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Beiträge von Perlmann
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Rezensionen verfasst von
Perlmann (Bern)

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Mambo italiano (Club des Belugas Remix)
Mambo italiano (Club des Belugas Remix)
Preis: EUR 0,84

5.0 von 5 Sternen Der Rhythmus, wo wirklich JEDER mit muß..., 16. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Coverversionen sind ja so eine Sache - aber manchmal, zugegebenerweise selten, wird der alte Wein im neuen Schlauch sogar besser. Hier hat irgendeine belgische Combo die alte Dean Martin-Nummer top veredelt. Das Stück fängt langsam an, bis es sich dann in die Hook line hineinsteigert und einfach nur noch MAAAMBO ist. Große Klasse!


Make My Day
Make My Day
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Das grooved..., 16. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Make My Day (MP3-Download)
Tolles Stück mit seeehr entspanntem Rhythmus. Habe ich zufällig zu später Stunde während einer Sendung mit Talkgast Saskia Vester gehört und dann über die Playlist bestellt. Auch, wenn ich diese Ausdrücke nicht schätze, aber "coole Lounge-Musik" beschreibt es sicher gut


Juliet, Naked: Roman (KiWi)
Juliet, Naked: Roman (KiWi)
von Nick Hornby
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welcome back!, 9. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Juliet, Naked: Roman (KiWi) (Taschenbuch)
Hinsichtlich meiner Motivation, die Bücher von Hornby zu lesen möchte ich mich, um Wiederholungen zu vermeiden, dem sehr schön formulierten ersten Absatz der Rezension von 'Tobias Nazemi' anschließen. Was den Inhalt anbelangt, wird er ebenfalls von anderen Rezensenten hinreichend beschrieben (lustig in dem Zusammenhang scheint mir, über Parallelen nachzudenken, wenn man hier seine Meinung öffentlich kund tut).

Aus meiner Sicht kommt es auf die Story aber nur insofern an, als sie eben die Aufgabe hat, den Inhalt zu transportieren. Und so wenig wahrscheinlich die erzählte Geschichte auch ist, so gut eignet sie sich doch als Medium für den Hauptgedanken: da fragen sich Menschen in ihrer Lebensmitte (die sich als solche natürlich erst erweist, wenn der Endpunkt bekannt ist - also besser in der empirischen Mitte, wobei das Wissen um die durchschnittliche Lebenserwartung wiederum das Gefühl für diesen Zeitpunkt beeinflussen dürfte), ob sie denn bisher das Beste aus Ihrem Leben gemacht haben. Da geht es um die individuellen Potentiale, um die Nutzung der gegebenen Möglichkeiten, um Erkenntnis und die Fähigkeit oder Unfähigkeit zur Konsequenz. Interessant ist der Versuch der Protagonistin (möglicherweise) verschwendeter Lebenszeit einen Wert zuzuordnen und diesen Wert dem ausgemachten Verursacher dieses "Verlustes" in Rechnung zu stellen. Diese betriebswirtschaftliche Herangehensweise entspricht schließlich der seit vielen Jahren gepflegten Praxis der Heerscharen von Unternehmensberatern mit ihrem mechanistischen Bild des Menschen und seinen Kernkompetenzen, Zieldefinitionen und optimierter Ressourcenausschöpfung, auf den Punkt gebracht durch die Bezeichnung HR. Im Gegenzug besonders schön deswegen noch einmal das Herausarbeiten des Gedankens, daß es im Leben doch nicht darauf ankommen kann, am Ende zu resümieren, es hätte wenig Schwierigkeiten gegeben und es gäbe wenig Grund zur Reue, immer gut gegen jede Fährnis versichert.

Das Ganze wird im typischen Hornby-Stil, geprägt von vielen Dialogen in Alltagssprache, erzählt, flüssig, amüsant und so interessant, daß man immer wissen möchte, wie es denn nun weitergeht - das ist wieder Hornby wie wir ihn lieben, (fast) auf dem Niveau von Fever Pitch, About a boy, How to be good und A long way down. Und zum Glück viel, viel besser als Slam; daß es sehr schwierig ist, sich ständig weiterzuentwickeln, sehen wir bei vielen Kreativen, seien es Literaten, Musiker oder Künstler, insofern freue ich mich, daß er es noch kann.


Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden: und 99 andere Sätze, mit denen man durchs Leben kommt
Das habe ich jetzt akustisch nicht verstanden: und 99 andere Sätze, mit denen man durchs Leben kommt
von Max Scharnigg
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut beobachtet, klug formuliert - und VIEL besser als der Titel...., 8. Januar 2011
... und die Gestaltung befürchten lassen. Denn der erste Eindruck ist Sprechblase, riesige gelbgrüne Versalien auf rotem Grund, dümmlich-reißerischer Klappentext, wohl irgendein mariobarthartiger Ratgeber à la Frau/Mann-, Hund/Herrchen-Wörterbuch. Vermutlich soll so eine Zielgruppe angesprochen werden, die im TV-Umfeld vielleicht mit Comedy-affin beschrieben wird. Allerdings glaube ich, daß das Cindyvonmarzahnthomasfreitagmichaelmittermaierundnochmalmariobarth-Publikum an dem Büchlein von Max Scharnigg eher weniger Spaß hat. JA, es eignet sich tatsächlich zum mal-schnell-reinlesen-und-weiter, weil es sich um Kolumnen handelt, die der Autor an anderer Stelle veröffentlichte und hier zusammengestellt hat. Aber, NEIN, es handelt sich nicht um platte Schenkelklopfer und eitles Gewäsch. Vielmehr nimmt Scharnigg eine schöne Auswahl unserer alltäglich gebrauchten Sätzlein, die banalen Aufhänger von Gesprächen, die ohne größere Überlegung benutzten Kurzformeln für irgendeinen Umstand, die nachlässigen Formulierungen mit "voll", "total" und "irgendwie" und beleuchtet dann in der Ich-Form Alltagserlebnisse, Erlebnisse eben, die jedem, mehr oder minder überall widerfahren heutzutage. Heraus kommen dabei schöne kleine Geschichten, bei denen man sich von Überschriften wie "Voll die Pornobrille, ey" und "Boah, voll der Frischluftschock" nicht täuschen lassen sollte - dieser Scharnigg kann schreiben. Teilweise - und ich habe mir lange überlegt, ob dieser Vergleich gerechtfertigt ist - teilweise erreicht Max Scharnigg in seinen kleinen Stories das Niveau von Max Goldt. Etwa, wenn er sich unter der Überschrift, "Was denkst du gerade?", philosophisch der Erkenntnis widmet, daß es meistens einen Grund hat, wenn man seine Gedanken nicht äußert - im günstigsten Falle, weil sie nicht weiter erwähnenswert sind. Sehr erwähnenswert ist hingegen Scharniggs Begabung, in griffigen Bildern zu formulieren, ohne platt zu werden, z.B. bei der Beschreibung des Hindurchgehen-müssens zwischen zwei sich Unterhaltenden: "Ich muß über die verwobenen Sätze eines Gespräches tappen. Danach habe ich überall fremde verbale Spinnenfäden an mir hängen - pfui, igitt!"
Und obwohl der Autor noch recht jung ist und einige Betrachtungen dementsprechend aus dem Blickwinkel des Mit- bis Endzwanzigers erfolgen, ist nie beifallheischende Anbiederei bei seiner Altersgruppe zu spüren, sondern seine Interpretationen des vielleicht schon allein altersbedingt eigenntümlichen Verhaltens wirken eher liebevoll amüsiert und immer respektvoll.
Schön, daß es das Buch gibt. Schade, daß der Verlag (ich hoffe mal, der war das und nicht doch der Max S. selbst) das Buch in der Form in Szene gesetzt hat.


Champagne Jam
Champagne Jam
Preis: EUR 14,16

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Südstaaten-Rock, dessen Melodien man nicht vergißt, 27. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Champagne Jam (Audio CD)
Schon der Opener 'Large' hat ein derart prägnantes Gitarrenmotiv, daß ich es über 30 Jahre nicht aus dem Kopf bekommen habe. Es ist keine komplizierte Musik, aber rauch kein weichgespültes Mainstreamgedudel, sehr angenehm zu hören, irgendwie wippt man immer mit. Ein bißchen wie Allman brothers - für mich auf keinen Fall klassifiziert durch 'Pop-Rock' oder so etwas.


Emigrantski Raggamuffin
Emigrantski Raggamuffin
Preis: EUR 19,97

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell im Stile des Balkan-Punk, aber etwas bemüht, 30. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Emigrantski Raggamuffin (Audio CD)
Mit einer Ansage in Deutsch geht's los und was folgt, ist rasant mit verschiedenen Einflüssen: Balkan-Punk, Dance, Hp-Hop. Nicht übel, aber ich finde Gogol Bordello wilder, Leningrad Cowboys witziger und Jancee Pornick Casino lockerer. Aus meiner Sicht am ehesten vergleichbar mit Shantel. Eben schon gut - aber es geht besser.


Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Sachbuch. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Sachbuch. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Stefan Bonner
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

68 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Mogelpackung - letztendlich einfach doof, 18. Juli 2008
Wie schon beim Quell der "Generation XY"-Schwemme, dem Illies-Büchlein "Generation Golf" stellt sich auch bei dieser Version nach dem anfänglichen Amüsement des Wiedererkennes ("Ja, genau so ist es..") spätestens nach einem Drittel des Buches ausgeprägte Langeweile ein. Allerspätestens beim Kapitel "Unterhaltung" ist die Luft raus und sämtliches Pulver verschossen, der Rest ist nur Aufgewärmtes aus bereits vorher Festgestelltem. Wäre man zu Beginn nicht noch ein wenig ob des lockeren Schreibstils amüsiert, könnte man "Generation Doof" auch gut nach dem Vorwort weglegen - dann wahrscheinlich sogar mit dem Gefühl, ein lesenswertes Buch in den Händen gehalten zu haben. So allerdings nervt zunehmend die Flapsigkeit des Autorenduos, das wirklich an keinem noch so doofen Kalauer vorbeigehen kann, vom "Umgang mit eder Allgemeinbildung wie Darth Vader mit der Caritas" bis zur "Windel-Windel-Situation". Was am Anfang wie Koketterie wirkt - die selbst in den Fokus des Lesers gerückte Zugehörigkeit zur "Generation Doof" - entwickelt sich zunehmend zum erschreckenden Aha-Effekt. Und spätestens wenn der eindeutig in Schweizerdeutsch schreibende Teilnehmer eines Internetforums hämisch als des Deutschen nicht mächtig vorgeführt wird, wird zur Gewißheit, daß hier Doof für Doof schreibt und auch der Lektor zur gleichen Generation gehört.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 27, 2010 11:29 AM CET


Pravda-the Truth Abouth the...
Pravda-the Truth Abouth the...
Preis: EUR 13,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The truth: sensationelle Platte!, 17. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Pravda-the Truth Abouth the... (Audio CD)
Ein Texaner und zwei Russen spielen schnellen rockŽn roll mit eingängigen Melodien und "ostischen" Einflüssen à la Gogol bordello - unbeschwerte Gute-Laune-Musik die richtig Spaß macht! Sehr lustig ist "Schwarze Seele (wohnt bei dieser Mann)", der einzige Song mit deutschem Text. Warum JPC oft unter "Surfmusic" läuft, weiß ich zwar nicht so genau - aber haben sollte man die CD unbedingt (die anderen von der Truppe sind übrigens auch super)!


How to be good
How to be good
von Nick Hornby
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch bemerkenswerter..., 16. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: How to be good (Taschenbuch)
... als das Buch selbst, scheint mir die Polarisierung, die es hervorruft. Natürlich ist es ein buntes Panoptikum, wenn Hornby hier Lebenselemente unserer Zeit von der Ehekrise und den Geschlechtergraben über das Gutmenschtum bis zur ungerechten Verteilung von Gütern und Privilegien vor dem Leser ausbreitet. Aber wie er das macht, soll ihm erstmal einer nachmachen! Immer klug, oft mit Witz und voller Wärme gelingt ihm Leichtigkeit, ohne oberflächlich zu sein. Ein gutes Buch!


Slam: Roman
Slam: Roman
von Nick Hornby
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Möglicherweise ist dieser Hornby ein gutes Jugendbuch -, 16. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Slam: Roman (Gebundene Ausgabe)
als erwachsener Leser - und glühender Bewunderer von Nick Hornby - war ich jedoch enttäuscht. Wahrscheinlich sind die vielen einfältigen Betrachtungen der Ich-Perspektive des 16jährigen Protagonisten geschuldet und mithin vielleicht auch authentisch, aber insgesamt vermochte mich die Geschichte nicht zu fesseln. Alles ist ziemlich vorhersehbar, der "Dialog" mit dem Plakat seines Skateridols wirkt auf mich für einen immerhin 16jährigen wenig glaubwürdig und ich vermisse das Lebenskluge und Interessante anderer Hornby-Werke. Hoffentlich bald wieder ein "How to be good" - ach, was, bei Hornby bin ich sicher!!


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