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Beiträge von Ruprecht Frieling
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Rezensionen verfasst von
Ruprecht Frieling (Berlin)

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Wein und Haschisch: Essays
Wein und Haschisch: Essays
von Charles Baudelaire
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leidenschaft für Genuss, 14. Juni 2017
Charles Baudelaire war Zeit seines Lebens Dandy und Genießer. Sechs geistreiche Essays, die anläßlich seines 150. Todestag am 31. August 2017 unter dem Titel »Wein und Haschisch« veröffentlicht werden, belegen dies anschaulich.

Schon die äussere Anmutung des kleinen Bändchen verspricht Genuss: Mit bordeauxrotem Samt bezogen und güldener Folienprägung verziert, ist »Wein und Haschisch« im Format Klein-Oktav ein bibliophiler Leckerbissen. Veröffentlicht werden darin sechs Essays, die teilweise zu Lebzeiten Charles Baudelaires erschienen.

Eines der großen Themen des Dandys ist das Ausleben der Sexualität und die Akzeptanz der Triebwünsche. Dafür stehen »Auswahl tröstlicher Maximen über die Liebe« und seine Rezension zu Flauberts »Madame Bovary«. Baudelaire wußte sehr genau, worüber er schrieb. Er betrieb ein Verhältnis mit einer Prostituierten und war zum Entsetzen seiner Familie mit einer kreolischen Sängerin liiert, deren exotische Schönheit ihn faszinierte.

Baudelaires »Ratschläge an junge Literaten« klingen zeitgemäß und könnten aus Fortbildungen junger Self-Publisher geschöpft sein. »Wenn Sie Pech haben, dann mangelt es Ihnen an etwas: Erkennen Sie dieses Etwas, und eregründen Sie ds Spiel Ihrer Wünsche, damit Sie die Umstände anpassen können.« Leider war der Dichter selbst nicht in der Lage, sich der Marktlage anzupassen und seinen eigenen Erkenntnissen entsprechend zu handeln. Denn außer seinen heute weltberühmten Gedichten »Les Fleurs du Mal« (»Die Blumen des Bösen«) brachten ihm lediglich ein paar Rezensionen Anerkennung und Beachtung. Seine Bedeutung als Lyriker und Wegbereiter der literarischen Moderne in Europa erkannte erst die Nachwelt.

Die titelgebende Betrachtung des Dichters über »Wein und Haschisch«, die auch als »Die künstlichen Paradiese« bekannt wurde, ist ein Hymnus auf den entgrenzende Macht des Alkohols der Drogen, der er sich selbst leidenschaftlich gern hingab. Sind Beschreibungen der Folgen des Alkoholgenusses durchaus häufiger anzutreffen, handelt es sich bei dem Text über Haschisch um eine der farbigsten Schilderungen und Beschreibungen des Verlaufs des Haschischrausches in der Literaturgeschichte. Der Leser spürt den Taumel des Frohsinns, der den Dichter packte, erfreut sich an den von ihm geschilderten Absurditäten, folgt ihm in die Paradiesgärten der Träume und Halluzinationen und mitempfindet die vollständige Auflösung von Zeit und Raum.

Baudelaires Leidenschaft für Genuss wird schließlich auch in seiner Eloge auf »Richard Wagner und der Tannhäuser in Paris« spürbar. Wortgewaltig und kenntnisreich bricht er eine Lanze für den Komponisten und das erlebte Konzert. Bereits bei den ersten Takten überkam ihn »eine glückliche Empfindung, wie sie fast alle fantasiebegabten Menschen schon im Traum oder im Schlaf erlebt haben«. Er fühlt sich von den Fesseln der Schwerkraft befreit »und an die überwältigende Verzückung erinnert, die man in großen Höhen empfindet«. Dann gelangte er unwillkürlich »in den köstlichen Zustand eines Menschen, der sich in völliger Einsamkeit eines ausgiebigen Träumerei hingibt, allerdings in einer Einsamkeit mit einem unendlichen Horizont und einer großen gedämpften Lichtquelle – Unendlichkeit ohne allen anderen Schmuck«.

Den Rücken des Vademecums ziert ein typischer Spruch des bekennenden Haschisch-Essers: »Wer nur Wasser trinkt, hat vor seinen Mitmenschen etwas zu verbergen«. Wahr gesprochen, Monsieur Baudelaire! Wer Sie nicht liest, hat etwas verpasst.


Unterzuckert
Unterzuckert
Preis: EUR 3,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprühsahne und Killerkekse, 13. Juni 2017
Rezension bezieht sich auf: Unterzuckert (Kindle Edition)
Die Autorin liefert einen leicht lesbaren, unterhaltsamen Text mit kleinen subtilen Botschaften und zeitgemäßer Gesellschaftskritik. Wer die kritisch-satirischen Anspielungen verstehen will, findet sie. Wer sich nur unterhalten will, wird sich daran nicht stören.

Lediglich die wundervolle Schlüsselszene mit der sahnespritzenden Protagonistin geht mir viel zu schnell über die Bühne, der zentrale Gag wird verschenkt. Vermutlich hat die Autorin kaum eigene Erfahrungen mit tückisch-doppelbödigen Schokokeksen gemacht, die die Pforten der Wahrnehmung öffnen. Denn dann wüsste sie, dass es durchaus drei bis vier Stunden dauert, bis die Wirkung einsetzt und sich alles in Unendliche zu dehnen scheint. Das geht mir im Buch viel zu schnell.

Von diesem kleinen Einwand eines stillen Genießers einmal abgesehen, hat die Lektüre – auch wegen der treffsicheren Coverillustration – volle fünf Punkte verdient.


Kamera Stativ 102cm Aluminium Smartphone Stativ mit Handy Halterung und Bluetooth Fernbedienung Handy Stativ für iPhone Samsung und Kamera
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Wird angeboten von Goalsse
Preis: EUR 19,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichtgewicht mit drei entscheidenden Vorteilen, 5. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies mit 420 g federleichte Alu-Stativ bietet drei entscheidende Vorteile:

Erstens verfügt es über einen Adapter, der Smartphones bis acht cm Breite hält (beispielsweise das große iPhone 7).

Zweitens lässt sich das Smartphone mit einer zusätzlichen Bluetooth Fernbedienung mühelos bedienen.

Drittens lässt sich die Kamerahalterung mit einer kleinen Wasserwaage exakt justieren.

Transportiert wird das Dreibein in einem Nylonbeutel mit Umhängeband. Das Pairing erfolgt einfach: Mit einem seitlichen On/Off-Schalter wird die Fernbedienung eingeschaltet, die automatisch in den Pairing-Modus schaltet und dies durch blaues LED-Blinken anzeigt. Darauf wird auf dem Telefon die Bluetooth-Funktion aktiviert und „AB shutter 3“ ausgewählt. Der Rest verläuft automatisch.

Der Bluetooth-Adapter ist kompatibel ab IOS 6.0 und Android 4.2.2 OS.


OnPrim Dual Lightning Adapter für iPhone 7 7 Plus (Kompatibel mit iOS 10.3) Unterstützungsdaten Synchronisierung Aufladung Audio Telefonanruf.
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Wird angeboten von Shenzhen Gude Global Trading Co.,Ltd.
Preis: EUR 6,00

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktischer Doppelstecker für iPhone 7, 4. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der vergangenen Woche hatte ich eine kräftezehrende telefonische Vorstandssitzung, die fast drei Stunden dauerte. Der Akku meines Eierphones 7 jammerte schon. Nun hätte ich natürlich das Headset entfernen und Platz für den Stromanschluss schaffen können, aber das erschien mir suboptimal.

Die Lösung für künftige Dauersessions fand ich nun im OnPrim Adapter, der mir als Doppelstecker gestattet, sowohl per Headset zu telefonieren als auch das iPhone aufzuladen. Und ich muss gestehen: Das klappt prima und ist den happigen Preis für das Steckerchen wert.

PS. Unabhängig davon verspreche ich, künftige Telefonkonferenzen einzugrenzen.


Schwarze Herde
Schwarze Herde
von Newton Thornburg
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannungsgeladene Schilderung eines Lebensweges voll Irrungen und Wirrungen, 1. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Herde (Taschenbuch)
Bob Blanchard ist aus seinem bisherigen Leben ausgestiegen. Zermürbt von sinnleerer Schreibtischarbeit und endlosen Meetings, in denen nur Bullshit verzapft wird, sehnt sich der erfolgreiche Werbefachmann nach Stille und Substanz, die er im bäuerlichen Leben zu finden glaubt. Er möchte wieder das Gefühl empfinden, einer ehrlichen Arbeit nachzugehen. Bob gibt den Komfort von Job und Stadt auf und zieht mit Frau, Kind und seinem behinderten Bruder von St. Louis in die Ozarks, eine Region im südlichen Missouri. Dort will er sich als Rinderzüchter versuchen und investiert sein Vermögen in eine Herde schwarzer Angus-Rinder.

In Unkenntnis der Branche kauft Blanchard Land und Herde jedoch auf dem Höhepunkt der Fleischpreise, die bald jäh fallen. Der Amateur-Rancher hofft zwar auf ein Wiederansteigen der Preise, doch nach vier Jahren harter Arbeit muss er schließlich erkennen, dass er mit jedem Tag, den er seine teuren Tiere weiter mästet, weiteren finanziellen Verlust einfährt. Das weiß auch die ihn finanzierende Bank und übt bald erbarmungslos Druck aus. Als schließlich der Tierarzt bei dem teuersten Stier, den Blanchard besitzt, Brucellose, eine hochansteckende Rinderseuche, attestiert, bricht die schöne neue Welt des Aussteigers wie ein Kartenhaus zusammen.

Blanchard findet wenig Verständnis für seine Situation unter den anderen Männern. Die sehen in ihm lediglich den verrückten Städter, der ihnen fremd ist, den wöchentlichen Kirchgang ignoriert und keine Gottesfurcht kennt. Als Außenseiter spürt der Zugereiste ihren Hass. Einmal ins Rutschen gekommen, scheint sein Abstieg unaufhaltsam. Frau und Kind verlassen ihn, er klammert sich an eine Barfrau und einen ehemaligen Arbeitskollegen, der ihm in die Wildnis gefolgt ist, um keine Alimente zahlen zu müssen. Als schließlich ein windiger Kleinkrimineller auf die Idee kommt, die Herde zu stehlen und eine gewaltige Versicherungsprämie zu kassieren, scheint sich das Blatt zu wenden …

Newton Thornburg lebte selbst eine Zeitlang mit seiner Familie auf einer Farm in den Ozarks, wo »Schwarze Herde« spielt und entstand. Er kennt den brutalen Menschenschlag, mit dem der frischgebackene Züchter und Hauptheld seines Kammerspiels konfrontiert wird: »Vom Herausziehen bei der Geburt steckengebliebener Kälber über die Kastration von einen Tag alten Bullen bis hin zur Impfung und Enthornung und Ohrmarkierung sowie dem Zusammentrieb und Transport, es war immer das Gleiche: jämmerliche Gestalten, die tagaus tagein über die Tiere herrschten mit Instrumenten und Tricks und, vor allem, Selbstüberschätzung, diesem irrationalen Gefühl von Unsterblichkeit, das es einem Mann ermöglichte, sich wie ein Stierkämpfer ganz in die Nähe der Hörner zu wagen.« In dieser Welt ist Gewalt das tägliche Brot, und entsprechend verhalten sich die Cowboys, die sich abends in verrauchten Spelunken den letzten Funken Verstand wegsaufen, bevor sie sich gegenseitig die Fresse polieren.

Thornburg ist ein begnadeter Erzähler. Mit wenigen Strichen gelingt es ihm, die hinterwäldlerische Welt, in die sich Aussteiger Blanchard blauäugig eingekauft hat, treffsicher zu skizzieren. Dabei ringt er der sich abzeichnenden menschlichen Tragödie auch durchaus komödiantische Züge ab. All das macht den harten Roman zu einem Lesevergnügen mit Sogwirkung, zur spannungsgeladenen Schilderung eines Lebensweges voll Irrungen und Wirrungen, der in die düstersten Nischen des Lebens führt.

»Schwarze Herde« reicht zwar weder thematisch noch in der Auswahl seiner morbiden Protagonisten an Thornburgs rabenschwarzen Krimi »Cutter und Bone« heran. Hinsichtlich seiner sprachlichen Präzision steht das Werk dem Meisterwerk des US-Autors jedoch in nichts nach. Das ist auch Übersetzerin Susanna Mende zu verdanken, die beide Werke ins Deutsche übertrug. Dem Polar-Verlag gebührt schließlich Anerkennung, Newton Thornburgs hier weitgehend unbekanntes Oeuvre dem deutschsprachigen Leser zu eröffnen.

Meine weiteren Rezensionen finden Sie auf Literaturzeitschrift.de


Alles, was ich nicht erinnere: Roman
Alles, was ich nicht erinnere: Roman
von Jonas Hassen Khemiri
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubende Geschichte für anspruchsvolle Leser, 16. April 2017
Samuel crasht mit dem Auto seiner Großmutter gegen einen Baum und stirbt. Ein ihm bekannter Journalist recherchiert die Geschichte des jungen Mannes und versucht herauszufinden, warum er den Freitod wählte. So weit, so kurz die Rahmenhandlung des Romans.

Was Jonas Hassen Khemiri dann jedoch auf 330 Buchseiten zusammenträgt, ist weit mehr. Er schaut durch das Kaleidoskop des Journalisten und defragmentiert so den Kosmos des jungen Mannes. In reportierender Form setzt der schwedische Autor Erinnerungsfetzen von Samuels Freunden, Bekannten und Verwandten zusammen. Er wandert mit einem Aufzeichnungsgerät durch Samuels letzte Jahre und schneidet kurze, oft nur aus ein, zwei Sätzen bestehende Statements aneinander. So entsteht ein Sammelsurium von Stellungnahmen unterschiedlichster Ich-Erzähler. Diese vermag der Leser nur bei konzentrierter Lektüre auseinander halten. Oft wird nämlich erst im Gesamtzusammenhang deutlich, wer gerade spricht, zumal Khemiri auch noch gnadenlos in der zeitlichen Abfolge springt. Letztlich offenbart sich ein kleinteiliges Puzzle, dessen Einzelteile der atemlose Leser Stück für Stück selbst zusammenfügen muss.

Wer sich auf diese Spurensuche einlässt, lernt allmählich Samuels Welt kennen: Da gibt es die schwedische Mutter, die ihn fallen gelassen hat; eine sich »Pantherin« nennende frühere Freundin und Vertraute; die in einem Dementenheim lebende Großmutter; den grobschlächtigen Freund und Kleinkriminellen Vandad und schließlich Laide, in die der scheue Junge sich unsterblich verliebt hat, seit er sie in einem McDonalds gesehen hat.

Und wie sich Samuel im Klimax der Story mit Omas Auto dem Baum nähert, so schraubt sich auch der Roman immer tiefer in die Hirnwindungen seines Lesers hinein. Bevor die Rotationskraft das Gehirn des Jungen zerfetzt und seine inneren Organe auseinanderreißt, will er wissen, wie Samuel tickte, und wer letztlich die Schuld an seinem Tod trägt. Ist es Laide, die mit ihm Schluss gemacht hat, weil sich der schüchterne Junge nicht eindeutig für sie erklärte und ihr seine Liebe gestand? Ist es der kriminelle Einfluss seiner Kumpels, die ihn in einen Sumpf hineinzogen, aus dem er sich nicht mehr befreien konnte? Ist es das Haus der Großmutter, das er Migrantinnen als Schutzraum zur Verfügung stellte und das schließlich durch Unachtsamkeit seiner Bewohner in Rauch aufging? Ist es letztlich die Flucht vor sich selbst, die Samuel das Gaspedal durchtreten ließ?

Der Schriftsteller, der Samuels Psyche und seine Handlungsweise verstehen will, scheint alles daran zu setzen, Samuels Tod als Unfall darstellen zu wollen. Er will wissen, wie dessen Umfeld nach dem Crash weitermacht, er möchte seine eigenen Schuldgefühle hinter sich lassen, sucht nach Entlastung. Heraus kommt letztlich, dass Menschen nicht zu trauen ist, dass sie letztlich genau dann verschwinden, wenn sie gebraucht werden, dass selbst die eigenen Erinnerungen lügen und betrügen.

Khemiris zwischen Stockholm und Berlin driftender Roman belichtet eine Alltagsgeschichte, die in jeder Metropole spielen könnte. Seine Geschichte ist atemberaubend, hinterlässt aber neben Betroffenheit auch ein Gefühl der Hilflosigkeit, keine Entwicklung stoppen zu können, die mit Vollgas in den Abgrund braust.


Leaving Berlin: Thriller
Leaving Berlin: Thriller
von Joseph Kanon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im düsteren Nachkriegsmilieu spielender Spionageroman, 7. April 2017
Rezension bezieht sich auf: Leaving Berlin: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Januar 1949. Berlin liegt immer noch weitgehend unter Kriegsschutt und Trümmern begraben. Das Alltagsleben in den vier von den Besatzun
gsmächten errichteten Sektoren erholt sich mühsam. Ohne Schwarzhandel oder Beziehungen zu den Siegern lässt sich kaum ein halbwegs erträgliches Leben führen. Die Rote Armee hat einen eisernen Ring um die Stadt gelegt, im Minutentakt versorgen die Alliierten über eine Luftbrücke den Westen der einst so stolzen Reichshauptstadt. Stromausfälle gehören zum Alltag. Jeder bespitzelt jeden oder zieht Gewinn aus seinem Wissen über die Vergangenheit.

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Warum die Sache schiefgeht: Wie Egoisten, Hohlköpfe und Psychopathen uns um die Zukunft bringen
Warum die Sache schiefgeht: Wie Egoisten, Hohlköpfe und Psychopathen uns um die Zukunft bringen
von Karen Duve
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Provokation, 7. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In ihrem Buch »Warum die Sache schief geht« schildert Karen Duve, wie Egoisten, Hohlköpfe und Psychopathen uns um unsere Zukunft bringen. Die Autorin geht dabei davon aus, dass die Menschheit in eine unkontrollierbare Katastrophe rast und sich letztlich selbst ausrottet. Vor allem Bankenwesen, Pharmakonzerne, Großindustrie und die ihre Interessen vertretenden Regierungen seien an dem unvermeidlichen globalen Kollaps schuld. Erforderlich sei eine sofortige radikale Änderung unseres Lebensstils und vor allem die Abschaffung des gedankenlosen Konsums, um anständig überleben zu können.

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Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2017 7:33 PM MEST


1933 war ein schlimmes Jahr: Roman
1933 war ein schlimmes Jahr: Roman
von John Fante
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literatur für Bukowski-Fans, 7. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
»1933 war ein schlimmes Jahr«, das Fante 1963 im Alter von 54 Jahren schrieb, ist weitgehend autobiografisch geprägt. Das mit 130 Druckseiten ausgesprochen schlanke Werk erzählt in fünf Kapiteln ähnlich einem Bühnenstück in fünf Akten die Geschichte eines 17-jährigen Jungen, der fest davon überzeugt ist, ein berühmter, hochbezahlter Baseballstar zu werden.

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Stylex 31321 Gummiringe 95 Stück, 5 verschiedenen Größen
Stylex 31321 Gummiringe 95 Stück, 5 verschiedenen Größen
Preis: EUR 2,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teuer aber nützlich, 7. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für ein paar Gummibänder mehr als ein paar Cent auszugeben, widerstrebt mir eigentlich. Aber in diesem Fall handelt es sich immerhin um Bänder in fünf verschiedenen Größen, die farblich gekennzeichnet und auf einer Pappe ordentlich voneinander getrennt sind. So kann man sie gut aufbewahren und muss nicht in irgendwelchen Schachteln kramen.


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