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Rezensionen verfasst von
Dani Rocksaurier (Schweiz/Thailand)

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The Sparks - Beat The Clock
The Sparks - Beat The Clock
DVD ~ Sparks
Preis: EUR 10,51

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umschlag entspricht nicht Inhalt, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: The Sparks - Beat The Clock (DVD)
Achtung: Bei dieser DVD handelt es sich um keine Aufnahmen aus den 70ern.
Diese hier angebotene DVD Es beinhaltet das Konzert "Live In London" von Anfang 2000. (ist übrigens empfehlenswert)
Rares Material gibt es leider noch immer nicht auf DVD, auch wenn Musikfirmen des öfteren, wie hier, den Fans (bewusst) etwas anderes suggerieren wollen.


Hello Young Lovers
Hello Young Lovers

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superbes Jubiläumsalbum, 6. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Hello Young Lovers (Audio CD)
SPARKS - Hello Young Lovers 10 Songs/50 Min./2006
„Hello Young Lovers" ist die perfekte Fortführung ihrer grandiosen letzten CD „Lil Beethoven". Das Duo ist längst wieder zur echten Band mutiert, denn widerum sind Gitarrist Dean Menta sowie Schlagzeugerin Tammy Glover mit an Bord. Beim Er- öffnungslied ‚Dick Around' denkt man zuerst "Heissa, was soll denn das jetzt?"
Aber schon beim zweiten Durchhören wird sich der Song unbequem in den Hörgängen festsetzen, dafür sorgt neben dem aufreibenden Gesang von Russel Mael auch Dean Menta's bretternde Heavy-Gitarre. „Perfume" ist eine Metamorphose von mehrspurigem Gesang, warm klingenden Piano (natürlich Ron Mael), lockerem Drumbeat und knallender Gitarre. Neben dem über die Jahrzehnte stets weiterentwickelte Sparks Sound bringt dieses Jubi- läumsalbum aber auch Anleihen an die fantastischen Zeiten der Mitte 70er Jahre zurück, als Sparks ihren Höhepunkt feierten, die weiblichen Fans an den Konzerten in Ohnmacht fielen während deren männliche Begleiter vor Begeisterung die Bühne stürmten. Sparks bringen mit „Hello Young Lovers" ein weiteres Meisterstück ihres einmaligen Beat-Pop-Rock, der später in den 80ern viele nahmhafte Bands den ‚New Wave Sound' gründen liess.
„Metaphor" mit dem mehrstimmigen Gesang und einer groovigen Melodie bringt die Mid-70er Jahre in neuem frischen Gewand zurück. Einen drauf setzt dann das darauf folgende „Waterproof", das den ultimativen Sparks Enthusiast die Tränen vor Begeisterung in die Augen treibt, der pulsierende Beat lässt einem dann die Nackenhaare aufstehen und das Tanzbein meldet sich unweigerlich zu Wort. Das Album entfaltet sich nun in aller glitzernden Herrlichkeit! „Here Kitty" mit miauender Katze und vor dem geistigen Auge herumhoppelnden Hasen folgt als nächstes. Später dann macht „As I Sit Down To Play The Organ At The Notre Dame Cathredal" den grossen Abschluss, während die Boxen der eigenen Stereonalage ganz bös ins schnaufen kommen. Das Album ist nichts für MainStream sing-a-long Pop Hörer unserer Zeit, denn solche wären beim Anhören dieser CD komplett überfordert.
Wunderbare, perfekt durchdachte Songs mit immer wieder überraschend provokativen Errangements, Anlehnungen an die Klassik und intelligent verschachtelte freche Texte machen das Album zum Meisterwerk. Natürlich, klingt das von Ron und Russel Mael selbst produzierte Album zudem auch soundmässig top und das Booklet ist ausführlich.


Bayreuth 3
Bayreuth 3
Preis: EUR 18,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bayreuth - Streich 3, 12. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Bayreuth 3 (Audio CD)
Nach seinem letzten, eher poppigen Album „Pop“ kehrt der deutsche Joachim Witt zu den pompösen, schwermütig-nachdenklichen Anlehnungen an Richard Wagner zurück. Er liefert Teil 3 seiner Bayreuth Saga ab. Wie schon alle seine letzten Alben ist ihm auch mit Bayreuth 3 wieder ein grosser Wurf gelungen. Das neue Werk ist überraschend politisch ausgefallen. Joachim Witt bezeichnet "Bayreuth 3" nicht umsonst als "Positionspapier". Für ihn sei es gerade jetzt immens wichtig, Stellung zu beziehen, sich einzubringen und die Finger auf die Wunden einer immer stärker globalisierten Gesellschaft zu legen", heisst es. Unterstützt wird Witt wieder von Musikern der Band Silly sowie Sängerin Nadja Marie Saeger. Joachim Witt läuft präsentiert sich wieder in Höchstform und überzeugt mit gewohnt provokanten Texten und eingängigen Melodien. Das Intro „Dämmerung“ kommt beschwörend sanft daher. Das hitverdächtige, schwere „Menschen“, untermalt von elektronischem Stakkato-Marsch fährt dem Hörer mächtig in die Glieder. Beim langsameren „Wem gehört das Sternenlicht ist der Hörer vollends in den Bann gezogen. Witt’s dunkel warmer Gesang wird durchs ganze Album hinweg von rhythmisch schwerem Gitarren untermalt.
Ein Höhepunkt für mich ist das rasant wütige Lied „Schmutz“. Je lauter man die Anlage aufdreht, desto gewaltiger kommt die Musik gerade bei diesem Album hinüber. „Wo versteckt sich Gott“ oder „Hundert Leiber“ erinnern unweigerlich an die achtziger Neue Deutsche Welle Taten des Sängers. Mit Tilo Wolf von Lacrimosa singt er im Duett „Abendrot“.
Der 56-jährige Witt wird mit zunehmendem Alter immer bissiger und (noch) besser. „Ich spreng Den Tag“ lässt dann schier die Lautsprecherboxen bersten, ein Song der alle Elemente des Albums nochmals in sich vereint. Joachim Witt bietet auf seinem neuen Album eine Art Glam-Gothic-Heavy Musik. Viel Dramatik, Pathos und Kraft liegen in allen dreizehn Songs und es dürstet mich nach mehr, ja bitte, bald mal, bald mal bitte mehr.


Under Cover
Under Cover
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 6,71

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ozzy Under Cover, 8. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Under Cover (Audio CD)
Eins vorneweg, ich war nie ein Freund von Coverversionen, Ausnahme bildete da in Extremis z.B. Bryan Ferry, der Songs über das Cover zu besseren Songs machen konnte. Doch dies ist Rarität. Ein Ohr voll heutiger Hitparade zeigt es, Covers sind meist schlecht und eine musikalische Frechheit.
Wie nur wenige Musiker zuvor beweist Ozzy Osbourne aber mit seiner offiziellen neuen Platte, dass Coversongs sehr wohl gut klingen können!
Mit dem Haus & Hof Produzenten von Ringo Starr, Mark Hudson, ist Ozzy ein Prachtswerk gelungen! Jeder der dreizehn Songs ist sehr gut umgesetzt worden. Und da es immer noch Leute genauer wissen wollen, hier bitte; folgende Songs sind meiner Meinung nach speziell gut gelungen: Der Startsong „Rocky Mountain Way" vom unvergleichlichen Joe Walsh (geile Slide-Gitarre), bei dem Ozzy hörbar Spass hat, der Beatles Song "In My life", der mir Hühnerhaut macht, „Go now" von den Moody Blues, wunderbar, klingt als sei das ein echter Ozzy Klassiker, dann das Duett von Ozzy mit Ian Hunter zum David Bowie/Mott The Hoople Gassenhauer „All the Young Dudes" oder Eric Burdons ultimativer Song „Good Times", der vermutlich selbst Ozzy Schauer über den Rücken fahren lassen hat.
Ach was soll's, wo wir schon dabei sind; „Mississippi Queen" mit Leslie West von den Mountain, „Sunshine Of Your Love" der Cream, „das schön bösartig intonierte „Fire" von Arthur Brown, „Woman" und „Working Class Hero" des unsterblichen John Lennon machen Spass und der längere Abschlusssong „Symphony For The Devil" der Rolling Stones kommt schön metallisch daher. Selbst die schwierige Adaption zum King Crimson Klassiker „21st Century Schizoid Man" oder der mir weniger bekannte Buffalo Springfield's „Fremdhit „For What It's Worth" kommt gut rüber.
Ozzy's Mitmusiker für diese Platte ist ein Kränzchen zu winden, haben die es doch geschafft, die funkende Genialität der einzelnen Songs gelungen neu rüberzubringen. Motto: Lieber gut gelungene Coversongs als belanglose, uninteressante Neuheiten. Das Booklet hätte etwas ausführlicher ausfallen können, aber halt, es sind ja Coversongs, hab ich fast schon vergessen...


The Quality of Mercy
The Quality of Mercy

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome back with a smile, 27. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: The Quality of Mercy (Audio CD)
Rund dreissig Jahre sind seit seiner grandiosen Cockney Rebel Zeit vergangen. Fünfzehn Jahre sind seit seinem wunderbaren Album "Yes You Can" vergangen. Und fast zehn Jahre sind es seit seinem letzten Album "Poetic Justice". Nun meldet sich der frühere Paradiesvogel Steve Harley endlich mit neuem Album zurück. Und nicht nur das, er hat eine neue Fassung der Cockney Rebel mit dabei. Natürlich ist die Truppe komplett neu. (Original Gitarrist Paul Jeffries kam 1988 tragisch beim Lockerbie Flugzeuganschlag ums Leben).
Das Album geht rasant mit „The Last Goodbye" und sinnigem Titel los. Steve Harley's Stimme klingt absolut frisch. Ein toller Song der mit Marketing locker viel Radioairplay bekommen würde. Zumindest in den UK dürfte er, nachdem ein Remix seines Jahrhunderthits „Make Me Smile" bis auf Rang 7 der Charts vorgestossen ist, einiges an Airplay erhalten. Die UK Presse hat jedenfalls das neue Album mit offenen Armen empfangen. Danach folgt ein schöner, gefühlvoller Song, wie ihn fast nur Steve Harley schreiben kann. Überhaupt knüpft das Album durch das allgegenwärtige Piano und die Violine an die grossen Mitte 70er Zeiten an, ohne gleich altbacken zu klingen. Harley hat den vermissten Cockney Rebel Sound wieder eingefangen! Tolle stimmungsvolle Lieder wechseln sich mit sehr gefühlvollen Songs ab. Der wehmütige, unter die Haut gehende Song „The Coast Of Amalfi" bildet da sicher der Höhepunkt. Andererseits kommt mit dem langen „The Last Fear" ein harter waschechter Hardrocksong mit schneidender Gitarre (geile Soli) daher. Der von akustischer Gitarre und Streicherarrangements begleitende Schlusssong „A Friend For Live" wurde zusammen mit Mike Batt aufgenommen.


Rapture of the Deep (Ltd.ed.)
Rapture of the Deep (Ltd.ed.)
Wird angeboten von Musikmarkt Apolda
Preis: EUR 12,99

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit heftigem Wind zurück, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Rapture of the Deep (Ltd.ed.) (Audio CD)
Die grösste Hardrock Band aller Zeiten meldet sich mit dem „Bananas" Nachfolger eindrücklich zurück! Für „Rapture Of The Deep" brauchte die Band lediglich fünf Wochen Aufnahmezeit. Das Resultat ist ein Korb voller neuer Songs die beim Hören den Anschein geben, sie seien direkt aus einer Jam-Session live entstanden. Bereits mit „Bananas" und dem Zuzug von Keyboarder Don Airey kam nötiger frischer Wind in die Band. Und dieser wird auf dem neuen Album weiter ausgebaut. Das Album ist dunkler und härter ausgefallen als der Vorgänger.
Das düstere Intro gibt hier einen ersten Eindruck bevor der laute satte Bass von Roger Glover und die unnachahmliche Stimme von Ian Gillan mit „Money Talk" eröffnen. Die Band klingt frisch, aufregend und hart. Leichter indischer Touch ist sofort auszumachen. Supergitarrist Steve Morse findet sich in der Band längst zurecht und seine Gitarrenarbeit nimmt einen hohen Anteil am Album ein. Überhaupt, das Album ist sehr Keyboard- und Gitarrenlastig ausgefallen, so wie es zu Purples besten Zeiten war. Ian Paice an den Drums kommt beim zweiten Song „Girls Like That" so richtig in Fahrt während Gillan zu seinen Jauchzern ansetzt! Ein zünftiger Refrain und die Keyboardattacken machen diesen Song genau wie der folgende „Wrong Man" endgültig zu typischen Deep Purple Songs. Die Band groovt, rockt, donnert, säuselt und jault - herrlich!
Der Titelsong basiert dann auf einer orientalischen Grundmelodie. Ganz anders, kommt dann das langsame schöne „Clearly Quite Absurd" daher. Ian Gillan stellt hier unter Beweis, dass er halt noch immer ein begnadeter Sänger ist während er durch eine ruhige Gitarre begleitet wird. Danach folgen zwei hart rockende Songs die widerum durch Gitarre und Keyboards geprägt sind. „Kiss Tomorrow Goodbye" beginnt mit rhythmischen Drums und kurven in geile Gitarrensolis ein, bevor Hammond Klänge das Zepter übernehmen. Man erinnert sich an die guten alten Tage als der Hardrock weltweit hoch im Kurs stand. Der nächste Song rechnet mit MTV ab und der darauffolgende „Junkyard Blues" hat neben einem härteren Bluesfeeling dank Morse Gitarre auch viel Funk drin! Dieser Song ist übrigens nur auf der europäischen Albumversion zu haben. Der letzte Song ist dann ziemlich experimentierfreudig mit eindrück-lichen Passagen aller Musiker.
Die limitierte Version kommt ulkigerweise in Metallgehäuse plus kurzer Studio Footage daher!


Motörhead - Stage Fright [2 DVDs]
Motörhead - Stage Fright [2 DVDs]
DVD ~ Motörhead
Preis: EUR 10,97

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 30 Years Anniversary, 24. September 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Motörhead - Stage Fright [2 DVDs] (DVD)
Zum 30-jährigen Firmenjubiläum von Motörhead ist diese Doppel-DVD erschienen, die vor allem ein affenstarkes Konzert beinhaltet, das kurz vor Weihnachten 2004 in Düsseldorf aufgenömmen wörden ist.
Wir sehen Mötorhead in Bestform vor schätzungsweise um die 6'000 enthusiastischen Fans. Die Band liefert ein Programm, das (endlich) auch Songs vom ‚Another Perfect Day' Album enthält und neben Kultsongs auch Songs des letzten, dem besten Albums seit Jahren, „Inferno", beinhaltet. Lemmy lässt wie immer seinen ramponierten Rickenbacher Bass wie ein Stukka-Flugzeug im Sturzflug knallen, derweil er väterliches Charisma versprüht. Seit nun 21 Jahren dabei ist Gitarrist Phil Campell, natürlich wie Lemmy in schwarz gekleidet, aber zusätzlich mit schwarzer Pudelmütze. So lieben wir ihn!
Powerdrummer Mickey Dee vervollständigt das Trio (und liefert gleich noch ein Gewaltsdrumsolo ab). Das Konzert wurde mit grosser Lichtshow abgefeiert und von 20 Kameras aufgenommen, die passend zur Musik, hektisch aus allen Winkeln des ausverkauften Saals, den Gig auf Digitalband festhielt. Gut kommt da neben der Band auch das deutsche Publikum rüber.
Der lange Mid-tempo Song „Just cos' you got the power" kommt mit geilem Gitarrensoli. Der Gedenksong zu den Ramones kommt dann dafür brutalschnell rüber! Als besonderes Schmankerl kömmt auch ein reiner Bluessong des letzten Albums, den die Band komplett akustisch spielt, und bei dem Lemmy Kilminster (stehend am Mikrofon und ohne Bass!) vor dem Mikro steht, singt und Mundharmonika spielt! Auffallend, Lemmy spricht erstmals nicht mehr im Plural als Band. Wiederholt spricht er von „I'm Motörhead" oder „My name is Motörhead, we're play Rock'n'Roll." Das ist das Motto, der Gig ist Fantastisch und lässt auch den Zuschauer am TV mitbangen!
Zur 2.DVD. Es folgen ausführliche Interviews mit der Band und aber auch, sehr interressant, mit der eingespielten Road-Crew. Sprich, Blick hinter die Kulisse der Motörhead-Familie. Lemmy meint dazu: „Wir sind eine Familie ohne Firlefanz. Schau dir die heutigen Tourneen der meisten Bands an. Die erinnern an strategische Militäroperationen -.das hat mir Rock'n' Roll gar nichts mehr zu tun."Es erstaunt, wie viele Leute bei Motörhead hinter den Kulissen arbeiten. Techniker erklären zum Beispiel, die Grandiose erstmalig für ein DVD Konzert angewendete Kameratechnik. Desweiteren kommen Promis u.a. auch ex-Drummer Philty Animal Taylor (er lebt!!!), sowie Carmine Appice oder auch Kerry King zu Wort. Weiter gib'ts noch etliches mehr. Zudem ist die Verpackung schön und platzsparend gut gelungen.


Peace Among the Ruins
Peace Among the Ruins
Preis: EUR 20,10

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frischer Bombastrock, 17. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Peace Among the Ruins (Audio CD)
PRESTO BALLET - Peace Among The Ruins 8 Songs/ 47 Min./ 2005

Den Metal lebt Bandgründer Kurt Vanderhoof mit der Band Metal Church aus, hier, mit seinem Bandprojekt Presto Ballet, beweist Vanderhoof (Gitarre, Hammond, Synthi und Mellotron) seine Vielfältigkeit. Es ist ihm ein überdurchschnittliches, progressives Rockalbum mit Bezug zu den 70ern in neuem Gewand gelungen. Ganz im Stile von Bands wie Yes, Asia, Marillion oder Rush kommen die Songs daher. Der Titelsong ist ein rasanter Prog-Hammer mit aufregender Hammondorgel, gutem Gesang und ausgefeilten Arrangements. Leadsänger Scott Albright legt sich hier schon mal mächtig ins Zeug. Mit Keyboarder Brian Corkeley hat man einen erfahrenen Studiomusiker in die Band geholt, die mit Drummer Jeff Wade und Bassist Brian Lake vervollständigt wird.
The Fringes übrzeugt mit verschachtelten Songstrukturen und wunderschönem Refrain. Auffallend sind bei allen Songs immer wieder die verspielten Hammond- und Keyboardattacken, die jedoch nie zu schwülstig wirken. Oft mischen sich auch Hardrock-Elemente in die Songs, die dann zeitweise, nicht nur beim Song Seasons an (die alten) Deep Purple erinnern; ein Song mit bös einfahrendem Refrain durch mehrstimmigen Gesang. Die Songs kommen auf diesem Debut-Album locker, frisch und gekonnt daher. Man hört, dass hier versierte Musiker am Werke sind.
Find The Time ist ein durch Akustikgitarre, ruhigem Gesang und verspielten Keyboards ausgezeichneter Song, der seine imposante Wirkung auch noch in späteren Jahren nicht verlieren wird. Speed Of Time kommt dann wesentlich druckvoller daher und erinnert angenehm an Uriah Heep und Sunshine verfügt sogar über leichte Beat Ansätze. Mal druckvoll, mal entspannt kommen die Lieder rüber, und dies glücklicherweise sehr abwechslungsreich und eigenständig. Hoffentlich bleibt's nicht nur bei diesem Album.


Venom - Hell at Hammersmith / Live in London
Venom - Hell at Hammersmith / Live in London
DVD ~ Venom

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hammersmith zum Zweiten, 8. August 2005
Diese DVD enthält einen 60 minütigen Ausschnitt aus dem Hammersmith Konzert von 1985 und ist nicht zu verwechseln mit dem ungleich wilderen und explosiveren legendären 1983er Konzert im Hammersmith zu London.
Diesmal musste sich das Management verpflichten, weniger Pyroeffekte einzusetzen, da beim 83er Gig das Dach des altehrwürdigen Gebäudes zu schaden kam. Zudem liefen die Kosten damals ziemlich aus dem Ruder.
Die Band im Original-Lineup spielt hier Songs wie 'Black Metal', 'Nightmare', '7 Gates to Hell' aber auch neueres wie 'Schitzo'. Die Band liefert einen schweisstreibenden, lauten Gig ab, man merkt jedoch, dass sich die Band selbst da bereits nicht mehr allzu ernst nimmt. Und dies macht die Band sogar sympatisch, zumal Sänger/basser Cronos wieder eine unnachahmliche Show abzieht.
Im Gegensatz zum 83er Konzert wurden hier leider weniger Kameras eingesetzt. Trotzdem, die DVD macht Spass und ist schliesslich auch recht günstig zu haben. Und die Founder of Black Metal sollte man halt einfach auf DVD haben! Zumal eine Comebackscheibe angedroht wird!


True Story
True Story
Wird angeboten von Disco100
Preis: EUR 19,95

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feiner moderner Bluesrock, 16. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: True Story (Audio CD)
Jon Amor, scheinbar der Sohn von Stan Webb (!!!), präsentiert auf seinem Erstlingswerk, das nun weltweit erhältlich ist, straighten Blues-Rock. (Es ist bereits ein zweites Album draussen). Höhepunkt des Albums kommt gleich zum Start. Song „24 Hours" ist ein geiler knallharter Blues-Rock Song mit einer satt explodierender Gitarre. Da kann man nur noch sagen - der
Apfel fällt nicht weit vom Pferd. Nach den Hooks setzt Jon Amor zu einem wunderbar heulender Gitarrsoli an.Schon rein für diesen Song lohnt sich der Kauf dieses Albums. „Jump and Shout" ist dann ein schleppender Mid-Tempo Song mit coolem Refrain der zum mitsingen einlädt.
Ein weiterer Höhepunkt ist „Changed", denn jetzt heisst's, lasst den Blues'n' Boogie los, erinnert der groovende Sound mit der Mundharmonika und prächtigem Gitarrensoli doch an Grössen wie Canned Heat oder Savoy Brown. Die darauffolgenden Songs gehören in die Sparte moderner gediegener Bluesrock.Getränkt sind die Songs jeweils von Jon Amors ausgeprägten, auf satter Fender-Gitarre gespielten Solos. Jon Amors Spieltechnik erinnert zeitweise sogar an den verstorbenen Stevie Ray Vaughan. Die Mannen der Band Amor leisten ganze Arbeit und der vermeintliche Herr Papa Stan Webb darf stolz auf den Sprössling sein. „Hit So Hard" ist ein langsamer ruhiger Song mit sanft jaulender Gitarre und angenehmem Keyboard-Teppich. Den Abschluss der Platte bildet „in The Cold", ein äusserst rasanter Song. Wer auf easy-listening Bluesrock steht, kommt um diese CD nur schwerlich rum.


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