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Rezensionen verfasst von
Leoni57 (Mülheim an der Ruhr, NRW)

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HP LaserJet Pro M426fdn Laserdrucker Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, LAN, Duplex, HP ePrint, Airprint, USB, 4800 x 600 dpi) weiß
HP LaserJet Pro M426fdn Laserdrucker Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax, LAN, Duplex, HP ePrint, Airprint, USB, 4800 x 600 dpi) weiß
Preis: EUR 336,93

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht mit allen Telefonanlagen kompartibel, 13. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben diesen Drucker schon mehrfach für andere Standorte gekauft und eingesetzt, auch als Farblaserdrucker und sind eigentlich von seinen Funktionen sehr begeistert. Leider konnten wir bei diesem Gerät zwar Faxe senden, aber nicht empfangen: er sendet zwar Signalruftöne für den Empfang (die sich dann leider auch nicht mehr abstellen lassen), empfängt aber nichts. Ein Telefonat mit der HP-Hotline ergab, dass dieses Problem wohl mit einigen Telefonanlagen auftritt. Wir haben an diesem Standort eine ältere Auerswald-Telefonanlage, die offenbar nicht kompartibel ist. In einem anderen Büro mit einer neueren Auerswaldanlage läuft der Drucker inkl. Fax einwandfrei. Daher nur 3 Sterne, sonst aber 5.


Das Kastensystem in A. Roys "Der Gott der kleinen Dinge"
Das Kastensystem in A. Roys "Der Gott der kleinen Dinge"

1.0 von 5 Sternen schlechter Schreibstil, 15. Dezember 2014
das Buch liest sich wie ein Aufsatz einer Oberstufenschülerin, nicht aber wie eine Dissertationsarbeit. Zudem stören die vielen Rechtschreibe- und Grammatikfehler den Lesefluss. Trotz des interessanten Themas gelang es mir nicht, das Buch zu Ende zu lesen. Hier fehlt eindeutig das Lektorat!


Die letzten Tage Europas: Wie wir eine gute Idee versenken
Die letzten Tage Europas: Wie wir eine gute Idee versenken
von Henryk M. Broder
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlich, offen und direkt, 3. Oktober 2013
Wenn Sie sich schon immer gefragt haben sollten was denn die EU so treibt und wofür sie eigentlich nützlich ist, dann empfehle ich diese Lektüre. Humorvoll, offen und direkt bringt H.M. Broder dem Leser seine Recherchen über die EU nahe. Er kann es sich leisten die richtigen Fragen zu stellen und auch mit klaren Worten unsinnige Aktionen beim Namen zu nennen ohne sofort in die rechte Ecke gestellt zu werden. Er beobachtet seine europäischen Mitmenschen und zieht daraus messerscharfe Schlüsse, er entlarvt die oft widersprüchlichen Aussagen unserer Politiker und dies immer mit einem gewaltigen Schuss Humor. Natürlich hat er keinen Vorschlag wie es besser werden könnte, das war aber auch nie sein Anliegen und wenn es eine so einfache Lösung gäbe, dann wären wir jetzt auch nicht in dieser vertrackten Situation. Er wollte mit seinem Buch einen weiteren Beitrag leisten, das von der Mehrheit unserer gewählten Volksvertreter angestrebte vereinte Europa kritisch zu hinterfragen und den Bürger (Leser) ebenfalls dazu ermutigen. Wenn dadurch mehr Mitmenschen angespornt werden dieses Thema zukünftig auch öffentlich kontrovers diskutieren zu dürfen ohne dabei gleich als Ketzer und Nazi angeprangert zu werden, dann hat es sich schon gelohnt. Ein hervorragendes Geschenk für alle der deutschen Sprache mächtigen Europäer! Mein Vorschlag: Sollte unbedingt in alle Sprachen der EU- Mitgliedsstaaten übersetzt werden. Herr Broder: Antrag stellen, nach Brüssel schicken, vielleicht sind Subventionen möglich. Immerhin schafft es Arbeitsplätze (Übersetzer) und fördert das europäische Miteinander, vielleicht kann hierfür sogar ein neuer Ausschuss ins Leben gerufen werden? Ungeahnte Möglichkeiten tun sich hier auf ....
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 7, 2015 11:36 PM MEST


Kindermund
Kindermund
von Pola Kinski
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war richtig, dieses Buch zu schreiben, 27. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Kindermund (Gebundene Ausgabe)
... um zu erfahren, das Klaus Kinski nicht nur Tyrannen gespielt hat, sondern auch im privaten Leben einer war, muss man dieses Buch nicht gelesen haben, das konnte man sich schon denken, dass er aber seine eigene Tochter jahrelang missbraucht hat, hat überrascht, das hätte man ihm nun doch nicht zugetraut.
Pola Kinski beschreibt auf sehr einfühlsame Weise ihre Kindheit und Jugend und gewährt dem Leser sehr intime Einblicke. Es war richtig, dieses Buch zu schreiben, denn wenn eine Gesellschaft den Missbrauch an Kindern eindämmen will, dann geht es nur über das Wissen um das Leid der Opfer und dem Bewusstmachen, dass Missbrauch ein Unrecht ist und solche Taten eben auch in besten „Promikreisen“ vorkommen. Auch wenn uns die Medien lieber durch inszenierte Familienidyllfotos die heile und schöne Welt der „celebrities“ vorgaukeln möchten, ist es für manchen Normalbürger heilsam zu erfahren, dass dieser Schein oft trügt. Prominente haben immer auch Vorbildfunktion und wenn solche Taten in den Medien klein geredet und mal wieder Opfer als geltungssüchtig dargestellt werden, öffnet dies den potentiellen Nachahmern nur noch weitere Türen und Tore.
Auch wenn beim Lesen keine Sympathie für Klaus Kinski aufkommt, so fragt man sich dennoch, warum er zu einem solchen Tyrannen wurde, denn niemand wird als solcher geboren, sondern war in der Regel selbst irgendwann mal ein Opfer. Vielleicht haben auch die Erlebnisse während seiner Kriegseinsätze 1944 ihren Teil dazu beigetragen. Das zeigt wiederum, dass man den Kreislauf solcher Familientragödien nur unterbrechen kann, wenn man sich die Strukturen bewusst macht, seine eigene Geschichte aufarbeitet und eben darüber spricht (was natürlich nicht zwangsläufig öffentlich sein muss, in diesem Fall aber angebracht war).
Man kann nur hoffen, das Pola mit der Veröffentlichung dieses mutigen Buches ihre seelische Wunde ein kleines Stück weiter schließen konnte und anderen Betroffenen Mut macht, darüber zu sprechen.


Fujitsu S1500M ScanSnap Dokumentenscanner
Fujitsu S1500M ScanSnap Dokumentenscanner

5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbürogerät, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Sacnner inzwischen zu meinem "Lieblingsbürogerät" gekürt, wenn man Geräte überhaupt mögen kann. Ich arbeite mit Mac Os 10.5.8 und er läuft hervorragend. Man steckt einen Packen Papiere rein und nach Sekunden hat er doppelseitig alles gescannt. Die Dokumentation und Speicherung der gescannten Unterlagen ist einfach und in typischer Macweise. Um Bilder oder kleine Teile einzuscannen wird eine Folie mitgeliefert, in die man die gewünschten Unterlagen einlegen kann. Auch das klappt problemlos. Faszinierend ist die Schnelligkeit: hat man früher endlos Seite für Seite eingelegt und gewartet, so kann man nun nebenher problemlos jede Menge Seiten scannen und archivieren. Das Gerät ist überraschend klein und nimmt daher wenig Platz auf dem Schreibtisch ein.
Meine Meinung: 5 Sterne !!!


Jenseits des Protokolls
Jenseits des Protokolls
von Bettina Wulff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verbale Inkontinenz, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Jenseits des Protokolls (Gebundene Ausgabe)
Bettina Wulff, eine schon vor Studienbeginn bekennende „Bild“-Leserin, sieht sich in ihrer kürzlich erschienenen Autobiografie just von dieser Zeitung zu Fall gebracht. Welche Ironie des Schicksals!

Auf sich inhaltlich wiederholenden 195 Seiten stilisiert sich die Autorin zu einem unschuldigen Opfer, das ein penetrant bei der Leserschaft angemahntes Verständnis für ihr Schicksal einfordert. Hat sie mit diesem Buch auf Mitleid und Verständnis gehofft, so erzielt sie damit genau das Gegenteil. Eine Steilvorlage für alle Journalisten! Frau Wulff, die ein Studium der Medienwissenschaften zwar nicht abgeschlossen, aber doch immerhin begonnen hat, hätte um die mögliche Wirkung ihres Buches wissen sollen. Die Leser, die mit dem in Österreich 2010 preisgekrönten Wort des Jahres „fremdschämen“ bisher nichts anfangen konnten, werden spätestens mit der Lektüre dieses banales Geschreibsels erleben können, was mit diesem Begriff gemeint ist.

Die ganze Geschichte erinnert an B-Pictures à la „Lieschen Müller wird First Lady“. Zu „ My Fair Lady“ allerdings reicht weder das Niveau der Handelnden noch das der Story. Aber als Fallbeispiel einer narzisstisch gekränkten Persönlichkeit ist dieses Buch durchaus tauglich. Auch bedient es den allgemeinen Voyeurismus. Einer vormaligen so genannten „First Lady“ aber ist es in keiner Weise würdig. Gut, dass Bettina Wulff unser Land nicht mehr repräsentiert! Schmerzhaft, dass wir nun aufgezeigt bekommen, durch wen und wie wir repräsentiert wurden.

Was dieses Buch deutlich zeigt ist, dass ein Studium und die Erlangung von Bildung eben doch nicht immer „Hand in Hand“ gehen. Wenn man aber als Bundespräsident schon keine Intellektuelle an seiner Seite hat, sollte man wenigstens dafür sorgen, dass sie beizeiten den Mund hält. So wie sie über die Begegnungen mit den gekrönten und ungekrönten Häuptern der Welt berichtet, ist es noch im Nachhinein peinlich, durch eine solche Dame vertreten worden zu sein. Man kann nur hoffen, dass das Präsidentenehepaar Obama und andere im Buch erwähnten Staatsoberhäupter der deutschen Sprache nicht mächtig sind und dieses Buch auch nicht übersetzt werden wird! Auch wenn Frau Wulff, wie andere Rezensenten behaupten, es nicht selbst geschrieben haben soll, der durchgehend restringierte Sprachcode erinnert an den Tagebuchstil eines Backfisches. Man fragt sich, ob es bei diesem Projekt überhaupt ein Lektorat gab.

Die Peinlichkeiten dieser verbalen Inkontinenz reichen von der Aussage, der Papst sei viel menschlicher als sie es sich vorgestellt habe, über Indiskretionen bezüglich seiner Gesundheit oder private Vertrautheiten einer Angela Merkel. Diese hätte ihr sicher nicht das „Du“ angeboten, wenn sie geahnt hätte, zu welchem Autorentum Frau Wulff sich einmal aufschwingen würde. Charakterschwach und dennoch peinlich gerät Frau Wulff die Distanzierung zu ihrem Mann, frei nach dem Motto „schaut her, ich bin das arme Opfer und er hat mich dazu gemacht“. Frau Wulff fordert unaufhörlich Toleranz gegenüber neuen Lebensformen wie der ihren (Patchwork), Verständnis gegenüber ihrer Vergangenheit und für ihr Tattoo, auf der anderen Seite mokiert sie sich ziemlich dreist (und dann auch feige als Zitat ihres Sohnes) über die Eheringe eines prominenten homosexuellen Paares. Derlei Widersprüche finden sich unentwegt. Warum fordert Frau Wulff auf 195 Seiten Privatsphäre, um gleichzeitig eigene und anvertraute intime Details der vergangenen Jahre einer Öffentlichkeit preiszugeben, die im Grunde niemand hören will? Wie billig ist das denn! So entstehen Bücher, die die Welt nicht braucht.

Der alte Spruch „Ein Mann ist nur so stark wie die Frau an seiner Seite“ bekommt hier wieder eine gute Verdeutlichung. Nein, sie ist wohl keine starke Frau. Sie zeigt sich in ihrem Buch illoyal gegenüber ihrem Mann, diskriminiert ihn, distanziert sich von etlichen seiner Entscheidungen, möchte nur sich selbst rehabilitiert sehen und fordert im gekränkten ICH nur noch den Familienvater und Ehemann ein. Diese Ehe wird keinen Bestand haben, das ist abzusehen.

Wer das Buch psychologisch betrachtet, wird den unvermeidlichen Wiederholungszwang erkennen. Die selbsttherapeutische Wirkung, die mit diesem Buch für Bettina Wulff wohl verbunden ist, kann ich nachvollziehen. Als Bürgerin dieses Landes aber finde ich es einfach nur peinlich und unwürdig und eigentlich können wir alle nur froh sein, nicht mehr von diesem Paar repräsentiert zu werden. Sie wäre besser beraten gewesen, diese letzten Jahre mit einem Fachmann in aller Stille aufzuarbeiten, statt öffentlich "Harakiri" zu begehen.

Christian Wulff wird sich eines Tages fragen, ob diese Mesalliance ihren Preis wert war. Bettina Wulff hätte sicher als „Spielerfrau“ oder an der Seite eines Sitcom-Schauspielers eine gute Partnerin gegeben, aber das Leben im Schloss Bellevue war wohl (um mit ihrer Sprache zu sprechen) für beide ein „paar Nummern zu hoch“. Ein unnötig unwürdiger Abgang.

Aber vielleicht war es auch gar keine Mesalliance.

Frau Wulff hätte sich doch lieber Ihren Lebenstraum verwirklichen sollen, richtig und mit Abschluss studieren und Pastorin werden sollen, dann hätten Begriffe wie “Würde” oder “Demut” vielleicht mehr Bedeutung und Widerspiegelung in ihrem Leben erhalten. Da wäre ihr vielleicht auch folgendes begegnet:

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ Ein berühmtes und bedenkenswertes Zitat aus dem in der frühen Nachkriegzeit im Exil geschriebenen Text „Minima Moralia - Reflexionen aus dem beschädigten Leben“ von Theodor W. Adorno.

So bleibt die Frage, ob Frau Wulff überhaupt die geringste Vorstellung hatte von dem, was Ihre Aufgabe als Gattin des Bundespräsidenten eigentlich war und was sie hätte daraus machen können. Hatte sie überhaupt eine annähernde Ahnung davon, was, welches Land, welche Kultur sie mit ihrem Mann zu repräsentieren angetreten ist? Das Buch gibt hierzu eine beschämende und erschreckend banale Antwort.

Offenbar fehlt es hier an allem. Außer an der aus Bildungsferne vertrauten Tugend Dreistigkeit, die im Verbund mit anderen zeitgeistigen Boulevard-Tugenden dieses Buchprojekt realisierte. Und die Auflage wird zeigen: mit wirtschaftlichem Erfolg. Aber war es das wert? Lesenswert ist das Buch nicht - es ist ein trauriges Dokument der Zeitgeschichte.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 27, 2014 9:45 AM MEST


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