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Rezensionen verfasst von
Micha (Berlin)

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Philips AC3256/10 Luftreiniger (für Allergiker, bis zu 95m², CADR 367m³/h, AeraSense Sensor) weiß
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Preis: EUR 369,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für Allergiker, 21. August 2017
Wir möchten auf unseren Stubentiger nicht verzichten, aber meine Allergie stellt ein grosses Problem dar. Daher waren wir auf der Suche nach Lösungen, die mir das Leben leichter machen.
Diese Gerät trägt durchaus dazu bei! Ob man es optisch ansprechend findet, sei dahin gestellt, bei uns zumindest passt es ganz gut ins Ambiente, und das blaue Licht lässt sich ausschalten. Nun wohnen wir auf dem Land und die vom Gerät gemessene Feinstaubbelastung liegt meist zwischen 1 und 5, ist also nicht vorhanden. Dementsprechend ist das Gerät im Automatik-Modus so gut wie nicht hörbar.
Doch es gibt ja noch den Allergiemodus, von dem ich mir eine Menge versprochen habe. Auch in diesem Modus ist das Gerät sehr leise, die Ausstossmenge also gering. Dies führt aber dazu, dass ich in unserem grossen Raum von rund 60 m2 auch nach 24 Stunden keine Verbesserung meiner Symptome spüren konnte und enttäuscht war.
Daraufhin haben wir das Gerät in der folgenden Nacht manuell auf Stufe 4 (von 5) laufen lassen, und am Morgen hatte ich tatsächlich das Gefühl von frischer Luft im Raum. Ich konnte mich stundenlang dort aufhalten und wieder durchatmen.
Eine Anfrage bei Philips zu dieser Thematik ergab, dass die Luft im AL-Modus wohl besonders intensiv gereinigt wird und daher die gereinigte Luftmenge pro Zeiteinheit recht gering ist. Offenbar ist unser Raum dafür deutlich zu gross.
Nun läuft das Gerät tagsüber daher durchgehend auf manueller Stufe 3, die schon recht deutlich zu hören ist, aber noch nicht wahnsinnig stört. Mit dem AL-Modus können wir in unserer speziellen Situation leider nichts anfangen. In kleinen Räumen und/oder bei geringerer Belastung mit Allergenen mag es besser funktionieren.
Dies sollte man als Allergiker ggf. bedenken, wenn man sich dieses Gerät zulegen möchte. Wir sind (trotzdem) froh, dass es jetzt für gute Luft sorgt.


Samsung RH57H90707FEG Side-by-Side / A++ / 394 L Kühlen / 176 L Gefrieren / No Frost Eiswürfelspender
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Wird angeboten von My-Solution
Preis: EUR 1.756,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Foodcenter mit kleinem Makel ..., 19. Juni 2017
Nach langem Suchen und Vergleichen haben wir uns für dieses Modell entschieden (allerdings in der Schweiz, wo die Bezeichnung RH57H90607F heisst, aber baugleich ist).

Hauptkriterium neben viel Platz und geringem Energieverbrauch war die Geräuschemission, da wir uns viel und gern in der Küche aufhalten. Und diese Voraussetzungen bringt das Gerät in jedem Fall mit. Ja, man hört die Lüfter und sonstige in der Anleitung beschriebenen Geräusche, aber sie stören nicht, und wenn es nicht ganz still ist im Raum, bemerkt man sie kaum.

Ich möchte hier nur auf ein Detail eingehen, dass vielen Besitzern vermutlich kaum auffallen wird, aber dennoch wichtig sein könnte: die Temperaturschwankungen im Gefrierteil! Ich hab dort ein spezielles digitales Thermometer installiert, das Max und Min speichert. Und von diesen Werten waren wir ziemlich schockiert:
1. Die Temperatur fällt bis auf -28°C. Wir haben herausgefunden, dass dies nur passiert, solange Eis produziert wird. Ist der Behälter voll oder schaltet man die Eisbereitung aus, gibt es diese Abweichungen nach unten nicht.
2. Die Temperatur steigt etwa all 36 Stunden auf Werte um -10°C. Das fanden wir dann doch etwas kritisch und fragten bei Samsung nach. Die schickten auch einen Techniker, der uns aber aufklärte, dass dies bei Geräten dieser Preisklasse normal sei. Zum Abtauen der Kühlelemente müssen diese kurzfristig beheizt werden. Dadurch steigt die Temperatur auch im Innenraum. Nur bei (noch) viel teureren Geräten passiert dies völlig getrennt vom Kühlraum und beeinflusst die Innentemperatur nicht. Man muss also damit leben, dass - je nach Nutzung - die Temperatur immer wieder ansteigt. Ggf. könnten sensible Lebensmittel, wie Speiseeis, eine Eisschicht bekommen und an der Oberfläche mit der Zeit eine gummiartige Oberfläche. Es empfiehlt sich daher, solche Dinge möglichst weit unten zu lagern.
Da der ganze Spuk jeweils "nur" rund eine Stunde dauert, sollten sich die "Schäden" allerdings in Grenzen halten.

Es wäre schön gewesen, würde in der Anleitung auf diesen Umstand hingewiesen. Leider gibt es keine Info dazu. Genauso wenig wie auf die Tatsache, dass die Anzeige in der Tür nur während der ersten Minuten die IST-Werte anzeigt, dann aber plötzlich nur noch die eingestellten SOLL-Werte. Warum das so ist - keine Ahnung. Vielleicht möchte man vermeiden, dass man gerade wegen dieser Schwankungen in Panik gerät ...

Aber bis auf diese Tatsache sind wir sehr zufrieden mit dem Gerät und können es ruhigen Gewissens empfehlen.


Harman-Kardon OMNI 10 Drahtloser HD-Lautsprecher Wireless WiFi Lautsprechersystem mit Bluetooth und Firecast Technologie für Multikanal/Multigerät Surroundsound Streaming - Schwarz
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Wird angeboten von tecedo
Preis: EUR 120,19

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Sound, aber ..., 23. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist ja hier schon sehr oft beschrieben worden, und ich kann mich nur anschließen: Was nützen mir gute Boxen, wenn ich sie nicht nutzen kann?

Aber von vorn. Ich suchte schon länger nach einem brauchbaren Multiroom-System, wobei der Klang für mich das wichtigste Kriterium ist! Da wir zu Hause bereits den Onyx Studio von H&K haben und vom Sound überzeugt sind, fiel meine Wahl auf die Omni-Serie - trotz der massiven Kritik an der App. Selbst in einem großen Elektronikmarkt bei mir verkauft man derzeit die Boxen extrem unter Normalpreis, weil man sie angeblich wegen der schlechten Software nicht los wird.

Also - zwei Omni 20 und einen Omni 10 gekauft und gespannt ins Wohnzimmer gestellt, unmittelbar neben den Router. Die mitgelieferte Anleitung ist sehr spartanisch, ich empfehle, sich die ausführliche Anleitung aus dem Internet zu besorgen. Hier hat man deutlich mehr Text und genaue Erklärungen zu den Funktionen. Ich habe also die App installiert und gestartet, um die Boxen zu konfigurieren. Zuvor wollte ich noch schauen, welche Dienste denn die App nun integriert hat. Beim Versuch, das "Radio" MixRadio zu öffnen, hing sich die App gleich mal auf. Toller Start! Beim Blick auf die Homepage von MixRadio fand ich den Grund: Der Dienst wurde inzwischen eingestellt. Wie peinlich! Da ich weder Deezer noch Tidal nutze, gehe ich also leer aus. Der Klick auf den PLUS-Button verspricht mir, dass bald weitere Dienste hinzugefügt würden. Besteht Hoffnung? Da man es nicht mal geschafft hat, abgeschaltete Dienste aus der App zu entfernen, stehen die Chancen wohl nicht so gut. Letzte Aktualisierung der App unter Android im November 2015.

Erste Alternative wäre, Musik vom lokalen Gerät zu spielen. Aber wer hat schon seine gesamte Musik auf dem Handy? Meine befindet sich auf dem NAS. Darauf kann die App nicht zugreifen, also bleibt jetzt nur der Weg über die Ansteuerung per Bluetooth! Mit dieser Methode lassen sich übrigens, wie hier auch schon in einer Rezension erwähnt, maximal vier Lautsprecher gleichzeitig betreiben. Wer mehr braucht, hat mit dieser Methode keine Chance. Was per Bluetooth natürlich auch nicht geht, ist das gleichzeitige Abspielen verschiedener Titel von einer Quelle aus auf den einzelnen Boxen. Hierfür bräuchte es die App ...

Doch bevor ich mit dem Test loslegen konnte, mussten die drei Omnis erst mal konfiguriert werden. Folgt man der Anleitung, die auch in der App angezeigt wird, funktioniert zumindest das relativ gut! Ich wurde auch sofort darauf hingewiesen, dass ein FW-Update bereit stünde, das ich auch gleich installiert habe. Um die Lautsprecher einzelnen Räumen zuzuweisen, sie zu pairen usw. lohnt sich ein Blick in die o. g. ausführliche Anleitung, die beschreibt die Möglichkeiten relativ gut.

Nun wurde es spannend. Das Koppeln meines Handys mit einer der Boxen funktionierte reibungslos. Damit ließ sich nun also auf der ersten Box sämtliche Musik, die ich mit dem Handy erreichen kann, abspielen. Mein persönlicher Eindruck: Der Klang ist wirklich gut! Die Bässe sind rassig und voluminös, die Höhen sehr präsent und kräftig. Dabei gibt es durchaus Unterschiede zwischen Omni 10 und 20. Der große wirkt auf mich noch etwas intensiver, dynamischer. Im Vergleich wirkt der Onyx Studio etwas zurückhaltender, homogener. Was mir nun besser gefällt, weiß ich nicht so genau. ;-)

Nun sollten die anderen beiden Boxen den selben Sound spielen. Dies kann man über die App erreichen oder direkt an der Box durch Drücken der großen Taste. Etwas irritierend war, dass dann auch der Sound am ersten Lautsprecher kurz aussetzt, bevor die Lautsprecher alle gemeinsam spielen. Beim Test gestern und heute musste ich leider feststellen, dass es immer wieder zu gleichzeitigen kurzen Aussetzern an allen Boxen kam, so, als würde der Stream abreißen. Da alle Boxen und mein Handy in einem Zimmer mit dem Router stehen, scheidet ein schwaches WLAN-Signal aus. Andererseits hatte ich bei der Nutzung per Bluetooth mit dem Onyx Studio über mein Handy bisher nie solche Probleme. Doch hier - mit drei verschiedenen Android-Geräten - immer das selbe Problem. Teilweise nach Sekunden, manchmal nach ein paar Minuten fängt der Stream an zu stottern und beruhigt sich erst, wenn man ihn kurz gestoppt hat. Das geht gar nicht! Dieser Effekt tritt im Übrigen auch bei lokal gespeicherten Musikdateien auf, es kann also nicht an der Internetverbindung liegen. Ich habe alles versucht - Werkseinstellungen, wahlweises Einschalten nacheinander der Boxen und Zuspielgeräte, lokale Dateien, Musik von TuneIn, vom NAS ... überall das selbe frustrierende Ergebnis.

Zusammenfassend stelle ich für mich derzeit fest:
+ mühelose Installation (ggf. Anleitung genau befolgen)
+ kraftvoller Sound, der auch bei großen Lautstärken keine Probleme macht
- keine stabile Bluetooth-Verbindung möglich, getestet mit drei verschiedenen Android-Geräten
- eine App, die derzeit lediglich für die Konfiguration nutzbar ist und für das Abspielen lokal gespeicherter Inhalte

Wer ein perfekt und mit nur einer zentralen App funktionierendes System sucht, sollte unbedingt die Finger vom Omni lassen. Ist man bereit, mit allerlei Einschränkungen und Workarounds auszukommen und hat, wie andere Rezensenten hier, das Glück, dass die Bluetooth-Verbindung stabil läuft, erhält man ein klanglich überzeugendes Produkt, das einen störungsfreien Musikgenuss garantiert. Mir ist das nicht vergönnt gewesen, und so gehen alle Boxen retour. 2 Sterne, da der Klang der Boxen wirklich gut ist. Der Rest ist Schweigen.


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Wird angeboten von Westime
Preis: EUR 11,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was darf man für 10 Euro erwarten?, 21. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das war meine Frage, als ich mir überlegte, wie viele Sterne ich der kleinen Maus aus Asien geben soll.
Das Anschließen klappt erwartungsgemäß problemlos mittels des USB-Empfängers, und sie liegt auch gut in meiner Hand. Die Tasten sind wirklich fast stumm, allerdings macht das äußerst billig wirkende Mausrad dafür um so mehr Geräusche beim Scrollen! Auf eher "ungewöhnlichen" Oberflächen, wie der Armlehne meines Sofas, hat sie deutlich mehr Probleme als meine Logitech-Kabelmaus. Und gewöhnungsbedürftig ist auch das automatische Abschalten nach 8 Minuten. Das kannte ich von anderen Modellen bisher nicht. In diesem Fall muss erst eine Taste gedrückt werden, um die Maus zu reanimieren. Das nervt, bis man sich daran gewöhnt hat.
Anders als auf der Abbildung und der Anleitung hat meine Maus eine Taste in der Mitte, um die DPI umzuschalten. Damit kann man eine gewisse Voreinstellung für die Empfindlichkeit treffen, den Rest erledigt dann die entsprechende Windows-Einstellung.

Mit anderen Worten: Die Maus tut, was sie soll, aber für den geringen Preis sollte man auch keine Wunder erwarten.


Dell 9350-4860 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 6500U, 8GB RAM, 256GB HDD, Win 10 Home) schwarz
Dell 9350-4860 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i7 6500U, 8GB RAM, 256GB HDD, Win 10 Home) schwarz

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Blender?, 18. Dezember 2015
Da stand es nun vor mir, das neue XPS 13 (2015). Auf Grund einiger, wenn auch nur privater negativer Kritiken habe ich lange gezögert mit dem Kauf, aber nun habe ich es getan und wurde bisher dann doch eher enttäuscht.

Ein erstes Ärgernis sah ich sofort, als ich das edel aussehende Gerät aus der schwarzen Schachtel nahm: Das Touchpad war nicht richtig eingebaut, am vorderen Rand stand es dadurch hoch, war locker und gab damit bei Berührung nach. Dadurch bediente es sich schlecht und klapperte bei jedem Touch! Sehr ärgerlich für ein so teures und neues Gerät! Also schnell die Nummer vom Support besorgt und telefoniert. Der Support sicherte mir zu, dass sich ein Techniker melden und eine kostenlose Reparatur bei mir zu Hause ausführen würde.

Übrigens: Wer den "Service-Tag" sucht, den man bei jedem Kontakt mit der Hotline benötigt: Der befindet sich beim XPS 13 versteckt unter einer dünnen Klappe auf der Unterseite. Leider wusste das nicht mal der Mann beim Support, sodass ich mir diesen Hinweis durch Suchen im Netz beschaffen musste, denn ohne Service-Tag kein Support-Case.

Tatsächlich kam der Techniker auch schon einen Tag später. Nach kurzer Diskussion, ob dieses Klappern des Pads denn nicht vielleicht normal sei, nahm er das gesamte Gerät auseinander, um das Palmrest samt Touchpad auszuwechseln. Und siehe da - nun arbeitete das Touchpad, wie es soll. Doch kaum war der Techniker eine halbe Stunde weg, musste ich feststellen, dass nun das Mikrofon nicht mehr funktioniert, weil das Kabel vermutlich nicht richtig befestigt wurde? Nun ging das Spiel von vorn los: Support anrufen, Techniker abwarten ... So hatte ich mir das eigentlich mit dem teuren Teil nicht vorgestellt. Mal abgesehen davon, dass mir der Support Unsinn erzählte, indem er behauptete, die Mikrofone befänden sich im Display. Das tun sie nicht, sie sind links und rechts neben der Front-LED! Da sich diesmal nach zwei Tagen noch immer niemand meldete, habe ich kurzerhand das Gerät zurück geschickt und um Ersatz gebeten. Doch leider - auch dieses Notebook hatte den selben Mangel mit dem Touchpad. Offenbar sind die Fertigungstoleranzen sehr hoch, eine Tatsache, die ich bei einem 400-Euro-Discount-Gerät vielleicht akzeptieren würde, aber nicht bei einem derart hochpreisigen Produkt!
Zur Ehrenrettung von DELL sei gesagt, dass ich bei HP die selben Probleme feststellen musste, aber hier war zumindest das zweite Gerät vorbildlich zusammen gebaut. Ich hatte die gute Gelegenheit, bei meiner Partnerin zur selben Zeit das Spectre x360 testen zu können, das, bis auf das Display, nahezu die selbe Hardware verbaut hat.

Aber zurück zu DELL. Es ist wirklich erstaunlich klein und man möchte kaum glauben, dass es sich um ein 13-Zoll-Gerät handelt. Das liegt natürlich an dem sehr schmalen Rahmen, der ein echter Hingucker ist. Leider hat man vergessen, eine Nut oder Vertiefung im Rahmen zu integrieren, um das Gerät leichter aufklappen zu können. Das ist dadurch recht umständlich. Die Handauflage ist angenehm, allerding muss ich bestätigen, was ich in einer Video-Rezension sah: Das Material ist sehr anfällig für normal fettige Haut. Sehr schnell sieht das Ganze durch einen Fettfilm auf der Oberfläche etwas unappetitlich aus, was aber nach einiger Zeit nicht mehr auffallen soll, wenn sich die Flecken erst einmal ausgebreitet haben. Hier hat die Design-Abteilung bei Dell eindeutig versagt oder nur mit Handschuhen getestet!

Die Tastatur macht einen guten Eindruck, lediglich der Hub ist etwas kurz, woran man sich aber schnell gewöhnt. Ich schreibe mit zehn Fingern und war schnell vertraut mit den Fingerwegen. Die ENTER-Taste ist bei der deutschen Version übrigens, anders als auf den Produkt-Bildern, über zwei Tastenreihen angeordnet und damit recht gut zu treffen!

Auf dem Gerät ist vergleichsweise wenig Müll installiert, sodass ich sofort loslegen konnte. Das Tool von Dell installierte ein paar Treiber-Updates automatisch, weitere, u. a. ein BIOS-Update von Version 1.0.0 auf 1.1.7, habe ich über die Webseite geladen und eingespielt. Das war auch so ziemlich das einzige Mal, dass ich den Lüfter hörte, ansonsten schwieg er während des Tests. Allerdings machte das erste Gerät unangenehm laute Nebengeräusche, ein Surren und Zwitschern, das ich vor allem nach der Reparatur deutlich und störend wahrgenommen habe. Die selben Geräusche macht auch das HP-Gerät, allerdings so leise, dass man es nur hört, wenn man das Ohr auf die Tastatur legt. Beim DELL waren sie dagegen lästig. Möglicherweise wurden bei der Reparatur vom Techniker die Kabel schlecht verlegt ...?

Im Verlaufe der ersten Stunden ist mir leider mehrmals der Grafik-Treiber abgestürzt. Ebenso eigenartig war das Verhalten beim Hochfahren - manchmal dauerte es bis zu einer halben Minute, bis endlich das Dell-Logo erscheint, manchmal bootete er, wie man es erwarten würde, innerhalb weniger Sekunden. Ob ich wohl ein Montagsgerät erwischt hatte?

Bedingt durch den schmalen Rahmen befindet sich die Webcam unterhalb des Displays, was zu einer etwas eigenartigen Perspektive führt. Man selbst schaut dadurch auch nicht seinem Gegenüber ins Gesicht beim Video-Telefonat, sondern immer etwas weiter nach oben. Wer dieses Feature oft nutzt, wird damit vielleicht nicht ganz so glücklich sein, mich selbst stört dies jedoch nicht.

Nun das Wichtigste - das Display. Ich wollte unbedingt einen matten Bildschirm haben, weil ich viel unterwegs bin und mich die ständigen Spiegelungen unheimlich stören. Dass ich hierfür auf ein Stück Brillanz verzichten muss, macht mir nichts aus. Auf das Touchen dagegen kann ich gern verzichten, aus der Erfahrung weiß ich, dass ich diese Funktionalität so gut wie nie nutze und mich stattdessen über die hässlichen Fingerabdrücke ärgere. Besorgt war ich wegen der viel diskutierten adaptiven Bildanpassung, die sich auch nicht abschalten lässt. Ich habe deswegen sehr genau hingeschaut, aber es brauchte lange, bis es mir tatsächlich mal aufgefallen ist. Das war beim Wechsel zwischen dem fast weißen Fenster des Explorers hin zum Desktophintergrund. Das Abdunkeln geschieht jedoch sanft über mehrere Sekunden, sodass es mir vermutlich nur auffiel, weil ich so genau darauf geachtet habe. Bei normaler Alltagsnutzung dürfte es nicht störend sein - so mein bisheriges Fazit. Auch beim testweisen Filmschauen konnte ich keine negativen Feststellungen machen. Der Bildschirm ist hell, die Farben wirken kräftig und klar, die Auflösung ist völlig ausreichend und der Blickwinkel ist angenehm stabil, sodass man sich auch mal aus der Hauptachse bewegen kann, ohne gleich im Dunkeln zu stehen.

Apropos Film. Beim Anschauen wurde das Gerät an der Unterseite schon gut warm. Ich bin gespannt, wie es sich bei etwas intensiverem Arbeiten verhält und werde das hier ggf. ergänzen.

Vom Ton erwarte ich eigentlich bei Notebooks nicht viel. Nichtsdestotrotz klingen die Lautsprecher bei Zimmerlautstärke recht klar und deutlich. Wenn es allerdings etwas lauter wird, ist es kein Genuss mehr für die Ohren. Doch das spielt bei meiner Bewertung keine Rolle, weil völlig normal für diese Geräte.

Das Touchpad kann ich leider auf Grund der Probleme nicht abschließend beurteilen. Es reagierte, soweit das bisher zu testen war, genau und präzise, und es lassen sich auch Mehr-Finger-Gesten ausführen, was die Bedienung ohne Maus durchaus erleichtert - wenn es denn korrekt verbaut ist.

Was gibt es noch zu erwähnen? Die Zahl der Anschlüsse ist baubedingt gering. Man muss sich mit 2 USB-Anschlüssen begnügen, es sei denn, man hat schon ein Gerät mit USB 3.1, dann tut es auch der Thunderbolt-Anschluss.
Die SSD hat werkseitig nur eine Partition. Könnte man natürlich ändern, so man seine Daten nicht auf der System-Partition speichern möchte. Da ich dafür die One-Drive-Wolke nutze, kann ich das verschmerzen.
Nettes Gimmick: An der Seite gibt es einen Knopf, beim Drücken wird einem mit fünf LED der Ladezustand des Gerätes angezeigt. Praktisch, wenn das Gerät aus ist und man schnell mal wissen möchte, ob man es womöglich noch laden sollte, bevor man das Haus verlässt. Und noch ein Tipp zur LED mittig an der Front, nach der ich im Netz lange gesucht habe: Sie hat drei Zustände: AUS - Gerät am Netz, Akku voll, WEISS - Akku wird geladen, AMBER - Akkustand niedrig.

Bisher sitze ich mit meinem Notebook immer direkt neben dem Router, daher kann ich zu beschriebenen Empfangsproblemen nichts sagen.

Gewünscht hätte ich mir für den Preis zumindest eine einfache Tasche, wie es HP mit seinem Spectre vormacht. Gerade bei dem ungewöhnlichen Format dürfte es nicht so ganz einfach sein, eine wirklich passende Schutzhülle zu finden. Ich hatte das Notebook mit in den Markt genommen und nach langem Suchen eine gefunden, die eigentlich fürs Macbook gedacht ist, die passte wie angegossen!

Fazit: Im Grunde handelt es sich beim XPS 13 um ein schickes, schlankes, leichtes und schnelles Notebook, das mir besonders wegen des Formfaktors und des matten Bildschirms gefällt. Leider trüben die oben beschriebenen Problemchen den Gesamteindruck sehr. Wie immer fällt so ein Urteil natürlich subjektiv aus, und letztlich hängt es vom geplanten Einsatzzweck ab, ob einem dieses Notebook zusagt oder nicht. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass es für professionelle und vor allem besonders grafiklastige Anwendungen nicht gebaut ist und dort an seine Grenzen stößt. Es ist vor allem eines - mobil! Mit dem i7 ist es für den normalen Alltag aus Surfen, Lesen, Office, Mails usw. mehr als gut gerüstet, und die SSD mit 256 GB (224 stehen zur Verfügung) bietet genügend Platz (wer noch mehr braucht, kann sich eine superschnelle UHS II-SD-Karte zusätzlich einstecken).
Für den Preis hätte ich insgesamt deutlich mehr Qualität erwartet. Auch das zweite Gerät ging postwendend zurück und ich werde noch einen letzten Test bei einem lokalen Verkäufer wagen. Fällt der genauso schlecht aus, war dies mein letztes DELL-Gerät.

Update: Das DRITTE Gerät arbeitet nun, nach einigen weiteren Klimmzügen, störungsfrei, bootet zügig und tut, was es soll. Der Weg zum lokalen Händler hat sich gelohnt, denn hier konnte ich mir das Gerät vor dem Kauf anschauen und zu meiner Freude feststellen, dass das Touchpad plan und klapperfrei eingebaut ist! Auch sind so gut wie keine Geräusche während des Betriebs hörbar, man muss sein Ohr schon fast auf die Tastatur legen, um das leise Schnarren zu hören. Auch hier scheint es bei den Geräten enorme Unterschiede zu geben ...
Alles gut also mit der Hardware, dafür hatte ich hier ein Problem mit dem Upgrade auf Windows 10 Treshold 2. Bei 71% hing sich das Notebook regelmäßig auf und konnte nur durch Drücken des Einschalters zurück gesetzt werden. Ich brauchte 16 Stunden, bis ich eine Lösung für mich gefunden habe (s. Kommentare).

Das alles war eine ziemlich Quälerei! Drei verschiedene Geräte, dazu die beschriebenen SW-Probleme ... Ich denke, ich bin nicht sonderlich anspruchsvoll, aber bei einem solchen Gerät erwarte ich, es auspacken, einschalten und nutzen zu können. Wenn es nicht das einzige am Markt in diesem schlanken Format wäre, hätte ich längst aufgegeben. Daher bleibe ich bei den drei Sternen und hoffe nun für mich zumindest auf ein versöhnliches Ende und einige Jahre Freude am 9350! Falls nicht, werde ich dies hier ergänzen, um Anderen vielleicht Ärger zu ersparen. Bei Fragen gern einfach die Kommentarfunktion nutzen.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2016 6:39 PM CET


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4.0 von 5 Sternen Auf dem richtigen Weg, 3. Dezember 2015
Das smarte Home ist ja in aller Munde, und obwohl ich schon seit Jahren elektronische Thermostate von Honeywell nutze, fand ich die Idee, diese auch zentral sowie aus der Ferne steuern zu können, recht spannend. Also habe ich mir so ein Teil zum Testen gekauft.

Die Installation ist wirklich sehr simpel: Batterien einlegen, DECT-Taste am Router drücken und fertig! Danach das Thermostat auf das Ventil schrauben, und schon kann man mit dem Programmieren beginnen. Das geht über die Web-Oberfläche des Routers auch recht einfach, indem man mit der Maus den Bereich der Zeitachse markiert, an dem geheizt werden soll. Zusätzlich lassen sich Urlaubszeiten (inkl. Temperatur für diese Zeiten) sowie die Dauer der gesamten Heizperiode einstellen. Gut fand ich die Idee, ein Offset einstellen zu können, denn die gemessene Temperatur am Gerät ist meist höher als die eigentliche Raumtemperatur.

Trotzdem bin ich noch nicht ganz überzeugt. Am meisten stört mich derzeit die Lautstärke. Der Motor arbeitet natürlich nicht ständig, aber wenn er regeln möchte, dann ist der Ton doch sehr deutlich und in der Stille erschreckend laut wahrnehmbar. Das kannte ich vom Honeywell nicht, denn das surrt nur ganz leise und kaum hörbar! Um dieses Thermostat im Schlafzimmer nutzen zu können, muss sich da etwas ändern!

Was ich mir noch wünschen würde, wäre die Möglichkeit, die Regelzeiten auf kurzem Wege unterbrechen zu können. Beim Honeywell genügte der Druck auf einen Knopf am Gerät, um das Schaltprogramm zu deaktivieren. Beim Comet muss ich - man möge mich gern korrigieren, wenn ich etwas übersehen habe - extra eine Urlaubszeit auf der Web-Oberfläche programmieren, um die eingestellten Schaltzeiten zu deaktivieren. Das ist in vielen Fällen sicher praktisch und ausreichend, für spontane Abwesenheiten und für mich aber recht umständlich. Da ich des Öfteren, aber unregelmäßig, mehrere Tage außer Haus bin, muss ich nun im Voraus meinen Kalender quasi ins Gerät übertragen, damit die Temperatur während meiner Abwesenheit abgesenkt wird. Aus der Ferne über die App lässt sich derzeit mit der FritzApp 2 Beta nur die aktuell eingestellte Temperatur anpassen. Diese Anpassung gilt aber nur bis zum nächsten Schaltpunkt, nutzt mir also nicht viel.

Ebenfalls praktisch fände ich ein Widget, das mir die aktuellen Temperaturen der Thermostate anzeigt und mich per Touch zur App führt, um die Einstellungen zu ändern.

Die Tatsache, dass das Display am Thermostat sich automatisch abschaltet, stört mich nicht. Dort schaue ich so gut wie nie drauf, und wenn ich davor stehe, reicht ein Knopfdruck aus. Wenn das für längere Lebensdauer der Batterien sorgen soll, ist es mir recht. Im Gegensatz zu herkömmlichen elektronischen Thermostaten brauchen sie durch die Funkverbindung nun mal ohnehin mehr Strom.

Fazit: Alles in allem ein guter Anfang! Am Komfort der Steuerung ist sicherlich noch Einiges zu verbessern, und das Geräusch des Motors ist für mich derzeit ein No-Go fürs Schlafzimmer. Aber die Idee, per DECT zu arbeiten, halte ich persönlich für besser als mittels Bluetooth, da die Reichweite höher ist und damit auch größere Häuser gesteuert werden können. Die Einstellung ist mit der Anleitung in wenigen Minuten erledigt und die Grundfunktionen sind gut umgesetzt. Ob sich der finanzielle Aufwand letztlich lohnt oder man auf herkömmliche, nicht vernetzte Thermostaten setzt, muss jeder für sich entscheiden.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2015 10:26 PM CET


Acer Iconia One 7 B1-770 17,8cm (7 Zoll IPS) Tablet-PC (MTK MT8127 Quad-Core Cortex A7, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 5.0 Lollipop) weiß
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preiswert, aber nicht billig, 26. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe eine Weile überlegt - vier oder fünf Sterne? Bei einem Preis von unter 100 Euro muss man sagen, dass dieses kleine Tablet durchaus fast den fünften Stern verdient hätte, wenn es nicht ein Manko hätte, was für mich etwas ärgerlich und unverständlich ist ... (siehe Update unten)

Wer schon mal ein Smartphone oder Tablet mit Android eingerichtet hat, wird sich sofort zu Hause fühlen. WLAN einrichten, Google-Account anmelden, Apps installieren - fertig. Mit dem B1 geht das zügig und ohne Probleme vonstatten. Der Bildschirm reagiert flüssig und ohne zu ruckeln auf die Eingaben, das Display ist hell und gut zu lesen. Durch die geringe Diagonale fällt die etwas magere, aber in dem Segment übliche Auflösung im normalen Betrieb nicht auf. Es lassen sich auch mehrere Homescreens mit den Android-Widgets belegen, eine sehr praktische Sache! Ich nutze das Gerät als Universal-Radio-Entertainment-System im Schlafzimmer, dafür ist es allemal ausreichend. Dank der Daydream-Funktion seit Android 4.4 kann man das Gerät auch perfekt als Uhr in der Nacht verwenden. Es hängt bei mir ständig am Strom, daher kann ich zur Akku-Laufzeit nichts sagen.

Die WLAN-Verbindung ist auch durch eine Wand hindurch stabil und ohne Aussetzer.

Mit Android 5.0.1 ist man vorläufig zukunftssicher, auch wenn ich davon ausgehe, dass es von Acer kaum Updates für dieses preisgünstige Gerät geben wird. Zumindest wurde jedoch gerade ein FW-Update gegen die Stagefright-Lücke ausgerollt!

Da ich das Tablet vor allem auch als Radio nutzen möchte, habe ich es mit einem Bluetooth-Lautsprecher verbunden, denn der Sound der internen Lautsprecher verdient den Namen nicht. Aber das ist bei der Größe des Gerätes natürlich keine Überraschung. Zunächst war ich dann etwas enttäuscht über den Klang auch aus dem (sehr preiswerten) Bluetooth-Lautsprecher. Aber nach Installation einer Equalizer-App aus dem Playstore wurde daraus ein durchaus annehmbares Hörerlebnis.

Kurz ausprobiert habe ich Youtube - auch hier konnte ich keine Probleme feststellen, Videos wurden ruckelfrei abgespielt! Es sei denn, das Gerät installiert im Hintergrund gerade Updates aus dem Playstore, aber da verhält sich mein Galaxy S4 auch nicht besser.

Vom internen Speicher mit 16 GB ist noch ausreichend Platz übrig, um diverse Apps und Dateien abzulegen, ansonsten bleibt natürlich die Möglichkeit der Erweiterung mit SD-Karten.

Nun zu meinem Problem: Ich hatte vor, das Tablet mit meinem Fitnesstracker per Bluetooth zu koppeln, um dessen Daten über Nacht automatisch hochzuladen. Mit all meinen anderen Android-Geräten funktionierte das bisher tadellos. Beim B1 bekam ich dagegen beim Versuch des Pairing den Fehlerhinweis, die eingegebene PIN sei falsch - ohne überhaupt eine Möglichkeit zu haben, eine PIN irgendwo eingeben zu können. Ich habe daraufhin den Support kontaktiert, und nach dem zweiten Nachfragen bekam ich des Rätsels Lösung mitgeteilt: Das B1 kann mit dem Gerät nicht umgehen! Es beherrscht nur das A2DP-Protokoll zum Streamen von Audiodaten, Dateien kann man damit nicht übertragen! Klingt in der heutigen Zeit etwas weltfremd und kann doch eigentlich nicht die Welt kosten, aber lässt sich offenbar für dieses Modell nicht ändern. Wer solche Dinge mit dem Tablet erledigen will, muss sich also nach einem anderen Gerät umschauen.

Wie immer bei Hardware kommt es darauf an, was man damit tun möchte. Bis auf das o. g. Manko bin ich für die von mir gewünschte Funktionalität völlig zufrieden mit dem B1 und kann es vorbehaltlos empfehlen.

UPDATE: Die Aussage vom Support (!) scheint sich als falsch heraus zu stellen. Ich werde dies nun nochmals testen. Und dann gäbe es eigentlich bei diesem Gerät - erst recht bei dem günstigen Preis - nichts mehr zu meckern.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2015 9:25 AM CET


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4.0 von 5 Sternen Mehr als erwartet, 17. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben - was kann man für diesen Preis erwarten? Ist das kleine Teil tatsächlich besser, als der Preis vermuten lässt?
Ja, ist es wirklich. Nach dem Auspacken und problemlosen Anschließen via Bluetooth war ich nach dem Lesen der Rezensionen hier zunächst etwas enttäuscht, denn der Klang, den ich über mein kleines Android-Tablet übertrug, war doch sehr flach, so wie man es halt für 12 Euro nicht anders erwarten würde.
Doch dann hab ich eine Equalizer-App installiert, und damit kann man dem kleinen Teil dann tatsächlich einen ordentlichen Sound entlocken, der sogar Bässe zu bieten hat. Für eine spontane Partybeschallung oder als Begleiter am Strand also mehr als befriedigend.
Kritik gibt es aber auch: Ich nutze die kleine Box im Schlafzimmer als Radiowecker, und bei geringen Lautstärken (allerdings nur, wenn wirklich gestreamt wird, sonst ist der Lautsprecher still) ist ein Zischen, ähnlichen dem Rauschen bei schlechten UKW-Sendern, nicht zu überhören. Das ist ärgerlich, und ich habe daher die Box weiter wegstellen müssen, um es überhören zu können. Es liegt auch nicht am Tablet, über das Smartphone macht es die selben Geräusche.
Als LAUTsprecher ist das Teil also wirklich brauchbar, für leise Töne sollte man sich nach etwas Anderem umsehen.


Noxon iRadio Rev 2 Internet Radio (7,1 cm (2,8 Zoll) Farbdisplay, WLAN Netzschalter, Kopfhörer, Line out) schwarz
Noxon iRadio Rev 2 Internet Radio (7,1 cm (2,8 Zoll) Farbdisplay, WLAN Netzschalter, Kopfhörer, Line out) schwarz
Wird angeboten von Cosse GmbH
Preis: EUR 101,57

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Küchen- oder Weckradio, 9. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war lange auf der Suche nach einem kompakten WLAN-Radio mit großem, farbigem Display, das mich morgens mit Musik wecken kann. Ich hab mich für das iRadio entschieden, weil es diese Bedingungen zu erfüllen schien.

Und ich wurde im Grunde nicht enttäuscht. Die Optik war mir nicht zu wichtig, und die ist ohnehin Geschmacksache. Auf meinem Nachttisch sieht das kleine Schwarze gar nicht schlecht aus. :-)

Hat man die Steuerung erst einmal verinnerlicht, sind WLAN und Radiosender recht leicht eingestellt. Alternativ kann man seine Lieblingssender auch über eine Webseite auswählen und anschließend im Radio synchronisieren. Allerdings verschwanden nach ein paar Stunden zwei Menüpunkte, die sich erst durch einen Neustart des Geräts wieder aktivieren ließen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten bietet das iRadio fünf Stationstasten, sodass man nicht für jeden Senderwechsel scrollen muss, sondern die Lieblingssender im direkten Zugriff hat.

Die kleine Fernbedienung steuert die wichtigen Bedienmöglichkeiten. Da das Gerät neben dem Bett steht, nutze ich sie kaum.

Das bunte Display liefert die Senderbezeichnung, Uhrzeit, Wetterinfos und auf Wunsch sogar den DAX. Darüber hinaus zeigt es ggf. auch Cover des aktuellen Songs an. Infos zu Titel und Interpret erhält man nach Betätigen der Info-Taste auf der Fernbedienung. Das Display lässt sich dimmen, sodass es im Standby auch nachts m. E. nicht stört. Übrigens wird bei mir, anders als im Bild auf dieser Produktseite, eine digitale, und keine analoge Uhr angezeigt.

Wer ein NAS bzw. irgend einen Media-Server im Netzwerk hat, kann sich auch über das Abspielen von Musik freuen. Es ist etwas mühsam, wenn man viele Songs hat, zum richtigen Ort zu kommen, aber für mich hat das auch keine Priorität.

Wichtig ist mir das Wecken mit Radio, und das beherrscht das Gerät durchaus. Es lassen sich zwei verschiedene Zeiten einstellen, die man auch einzeln für bestimmte Tage programmieren kann. Anders als in der Beschreibung angegeben, ließ sich bei mir für jeden Wecker eine meiner Lieblingsstationen wählen, anstatt einfach nur den zuletzt eingestellten Sender zu spielen. Über das Drehen am Knopf kann man ganz einfach ein Schlummern einstellen. Das war anfangs überraschend und nicht in der Anleitung beschrieben. Dort steht im Übrigen auch, dass der Wecker eine Melodie spielt, sollte das WLAN zum Weckzeitpunkt nicht zur Verfügung stehen. Ich hoffe, das funktioniert dann auch im Notfall.

Der Klang hat mich persönlich positiv überrascht. Natürlich kann und darf man für diesen Preis keinen High-End-Sound erwarten, aber ich hab da schon viel Schlimmeres gehört und war positiv überrascht von dem zumindest recht ausgewogenen Klang, bei dem sogar Bässe zu hören sind. Es ist und bleibt halt ein Radiowecker, das sollte man nicht vergessen.

Was mich jedoch stört, und daher zögere ich noch, ob ich das Radio überhaupt behalten soll, ist die sehr grob programmierte Lautstärkeeinstellung. Diese regelt man zwar sehr praktisch mit dem Regler vorn am Gerät, allerdings nicht analog, sondern digital. D. h., mit jedem Dreh wird in bestimmten Schritten prozentual die Lautstärke erhöht. Mein Problem: Auf Stufe 1 ist es flüsterleise, auf Stufe 2 hat es schon Zimmerlautstärke. Es fehlt mir eine Stufe dazwischen, um einfach nebenbei beim Lesen Musik zu hören oder nach dem Wecken ETWAS leiser stellen zu können. Dabei hat das Gerät viele Stufen, die es noch lauter machen. Warum man im kleinen db-Bereich so "geizig" war, verstehe ich nicht. Schließlich wird man damit kaum die ganze Straße beschallen wollen. Eine Anfrage beim Support ergab, dass man vielleicht, womöglich, unter Umständen in einem Software-Update die Regelung noch einmal überarbeiten werde. Erfahrungsgemäß kann man von solchen Aussagen nicht viel halten. Daher überlege ich, das Gerät ins Bad zu verfrachten oder es doch zurück zu geben ...

Wer mit diesem kleinen Makel leben kann, bekommt aber ein für diesen Preis durchaus solides Gerät, das jedoch ohne WLAN mangels FM-Tuner nur als Melodie-Wecker oder Uhr funktioniert. Hier gäbe es zum ähnlichen Preis sicherlich Alternativen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 12, 2017 12:28 PM MEST


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Wird angeboten von Karry-24
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicherheit für die nächste Flugreise, 9. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dank TSA-Schloss lässt sich dieser Gurt problemlos für eine Reise in die Staaten nutzen. Das Einstellen des Codes funktioniert simpel mit der Anleitung. Der Gurt und der Verschluss machen einen stabilen Eindruck und haben die Reise schadlos überstanden.
Den Stern Abzug gibt es für die Funktionalität des Festziehens des Gurtes, das gestaltet sich ein wenig mühsam. Hier gibt es bessere Mechanismen bei anderen Herstellern.


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