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Rezensionen verfasst von
C. Ludwig "Velvet" (Rockfunksoulhausen)

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Black Laden Crown (CD-Digipak)
Black Laden Crown (CD-Digipak)
Preis: EUR 15,49

13 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeit für die Rente, 26. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Laden Crown (CD-Digipak) (Audio CD)
Es schmerzt wahrlich, über einen meiner absoluten musikalischen Helden eine derart vernichtende, jedoch angebrachte Rezension zu verfassen. Schließlich scheint es ihm auch egal zu sein, ob wir, die treuen Käufer, Ohren besitzen oder nicht.

Denn, ich nahm es im letzten Satz schon vorweg, "Black Laden Crown" kränkelt an allen Dingen, die auch "Skeletons" besaß: grausame Gitarren Arbeit (die ist größtenteils nicht einmal einer Erwähnung wert), gequälter Gesang (die Stimme ist so gut wie weg und es wird fast nur noch geblökt), miserabelste Produktion, der Bass ist REIN gar nicht zu hören, das Schlagzeugspiel (warum bitte 4 !!!! verschiedene Drummer? Johnny Kelly ist doch seit 2002 in der Band) entspricht noch nicht einmal Schüler - Bandniveau !! Was war da los? Hat sich Herr Anzalone, wie in "Skeltons" doch auch wieder hinter das Kit gesetzt, um seine nicht vorhandenen Fähigkeiten zu demonstrieren?
Und das Mastering auf dem Album stammt angeblich von Howie Weinberg, der auch schon für "How the Gods Kill" und "Danzig" verantwortlich zeichnete?? Unvorstellbar.

Die Stücke sind fast ausnahmslos in die Länge gezogen, wobei es sich dabei nur um uninspirierte Instrumentalisierung handelt ("Black Laden Crown" und "But a Nightmare" zelebrieren dies in schierer Unlust).
Ich muss sogar zu meinem Entsetzen feststellen, dass die ausgekoppelte Single "Devil on Highway 9" (neben "Last Ride") das beste Stück des Albums ist, und das soll schon etwas bedeuten.
7 Jahre habe ich voller Hoffnung auf einen Nachfolger zu "Deth Red S." gewartet, denn das Songmaterial darauf war eigentlich ganz gut, aber auch dieses Werk hatte schon eine unterirdische Produktion. Die Übelkeit von "Skeletons" war langsam fast verflogen und nun schlägt die Ikone (diese Reputation besitzt der Mann ganz einfach) in dieselbe Kerbe.

Glenn sollte weniger Kohle für die Coverdesigner (das grottige Cover stammt von Simon Bisley, der auch schon "Thrall" und "Santa's", äh, "Satan's Child" "veredelte") wie Bill Sienkiewicz ("Black Aria II") ausgeben und lieber einen gescheiten Produzenten aufsuchen.
Das Album besteht aus vielen Studio Sitzungen, leider hört man das auch. "Genießt" man die Lieder am Stück, klingt jeder Song komplett anders (in "Eyes Ripping Fire" klingt das Schlagzeug gar wie ein Drum Computer). Ein fähiger Produzent hätte das ohne Probleme kaschieren können, nicht jedoch Mr. Ego himself.
Wenn doch mehr Stücke den Drive von "Last Ride" oder "Pull the Sun" hätten, und wie gut würden diese klingen, wenn ein qualifizierter Toningenieur den letzten Schliff angelegt hätte.

Aber Produktion hin- oder her, aus mittelmäßigen Songs macht keiner Gold, es sei denn, er heißt Jon Bon Jovi.
Ich bin enttäuscht...

NACHTRAG einen Tag später: nachdem ich nun von Amazon einen Tag nach Release (super Amazon, das war meine letzte Vorbestellung !) auch die physikalische Ware (hatte bisher nur die originale .mp3 - Fassung) in Händen halte, muss ich noch mehr lachen und bin eigentlich geneigt, noch einen Stern abzuziehen.

WARUM ist der Bass auf dem Album, wie bei "Skeletons", nicht zu hören ??? Mr. Nichtskönner hat ihn sich WIEDER umgeschnallt ! WARUM klingt das Schlagzeug in einigen Stücken so extrem grottig ? Richtig, Mr. Nichtskönner hat sich WIEDER dahinter gesetzt ! Wtf Danzig !!! So geizig geworden, dass du deine Session Musiker (eher Session Schlagzeuger) noch nicht einmal auf dem ganzen Album spielen lässt ??? Oder musst du die frisch gekaufte Villa noch abbezahlen ? Tommy "Pinch Harmonics of Death" Victor scheint der einzige Festangestellte zu sein, ich lache mich kaputt. Nimm statt 4 Schlagzeugern (die hier auch keine gute Leistung liefern) einen, dann hast du auch noch Kohle für einen Bassisten, UNFASSBAR...

Bitte so kein weiteres Album mehr, das kann nur noch schiefgehen...
Kommentar Kommentare (26) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 20, 2017 1:12 PM MEST


Southern Native
Southern Native
Preis: EUR 11,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Native ja, Southern NEIN, 17. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Southern Native (Audio CD)
Was sind das für Leute, die hier 3 oder mehr Sterne verteilen? Haben diese tatsächlich nie bessere Bands gehört? Wie viele Sterne würden sie den Glanztagen - Releases (z.B. "Flyin' High" oder "Marauder") von Blackfoot geben? "Southern Native" jedenfalls enttäuscht nicht nur die "alten" Fans, sondern auch relativ neue wie mich. Hier herrscht absolut langweiliges Songwriting und eindeutig wird der große Name zwecks Verkaufstaktik herangezogen, wie es auch schon einige der anderen Rezensenten ausdrückten. Langweiliger Sänger, uninspirierte Mitmusiker, unterdurchschnittliches Songwriting, das in keinster Weise im Gedächtnis bleibt.

Unter neuem Banner wäre diese Veröffentlichung wo sie hingehört- in der Versenkung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 10, 2017 12:55 PM CET


Shadow Train [Deluxe]
Shadow Train [Deluxe]
Preis: EUR 21,87

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schattenspiele, 9. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadow Train [Deluxe] (Audio CD)
Die Produktivität von Herrn Lynch war schon seit jeher enorm, aber was der Saitenhexer mit dem unverwechselbaren Ton in den letzten 10 Jahren alles veröffentlicht hat, ist in seinem Gewerbe schon fast einzigartig.

Also Masse statt Klasse?
Mitnichten! Einmal von dem grottigen "Scorpion Tales" (fast durchweg unhörbares Scorpions Coveralbum) abgesehen, hat er alleine mit Lynch Mob in dieser Zeit 3 Alben, diverse EP's und Liveaufzeichnungen released (ein Glück wieder mit Oni Logan).

Dazu das Projekt mit Michael Sweet (Stryper), Sweet & Lynch, das Projekt mit Doug Pinnick (King's X) und Ray Luzier (Korn), KXM, ebenfalls die Kapelle T & N, die mit "Slave to the Empire" alte Stücke covert (wobei ich dort nur die beiden Stücke mit Ripper Owens und Sebastian Bach empfehlen kann), die Gruppe Souls of We (mit LondonLeGrand, BRIDES OF DESTRUCTION)), die Neuauflage seiner ersten Band, XCITER (1977, u.a. mit Mick Brown und Gregg Sanford)) das wirklich gute Cover Album "Gemini" mit Lana Lane (geile Sängerin), Kollaborationen mit Willie Basse (geiler Song: "Break Away"), Raven Lynch, sowie auch diverses Solo Material, wozu auch dieses Doppelalbum "Shadow Train" gehört".

Als ich las, dass Gregg Analla singen wird, habe ich das Werk direkt vorbestellt. Das Goldkehlchen trällerte nämlich schon auf einem Album, "Slavior" (Band: Slavior), mit dem göttlichen Mark Zonder (ex- Fates Warning) und auf 2 Alben der Tribe Of Gypsies (mit dem fantastischen Gitarristen Roy Z, der auch diverse Alben mit Bruce Dickinson einspielte), die hierzulande leider mehr als schwer zu bekommen sind.

Die Stücke selbst sind bei erstem Hörgenuss etwas sperriger, entfalten aber nach mehrmaligem Hören ihre großartige Tiefe (z.B. "Power and Resistance", "Fallen", "White Clay", "Vulture").
Alles in allem hätte man die guten bis sehr gute Stücke auch auf einer CD veröffentlichen können, aber freuen wir uns nicht über jeden Schnipsel des Meisters? :-)

Vor kurzem erschien das Album einer weiteren seiner neuen Bands: Project Nfidelikah (mit Lynch Mob & Fishbone Leuten), sehr schwere Kost, mit der ich bis auf 1 - 2 Stücke nicht richtig warm werde.

Danke für eure Aufmerksamkeit.


Artefacted / Spit Forth
Artefacted / Spit Forth
Preis: EUR 1,29

1.0 von 5 Sternen ACHTUNG, 6. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Artefacted / Spit Forth (MP3-Download)
Bei dem Stück handelt es sich nicht um das originale von "Subconscious Terror" (1990), sondern um die neu eingespielte Version, die auf "Transcend the Rubicon" (1993) zu finden ist. Alle Versionen bei Amazon sind falsch, lediglich iTunes bietet noch die originale Version zum Kauf an.


DIVAK
DIVAK
Preis: EUR 7,97

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Weiterentwicklung, 2. April 2016
Rezension bezieht sich auf: DIVAK (Audio CD)
Da ist sie nun, die zweite SOTO Scheibe, und das innerhalb eines knappen Jahres, die erste Scheibe, "Inside the Vertigo" erschien am 30. Januar 2015.

Ich habe "Divak" auf iTunes gekauft ("Deluxe Edition", 20 Tracks !), ganz einfach aus dem Grund, weil diese 2 Tracks mehr enthält als die "reguläre Special Edition". Dabei handelt es sich um 2 Studioauskoppelungen, "Cracking the Stone" und "My Life". Warum besonders der letztgenannte Titel es nicht auf das reguläre Album geschafft hat, erschließt sich mir nicht, mit das beste Material.
Bei der schlichten Anzahl an Nummern auf dem Album kann man schon DEUTLICH von "Value for Money" sprechen, so hat die "Deluxe Edition" über 85 Minuten Spielzeit ! (Auf der regulären CD werden nur 13 Lieder zu finden sein)
Darunter befinden sich 5 Live Aufnahmen (aufgenommen auf dem "ProgPower Festival" in Atlanta, 2015), 4 von dem ersten SOTO Album und die Sammy Hagar Nummer ("Stand Up"), die Soto schon auf dem genialen "Rock Star" Soundtrack zum Besten gab.

Zum Songmaterial muss ich sagen, dass es eine deutliche Steigerung zum Debüt gibt, die sehr moderne Ausrichtung (ich empfinde Parallelen zum genialen Soul SirkUS Album "World Play") geht hier WESENTLICH leichter von der Hand. Waren auf "Inside the Vertigo" noch diverse Ecken und Kanten, ist hier viel mehr Eingängigleit.
Nach 2 - 3 Durchläufen bleiben viele Nummern hängen (Anspieltips: "Unblame", "Paranoia", das ruhige Stück "In my Darkest Hour"..), auch ist die Produktion diesmal SEHR gelungen. Knarzte es beim Vorgänger noch merklich aus den Boxen (Stichwort: Loudness War), so kann man hier schon fast von einem Meisterwerk sprechen.

Manche Hörer kritisieren den "sehr modernen Sound" der Band. Naja, "moderner Metal"... Wahrscheinlich gefallen diesen Hörern dann eher auch seine anderen Releases, beispielsweise von W.E.T., nicht besonders. Sein letztes Soloalbum, "Damage Control" (ebenfalls sehr gut), dürfte dann wohl auch nichts für die reine "Rock Fanbasis" sein.

Und schlußendlich, Gott sei Dank sind Geschmäcker nicht gleich, wäre doch sonst langweilig.:-)

Bei Soto werde ich immer zum absoluten Fanboy, so begeistert mich seine Mucke, seitdem ich den ersten Kontakt damit hatte (1990, erstes Talisman Album).
Die guten Alben mit Axel Rudi Pell (obwohl ich den sonst nicht sonderlich mag), Soul Sirkus, Kuni, Human Clay, Takara, Talisman, Eyes (sehr geiles AOR Projekt von Anfang der 90er, dort hatte vorher James Christian gesungen, der danach HOUSE OF LORDS gründete), Skrapp Mettle... Dazu noch viele Tribute Songs (darunter das sehr gute "The Jeff Scott Soto Queen Concert" von 2003, die sehr guten Tributes an Maiden, Ozzy und vielen mehr), Mitbeteiligung am sehr guten Soundtrack von "Rock Star" mit der fiktiven Band STEEL DRAGON, die guten Soundtracks von "Rich Girl" und "Biker Mice from Mars", Projekte mit Gary Schutt (sehr geiles Album: "Sentimental"), Michael Schenker, seinem Gitarristen Jorge Salan, die beiden ersten Alben mit Yngwie Malmsteen...

Der Mann war in den letzten 32 Jahren jedenfalls nicht untätig; ich schätze alle seine Veröffentlichungen und finde es
oftmals traurig, dass ihm nicht so viel Aufmerksamkeit zuteilwird (auch in Form von Verkäufen), wie so manch einem seiner Kollegen.

Noch einmal zum Thema "modern", viele Hörer fanden in '94 schon sein erstes Soloalbum "Love Parade" zu modern und "kantig"...

Hier muss es jedoch für Anhänger des Mannes KAUFEN heißen...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 2, 2016 3:36 PM MEST


Skeletons (Lim.Digipak)
Skeletons (Lim.Digipak)
Preis: EUR 5,55

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenn nur diese grausame Produktion nicht wäre..., 27. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skeletons (Lim.Digipak) (Audio CD)
... dann würde das Album (eigentlich ist es mit knapp 35 Minuten ja fast noch eine EP), richtig gut klingen (da meine ich auschließlich den Sound). 4 Sterne verdient die MUSIKALISCHE Darbietung jedenfalls nicht (ich muss sogar sagen, dass ich eventuell sogar 2 Sterne geben würde, wenn ich nicht schon über 25 Jahre ein "unterwürfiger Jünger" von Mr. Anzalone wäre). Aber gehen wir der Reihe nach...

Dies ist nun also das erste Lebenszeichen von Glenn's Kapelle nach dem fulminaten "Deth Red" (2010), wenn man mal "Devil's Angels" ausklammert, dies war bereits 2012 online zu erwerben.
Selbiges ist auch direkt der Opener des Albums. Das Stück geht gut in die Beine, ist aber ansonsten ein entsetzlicher Soundbrei, gepaart mit Danzig, der versucht wie früher zu klingen, leider klingt es eher wie geknödeltes Jodeln (überhaupt, das schmerzt mich zu schreiben, klingt seine Stimme auf dem ganzen Output, bis auf wenige Ausnahmen, entsetzlich. Sie nervt sogar mitunter, besonders in den höheren, geschrieenen Tonlagen.).
Überhaupt, die Produktion... Seiein wir mal ehrlich, MINDESTENS die letzten beiden Werke klingen so, als wären sie in einem Verlies aufgenommen worden. Dazu sind alle Instrumente durcheinander gemischt und klingen "tot" (beispielsweise die Drums- die Glenn, wahrscheinlich wollte er auch da wieder sparen, auf der Hälfte der Lieder sogar, entsetzlich, selbst bedient. Ja, hat er bei SAMHAIN's "Final Descent" auch schon gemacht, klang aber auch kagge.). Bei der Produktion sollte man einfach nicht sparen, aber das wird der Mann wohl nicht mehr begreifen. Ähnlich wie beispielsweise auch bei Yngwie Malmsteen: geile Alben, grottige Produktion...

Auch die zweite Nummer (neben dem Opener), "Satan", ist aus einem B-Movie (oder gar C-Movie?) der 70er ("Satan's Sadists"), hier setzt Glenn seine Stimme wesentlich besser, tiefer, ein, klingt auch direkt besser. Die erste Zeile erinnert mich irgendwie an den Anfang von "A change is gonna Come" vom göttlichen Sam Cooke.
Das nächste Stück ist vom King (Elvis Presley) höchstpersönlich. "Let yourself Go" (vom "Speedway" Soundtrack) war seinerzeit keine Single - Auskopplung, ist nichtsdestotrotz ein guter Song. Glenn bietet recht solide Gesangskunst, jedoch nervt sein schlechtes Drumming.
Lied 4, "N.I.B." (Black Sabbath), war das erste mir bekannte Stück von "Skeletons", man konnte es vor einigen Wochen bereits als .mp3 online kaufen. Damals hoffte ich schon, dass der Rest der Stücke besser klingt, denn auch hier ist die Produktion wieder unterirdisch. Tommy Victor's Gitarre hatte früher bei "Cleansing" (Prong) mal ganz okay geklungen, bei DANZIG funktioniert der Mann in meinen Augen / Ohren gar nicht, seine "Solos" sind übel und sein Ton ist abstoßend, sehr schlechter Axtmann. Und der selige John Christ spielt nur noch auf Hochzeiten, kann man das glauben?? Was für eine Schande. Übrigens, auch den Bassisten hat sich Glenn auf "Skeletons" gespart. Ebenfalls nachteilig, denn sein "Spiel" beschränkt sich auf Viertelnoten auf einzelnen Saiten, wenn es denn mal da ist...

"Lord of the Thighs" (Gott der Oberschenkel...) von AEROSMITH ist einer der absoluten Tiefpunkte. Grausamer, nervtötender und schiefer Gesang.
- "Action Woman" (The Litter) schlägt bedauerlicherweise in dieselbe Kerbe ein. Der "Gesang" ist so übel, dass man sogar skippen muss. Herrschaftszeiten, Herr Danzig...
- "Rough Boy" (grandios von ZZ TOP), endlich mal ein durchweg gutes Stück (trotz erneutem schlechten Drumming von Danzig und üblen Gitarren von Victor). Guter Gesang (dies ist die perfekte Tonlage für Glenn), geht doch.
- "With a girl like You" (The Troggs), solide Rock 'n Roll Nummer, 3 Sterne.
- "Find Somebody" (The Young Rascals, hatten auch den Hit "Good Lovin' ") ist ebenfalls solide, erzeugt aber auch keine überschwänglichen Gefühle bei mir.
- "Crying in the Rain" (von den großartigen Everly Brothers) ist dann auch schon das Ende des "Werks" (das wirft erneut die Frage auf, ob es nicht eine Frechheit ist, lediglich 35 Minuten auf eine Scheibe zu brennen und trotzdem den vollen Preis eines kompletten Albums zu verlangen). Allerdings ist dies für mich auch die beste Nummer von Glenns 10. "Album". Fast rein akustisch gehalten, kommt des Meisters Stimme hier am besten zur Geltung, wenn ich das Stück von a-ha auch besser gecovert finde. Zu finden auf "East of the Sun, West of the Moon".

Abschließend muss ich sagen, dass ich insgesamt mehr als enttäuscht bin. Da wartet man als treuer Anhänger einer Kapelle 5 Jahre lang auf ein neues Album und bekommt etwas derart Halbgares auf den (Platten-) Teller gelegt, dass man sich schon veräppelt vorkommt.
Nicht nur daher kann ich "Skeletons" auch keinen Neulingen der Band empfehlen, es dient nur zur Vervollkommnung der Sammlung.
Die mehr als schlechte Produktion, der mittlerweile teilweise schon üble Gesang der Ikone, die schlechten Mitmusiker, das Ego (warum den guten Johnny Kelly, ex- Type O Drummer und seit 2002 bei allen DANZIG Touren, und nun erstmals auf einem Studioalbum, dabei, nicht auf dem ganzen Output spielen lassen? Warum keinen Bassisten anheuern, der sein Handwerk versteht? Warum keinen Fachmann hinter das Mischpult lassen???) und der Unwillen, einige Shows in Europa zu spielen (nur noch 1-2 Festivals, wenn man Glück hat), tragen dazu bei, dass ich mir denke, dass es wohl doch Zeit für die Rente ist, schade, schade...

Nächstes Jahr sollen wohl noch ein "reguläres" Studioalbum, sowie ein komplettes Elvis Coveralbum (hätte er das mal auf seinem stimmlichen Höhepunkt zwischen 1990 - 1996 realisiert !!! Siehe "Trouble" von "Thrall - Demonsweatlive") erscheinen. Nach diesem "Hörgenuss" blicke ich denen mehr als ernüchtert entgegen...
Kommentar Kommentare (34) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 29, 2016 6:31 PM CET


Makeup to Breakup: My Life In and Out of Kiss (English Edition)
Makeup to Breakup: My Life In and Out of Kiss (English Edition)
Preis: EUR 11,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Genöle eines Kleinkindes, 10. November 2015
Anders kann man die Zeilen, die er (?) hier verfasst hat, in keinster Weise bezeichnen. Für mich war und ist Peter Criss einfach ein "Niemand". Selbstredend finde ich seine eingesungenen Songs genial, aber sein Schlagzeugspiel fand ich schon immer unterstes Level, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Hört euch aus dieser Epoche mal einen Keith Moon oder John Bonham an ! Selbst ein Charlie Watts spielt um Welten besser als dieser Traumtänzer.
Zudem, so auch laut Stanley und Simmons, hat er den Rest der Band ständig mit seinem Weggang aus der Band erpresst, wenn ihm irgendwas nicht passte.
"I will sing "Hooligan" or I'm out!", nach diesem Gusto argumentierte er oftmals laut Simmons, Stanley und Eddie Kramer; sollte doch besonders DAS Stück ursprünglich von Gene gesungen werden.

Solche Menschen sind mir zuwider. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass er ab "Dynasty" ersetzt wurde (von u.a. Anton Fig), weil er "zu schlecht dran" war, vernünftiges Spiel abzuliefern (selbst sein Solo auf "Alive" skippe ich noch heute) und ständig high gewesen sein soll.
Dann hat er den Rest der Band mutmaßlich geärgert, indem er ab der "Love Gun" - Tour die Stücke langsamer oder schneller gespielt hat. Spannungen gab es ja wohl auch nicht erst bei der Aufnahme des "Love Gun" Albums. Ich glaube da eher den Biografien von Stanley und Simmons... Der Typ war und ist einfach, so scheint es mir, größenwahnsinnig, hält sich für unsersetzlich.

Es ist einfach die Nostalgie der oftmals ZU treuen Fans, die ihm immer wieder den Allerwertesten, seinen Lifestyle und seine Exzesse gerettet hat. Natürlich sind die Alben aus den 70ern geil, aber mein favorisiertes KISS Team bestand aus Carr und Kulick und später Singer (Tommy Thayer war ja quasi ab "Hot in the Shade" auch immer mal wieder in Sachen Songwriting dabei). Carr, Kulick und Singer gehören zweifellos zu den besten Musikern überhaupt, Peter Criss in keinerlei Hinisicht.

Auch Ace wurde und wird in meinen Augen maßlos überschätzt / idealisiert. Ein Vinnie Vincent oder Mark St. John ließen mich ihm jedenfalls keine Sekunde nachtrauern...

Dieses Buch hier sollten sich lediglich Komplettisten zulegen.

PS was man aber auch sagen muss, Stanleys Stimme ist seit einigen Jahren nur noch ein Schatten ihrer selbst. Das fällt ja mittlerweile sogar bei Album Aufnahmen auf.Irgendwann sollte man sich im Guten trennen, das schreibe ich als großer Fan
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 30, 2016 11:26 PM MEST


Sony 25CDQ80SP CD-R Rohlinge (1-48x Speed, 700MB, 80 Min, 25-er Stück Spindel)
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Preis: EUR 8,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überbrennen.., 9. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
.. ist mit diesem Marken Rohling von SONY kein Problem.
Ich habe mir diesen Artikel gekauft, um Sicherheitskopien oder Mixe meiner CD's für das Auto zu erstellen.
Ebenfalls war SONY fast der einzige Hersteller (zumindest bei Amazon), der 25er Spindeln anbietet.
Denn 50 Stück auf einmal? Gut, sie fressen kein Brot, dennoch brauche ich keinen solchen Batzen auf einmal...

Meistens überbrenne ich meine Rohlinge, mit diesen hier habe ich schon mehrfach 81:30 min. gebrannt (das muss das Lesegerät natürlich auch können), die Toleranz endet also nicht bei Punkt 80. Das ist sehr gut, solch eine hohe Toleranz hatten früher nur die guten ALDI Rohlinge, die es leider nicht mehr gibt.

Hier macht ihr jedenfalls nichts falsch, ein robuster Rohling mit einem Stückpreis von 40 Cent...
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 24, 2016 7:01 PM CET


The 4400 Season 4 [4 DVDs]
The 4400 Season 4 [4 DVDs]
DVD ~ Joel Gretsch
Wird angeboten von MOLUNA
Preis: EUR 33,25

3.0 von 5 Sternen 4400 - ein Schwanengesang, 27. August 2015
Rezension bezieht sich auf: The 4400 Season 4 [4 DVDs] (DVD)
"4400" war in meinen Augen eine recht fesselnde Serie, allerdings fand ich die 1. Staffel noch recht fad und die Schauspieler boten selten gutes Talent. Mit der 2. Season kam dann langsam Fahrt auf, welche ihren Höhepunkt in Staffel 3 fand und dann langsam wieder abebbte, bis es schließlich zum Ende nochmal (ziemlich gedrungen) richtig fesselnd wird.

Ich fand die Darsteller von Tom Baldwin, Jordan Collier und den früheren Homeland Chef die besten Schauspieler der Serie. Schade, dass sie nach "4400" nicht wieder groß in Erscheinung getreten sind.

Ich hätte besonders Staffel 3 und das Ende der 4. mit 5 Sternen bewertet, dennoch merkt man am Ende von Staffel 4, dass man versuchte, ganz schnell ein Ende zu konstruieren, denn leider waren die Zuschauerzahlen, besonders in Amerika, mehr als grottig (was natürlich kein Indikator für Qualität ist, siehe "Hannibal", top Serie, nicht für den 08/15 - Zuschauer, der sich nur berieseln lassen will, geeignet).

VORSICHT SPOILER:

Das Ende ist allerdings recht dümmlich, denn ganz Seattle wurde von Kyle "infiziert", nur Tom Baldwin muss sich die Spritze geben...


Fiend Club Lounge (Meet The Nutley Brass)
Fiend Club Lounge (Meet The Nutley Brass)
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unfassbar göttlich !, 13. August 2015
JEDER, wirklich JEDER musikbegeisterte Mensch, der eventuell auch noch ein Instrument spielt, wird diese aussergewöhnliche "Lounge - Perle" gerne bei sich in die Sammlung stellen.
Was die Musiker hier (das kommt sicher nicht aus irgendwelchen Keyboards) aus den MISFITS Songs (bedacht wurden Jahre zwischen 1977 und 1983) herausgeholt haben, glänzt gerade schon an Perfektion. Die haben die Stücke wahrlich auseinander genommen und neu zusammen gefügt. Unglaublich geile Instrumentalisierung, die selbst mich als langjährigen Fan der MISFITS fasziniert in den Bann zieht.
Man lacht, schmunzelt, schwelgt in Melancholie, kann kaum still sitzen- alle Emotionen sind vertreten.

Der einzige Ausfall für mich ist "Teenagers from Mars", absolute Höhepunkte: "Skulls" (unfassbar geil, Russ Meyer meets The Misfits), "Astro Zombies" (wie ein Swing vom seligen James Last), "Some Kinda Hate" (selbst die Schweineorgel passt hier perfekt)...
Lasst euch nicht von den Leute in die Irre führen, die hier Rezensionen wie "Langweilig" und ähnlichen Dummfug schreiben- sie müssen wahrhaft traurige leben haben, wenn sie sich hieran nicht erfreuen können.

Hier kann es nur KAUFEN heißen...

PS mich würde interessieren, was Glenn über die Platte denkt, gehört er sie ganz sicher schon


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