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Rezensionen verfasst von
Fred (Münster, Germany)

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Die digitale Leichtigkeit des Seins: Kabarettische Kurzgeschichten
Die digitale Leichtigkeit des Seins: Kabarettische Kurzgeschichten
von Elisabeth Heinemann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was Sie schon immer über das Internet wissen wollten …, 22. August 2016
Bei diesem Buch muss man unwillkürlich an den Titel eines Films von Woody Allen aus den 1970er Jahren zurückdenken, denn hier wie dort geht es in mehreren Episoden um ein und dasselbe Thema. „Frau Professor“ Elisabeth Heinemann [...], ihres Zeichens Informatik-Professorin an der FH Worms, führt locker-leicht durch eine Vielzahl von Aspekten des modernen Internets und seiner vielfältigen Anwendungen, die den Digital Natives natürlich geläufig sind, aber z.B. deren Eltern oft nicht. Da geht es u.a. um digitale Intelligenzverstärker, twitternde Thermomixe, den persönlichen Klout-Score, intelligente Socken, Ego-Googlen oder digitales Grundrauschen und damit auf ausgesprochen unterhaltsame Weise um ernsthafte Themen wie Überwachung, Präsenz (nicht nur) in sozialen Netzen, Mobbing, Kontrolle, moderne Geschäftsmodelle, Personalisierung, 3D-Drucker, Web 3.0 oder Ausspionieren. Auch sinnloses Chatten oder lautstarkes Telefonieren im Zug werden aufs Korn genommen, und beim Thema Sex gibt es sogar Überscheidungen mit Woody Allen; man wird gewissermaßen gut 40 Jahre später auf den neuesten (technischen) Stand gebracht. An vielen Stellen muss man lachen, wenn man mit der Materie vertraut ist; weniger Vertraute werden hier und da staunen und vielleicht ihren eigenen Umgang mit dem Netz überdenken. Das Büchlein ist leichte Kost; Frau Professor schreibt, wie sie redet, und wenn man es gelesen hat, möchte man sie unbedingt wieder einmal live erleben!


Menschen machen Informatik: Begegnungen und Erinnerungen
Menschen machen Informatik: Begegnungen und Erinnerungen
von Albert Endres
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Menschen machen Informatik - eine Darstellung von "Gründervätern" der Informatik, 15. Dezember 2015
Albert Endres und Rul Gunzenhäuser gehören in Deutschland zu den Informatikern der ersten Stunde, und sie haben uns bereits vor fünf Jahren mit ihrem Buch Schuld sind die Computer – Ängste, Gefahren und Probleme im Umfeld der Informatik (Akademische Verlagsgesellschaft AKA GmbH, 2010) die Geschichte und Entwicklung der Informatik näher gebracht, und zwar auf ungewöhnliche und unterhaltsame Weise. In diesem Jahr legen sie nach und präsentieren uns zahlreiche Menschen, die in Deutschland zur Entwicklung der Informatik beigetragen haben, und zwar sowohl in der Wissenschaft und Forschung als auch in Wirtschaft und Industrie. Sie tun das wieder in ungewöhnlicher Weise: In insgesamt 27 fachlichen Interviews kommen bekannte Informatiker zu Wort; daneben enthält das Buch rund ein Dutzend Nachrufe auf verstorbene Fachvertreter, wobei lediglich unter letzteren auch einige ausländische Informatiker vorkommen. Mit anderen Worten: Das Buch behandelt eine deutsche Sicht auf die Informatik, ihre Bedeutung und ihre Wirkungen.
In den Interviews werden Menschen und Themen vorgestellt, welche die Informatik und die Informationstechnik nicht nur während ihrer Aufbauzeit geprägt haben, sondern auch heute noch bestimmen. Naturgemäß liest man ein solches Buch nicht chronologisch, sondern startet mit den Personen, die man persönlich kennt oder zu denen man zumindest eine irgendwie geartete Beziehung hat. Ich will hiervon nur einige Beispiele herausgreifen: Hartmut Wedekinds Worte zu hören oder zu lesen war für mich immer gleichermaßen unterhaltsam, kontrovers, aber auch lehrreich, und so ist es auch hier: Ein Pionier der deutschen Datenbankszene hängt hier gar nicht so sehr seinen früheren Beiträgen nach, sondern versucht eine Einordnung von Datenbanken in das weitere Informatik-Feld der Abstraktion und Modellierung. Er bezeichnet Ted Codd, den Vater des relationalen Datenmodells, als „Sokrates der Datenbanksysteme“ und unterscheidet eine Zeit davor und danach; sich selbst sieht er als „reuigen Gründer“ einer Wirtschaftsinformatik in Darmstadt. Ob Peter Mertens das ähnlich sieht, bleibt offen, aber sein Ziel für die Wirtschaftsinformatik war ja auch die „sinnhafte Vollautomation“, wie er nachvollziehbar darlegt. Gleichzeitig kritisiert er die heutige Praxis, Wissenschaftler primär anhand bibliometrischer Daten zu beurteilen, und er entwirft die Vision eines „Integrierten Bürgerkontos“, in dem alles, was der Staat und seine Behörden über einen Bürger wissen, zusammengeführt wird. Klaus Küspert berichtet über den Übergang von DDR- auf BRD-Hochschulen, den er aktiv miterlebt und –gestaltet hat, sowie über seine Art, die universitäre Lehre mit Industrie-Interaktion anzureichern. Von Rudolf Bayer erfährt man echte Datenbankgeschichte, die er ja vor allem durch den B-Baum mitgeschrieben hat.
Im ersten Teil des Buches liest von ferner von Computergrafik (Encarnacao), Cyber-physikalische Systems (Broy), Computerlinguistik (Herzog), Softwareforschung (Rombach und Tichy), aber auch über Informatikforschung (Goos und Neuhold) oder das aktuell heftig diskutierte Thema MOOCs (Meinel). Mit diesen und weiteren Beiträgen wird ein weiter Bogen gespannt, der zeigt, mit welcher Themenvielfalt sich die Kolleginnen und Kollegen in der Wissenschaft auseinanderzusetzen hatten und haben.
Im zweiten Teil des Buches kommen dann die Praktiker zu Wort. Ernst Denert etwa schildert seine persönlichen Erfahrungen als Unternehmer und argumentiert, warum ein moderner Entrepreneur nicht gleich nach der Hochschulausbildung ein Unternehmen starten, sondern erst einmal Berufslebenserfahrung sammeln sollte. Hasso Plattner, der „deutsche Bill Gates“, wie er von prominenten amerikanischen Informatikern genannt wird, beantwortet ausführlich Fragen zu der von SAP entwickelten In-Memory-Datenbanktechnologie und zeigt einmal mehr sein tiefes technisches Verständnis. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit spezieller Hardware oder Cloud Computing, aber auch mit Themen wie Informatikausbildung aus Industriesicht, Produktentwicklung oder Managementtätigkeit in einem Informatik-Unternehmen.

Wie schon in ihrem ersten Buch bauen die Autoren alle Kapitel und Abschnitte der ersten beiden Teile stets nach dem gleichen Muster auf, nämlich als Interviews; lediglich der dritte Teil, bestehend aus Nachrufen, ist anders. Die Vielfalt der Themen und die Vielseitigkeit der Interviewpartner machen das Buch zu einem großen Lesevergnügen, das einem – teilweise auch im Nachhinein – interessante Einblicke erlaubt und zukunftsweisende Sichtweisen vermittelt. Die Interviewten gehören ja durchweg nicht zur jüngeren Informatiker-Generation, aber gerade das macht ihren Erfahrungsschatz so wichtig. Natürlich fragt sich jemand wie ich, der die Informatik-Entwicklung in Deutschland auch seit Mitte der 1970er Jahre miterlebt hat, warum der eine oder andere Name fehlt (ich denke hier etwa an diverse Mathematiker oder auch Elektrotechniker, die an unterschiedlichen Stellen in Deutschland mit dem mühsamen Aufbau eines Informatik-Studiengangs befasst waren, oder an Lehrerpersönlichkeiten, die den Kampf um ein Schulfach Informatik bis heute nicht flächendeckend gewonnen haben), aber derartige Sammlungen können nie ganz vollständig sein. Dennoch dies den Autoren ein eindrucksvoller Band gelungen, der sogar das oben erwähnte erste Buch derselben Autoren gut ergänzt, denn auch dort ging es um Sichten auf die Informatik, die jetzt personifiziert werden.


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Wird angeboten von *MEMORYKING*
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es erfolgte eine prompte Lieferung, das gelieferte Kabel hat eine gute Produktqualität, ist reichlich lang, kann aber auch über 15 m das Fernsehsignal störungsfrei übertragen..


Schuld sind die Computer!: Ängste, Gefahren und Probleme im Umfeld der Informatik
Schuld sind die Computer!: Ängste, Gefahren und Probleme im Umfeld der Informatik
von Albert Endres
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fragt man einen Mitmenschen ..., 26. Juli 2010
... auf der Straße, was ein Physiker oder ein Biologe in seinem Beruf tut, darf man erwarten, eine einigermaßen zutreffende Antwort zu bekommen. Fragt man dagegen, was eigentlich ein Informatiker macht, herrscht große Unklarheit; man hat die Berufsbezeichnung zwar schon einmal irgendwo gehört, aber was sich dahinter verbirgt, weiß kaum jemand. Ähnlich geht es der Informatik als Wissenschaft. Wie wir spätestens seit dem Jahr der Informatik" (2006) wissen, steckt Informatik und Informationstechnik in fast allen Geräten unseres täglichen Lebens, aber dennoch leidet sie seit jeher unter zahlreichen Vorurteilen. Beiden Aspekten, der Unklarheit und den Vorurteilen, will dieses Buch begegnen und vor allem mit letzteren aufräumen.

Die Autoren, beides gestandene Informatiker, die die Geschichte und Entwicklung der Informatik über viele Jahre hinweg nicht nur miterlebt, sondern auch mitgestaltet haben, versuchen dabei eine ungewöhnliche Herangehensweise: Sie beginnen nicht beim Bit, erklären dies und jenes und das auf einem vermeintlich verständlichen Niveau, sondern sie schildern verschiedene Sichten auf die Informatik: die des Anfängers, der sich laufend mit irgendwelchen Computerproblemen herumärgert; die des erfahrenen Nutzers, der sich professionell mit Software und deren Erstellung befasst; die der Wirtschaft, die ohne Computereinsatz kaum noch funktionieren würde, die dafür aber auch mit zahlreichen Risiken konfrontiert ist; die der Gesellschaftspolitiker, denen es z. B. um Dinge wie Eindringen des Computers in die Privatsphäre der Menschen geht, um Aufdeckung von Kinderpornographie im Internet oder um soziale Vereinsamung speziell von Jugendlichen; die der Wissenschaft und schließlich die auf Informatiker. Dabei werden sämtliche Kapitel und Abschnitte stets nach dem gleichen Muster aufgebaut: erst Eingangsfragen, dann Fakten und Erklärungen, gefolgt von Bewertung und Vorschlägen, schließlich weitere Informationen. Gerade diese Gleichartigkeit der Themenbehandlung macht das Buch ausgesprochen lesenswert, denn die Autoren zwingen sich hierdurch zu einer enormen Disziplin in der Bereitstellung des Stoffes. Wenn man ein solches Schema durchzieht, kann man eben nicht hier mal das, dort mal jenes weglassen, weil einem dazu nichts einfällt, sondern man muss so lange recherchieren, bis die einschlägigen Informationen vorliegen. Genau dies ist den Autoren eindrucksvoll gelungen, und sie behandeln auf diese Weise praktisch alle Themen, die heute mit dem Computer und der Informatik irgendwie in Zusammenhang gebracht werden. Dabei werden sie nie besonders technisch, und es geht ihnen auch nicht darum, den letzten Stand der Informatik-Entwicklung in die Seiten des Buches zu pressen (so fehlen im Index Begriffe wie Cloud Computing" oder Facebook"). Stattdessen bleibt das Buch stets auch für den interessierten Laien lesbar, stellt aber die behandelten Sichten so prägnant vor, dass auch der Fachmann noch etwas lernt. In bester Tradition wissenschaftlicher Arbeiten findet der Leser am Ende zahlreiche Hinweise für eine vertiefende Beschäftigung mit einzelnen Themen (in Form von Literaturhinweisen und Web-Links).

Das Buch geht auf eine Initiative der Gesellschaft für Informatik zurück und wurde nicht zuletzt deshalb von vielen Informatikern beeinflusst. Es hebt sich wohltuend von vielen anderen Informatik-Erklärungsversuchen der letzten Jahre ab und wird hoffentlich dazu beitragen, das Verständnis dieses Faches und seiner Untersuchungsgegenstände und den Blick auf das Fach sowie die darin Tätigen in unserer Bevölkerung endlich auf eine Ebene mit anderen Natur- oder Ingenieurwissenschaften zu bringen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass dieses Buch zum Jahr der Informatik verfügbar gewesen wäre; man hätte es dann flächendeckend verteilen können.


Beethoven: Violin Concerto / Bernstein: Serenade
Beethoven: Violin Concerto / Bernstein: Serenade
Preis: EUR 6,79

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 15. Dezember 2002
Hilary Hahn ist ja im Vergleich zu vielen Kolleginnen noch sehr jung, und ihre jugendliche Frische kommt hier klar zum Ausdruck. Sie spielt das Beethoven-Konzert unvoreingenommen, unkompliziert, an manchen Stellen simpler als andere (bestes Beispiel: die Kreissler-Kadenz gegen Ende des ersten Satzes), aber genau das macht ihren Ansatz so hörenswert. Und sie tut, was manche deutsche Generalmusikdirektoren auch gerne tun: Sie packt Bekanntes und weniger Bekanntes in ein Programm. Hier handelt es sich um die Bernstein-Serenade, auch sehr schön gespielt und für sie der Auftakt zu einer Reihe weiterer ungewöhnlicher Aufnahmen.


Beethoven: Violinkonzert / Romanzen 1 & 2
Beethoven: Violinkonzert / Romanzen 1 & 2
Preis: EUR 9,29

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 15. Dezember 2002
Diese Neuaufnahme von Beethovens Violonkonzert durch ASM, jetzt mit Masur an Stelle von Karajan, lässt die Gereiftheit, die "Maturity" der Künstlering deutlich erkennen. Im Vergleich zur ersten Aufnahme unverändert mitreissend gespielt, ein klein wenig langsamer, aber mit einer dominierenden technischen Brillianz, die ASM auch von anderen, die dieses Konzert aufgenommen haben, klar abhebt. Sie "spielt" nicht nur das Konzert, sondern sie spielt mit dem Konzert, mit den Noten, die Beethoven vorgesehen hat, und das in frischer Weise, die einen bei diesem Ohrwurm auch jetzt wieder neue Details entdecken kässt. Sehr schön auch die beiden Romanzen als "Zugaben"; auch die Aufnahme an sich ist beeindruckend, merkt man ihr doch an keiner Stelle an, dass es sich um einen Live-Mitschnitt handelt.


Live in Paris
Live in Paris
Preis: EUR 6,79

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 27. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Live in Paris (Audio CD)
Nachdem die letzten Krall-CDs eiegentlich immer seichter wurden, kommt hier die Fazination der ersten Stunde zurück. Diana Krall spielt einen Höhepunkt nach dem anderen, sowohl pianistisch wie stimmlich große Klasse. Beim Anhören dieser CD wird man fast dazu gezwungen, als nächstes die DVD vom Konzert zu kaufen. Absolut hörenswert.


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