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Phillip Scheller "Cyberghost"
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Pegasus Spiele 51032G - Thunderstone: Die Wächter von Doomgate
Pegasus Spiele 51032G - Thunderstone: Die Wächter von Doomgate

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf für Thunderstone-Liebhaber, 13. Mai 2011
Dies ist nun die zweite Erweiterung für Thunderstone, einem Kartenspiel, welches Dominion in der Grundidee sehr ähnlich ist. Es ist wie für Erweiterungen üblich nur mit dem Grundspiel zusammen spielbar, da einige Karten des Grundspiels in jeder Partie benötigt werden.
Bevor ich auf die Neuerungen eingehe vorab einige Informationen zu Design und Verpackung. Die Aufmachung ist wie beim Grundspiel und auch der ersten Erweiterung 'Zorn der Elemente' äußerst gelungen und stimmig. Man fühlt sich sofort inmitten der düsteren Gegend bei Doomgate ' und das bei einem Kartenspiel, bemerkenswert. Da kann Dominion nicht mithalten (durch die unterschiedlichen Stile der Grafiken). Was die Verpackung angeht hat wiederum Dominion deutlich die Nase vorn. Wieder mal hat es Pegasus nicht geschafft, ein vernünftiges Verpackungskonzept zu entwickeln. Die Sortierhilfen sind abermals mindestens einen Zentimeter zu groß für die Verpackung, welche sich dadurch nicht vernünftig schließen lässt. Ich hoffe inständig, dass die für Juni angekündigte Erweiterung 'Drachenturm' dieses Problem endlich behebt.
Zu den neuen Karten:
Es gibt wie bereits in der ersten Erweiterung wieder neue Helden (4), neue Monster (5) und neue Dorfkarten (13). Zusätzlich sind spezielle Krankheiten, die schwerer wiegen als die normalen Krankheiten, hinzugekommen. Weiterhin gibt es unter den Dorfkarten Bewohner, die gleichzeitig Söldner sind und auch im Dungeon von Nutzen sind ' das ist neu. Der Wächter (eine besonders starke Monsterkarte) ist meines Erachtens zwar mächtig, hat allerdings einen sehr unspektakulären Durchbrucheffekt (welcher diese Monstersorte eigentlich besonders auszeichnet und gefürchtet macht). Abschließend seien noch die Schatzkarten erwähnt, die im Dungeon erbeutet werden können und gute Vorteile bieten.
Die neuen Monster sind allesamt sehr interessant und auch recht stark. Hierdurch könnten die Partien deutlich mehr als 60 Minuten dauern, was für Gelegenheitsspieler abschreckend sein kann. Hier hat Dominion mit seiner äußerst moderaten Spielzeit von 30 Minuten je Partie Vorteile. Wer inhaltliche Tiefe bevorzugt und gerne auch mehr Zeit für ein Spiel investiert wird die Verlängerung der Spielzeit begrüßen. Eine Monstersorte (Der Schwarm) erinnert sehr stark an 'Die Horde' aus der ersten Erweiterung, da sie genauso funktioniert ' etwas einfallslos. Allerdings möchte ich betonen, dass sämtliche anderen neuen Monstertypen sehr gut gelungen sind! Die neuen Helden sind auch bis auf wenige Ausnahmen sehr gut gelungen und fügen sich gut ins Gesamtkonzept ein. So ist das auch mit den neuen Dorfkarten ' wenige halte ich überflüssig oder unkreativ. Die Schatzkarten bieten eine interessante Neuerung und haben neben den Fallen aus 'Zorn der Elemente' auch mal Gutes im Dungeon für die Spieler zu bieten (beim Schwierigkeitsgrad auch lobenswert).
Durch die enorme Vielfalt ist der Wiederspielbarkeitswert ähnlich hoch wie bei Dominion. Alles in allem ist diese Erweiterung für alle Thunderstone-Liebhaber ein Pflichtkauf ohne böse Überraschungen (an die Verpackung ist man ja unlängst gewöhnt')
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 5, 2013 10:15 PM MEST


Results May Vary
Results May Vary
Preis: EUR 7,79

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wes ging - was bleibt?, 23. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Als ich auf ihrer Homepage von einem neuem Album las, war ich sehr gespannt wie sich der Wechsel des Gitarristen auf die neuen Songs auswirken würde.
Das Album "results may vary" (trifft auf Rezensionen wohl auch zu) umfasst 16 sehr unterschiedliche Titel. Darunter befinden sich ungewöhnlich viele Songs in denen Fred Durst singt (zumindest versucht er es - hört sich nicht immer schlecht an). Es gibt allerdings auch die altbekannten mehr oder weniger harten Rap-Metall-Songs. Man könnte sagen, dass zumindest eine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Und damit ist nicht nur eine Produktions- und Aufnahmeentwicklung gemeint, sondern vor allem eine musikalische. Übrigens ist diesmal wieder ein Rapper gefeatured worden, Snoop Dogg.
Ich gebe dem Album vier Sterne weil ich der Meinung bin, dass es ein gelungenes Werk ist (sehr abwechslungsreich) und nach dem Weggang von Wes Borland ein Beweis für den Zusammenhalt der Band ist. Das neue Mitglied hat sich meiner Meinung nach gut eingefügt in den typischen Limp Bizkit-Sound; aber darüber hinaus vielleicht sogar ein paar Impulse gesetzt sich zu verändern.
Selbstverständlich ist das Album nicht das Beste was es an musikalischen Werken gibt und ich bin der Auffassung, dass ein Album fünf Sterne nur verdient, wenn es ein Meisterwerk ist (und das ist dieses nicht). Wer schon lange Bizkit-Fan ist wird sicherlich auf seine Kosten kommen, auch wenn viele möglicherweise mit dem Gesang und den teilweise sehr ruhigen Songs nichts anfangen können.


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