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Beiträge von Peter Schulz
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Rezensionen verfasst von
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen)
(REAL NAME)   

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Road Salt One-Ltd.
Road Salt One-Ltd.
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 11,18

27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich gehe von Bord...................., 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Road Salt One-Ltd. (Audio CD)
Pain Of Salvation haben zwischen 1997 und 2002 vier außerordentlich gute Prog(metal) Alben auf den Markt gebracht. Nicht zuletzt aufgrund dieses Fundamentes konnten sich die Nordländer eine breite Fanbasis aufbauen. Mit "Be" und "Scarsick" waren einige Fans schon nicht mehr so glücklich. Auch bei mir begann die Symphatie ein klein wenig zu bröckeln. Seit Wochen fiebere ich dem heutigen 14. Mai entgegen, um endlich das neue Album in den Player zu schmeißen. Genau das habe ich getan. Ich habe das Album aufgrund seiner überschaubaren Länge von ca 55 Min. drei mal gehört. Diese Rezi kann somit lediglich einen ersten Höreindruck vermitteln.
Und wie ist der erste Eindruck? Ich bringe es auf den Punkt. Pain Of Salvation machen endgültig nicht mehr die Musik, die mich begeistern kann. Das die Songs recht kurz und überwiegend einfach gehalten sind stört mich dabei überhaupt nicht. Was mich stört ist der für mich übertriebene Hang, die Stimme Daniel Gildenlöws absolut ins Zentrum zu stellen. Natürlich gehört Daniel Gildenlöw zu den unbestritten besten Sängern im aktuellen Rockzirkus. Und sein Gesang ist auf "RS1" einmal mehr fantastisch. Aber bitte schön wo ist das geniale Songwriting der Schweden geblieben? Die Songs sind für mich beliebig und zum Teil sehr langatmig. Ob das was die Schweden auf "RS1" machen wahrlich progressiv ist, kann ich nicht beurteilen. Zu häufig werde ich bei den Songs an mittelmäßigen Rock der Siebziger erinnert. Die Produktion wirkt ebenfalls leicht angestaubt (ich denke, daß das volle Absicht war).
Das Album läßt es nicht einmal krachen und die Balladen sind für meine Ohren mittelmäßig. Das Songwriting wirkt auf mich dermassen durchschnittlich, daß ich kaum glauben kann, daß es sich um Pain Of Salvation handelt.

Fazit: Ich traue mich bereits jetzt ein Urteil abzugeben, auch auf die Gefahr hin, bei Amazon in Grund und Boden beschimpft zu werden. Das Album enttäuscht mich auf ganzer Linie. Ich gebe die 3 Sterne, weil Daniel G. ein Ausnahmesänger ist. Aber auch weniger Sterne wären für mich vertretbar.
Pain Of Salvation: "Vielen vielen Dank für "Entropia", "One Hour by the concrete Lake", "The perfect Element 1", "Remedy Lane" und "Be". "Scarsick" war okay. "Road Salt 1" ist Stand heute eine der größten musikalischen Enttäuschungen des neuen Jahrtausens. Ihr macht aktuell nicht mehr die Musik, die mir gefällt."
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2010 11:48 AM CET


The Darkened Room
The Darkened Room
Preis: EUR 30,80

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prog geht auch modern, 10. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Darkened Room (Audio CD)
Die Amerikaner IZZ galten und gelten in der kleinen Progszene als Hoffnungsträger einer vielleicht doch fluffigen Musikzukunft. Und tatsächlich machen IZZ auf ihrem aktuellen Album "The darkened Room" da weiter, wo sie mit "I move" vor einiger Zeit aufgehört haben.
IZZ wirken tatsächlich sehr wenig "Retro" auf mich. Das macht es symphatisch. Melodien stehen im Vordergrund. (Fast) alles wirkt frisch und bunt. Song 1 "Swallow Our Pride" ist dann auch gleich ein richtiger Kracher. Klar ist dort ein bischen "Retro" enthalten, trotzdem wirk der Song sehr modern.
Auf Song 3 "Regret" klingt man dann tatsächlich nach allerbesten FLEETWOOD MAC (!!)zu "Tango in the Night"- Zeiten. Es wird also auch mal poppig. Macht gar nix, eher das Gegenteil ist der Fall. Durch solche Songs bekommt die CD einiges an Farbe. Ein weiterer Anspieltip wäre Song 9 "23 Minutes of Tragedy". In diesem Song wird alles verwurstet, was "The darkened Room" ausmacht.Einschließlich eines "Comfortably Numb" Gedächtnissolos.
Fazit: Wer im Prog doch noch neues entdecken möchte, der sollte IZZ mal entesten. Schöne CD ohne Reue!!


White Clouds
White Clouds

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön.........aber es geht wohl noch schöner......., 19. März 2010
Rezension bezieht sich auf: White Clouds (Audio CD)
Paul und Jack Davis sind 2 Brüder aus dem Süden Englands. Den Bildern des Booklets nach zu urteilen, dürften die beiden Musiker, die ihre Band VIENNA CIRCLE nennen, blutjung sein.
Was gibt es zu hören?? Mir kommen sofort einige Neo-Progbands der 2. Generation in den Sinn. Da MARILLION noch immer ziemlich bekannt (und beliebt) im Progzirkus sind, möchte ich diese Band zum Vergleich heranziehen. Aber das Ganze passt nicht immer. Auch Bands wie die Polen QUIDAM oder SATELLITE fallen mir ein. Vergleich hin, Vergleich her. Es dürfte klar sein, was VIENNA CIRCLE für Musik machen. Sie machen hochmelodiösen Neoprog (ich bleibe dabei, der "2. Generation").
Das, was sie machen, wirkt auf mich nicht muffig, überlagert oder 1000 mal kopiert. Die Band geht recht unverbraucht und frisch zu Werke. Natürlich hört mal Melodien, die man auf diversen CDs schon in seiner Sammlung hat. Macht aber nix. Das Konzept dieses Albums ist sehr schlüssig und für mich kurzweilig.
Der Gesang ist unspektakulär. Er stört nicht, kann mich allerdings auch nicht auf die Knie zwingen. Ich glaube im stimmlichen Bereich gibt es noch Luft nach oben.
Die Gitarre spielt eine wesentliche Rolle. Melodiöse Solis der Marke "Rothery" gibt es immer mal wieder.
Die Keys werden unspektakulär aber sehr songdienlich eingesetzt. Mal gibt es wunderschöne Melodieteppiche, dann wieder ein absolut stimmiges Piano.
In und zwischen den Songs traut man sich an Gimmicks, wie sie gerade dieses Genre so sehr mag. Eine "alte-Mann-Stimme" ist genauso zu hören wie Kirchenglocken. Wie geschrieben. Nicht neu, trotzdem für mich schön.
Der Schlagzeuger. Nunja, da gibt es durchaus virtuoseres in der Musiklandschaft. Auch die etwas blecherne Produktion tut dem Schlagzeug keinen großen Gefallen. Für mich der Schwachpunkt der CD.
Aber auch die Kritik soll den interessierten Musikliebhaber nicht verschrecken. Stören tut das Schlagzeugspiel und der Schlagzeugsound mich nicht.
Einen Kritikpunkt möchte ich allerdings noch nennen. Die CD hat eine Spiellänge von ca. 55 Min. Leider gibt es in den 55 Min. wenig Abwechslung. Ich sauge einen etwas griffigeren Teil in Song 8 "Conquered Air" förmlich auf. Hiervon hätte die Jungs etwas mehr bieten dürfen. Die CD ist insgesamt etwas gleichförmig.

Fazit: Sollte die Rezi sich eher negativ lesen, möchte ich an dieser Stelle unterstreichen, daß mir "White Clouds" sehr gut gefällt. Freunde der "Steve Hogarth Marillion" oder "PINK FLOYD" oder aber des NeoProgs an sich sollten ein Ohr riskieren. Einen Dank an dich mein Buchtelschmonk für diese Entdeckung!!


Tales from Topographic Oceans
Tales from Topographic Oceans
Preis: EUR 17,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jaja..........."Genie" und "Wahnsinn"..........., 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Tales from Topographic Oceans (Audio CD)
Ich werde versuchen mich kurz zu fassen. Ich bin absolut kein YES-Kenner. Ich besitze lediglich "Close to the Edge", "Relayer", "Yessongs" und "90125".
YES schaffen es nur sehr sehr selten mich emotional zu ereichen. Egal, auf mich als Superfan können die Herren mit Sicherheit sehr gut verzichten.
Nie waren YES weiter entfernt vom Rock als auf "Tales from Topographic Oceans" (TFTO). Nie waren YES (größen)wahnsinniger als auf "TFTO". Nie waren YES verspielter als auf "TFTO".
Aber auch nie waren YES für mich faszinierender als auf eben dieser Doppel-LP/CD.
Die Songs haben für mich überhaupt keine unangenehmen Längen. Ich weiß überhaupt nicht, was ich wegschneiden würde. Die Songs sind sehr stimmig. Jede Note passt und die Musiker, wie (fast) immer bei YES, scheinen von einem anderen Stern zu sein.
Kurzum: In der richtigen Stimmung kann mich dieses Album absolut begeistern und in andere Sphären beamen.
Passt die Stimmung allerdings nicht, stelle ich die CD sehr schnell wieder zurück in den Schrank.
Versuchen sollte dieses Album jeder Progfan.................. Traut euch bitte..........


Metafiction
Metafiction
Preis: EUR 17,92

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nah dran an den Vorbildern..................., 12. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Metafiction (Audio CD)
Langsam verliere ich tatsächlich den Überblick an hervorragenden Bands aus dem Prog-Genre unserer polnischer Nachbarn. VOTUM gibt es seit 2003. "Metafication" ist bereits ihre zweite CD. Die Jungs machen atmosphärischen Artrock der Marke "RIVERSIDE". Das sie zu Beginn ihrer Karriere vom ehem. Keyboarder RIVERSIDES unterstützt wurden (Jacek Melnicki) ist auch noch auf "Metafication" überdeutlich zu hören. Die Songs sind sehr getragen und wirken hin und wieder gar ein wenig traurig bis melancholisch.
Der Opener "Falling Dream" zeigt zu Beginn die etwas härtere Seite der Band. Spätestens ab Song 3 "Home" ist man dann überdeutlich in der "RIVERSIDE-Welt" angekommen. Auch der 4. Song "Faces" ist durchgehend ruhig.......und wieder ein bißchen traurig. Mit Song 5 "Stranger than Fiction" wird das Gaspedal wieder etwas kräftiger durchgetreten. Die Gitarren werden von der Leine gelassen und dürfen sich ein wenig austoben.
Die Keys zaubern schöne "Düsterwolken" in den Songhimmel und zum Ende gibt es gar ein "LightGrowling" (keine Angst, das macht selbst mir zartem Gemüt keine Angst :-)). Genau das Gegenteil ist der Fall. Durch diesen Gesangsstil bekommt der Song einiges an Farbe.
"Indifferent" setzt dann wieder auf die atmosphärische "RIVERSIDE-Karte". Maciej Kosinski hat eine wunderschöne Stimme. Auch wenn er (selbstverständlich) die Bandbreite eines M. Duda (RIVERSIDE) nicht bedienen kann.
Mit "December 20th" gibt es zum Abschluss einen Song der wie der Opener die 9 Minuten-Marke überhüpft. Nochmals ein Höhepunkt zum Abschluss. Bravo.
Fazit: Wer sich diese Rezi angetan hat, dem ist der Name "RIVERSIDE" immer wieder ins Äuglein gesprungen. VOTUM sind ganz eindeutig in deren Spur. Aber keine Angst. Diese jung Band hat genug Potenzial, um eigene Ideen gekonnt in ihren Songs zu verknüpfen. Wer beim letzten RIVERSIDE-Album ein klein wenig die Atmosphäre vermisst hat, der sollte hier u n b e d i n g t zuschlagen. Aber auch PINK FLOYD oder PORCUPINE TREE - Fans (war ja klar) sollten mal 'reinhören. Viel Spass.


Seventh Hell-La Vénus Endormie
Seventh Hell-La Vénus Endormie

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volles Brett............, 7. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Seventh Hell-La Vénus Endormie (Audio CD)
Die 4 japanischen Bombast-Kitschmusiker sind zurück. Und wie!!
Mit der Unterstützung von 7 Gastmusikern gibt es auf dem aktuellen Werk "SEVENTH HELL - La Venus Endormie" einiges auf die Ohren. Für meine Ohren ist es in allererster Linie Progmetal, der aus meinen Boxen kracht. Die Instrumentalparts sind dominant, auch wenn es hier und da Gesang oder aber auch nur Gesangsfetzen gibt. Mal höre ich kurze (!!) fiese Grunzgeräusche ("Seventh Hell") und dann wieder eine operettenhafte, glasklare weibliche Gesangsstimme.
Die Gitarren krachen an allen Ecken und Enden. Aber es vergehen kaum mal 30 Sek., ohne daß die Richtung abrupt gewechselt wird und die Tasteninstrumente für kurze Momente die Vorherrschaft übernehmen.
Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen möchte, dem würde ich den über 11 Min. Opener "Seventh Hell" empfehlen. Der Song bietet so ziemlich alles, was in den gut 45 Min. über den Hörer hineinbricht.
Ich möchte keinen falschen Eindruck erwecken. Nach wenigen Hördurchläufen bin ich noch ein klein wenig erschlagen. Aber es gibt auch die ruhigen, symphonischen Momente. Wer zweifelt, höre sich bitte den Beginn des zweiten Songs "La Venus Endormie" an. Eine liebliche Gitarre trifft auf eine weibl. Feenstimme, sehr schön. Allerdings nimmt der Song zunehmend Fahrt auf. Und das auch noch richtig gut!
Als besondere Farbtupfer möchte ich die Flamenco-Einlagen nennen. Das ist dann tatsächlich das gesunde Salz in der Suppe.
Zum Ende gibt es mit "Salvador Syndrome" einen reinrassigen Longtrack (17:06), der mit o.g. Operettengesang und jeder Menge weiterer Ideen bei mir für anständig Kurzweil sorgt.
Selbst der mitunter arg kitschige Keyboardsound kann mich nicht vergrellen. Er passt einfach zu dieser Truppe.
Besonders ist sicher auch das Artwork des Booklets. Aber da muß jeder selbst auf Entdeckungstour gehen ;-)

Fazit: ARS NOVA sind grell, ARS NOVA sind Kitsch, ARS NOVA sind vorhersehbar..........ARS NOVA sind auf "Seventh Hell" einfach nur geil! Ein für mich extrem kurzweiliges Album, mit anständig Eiern....


Don'T Try This at Home/Live
Don'T Try This at Home/Live
Preis: EUR 18,48

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein zwingendes "Must have"........, 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Don'T Try This at Home/Live (Audio CD)
"Don't try this at Home" ist das Livealbum zur "Day for Night" - Tour. Bei den Fans kam das Album nicht durch die Bank weg gut an. Egal, "Don't try this at Home" ist für mich trotzdem ein gelungenes Livealbum der Bärte. Speziell der Oper "Day for Night" sowie das Folgestück "Mouth of Madness" gefallen mir live einen Tick besser als das Original. Danach bleibt es solide........und manchmal auch etwas besser. Die Ballade "June" ist lägst nicht so perfekt, wie auf Studio. Allerdings kommt gerade bei diesem Stück bei mir so etwas wie Liveatmosphäre auf. Zum Abschluß gibt es das über 20 minütige "The healing colors of Sound". Der Songs besteht aus mehreren kürzeren Einzelsongs ist somit kein "klassischer Longtrack". Macht nix, mir gefällt er trotzdem. Auch wenn ich zugeben muß, daß ich speziell bei diesem Stück die Studiovariante vorziehe.
Fazit: Ein gelungenes Livealbum der "Bärte" Es hätte sicher noch besser gehen können. Die Spielzeit ist nicht ausgereizt und man hätte noch das ein oder andere Schmankerl draufpacken können. Wer die CD günstig bekommen kann, sollte zuschlagen.


The Beard Is Out There-Live
The Beard Is Out There-Live
Preis: EUR 13,22

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Livehaftige Umsetzung von "The Light"............., 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Beard Is Out There-Live (Audio CD)
Auf "The Beard is out there" bieten die "Bärte" das gesamte "The Light"-Album live. Die Liveversionen sind nicht wahnsinnig weit entfernt von den Studioorginalen. Aber wie so oft live, wirken eine Passagen in den Songs durchaus etwas "knackiger"....."roher".
Für mich ist das Studioalbum "The Light" das beste SPOCK'S BEARD Album. Auch live funktioniert dieses Album sehr gut. Die Band versprüht Spielfreude und hin und wieder kommt durch gelegentliches "Abfeiern der Fans" gar ein Livefeeling auf.
Zusätzlich zu den "The Light"-Songs gibt es noch den Kracher "Thoughts" sowie "Waste away/Fire".
Fazit: Na klar, das Album hat den ganz ganz fetten "The Light" - Stempel aufgedrückt. Da das Material dieses Albums für mich sehr gut bis fantastisch ist, ist "The Beard is out there" ein wirklich gelungenes Livealbum.
Ich würde dieses Album sogar Einsteigern empfehlen. Kaufen.


One
One
Preis: EUR 20,77

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut.....und ein bißchen besser......., 30. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: One (Audio CD)
NEAL MORSE bietet dem Fan auf "One" (wieder einmal) gewohnt solide (Prog)Rockkost.
NEAL MORSE ist für mich ohe Zweifel ein Meister seines Faches. Kaum ein Künstler schafft es, mit immer den selben Bausteinen unterhaltsame bis begeisternde Musik zu zelebrieren. Überraschungen?? Natürlich nicht. Herr MORSE weiß ganz genau, was er drauf hat. Und das sind zum Teil verspielte, rockige und symphonische Musikstücke. Auf dieser CD ist "der Meister" wieder etwas dichter an seine musikalischen Wurzeln (SPOCKS BEARD) herangerückt. Als Anspielttip möchte ich hier das fantastische "The Separated Man" (17:58 Min) nennen.
Bereits Song 1 "The Creation" (18:22 Min) ist ein Superlongtrack der auch auf das ein oder andere SPOCKS BEARD Album gepasst hätte. Der Song würde schon als "Sympho-Kante" durchgehen. Es gibt unterschiedlichste Stimmungen mit schönem Keyboardspiel.
Als weiteres Highlight möchte ich Song 3 "Author Of Confusion" (9:30 Min.) nennen. Hier wird gerockt, was das Zeug hält. Dazu kommt der altbewährte GENTLE GIANT Gesang........wunderbar. Ich weiß nicht, wann Herr Morse das letzte Mal dermassen abgerockt hat.
"Help Me / The Spirit And The Flesh" (11:13 Min) ist eine weitere Verbeugung in Richtung der "guten alten SPOCKS BEARD-Zeit". Besonders der zweite Teil weiß mich zu überzeugen.......wieder sehr symphonisch.
Der letzte Song auf dieser CD "Reunion" (9:11 Min) birgt dann tatsächlich eine kleine Überraschung. Hier kommen gekonnte Bläsereinsätze zum Zuge. Sehr originell.
Leider gibt es auf dieser CD auch wieder den gewohnt übertriebenen MORSE-Schmalz. Songs wie "Father Of Forgiveness" oder "Cradle To The Grave" kleistern dem Hörer anständig die Poren zu.
Fazit: NEAL MORSE zeigt einmal mehr, daß wenn man ihn gut portioniert zu sich nimmt, er durchaus begeistern kann. Und "One" ist für mich eindeutig eines seiner besten Alben. Kaufempfehlung.


Live in Europe
Live in Europe
Wird angeboten von Michas24/7 (Preise inkl. Mwst.)
Preis: EUR 13,86

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...........wie ein Wirbelwind..................., 24. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Live in Europe (Audio CD)
2001 fegten TRANSATLANTIC über Europa. Im Gepäck hatten sie lediglich 2 Studio-CDs. Egal, diese beiden CDs boten durchaus genug Futter, um einem Prog-Fan ein anständiges Livepaket vor die Füße zu knallen.
Auf "Live in Europe" gibt es die traumhaften Longtracks dieser Supergroup des Progs in einer durchaus hörenswerten Version. Die Songs sind überwiegend sehr nahe am Studio-Original. Lediglich bei "Suite Charlotte Pike" läßt man der künstlerischen Freiheit ein wenig Raum zum Atmen. Ein BEATLES-Knaller nach dem anderen wird in das Stück integriert.
Für Fans mit Sicherheit ein absolutes Leckerlie. Ich war leider noch nie ein BEATLES-Fan, von daher macht mich das Stück auch nicht sonderlich an.
Egal, der Rest ist einfach nur super. Sind die Songs in den Studioversionen schon sehr gut, gewinnen sie live noch ein bißchen an Fahrt. Spass scheint hier im Vordergrund gestanden zu haben. Mir gefällt dieser Longtrack-Overkill sehr gut. Daniel Gildenlöw von den schwedischen Prog-Metallern PAIN OF SALVATION ist ebenfalls mit an Bord, spielt allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Dieser Ausnahmemusiker voll integriert, wäre sicherlich eine weitere Offenbarung.
"Duell with the Devil", "Stranger in your Soul" oder aber "All of the above" - Live sind für mich eine Prog-Offenbarung. Die Musiker scheinen wirklich Spass gehabt zu haben................ich habe ihn auch.
Von daher gibt es von mir eine dicke Kaufempfehlung.


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