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Beiträge von Erklärbär
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Rezensionen verfasst von
Erklärbär

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Sat.-Fensterdurchführung mit 2 F-Anschlüssen 20cm
Sat.-Fensterdurchführung mit 2 F-Anschlüssen 20cm
Wird angeboten von sell-all-network
Preis: EUR 2,20

2.0 von 5 Sternen Leider zu schlecht geschirmt. (Wer ein Produkt kennt, das auch Tele5 noch ermöglicht: bitte nennen!), 27. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ca. Anfang 2015 ist Tele5, welches im Sat-Kabel auf einer ZF von ca. 1,8 GHz liegt, also dem "klassischerweise" durch DECT-Signale leicht störbaren Transponder liegt (wo bis ca. 2006 auch Pro7, Sat.1 usw. lagen und extra deshalb umgezogen sind) bei mir nicht mehr empfangbar.
Ich habe eine Fensterdurchführung aus Folienplatine, selbige aber mit Alufolie umwickelt, in diese wiederum ein Draht eingewickelt, welcher am Schirm angeschlossen ist. Das reiche gut aus, um Störungen durch das DECT-Telefon zu verhindern, erst bei Näherung auf ca. 1m treten Störungen auf.
Mittlerweile wird aber im gleichen Spektrum von den Mobilfunkanbietern LTE übertragen --- mit einer ggü. DECT ungleich höheren Sendeleitung und auch breiterem Spektrum. Seitdem ist Tele5 nicht mehr empfangbar.

Von dieser Strippe erhoffte ich mir aufgrund der vielen Positiven bewertungen Abhilfe. Leider blieb es bei der Hoffnung. Das Singal ist zwar nicht schlechter als vorher, aber Tele5 (und der rest auf dem Transponder) mit Signalstärke und signalqualität 0. Weiterhin komplett plattgemacht durch die LTE-Frequenzen.

Ich suche also immer noch (vergeblich) nach einer Fensterdurchführung, die so gut geschirmt ist, dass sie trotz LTE-Masten in wenigen hundert Metern Entfernung problemlos Tele5 erlaubt.


HQ IR-EGGS3 Infrarot Übertragungssystem für bis zu 3 Geräte
HQ IR-EGGS3 Infrarot Übertragungssystem für bis zu 3 Geräte
Preis: EUR 13,00

5.0 von 5 Sternen Exzellent! Einfach nur drauf achten, dass die Geräte NICHT gleichzeitig ihre FB direkt "sehen" können und dass der Repeater..., 27. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...seine (absichtlich und sinnvollerweise sehr schwach leuchtenden) IR-Sendedioden nicht sehen kann. Hierzu reicht bei Luftlinie schon ein Abstand von ca. 150 cm oder aber ein anderes Fach im Rack.

Einige schreiben hier, dass im Innern ein Trimmpoti ist. Ich habe das nicht untersucht, evtl. stellt man damit die Modulationsfrequenz für das Ausgangssignal ein oder dessen Intensität. (es gibt FB mit ca. 30, 40 und 50 kHz) Bei mir war das nicht nötig und ich habe auch noch nicht ins innere geguckt.

Einige Leute berichten von Problemen, dass gar kein Gerät mehr funktioniert.
Diese Leute machen folgenden Fehler: das Gerät, das die weitergeleiteten Signale erhält, darf auf keinen Fall gleichzeitig auch das Signal der Fernbedienung direkt sehen! Da das Signal leicht verzögert durchgereicht wird, kommt das Kommando dann mit leichtem Zeitversatz doppelt an und kann nicht mehr erkannt werden!
Lösung: das Gerät, das das weitergeleitete Signal erhalten soll *MUSS* *VOLLSTÄNDIG* vor dem IR-Licht der Fernbedienung geschützt sein!
Der Hersteller schießt sich hier unverständlicherweise selbst ins Knie, indem er das in der Anleitung komplett unerwähnt lässt. (Eigentlich steht da so gut wie gar nichts nützliches drin.)

Einige Leute schreiben, die IR-Sendedioden würden ein starkes Signal aussenden. Dem ist bei meinem Exemplar definitiv NICHT so (das wäre auch nicht sinnvoll, denn dann würde der Repeater sich u.U. selbst empfangen und sich so selbst stören, das kann man auch sehen, wenn man eine Sendediode bei FB-Benutzung mal mehr mal weniger nah an den Repeater hält). Ich musste die Sendediode schon direkt vor den IR-Empfänger kleben (30 cm Abstand gehen auch gerade so, wobei man hier beim Testen wieder beachten muss, dass das Original-Signal NICHT direkt am Zielgerät ankommt.).

Um die Sendedioden zu testen eignet sich ein Smartphone mit möglichst mieserabler Frontkamera (Die Hauptkamera hat meist einen guten IR-Filter, sehr gute Frontkameras ebenfalls und das IR-Licht ist EXTREM schwach, ca. ein 1000tel oder weniger von dem, was aus der Fernbedienung direkt rauskommt --- das ist aber wie gesagt notwendig und sinnvoll so!)

Die Empfindlichkeicht des Repeaters ist enorm! Man kann ihn problemlos auch hinter den Fernseher oder wie in meinem Fall in das Fach mit dem Center-Speaker neben selbigen stellen. Mein Medion-Receiver verlangte bisher nach guter Zielgenauigkeit. Jetzt kann ich auch auf die Wand hinterm Sofa zielen und mich dabei noch zwischen Wand und TV stellen: geht immer noch!

Wie bei Amazon leider extrem häufig der Fall (insbesondere, wenn ein Händler die Angaben selbst eintragen muss [und die Arbeit dann ohne Entgelt an den Ersteller für alle anderen Händler übernommen wird] und nicht der Hersteller selbst die Angaben schon liefert) ist die Produktbeschreibung sehr sparsam. Zum Kaufzeitpunkt zumindest war nicht mal ersichtlich, ob ein Netzteil beiliegt oder man z.B. Batterien benötigt. (Es IST ein Netzteil dabei, Leistungsaufnahme Netzteil + Repeater ist 0,5 Watt, Netzteil alleine <0,1 Watt/nicht mehr messbar mit KD-302 Power meter)
Auf meinem Repeater steht übrigens "KÖNIG" das scheint so ähnlich zu laufen wie z.B. bei HAMA. (Habe z.B. auch eine UWK-Rundstrahlantenne von KÖNIG)

PS: Ich frage mich, warum einige Leute diesen Repeater an einem TV selbst einsetzen???? IMHO steht ein TV immer so, dass er zeitgleich die Fernbedienung direkt sehen kann, aber genau das darf NICHT sein. So MUSS dann ja in Verbindung mit dem leicht zeitversetzten weitergeleiteten Signal die Erkennung in die Hose gehen!


ENERGIZER CR2032 Lithium-Akku von 2
ENERGIZER CR2032 Lithium-Akku von 2
Wird angeboten von decolectrix2013
Preis: EUR 3,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dem Produktfoto nach sieht es so aus, als wenn einem hier Einweg-Batterien als Akkus angedreht werden..., 17. Mai 2015
...der Produkrezension von "Droggelbacher" zufolge ist dies auch tatsächlich der Fall.

Hint for Seller why ratings are so bad (HAVE to be so bad!):
==============================================
You are selling an ordinary primary cell as rechargable cell. This is why we _have_ to rate so bad.

The german word "Akku" means "rechargeable battery" or "accumulator". "Akku" is ALWAYS rechargeable!
The german word "Batterie" means "disposable battery" or "primary cell" (these are NOT rechargeable)

Description claims "rechargeable" but what you sell is "disposable".


Western Digital 8TB My Cloud Mirror persönliche Cloud NAS Festplatte - LAN - WDBZVM0080JWT-EESN
Western Digital 8TB My Cloud Mirror persönliche Cloud NAS Festplatte - LAN - WDBZVM0080JWT-EESN

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So lala, Low-Cost-Lösung mit unausgereifter Firmware, 13. März 2015
Leider überwiegen mit 12:2 die negativen Auffälligkeiten :-(

Negativ:
1.) Leider kann man nicht sicher sagen, ob die verbauten Festplatten das Idle3-Timer-Problem haben, weder Google, noch WD selbst bringen die Info, ob und ab welchem Produktionsdatum WD diesen Firmware-Settings-Bug behoben hat. Also bleibt nur testen, das nervt und erfordert den Anschluss der losen HD(s) an einen PC. (evtl. geht es auch wenn man via SSH aufs Gerät geht). Die in meinem Gerät parken die Köpfe nicht schon nach geisteskranken 8 Sekunden (ein zyklischer Zugriff z.B. alle 15 Sek. würde dazu führen, dass nach 52 Tagen Betrieb die 300.000 spezifizierten Load Cycles (parken und Kopf zurück auf die Platter) erreicht sind...), sondern bei meinem Exemplar parken die Platten sinnvollerweise erst nach ca. 2 bis 6 Minuten. (Produktionsdatum September 2014)
Der Idle3-Timer-"Bug" ist zwar ein Firmware-(Einstelleungs)-Problem der HDDs, aber man muss es dennoch dem NAS-Hersteller WD anlasten, da die HDDs eben auch von WD kommen. (Es ist die WD Red-Serie verbaut)
Hallo WD: / @WD: Ihr würdet die Kunden und potentiellen Kunden SEHR entlasten und BERUHIGEN, wenn ihr z.B. VERBINDLICH (!!!) zusagen könntet/würdet, dass alle ab Datum X produzierten Platten den Idle3-Timer auf Y Minuten (oder höher) eingestellt haben. Bis das nicht passiert, muss leider JEDER Kunde JEDE WD-Red-Platte selbst drauf hin abchecken. Sicherlich kaufen allein dadurch viele Leute bei der Konkurrenz.

2.) WD scheint eine große und unterforderte Rechtsabteilung zu haben. Man bekommt während der Installation (und sogar beim Erststart der Android-App so ca. 3 bis 5 leicht unterschiedliche Lizenz- und Rechtsbelehrungstexte angezeigt, die man abnicken muss. Man stimmt z.B. zu nicht an Sammelklagen gegen WD teilzunehmen. Wobei ich bezweifle, dass das Rechtskräftig ist, es könnte ja auch gleich jegliches Verklagen verboten werden, aber i.d.R. steht das Gesetz ÜBER den Ideen, die übereifrige Juristen in AGBs u.Ä. packen.
Das nervt und macht einen fragwürdigen Eindruck. Synology hat das zumindest bei deren Android-Apps (die übrigens alle sehr viel besser bewertet sind als die MyCloud-App) z.B. nicht nötig.

3.) Der Sinn der PC-Software erschließt sich mir noch nicht ganz, intuitiv sieht es erstmal ca. so aus, wie die Ansicht im Windows-Explorer nur mit irrsinnig riesigen Icons. (Auf sinnlos riesig scheint die GUI-Layout-Abteilung bei WD zu stehen, siehe MyCloud-Dashboard im Browser)
Im (nicht Windows-Styleguide-konform platzierten) Menü der PC-App steht was von Snychronisation, aber bei Klick passiert: nichts. Intuitiv ist anders! Man würde z.B. erwarten, dass sich ein Setup-Dialog öffnet. Da ich vorwiegend Linux benutze habe ich das erstmal nicht weiter untersucht.

4.) Ich habe vor ca. 30 Minuten eine USB-HDD (2 TB, komplett voll v.A. mit Fotos, aber auch Videos) angeschlossen. Die hat gleich angefangen zu rödeln, ich hatte schon befürchtet, sie würde ungefragt formatiert. Zum Glück nicht. Man konnte via SMB-Protokoll drauf zugreifen, aber in etlichen der Foto-Ordner wird (erstmal) nichts angezeigt. PANIK! Also gegoogelt, wie man sie sauber abmeldet. Aha: mit dem USB-Knopf oben im WD-Dashboard (via Web-Browser). Also abgemeldet. Danach gleich nochmal auf INFO zur USB-Platte geklickt. Dann hing alles. Denke aber nicht, dass das durch das Anklicken von INFO ausgelöst wurde. Dachte, das Abmelden dauert ca. 5 bis max. 30 Sek. (man ist ja von Windows schmerzerprobt, bei Linux i.d.R. 1 bis 5 Sekunden) --- das kann man aber "toppen": es hat ca. 3-5 Minuten gedauert, bis die USB-Platte zu rödeln aufgehört hat.
ABER DER HAMMER DER UNVERSCHÄMTHEIT KOMMT ERST NOCH: mittlerweile rödeln a) die internen Platten des My Cloud Mirror SEIT ÜBER 35 Minuten GRUNDLOS HERUM. UND ZU ALLEM ÜBERFLUSS IST DIE MY CLOUD WEDER VIA SMB NOCH VIA BROWSER ANSPRECHBAR!!! EINSELF! RUMBRÜLL!
Ah, jetzt ja: nach kurzweiligen ca. 40 Minuten hat die Kiste ENDLICH aufgehört GRUNDLOS herumzurödeln. Via SMB wieder erreichbar und Daten lesbar und zumindest die Login-Meldung erscheint im Browser. Anmelden geht aber nicht. zudem blinkt die Power-LED blau. Ein Update kann es nicht sein, das habe ich sicherheitshalber ausgeschaltet (Standard: nachts um 3:00), allerdings habe ich natürlich als erstes (so ca. am 6.3.2015, also vor knapp einer Woche) die aktuellste Firmware (V1.05.30) aufgespielt!
Das 40minütige Rattern der Festplatten kann nun eigentlich auch keine Bildinizierung gewesen sein, da die externe Platte ja nur ca. die ersten 5 Minuten davon angeschlossen war. Spätestens nach dem Abtrennen gibt's ja nix mehr zum Indizieren...

5.) Beim Testweisen umstellen von RAID1 sind die Abläufe und Meldungen "kreativ". Außerdem zuerst Rumgerödel, man denkt, die eine HDD würde beim Lösen aus dem RAID1-Verbund bereits formatiert. Wenn man dann bestätigt, dass man ein neues Laufwerk anlegen möchte, ist die Rede davon, dass die FestplatteN (Plural) formatiert würden. Es wird aber korrekterweise nur eine formatiert, auf der ersten bleiben die Daten des RAID1 erhalten. Außerdem kommt die Warnung, dass Daten verloren gehen können erst NACHDEM der Formatiervorgsng bereits gestartet wurde. Äußerst sinnvoll...

6.) Die Web-Oberfläche verschwendet dank v i e l z u v i e l e r u n d V I E L z u g r o ß e r A b s t ä n d e ca. 75% des verfügbaren Platzes auf dem Monitor ungenutzt, aber auch dadurch, dass nur ca. 70% der Breite eines 4:3-Monitors, bzw. nur 60% der Breite eines 16:10-Monitor genutzt werden.
Immerhin halten sich die Untermenüs in Grenzen (ich Scrolle lieber per Browser als immer zwischen mehreren Unterseiten zu einem Thema hin- und her wechseln zu müssen)

7.) Der Stand-By-Stromverbrauch ist eine Unverschämtheit: 5,8 Watt! (Heruntergefahren 0,2 Watt. Beide Platten an ca. 13 bis 15 Watt, das ist OK) Die Platten werden bei einer Raumtemperatur von 19 °C ganze 56 °C warm, d.h. im Sommer in einer Dachwohnung ist mit 65-70°C Festplattentemperatur zu rechnen. Laut Festplattenfirmware empfohlen sind max. 60 °C, als unzulässige Überschreitung zieht die Festplattenfirmware die Grenze unter -40°C, bzw. über 80°C.

8.) Nach dem Abmelden der USB-Platte und anschließendem 40minütigen Rödeln der internen Platten und nun blau blinkender Power-LED, drehen die internen Platten immer noch (normalerweise wird nach ca. 10 Minuten ein Spindown ausgelöst). Ich deute das mal als Absturz. Also externe USB-Festplatten anzuschließen scheint äußerst Riskant zu ein, an dieser Stelle gestehe ich der Firmware nicht einmal einen pre-Alpha-Status zu. Wenn man keine USB-Platten anschließt, scheint sie aber zu funktionieren.

9.) die Zeit bis das Gerät in den Stand-By geht kann man nicht einstellen. Man kann den Stand-By nur aktivieren oder auf non-Stop-Betrieb umschalten. D.h. Stand-By nach 10 Minuten oder nie. BITTE: WIE SCHWIERIG kann es sein, statt "EIN/AUS" im Dashboard die Möglichkeit einzubauen, eine Zeit einzutippen (oder meinetwegen auch per Slider).!?!
Ich halte 30 bis 60 Minuten für am Sinnvollsten, da das Gerät so evtl. etwas weniger Temperaturschwankungen (Lebensdauerverringernd) ausgesetzt ist und dennoch in den (deutlich zu gefräßigen)-Stand-By geht, wenn es nicht mehr benutzt wird.

10.) Man kann das Gerät offenbar nur per Weboberfläche Herunterfahren und nur durch Netztrennung+Wieder einstöpseln wieder Starten.

11.) Ich halte das Senkrechte Aufstellen von Festplaten für schlecht für die Lebensdauer, das das Lager nur an einer Seite montiert ist. (Sieht man, wenn man eine HD aufschraubt, BITTE NUR MIT ALTEN DEFEKTEN HDs machen!) So wirkt immer eine Kraft 90° zur Drehrichtung.
Tatsächlich ist die EINZIGE HD, die ich selbst bessesen habe und die nicht mehr, bzw. nur noch mit Zicken anlaufen wollte auch die einzige, die ich besessen habe, die hochkant lief (in einem Fujitsu-Siemens PC aus der Pentium-3-Ära). Alle meine übrigen, z.T. noch älteren HDs haben keine Probleme!
Obendrein sind IMHO insbesonders die hochkant aufzustellenden HDs mit nur einer Platte drin so schmal, dass man sie sehr leicht versehentlich umschmeissen kann. SEHR BEDENKLICH. Ich habe so eine WD MyBook-HD und sie NIE stehend betrieben.
Beim My Cloud Mirror ist es nur dummerweise so, dass die Elektronik beider Platten nach Innen zeigt, so dass ein liegender Betrieb dazu führen würde, dass eine der HDs "auf dem Kopf" liegt.
Ich vermute rein logisch gedacht allerdings, dass das für das Lager gesünder sein dürfte als hochkant, da sich das Gewicht gleichmäßig und vor allem komplett auf eine der 90° zur Achse liegenden Seiten des Lagers verteilt.

12.) Beim allerersten Einschalten waren bei "Benachrichtigungen" einige Meldungen zu sehen, z.B. "Startup after power Failure" --- was bedeutet, dass bei WD in der Produktion die Geräte nicht sauber heruntergefahren werden, sondern einfach der Saft abgestöpselt wird. (Das Gerät wurde im eingeschweißten Karton gekauft und es war der erste Start meinerseits), Soweit OK, vielleicht ist das System robust genug ausgelegt, dass man das so machen kann.
NEGATIV ist allerdings, dass seit dem Update auf Firmware V1.05.30 kein einizger Ereigniseintrag mehr zu sehen ist.

13.) Neutral:
Die Geräuschentwickung ist nicht oder nur mit Augen zudrücken Wohnzimmertauglich, es sei denn man guckt einen Film in Kinolautstärke (Ausnahme: Filme mit vielen sehr leisen Passagen).
Mein My Cloud mirror mit 2x 4TG bestückt produziert ein Laufgeräusch der Festplatten, dass wie ein sehr leiser Luftstrom klingt, relativ angenehm dezent, das ist noch am wenigsten Auffällig. Auf dem Schreibtisch kommt dazu leider ein sehr deutliches Brummgegräusch (ist normal, das macht sogar meine 2,5"-Toshiba-HD), das allerdings verschwindet, denn das Gerät minimal geneigt wird und nur auf den beiden rechten Gummifüßen steht. Auf den beiden linken Gummifüßen bleibt das Geräusch. Also am besten auf etwas äußerst massives (am besten Fußboden, was aber nur geht, wenn man keine Kinder oder eine "sichere Zone" am Boden hat) stellen.
Die Zugriffsgeräusche (v.A. bei vielen verteilten Zugriffen) drängen sich dann doch sehr deutlich in den Vordergrund. Hier würde ich mir wünschen im Dashboard einstellen zu können, wie schwungvoll die Schreib-/Leseköüfe an ihre Zielposition "schossen" werden. Zur Zeit der IBM Deskstar-Serie (die dann zu Deathstar wurde und IBM zang das Festplattengeschäft zu verkaufen), also so ca. um 2000 herum, gab es von IBM ein Tool, mit dem man das einstellen konnte. Das funktionierte sogar mit Platten von anderen Herstellern. Es verlangsamt die Zugriffszeiten (aber nicht die kontinuierliche Übertragungsrate), macht dafür die Zugriffsgeräusche ERHEBLICH leiser und schon vermutlich auch die Mechanik und verursacht auch weniger Vibration, was auch eher Lebensdauerfördernd sein dürfte.
@WD: bitte den entsprechenden Menüpunkt ins Dashboard integrieren. (Ich muss mich wohl mal im WD-Forum anmelden und eine Wishlist dort erstellen)
Der integrierte Lüfter läuft fast nie (das sollte IMHO einstellbar gemacht werden, ich würde es bevorzugen, ihn immer ein wenig drehen zu lassen, wenn die HDs laufen, um diese kühler zu halten). Bisher habe ich ihn nur während des Bootvorgangs gehört (vermutlich eine Selbstdiagnose), nichtmal nach dem ca. 10stündigen Komplett-test der Festplatten lief er (oder wenn dann extrem langsam, ich denke aber a) dass ich ihn schon rausgehört hätte und b) dass die HDDs mit Lüfter nicht auf 56°C bei 19° Raumtemperatur gekommen wären)

Positiv:
14.) Die Datenübertragung ist schnell, allerdings ist das selbstverständlich für so ein Gerät. Schnelle, HDDs, Gigabit Ethernet, die CPU hält mit.

15.) DER PREIS: Die NAS-Hardware kostet nur ca. 60 Euro Aufpreis ggü. den verbauten WD-Platten alleine. Schade, dass da pro verkauftem Exemplar nur noch 10-30 Cent für die Software übrig geblieben zu sein scheinen, mit 1-2 Euro pro Gerät wäre sie sicherlich erheblich besser geworden. Anders als Synology dürfte WD die Kosten auch auf erheblich mehr Geräte umlegen können, so dass WD mit 2€ Softwareentwicklungskosten pro Gerät IMHO das erreichen könnte, wofür Synology z.B. 100€ pro Gerät benötigt, weil sie (vermute ich zumindest) nur ca. ein fünfzigstel der Anzahl wie WD verkaufen.

PS: die Platte wurde bei NBB gekauft, da Lieferzeit bei Amazon 4-8 Wochen war, daher kein verifizierter Kauf.

PS2: Energieverbrauch: (ermittelt mit Reichelt KD-302, Testsieger in einer ct, sehr präzise bei Schaltnetzteilen und komplexen sowie kleinen Lasten, leider nicht mehr erhältlich)
Heruntergefahren, LAN-Kabel getrennt: 0,4 Watt
Heruntergefahren, LAN-Kabel angeschlossen (Gigabit-Link): 0,9 Watt
Stand-By: 5,4 Watt (IMHO *EXTREM* viel, IMHO wären 1,5W bis max. 2,5W angemessen, heutzutage sogar eigentlich eher 0,5W bis 1,0W)
Betrieb: 13,5..15W (das wiederum ist OK)
Anlaufen der HDs (diese laufen nacheinander an): kurzzeitig bis zu ca. 26 Watt, wenn die erste HD schon dreht und die zweite gerade anläuft.

Das Netzteil ist von KTec, hat Efficiency Level (V) (=Römisch 5), liefert 12V * 3A = 36 Watt. Reicht also auch noch gerade so für zwei 2,5"-HDs ohne eigenes Netzteil.

PS3: Das Dateisystem ist ext4, kann also mit jedem Linux gelesen werden für den Fall, dass das Mainboard im NAS mal abraucht (und dabei HOFFENTLICH maximal eine Platte mitnimmt). Wer ganz sichergehen will, muss ohnehin zwei separate NAS kaufen und die syncen. Das müssen dann auch keine RAID1-Mirror sein.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 27, 2015 4:19 PM MEST


Mantona Schwebestativ (inkl. Gegengewichten, 1/4 Zoll, geeignet für Action Cams und Camcorder)
Mantona Schwebestativ (inkl. Gegengewichten, 1/4 Zoll, geeignet für Action Cams und Camcorder)
Preis: EUR 39,98

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kugelgelenk zu Schwergängig, Auslenkung max. 45° um Mitte, 30. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tipp zum Austarieren: permanentes Hin- und Herwackeln überwindet die leider viel zu hohe Haftreibung.

+ + + + + Hochwertiges Design, recht Kompakt, stabil

- - - - - Viel zu hohe Haftreibung des Kugelgekenks. Dies wird noch verschlimmert dadurch, dass a) die Kugel im Gelenk hirnrissigerweise lackiert (!) ist, wobei die Farbe sich trotz werksseitiger Fettung abreibt und im Fett sammelt und bei Berührung schwarze Finger verursacht. b) ist das Kugelgekenk oben offen, was IMHO eine zusätzlich reibende Kante verursacht. Aber immerhin ermöglicht es ein Reinigen (aus einem geschlossenen Kugelgelenk bekäme man die abgeriebene Farbe nie mehr heraus)

Ich habe eine RX100M3 auf dem Schwebestativ, die Kamera wieg 287 Gramm, ist also schon eher schwer. Dennoch bewegt sich die Kamera bei Bewegungen des Stativs fast verzögerungsfrei mit. Insbesondere bei langsamen und mittelschnellen Drehungen, als wäre gar kein Gelenk da, da die Reibung IMHO zu groß ist.

Lediglich recht ruckartige Bewegungen werden ausgeglichen. Bei langsamen Kamerafahrten bringt das Stativ fast gar nichts, da eben die Haftreibung ein Ausgleichen verhindert. Bei schnellen Fahrten (ab ca. 6..10 km/h) sorgen die ruckartigeren Bewegungen aber für den gewünschten Erfolg. (Kamerinterne Bildstabilisierung natürlich ebenfalls aktiv!) Bei sehr schnellen Fahrten wird der Ausgleichseffekt natürlich noch besser, ABER dabei kann es dann auch leicht vorkommen, dass man an die 45°-Grenze des Kugelglenks anstößt, was dann natürlich erst recht einen Wackler bringt.

Ein Nachteil ggü. Betrieb ohne Schwebestativ ist außerdem, dass dadurch, dass man den Schwerpunkt auf einem ca. 5-7 cm langen Stiel hält seitliche auf der X-Achse Verwacklungen sogar geringfügig verstärkt werden (wobei seitliche Neigungen dabei ausgeglichen werden)

- - - Die Maximal Auslenkung um die Mitte beträgt ca. 45°, was aber bauartbedingt ist. Hier wäre ein Kardangelenk deutlich im Vorteil

- - - Der Haltegriff ist viel zu dünn, man bekommt "einen Krampf" in der Hand, wenn man das Ding länger hält. Außerdem rutscht das Moosgummi um den Griff dauernd schleichend nach oben.

- Die Schrauben in den kleinen Gewichten sind Gewindestangen, bei meinem Exemplar hat sich beim Abschrauben eine gelöst. Es sind durchsichtige Kunststoffunterlegscheiben an den Rändelschrauben. Diese Scheiben können leicht abfallen.

AUSTARIEREN
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Tipp zum Austarieren: permanentes Hin- und Herwackeln überwindet die leider viel zu hohe Haftreibung.

Für eine RX100M3 habe ich die beiden kleinen Gewichte unten *1) angeschraubt und die Kamera so, dass das Stativ nicht nach vorne, sondern nach links zeigt. Die Kamera wiederum um ca. 5-10° ggü. dem Stativ nach links verdreht und so, dass man links noch gerade so in den Schlitz für die Kamerabefestigungsschraube gucken kann. Bei ausgefahrenem Objektiv kann man so sehr leicht perfekt austarieren. (Mit dem Stativ-Arm und Objektiv nach vorn, so wie eigentlich vorgesehen, ist es mir leider bisher nicht gelungen, die Kamera auszutarieren. Außerdem ist die Arretierung des Lochblechs nicht ausreichend fest möglich oder nur mit sehr fest angezogenen Schrauben)

*1) Dies geht sowohl ganz unten als auch auf der Oberseite des unteren Endes. Ich bevorzuge ganz unten, da dies bei seitlichen Rucklern noch nicht zu wesentlichem Neigen führt, gleichzeitig diese absichtlich schlechtere Austarierung es erleichtert, dass das Gebilde sich wieder Korrekt einpendelt.
Man kommt immer wieder in die Situation, dass man durch leichtes Korrigieren der Lage an den Anschlag des Kugelgelenks gerät. Je besser man austariert hat, desto leichter passiert das.

Das Problem der Haftreibung scheint sich mit der Zeit (=mit zunehmendem Abrieb der überflüssigen schwarzen und völlig kontraproduktiven Lackierung der Kugel im Kugelgelenk) zu verringern. Ich habe die schwarze Lack-Krümel-Fett-Pampe mit Klopapier abgewischt und mit frischer Vaseline erneuert. Außerdem das Gelenk längere Zeit in alle Richtungen gedreht, um es "einzuschleifen", dann wieder den Abrieb+Fett abgewischt, danach nochmals eingefettet.
Danach schon etwas besser, noch ein wenig besser wurde es nach Abwischen der Einfettung, vermutlich, da ja immer ein Rest Fett bleibt, gleichzeitig aber nicht soviel Fett vorhanden ist, dass es die Bewegung zusätzlich hemmt.

Möglicherweise wäre auch Öl oder Graphitpulver besser geeignet als Vaseline. Werksseitig war jedenfalls entweder auch schon Vaseline oder Maschinenfett dran.

Die Wasserwaage ist schick, aber überflüssig, man sieht auch so sehr gut, ob die Kamera gerade ist.


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Wird angeboten von Wunderbar Versand GmbH
Preis: EUR 4,29

5.0 von 5 Sternen Hält das Helium erstaunlich lange, jetzt bereits 12 Tage und immer noch nicht zusammengefallen!, 19. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hersteller ist Anagram.
Im Gegensatz zu den von mir vor ca. 1,5 Jahren gekauften und sehr schlecht ausgefallenen Anagram-Ballons (Nur mit XL bezeichnet, z.T. Löcher ab Lieferung, Helium hielt nur 2-5 Tage, je nach Exemplar) ist dieses offenbar verbesserte Modell ("Anagram Helium Saver XL") um ein ***Vielfaches*** ***ausgreifter***.

Ein zweiter, roter Herzförmiger Ballon (ebenfalls Anagram Helium Saver XL) schwebt ebenfalls nach 12 Tagen noch, es ist aber schon deutlich Helium entwichen.

Es mag Zufall sein oder Disney verlangt besonders gute Qualitätskontrollen.

Sehr verwundert bin ich allerdings über die gigantische Schwankungsbreite der Qualität ein und desselben Herstellers. Immerhin scheint es sich massivst positiv entwickelt zu haben.

---

Sehr ärgerlich ist allerdings, dass man bei Amazon unter ein und derselben Artikelnummer oft alle paar Monate wechselnd lediglich ähnliche, aber eben nur selten dauerhaft dasselbe Produkt bekommt. Deshalb kann diese Rezension in einigen Monaten völlig falsch sein, falls sich Hersteller und Qualität geändert haben.

Amazon leidet scheinbar unter ASIN-Knappheit, anders kann ich mir nicht erklären, weshalb ähnlich Produkte von oft völlig verschiedener Qualität oder auch mit leicht unterschiedlicher Ausstattung unter der gleichen ASIN angeboten werden. Dies betrifft nicht nur Helium-Ballons, sondern z.B. auch eine USB3.0-PCIe-Karte --- dort kann man sich manche Rezensionen nicht erklären und hält mitunter den Ersteller selbiger für doof. In Wahrheit wurde aber "heimlich" das Produkt durch ein schlechteres ausgetauscht.

Mittlerweile gibt es die bessere USB3-Karte sogar wieder, jedoch sind die Rezensionen identisch (das kommt leider auch viel zu oft für nur ähnliche aber eben nicht identische Produkte vor) --- die Rezensenten sowie potentiellen Kunden dürften sich veralbert fühlen:
B00EA0C9ZK vs B00F9XGPTI
Dieses sind zwar beides USB3-Karten aber dennoch 2 völlig verschiedene Produkte, aber dahinter hängen die gleichen Rezensionen.
Bei Ballons noch eher hinnehmbar aber auch ärgerlich.


SCHWEBESTATIV mit Henkelgriff für Camcorder und Kameras z.B. Canon Nikon Samsung Sony NEX Handycam Panasonic Lumix DSLR Systemkamera f Video-Aufnahmen
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Wird angeboten von vhbw - B & W Handelsgesellschaft mbH
Preis: EUR 22,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist KEIN Schwebestativ, das ist lediglich ein Henkelgriff!, 19. Dezember 2014
Das ist KEIN Schwebestativ, das ist lediglich ein Henkelgriff mit Zubehörhalterung!

Somit ist die Produktbeschreibung leider irreführend.
Sobald das Wort "Schwebestativ" entfernt ist, darf diese Rezension gern gelöscht werden. Sollte ich mal reingucken und diese Korrektur bemerken, werde ich diese Rezension natürlich sofort entfernen.

Schwebestative / Flycams haben immer ein Kugelgelenk oder ein Kreuzgelenk / Kardangelenk. Dieses Ding hat jedoch gar kein Gelenk. Da es dadurch die von einem Schwebestativ erwartete Funktion gar nicht erfüllen kann, kann es auch nicht besser als 1 Stern abschneiden.

PS:
Für den Fall, dass die Artikelbeschreibung mittlerweile korrigiert wurde hier die ursprüngliche:
"
SCHWEBESTATIV mit Henkelgriff für Camcorder und Kameras z.B. Canon Nikon Samsung Sony NEX Handycam Panasonic Lumix DSLR Systemkamera f Video-Aufnahmen
"


Kein Titel verfügbar

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Man kann ihn nicht auf 50p einstellen. Das ist IMMENS WICHTIG für ruckelfreie Wiedergabe. Ist fest auf 1080p60 eingestellt., 23. November 2014
@Google: bitte ergänzt die Chromecast-App um eine Einstellmöglichkeit für die Bildwiederholrate. Danach gibt's dann auch 4 Sterne. (5 gibt's bei voller Miracast-Fähigkeit)

Solange man das Ding nicht auf 50p umstellen kann, ist es in Europa lediglich "Spielkram" und nicht besser als wenn man einen PC (der auch nur selten 50i/50p ausgibt) an den TV anschließt (es ist lediglich komfortabler)
Insbesondere für Kommerzielle Online-Videothekten, wie Maxdome, etc. ist der ChromeCast nicht ernsthaft zu gebrauchen, da eben durch das künstlich und unnötig entstehende Ruckeln die Qualität in unprofessioneller Art und Weise leidet. Wenn man für Filme bezahlt ist das absolut inakzeptabel!

Man kann sich sogar fragen, ob nicht sogar die Amis ein Interesse an 50p haben könnten bzw., ob nicht die GANZE WELT ein Interesse daran haben könnte, dass er Chromecast auch 24p (oder 48p) ausgeben kann, um Kinofilme Kinogetreu und völlig ohne Ruckler genießen zu können (vom 24p-Standard-Ruckeln mal abgesehen, aber das kann der TV ja i.d.R. wegglätten oder man guckt "Der Hobbit 1-3" [AFAIK derzeit die einzigen 48p-HMR-Filme] und hat dann HMR 48p )

Wenn nicht 24p oder 48p, dann bitte wenigstens 50p --- es kommt ja auch drauf an, wie die Filme beim Anbieter vorliegen. Ich vermute, dass die dort --- sofern Kinofilme --- in 24p vorliegen und auch genauso gestreamt werden. Das ruckelt dann leider auch bei Wiedergabe mit 50p --- wenn auch wohl etwas weniger als bei 60p.

Schöne neue HD-Welt: Dolby Digital, Full-HD, Interlace wird fast perfekt weggerechnet, UHD 4K steht vor der Tür, dann als nächstes (wäre eigentlich bei Full-HD schon fällig gewesen, fehlt aber bei selbst UHD --- wird der Farbraum vergrößert, wir werden es erleben, schätze ab ca. 2020 bis 2025) *****ABER***** die Anpassung der Framerate wird mehr denn je vernachlässigt!

Man muss offenbar in der Tat einen High-End-Fernseher kaufen, der "intelligent" nicht nur einfach die Bidanzahl verdoppelt, sondern fiese Ruckler wegkompensieren kann und damit Dinge erledigen muss, die noch vor wenigen Jahren nur Profi-Equipment konnte, z.B. um Filme minimal schneller oder langsamer laufen zu lassen, um das erlaubte Maxmimum an Werbung besser reinpacken zu können.


Sony DSC-RX100 III Digitalkamera (20.1 Megapixel Exmor R Sensor, 3-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, WiFi/NFC) schwarz
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Preis: EUR 758,99

47 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Dinge, die man erwartet hätte sind leider nicht möglich. Der Rest aber TOP., 14. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
@ Sony: ich werde die Bewertung um 1 bis 2 Sterne nach oben ändern, sofern die problemlos per Firmware-Update behebbaren Mängel, Kinderkrankheiten und waschechte völlig unnötige Gängeleien (Die Krönung: PAL/NTSC-Umschaltung "erfordert" ein Formatieren der SD-Karte!!!) behoben worden sind.

EINE LISTE MIT BUGS (englisch), sowie in dieser Preisklasse eigentlich selbstverständlichen aber FEHLENDEN FEATURES, sowie einigen Wünschen findet sich hier: (Bitte Zeile markieren (z.B. mit 3-fach-Klick) und in Adresszeile einfügen)
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http://www.amazon.com/review/R3LOBLVV6Y2EBP/ref=cm_cr_rdp_perm
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(Der Link führt zu eine weiteren Bewertung der RX100M3 bei Amazon USA)

Ich kann nur allen Kunden raten, zwar fair und angemessen, aber insbesondere aufgrund einiger echter "Klopper" (z.B. Zwang zu NTSC-Umschaltung mit darauf folgendem Zwang zur Neuformatierung der SD-Karte nur für die Einstellung von 60/120fps, sowie: Standbildaufnahme während Video ist in der M3 weggefallen) nicht allzu euphorisch zu bewerten, ggf. auch die Bewertungen nach dem Lesen dieser Liste und (ggf. auch kompletten Bewertung, die allerdings Stellenweise einige wenige Fehler enthalten mag) noch einmal genau zu überdenken, um Sony zu motivieren an den beschriebenen Mängeln auch /tatsächlich/ nachzubessern.

BEWERTUNG:
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VIDEO:
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+ + + + + Video-Bildstabilisierung bei normalem oder hellem Licht: wenn man es gewohnt ist, eine Videokamera so wackelfrei es eben geht frei Hand zu führen, sehen die Ergebnisse (fast) so gut aus als hätte man ein Schwebestativ verwendet. Ruckelfreie Stabilisierung auch bei vollem Zoom, "Schwebestativ-Look" ist dann aber natürlich nicht mehr möglich.

- - Video-Bildstabilisierung bei wenig Licht: So lala, insbesondere Schwenks sind bei Dämmerung leider nicht mehr Ruckelfrei hinzubekommen. (Getestet bei einem Laternenumzug)

- - Video-Auto-Fokus braucht bei Dunkelheit sehr lange oder schafft es gar nicht (nichtmal nach über 10 Sek.), sich scharf zu stellen. Ich habe das Video gestoppt, einmal den Auslöser leicht gedrückt, dabei hat die Kamera erfolgreich fokussiert und danach hat sie diese Schärfeebene auch im Videomodus beibehalten, bzw. dort Nachfokussiert. (Objekt waren Personen mit Fackeln und LED-Beleuchteten Musikinstrumenten)

- - Die Stereomikrofone sind nicht vorne, sondern leider oben an der Kamera, bei einhändigem halten, wenn wenn man die Kamera oben mit dem Daumen festhält, ist die Wahrscheinlicheit sehr hoch, dass man das rechte Mikrofon abdeckt

- - Völlig unverständlich, warum das Autofokus-Hilfslicht keine weiße LED ist. Diese ließe sich nämlich dann auch als Videoleuchte mitbenutzen. Aufgrund der hohen Lichtempflindlichkeit wäre das 100x praktikabler als es an Smartphones der Fall ist und hätte kaum mehr gekostet (etwas stärkere LED + Wärmeabfuhr für die LED). Viele Camcorder der Mittel- und Oberklasse haben eine sich bei Dunkelheit automatisch zuschaltende LED.

- - man kann kein externes Mikrofon verwenden. Bluetooth hätte eine Lösung sein können, kann die Kamera aber nicht.

- - Das ND-Filter (Neutraldichtefilter) kann im Videomodus nicht auf "Auto" gestellt werden. Um ständiges Flackern über 1-2 Frames zu vermeiden hätte mit einer großen Hysterese + ggf. Zeitverzögerung gearbeitet werden können. So muss man a) selbst entscheiden und b) Video anhalten und im Schnellmenü umschalten.

- - Aufnahmen lassen sich nicht verlangsamt abspielen. Vielleicht kommt das noch mit einem Update, könnte man mit dem Zurückspulknopf kombinieren

- - - Es ist keine 4K-Videoaufnahme möglich (war zwar vor dem Kauf durchaus bekannt, dennoch: selbst GoPros können das längst! Es wäre angemessen gewesen, dass diese Cam das auch kann! Auch wenn zweifelsfrei ein Full-HD-Video der RX100 jedem GoPro-4K-Video überlegen sein dürfte, auch das ist mir klar.)

- - - - Die Zoomwippe kennt nur „Zomen oder nicht Zoomen“. Bei fast jedem Low-Cost-Camcorder ist es üblich, dass man die Zoomgeschwindigkeit in Abhängigkeit der Auslenkung variieren kann. Immerhin: während eines Videos fährt der Zoom mit nur ca. 1/5 der normalen Geschwindigkeit.

- - - - - Es gibt keine "Timeshift"-Funktion für Video, d.h. es ist leider nicht möglich, dass die ersten z. B. 3 Sekunden VOR drücken des Aufnahmeknopfes auch mit gespeichert werden. In dieser Preisklasse hätte ich das für selbstverständlich gehalten! (Auch wenn das den knappen Akku noch schneller leer saugt)
Es ist zu hoffen, dass so etwas per App nachgerüstet werden kann!

- - - - - Es scheint nicht möglich zu sein, während laufender Videoaufnahme Fotos zu machen. Da ich weiß, dass die RX100M1 das kann, denke (hoffe) ich, dass ich nur etwas falsch eingestellt habe. Ich hätte erwartet, dass die M3 außerdem einige Bilder in einem FIFO abarbeitet (bei der M1 dauert es ca. 5-10 Sekunden, bis man ein weiteres Fotos während der Videoaufnahme machen kann, aber bisher macht sie ja gar keine Fotos während des Videos. Die Antwort auf meine Frage im Kundenforum (auf die man als Ersteller dämlicherweise nicht antworten kann), dass ich einfach den Auslöser während der Videoaufnahme drücken müsse, kommt mir wie ein Scherz vor. Habe das in allem Möglichen Modi probiert: Es passiert schlichtweg NIX.)
Da in den User-Fragen&Antworten jemadn anderes bestätigt, dass das nicht vorgesehen zu sein schein, hoffe ich sehr, dass Sony das mit einem Update noch nachliefert. Wenn es bei 100fps und 50 Mbps nicht geht oder 2 Minuten dauern würde ein Fotos zu specihern, muss man es ja wohl nicht gleich in allem Videomodi deaktiveren. Die RX100M1 kann das (genehmigt sich aber ca. 10 Sek. zum Speichern des Bildes), da erwarte ich selbstverständlich bei der RX100M3, dass sie es auch *und* schneller kann, bzw. einige Fotos im RAM puffert (SD-Karte ist ja mit Video + Fotos speichern ausgelastet)!

- - - - - Beim Umschalten von auf PAL auf NTSC (oder umgekehrt) verlangt die Kamera einen Neustart und weist außerdem darauf hin, dass die SD-Karte beim Wechsel formatiert werden muss!!! Was für ein Schwachsinn! Weshalb ärgert einen Sony mit so einem völligen Schwachsinn??
Der Korrekte Weg wäre, dass in der Liste mit den Videoformaten sowohl alles PAL als auch alle NTSC-Modi parallel aufgelistet sind (idealerweise mit PAL, bzw. NTSC dahinter oder je in einem separaten Untermenü-Zweig) Insbesondere, um Slow-Motion bei Aufzeichnung mit 120fps mal eben Einstellen zu können wäre das PFLICHT gewesen!
Davon abgesehen, spricht nichts, aber auch gar nichts dagegen, dass die Kamera sowohl in NTSC als auch in PAL *alle* Framerates im Menü anbietet, selbst wenn der HDMI-Ausgang/die LCD-Ansteuerung im "falschen" Modus erfolgt. (Drauf könnte man ja ggf. beim abspielen nochmal hingeweisen werden)
Wenn man --- wie in Europa üblich --- Videos in PAL aufnimmt, aber gelgentlich das Maximum an Zeitlupe herausholen möchte, muss man eine zweite, auf NTSC "formatierte" (*LOL*) SD-Karte dabeihaben und hin- und her-stöpseln. Es lebe der Schwachsinn! NOT! :-( !

- - - - - Es gibt keine Kurzzeit-Zeitlupenfunktion, weder mit noch ohne Pre-Recording. Selbst der ehemalige Mid-Range Sony HDR-CX116 (Camcorder) kann 3 reale Sekunden mit 4facher Geschwindigkeit festhalten (ergibt dann 12 Sekunden Spieldauer in Zeitlupe) und kann dies sogar für die 3 Sekunden, die sich bereits *vor* dem Drücken des Aufnahmeknopfes abgespielt haben. Ein wirklich cooles Feature!!! Dass hier so etwas per App nachzurüsten ginge, erwarte ich selbstverständlich (bin andererseits aber nicht sicher, z.B. muss genug RAM vorhanden sein), finde es aber sehr traurig, dass das nicht standardmäßig dabei ist (Wie gesagt: wir reden über eine Kamera mit UVP 849,- EUR!!!)

- - Um mehr als 50 fps einstellen zu können, muss der Videocodec (Im Menü etwas verwirrend als Dateiformat bezeichnet) von AVCHD auf XAVC-S umgestellt werden, danach ändert sich die Liste unter dem etwas ungeschickt mit "Aufnahmeinstellg." (Videoformat oder Videoauflösung wäre passender) bezeichnetem Menüpunkt auf Einträge, die alle mit 50 Mbps arbeiten, bis hin zu 100fps (geht nur in 720p)
Obendrein liegen diese beiden logisch zusammengehörigen Menüpunkte unnötig auf 2 Seiten verteilt. (Unten auf Seite 1 + oben auf Seite 2.) Z.B. direkt hinter dem Menüpunkt "Steadyshot" wäre geschickter gewesen, man hätte alle für das VideoBILD relevanten Einstellungen durchaus auf einer Seite unterbekommen! Da hätte Sony sich echt mehr Mühe geben können, es wirkt lieblos und undurchdacht dahingeklatscht, nach dem Motto das "muss ja irgendwo hin..." (IMHO gehört das sowieso nicht in 2 Menüpunkte unterteilt, sondern die AVCHD und XAVC-S-Modi in eine gemeinsame Liste!)

- - - Während der Videoaufnahme wird die restliche Aufnahmedauer NICHT angezeigt. (Um Missverständnisse zu vermeiden, müsste hier allerdings einerseits die künstlich beschränkte Maximaldauer der aktuellen Sequenz und zusätzlich der Gesamte freie Platz auf der SD-Karte angezeigt werden. Oder man zeigt die nur die Maximaldauer der aktuellen Sequenz, wobei hier dann eine verringerte Dauer angezeigt wird, wenn die SD-Karte für das Maximum pro Sequenz nicht mehr reicht)

- - - - - Wenn man ein Foto geknipst hat und sofort danach (innerhalb weniger als ca. 0,6 Sek.) die Videoaufnahmetaste drückt, dann erscheint doch allen Ernstes eine Meldung "Schreiben auf Speicherk. Bedienung nicht möglich." Da fühlt man sich echt veralbert! Das Ding ist doch kein Schulprojekt des Informatikkurses, wo sowas vielleicht akzeptabel wäre...
Das war der Tropfen, der das Fass fast zum Überlaufen gebracht und mich fast von 3 auf 2 Sterne hätte abwerten lassen. Das geht in dieser Klasse ja wohl GAR NICHT! Eine FIFO-Pufferung, die alles, was noch nicht auf die SD-Karte weggeschrieben wurde transparent im Hintergrund erledigt und damit verhindert, dass die Kamerabedienung unnötig verzögert wird, halte ich in dieser Kameraklasse für absolut selbstverständlich. (Kenne das von meiner Nikon D40 so, auch wenn die kein Video kann). Damit Stufe ich das als fetten BUG ein!

- - - - - Der obige Bug enthält einen noch schlimmeren Bonus-Bug: Bei Serienbild-Aufnahmen, muss man erst abwarten, bis die gesamte Bildserie auf der SD-Karte gelandet ist, so lange erscheint bei jedem Versuch, ein Video aufzunehmen immer wieder die Meldung "Schreiben auf Speicherk. Bedienung nicht möglich." Das sind bei einer Sandisk Class 10 mit 40 MB/s (lesen) ca. 1 Sek. pro Bild, evtl. auch etwas mehr.
Hat man den Gesamten Puffer mit Fotos gefüllt, wäre wohl mehr als 60 Sek. erstmal sinnlos Abwarten angesagt.

Hinweis:
*DASS* die Kamera diese FIFO-Pufferung EIGENTLICH beherrscht, merkt man, wenn man Serienbilder macht: nach ca. 80 Bildern (idealerweise bei genug Licht und bei AF-S oder AF-M, damit es schnell geht) sinkt die Geschwindikeit rapide, da der interne FIFO voll ist, ABER es kommt keine Meldung, dass man nicht weiterfotografieren kann!

o Erstmal Neutral, falls Zutreffend aber 5 Minuspunkte solange der Bug besteht: bei Sony.net im Forum habe ich gelesen, dass bei aktiver Gesichtserkennung immer auch unerwünschter Weise der Soft Skin Effekt im Videomodus aktiv ist (was auch immer der macht; vermutlich ein Weichzeichner, der Pickel, aber auch feine Strukturen wegmatscht)
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FOTOS:
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+ + + + + Die überlegene Automatik arbeitet gut und schnell

+ + + + + Die Kamera kann 4K-Standbilder über HDMI an 4K-TVs ausgeben

+ - Panoramafunktion: sehr schnell, aber nur ca. 180° möglich. Bei zuviel Neigung (vermutlich) bleibt ein Teil des Panoramas grau. Die Auflösung muss ich mir noch angucken, ich fürchte aber es wird nicht die volle Bildhöhe (in Pixeln) sein.

- - Die Kamera hat lediglich Kontrast-Autofokus, die A5000 und A6000 haben 176 Phasenerkennungs-Fokusmessfelder im Sensorchip, d.h. das wäre hier auch möglich gewesen (kommt vielleicht ja in der RX100M4...)

- - Es fehlt eine AF-L (Autofokus-Lock)-Taste

EDIT (2014-10-18, 16h56):
- - Bei "Dauerfeuer" ist die Kamera für eine Gerät dieser Klasse und das Jahr 2014 relativ langsam. Sie schafft nur ca. 5-6 Bilder/s im Modus AF-S fokussiert sie nicht einmal neu! Das tut sie nur im Modus AF-C und fällt dann auf 2-3 Bilder/s ab.

EDIT/Korrektur: HDR ist vorhanden, allerdings nur Auto-HDR, forciertes-HDR geht nicht.

- - Im Modus AF-S wird bei Serienbildern nicht pro Bild neu fokussiert, sondern nur auf das erste. Kannte ich so nicht (komme von der Nikon D40). Für neuen Fokus pro Bild ist Einstelleung AF-C nötig.

- - - - - Es gibt keine Pre-Shot-Funktion/"Timeshift"-Funktion für Fotos (wie z.B. bei der Nikon1)

EDIT 2014-10-19 : Irrtum meinerseits entfernt: unscharfe Haare bei Blendenpriorität kamen offenbar nur aufgrund minimaler Bewegung und zu wenig Licht zustande. Es gibt also auch im Modus A und Blende 1,8 (die Cam geht auch im Auto-Modus auf Blende 1,8..2,0) durchaus scharf abgebildete Haare.

- - - - Bei kontinuierlichem Autofokus (AF-C, ist allerdings in bestimmten Modi inaktiv, bei Blenden- oder Zeitpriorität ist er aber aktiv), pumpt der Autofokus bei leicht eingedrücktem Sucher wie bescheuert und bis auf gelegentliche Pausen hin- und her, es wird „grün“ für scharf angezeigt, aber man kann auf dem LCD erkennen, wie immer wieder am Fokuspunkt deutlich vorbei hin- und hergefahren wird. Ich halte das für einen fheler und kann mir auch nicht erklären, was passiert, wenn man auslöst: wird dann der tatsächliche Fokuspunkt angefahren oder wird da belichtet, wo der Fokus zufällig gerade lag?
Dieses merkwürdige Verhalten kenne ich von keiner anderen Kompaktkamera. Ich würde erwarten, dass die Kamera auf einem einmal erkannten Fokus bleibt, solange es nicht neu zu Fokussieren gibt. ALLE anderen Kompaktkameras mit kontinuierlichem Autofokus, die mir in die Hände gekommen sind machen das so. Und auch die RX100M3 kann das, denn im Videomodus tut sie ganz genau das. (Wenn auch etwas langsamer, was für den Videomodus aber zumindest ohne Objektverfolgung sicher sinnvoll ist)

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AKKU, BEDIENUNG, FEATURES:
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+ + + + + Das LCD hat die Möglichkeit, seine Hintergrundbeleuchtung automatisch der Umgebungshelligkeit anzupassen. Habe ich das erste mal in einer Kamera gesehen, ist aber durchaus sinnvoll und spart im Dunkeln etwas Energie. Selbst Fernseher haben das nur selten (dabei sollte es die EU dort eigentlich zwingend vorschreiben)

+ + + + Obwohl der OLED-Sucher *mehr* Energie benötigt, als das LCD, kann man mit ihm etwas Energie sparen, indem man ihn fest einschaltet (er ist ohnehin nur eingeschaltet, wenn er ausgezogen ist, so dass man diese Einstellung durchaus dauerhaft belassen kann), denn er schaltet sich sofort aus, wenn man nicht durchguckt!
LEIDER war Sony nicht so schlau, wenn man nicht reinguckt, die Kamera in einen sleep-Mode zu versetzen (siehe Energiemessungen weiter unten), der Verbrauch sinkt von ca. 2,2 Watt um ca. 1 Watt auf ca. 1,2W.
(ca.-Leistungsaufnahme am Akku, die hier angegebenen Werte sind 80% dessen, was ich am Netzteil gemessen habe. Bei Messung vor dem Netzteil fließt ja noch dessen Verlustleistung mit ein.)

+ + + + + Man kann die Kamera bei Bedarf problemlos mit einem externen Netzteil speisen und normal benutzen. Allerdings ist die Kamera wählerisch: obwohl sie beim Betrieb gleich oder weniger Energie verbraucht als beim Laden des Akkus (und das Laden des Akkus abschaltet, wenn man sie einschaltet), bemängelt sie, dass das von Sony mitgelieferte Netzteil nicht für die Stromversorgung geeignet sei.
Problemlos funktioniert hat bei mir aber das Ladegerät eines Samsung-Android-Smartphones. Bei einem Extra-starken Netzteil von RS, welches für den Raspberry Pie B+ gedacht ist, versucht die Kamera erfolgos, sich per USB zu verbinden.
(Nach Intel-Power-Supply-Standard müssen USB D+ und USB D- verbunden sein, wenn sich das Netzteil als Hochstrom-Lieferant identifizieren will. Vermutlich fehlt dies im Sony Netzteil und vermutlich ist dies im Samsung-Netzteil der Fall und vermutlich hat das RS-Netzteil z.B. die bei Apple üblichen Widerstände drin, die die Cam dann meinen lassen, es wäre jetzt am PC)

- es ist kein GPS-Modul enthalten. Ob die Kamera GPS-Daten von einem verbundenen Handy verwenden kann, muss ich noch herausfinden. (beworben wird es nicht, geht daher vermutlich nicht, wäre aber per Update nachrüstbar)

- Die Kamera kippt bei voll ausgefahrenem Objektiv (standardzustand nach dem Einschalten) bereits fast über die vordere Kante nach vorne um, der hintere Teil hebt minimal von der Tischplatte ab. Sie kommt auf dem Objektivring auf und nur dieser verhindert ein Umkippen. Wenn man sie also ohne Stativ irgendwo zwecks Selbstporträt hinstellen will, sollte man immer versuchen, das Objektiv abzustützen (z.B. mit einer Packung Taschentücher wäre das machbar).

- - - - - Die Kamera liegt wirklich sehr sehr unsicher und rutschig in der Hand, das aus gleich 3 Gründen: sie hat eine sehr glatte Gehäuseoberfläche, sie ist relativ schwer und sie ist für das Festhalten in der Hand absolut unergonomisch (eckig wie ein Karton) geformt, insbesonere weil vorne rechts nichts auch nur das geringste bisschen vor steht (dort wo bei einer Kamera eine Wulst zum sicheren Halt hingehört)
Keine andere Kamera, die ich in der Hand hatte hält sich so schlecht, wie die RX100-Varianten (alle 3). Selbst die billigste (Canon PowerShot A495 44€ Angebot vor Jahren bei Saturn) liegt sehr viel besser in der Hand.
Grund ist das fast Rechteckige Gehäuse ohne nennenswert gerundetet Kanten und ohne Wulst vorne rechts. Diesen Muss man nachkaufen (Sony AG-R2 Griffbefestigung für DSC-RX100/DSC-RX100II/DSC-RX100III 14,90€, Sony-Originalzubehör), das ist IMHO ein absolutes Pflicht-Zubehörteil. (Wert ca. 1€ [Gummi, Plastik, 4 Schrauben, doppelseitiges Klebedand], Sony hätte es der Kamera problemlos beilegen können!)
Aber selbst mit diesem Aufklebe-"Griff" hält sich sich noch nicht optimal in der Hand, da die Wulst leider nur ca. die unteren 2/3 abdeckt, sie hätte für optimalen Halt eigentlich bis ganz nach oben reichen müssen.
Diese Kröte dürfte sicherlich nahezu JEDER, der die Kamera kauft ausschließlich aufgrund der übrigen technischen Eigenschaften, allen voran der hohen Lichtempfindlichkeit in dieser Kompaktheit schlucken. Sony sollte aber vielleicht mal Umfragen machen, was die Kunden gerne verbessert sähen! (Aber leider sind bei solchen Umragen die Fragen oft derart blödsinning, dass man leider fast sicher sein kann, dass nichts Sinnvolles dabei rauskommt)

- - - - - Der Name des Menüpunkts für die Display-Einblendungen wurde offenbar von einem 7-Tage-Schulpraktikanten übersetzt. Es heißt "Taste DISP", vermutlich aus dem englischen "Display Keying", "Key DISP" o.Ä. Für einen Weltkonzern wie Sony IMHO oberpeinlich.

- - - - - Die Wasserwaage lässt sich auf dem LCD nur einblenden, wenn *ALLE* anderen Elemente ausgeblendet sind. Sieht mir sehr stark nach Bug aus. (Bei den Häkchen werden auch nicht andere Häkchen Zwangs-ausgeschaltet, so dann man meinen könnte das sei gewollt. (Für den Fall, dass Sony einen - sinnloserweise - zwingen wollen sollte, sich das Vorschaubild nicht zu sehr mit Statusanzeigen zuzumüllen)

- - - - - Der OLED-Auszieh-Sucher benötigt tatsächlich MEHR Energie als das riesige LCD (!!!!!) Wer gehofft hat, die magere Akkulaufzeit damit vielleicht verlängern zu können

- - - - - Die Batterielaufzeit wird nicht, wie z.B. bei Sonys Camcordern üblich, in Restminuten (natürlich Lastabhängig variierend), sondern nur als doofes, sehr wenig aussagekräftiges Bildchen angezeigt. Obendrein ist der Sprung von "noch ca. 1/3" bis zu "Akku schwach" unerwartet plötzlich. Man denkt viel zu lange, man hätte noch relativ viel Saft!

- - - - Der Akku ist mit 3,9 Wh extrem knapp dimensioniert. Wenn man von einer DSLR ohne Live-View kommt und es dort gewohnt war, Tage bis Wochenlang mit einer Akkuladung auszukommen, dann sollte man immer mindestens 2 volle Zusatzakkus dabei haben. (Und kommt auch damit lange nicht soweit). Insbesondere aufgrund der tollen Videofunktion wäre ein größerer Akku wünschenswert gewesen. Der Raum, den der OLED-Sucher einnimmt wäre für einen dickeren Akku IMHO sinnvoller investiert gewesen.

- - - - - Die „Energiespar-Startzeit“ wie es sehr „kreativ“ bezeichnet wurde, lässt sich nicht unter 1 Minute stellen und viel schlimmer: es geht nicht zuerst das Display aus und etwas später wird das Objektiv eingefahren, sondern das findet gleichzeitg statt.

- - - - - Es wurde GIGANTISCHES Energieparpotential verschenkt, dabei wäre es angesichts des mageren Akkus mehr als notwendig, alle Möglichkeiten voll auszuschöpfen. z.B. könnte die Kamera nach wenigen Sekunden (5-10) in einen Sleep-Mode verfallen (Display aus, Aufwecken durch Tastendruck/Auslöser). Der Energieverbrauch wäre (fast) so gering, als wäre sie ganz aus! Meine Nikon D40 verhält sich z.B. so (man kann sie Wochenlang eingeschaltet liegenlassen!)
Lediglich müsste die RX100 nach z.B. 1-2 Minuten natürlich noch das Objektiv einfahren.

- - - - - Wenn man während des nach dem Fotografieren eingeblendeten Fotos (sofern Kontrollansicht aktiv) die Taste Fn drückt, erscheint anstatt des Schnellmenüs ein in dem Moment unerwünschtes Menü zum Senden des Bildes via WLAN, ganz als wäre man gerade im normalen Bildwiedergabemodus

@Sony: Ich würde mir in der nächsten Firmware wünschen, dass man Schlaf-Beginn sowie die Dauer bis zum Objektiv einfahren a) getrennt und b) wesentlich feiner, gröbstenfalls in 10-Sekunden-Schritten einstellen kann.
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EHER NEBENSÄCHLICHES:
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- - Der Auslöseknopf ist im per Wahlrad ausgewählten Videomodus ohne Funktion (weder startet er die Videoaufnahme noch macht er Fotos während eines Videos). Ärgerlich, da der separate Video-Knopf doch deutlich zu klein geraten ist und außerdem nicht oben auf dem Gehäuse, sondern hinten ist. (man wackelt bei der Bedienung oder hält die Kamera unsicher, um nicht zu wackeln) Absolut unverständlich, warum man im Videomodus nicht den Auslöseknopf zum starten der Aufnahme verwenden kann. Hoffentlich beseitigt Sony diesen Fehler in einem Update noch. (Kein Zweifel, dass das ein FEHLER ist!)

- Wenn man mit der PLAY-Taste die Kamera einschaltet, danach nochmal PLAY drückt, fährt das Objektiv aus (Erwartete Funktion wäre: Kamera schaltet wieder aus). Man kann aber mit dem Ein-/Ausschalter abschalten.

+ - Das Moduswahlrad wirkt sich auch auf den Videomodus (Videotaste) aus. Das kann gut sein, wenn man dran gedacht hat oder ärgerlich, wenn man den Modus gar nicht wollte. Stellt man das Wahlrad auf Video, werden 4 Modi zur Auswahl gestellt.

- Der Blitz klappt nicht automatisch aus und der Hebel ist relativ schwergängig

- Man kann in ein Video während des Abspielens nicht hineinzoomen. (Selbst Jahre alte Low-End-Android-Handys können das!)

- Die Vorschau-Standbilder haben eine der Kameraklasse nicht ansatzweise angemessene Qualität. Evtl. gibt der Standard für den Videocontainer keine höhere Vorschaubildqualität her, aber selbst dann könnte die Kamera einfach schnell das erste Frame dekodieren. So sieht es leider aus wie hochgezoomte 160x90 Pixel. Das erwarte ich 2014 nur in der Klasse unter 100€.

- Wenn die Kamera am beigelegten Netzteil aufgeladen wird, lässt sie sich Einschalten und benutzen (das ist GUT), aber es wird fast Bildfüllend ein Hinweis eingeblendet, dass das Netzteil die USB-Stromversorgung nicht unterstützen würde und man die Kamera nicht benutzen könne das ist SCHLECHT. Und außerdem falsch.
Da der Energieverbrauch an der Steckdose sich dabei von konstant 3,2 Watt (Akku Laden) auf variierende 2,3 bis 2,9W ändert (nach diesen Messungen nehmen sich LCD und OLED fast nichts, mit dem Abstellen der intelligenten Automatik kann man aber ca. 0,2 bis 0,4W sparen), denke ich, dass die Kamera durchaus mittels Netzteil betrieben wird, allerdings wird leider das Laden des Akkus gestoppt.

Energie-Messungen
(alle "ab Steckdose", mit Reichelt KD-302, c't-Testsieger 0,1W Auflösung, auch präzise bei Schaltnetzteilen), Einstellung der RX100M3 auf Blendenpriorität (Intelligente Automatik würde 0,2..0,4W mehr benötigen)

1,5W : Kamera an, LCD und Sucher aus (ein Sleep-Mode läge bei 0,0W, SEHR schade, dass Sony ihn nicht nutzt!)
2,4W : Kamera an, LCD an, volle Helligkeit (LCD ist bei Betrieb am Netzeil immer maximal hell)
2,7W : Kamera an, OLED-Sucher an

D.h. man kann 1,2W sparen (Verbrauch des OLED-Suchers), wenn man einstellt, dass NICHT auf LCD umgeschaltet w
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 14, 2015 1:38 PM CET


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sinnvoll, ja gar Pflicht. Aber Winzig, Material+Herstellungskosten vermutlich DEUTLICH unter 99 Cent., 9. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Ding eben gerade bekommen und ausgepackt. Erster Gedanke: BOAH ist das ein winziges Stück Gummi!
Im Karton der RX100III hätten ggü. dem Platz wo Akku und Halteschlaufe drin sind noch ca. 4-6 Stück davon Platz gehabt. (oder 2 Stück + 2 Zusatzakkus...) Es wirkt fast, als würde Sony an der Kamera nichts verdienen und muss das Geld über solche Teile reinholen. ... Nein, das kann sicher nicht sein, aber es wirkt eben so, wenn in DIESER Preisklasse solche beim Design der eigentlichen Kamera "vergessenen" Hardware-Bugfixes nicht standardmäßig beiliegen.

Vielleicht ist es aber auch durchaus gewollt, dass dem einen oder anderen die Kamera aus der Hand rutscht, auf dass eine neue gekauft werden muss...

Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, wieso ein derart winziges und sicherlich extrem preiswertes Stückchen Gummi nicht standardmäßig beiliegt.

Anders als ich vermutete hätte fasst das Gummiteil die Kamera nicht komplett ein, sondern wird nur an der Vorderseite angeklebt und geht noch über die vordere Rundung. (ca. 5 mm in Richtung Kamerarückseite)

Immerhin kann man hoffen, dass Sony sicherlich darauf geachtet haben wird, das das Klebematerial a) zuverlässig und dauerhaft hält, b) nicht den Lack der Kamera anlöst, falls man es mal entfernen möchte, c) beim Entfernen keine katastrophalen Klebereste hinterlassen wird.
Zumindest erwarte ich das. Bei einem 0815-Drittanbieter wäre ich jedenfalls sehr viel skeptischer.
Das muss einem dann wohl schonmal 18€ wert sein (15€+3€ Versand).
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 3, 2015 1:40 AM MEST


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