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Rezensionen verfasst von
Viking "TU-Student" (Leipzig / Berlin / Kourou / Sydney / München / Sao Paulo)

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Das Gemini Programm. Technik und Geschichte
Das Gemini Programm. Technik und Geschichte
von Bernd Leitenberger
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr informativer Einstieg in das Gemini-Programm, 10. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist mit 68 Seiten leider sehr kurz ausgefallen. Denoch bietet es dem Gemini-interessierten Leser einen ausführlichen Einstieg in dieses Raumfahrtprogramm.
Im Buch werden die Ziele des Programms erläutert, die Trägerraketen vorgestellt, die einzelnen Komponenten der Gemini-Kapsel erklärt, die Bodenanlagen und Astronauten vorgestellt, die Flüge Gemini 1 bis Gemini XII einzeln aufgezeigt und am Ende eine Bilanz gezogen. Im Anhang findet man noch eine Startliste mit Tag und Dauer des Fluges zur Übersicht und ein Literaturverzeichnis für weiterführende Literatur.
Dieses Buch in kann natürlich tiefergreifende Literatur nicht ersetzen. Seine Einzigartigkeit besteht aber darin, daß es das erste und einzige Buch über das Gemini-Programm in deutscher Sprache ist.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 15, 2010 10:46 AM MEST


Durch Berlin zu Fuss. Wanderungen in Geschichte und Gegenwart
Durch Berlin zu Fuss. Wanderungen in Geschichte und Gegenwart

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 17 interessante Streifzüge durch den zentralen Osten Berlins, 29. Juni 2010
Auf 17 verschiedenen Stadtwanderungen führt der Autor dieses Buches den Leser kreuz und quer durch das zentrale Ostberlin. Leider ist das Buch schon 1987 im Tourist Verlag erschienen, weshalb der Westen Berlins in keinster Weise behandelt wird.
Zur Einleitung wird man zuerst auf 50 Seiten mit der Geschichte Berlins vertraut. Danach folgen 17 Wanderungen, die laut Autor immer eine Zeit von 1,5 bis 2,5 Stunden benötigen. Das Buch ist durchweg mit sehr vielen schönen Bildern, Fotos und Illustrationen angereichert, was zum einen das Wiederfinden von zB Denkmälern und Gebäuden in den Straßenzügen vereinfacht, zum anderen aber auch dem Leser daheim einen Einblick in das Ge- und Umschriebene gibt.
Natürlich hat das Buch von 1987 noch eine merkliche rote Hintergrundfarbe. Dennoch ist es sehr zu empfehlen, um dem Berlininteressenten die Stadt näher zu bringen. Jedoch fehlen mittlerweile einige Denkmäler, einige Straßen und Plätze haben andere Namen. Diese Veränderungen kann man jedoch anhand der vielen Karten zu jeder Route schnell und einfach ausmachen und hat somit noch ein richtiges zeitgeschichtliches Dokument in der Hand.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2010 4:37 AM CET


Australien im Kopf. Ein Bericht zum Mitreisen
Australien im Kopf. Ein Bericht zum Mitreisen
von Andreas Liebich
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,95

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reisebericht im Stile eines Stammtischgesprächs, 24. Juni 2010
Der Autor ist kein professioneller Schriftsteller. Das merkt man sofort. Jedoch macht ihn seine Art zu Schreiben, sein Stil und der Inhalt deswegen umso sympatischer, hat man doch ständig das Gefühl, ein guter Freund würde bei einem Bier in der Pinte über seine gerade zuende gegangene Reise sprechen.
In ebend dieser lockeren Sprache berichtet der Autor von seinem Abendteuer mit seinem Bruder quer durch den Kontinent. Sie kaufen sich ein Auto und rüsten sich mit "Campingstuff" Damit geht es quer durch den Kontinent. Sie tauchen, surfen, angeln, treffen Leute in den abgelegensten Towns im Outback. Ihr Fahrzeug macht so einige Male Probleme und die Suche nach Ersatzteilen und geeigneten Mechanikern bringt so manche lustige Geschichte mit sich.
Das Buch brachte mich zum schwelgen an die Abenteuer und Erinnerungen auf dem roten Kontinent, den man nur so, mit eigenem 4X4 und Campingausrüstung, intensivst kennen lernen kann.


Frontier
Frontier
von Henry Reynolds
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Geschichte in lebendiger Sprache, 17. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Frontier (Taschenbuch)
Henry Reynolds ist einer von Australiens bekanntesten und meist gelesenen Historikern. Er ist Professor der University of Tasmania und hat eine Vielzahl von bekannten Büchern herausgegeben.
Wie in seinem älteren Werk "The Other Side of the Frontier" setzt sich Reynolds auch in diesem Buch sehr intensiv mit der prekären Situation zwischen australischen Siedlern und den Eingeborenen zur Zeit der Besiedlung und weite Zeit darüber hinaus auseinander.
Schön bei Reynolds ist, daß er es schafft, den Leser die Situation auf beiden Seiten sehr gut zu vermitteln, was ein gutes Verständnis für die resultierenden Konflikte mit sich bringt.
Reynolds Bücher im allgemeinen beleuchten Australiens Besiedlungsgeschichte aus einem völlig anderem und umfassenderen Licht.


von der Teufelsinsel zum Leben die tragische Geschichte des Elsässers, der auf deutscher Seite am 1. Weltkrieg teilnahm und von den Franzosen 12 Jahre in Gefangenschaft gehalten wurde
von der Teufelsinsel zum Leben die tragische Geschichte des Elsässers, der auf deutscher Seite am 1. Weltkrieg teilnahm und von den Franzosen 12 Jahre in Gefangenschaft gehalten wurde
von P.C.Ettighofer
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schicksal eines Bagnosträflings, 12. Juni 2010
Der deutsche Alfons Paoli Schwartz war der letzte offizielle deutsche Kriegsgefangene des ersten Weltkriegs. Erst 1932 kehrte er als freier Mann in ein freies Leben zurück.
Die Geschichte jedoch, die zu seiner Gefangenschaft auf der Teufelsinsel, einer der drei Heilsinseln vor der Küste Französisch Guayanas, führte, ist eine Geschichte von Intrigen und eines statuierten Exempels.
Auf Korsika mit deutschem Elternteil geboren und seit Kindesbeinen an im Elsass aufgewachsen, war er ganz offiziell deutscher Staatsbürger. Seinen Pflichten folgend und im Besitz der deutschen und der französischen Sprache diente er im ersten Weltkrieg bei der Geheimen Feldpolizei auf deutscher Seite.
Nach dem Krieg jedoch wurde das Elsass von französischen Truppen besetzt, die Einwohner dort allesamt als franzosen angesehen.
Hier beginnt das statuierte Exempel des Alfons Schwartz. Plötzlich als Urfranzose angesehen, wird ihm Hochverrat gegen Frankreich vorgeworfen und er wird auf die Gefangeneninsel verschifft.
Seine Zeit vor der Verurteilung, den langen Weg auf die Insel, die Zeit danach auf dem Festland von Französisch Guayana und die Zeit nach seiner Freilassung beschreibt P.C. Ettighoffer in seinem Buch.
An vielen Stellen erkennt man Parallelen zu dem Buch "Papillon" von Henri Charrière, bei dem auch das Schicksal und das Leben eines Gefangenen auf den beiden anderen Heilsinseln beschrieben wird. Wie wilde Tiere bekommen sie von Staatsseite nur das nötigste, um nicht gleich zu sterben. Den Rest müssen sie sich selbst bauen, fangen, züchten, tauschen oder auf irgend eine andere Art und Weise besorgen.
Das Buch von Ettighoffer ist um 1932 entstanden. Nicht spurlos sind daher auch die Einflüsse der damaligen Zeit auf die Art und Weise der Erzählung geblieben und so schwingt im Buch schon merklich hörbar der aufkommende Nationalsozialismus mit. Filtert man diese Formulierungen und Stellen aus dem Buch heraus, so bekommt man einen guten Eindruck über die Lebensverhältnisse der politischen Gefangenen auf der Teufelsinsel, in deren Reihen sich zum Beispiel auch der berühmte französische Offizier Alfred Dreyfus einordnen kann.


Als Berlin eine Festung war (1658-1746): Festungen
Als Berlin eine Festung war (1658-1746): Festungen

4.0 von 5 Sternen Kurzer, interessanter Überblick über Berlins Fortifizierung, 25. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit 28 Seiten ist das Heft natürlich sehr dünn. Denoch bekommt der Leser einen guten Überblick über die Schwerpunkte der Fortifizierung von Berlin. Die Baumeister, Baumethoden, der Aufbau der Bollwerke, die räumlichen Ausdehnungen, geplante Erweiterungen der Anlage, Bauzeiten, Abtragung der Festung und Relikte, die heute noch zu besichtigen sind. Mit schönen Zeichnungen und Skizzen der damaligen Zeit.
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Amerigo: Die Geschichte eines historischen Irrtums
Amerigo: Die Geschichte eines historischen Irrtums
von Stefan Zweig
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Beleuchtung eines historischen Irrtums, 19. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist natürlich sehr dünn. Dennoch erzählt es in ausreichendem Maße vom Leben des Amerigo, von seinen Taten, läßt uns in das Geschehen der damaligen Zeit und der damaligen Zustände eintauchen und beschreibt die europaweiten Zusammenhänge und Irrtümer, die letztendlich zur Namensgebung eines ganzen Kontinents führten.
Spannend und flüssig geschrieben, 5 Sterne.


Mann mit der Ledertasche
Mann mit der Ledertasche
von Charles Bukowski
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realitätsnah und brutal, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Mann mit der Ledertasche (Taschenbuch)
Alkoholismus, Spielsucht, Frauen und der öde Altag eines Postbeamten ende der 60er Jahre in LA. So könnte man dieses Buch auf einen Satz herunterbrechen. Dabei ist es noch viel mehr, noch viel wortgewaltiger, brutaler, realitätsnäher, als man auf den ersten Blick meinen könnte. In einem einzigen Fluß ist dieses Buch im Stile der Beat-Generationsbücher verfasst, ohne zu stocken, ohne trocken zu werden. Einfach ehrlich und brutal. Ein einziger Strom.


Die Nacht, als der Feuertod vom Himmel stürzte - Leipzig 4. Dezember 1943. Deutsche Städte im Bombenkrieg
Die Nacht, als der Feuertod vom Himmel stürzte - Leipzig 4. Dezember 1943. Deutsche Städte im Bombenkrieg
von Birgit Horn
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trauriges Zeitzeugendokument, 17. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch dreht sich hauptsächlich um die Bombardierung der Stadt Leipzig am Morgen des 4.Dezember 1943, bei dem 1815 Menschen dem englischen Bombenterror zum Opfer fielen. Trotz der hohen Schäden hatte die Stadt wesentlich weniger menschliche Opfer des Terrors gegen wehrlose Zivilisten zu beklagen, als zum Beispiel Städte wie Hamburg oder Dresden bei deren Zerstörungen.
Der Schrecken vieler ausgewählter und oftmals heimlich aufgenommener Fotografien der damaligen Bombennächte und auch -tage wird durch Auszüge aus amtlichen Dokumenten, Tagebucheinträgen, Briefen, Presseinformationen u.ä. dem Leser bildlich vor Augen geführt. Viele Ruinen oder Ruinenteile sind zu sehen, die seit dem Krieg aus dem Stadtbild von Leipzig für immer verschwunden sind. Ebenso stark zerstörte Gebäude, die man heute wieder im fast originalem Aussehen bewundern kann. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Tagebuchauszüge kann man sich in die Hilflosigkeit und Machtlosigkeit der Bevölkerung von Leipzig hineinversetzen und, zumindest im Ansatz, nachvollziehen.
Einen Stern Abzug gebe ich für einen fehlenden Stadtplan von Leipzig, anhand dessen man auch als ortsunkundiger die abgebildeten Lokalitäten ins Stadtbild einordnen kann.


Farm der Tiere. Ein Märchen
Farm der Tiere. Ein Märchen
von George Orwell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabelhaft..., 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Farm der Tiere. Ein Märchen (Taschenbuch)
Die Tiere einer Farm stürzen den Menschen als herrschende Klasse in einer Revolution. Die Ideen klingen wunderbar, die Strategien und Grundsätze auf der Farm sind es auch, Motivation ist im Überfluß vorhanden.
Je weiter man jedoch in dieser Fabel vordringt, desto mehr fühlt man sich wie in einem bösen Traum, in dem der real exitierende Kommunismus auf der Farm einzug hält. Vorsätze werden vergessen und, um es kurz zu machen mit dem letzten Satz aus dem Buch: "Die Tiere draußen schauten von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Schwein, und dann nochmals von Schwein zu Mensch, aber es war bereits unmöglich zu sagen, wer das Schwein und wer der Mensch war."
Die Fabel stammt von 1945, also vor der Gründung der DDR, und gibt doch ein Spiegelbild 1:1 der Entwicklung Revolution und der Entwicklung der herrschenden Klasse in der ehemaligen DDR wieder.


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