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Rezensionen verfasst von
Peer (Rostock)

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KOMMISSAR MAIGRET: Die Falle / Ein toter Mann [Blu-ray]
KOMMISSAR MAIGRET: Die Falle / Ein toter Mann [Blu-ray]
DVD ~ Lucy Cohu
Preis: EUR 14,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Atkinson-Crimi, 1. Januar 2017
Der "Mr. Bean" kann auch anders. Als "Kommissar Maigret" überzeugt Rowan Atkinson als bekannt hervorragender Schauspieler, der sich auch für ernste Rollen als wunderbar geeignet erweist.

Nach einer kurzen innerlichen Umstellungsphase der Rollen des Atkinson kann die knapp 90minütige Episode 1 der neuen TV-Serie voll genossen werden. Das Setting ist stimmig, die Aufnahmen wunderschön und auch die deutsche Vertonung der britischen Serie wirkt gelungen.

Eher zufällig sind wir im Fernsehen auf diese Serie gestoßen und freuen uns nun auf die weiteren Episoden. Über die konkrete Bildqualität der DVD- und BluRay-Fassungen kann ich daher noch keine Aussage treffen - ich bin mir aber sicher, dass man sich auch diesbezüglich keinen Fehler erlauben werden.


Samsung Gear 360 Kamera für Smartphone
Samsung Gear 360 Kamera für Smartphone
Wird angeboten von talkthisway
Preis: EUR 149,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes Konzept mit Mängeln bei Bildqualität und Software, 24. November 2016
Mit der Gear 360 versucht Samsung, im Geschäft mit 360-Grad-Kameras Fuß zu fassen. Wie bei einem Produkt der ersten Generation zu erwarten, besteht an verschiedenen Ecken aber noch Verbesserungsbedarf. Ich habe die Kamera nun seit Marktstart in Betrieb und sie trotz anfänglicher Überlegungen aufgrund der durchschnittlichen Bildqualität nicht zurückgegeben.

Zur Vorgeschichte. Bislang schätzte ich die Möglichkeit sehr, mit meinen Smartphones durch Schwenkbewegungen Panoramafotos aufzunehmen. Neben einer herausragenden Bildqualität brachte dies aber vor allem zwei Nachteile mit sich: die Eine Aufnahme dauert mindestens 10 Sekunden durch die Bewegung und nach oben und unten war die Aufnahmemöglichkeit stark begrenzt. Die Gear 360 merzt zwar die letzten beiden Punkte aus, patzt dafür jedoch an anderen Stellen.

Zum Verpackungsinhalt: Geliefert wird die Gear 360 in einem stabilen Kunststoffzylinder. Neben der Kamera selbst enthält dieser noch ein passendes Mini-Stativ, ein Mikrofasertuch und vor allem einen kleinen Stoffbeutel. Dieser schützt die hervorstehenden Linsen der Kamera zuverlässig und reinigt sie gleichzeitig durch Mikrofaser. Auch bei leichtem Regen verschwanden kleine Wassertropfen so blitzschnell wieder, klasse!

Aus den zwei Linsen resultiert die Golfball-ähnliche, unübliche Form. Kompensiert wird diese Unergonomie allerdings ein wenig durch ein wirklich praktisches Kunststoff-Stativ, welches auch als Halte-Stab benutzt werden kann. Mir persönlich würde ein Design wie bei Ricos Theta S oder der LG 360 persönlich etwas besser zusagen, zumindest mit Handschuhen wird es bei der Gear schwer, sie vernünftig festzuhalten.

Die Nutzung ist auch ohne passende App möglich, allerdings wird der Bedienkomfort dadurch stark beeinträchtigt. Ein Fernauslöser per Bluetooth (ohne die Gear-360-App) fehlt beispielsweise, immerhin läuft die App über Umwege auch auf nicht-Samsunggeräten. Generell neigt die Anwendung aber auch auf Samsung-Geräten zu gelegentlichen Abstürzen, ist bedingt durch Livestreaming auf das Smartphone und vor allem Fernauslöse-Möglichkeit aber unerlässlich

Etwas enttäuschend fällt die Bildqualität aus. Gerade in Anbetracht der wirklich guten Kameras in Galaxy S7 und S7 Edge hätte ich hier doch mehr erwartet. Auf dem ersten Blick ist die Bildqualität ok, bereits bei leichtem Reinzoomen verschwinden jedoch die Details. Auch die Stitching-Fehler sind negativ anzumerken, nicht nur bei direkten Blick nach unten nerven die ungeraden Kanten. Das wurde auch mit bisherigen Software-Updates (Stand: November 2016) nicht behoben. Was Videos angeht, fallen die pixeligen Aufnahmen sofort ins Auge, sodass ich von der Videoaufnahme absehe. Diesbezüglich habe ich jedoch nichts anderes erwartet und die Kamera sowieso nur für Fotos erworben.

Die PC-Software enttäuscht, selbst zum Betrachten von 360-Grad-Bildern muss zuerst ein neues Videoprojekt erstellt werden - wieso entwickelt man nicht wenigstens separat ein simples Betrachtungsprogramm? Mittlerweile ist es immerhin möglich, den direkten Sichtkegel nach unten schnell entfernen zu können, was über die App konfiguriert werden kann.

Fazit: Interessante Idee, bzgl. der Bildqualität hoffe ich auf eine 2. Generation. Aktuell gibt es gerade dort noch eine Menge Abstriche zu machen und für viele Zwecke werde ich auch weiterhin auf die Panoramafoto-Funktionalität des Smartphones zugreifen müssen, um auch Details noch zu erkennen. Auch bei der Software gibt es noch so einige Luft auf oben, für die 1. Generation rechne ich nicht mehr mit vielen Neuerungen. Dennoch macht es Spaß, die Urlaubs-Eindrücke in Windeseile als 360-Grad-Bild festzuhalten und sich anschließend jederzeit an den Ort des Geschehens zurückversetzen zu können.


Meizu Note3 / Meizu M3 Note International Version 2GB RAM 16GB ROM 4G LTE Dual Sim Android 5.1 Octa Core 1.8GHz 5.5 Inch FHD 13MP Smartphone Weiß-silber
Meizu Note3 / Meizu M3 Note International Version 2GB RAM 16GB ROM 4G LTE Dual Sim Android 5.1 Octa Core 1.8GHz 5.5 Inch FHD 13MP Smartphone Weiß-silber
Preis: EUR 181,01

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extrem langsamer Speicherchip, 2. November 2016
Grundsätzlich gibt es am Meizu M3 Note nur wenig auszusetzen. Das IPS-Display bietet eine hohe Auflösung und sorgt für kräftige Farbwiedergabe, die Verarbeitung ist wertig und der Helio P10 von MediaTek sorgt zusammen mit 2 GB RAM für ein angenehmes Arbeitstempo. Auch hält der starke Akku einen Tag Nutzung knapp durch (guter Wert), lässt aber Quick Charge vermissen. Der Fingerabdrucksensor funktioniert recht gut, 5-GHz-WLAN wird unterstützt und bei Verzicht auf Dual-SIM kann eine microSD eingelegt werden.

Die Kamera mit 13 Megapixeln sorgt bei Tageslicht für akzeptable Aufnahmen, sobald es etwas dunkler wird (und wenn es nur Schattenbereiche sind), fällt ein stärkeres Bildrauschen auf. Ab den Abendstunden bleibt das Gerät besser in der Tasche, hier gibt es klare Preisabstriche. Als deutlich nerviger empfinde ich aber den extrem langsamen Speicherchip. Da dieser maximale Schreib- und leseraten raten von 10 bzw. 50 MB/s bietet, dauern alle Lade- und Speichervorgänge etwas länger. Da sind selbst microSD-Karten schneller.

Ansonsten gibt es noch verschiedene Übersetzungsfehler, fehlendes LTE-Band 20 (merke ich als O2-Kunde nichts von) und die Kamera-Software zu kritisieren. Letztere sorgt dafür, dass Fotos im 16:9-Format nur mit läppischen 3 Megapixeln Auflösung möglich sind.


Kein Titel verfügbar

3.0 von 5 Sternen Interessantes Konzept mit Mängeln bei Bildqualität und Software, 4. August 2016
Ich hatte wie viele andere Nutzer die Möglichkeit, Samsungs erste 360-Grad-Kamera für den Konsumentenmarkt zum halben Verkaufspreis zu testen. Nach einem Monat mit der Gear 360 fallen die Erfahrungen insgesamt gemischt aus. Das Konzept einer solchen 360-Grad-Kamera ist höchst interessant und wird in den kommenden Jahren sicher noch an Fahrt aufnehmen. Dennoch gibt es einige Punkte mit deutlichem Verbesserungsbedarf, an den Samsung in Zukunft hoffentlich noch einmal Hand anlegt.

Zur Vorgeschichte. Bislang schätzte ich die Möglichkeit sehr, mit meinen Smartphones durch Schwenkbewegungen Panoramafotos aufzunehmen. Neben einer herausragenden Bildqualität brachte dies aber vor allem zwei Nachteile mit sich: die Eine Aufnahme dauert mindestens 10 Sekunden durch die Bewegung und nach oben und unten war die Aufnahmemöglichkeit stark begrenzt. Die Gear 360 merzt zwar die letzten beiden Punkte aus, patzt dafür jedoch an anderen Stellen.

Aber erst einmal zum Verpackungsinhalt: Geliefert wird die Gear 360 in einem stabilen Kunststoffzylinder. Neben der Kamera selbst enthält dieser noch ein passendes Mini-Stativ, ein Mikrofasertuch und vor allem einen kleinen Stoffbeutel. Dieser schützt die hervorstehenden Linsen der Kamera zuverlässig und reinigt sie gleichzeitig durch Mikrofaser. Auch bei leichtem Regen verschwanden kleine Wassertropfen so blitzschnell wieder, klasse!

Aus den zwei Linsen resultiert die Golfball-ähnliche, unübliche Form. Kompensiert wird diese Unergonomie allerdings durch ein wirklich praktisches Kunststoff-Stativ, welches auch als Stab benutzt werden kann.

Die Nutzung ist auch ohne passende App möglich, allerdings wird der Bedienkomfort dadurch stark beeinträchtigt. Ein Fernauslöser per Bluetooth (ohne die Gear-360-App) fehlt beispielsweise, immerhin läuft die App über Umwege auch auf nicht-Samsunggeräten. Generell neigt die Anwendung aber auch auf Samsung-Geräten zu gelegentlichen Abstürzen, ist bedingt durch Livestreaming auf das Smartphone und vor allem Fernauslöse-Möglichkeit aber unerlässlich

Etwas enttäuschend fällt die Bildqualität aus. Gerade in Anbetracht der wirklich guten Kameras in Galaxy S7 und S7 Edge hätte ich hier doch mehr erwartet. Auf dem ersten Blick ist die Bildqualität ok, bereits bei leichtem Reinzoomen verschwinden jedoch die Details. Auch die Stitching-Fehler sind negativ anzumerken, nicht nur bei direkten Blick nach unten nerven die ungeraden Kanten. Was Videos angeht, sollte man am besten gleich die Finger von lassen, hier fallen die pixeligen Aufnahmen sofort ins Auge.

Die PC-Software enttäuscht, selbst zum Betrachten von 360-Grad-Bildern muss zuerst ein neues Videoprojekt erstellt werden - wieso entwickelt man nicht wenigstens separat ein simples Betrachtungsprogramm? Auch fehlt eine Möglichkeit, die direkte Sicht nach unten schnell entfernen zu können, sodass nicht immer der Fotograf mit auf den Bildern zu sehen ist. (Nachtrag: Über die App mittlerweile möglich).

Fazit: Interessante Idee, bzgl. der Bildqualität warte ich auf eine 2. Generation. Aktuell gibt es gerade dort noch eine Menge Abstriche zu machen und für viele Zwecke werde ich auch weiterhin auf die Panoramafoto-Funktionalität des Smartphones zugreifen müssen, um auch Details noch zu erkennen. Auch bei der Software gibt es noch so einige Luft auf oben, für die 1. Generation rechne ich nicht mehr mit vielen Neuerungen.


smartect® Panzerglas Displayschutzfolie für Apple iPad mini / mini 2 / mini 3 aus gehärtetem Tempered Glass • Gorilla Glass mit Härtegrad 9h • 0,33mm Ultra-Dünn • Abgerundete Kanten (2.5D) • Anti Fingerabdruck
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Wird angeboten von SmarTect (inkl. dt. Rechnung mit 19 % ausgewiesener MwSt.)
Preis: EUR 12,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passgenau, aber nicht mangelfrei, 5. Juli 2016
Bereits seit einigen Monaten nutze ich mein iPad Mini 2 ohne jeglichen Schutz, sodass sich die winzigen Mikrokratzer langsam vermehrten. Um dem etwas entgegenzuwirken, erhielt ich nun das Schutzglas von Smartect als kostenloses Testexemplar zugesandt und möchte nachfolgend kurz über meine Erfahrungen mit dem Glas berichten.

Geliefert wird es in einem stabilen Kunststoffbehälter, welcher das Glas ausreichend vor Stößen schützt, aber deutlich größer ausfällt als die eigentliche "Folie" - kommt wohl auch für die Schutzgläser normalgroßer iPads zum Einsatz. Die Berichte über abgebrochene Kanten zur Lieferung überraschen mich dabei nicht wirklich, denn das Glas fürs Mini hat doch einigen Bewegungsspielraum. Bei meiner Lieferung traten solche Probleme zum Glück nicht ein und der Verpackungsinhalt konnte begutachtet werden.

Neben des Glases selbst befindet sich noch eine mehrsprachige Anleitung aus dickem Papier mit im Paket, dazu gibt es ein kleines gelbes Beutelchen. Dieses enthält das (wirklich winzige) Mikrofasertuch, ein alkoholisches Reinigungstuch sowie den "Anti-Schmutz Aufkleber zur Entfernung hartnäckiger Verschmutzung". Benötigt habe ich davon keines, bewährt hat sich bei Folien und Schutzgläsern ein Anbringversuch im feuchten Badezimmer. Bereits beim ersten Versuch konnte die Folie passgenau angebracht werden, bei Orientierung an der Position des Home-Buttons stellt dies kein Hexenwerk dar.

Die Folie selbst erfüllt zwar ihren Zweck, erhält von mir aber dennoch keine vollen fünf Sterne. So wird das Verspechen von Fettabweisigkeit meines Erachtens kaum erfüllt, Fingerabdrücke auf dem Display werden deutlich schneller sichtbar als auf dem originalen Display. Auch gleitet der Finger auch nach mehrtägiger Benutzung nicht mehr so flüssig über das Display wie zuvor. Die Funktion des Digitizers wird aber nicht eingeschränkt und wer sein Gerät schützen möchte, dem dürften solche Mängel bereits bekannt sein.

Dass es sich wirklich um "Gorilla Glass" handelt, bezweifle ich anhand der Oberflächeneigenschaften. Denn dabei handelt es sich um einen geschützten Markennamen, welcher hier kaum Verwendung finden dürfte. Insgesamt vergebe ich aufgrund genannter Mängel vier von fünf Sternen für dieses Produkt und werde es zum Schutz auf Reisen weiterhin auf dem iPad angebracht lassen.


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Wird angeboten von primetea
Preis: EUR 6,90

5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Geburtstagskarte, 27. Juni 2016
Durch eine Rabattaktion wurde ich auf diese Geschenkkarten von "primeteam" aufmerksam. Eigentlich hatte ich gar nicht vor, eine Rezension zu verfassen, da die Karte jedoch wirklich wunderschön entworfen ist, muss die Arbeit einfach gelobt werden. Im eng zusammengeklappten Lieferzustand vermutet man das kleine Kunstwerk im Inneren gar nicht, beim Öffnen durch den Beschenkten kommen zwei farbige Papp-Geschenke zum Vorschein.

Die Verarbeitung macht einen guten Eindruck und auch die Verbindung mit der Karte selbst wirkt stabil und dürfte einigen Öffnungen Stand halten - Platz für Text ist auch gut vorhanden.Genial ist auch die Qualifizierung für den Prime-Versand, sodass man auch online noch Last-Minute bestellen kann. Der Preis in Höhe von 5,90 Euro geht für solch ein liebevolles Produkt absolut in Ordnung, schöne Karten kosten immerhin auch im Laden schon einiges.


deleyCON Einbaurahmen für 2,5" Festplatten / SSD's auf 3,5" Adapter Wechselrahmen Mounting Frame Halterung Schienen inkl. Schrauben SATA Kabel und Stromadapter
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Wird angeboten von *MEMORYKING*
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Keine negativen Überraschungen, 7. Juni 2016
Nachdem meine SSD nun mehrere Monate lang einfach lose im PC-Gehäuse rumflog, entschied ich mich, ihr endlich eine angemessene Befestigung zu spendieren. So passten die Festplattenkäfige meines Define-Gehäuses lediglich für 3,5-Zoll-Platten, ein solcher Adapter wie er hier von deleycON angeboten wird, bot sich also an.

Sonderlich viel gibt es hier nicht zu erzählen. Trotz des recht dünnen Materials hält die Platte mit den mitglieferten Schrauben fest, das enthaltene Zubehör ist eine nette Beigabe. Gerade SATA-Kabel kann man immerhin nie genug haben und meine Crucial-Platte mit 500 GB Speicher findet nun ordnungsgemäß im Festplattenkäufig Platz. Die Länge des Kabels von etwa 60cm hat für meine Zwecke genau gepasst, lediglich bei besonders großen Gehäusen könnte es zu Problemen bekommen.

Insgesamt alles ok also mit dem Artikel, der Preis von 6,29 Euro ist gerade wegen der Prime-Versandfähigkeit wirklich günstig.

Das Produkt wurde mir im Rahmen eines Produkttests kostenlos zur Verfügung gestellt, auf meine Meinung hatte dies aber keinen Einfluss - gekauft hätte ich es wohl sowieso.
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TaoTronics 100% Metall Schreibtischlampe LED Tageslichtlampe 12W Touch-Control 5 Farbetemperaturen und 6 Helligkeiten mit USB-Anschluss 5V 2A zum Aufladen von Smartphones und Tablets, Eisen-Grau
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Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 69,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugt in jeder Hinsicht, 17. Mai 2016
Kurze Zusammenfassung des nachfolgenden Testberichts:

+ sehr hochwertiges und schweres Aluminiumgehäuse
+ Viele Ergonomie-Funktionen
+ angenehm hell
+ Nachttisch-Funktion und Nacht-Abschaltung wählbar
+ viele verschiedene Farbtemperaturen wählbar
+ praktischer USB-Ladeport

o ...der leider ohne Quick Charging auskommt
o Praktisches Touch-Panel, welches leider mit feuchten Fingern schlecht bedienbar ist
o Abschalt-Timer nicht varrierbar

- vergleichsweise billig wirkendes Netzteil

Nun die Langform:

Nachdem ich auf dem Schreibtisch jahrelang mit einer billigen IKEA-Lampe auskommen musste, kam das TaoTronics-Modell gerade recht, um etwas aufzurüsten. Von einem 10-Euro-Modell mit Glühbirne zu einer guten LED-Lampe ist der Sprung bereits groß, das ist es aber nicht, was das Produkt von TaoTronics so besonders macht. So werden diverse Extra-Funktionen geboten, sodass sich bereits ein so vermeintlich simplex Produkt mittlerweile als Hightech einstufen lässt.

Aber immer der Reihe nach. So beginnt auch der Test dieser LED-Lampe mit dem Auspacken des Kartons, hier gelb gehalten, welcher mir bereits zu Beginn ungewöhnlich schwer vor kam. Mit den Amazon-Testmustern ist das ja immer so eine Sache: Meist gehe ich mit geringen Erwartungen ans Auspacken, welche später auch nicht enttäuscht werden. aber ein Wow-Gefühl tritt selten ein. Die Taotronics-Lampe ist hingegen mal wieder ein Produkt, welches bereits beim Ersteindruck einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

So hält man nach dem Entehmen aus dem gelben Produktkarton ein etwa zwei Kilogramm schweres Stück Aluminium in den Hände, welches kompakt zusammen"gefaltet" daher kommt. Neben der Lampe selbst befinden sich noch ein Netzteil, ein Mikrofaser-Reinigungstuch mit Markenaufdruck sowie eine kleine Bedienungsanleitung mit im Lieferumfang. Sonderlich viel zu erwähnen gibt es zum Zubehör nicht. Das Netzteil bietet eine Spannung von 12 V bei 2A und ist mit einem Hohlstecker ausgeschaltet, eine kurze Bedienungsanleitung enthält auch deutsche Kapitel und hilft u.a. bei der Fehlersuche.

Da die Lampe selbst bereits montiert ist, muss sie lediglich noch in Position gebracht werden, was durch mehrere Scharniere leicht gelingt. Der Fuß ist drehbar gestaltet, wofür allerdings einige Kraft aufgewendet werden muss und auch der Lampenkopf selbst kann noch einmal um 180 Grad gedreht oder aber in der Schräge verstellt werden. Was die Ergonomie angeht gibt es also wirklich nichts zu meckern, auch dank der kompakten Möglichkeit, das ganze zu verstauen.

Das Herzstück dieser Tischlampe bildet ein großes Glaspanel am Fuß. Dieses enthält unter anderem eine Leiste mit verschiedenen Sonnen-Symbolen über welche mit nur einem Tipp die Helligkeit gesteuert werden kann. Die Level reichen hier von sehr dunkel bis absolut hell genug um ein Buch zu lesen und lassen sich in verschiedenen Stufen anpassen. Weitere sechs Buttons darunter sind nicht wirklich selbst erklärend, werden aber nach einem kurzen Blick in die Anleitung aufgeschlüsselt:

- An/Aus-Schalter versteht sich von selbst
- "Tasse": Ermöglicht Anpassen der Farbtemperatur ins rötliche
- "Buch": Ermöglicht Anpassung der Farbtemperatur ins bläuliche
- "Favorit": Zum Speichern einer favorisierten Konfiguration
- "Uhr": Licht schaltet sich nach 60min von alleine ab (leider keine Konfiguration möglich)
- "Nachtlicht": Kleine und besonders dunkle LED am Lampenkopf zur Orientierung in der Dunkelheit

Zu Beachten gilt vor allem, dass die Farbtemperatur-Knöpfe mehrfach hintereinander bedient werden können, um die Beleuchtung von knalligem orange bis ins kühle Blau zu verändern, ohne Anleitung hätte ich für die Erkenntnis wohl einige Zeit benötigt. Erwähnenswert ist noch, dass die 60-min-Abschaltfunktion auch in Verbindung mit dem Nachtlicht genutzt werden kann, sodass sich auch diese nach besagter Zeit von alleine abschaltet. Etwas schade finde ich die fehlende Konfigurationsmöglichkeit der automatischen Ausschaltung, hier hätte ich es mir gewünscht, bspw. durch doppelten Klick nur 30 Min als Timer festzulegen.

Neben dem Netzadapter-Anschluss auf der Rückseite ist noch eine weitere Buchse für den Punkt Konnektivität zu erwähnen. So prangt auf der (vom Nutzer aus) linken Seite der Lampe ein handelsüblicher USB-Anschluss nach Typ A. Dieser lädt mit 5V und 2A zuverlässig das Smartphone, bietet jedoch leider keine Schnellladefunktion. Das ist beim Aufladen über Nacht zwar absolut nicht schlimm, sorgt jedoch dafür, dass ich tagsüber trotzdem noch ein Netzteil in Reichweite legen muss.

** Fazit **
Insgesamt konnte mich die TaoTronics-Schreibtischlampe vollends überzeugen. Das Design ist gelungen, das massive Gewicht wirkt ebenso hochwertig und es werden eine Menge an smarten Features geboten. Für eine zweite Version wünsche ich mir ein noch hochwertigeres Netztzeil, Quick-Charge für den USB-Port und 30-min-Option für den Nacht-Timer, auch so kann ich jedoch bedenkenlos die Höchstwertung vergeben.

Da ich die Lampe vorab des offiziellen Marktstarts als Testmuster erhalten habe, kann ich zum Preis-Leistungs-Verhältnis noch keine Worte verlieren, gehe aber von in etwa 100 Euro aus, was für ein solches Produkt absolut im Rahmen liegt.


Octobermoon Full Face Schnorcheln Maske Schnorchelmaske mit 180 ° View innovatives Design (Blue, Large/Extra Large)
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Wird angeboten von octobermoon store

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine geniale Erfindung, 9. April 2016
Vor einiger Zeit bin ich bei Decathlon auf eine interessante Erfindung für den Schnorchelurlaub gestoßen, bei welcher das Atmen deutlich leichter von der Hand gehen soll. "Easybreath" heißt die Erfindung dort demzufolge und wird durchgehend positiv bewertet. Das Design mit blauem und weißem Kunststoff ist allerdings längst nicht jedermanns Sache, sodass ich eine entsprechende Anschaffung erst einmal aufgeschoben habe.

Bei Amazon stoß ich nun auf ein ähnliches Konzept, welches im Vergleich zu besagtem Produkt auf den ersten Blick zwei Vorteile aufweisen kann:
1) Verfügbarkeit eines schwarzen Modells
2) integrierte Haltung für Action-Kameras

Bezüglich Punkt eins bleibt zu sagen, dass ihr auch mit dieser Maske immer noch wie ein Außerirdischer aussieht und unzählige Blicke ernten werdet. Mir persönlich sagt das Design in komplettem Schwarz jedoch deutlich mehr zu als der weiß-blau-Mix, getestet wurde demzufolge die schwarze "Large"-Version. Diese sitzt auf meinem vergleichsweise großem Kopf dank verstellbarer Bänder ganz gut, ich gehe davon aus, dass das kleine Modell sich vor allem an Kinder richtet.

Aber was macht diese Schnorchelmaske so besonders? Teil einer üblichen Ausrüstung sind eine "Brille" welche das Atmen durch die Nase unmöglich macht sowie ein separater Schnorchel für den Mund mit Gummieinsatz. Produkte wie jenes von "Octobermoon" verbinden diese beiden Elemente in einer einzigen Maske mit Schnorchel, welcher das Atmen durch Mund und Nase zulässt. Diese separate Atemkammer ist mit dem Schnorchel auf der Oberseite verbunden und zusätzlich gegen eindringendes Wasser geschützt. Sollte doch etwas Wasser durch den Schnorchel in die Maske gelangen, erreicht dieses lediglich die äußere Kammer, nicht jedoch Mund oder Nase.

Durch zwei elastische Stoffbänder wird die Maske fest auf dem Kopf gehalten, je nach Form ist ein Einstellen dieser Bänder problemlos möglich. Die Lösung mit den recht flexiblen Stoffbändern gefällt mir nicht ganz so gut wie die üblichen Silikonbinder bei Unterwasserbrillen, halten tun sie aber. Dabei sollten sie lieber etwas enger angezogen werden, damit die Gummilippe zur Versiegelung auch tatsächlich kein Wasser durchlässt, was mir anfangs einige Probleme bereitete. Auch wenn die Position der Maske als Brillenträger (unter die Maske passt eine Brille natürlich nicht) immer noch recht ungewöhnlich ist, stellt ein Tragen über 30 bis 60 Minuten keine Probleme dar, danach setze ich sie gerne für kurze Zeit ab.

Auch, wenn es sich alleine schon wegen der großen Luftmassen innerhalb der Maske nicht um eine solche zum Tauchen handelt, ist natürlich auch ein zeitweiliges Untertauchen möglich. Unter Wasser schließt das Schnorchelventil zuverlässig, ein paar Sekunden unter flachem Wasser sind also problemlos möglich. Das Sichtfeld wird durch große Kunststoffgläser kaum eingeschränkt, ein Beschlagen findet nur minimal statt und schränkt die Sicht in keinster Weise ein.

Zum Zwecke eines ausgiebigen Schnorcheleerlebnisses kann ich die Maske uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn auch ich die Kamera-Haltung noch nicht testen konnte - einen stabilen Eindruck macht sie aber allemal.

Angeboten werden vergleichbare Masken auf Amazon von unterschiedlichen Anbietern, nicht selten jedoch nur als farbige Version. Unterscheiden dürften sich diese Modelle vermutlich kaum, da mir dieses Modell vom Anbieter vergünstigt angeboten wurde, habe ich jedoch bei Octobermoon zugeschlagen. Meine Meinung wurde dadurch selbstverständlich nicht beeinflusst.


The Friendly Swede 2 Stück Gürteltasche inklusive RFID-Blocker - Geldgürtel Reisegeldbeutel (schwarz)
The Friendly Swede 2 Stück Gürteltasche inklusive RFID-Blocker - Geldgürtel Reisegeldbeutel (schwarz)
Wird angeboten von The Friendly Swede [DE]
Preis: EUR 18,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält was es verspricht, 27. März 2016
Je nach Urlaubsregion kann es durchaus empfehlenswert sein, die Wertsachen nicht in einer Hosentasche oder noch weiter fernab des Körpers mit sich herumzutragen. Eine Alternative dazu stellt der Transport innerhalb einer Bauchtasche bei, in welcher idealerweise Pass(kopien), Geld, Kreditkarte etc. Platz finden und eventuell auch noch das Smartphone Platz findet,

Eine solche Lösung stellen die "Geldgürtel" von "the friendly Swede" dar. Im Duopack geliefert erhält der Kunde hier zwei solche Taschen in schwarz oder beige / khaki, wobei ich mich noch frage, wieso man bei den Kunden den Kauf gleich zweier Taschen forciert. An der Bauchtasche selbst gibt es jedenfalls nichts auszusetzen:

Das Band ist elastisch genug, um sich verschiedenen Körpertypen anzupassen und das Zwei-Taschen-System ist gut durchdacht. Das große Hauptfach bietet nicht nur Platz für ein Smartphone und noch einiges mehr, durch drei Unterteilungen fliegen EC-, Kreditkarten etc. auch nicht wild durcheinander umher. Ein zweites Reißverschlussfach fällt etwas kleiner aus, kann aber immer noch bspw. verschiedene Plastikkarten oder Geldscheine aufbewahren, letztere bringe ich neben ein paar "Notscheinen" für den Fall der Fälle dort unter.

Teilweise wird in den Produktrezensionen das dünne Material kritisiert, was ich nicht bestätigen kann. Damit der Beutel auch unter einem T-Shirt nicht auffällt, ist dünnes Material durchaus von Vorteil und trägt auch zum Tragekomfort bei. Dank einer leichten Polsterung ist auch ein Tragen über mehrere Stunden problemlos möglich, selbst in brasilianischer Hitze (knapp 30 Grad im Schatten) machte das Produkt des freundlichen Schweden keine Probleme. Daumen hoch!

Ich habe das Produkt im Rahmen eines Produktests vom Hersteller zur Verfügung gestellt bekommen, was selbstverständlich keinen Einfluss auf die Bewertung nahm.


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