass Ross Robinson wieder der Produzent sein würde, hatte ich wirklich wieder etwas Erstklassiges erwartet, aber anscheinend fängt auch er an, zu schwächeln bzw. man benutzt das Markenzeichen der harten Thematik nur noch, um Geld in die Kasse zu treiben.
Natürlich kann man nicht auf ewig über schreckliche Kindheitserlebnisse singen, aber in diesem Fall hätte sich die Band nach Heads Ausstieg lieber komplett auflösen sollen, anstatt lauter Fehlgriffe zu landen.
Was vorweg als Rückbezug auf die ersten beiden - schlichtweg GENIALEN - Alben gepriesen wurde, stellte sich leider als schwere Enttäuschung mit nervig hohen Refrains (ich persönlich HASSE es, wie JD mittlerweile singt) und aus alten Songs zusammengeklauter Begleitung heraus.
Wer "SYOTOS" und "Untitled" mag, wird auch dieses Album mögen.
Wer auf eine Fortsetzung von "KoRn" und "Life Is Peachy" gehofft hat, sollte lieber die Finger von diesem Album lassen und in aller Ruhe und Zufriedenheit zu "Blind" oder "Twist" durch die Gegend hüpfen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2014 7:07 PM CET


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