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Rezensionen verfasst von
Z. "Z." (H.)

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Student's Go Vegan Cookbook: Over 135 Quick, Easy, Cheap, and Tasty Vegan Recipes: 125 Quick, Easy, Cheap and Tasty Vegan Recipes
Student's Go Vegan Cookbook: Over 135 Quick, Easy, Cheap, and Tasty Vegan Recipes: 125 Quick, Easy, Cheap and Tasty Vegan Recipes
von Carole Raymond
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,27

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leckere und einfache Rezepte, 17. April 2010
Das Buch enthält viele tolle und einfache Rezepte, die meist preisgünstig zu kochen sind. Gemäß dem Titel eignet es sich wirklich sehr für vegane Studenten und bietet tolle Tipps, wie ein veganer Haushalt so aussehen könnte. Wer sich von englisch-sprachigen Rezepten nicht abschrecken lässt, wird sicherlich Vergnügen an diesem Buch finden. Schade ist sicherlich, dass keine Fotos in dem Buch vorkommen. Darüber lässt sich meiner Meinung nach aber hinwegsehen, weil die Gerichte das Manko wettmachen.


Vegan Freak - 2nd Edition: Being a Vegan in a Non-Vegan World (Tofu Hound Press)
Vegan Freak - 2nd Edition: Being a Vegan in a Non-Vegan World (Tofu Hound Press)
von Bob Torres
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Einstiegshilfe, 16. April 2010
Bob & Jenna Torres' Buch "Vegan Freak" ist eine gute Einstiegshilfe für Menschen, die sich für Tierrecht und Veganismus interessieren, aber keinen richtigen Zugang finden, oder evtl. Angst haben vor den Reaktionen, die eine solche Veränderung der Lebensweise mit sich bringen würde. Sie sprechen viele Dinge an, erklären was Veganismus bedeutet und geben viele Hinweise, wie man als vegan lebender Mensch weder vereinsamt, noch zu leiden hat. Nicht vergessen sollte man, dass es sich dabei um eine Einstiegshilfe handelt. Wer mehr über Veganismus und Tierrecht wissen möchte, wird mehr als dieses Buch lesen müssen, denn hier werden nur Grundzüge dargestellt.


Das Jahr davor: Roman
Das Jahr davor: Roman
von Kay Boyle
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich kann nur abraten, 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Jahr davor: Roman (Broschiert)
ich hatte mir den Roman in einem Antiquariat gekauft, weil ich auf meinen Zug wartete und etwas zu lesen brauchte. Dieses Buch war jedoch ein klassischer Fehlkauf. Boyles Geschichte nimmt nie richtig Fahrt auf und die Charaktere bleiben eindimensional (und langweilig). Das ganze Beziehungsdreieck, dass er darzustellen versucht, ist undurchsichtung und unspannend. Lesevergnügen kommt nicht auf, vielmehr Lesefrust. Ich kann es wirklich nicht weiterempfehlen.


Terry Funk: More Than Just Hardcore
Terry Funk: More Than Just Hardcore
von Terry Funk
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Terry Funk is More Than Just Hardcore!, 16. April 2010
Ich war von Terry Funk begeistert, seit ich das erste mal eine Wrestling-Show gesehen habe und dementsprechend gespannt war ich auf seine Biographie.

Terry Funk erzählt in chronologischer Reihenfolge von den Stationen seiner jahrzehntelangen Karriere, von Hoch- und Tiefphasen seines Lebens als professioneller Wrestler und wie sich das Wrestling-Geschäft mit der Zeit verändert hat. Er hat im Grunde für jeden größeren Verband gearbeitet. Zu Beginn seiner Karriere in den Territorien der NWA (auch als NWA World Heavyweight Champion; eine Zeit, der er ein eigenes Kapitel widmet), bei All Japan Pro-Wrestling, in der WCW, in der ECW und in der WWF. Dadurch sind seine "Roadstories" sowohl unterhaltsam als auch sehr informativ. Man lernt eine ganze Menge darüber, wie die Wrestler auf ihren Beruf gucken und welches Verständnis sie von ihm haben. Gleichzeitig beschreibt Terry Funk die Dynamiken, die innerhalb dieser "Industrie" herrschen und wie er sie erlebt hat.

Sein Buch ist, wenn man davon absieht, dass gelegentlich auffällt, dass Terry Funk eben kein Schriftsteller ist, sondern Pro-Wrestler, eine wirklich schöne Sammlung von Erinnerungen einer Legende des Sports, die im Grunde alles gesehen hat. Dadurch ist es nicht nur für eingefleischte Fans interessant, sondern meines Erachtens auch für Gelegenheitsgucker durchaus interessant und eine lohnenswerte Anschaffung.


Making A Killing: The Political Economy of Animal Rights
Making A Killing: The Political Economy of Animal Rights
von Bob Torres
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Making A Killing, 16. April 2010
In Making A Killing unternimmt Bob Torres den Versuch, eine Kritik der politischen Ökonomie zu Unternehmen, Hierachien von Menschen über Menschen und Menschen über Tieren zu kritisieren und aufzuzeigen, wie wir, durch die Art wie wir konsumieren, vielfaches Leid produzieren. Er selbst lebt seit vielen vegan und vertritt diesen Lebensstil glaubhaft als die einzige Möglichkeit für ein Ende des vielfachen Ausbeutens und Tötens von Tieren für niedere Gelüste von Menschen einzutreten.

Dabei ist Bob Torres nicht unkritisch, wenn es um das geht, das er die "Industrie des Tierrechts" geht, also um die großen Organisationen, die Veganismus und Tierrechte auf dem Papier einfordern, aber dennoch ineffektive Wege gehen, um ihre eigene Organisation zu erhalten - auf Kosten der Tiere, die sie zu schützen vorgeben.

Making A Killing gibt durch deinen Bezug auf marxistische und anarchistische Theorien einen guten Einblick über die Hierachien, die der Kapitalismus und der Spezizismus aufgebaut haben und für eine vielfache Ausbeutung sorgen. Gleichzeitig gibt Torres' Buch einen Einblick, wie diese unmoralischen Vorkommnisse effektiv bekämpft werden können. Ein empfehlenswertes Buch.


Eating Animals
Eating Animals
von Jonathan Safran Foer
  Taschenbuch

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in die Fleisch-Industrie, 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Eating Animals (Taschenbuch)
Jonathan Safran Foer gibt in seinem ersten Sachbuch einen Einblick in das leidvolle Leben der Tiere, die bei Menschen auf dem Teller landen. Er gibt einen Einblick in seinen eigenen Werdegang hin zu einem Leben ohne Tierverzehr und wie die Geburt seines ersten Kindes seine Sicht auf die Ernährung verändert hat.

Foer zeichnet in, für den bisher uninformierten Leser, erschreckender Weise nach, wie sich der Kenntnisstand der meisten Menschen im Bezug auf die Abläufe in der Fleischindustrie von der Wirklichkeit unterscheiden, wie Tiere systematisch gequält, ausgebeutet und in tierunwürdigen Verhältnissen herangezüchtet werden um kurz nach ihrer Geburt ausgemengelt, schwach und völlig überzüchtet wieder zu sterben. Er rundet dies dadurch ab, dass er die Sichtweisen verschiedener Menschen einbindet, die entweder gegen diese Art der Produktion kämpfen, oder ab Teil dieses Industriezweiges sind, selber aber keine Tiere verzehren.

Eating Animals eignet sich dadurch insb. für die Menschen, die sich erstmals über die Zustände in der global agierenden Fleisch- und Tierproduktsindustrie informieren wollen.


Juliet, Naked
Juliet, Naked
von Nick Hornby
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen High Fidelity 2.0 - oder doch 0.5?, 24. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Juliet, Naked (Taschenbuch)
Als ich 2009 erfuhr, dass Nick Hornby wieder einen Roman veröffentlichen würde, in dem Musik eine Rolle spielt, hatte ich mich wirklich sehr gefreut. Er ist tatsächlich dann am besten, wenn er über Musik schreibt. Auf Juliet, Naked musste ich ich dann doch etwas länger warten und als es letzte Woche hier ankam, war ich tatsächlicher voller Vorfreude, doch leider hielt das Buch nicht ganz, was es versprach.

Mir wirkte die Geschichte von Duncan, Annie und dem Rockmusiker Tucker Crowe, der durch scheinbar mysteriöse Umstände vor über zwanzig Jahren aufhörte, Musik zu produzieren, zu sehr wie High Fidelity 2.0 (inkl. einem unsympathischen männlichen Hauptcharakter - Duncan -, der anscheinend nicht fehlen durfte) und bereits auf den ersten fünfzig Seiten scheint klar zu sein, welche Richtung der Roman nehmen wird. Trotz eines kleinen Twists kurz vor Schluss, scheint das offene Ende eben doch zu dem zu führen, was sich zu Beginn abzeichnet. Schlecht ist der Roman jedoch nicht. Die 248 Seiten lesen sich gut und mitunter ist Hornbys Erzählung wirklich klasse, weist aber, obschon er keine 500 Seiten umfasst, ein paar Längen auf, die den Gesamteindruck schwächen. Lesenswert ist Hornbys Roman allerdings dennoch, auch wenn es nicht Hornbys bestes Buch ist (und schon garkein neues "High Fidelity").


Schlaf
Schlaf
von Haruki Murakami
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlaflos in Japan, 5. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Schlaf (Gebundene Ausgabe)
Im August 2009 erschien eine Neuauflage der Kurzgeschichte Schlaf von Haruki Murakami. Die Hardcover-Version umfasst etwa 80 Seiten mit zahlreichen wirklich gelungen Illustrationen der Geschichte, die das Buch zu einem tollen Erlebnis werden lassen.

Schlaf befasst sich mit einer verheirateten Frau, die seit siebzehn Tagen nicht geschlafen hat. Zunächst findet sie es natürlich seltsam und beängstigend, aber da sich keine Müdigkeit einstellt, beginnt sie in der Nacht, wenn ihr Mann und ihr Sohn schlafen, ein zweites Leben zu führen, welches dem ähnelt, das sie für ihre Ehe aufgegeben hat. Sie trinkt Cognac, liest (was sie lange nicht getan hat, obschon sie Literatur studierte) und schwindet immer stärker in dieses Paralellleben ab. Sie entfernt sich zunehmend von ihrem Ehemann, dessen Gesicht sie abstößt und vollzieht jede ihrer Alltagshandlung nur maschinell, agiert wie ein Apparat Ehefrau. Selbst wenn sie mit ihrem Mann schläft ist sie abwesend. Die Geschichte endet offen, auch wenn sich erahnen lässt, was mit ihr geschieht.

Ich mochte die Kurzgeschichte von Murakami, auch wenn sie durchaus etwas länger und dadurch vielleicht weniger offen hätte sein können. Die Illustrationen (zweifarbig: silber und dunkelblau) sind wirklich klasse und die gesamte Gestaltung des Buches ist sehr gelungen. Für Murakami-Enthusiasten eine wirklich tolle Sache. Anderen sei allerdings der Sammelband Der Elefant verschwindet von Murakami ans Gerz gelegt: Dort ist die Geschichte ebenfalls abgedruckt und das Buch kostet weniger als die Hälfte.


Homo faber: Ein Bericht
Homo faber: Ein Bericht
von Max Frisch
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Homo Faber, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Homo faber: Ein Bericht (Taschenbuch)
In Homo Faber lässt Max Frisch seinen Ich-Erzähler Walter Faber über die letzten fünf Monate seines Lebens berichten, die geprägt sind durch eine unglückliche, tragische Verkettung der Ereignisse. Auf einem verspäteten Flug trifft Faber durch Zufall den Bruder seines ehemaligen Komillitonen Joachim (dieser ist der Ehemann seiner Jugendliebe Hanna). Das Flugzeug muss durch technische Probleme notlanden. Er und der Bruder Joachims kommen ins Gespräch, wodurch Faber beschließt, mit ihm Joachim aufzusuchen. Sie finden ihn tot auf (Joachim hatte sich erhangen). Während der Bruder beschließt am Todesort zu bleiben, fliegt Faber nach New York. Dort entschießt er sich zu einer Schiffsreise nach Europa, auf der er die junge Sabeth (Elisabeth) kennenlernt.

Die beiden verlieben sich ineinander, da sie nicht wissen, dass sie einander Vater und Tochter sind und nach einer gemeinsam erlebten Mondfinsternis schlafen sie miteinander. Erst im weiteren Verlauf erfährt Walter Faber, dass Elisabeth die Tochter seiner Jugendliebe Hanna ist, die inzwischen in Athen wohnt. Zunächst verrechnet er sich, was ihre Geburt angeht, aber als er und Elisabeth in Griechenland verweilen und seine Tochter von einer Schlange gebissen wird, eine Klippe hinabstürzt und im Krankenhaus an ihren Verletzungen stirbt, erfährt er von Hanna, dass sie seine und nicht Joachims Tochter war.

Nach dem Tod seiner Tochter entscheidet sich Faber seinen Job zu kündigen und Hanna zu heiraten, unternimmt jedoch zuvor eine letzte große Reise, die von der Trauer um seine Tochter überschattet wird. Gleichzeitig entpuppt sich sein Magenleiden als Krebserkrankung. Walter Faber ahnt, dass er sie nicht überleben wird und kehrt nach Athen zurück, um sich dort behandeln zu lassen.

Max Frisch setzt sich in seinem Buch mit diversen Themen auseinander. Aus meiner Sicht werden insbesondere die Identitäsproblematik der Figuren, sowie die Thematik der Vergänglichkeit des Lebens gut umgesetzt. Ebenfalls wird der Konflikt zwischen Mensch und Maschine dargestellt. Besonders gelungen ist aus meiner Sicht außerdem die Darstellung des Wandels, den Faber durchmacht. Zunächst schreibt er einen einfachen Bericht, lässt seine Gefühle jedoch im Laufe des Buches immer stärker hervortreten. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.


Radikal mutig: Meine Anleitung zum Anderssein (Rotbuch)
Radikal mutig: Meine Anleitung zum Anderssein (Rotbuch)
von Hanna Poddig
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,90

7 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Radikal mutig: Hanna Poddigs Anleitung., 31. Dezember 2009
"Hanna Poddig passt in keine Schublade." Mit diesem und ähnlichen Sätzen bewirbt der Rotbuch Verlag Hanna Poddigs Anleitung zum Anderssein. Sie ist Veganerin (Freeganerin, um exakt zu sein - Hanna nimmt ihre Lebensmittel aus den Müllcontainern von Supermarktketten, die Lebensmittel wegwerfen, obwohl diese nicht abgelaufen sind), Vollzeitaktivistin und Umweltschützerin.

Ihre Anleitung zum Anderssein ist weniger eine Anleitung für ein widerständiges Leben gegen die Konsumgestörte Gesellschaft, sondern vielmehr eine Anleitung Hannas Art zu leben zu verstehen. Vieles macht für sie keinen Sinn. Die Tatsache, dass jeden Tag Millionen Kalorien weggeworfen werden, während über 20.000 Menschen pro Tag verhungern ist nur eine von vielen, die in diesem Buch thematisiert werden. Atom-Strom und Macht der Konzerne werden ebenso angesprochen, wie der Rüstungsetat und Aufgabenbereich der Bundeswehr, nicht hinterfragte Polizeigewalt, sowie Offene Beziehungen und Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft. Zu jedem dieser Themen und noch einigen mehr stellt Hanna glaubhaft ihre Sicht der Dinge dar und geht dabei mitunter auch kritisch mit eigenen Mitstreitern der Anti-Atom-Bewegung ins Gericht.

Gleichzeitig berichtet Hanna aus ihrem eigenen widerständischen Leben, schildert Eindrücke aus Gefängniszellen, gelungen und weniger gelungen Aktionen gegen Atomenergie und Militarimus und welche Repressionen Aktivist_innen erwarten können.

Auch wenn dem Buch der oft thematisierte rote Faden etwas abhanden kommt, erfüllt Hannas Buch seinen Zweck: Es regt zum Nachdenken an und bietet insb. für Interessierte, die bisher keinen Zugang zu Themen der Umwelt- und Antimilitarismusbewegung hatten, einen guten ersten Überblick über Themenbereiche und die aus ihnen resultierenden Probleme. Gleichzeitig ist Hanna Poddigs Radikal mutig aber auch für Menschen, die sich bereits mit der Materie auseinandergesetzt haben, ein guter Anhaltspunkt, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 1, 2011 3:46 PM CET


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