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P-Man "acousticshock.de" (Rodgau)
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Avidan,Asaf & The Mojos - Poor Boy/Lucky Man
Avidan,Asaf & The Mojos - Poor Boy/Lucky Man

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionales Störfeuer, 15. April 2011
Amit Erez, Aviv Geffen oder "Eatliz" - man begegnet israelischen Musikern nicht häufig, aber wenn, dann fallen sie gerne mit einem Hang zur Dramaturgie und Selbstinszenierung aus dem Rahmen. Sie beschreiben häufig das große Gefühlskino - ob in gezeigten Bildern oder in ihren Liedern. Pop beinhaltet auch immer eine gewisse Tragweite. "Asaf Avidan & The Mojos" gehören ebenfalls in diesen Kreis.Dabei stellt die musikalische Wandlungsfähigkeit zwischen Folk, Rock und Blues nicht mal das auffälligste Merkmal dar, sondern vielmehr die hohe, teils hysterische Stimme von Frontmann Asaf. Vergleiche mit Janis Joplin oder Melissa Etheridge sind berechtigt und es bedarf einiger Hördurchläufe und mehrmaligem Zwickens bis man sich an den Gedanken gewöhnt hat, daß hier doch keine Frau mit ihrem Whiskey geschwängerter Timbre singt. Aber ist nicht das Singen allein. Es ist das Leiden, das Schreien - die Leidenschaft, die zum Hörer vordringt. In ihrer Heimat Israel ist die Band bereits seit geraumer Zeit erfolgreich bevor im letzten Jahr das 2008er Debütalbum "The Reckoning" auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Wen diese Platte gefangen nahm, der wird nun vom Nachfolger mitgerissen. "Poor Boy / Lucky Man" stammt ursprünglich aus dem Jahr 2009, hat aber nichts von seiner Wirkung und der Einzigartigkeit eingebüßt. Ein emotionales Störfeuer, das den Hörer nicht zur Ruhe kommen lässt. Waren beim Debüt noch Liebeskummer und Trennungsschmerz treibende Kraft, erkundet sich Asaf Avidan mit dieser Platte nun selbst. "Das ganze Konzept von "Poor Boy / Lucky Man" ist die Darstellung einer emotional zurückgebliebenen Person durch verschiedene Charaktere, die sie symbolisieren." Avidan kehrt sein Innerstes nach außen, pendelt zwischen Wehklagen und gefasster Stärke. Diese Intensität, mal von ruhigen, sphärischen Klängen getragen, dann wieder Rock orientiert und auf den Spuren von "Led Zepplin" oder den "Stones". Daneben immer wieder Ausflüge in Folk, Americana, Zirkusmusik und Bluesgefilde. Neue Instrumente wie Xylophon, Mandoline oder Harfe erweitern ihre musikalisches Spektrum. "Hadas, Yoni, Roi and Ran sind Haut, Muskeln und Venen des Körpers meiner Musik", sagt Asaf über seine Mojos. "Ohne sie, wäre der größte Teil von dem, der ich heute bin, nicht möglich gewesen." Somit zollt "Poor Boy / Lucky Man" auch den einzelnen Musikern Tribut, die jeweils ihre ganz eigene Sensibilität und Instrument zur Gesamtheit des Albums beitrugen. "Poor Boy / Lucky Man" verkörpert zwei Perspektiven auf das Leben, aus der jeder seine bevorzugte wählen darf oder je nach Stimmung wechseln.

Anspieltipps: "My favorite clown", "Wasting my time" und "Jet plane"
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 31, 2011 1:32 PM MEST


The English Riviera
The English Riviera
Preis: EUR 7,99

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tag am Meer, 15. April 2011
Rezension bezieht sich auf: The English Riviera (Audio CD)
Joseph Mount ist ein Soundtüftler. Inspiriert von den experimentellen Klängen britischer Elektroacts wie "Autechre", "LFO" oder "Aphex Twin" hat sich der Engländer, anfangs lediglich mit dem G3 Computer seines Vaters ausgestattet, aus der Idylle Devons heraus nach London hervorgearbeitet. Mittlerweile taucht sein Name im Zusammenhang mit Produktionen und Remixen von Bands wie "Goldfrapp", "Klaxons" oder "Roots Manuva" auf. Intelligent Dance Music - eine zutreffende Beschreibung seiner vielschichtigen Kompositionen.Das über weite Strecken instrumentale Debüt "Pip Paine (Pay The £5000 You Owe)" erscheint 2006. Zu diesem Zeitpunkt ist Mount bereits 7 Jahre aktiv. Erst für seine Liveshows versammelt er weitere 3 Musiker um sich. "Nights out" erscheint 2 Jahre später und bringt eine spürbare, wenn auch weiterhin verschachtelte Popnote ins Spiel. Sein Gesang nimmt größere Räume ein und formt den neuen Charakter von "Metronomy", der die nächtliche Reise zur nächsten Party begleitet.

Mit "The English Riviera" überrascht der kreative Geist auf's Neue. Seine Mischung aus Indie Pop, Electronic und IDM in gleichem Maße anspruchsvoll wie unterhaltsam. 70er, 80er, 90er, heute. Joseph Mount verarbeitet die Electro Pop Klänge der letzten 40 Jahre und kombiniert sie mit einer Mischung aus Funk, Krautrock und künstlerischem Freilauf. Manchmal eigenartig, gerne schrullig, aber auch immer wieder geistreich und anschmiegsam. Dem Titel entsprechend eignet sich die Platte auch bestens als Begleitmusik für einen Tag am Meer. Möwen und eine Violine laden im Intro zum Sonnenbaden und Relaxen ein. "We broke free" verschleppt gekonnt das Tempo. Über den Verlauf bäumt sich der Song zum Indie Rocker auf und macht dem Begriff Experimental Pop alle Ehre. Schräge Töne und kratzige Riffs stehen der vollkommenen Harmonie gegenüber. "Everything goes my way" profitiert vom einnehmenden Wechselgesang zwischen Mount und Roxanne Clifford. Dabei werden sie von Saxophon, Handclaps und gut dosierten Percussions begleitet. Vom polyphonen/analogen Synthesizer über die Talkbox bis zum Clavinet. Irgendwie eingestaubt, möchte man meinen, doch in ihrer Zusammenführung zeitlos. Und ja, manchmal haben die relaxten Songs den Charakter eines französischen 70er Jahre Softporno Soundtracks. "Ich habe bestimmt kein Interesse daran, das Gleiche noch mal zu machen. Ich mag das Zeug, das sich verändert." Das ist ihm gelungen und dazu ein Album, das einer epischen Reise ins Herz der Popmusik gleicht.

Anspieltipps: "We broke free", "She wants" und "The bay"


Perfectionist
Perfectionist
Preis: EUR 18,62

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Darker sounding pop music, 3. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Perfectionist (Audio CD)
Der derzeitige Erfolg von Natalia Kills scheint bei genauer Betrachtung ihrer Biografie nicht zufällig, sondern eine unweigerliche Folge ihrer breit angelegten Vorlieben und Talente. Da wäre ihre Leidenschaft für Dramatik. Zum Ausdruck gebracht durch verschiedene Rollen in TV und Radio Serien sowie eigene Kurzfilme. Daneben der unwiderstehliche Drang auf den Pfaden von musikalischen Acts wie Kate Bush oder "Depeche Mode" zu wandeln.Natalia Noemi Keery-Fisher (mit bürgerlichem Namen) versucht sich als Sängerin und Songwriterin und verzeichnet mit ihren Demo Songs "Shopaholic" und "Swaggeriffic" übergreifende Aufmerksamkeit im World Wide Web. Kein Geringerer als will.i.am (Black Eyed Peas) nutzt die Gunst der Entdeckerstunde und stellt die Brücke zum Plattenvertrag bei Interscope (Universal) her. Die Promosingle "Zombie" erster Vorgeschmack auf die Dinge, die folgen mögen. Selbst beschreibt sie ihren Stil als "darker sounding pop music" und das durchaus treffend.

Die hymnische Electro/Synth Pop "Mirrors" rotiert durch die Radiolandschaft und setzt sich insbesondere bei der deutschen Hörerschaft im Gedächtnis fest. Platz 10 in den Singlecharts und die ersten Vergleiche mit Lady Gaga gehen umher. Nicht zuletzt durch die auffallenden Video- und Bühnenoutfits nicht ganz unbegründet. "Perfectionist" liefert Nachschub auf Albumlänge. Und wer sich auf ein One Hit Wonder eingestellt hat, wird von der Qualität des Debüts überrascht sein. Bereits der Opener "Wonderland" (gleichzeitig 2. Auskopplung) bestätigt die Catchyness, welche die junge Britin mit ihren Songs zu Tage legt. Düster und doch einnehmend, punktet sie mit tanzbaren Beats und eingängigen Refrains. Einflüsse aus 80s New Wave, Eurodance und zeitgemäßem Electro Pop Rausch funktionieren als gewinnendes Ganzes. "Break your hard" marschiert mit pulsierendem Rhythmus, gefolgt von der trancigen Dark Pop Nummer "Zombie" bevor mit "Love is a suicide" die nächste Hymne geliefert wird. Ein Hauch von "Eurythmics" (Sweet dreams) zieht sich durch den Synthesizerhintergrund und vereint sich ansprechend mit der Stimme von Natalia. Mal etwas reduzierter (Not in love), dann rockiger (Acid Annie) oder zum Schluß mit "If I was god" sogar ne Prise Nelly Furtado/Timbaland (Say it right/All good things). Glücklicherweise hat sich will.i.am in diesem Fall mal nicht als vordergründiger Produzent aufgedrängt. Jeff Bhasker, Fernando Garibay und natürlich Natalia Kills selbst haben für ein gehaltvolles Popalbum gesorgt, das sich hören und sehen lassen kann.

Anspieltipps: "Wonderland", "Love is a suicide" und "If I was god"


Deep Cuts Volume 1: 1973-1976
Deep Cuts Volume 1: 1973-1976
Preis: EUR 15,49

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockspektakel, 19. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Deep Cuts Volume 1: 1973-1976 (Audio CD)
1971 erblickt eine Band das Licht der Welt, die mit ihrer Musik nachhaltig in Erscheinung treten wird. Zu Beginn noch stark von progressiven Elementen beeinflusst, sind es die einfacheren, radiotauglichen Songs, die den kommerziellen Durchbruch zementieren. Queen ist eine Rockband - kein Zweifel. Doch mit Einflüssen aus Gospel, elektronischer Musik oder Funk zeigt sich das Quartett über Genregrenzen erhaben. Der Begriff Bombast findet spätestens hier Verwendung und Freddie Mercury ist der alles überstrahlende Star in der Manege. Über 150 Millionen verkaufte Alben belegen ihren Sonderstatus. Eine Band, die gegenwärtigen Rockmusikern wie die "Foo Fighters", "Guns n' Roses" oder "Muse", aber ebenso Popkünstlern wie Lady Gaga oder Katy Perry Einfluß und Inspiration in ihrer Arbeit sind. Nenne ein Superlativ und "Queen" hat es erklommen. Die Greatest Hits - das meistverkaufte Album aller Zeiten in Großbritannien. Dabei wollen die Briten nie eine Singleband werden. Platten sollen als Gesamtwerk wirken/funktionieren und die Auskopplungen lediglich repräsentativ für das Ganze stehen. Ihre Genialität belegen sie über Jahrzehnte mit Songs wie "Bohemian Rhapsody" (1975), "Under pressure" (1981) bis zu "Heaven for everyone" (1995) aus dem letzten Studioalbum "Made in Heaven". Viel zu früh dankt Mercury von der weltlichen Bühne ab und hinterlässt ein Erbe, das seines Gleichen sucht.

Zum 40-jährigen Jubiläum werden die ersten fünf Alben aus ihrem Backkatalog wiederveröffentlicht. Selbstredend remastered und mit zahlreichen Bonusinhalten bestückt. Darüber hinaus versammelt "Deep Cuts" von den verbliebenen Bandmitgliedern handverlesene Juwelen der Schaffenszeit zwischen 1973 bis 1976. Damals noch deutlich unberechenbarer, gewohnt theatralisch, doch in der Summe mitreißend und melodisch. Deutlich progressiver liegt man mit Songs "The March of the Black Queen", "The Millionaire Waltz" und "My fairy king" näher an frühen Hits wie "Killer Queen" oder "Bohemian Rhapsody". Freddie Mercury haucht mit seiner hellen Stimme den Stücken ihren unvergleichlichen Glanz ein, während Bryan May sich ausufernd in Gitarreneinlagen verliert. Glam Rock und Bombast finden hier ihren Ursprung. Mit "Ogre Battle" und "Tenement Funster" bekennen sie sich zudem zu kernigeren Mitteln - fast schon hin zum klassischen Metal. "Queen" waren/sind ein Spektakel. Ein eigenes Musical scheint nur eine logische Konsequenz daraus gewesen zu sein. Nun erhält der geneigte Sammler (langjährige Fans werden die Titel bereits alle in ihrem CD Regal stehen haben), sowie Entdecker die Möglichkeit die Anfänge dieser Ausnahmeformation neu zu ergründen. Wie die regulären Alben überarbeitet, doch in ihrem Sound authentisch.

Anspieltipps: "Keep yourself alive", "Good company" und "The march of the black queen"


Das wär dein Lied gewesen
Das wär dein Lied gewesen
Preis: EUR 6,66

12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Grund auf ehrlich, 18. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das wär dein Lied gewesen (Audio CD)
Ina Müller verkörpert wie kaum eine andere Künstlerin gleichermaßen Bodenständigkeit, Lebenslust und Publikumsnähe. Aufgewachsen als vierte von fünf Töchtern einer Bauernfamilie führt ihr Werdegang anfangs noch über eine klassische Berufsausbildung. 1994 gründet sie gemeinsam mit Edda Schnittgard das Kabarett-Duo "Queen Bee". "Abseits ist, wenn keiner pfeift" die letzte Veröffentlichung der Beiden, bevor man sich Ende 2005 mit einer Abschiedsvorstellung im Bonner Pantheon von der Bühne abkehrt.Auf Solopfaden führen ihre Schritte, neben weiteren Bucherscheinungen, über Platten wie "Weiblich, ledig, 40" (2006) und "Liebe macht taub" (2008), sowie diverse TV Formate. Dabei ganz besonders erfolgreich ihre Late Night Show "Inas Nacht", bei der die Hanseatin gerne mal das Glas mit namhaften Schauspielern, Comedians und Musikerkollegen hebt. Auftritte, meist deutschsprachiger Singer/Songwriter, sowie traditionelles gemeinsames Musizieren mit ihren Gästen, charakteristisch für das Konzept. Die plattdeutsche Sprache eine Herzensangelegenheit, der sie nicht zuletzt mit ihrem Album "Die Schallplatte - nied opleggt" (2009) nachkommt.

"13 Songs über 13 Männer und Frauen, die in ihrem Leben irgendeine Rolle spielen oder gespielt haben" beschreibt die aktuelle Künstlermappe "Das wäre dein Lied gewesen". Es erzählt von Trennungsschmerz, nervigen Verehrern und der Anziehungskraft junger Männer. Setzt sich humorvoll mit Themen wie Geltungsbedürfnis in der Klatschpresse (Paparazzia) und Social Networking (Podkarsten) auseinander. Insbesondere ihr eigenes Liebesleben wird ungeschönt und mit treffenden Worten "revuepassiert". Gefühlvolle Balladen wie "Fast drüber weg", "Gar nichts gepeilt" oder "Fremdgehen" zeigen die Mittvierzigerin durchaus melancholisch und verletzlich. Diese stehen jedoch den erfrischenden, selbst bestimmten, teils sommerlichen Klängen von "Gleichberechtigung", "Handtaschen" oder "Die Nummer" gegenüber. Einflüsse aus Country, Reggae und Erwachsenen Pop spannen einen breiten Stilbogen. "Brittpopp" wird seinem Namen gerecht und holt einen Hauch von Indierock Flair ins heimische Wohnzimmer. In welchem Klangoutfit Ina Müller auch auftritt, sie macht dabei stets eine gute Figur. Gespickt mit zahlreichen Ohrwürmern und Geschichten, in denen sich viele wiederfinden werden, zeigt sich "Das wär dein Lied gewesen" als das fast perfekte Album einer Frau, die nie perfekt sein wollte.

Anspieltipps: "Paparazzia", "Gleichberechtigung" und "Podkarsten"


ADE BA 710 Catharina Digitale Körperanalysewaage (Tragkraft 180 kg), Glas
ADE BA 710 Catharina Digitale Körperanalysewaage (Tragkraft 180 kg), Glas
Wird angeboten von cjdirect
Preis: EUR 22,04

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sie ist ein Model(l) und sie sieht gut aus, 26. Januar 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Körperanalysewaage Modell Catharina" - welch ein wohlklingender Name für ein gnadenlos genaues Messgerät. Denn der Vergleich mit anderen Waagen zeigt: Auch hier wird in Sachen Körpergewicht nichts geschönt und entspricht die Anzeige dem Tatbestand.
Des Weiteren gibt Catharina Aufschluss über die Körperzusammensetzung im Bezug auf Körperfettanteil, Körperwasser und Muskelmasse in %.
Nach der Eingabe von Körpergröße, Alter und Geschlecht - unter einem der 12 persönlichen Speicherplätze - können diese Werte täglich (und um die Rahmenbedingungen möglichst konstant zu halten - am Besten immer um die gleiche Uhrzeit) über die Waage ermittelt werden. Das Verfahren aus schwachem Strom und gemessenem Widerstand dabei ebenso einfach wie plausibel. Die beiliegende Bedienungsanleitung enthält, neben Informationen zu den Bestandteilen, Richtwerte für Körperfett/-wasser; nach Alter und Geschlecht. Wohingegen die Muskelmasse keinem allgemeinem Richtwert unterliegen soll.
Die Waage selbst besteht, abgesehen von den Messkontakten, aus Glas. Das begünstigt sichtbare Verschmutzungen wie Staub, Fette und ähnliches, die aber mit einem feuchten Tuch schnell beseitigt werden können.
Nasse Füße sollten den Kontakt meiden, denn für eine mögliche Rutschpartie übernimmt der Hersteller ebenso wenig eine Haftung wie für Personenschäden mit elektronischen Implantaten.
Über den Wahrheitsgehalt bzw. die Verlässlichkeit der Körperzusammensetzung lässt sich sicherlich streiten, zumal der Vergleichswert fehlt.
Modell Catharina hält sich darüber hinaus wacker und erfüllt ihren in erster Linie zweckmäßigen Job tadellos.


Doo-Wops & Hooligans
Doo-Wops & Hooligans
Preis: EUR 7,99

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der etwas andere Jack Johnson, 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Doo-Wops & Hooligans (Audio CD)
Peter Gene Hernandez erblickt an einem Ort das Licht der Welt, den viele Andere - einmal besucht - wohl nur schweren Herzens wieder verlassen würden: Hawaii. Aufgewachsen in einer Familie von Musikern (sein Vater, ein Latin-Percussionist aus Brooklyn; seine Mutter, eine Sängerin) beginnt er bereits in jungen Jahren zu singen und performen. Inspiriert von den vorgetragenen alten Motown Hits, Doo-Wop-Medleys und Coverversionen, entdeckt er die Bühne für sich.Seine Beiträge zu "Nothin' on you" (B.o.B) und "Billionaire" (Travie McCoy) rücken ihn 2010 ins internationale Rampenlicht. Sänger, Songwriter, Produzent und Musiker - ein absolutes Multitalent und praktisch über Nacht berühmt. Dabei ist sein Erfolg kein Zufall und seine Debütsingle "Just the way you are" Produkt eines umtriebigen Geistes und Spiegel seines Inneren. Reich an unterschiedlichsten Musikstilen aus der ganzen Welt und ausgestattet mit dem Traum einer großen Karriere. Da überrascht es nicht, daß auch der Cee-Lo Green Hit "F*ck you" mit aus seiner Feder stammt.

Es scheint als wird alles zu Gold, was Bruno Mars (so sein Künstlername) in die Hände nimmt. 7 Grammy Nominierungen können nicht lügen. Mit der ersten Single bereits weltweit in den Top 10, macht sich der Nachfolger "Grenade" auf, um es seinem Vorgänger gleichzutun. Beide Nummern melodieverliebt und mit viel Gefühl vorgetragen. Pop, der sich nicht anbiedert, aber ebenso wenig loslässt. Seine viel zitierte Vielseitigkeit stellt er in der Folge seines Albums "Doo-Wops & Hooligans" ebenso ansprechend unter Beweis. Von sonnigen, Reggae gefärbten Klängen bei "Our first time" oder "Liquor Store Blues" (feat. Damian Marley) über einen Up Tempo Motown/Soul Track im Stile von "Runaway Baby" (pendelt irgendwo zwischen Cee-Lo Green und "Bang Bang" von K'naan) bis zu gefühlvollen Pianoballaden wie "Talking to the moon". Bruno Mars scheint für jeden Anlass, jede Stimmung und jede Jahreszeit gerüstet. Ganz stark auch die akustisch gehaltenen Stücke wie "Count on me", die in erster Linie von seiner hohen Stimme und der leichtfüßigen Gitarrenuntermalung profitieren. Zum Abschluß revanchiert sich Cee-Lo Green mit seinem Beitrag zu "The other side" - kurzzeitig fühlt man sich im Refrain an Chris Isaak's "Wicked game" erinnert. Und fertig ist die erste kleine, große Popperle 2011.

Anspieltipps: "Grenade", "Just the way you are" und "Count on me"


Braun Oral-B Pulsonic Elektrische Schallzahnbürste (mit 2. Handstück)
Braun Oral-B Pulsonic Elektrische Schallzahnbürste (mit 2. Handstück)

423 von 460 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, aber nicht überragend, 23. Dezember 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Schallzahnbürste von Oral B wurde nun ausgiebig von mir getestet. Mein Interesse, nicht zuletzt aus beruflicher Sicht, war sehr groß, da ich Prophylaxeassistentin in einer Zahnarztpraxis bin. Ebenso meine Erwartungen, da der Hersteller einiges verspricht:
Zum einen hellere Zähne. Bei solchen Aussagen sollte man immer etwas skeptisch bleiben. Es ist eher als Bauernfängerei zu betrachten, da sich die eigentliche
Zahnfarbe nie durch das Zähneputzen verändern kann. Dazu braucht man schon richtige Bleachingmaßnahmen (Aufhellen der Zähne mit Wasserstoffperoxyd)
Lediglich Verfärbungen bzw. Ablagerungen durch Nikotin bzw. Kaffegenuß können entfernt werden, wodurch die eigentliche Zahnfarbe wieder zum Vorschein kommt - was bei starken Verfärbungen, aus meiner Praxiserfahrung heraus, allerdings keine Zahnbürste (auch keine Schallzahnbürste) schafft. Vielmehr wird da mit dem Patientenwunsch nach strahlend weißen Zähnen geködert.

Nun zum Putzgefühl. Die Schallzahnbürste kommt durch den länglichen Bürstenkopf und den schmalen Griff einer Handzahnbürste sehr nah und wird als Einstiegsmodell sicher als angenehm empfunden. Jedoch liegen für mich gerade die Vorteile im kleinen runden Bürstenkopf der handelsüblichen "normalen" elektrischen Zahnbürste, da man so auch schwer zugängliche Stellen wie die Weißheitszähne oder die Innenseite der Unterkieferseitenzähne sehr gut erreicht. Patienten mit einem ausgeprägtem Würgereiz, der einem gerade morgens zu schaffen machen kann, sind sicher auch für einen kleinen Bürstenkopf dankbar.
Die Schallzahnbürste macht schwingende Bewegungen, die einem anfänglich etwas befremdlich vorkommen können. Das gibt sich aber nach kurzer Gewöhnungszeit. Ich selbst putze schon seit Jahren mit der Oral B 5000 dlx - runder, rotierender Bürstenkopf mit sehr hoher Umdrehungszahl. Nichtsdestotrotz war ich aufgeschlossen für die "neue" Schalltechnologie. Nach ausreichender Testphase konnte ich weder weißere/sauberere Zähne, glattere Oberflächen, noch eine Zeitersparnis feststellen - für mich wichtige Kriterien.
Zumal die Ausstattung auch nicht wirklich üppig ausfällt. Im Set enthalten sind zwei Handstücke, aber nur eine Ladestation. Was meiner Meinung nach nicht viel bringt da Familienmitglieder einfach verschiedene, farblich codierte Aufsteckbürsten verwenden können, welche z.B. bei der Oral B 5000 dlx in einem schönen Ladegerät mit 4 Fächern (mit einer Klappe geschützt) verstaut werden können. Beim Pulsonicladegerät sind nur zwei Aufsteckstationen ohne Verschlussdeckel vorgesehen. Ein Reiseetui ist zudem auch nicht enthalten. Wie transportiert man also seine Zahnbürste ohne gleich den ganzen Kulturbeutel mit zu bürsten? Ebenso sind auch nur zwei Aufsteckbürsten im Set enthalten, was ich bei zwei Handstücken sehr knapp bemessen finde. Auch dies ist bei der Oral B 5000 dlx anders. Eine ganze Sortimentsauswahl wie z. B sensitiv oder bright Brush Aufsteckbürsten ist dort enthalten.
Die "Versprechungen" beziehen sich auch immer auf den Vergleich mit herkömmlichen Handzahnbürsten.
Dies mag sein, sollte man sich aber generell für eine elektrische Zahnbürste interessieren, überwiegen die Vorteile einer Zahnbürste mit rundem Bürstenkopf. Auch die rotierend/oszilierenden Bewegungen reinigen, meiner Meinung nach, effektiver als schwingende Borsten.
Dies liegt aber nicht an dem Hersteller Braun, der unumstritten der Marktführer auf dem Gebiet der elektrischen Zahnbürsten ist, sondern im allgemeinen an Schallzahnbürsten. Ich testete nämlich auch schon die Schallzahnbürste eines anderen Herstellers (Philips), die auch nicht besser oder schlechter war, wobei bei Philips die Aufsteckbürsten unverschämt teuer sind.

Der Preis für die Aufsteckbürsten liegt bei der Schallzahnbürste von Braun ebenso bei ca. 10 Euro (2 St.) wie bei den Aufsteckbürsten für die anderen elektrischen Zahnbürsten von Braun.

Fazit: Anwendung, Putzgefühl und Preis sind nett, aber nicht überragend. Design und mitgeliefertes Zubehör zweckmäßig aber nicht mehr.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 28, 2015 6:51 PM CET


Michael
Michael
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 5,27

30 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwischen Vermächtnis und Kommerz, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Michael (Audio CD)
Bereits im zarten Alter von 6 Jahren wird die große Showbühne für Michael Jackson zum zweiten, vielleicht sogar ersten Zuhause. 45 weitere Jahre soll sich an diesem Umstand nie etwas ändern. Anfangs noch unter der strengen Hand seines Vaters Joe und als Frontsänger der "Jackson 5". Später als Solokünstler und rechtmäßiger King Of Pop. Eine Person der Öffentlichkeit, die nie die Zeit und Ruhe genießen soll eine eigene Persönlichkeit zu entfalten - sich selbst zu finden. Als Musiker, Songwriter und Choreograph ein Perfektionist. Superlative zieren seine ganze Laufbahn. Angefangen mit dem meistverkauften Album aller Zeiten "Thriller" (über 110 Millionen Exemplare) über wegweisende Musikvideos zu "Remember The Time", "Black or White" oder "Scream" bis hin zu spektakulären Liveauftritten. Zufälle sind nicht vorgesehen und doch steht hinter allem Glamour ein Mann, der nie Kind sein durfte und vielfältige, seelische Schmerzen mit sich trägt.
Die Nachricht über die Vergiftung von Michael Jackson erschüttert die Welt. Eine Welle der Emotionen zieht ein Comeback ohne Hauptdarsteller nach sich. Weitere 32 Millionen Platten gehen innerhalb der Folgemonate über den Ladentisch - gleichermaßen Segen für die Hinterbliebenen wie die Plattenfirma.

Es war nur eine Frage der Zeit bis der Best Of Flut und den wiederaufbereiteten Studioalben eine neue Platte folgt. Wohl jeder lang schaffende Künstler hat seine unveröffentlichten Tracks, Rohfassungen und Blaupausen im Keller, so auch Michael Jackson. "Michael" schöpft dabei zum größten Teil aus einem Fundus an Demos, die in den letzten 10 Jahren aufgenommen wurden. Neben der geplanten O2 Arena Showreihe nahmen zahlreiche Songideen Form an, die unter Mithilfe bereits damals beteiligter Produzenten und Künstler nun vollendet wurden. Ob im Sinne des ewigen Perfektionisten bleibt dahingestellt. Fest steht, "Michael" ist ein erster Versuch nach vorne zu blicken. Musikalisch durch Musiker wie Akon, 50 Cent oder Lenny Kravitz ins Jahr 2010 geholt. Dabei insbesondere im rhythmischen Bereich doch mit typischen Elementen versehen. Bedingt durch die unsauberen Vorlagen ein wenig über-produziert. Dort ein Effekt, hier ein Chor manchmal sogar eine leblose, beinahe anstrengende Wiederholung von Vocalsamples. Uptempo Nummern wie "Hollywood tonight", "Breaking news", "Behind the mask" und "Monster" erinnern an alte "Jam" (nicht zuletzt durch 50 Cents Rappart) bzw. "Dangerous" Tage, erreichen jedoch nicht die Qualität und Güte. "Keep your head up", "Best of Joy" oder "Much too soon" (bereits zur Zeit von "Thriller" geschrieben) - gefühlvolle (Halb-)Balladen, die man gerne auf sich wirken lässt, aber, abgesehen vom gelungenen "(I Can't Make It) Another Day" (geschrieben von Lenny Kravitz und mit Dave Grohl am Schlagzeug), sowie dem letzten Track, doch nie den unverfälschten Geist vom King Of Pop atmen. Der Versuch Demo- bzw. Rohfassungen mit technischen Mitteln aufzupolieren gelingt nur zum Teil. Man schwelgt dabei gerne in Erinnerungen, denkt an die "alten" Zeiten, entdeckt seine persönlichen Momente, aber erhält keine neuen, zudem bleibende Erkenntnisse. Die angekündigte Mischung aus neuer Kreativität und Vintage-Sounds lässt sich nur bedingt unterschreiben. Jackson selbst hätte das Album wohl so nie auf den Weg gegeben. Für Fans dennoch eine Hörreise wert.

Anspieltipps: "Hold my hand", "(I Can't Make It) Another Day" und "Much too soon"
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2011 12:36 AM CET


BEEM Germany  F3000.470 Moments Topfset 9-teilig, chrome
BEEM Germany F3000.470 Moments Topfset 9-teilig, chrome

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Formschön, praktisch, effektiv, aber....., 6. Dezember 2010
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hinter dem 9-teiligem Topfset verbergen sich 4 unterschiedliche Fassungsvarianten (jeweils mit Deckel) und einem zusätzlichen Stieltopf. Die Glasdeckel besitzen den Charme, daß man das Essen jederzeit im Blick hat - ohne "Hand anlegen zu müssen". Der guten bzw. schnellen Wärmeverteilung steht jedoch der Umstand gegenüber, daß die Edelstahlgriffe die Wärme ebenfalls aufnehmen und die Hitze ungebremst an den Benutzer weitergeben. Topflappen also Pflicht! Eine entsprechende Isolierung wäre von Vorteil gewesen. Die Töpfe sind leicht zu reinigen, bestehen auch den Spülmaschinentest und die anfängliche Sorge, daß sich Essensreste in den inneren Nieten sammeln, hat sich bisher nicht bestätigt. Dem formschönen und schlichten Design wird die empfindliche Oberfläche leicht zum Verhängnis. Nach einmaligen Gebrauch mit dem Schneebesen sind bereits erste Kratzer im/am Topfboden zu sehen. Sehr praktisch ist die Skalierung im Topfinnern, somit braucht man fast keinen Meßbecher mehr und man weiß sofort mit welcher Topfgröße man es gerade zu tun hat. Die Töpfe liegen gut auf dem Kochfeld und sind auch nicht zu leicht. Die Benutzungshinweise der Gebrauchsanleitung durchaus einen Blick wert.
Insgesamt eine praktische, optisch ansprechende, aber auch mit Mängeln versehene Kochgeschichte.


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