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Rezensionen verfasst von
Rezensor3 "E.L."

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Grundig Sixty Schnurlostelefon mit Touch-Panel und Anrufbeantworter schwarz
Grundig Sixty Schnurlostelefon mit Touch-Panel und Anrufbeantworter schwarz

5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Teil, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Stylisch und funktionell, wie ich es erwartet hatte. Genau das richtige, wenn man die Einfachheit und Unkompliziertheit eines Wählscheibentelefons mit gewissen Teilen des Komforts moderner Schnurlostelefone verbinden will.
Allerdings sollte man sich darüber im klaren sein, worauf man sich einlässt. Jemand, der nur was für die Optik sucht und ansonsten aber ein "Jedermanns-Mobilteil" mit allen modernen Funktionen will, ist damit nicht gut bedient. Da gibt es andere Angebote, z.B. von AEG. Aber wer noch das Knacken des Hörers und das Rasseln der Wählscheibe der alten Post-Telefone kennt, sowie den Klingelton, mit dem man Tote aufwecken konnte... und all das neben der stylischen Optik auch wieder haptisch erleben möchte, der ist hier genau richtig. Dann stört es auch nicht, dass man nur am Telefon die Nummer wählen kann, das war schließlich früher beim Original auch so. Und es ist egal wie umständlich das enthaltene Telefonbuch zu bedienen ist, das benutzt der Purist sowieso nicht. Am besten man bestellt sich gleich noch ein Karteikarten-Telefonregister aus Plastik dazu und legt es daneben - dann ist das Retro-Feeling perfekt ;-)

Das einzige was mich etwas stört ist, dass es nochmal mit seiner eigenen DECT Basisstation daherkommt. Mit dem tragbaren Hörer zusammen ist das ziemlich doppelt gemoppelt und ich hab leider erst im Nachhinein gesehen, dass es auch eine Version für direkten Anschluss an die TAE Dose gibt... Mal sehen, vielleicht schick ich es nochmal zurück und bestell mir das andere. Andererseits, wenn man irgendwann das Telefon mal weiter weg von der TAE Dose stehen haben will, ist das so auch nicht schlecht.


Belkin Screen Guard-Schutzfolie (geeignet für iPad) transparent
Belkin Screen Guard-Schutzfolie (geeignet für iPad) transparent

4.0 von 5 Sternen Sehr gute Folie - wenn man weiß, wie man sie aufbringt, 18. März 2013
Ich hab mir diese Displayschutzfolie im Vorbeigehen im örtlichen Saturn gekauft, weil ich für mein neues, nur ca. 10min vorher gekauftes iPad 4 den optimalen Schutz wollte. Beim iPhone hab ich auch so eine Folie drauf und bin bis jetzt auch drei Jahre nach dem Kauf sehr zufrieden - also kann das beim iPad (was man ja per Design auch öfter am Screen befummelt als sein Handy) auch nicht verkehrt sein.

Allerdings ist es so, wie die anderen Rezensionen schon ausgeführt haben: die Folie lässt sich um's verr****en nicht blasenfrei aufbringen - zumindest nicht so einfach und ohne weiteres. Das Problem ist, dass die adhäsive Seite, also die, die auf's Display kommt, so adhäsiv ist, dass sie sofort jedes Staubkorn aus der Umgebung aufnimmt sobald sie frei liegt und diesen Staub dann natürlich auch direkt einschließt. WENN die Folie aber erstmal drauf klebt, ist sie top und liegt an wie eine zweite Haut. Und man sieht nichtmal dass da noch was drauf ist.

Da das Problem mit den Staubeinschlüssen aber besteht, hab ich mich entschlossen, hier eine kleine Anleitung zu schreiben. Ich hab letztendlich auch erst eine verheizen müssen und bin anschließend nochmal zum örtlichen Saturn gefahren um mir eine zweite zu kaufen. Die sitzt jetzt aber 1a.
Also, wie gesagt ist Staub ein großes Problem - deswegen muss man die Folie unbedingt in einem Raum aufbringen, wo es möglichst wenig davon hat. Wenn man nicht gerade einen hermetisch abgeriegeltes, staubfreies Elektroniklabor zur Verfügung hat, geht man am besten ins Badezimmer. Dort ist i.d.R. der wenigste Staub in der Luft, und um das noch zu unterstützen kann man die Dusche heiß aufdrehen und ordentlich Dampf im Raum erzeugen. Es schadet nicht, wenn Folie und iPad etwas feucht werden, aber es schont die Nerven ungemein, wenn man auf dieses Detail achtet. Wenn also der Spiegel und die Scheiben ordentlich beschlagen sind, nimmt man sich folgende Tools mit ins Bad und sorgt dort für eine ausreichende Beleuchtung: das iPad, die Folie, das Werkzeug zum glatt streichen, das Tuch, ein Brillenputztuch oder Brillenputzmittel, Klebeband und eine Schere.
Dann putzt man das Display des iPad. Und zwar richtig - es darf kein Krümel Staub mehr drauf sein. Ich hatte den Vorteil, dass meins nagelneu war, wenn das nicht der Fall ist, wird man damit länger beschäftigt sein. Benutzt dazu das Brillenputztuch oder Brillenputzmittel und das mitgelieferte antistatische Tuch. Nehmt Euch Zeit (Es ist überhaupt eine gute Idee, sich für die ganze Aktion viel Zeit zu nehmen... der Spruch auf der Verpackung "schnell aufgebracht" oder so, der ist für die Tonne. Wenn ihr nicht mindestens 1-2h Zeit habt, verschiebt ihr das Ganze am besten auf abends oder am Wochenende). Wenn das Display an *allen* Stellen glänzt wie neu, kann es weiter gehen.
Zieht zuerst die Seite der Folie ab, auf der eine 1 steht. Damit wird die adhäsive Seite frei gelegt. Zieht nicht alles auf einmal ab, sondern nur 1/3 oder so und bringt die Seite dann schonmal auf. Man kann sich gut an der Unterkante des für hochkant gehaltenen iPads und am Home Button orientieren - die Aussparung der Folie für den Button und die Unterkante a pari bekommt man den Rest auch ganz gut grade drauf. Achtet darauf, die adhäsive Seite nicht mit den Fingern zu berühen, es sind sofort Abdrücke drauf!! Streicht mit dem Werkzeug die Folie sanft auf das Display, sodass möglichst keine Blasen entstehen. Wenn doch Blasen entstehen, ist das noch nicht so wild. Während des drauf streichens zieht ihr den Rest der Schutzfolie auf der Unterseite ab. Falls ihr feststellt, dass die Folie doch nicht ganz grade sitzt, könnt ihr sie vorsichtig wieder runter machen und von vorn anfangen.. nur wie gesagt die Unterseite nicht berühren.
Mit ganz ganz ganz viel Glück habt ihr es geschafft, dass die Folie jetzt blasen- und staubfrei drauf sitzt.. Herzlichen Glückwunsch! Aber zu 99,9% habt ihr irgendwo doch zwei bis zehn Staubkörner drunter. Das merkt man daran, dass sich die entstehenden Luftblasen nicht einfach wegstreichen lassen, sondern hartnäckig immer wieder hochpoppen. Jetzt heißt es Ruhe bewahren und nicht verzweifeln ;-). Geht folgendermaßen vor, um den Staub zu entfernen (beschrieben für Rechtshänder): Schneidet ein Stück Tesafilm ab und klebt es zur Hälfte oder so auf die Ecke der Folie, die dem Staub am nächsten ist. Klebt die vorstehende Hälft auf den linken Zeigefinger. Schneidet ein weiteres Stück Tesafilm ab und klebt es zur Hälfte auf die Unterseite (Druckfläche) des rechten Daumens, so dass die Klebeseite nach oben zeigt. Hebt mit dem auf der Folie aufgeklebten Tesafilm diese ein kleines Stück an (Achtung, die obere Schutzfolie klebt noch drauf), gerade soviel, dass die Stelle mit dem Staubkorn nach oben kommt. Entfernt dann den Staub vorsichtig mit dem Tesafilm, den ihr am rechten Daumen kleben habt... dadurch, dass der Tesafilm besser klebt als die adhäsive Seite der Folie, geht das i.d.R. ganz gut. Manchmal klebt der Staub auch auf dem Display, dann muss er natürlich von dort entfernt werden. Es ist wichtig, dabei viel Licht zu haben, man sieht die Troublemaker nämlich ziemlich schlecht. Wenn der Staub weg ist, streicht die Folie wieder mit dem Werkzeug drauf. Das macht ihr so für alle Ecken, wo noch Staub drauf liegt.
Wenn kein Staub mehr zu sehen ist und alle Blasen weg sind, könnt ihr die obere Schutzfolie abziehen und habt es geschafft. Hat bei mir beim zweiten Mal etwa eine dreiviertel Stunde gedauert... also sich Zeit zu nehmen ist schon wichtig.

Noch ein Tipp. wenn ihr dann am Ende doch noch an irgendeiner Stelle ein Staubkorn findet, was aber so klein ist dass es nicht weiter stört, also evtl. am Rand - und dafür der Rest der Folie 100%ig sitzt: vergesst die Stelle, wenn ihr damit leben könnt. Es ist besser, eine kleine Blase zu haben, als die Folie zu oft runter und wieder drauf zu machen um das Ergebnis 100% perfekt hinzukriegen. Sie geht durch zu häufiges runtermachen kaputt.. und das trifft insbesondere auch zu, wenn man auf der adhäsiven Seite rumkratzt. Beides hab ich mit meiner ersten Schutzfolie gemacht, was dann zum Kauf der zweiten geführt hat. Jetzt hab ich immer noch ein/zwei winzige Staubkörner drunter, aber die sind am Rand und stören nicht, von daher kann ich damit leben.

Ich hoffe das hilft Euch etwas weiter. Wenn die Folie erstmal draufsitzt, ist das Ergebnis wirklich toll.. Und ich glaube nicht, dass man das mit einer billigen Displayschutzffolie auch so hinkriegen würde.

Einen Punkt Abzug gibts aber noch für die Tatsache, dass man sich solche Tipps und Anleitungen erst im Internet zusammensuchen muss. Bei dem Preis sollte man erwarten können, dass eine ausführliche Anleitung dabei ist und dabei auch auf Probleme eingegangen wird.


WD My Book Live Duo NAS-System mit Festplatte 6TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Doppellaufwerk Cloudspeicher)
WD My Book Live Duo NAS-System mit Festplatte 6TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Doppellaufwerk Cloudspeicher)

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes NAS in seiner Preisklasse, 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Einbau einer größeren Festplatte in mein (älteres) MacBook hat die bisherige externe Platte für TimeMachine Backups nicht mehr gereicht und eine neue Lösung musste her - denn ein Festplattencrash ohne Backup aller Fotos, Musik, Officedateien usw. bedeutet den Supergau und den will man nicht unbedingt haben.
Zur Auswahl stand also eine größere externe Platte oder aber ein NAS. Da die externe Platte in TB-Größe genauso Strom verbraucht wie das NAS, aber man mit einem NAS offensichtlich noch eine ganze Menge mehr anfangen kann, fiel meine Wahl dann auf letzteres.

Meine Anforderungen:
- geringer Stromverbrauch
- Preis/Leistung abgestimmt für den Heimgebrauch
- einfache Bedienbarkeit
- hohe Flexibilität bez. der Anwendungen

Die Anwendungen, die ich damit realisieren wollte:
- TimeMachine Backups meines MacBook Pro (OSX Lion)
- Abruf meiner Freemail-Konten, aggregieren und verfügbar machen aller Mails auf einem IMAP Server
- Dateisynchronisation a'la Dropbox (aber nicht auf die Server von Dropbox)
- GIT Repositiry für diverse Hobby-Softwareprojekte

Nach kurzer Evaluierung von QNAP, Synology u.a. fiel meine Wahl letztendlich auf diesen kleinen "Stein" (zur Größe: das Teil ist wirklich viel kleiner, als es hier auf den Bildern erscheint). Mit 6W Stromverbrauch im Standby und 15-20W im Betrieb ein hinreichend sparsames Gerät, mit 2x3TB Festplatten auf Raid1 eine ideale Lösung für Backups und mit einem Debian-System als Basis flexibel genug, um alle der o.g. Anforderungen zumindest theoretisch abzudecken.

Lieferung von Amazon wie gewohnt prompt und zuverlässig. Die Bedienungsanleitung und der offizielle Support lassen für meinen Geschmack etwas zu wünschen übrig. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass das Gerät für nicht IT-lastige Endbenutzer gebaut worden ist, im heutigen "iSonstwas"-Style soll es nur angesteckt werden und laufen, ohne dass sich der Benutzer großartig damit auseinandersetzen muss.
Das funktioniert auch - WENN man das Gerät nur und ausschließlich für die Dinge einsetzen will, die der Hersteller vorgibt. Dann ist es innerhalb weniger Minuten eingerichtet und kann benutzt werden... einziger Nachteil ist dann, dass es an der einen oder anderen Stelle nicht ganz rund läuft, wie hier in verschiedenen Rezensionen auch schon zur Sprache gekommen ist (z.B. ist der Medienserver etwas holprig). Der andere, steinigere Weg ist, ssh freizuschalten und Konfigurationen/Installationen auf der Shell im Debian-System vorzunehmen. Dann hat man tatsächlich unvorstellbar viele Möglichkeiten und kann alles einrichten und installieren was man will. Aber man muss sich zugegebenermaßen mit Debian auskennen. Und: wenn man sich für diesen Weg entscheidet, gibt es quasi kein Zurück mehr. Dann sollte man auch auf Firmwareupgrades seitens WD verzichten, denn die bügeln einfach ein neues Image drüber und löschen alle manuellen Installationen. Das Webinterface braucht man dann auch nicht mehr unbedingt und sollte es auch nur noch vorsichtig benutzen.

Ich hab ungefähr eine Woche gebraucht um das System so einzurichten wie ich es wollte und alle Anwendungen drauf zu installieren. TimeMachine läuft jetzt mittlerweile mit Quota (soll es mit dem neuen Firmware-Upgrade auch, aber man kann auch einfach die Konfigdateien anpassen). Getmail ruft Mailkonten ab, procmail filtert Spam und Viren und Dovecot stellt die Mails per IMAP wieder zur Verfügung. OwnCloud mit Mysql-Backend kümmert sich um Folder-Synchronisation, Adressen, Termine, Fotos und Musik. Den Twonky Medienserver hab ich abgestellt, da er nicht so richtig funktionierte (permanentes Indizieren u.ä.), aber den brauch ich auch nicht. Sollte sich das ändern, so lässt sich ein aktuelles und hoffentlich auch besser funktionierendes Binary auch so installieren.

Alles in allem bin hochzufrieden mit dem Gerät. Gerade in Verbindung mit OwnCloud und dem Mailserver möchte ich es nicht mehr missen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2013 10:10 PM MEST


Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen
Vom Finden und Gewinnen begehrenswerter Frauen
von Béla Calise
  Taschenbuch

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wichtigste steht zwischen den Zeilen, 22. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch schafft es sehr schön, sich von der egomanischen Pickup-Literatur abzusetzen, die derzeit wie wild durch Medien und Bücherregale getrieben wird. Hier wird nichts pauschalisiert, nach dem Motto "Frauen sind so, und hier ist das Rezept.." und es wird dem Leser auch nicht erklärt, wie er zu sein und zu agieren hat, damit das alles klappt. Sehr angenehm, denn von diesen "Ratgebern" findet man mittlerweile genug... Warum auch immer scheint zurzeit ein großer Bedarf dafür zu existieren, dass M&F das Jahrtausende alte Spiel der Geschlechter gerade neu lernen wollen. Naja, vielleicht hilft das ja gegen sinkende Geburtenraten ;-).
Nein, vielmehr stellt der Autor das Flirten und die Interaktion zwischen Männern und Frauen genau als das dar, was es ist - ein Spiel, bei dem es entweder zwei Gewinner oder zwei Verlierer gibt. Er ermutigt die männliche Leserschaft, sich auf dieses Spiel einzulassen und gibt Tipps, wie es effektiv gespielt werden kann. Das wichtige dabei steht zwischen den Zeilen und zwar zwischen fast allen: Sei Du selbst und mach DEIN Ding, nicht das eines anderen. (Gut, das weiß man eigentlich, aber wenn man genug der vorher genannten "Ratgeber" oder andere meinungsbildende Quellen kennt, kann man das schonmal vergessen haben). In dem Zusammenhang sind die Beispiele allerdings auch weniger interessant, denn es sind Anekdoten aus dem Leben des Autors, die so in der Form niemand anderem passieren werden... weil eben niemand so ist und agieren/reagieren wird, wie der Autor selbst.
Wenn man das weiß und die Beispiele entsprechend versteht bzw. interpretiert, kann man aus der Lektüre des Buches einiges mitnehmen. Völlig egal ob man zum Frauenheld avancieren will, ob man lediglich an seiner "Traumfrau" interessiert ist oder ob man einfach nur die Interaktionen zwischen Männern und Frauen oder sogar nur die zwischen Menschen allgemein besser verstehen will. Vieles, was in dem Buch beschrieben wird, trifft nämlich nicht nur aufs Flirten zu, sondern auf (unterbewusste) Kommunikation allgemein. Bei mir hat unter anderem der Abschnitt über Blickkontakte mit Bluffs und Moves ein Aha-Erlebnis ausgelöst.

Bleibt noch zu sagen, dass, wenn wir schon durch solche Literatur zu unseren ureigensten Instinkten und Funktionen zurückfinden sollen, man sich ein Buch dieser Qualität auch für die Damen der Schöpfung wünschen würde. Die "Ratgeber", die ich für die Damenwelt bislang gesehen habe, sind nämlich allesamt totaler Quatsch und noch viel schlimmer als die für Männer. Und wie es hier sehr schön auf den Punkt gebracht ist: Beim Flirten ist es wie beim Tennis - es gehören immer zwei dazu, die mitspielen.


Harrington on Cash Games Band 2: Der Weg zum Erfolg bei No-Limit Cash Games - Poker
Harrington on Cash Games Band 2: Der Weg zum Erfolg bei No-Limit Cash Games - Poker
von Dan Harrington
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Sehr gut, aber nichts für Anfänger, 27. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der zweite Band gehört prinzipiell zum ersten dazu und ist, genau wie Band 1, Pflichtlektüre wenn man sich ernsthaft mit dem Thema NL Cashgames beschäftigt. Es wird viel vermittelt und man kann aus beiden Büchern einiges lernen.
Allerdings muss ich für meinen Teil sagen, dass das Konzept mit den Beispielhänden nicht jedermanns Sache ist. Irgendwann zieht es sich etwas wie Kaugummi, wenn man die gefühlt 50te hypothetische Beispielhand liest, in der sich genau dasselbe wiederholt was man ein paar Seiten zuvor auch schon gelesen hat, nur mit leicht anderen Karten. Zudem bringt diese 50te Hand dem Leser auch deswegen nicht viel, weil sie (a) in der Praxis immer unter verschiedenen Bedingungen und gegen verschiedene Gegner gespielt wird, (b) man sie wieder vergessen hat, wenn man wirklich mal im eigenen Spiel in die Situation kommt und (c) man die meisten Erfahrungen am Pokertisch sowieso selber machen muss, damit sie sich einprägen. Das ist zumindest meine Meinung - wenn man die Beispielhände auf einige Klassen reduziert und sich mehr auf Konzepte und Theorie konzentriert hätte, dann hätte man sich einige Seiten sparen können und das Buch (und auch Band 1) wären vermutlich leichter zu lesen. Das ist allerdings Geschmackssache, ich bin halt eher der, der die Theorie in der Praxis bestätigt haben will als umgekehrt. Andere mögen das anders sehen, aber für mich ist es ein Grund einen Stern bei der Wertung abzuziehen.

Ich würde auch kompletten Neulingen von diesem Buch abraten! Abgesehen von der sehr ausgeprägten Fachsprache, die nicht wirklich erklärt wird und die einem Anfänger kryptisch erscheinen mag, sind die Level auf denen man sich normalerweise an NL Cashgames herantastet (0.01/0.02 etc.) weit weniger anspruchsvoll als die höheren in der "Profi-Liga". Die Bücher sind m.E. mehr für Aufsteiger geeignet, die schon ein paar 10k Hände gespielt haben und ihr Spiel auf höheren Blindstufen verbessern wollen. Wenn man die "Amateurklasse" spielt während man die Bücher liest, kann es dagegen schnell passieren dass man viel komplizierter denkt als nötig - und versucht Inhalte aus dem Buch umzusetzen, die auf diesen Stufen gar keine Rolle spielen. Da ist dann eher ein Anfängerbuch zu empfehlen, wie Eike Adlers "Poker mit System Band I".


Der Sex-Instinkt: Wie Sie spielend einfach Frauen ansprechen und verführen
Der Sex-Instinkt: Wie Sie spielend einfach Frauen ansprechen und verführen
von Nico Gold
  Broschiert
Preis: EUR 24,90

36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts wirklich neues, aber ok, 6. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist, wie so viele über dieses Thema, eigentlich überflüssig. Will heißen, dass m.E. niemand wirklich einen Nutzen draus ziehen kann; und zwar aus den folgenden Gründen:

- Einem kompletten Laien auf dem Gebiet wird alles lesen auch nicht weiterhelfen
- Ein Experte im Verführen von Frauen braucht das Buch nicht
- Jemand der auch so klarkommt, ohne jede Frau aufreißen zu müssen, braucht es auch nicht lesen

Mal ehrlich - so ziemlich alles was da drin steht, weiß eigentlich jeder Mann. Es ist nichts neues, auch wenn es einem nicht immer bewusst ist. Die Grundlagen sind bei jedem da (außer bei Metrosexuellen und Frauenflüsterern, die ich aber eher zur Minderheit zählen würde). Das einzige wozu es sich lohnt darüber ein Buch zu lesen ist, sich dessen noch einmal bewusst zu werden. Aber da ist wiederum auch Vorsicht geboten, denn die Lektüre kann dazu verleiten sich selbst zu verleugnen und komische Dinge zu tun, die überhaupt nicht dem eigenen Stil entsprechen, weil man denkt so funktioniert das alles besser. Damit macht man sich dann viel eher und unnötig zum Obst! Nichts ist schlimmer als gespielte Coolness, das fliegt schneller auf als man denkt.
Mit den beschriebenen Vorgehensweisen und Sprüchen sollte man auch auf die Altersklasse der Damen achten. Bei Anfang 20-Jährigen (um die sich auch _alle_ Fallbeispiele drehen) mag das alles super funktionieren. Aber wenn man sich, wie ich, eher in höheren Altersklassen bewegt, muss man sich schon was anderes einfallen lassen. UND man wird von der Damenwelt 28/30+ auch nach ganz anderen Kriterien unter die Lupe genommen als von denen zwischen 20 und 25 - eine Tatsache, von der in dem Buch überhaupt nichts steht.

Trotzdem ist es witzig und unterhaltsam geschrieben und als Prosa Lektüre durchaus empfehlenswert ;-).


Texas Hold'em - Poker mit System, Band 1: Anfänger und Fortgeschrittene. Ein Lehrbuch über Theorie und Praxis im Online- und Live-Pokerspiel
Texas Hold'em - Poker mit System, Band 1: Anfänger und Fortgeschrittene. Ein Lehrbuch über Theorie und Praxis im Online- und Live-Pokerspiel
von Eike Adler
  Broschiert
Preis: EUR 17,90

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht Zahlendreher!, 10. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der Odds-Tabelle im Anhang ist die Wahrscheinlichkeit für einen Flush Draw vom Flop bis zum River mit 1.68:1 angegeben. Da hat sich ein Zahlendreher eingeschlichen, es sollte 1.86:1 sein. Deswegen nur 4 Sterne, evtl. sollte der Autor die Oddsliste überprüfen und korrigieren.
Ansonsten ein sehr gutes Buch und die Oddsliste ist trotzdem sehr hilfreich. Es ist auch keine schlechte Idee, das Buch nach einer Weile nochmal zu lesen, insbesondere die Sektion "Typische Anfängerfehler". Man wird überrascht sein wie schnell man in die alten Muster zurückfällt, insbesondere wenn man sich nach ein paar 1000 Händen schon als "Semiprofi" sieht und dann feststellt dass man doch immer noch (oder wieder) dieselben Fehler macht wie am Anfang.


Haare können wieder wachsen (Buch mit CD): Natürliche Mittel Und Therapien Für Männer Und Frauen Mit Alopecia Areata, Alopecia Androgenetica Und ... Androgenetica Und Telogenem Haarausfall
Haare können wieder wachsen (Buch mit CD): Natürliche Mittel Und Therapien Für Männer Und Frauen Mit Alopecia Areata, Alopecia Androgenetica Und ... Androgenetica Und Telogenem Haarausfall
von Vera Peiffer
  Taschenbuch

37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Esotherik Weisheiten im BILD Style, 3. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch gekauft um fundierte Erklärungen für größer werdende Geheimratsecken zu finden und Maßnahmen die dagegenwirken. ...Eine maßlose Enttäuschung. Das was da drin steht kann man auf jeder beliebigen Esotherik Website nachlesen und für Fragen zum Thema gibt es hunderte Diskussionsforen.
Der Inhalt des Buches ist also offenbar aus dem Netz zusammengeklaubtes Halbwissen - und noch dazu präsentiert in einem boulevardpressenähnlichen Stil, der vollkommen auf Erklärungen verzichtet. In einem "Befehlston" wird dem Leser gesagt was er alles machen soll, aber es steht nicht dabei warum das so ist. So steht z.B. da, dass Brot ein "säuerndes" Lebensmittel sein soll.... naja, gibt ja nur an die 500 Brotsorten in Deutschland, von dunklen Roggenvollkornbrot bis hin zu glutenfreiem Weißbrot. Klar sind die bestimmt alle gesundheitsschädlich und sorgen für übersäuertes Blut. Insbesondere dunkle Vollkornbrote enthalten sehr viele Mineralstoffe aus der Schale des Korns, die für die Neutralisierung von Säuren sorgen... Nein, auf solche Bild-Weisheiten kann man verzichten.

Für den Preis hätte ich jedenfalls mehr erwartet als ein paar Seiten Esotherik (das Buch ist echt nicht dick). Und über die vielen Rechtschreib- und Tippfehler möchte ich mich hier gar nicht auslassen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 6, 2013 7:25 PM MEST


Banken & Banditen: Tatsachenbericht über die wahren Ausbeuter der Menschheit von heute und ihre prominenten Komplizen in Regierungen, Parteien, Gewerkschaft, Interessenvertretungen, Kirchen und Medien
Banken & Banditen: Tatsachenbericht über die wahren Ausbeuter der Menschheit von heute und ihre prominenten Komplizen in Regierungen, Parteien, Gewerkschaft, Interessenvertretungen, Kirchen und Medien
von Karl Steinhauser
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Inhalt, leider schlecht aufbereitet, 19. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dass dieses Buch gerade zur Zeit der bisher weltgrößten Finanzkrise brandaktuell ist, verwundert nicht weiter. Daher hab ich es auch gekauft, als ein Puzzleteil um die Zusammenhänge des internationalen Finanzmarktes besser zu verstehen die dem Otto-Normalverbraucher sonst sehr schlecht zugänglich sind. Ich gehöre grundsätzlich zu der Gattung Mensch, die nicht glauben, dass in der Welt alles gut ist so wie es ist und ich hinterfrage viele Dinge und Ereignisse sehr kritisch. Ich denke auch, dass die Medien uns in einem Ausmaß manipulieren können, von dem sich viele überhaupt keine Vorstellung machen. Daher ist für mich auch eine allgemein von den Medien aufoktruierte Meinung (wie z.B., dass das derzeitige Hilfspaket der Staaten an die Finanzinstitute gut sein soll) nichts wert.
Der Inhalt des Buches klingt verständlich und nachvollziehbar. Es besteht für mich kein Zweifel daran, dass er in gewissem Maße wahr ist und die Banken tatsächlich moderne Stätten der Ausbeutung sind. Das wusste ich schon vorher. Jeder kann sich anhand von Zinseszinsrechnung selber zusammenreimen, wieviel ein Kredit tatsächlich kostet und wieviel er der Bank damit einbringt. Was das aber im globalen, volkswirtschaftlichen Zusammenhang bedeutet ist nicht jedem unbedingt klar - und dieses Buch gibt Hinweise darauf.
Leider stellt die populistische und boulevardpressen-ähnliche Darstellung die Glaubwürdigkeit dieser Zusammenhänge in Frage. Der Autor schreibt abgehackt, in sehr vielen Absätzen und aus dem Zusammenhang gelöst, sowie in einem "Schlagzeilenstil". Fast jeder Satz ist ein einzelner Absatz, der auf der Titelseite der BILD stehen könnte und für sich allein um Beachtung ringt. Das macht keinen seriösen Eindruck und das ist schade. Zudem werden geschichtliche Ereignisse aufgebracht und in den Kontext der Story gestellt, ohne dass es Referenzen oder Beweise gibt. So wird z.B. gleich am Anfang auf eine "Präsidial-Weisung Nr. 11110" eingegangen, die John F. Kennedy ins Leben gerufen haben soll, um staatseigenes Geld zu drucken. Klingt logisch - aber wer oder was beweist dem Leser, dass (a) es diese Weisung tatsächlich gegeben hat und (b) deren Inhalt tatsächlich so war wie er hier dargestellt wird? Es gibt keine Referenz, wo man sich weiter informieren kann und das wird damit begründet, dass das nie an die Öffentlichkeit kommen sollte. Dieser Stil setzt sich im ganzen Buch fort, so wird z.B. ohne Angabe von Quellen die Oktoberrevolution als ein Streich der westlichen Zentralbanken beschrieben um die russische Notenbank "unschädlich" zu machen. Auch erstmal logisch, aber ohne weitergehende Informationen schwer nachvollziehbar.
Das Buch wirft also mit seinen im wahrsten Sinne des Wortes unglaublichen Fakten eine ganze Menge Fragen auf, die geklärt werden sollten bevor man sich zu schnell eine Meinung bildet. Nichtsdestotrotz ist es ein guter Einstieg in ein hochbrisantes Thema, mit dem sich LEIDER viel zu wenige Leute beschäftigen: die Zins- und Kapitalwirtschaft, deren Drahtzieher und deren globalen Zusammenhänge und Auswirkungen.

Ich gebe 4 Sterne dafür, dass hier ein Einstieg für Otto-Normalverbraucher geschaffen wird, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Die hat das Buch auch durch die relativ witzige und kurzweilige, wenn auch nicht sehr seriöse Schreibweise verdient. Um weiterzukommen, werde ich aber noch ein paar andere Bücher lesen, z.B. "Die Kreatur von Jekyll Island" und "Die Gold Verschwörung".


Nokia E61i mocca Smartphone
Nokia E61i mocca Smartphone
Wird angeboten von ontode
Preis: EUR 97,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robuster und funktionaler Alltagsbegleiter, 24. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nokia E61i mocca Smartphone (Elektronik)
Ich habe das E61i als Nachfolger für das E60 gekauft, v.a. da sich mein Nutzungsverhalten komplett geändert hat. Telefonieren mach ich zu ca. 20%, der Rest sind Online Anwendungen wie über Fring mit Skype-Kontakten chatten, Google Maps, Email (privat und geschäftlich), Wörterbuchanwendungen, Vokabeltrainer usw. Da ist die QWERTZ Tastatur gegenüber einer normalen Zifferntastatur ganz praktisch. Hier mal die Vorteile und Nachteile gegenübergestellt:

+ großes Display.
Sehr zu empfehlen für jede Art von Online-Anwendung, sei es Email Google Maps oder andere. Dadurch bietet das E61i auch Platz für 7 Shortcuts für häufig genutzte Anwendungen.

+ QWERTZ Tastatur.
Nach ein paar Minuten hat man sich so an das Tippen mit der "normalen" Tastatur gewöhnt dass man es nicht mehr missen möchte.

+ zusätzliche Tasten (+ eine selbst konfigurierbare) für Schnellzugriff
Mit den zusätzlichen Tasten werden Kontakte, Emails, Menü etc. aufgerufen. Zusammen mit den 7 Shortcuts hat man so alle Anwendungen die man oft braucht sofort griffbereit.

+ Besserer Joystick zur Menüführung
statt den Joystick wie beim E60 seitlich zu bewegen, kann man beim E61i drücken. Das geht viel einfacher.

+ Alle Symbian Anwendungen gehen (technisch) mit E61i genauso wie mit E60
Klar, ist ja das selbe OS ;-). Ein großer Wehrmutstropfen bei kostenpflichtigen Anwendungen ist jedoch weiter unten aufgeführt.

Mir sind bisher nur zwei echte Nachteile aufgefallen:

- Eingabesprache nicht frei wählbar
Es gibt nur Deutsch, Englisch, Esti und Türkisch (ja: Esti und Türkisch!) als Eingabesprachen. Wenn man Texte in spanisch oder kyrillisch tippen will, ist man verloren. Ich würde z.B. gerne öfter mal spanisch schreiben, weiß aber bis jetzt nicht wie ich die Akzente und das ñ hinkriegen soll... Vielleicht findet sich irgendwo eine Lösung, aber es ist schon schwach dass es diese Sonderzeichen nicht einfach gibt.
Das ist beim E60 besser, da muss man sich zwar lange und umständlich durch die Mehrfachbelegung der Zifferntasten hangeln, aber irgendwann erscheint das ñ bzw. die Vokale mit Akzent.

- Anwendungen sind teilweise auf die IMEI Nummer eines Telefons registriert und können nicht auf einem anderen Telefon installiert werden
Nicht ein Problem des E61i, aber mir ist es aufgefallen als ich Anwendungen, die ich für das E60 gekauft hatte, auf dem E61i installieren wollte. Bei mir waren es ein MSDict Wörterbuch und Handyweather. Das sind zwar keine Riesenbeträge die man doppelt zahlt, aber ärgerlich ist es trotzdem.

Alles in allem kann ich aber für das Gerät selber 5/5 Punkten geben.


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