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Beiträge von Alisia
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Rezensionen verfasst von
Alisia

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3.0 von 5 Sternen Frueh da aber...., 27. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
gerade kam die Post an und ich habe gar nicht mit dem Adapter gerechnet gehabt, Sa der früheste Liefertermin am 8. März gewesen wäre. Voller Freude packe ich es aus und da fällt mir ein kleines Detail auf. Ich habe mich für dieses Produkt unter anderem wegen dem USB Kabel entschieden gehabt.
Was mitgeliefert worden ist, isr ein Standard Kabel und nicht der versprochene. Schade. Dafür gibt es 2 Sterne Abzug, da die Hälfte der Bestellung nicht stimmt (immerhin ist ein anderes Produkt in der Beschreibung und im Bild angegeben).


Ein Jahr zum Leben (Die Jahr-Reihe 1)
Ein Jahr zum Leben (Die Jahr-Reihe 1)

5.0 von 5 Sternen Ein must read zum Jahresanfang!, 6. Januar 2017
Meine Meinung:

Normalerweise lese ich eigentlich nichts in diese Richtung. Nichts mit diesem Cover, nichts mit diesem Titel und vor allem nichts mit so einem Thema.
Die Neugier hat mich allerdings gepackt und ich wollte ja eh mal was Neues ausprobieren. Also warum nicht?
Nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich finde das Cover interessant und hat irgendwie alles auf sich, um was es in diesem Buch eigentlich geht. Auch die Farbgestaltung finde ich klasse, da Blau (und Grün) meine Lieblingsfarbe ist. Auch passt die Schrift super zum Buch! Ich könnte mir kein anderes Cover dafür wünschen.

Aber das Cover ist ja nicht alles. Es kommt auch auf den Inhalt an! Gleich zu Anfang fällt einem bei jedem Kapitel auf, dass ein anderes Symbol in der Mitte oben ist. Ich finde die Idee großartig! Diese Gegenstände spielen in diesem Kapitel eine zentrale Rolle und daher ist es nicht nur ein kleiner Hinweis, sondern auch schön anzusehen.

zb. wie dieses hier

Eve geht an einem Weihnachtsmorgen nach Hause und hat ein schlechtes Gefühl dabei. Als sie einen Krankenwagen vor dem Haus sieht, versucht sie sich zu beruhigen, doch so ganz gelingen tut es ihr nicht. Schnell eilt sie nach Hause und findet ihren Vater auf einer Trage und die Sanitäter tragen ihn heraus. Kurz darauf im Krankenhaus erfährt sie, dass er an Krebs erkrankt war. Nach so einer Neuigkeit ist man zu gutem Grund am Boden. Man braucht seine Zeit, um aus so einem Verlust wieder auf die Beine zu kommen.
Silvester Abend beschließt sie auf das Drängen ihrer besten Freundin Maria hin, ihre Vorsätze für das neue Jahr aufzuschreiben.
Nachdem ich das mit den Vorsätzen gelesen hatte, war ich schon voll dabei. Ich schnappte mir einen Zettel und Stift und schrieb auch meine Vorsätze auf! Aber genau wie Eve lasse ich es gerade etwas schleifen. Erst Mitte des Jahres fängt sie an, ihre Vorsätze zu erfüllen. Sie geht zur Blutspende und lernt den arroganten Bad Boy Ben kennen, mit dem sie kurzerhand nach Frankreich geht, um ihre Vorsätze zu erfüllen.

Also erstens: Ich will auch einen gut aussehenden jungen Mann mit strahlend blauen Augen wie das Meer bei der Blutspende kennenlernen.
Zweitens: mit ihm auch gerne irgendwohin fahren. So ganz spontan!
Aber das Leben ist ja kein Buch und ich muss mich damit zu frieden geben, eines zu lesen, um so etwas zu erleben.
Zurück zum Buch also. Das Treffen dieser beiden Hauptcharaktere war ganz interessant. Meiner Meinung nach hätte noch mehr Witz hineingepasst, aber so war es auch ganz in Ordnung. Geschmunzelt hab ich trotzdem.
Zum ersten Mal seit dem Tod ihres Vaters schien Eve so was wie Lebensfreude wieder zu haben und das man das Bemerken konnte, finde ich unglaublich gelungen. Man musste nicht lange auf das Treffen der zwei warten aber lange genug, um zu Bemerken, wie sehr der Tod ihres Vaters Eve doch mitgenommen hat.
Es war von Anfang an interessant das Buch zu lesen und nach und nach kam auch mehr Spannung hinein. Das Tempo war nicht zu schnell und auch nicht zu langsam, also genau richtig! Langweilige Stellen gab es eigentlich gar keine. Ich verfolgte mit großem Interesse die Reise der beiden auf einer Harley durch Frankreich (ich liebe Harleys!).
Die Autorin hat es geschafft mit ihrem flüssigen Schreibstil und der einfachen Sprache einen an das Buch zu fesseln. Auch gelang es ihr, den Charakteren Leben einzuhauchen. Nicht nur den Charakteren, sondern auch der Umgebung und den Rest! Ich konnte mir das ganze Buch über wirklich bildlich vorstellen, wie alles aussieht und das ist ein sehr großer wichtiger Punkt für mich. Man reiste praktisch mit den Charakteren quer durch Frankreich; und da ich eh weiter als Roppenheim nie gekommen bin, war es praktisch wie Urlaub 😉.
Leider muss ich doch einen negativen Kritikpunkt abgeben. Am Ende war es zu abrupt. Man hätte es noch länger schreiben können und vor allem war es so ein typisches Ende.

Was ich aber noch klasse finde, ist, dass am Ende des Buches noch mal ein Appell der Autorin an die Leser kam, indem sie noch Mals verdeutlicht wie wichtig es ist, Blut zu spenden und auch als Spender eingetragen zu sein (im Bezug auf Blutkrebs).

Fazit:

Ein fesselndes Buch über Tod, Liebe und natürlich Jahresvorsätze. Ein Abenteuer mit einem Bad Boy durch Frankreich! Ein Buch, das alles hat, was man von einem Buch erwartet.
Durch ihren flüssigen Schreibstil schafft es die Autorin den Charakteren Leben einzuhauchen und alles so gut zu beschreiben, dass es einen vorkommt, als wäre man mit dabei!
Ein ganz klares must-read.


Black Blade: Die helle Flamme der Magie
Black Blade: Die helle Flamme der Magie
von Jennifer Estep
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Der Ort, an dem du nicht nur das Monster unter dem Bett fürchten solltest..., 27. November 2016
Meine Meinung:

Es ist schwer in Worte zu fassen, wie wunderbar ich diese Reihe finde. Erst am Ende dieses Bandes habe ich realisiert, dass die Geschichte vorbei ist. Es ist völlig an mir vorbei gegangen, dass dies nur eine Trilogie ist und nicht mehr weiter gehen wird. Was wirklich überraschend für mich und meine Mitmenschen war (da ich es im Bus fertig gelesen hatte und etwas laut geworden bin).

Aber erst einmal zum Cover. Wie immer ist dieser schlicht gehalten und in meinen Lieblingsfarben: Blau und Lila (Grün gehört zu meinen Lieblingsfarben auch dazu, ist aber hier nicht dabei). Es ist dezent ein Frauengesicht abgebildet, dass so überlichtet worden ist, dass der Fokus klar auf ihre Augen, Augenbrauen, und ihr Mund liegt. Das alles wird von einem weißen Hintergrund dominiert, was ich sehr toll finde, aber es schnell zu abdrücken kommt.
Man sieht bei Band eins, zwei und drei, dass sie zueinander gehören, da sie alle sich ähneln, was ich toll finde. Das Cover vom ersten und dritten Band gefallen mir aber mit Abstand am besten!

Lila und Devon sind in diesem Band endlich zusammen, was von Anfang an irgendwie klar war. Am Anfang bekommt man noch relativ viel von ihrer Zuneigung zueinander zu lesen, was es mir etwas schwer gemacht hatte, richtig einzusteigen. Meiner Meinung nach war es anfänglich einfach zu viel des Ganzen. Ich mag es ja eher, wenn sich eine Romanze im Hintergrund abspielt.
Dieses zur Schau stellen der Gefühle hat sich nach einer Weile gelegt und man kam wieder zu dem eigentlichen Thema bzw. zur Geschichte zurück.
Relativ schnell kam ein Gefühl auf, dass ich so früh nicht erwartet hätte. Das war Spannung auf höchstem Niveau. Normalerweise baut sich die Spannung nach und nach auf, bis es kurz vor ihrem Ende ihren Höhepunkt hat. Hier in diesem Band war es so, dass es sogar zwei Höhepunkte hatte, wenn nicht sogar mehr. Es war praktisch durchgehend spannend.
Die Autorin hat es aber geschickt geschafft, diese Spannung je nach dem, noch zu toppen. Sie schreibt noch immer flüssig und auch kann man der Handlung durch ihre leichte Sprache leicht folgen. So hatte ich auch keine Probleme beim Lesen. Sie schafft es auch, sich kurzzufassen, was ich auch klasse finde. Was mich bis jetzt immer an den meisten Büchern gestört hatte, waren ihre ausschweifenden Rückblicke. Das macht Jennifer Frost nicht. Sie fasst sich kurz und schafft es trotz allem, alle so lebendig erscheinen zu lassen.
In diesem Band kommen sich Lila und ihre Cousine Deah kommen sich hier in diesem Band näher und man kann gut beobachten, wie Lila sie Stück für Stück als Familie ansieht. Außerdem erfährt man auch mehr über die Vergangenheit von Lilas Eltern, was ich persönlich klasse fand und ruhig noch etwas länger hätte sein können.
Die Geschichte endet wie zu erwarten, war aber trotzdem toll, es zu lesen, auch wenn ich etwas schockiert war, dass es schon zu Ende ist. Hätte ich das gewusst, hätte ich mir mehr Zeit gelassen. Immerhin liest man ein Buch nur einmal zum ersten Mal.

Fazit:

Ich habe versucht so wenig vom Inhalt zu Spoilern wie möglich, den ich finde, man sollte einfach seinen eigenen Eindruck davon machen. Es macht mehr Spaß und man kann sich auch überraschen lassen. Was ich aber sagen kann, ist, dass es sich wirklich lohnt, diese Reihe anzufangen und ich es jedenfalls nicht bereut habe, es getan zu haben.


Phoenix - Erbe des Feuers
Phoenix - Erbe des Feuers
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen gelungene Fortsetzung!, 3. November 2016
Rezension bezieht sich auf: Phoenix - Erbe des Feuers (Kindle Edition)
MEINE MEINUNG

Von den Covern bin ich immer noch nicht ganz überzeugt. Es ist nicht schlecht und es passt sicherlich auf seine Art zum Buch, doch ein anderes, mehr realistischeres Bild wäre passender. Würde mehr die breitere Masse ansprechen aber das ist ja alles nur Geschmackssache.

Es geht ja auch nicht um das Cover, sondern um den Inhalt. Da es hier sich um den zweiten Band der Reihe handelt, werden hier eventuell paar Spoiler drinnen sein.
Band eins war ein guter Start. Band zwei eine grandiose Fortsetzung! Normalerweise bin ich es gewohnt das der zweite Band einer Trilogie eher zäh und ziehend ist. Dieser hier war mit Spannung gefüllt, dass ich es kaum aus den Händen legen konnte.
Ich bin einfach nur hin und weg.
Die Geschichte setzt am Ende des ersten Bandes fast nahtlos an und so verpasst man kaum etwas. Tavi und Leon sind auf dem Weg nach Paris und stoßen dort auf Seelenlose, die sich gegen die KA auflehnen. Sie erfahren mehr und mehr über diese Bewegung und merken schnell, dass in Paris so einiges nicht stimmt. Nicht nur die Seelenlosen, sondern auch die Menschen verhalten sich eigenartig und so versuchen sie herauszufinden, was überhaupt los ist...
Der zweite Band hat fast alles, was mir im ersten Band gefehlt hatte: Spannung und Informationen. Vor allem erfährt man mehr über Leon und Tavi, sodass sie noch lebendiger einem erscheinen. Nach einer Weile hat man wirklich das Gefühl mit echten Menschen tun zu haben!
An dem ersten Band hatte ich kritisiert, dass die Umgebung und auch die Menschen bzw. das System zu wenig beschrieben worden sind. Im zweiten Band erfährt man genauer wo und was genau passiert. Die Nebencharaktere und auch einfach die Menschen, denen Tavi und Leon auf der Straße begegnen, wirken realer. Alles insgesamt wirkt viel echter.
Was ich besonders toll fand, war, dass die Autorin sich die Mühe gemacht hat, dem Leser durch Paris zu führen. Durch die Nennung der Straßen wie sie im Französischen heißen, und wie sie in diesem Buch heißen, hat die Autorin es geschafft eine Atmosphäre geschaffen, die so schnell nicht jeder kann. Oft werden diese Details zu lange erklärt, sodass sie eher langweilig erscheinen und auch manchmal fehl am Platz.Nicht aber in diesem Buch! Die Autorin hat es geschafft eine Spannung aufzubauen, mit anfangs Kleinigkeiten, und diese dann im Laufe der Geschichte immer wieder zu steigern bis kurz vor Schluss.
Der Schreibstil ist flüssig und noch immer strukturiert. Der erste Band war etwas vorausschauender. Man wusste einfach, was ca passieren wird. Der zweite Band hingegen war voller Überraschungen und auch die neuen Charaktere konnte man so gar nicht einschätzen. So war die Geschichte nicht nur spannend. Sie war spannend UND nicht vorhersehbar!
Zum ersten Mal seit Langem hatte ich während dem lesen wieder Herzklopfen und das ist für mich ein Zeichen, dass es sich echt lohnt, das Buch zu lesen!

FAZIT

Ein Band, was man so schnell nicht mehr aus den Händen legt! Es hat nicht nur Spannung und eine gute und originelle Geschichte. Es hat das besondere Etwas, was einem das Herz höher schlagen lässt. Ich kann jeden nur empfehlen mit dieser Reihe anzufangen: Bereuen werdet ihr es sicherlich nicht!


Phoenix - Kinder der Glut: Teslapunk
Phoenix - Kinder der Glut: Teslapunk
Preis: EUR 4,99

5.0 von 5 Sternen Großes Finale!, 3. November 2016
MEINE MEINUNG

Meine Meinung zum Cover brauche ich euch ja nicht unbedingt wieder zu sagen. Ich könnte mir hier diesmal echt gut einfach Flügel vorstellen ohne die Person. Oder eine Person die hinauf schaut und ihr Flügel wachsen.

Die Geschichte geht wieder nahtlos weiter. Tavi und Leon haben diesmal aber noch mehr Begleiter, die fast so oft im Buch auftauchen wie die beiden selbst. Tavi hatte am Ende des zweiten Bandes Nathan endlich wieder gefunden. Dieser heißt hier aber jetzt Nathania, da er in einem weiblichen Körper steckt. Eleazar und Jörenson schließen sich derweil Leon und Katharina an.
Die Geschichte liest man weiterhin in der Er/Sie Perspektive aus Tavis und Leons Sicht.

Eigentlich gibt es groß zu den anderen Dingen nichts mehr zu sagen ohne das ich mich wiederhole. Die Autorin hat es wieder einmal geschafft mich voll und ganz in ihren Bann zu ziehen und mit Freuden habe ich dieses Buch praktisch in mich aufgesogen. Die Charaktere, die Umgebung, alles hat einfach gepasst.
Die Geschichte geht weder zu schnell noch zu langsam voran und man erfährt immer wieder was neues zu den Charakteren, ohne das viel wiederholt wird. Sie schafft es die Spannung Stück für Stück aufzubauen und somit gibt sie einem keine Chance sich zu langweilen!
Durch ihren einfachen Schreibstil versteht man alles sehr gut und kommt gut mit der Geschichte mit.

FAZIT

Diese Rezension fällt sehr kurz aus, weil es einfach groß nichts dazu zu sagen gibt. Die Autorin hat es mit diesem Band geschafft alle vorherigen Bänder in den Schatten zu stellen! Ich bin einfach hin und weg und kann wirklich jeden empfehlen diese Reihe anzufangen. Die Autorin schafft es in wenigen Worten viel Spannung auf zubauen. Zudem hab ich bisher noch nie eine Geschichte in dieser Richtung gelesen oder gesehen, was ein gutes Zeichen ist.


Phoenix - Tochter der Asche: Teslapunk-Krimi
Phoenix - Tochter der Asche: Teslapunk-Krimi
Preis: EUR 1,99

3.0 von 5 Sternen Ein guter Start und eine packende (neue) Geschichte, 3. November 2016
MEINE MEINUNG

Ich habe mich anfangs mit dem Buch etwas schwer getan. Die Geschichte fängt so abrupt an, dass ich nicht ganz wusste, was ich genau hier lese. Eine Dystopie, das war mich schon klar. Der Klapptext war jedenfalls sehr ansprechend und ... dachte ich mir: Augen zu und ...rch. Wie schlimm kann es den werden? Ohne große Erwartungen habe ich weiter gelesen und ... was soll ich dazu sagen?
Es hat sich mehr als nur gelohnt!
Die anfänglichen Schwierigkeiten waren schnell wie weggeblasen und man kam nach ein paar Seiten gut mit der Story mit.
Der Schreibstil der Autorin hatte sich auch nach ein paar Seiten komplett verändert und ich konnte mir plötzlich alles bildlich vorstellen. Die Personen und auch die Umgebung wirkten realer und dadurch schaffte es die Autorin mich zu fesseln und mich weiter anzutreiben es zu lesen.

Man liest in diesem Buch aus zwei Sichten: einmal aus der Sicht von Tavi, die die übernatürliche Seite der Geschichte vertritt, und von Leon, der zu den Ermittlern gehört. Diese erscheinen mit jedem Kapitel, das man liest. Mehr und mehr real. Da der Schreibstil einfach ist, kann man sich gut in der Geschichte verlieren und man kommt daher in dieser fremden Welt gut zurecht.
Nach und nach hatte sich auch Spannung aufgebaut und bald darauf habe ich mich schon darauf gefreut zu erfahren, wie es wohl zu Ende geht. Eines kann ich euch jedenfalls sagen: etwas ist passiert, dass ich mir so nicht vorgestellt habe. Durch diese kleine Überraschung (die ich nicht vorhersehen konnte) hat die Geschichte um einiges an Pluspunkten gewonnen.

Die Story verlief nach einem guten Leitfaden. Man hatte kein einziges Mal das Gefühl, dass die Autorin den Faden verloren hat und dadurch von der Story abgewichen ist. Bei einer Dystopie braucht man einen Leitfaden unbedingt! Eigentlich wie bei jedem anderen Buch auch...
Sie ging strukturiert an die Sache heran. Erst hat man etwas über die beiden Hauptpersonen erfahren, und wie ihr Alltag aussieht und schon wurde man in die Ermittlungen hineingeworfen. Tatverdächtige war Tavi, mit der alles irgendwie zusammenhing. So hängte sich Leon an ihre Versen und irgendwann haben sie zusammengearbeitet und versucht den Mörder zu finden.
Ich persönlich hätte mir hier gerne ein paar Witze, sarkastische Anmerkungen oder sonst etwas in der Richtung gewünscht. So hätte die Story etwas Lockeres gehabt und von dem schlichten aber strengen Faden ein bisschen abgelenkt. Es hätte die Story um einiges interessanter gemacht und dadurch die Spannung angehoben.
Diese hatte am Ende des Buches ihren Höhepunkt und so ist man automatisch gespannt, wie es wohl weiter gehen wird.
Da es eine Dystopie ist und es hier in Europa, um genau zu sein in Hamburg spielt, konnte man sich gut vorstellen, wie Hamburg in diesem Buch aussieht. Ich persönlich war noch nie in Hamburg und weiß jetzt, nicht ob es diese Orte wirklich gibt. Was ich hier ein bisschen vermisst habe, waren detaillierte Beschreibungen über die Orte bzw. einfach mehr über das System in dieser Geschichte. Die Autorin hat sich hier ziemlich kurz gefasst. Dadurch kam die Geschichte an manchen Stellen etwas kurz vor. Trotz alledem war es ein guter Start.

FAZIT

Es hat mir Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, trotz der anfänglichen Schwierigkeiten. Die Autorin hat einen guten Start hingelegt und ich bin schon jetzt gespannt, wie es wohl weiter gehen wird. Karschnick hat es jedenfalls geschafft mir die Story schmackhaft zu machen, sodass ich es kaum erwarten, kann es weiter zu lesen.
Es hat fast alles, was ich mir von einem guten Buch wünsche: Spannung, einen Faden (ohne das dieser irgendwann verloren geht und durch einen anderen ersetzt wird), real wirkende Charaktere und Umgebung. Ich hätte mir zusätzlich noch ein paar auflockernde Sätze gewünscht und mehr Informationen über die Umgebung und einfach die Struktur des Staates. Auch gut kann ich mir ein anderes Cover sehr gut vorstellen.


Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Die Liebesgeschichte geht weiter!, 24. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung:

Um ehrlich zu sein fehlen mir die Worte. Nachdem Being Beastly für mich ein Reinfall war, bin ich hier etwas vorsichtiger herangegangen. Immerhin heißt es auch hier es sei eine Adaption (von Romeo und Julia).
Das Cover hatte mich jedenfalls gleich angesprochen. Es ist schlicht und hat vor allem etwas von der Geschichte in sich.

Gleich nachdem ich die erste Seite auf dem Kindle gelesen hatte, war ich schon wie gebannt. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wie automatisch griff ich nach dem Kindle. Gleich zu Anfang merkt man, dass man etwas Besonderes in den Händen hält und liest. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, in der Geschichte drinnen zu sein.

Durch den einfachen Schreibstil konnte man super in die Geschichte hineinfinden. Es war, als würde man einen Film anschauen. Ich hatte die meiste Zeit eigentlich nicht das Gefühl ein Buch zu lesen, sondern eher einen Film zu schauen. Das passiert mir manchmal bei richtig guten Büchern. Man ist so vertieft in die Geschichte, dass man gar nicht merkt wie die Seiten nach und nach schrumpfen.

Dass es einem wie bei einem Film vorkam, lag auch daran, dass man sich alles so gut vorstellen konnte. Die Umgebung war so realistisch beschrieben, dass man sich gefühlt hat, als wäre man selber dort!
Auch die Charaktere haben hier ihren Teil dazu beigetragen. Man liest die ganze Geschichte in Allegras Sicht, die eine angenehme Person zu sein scheint. Eigentlich kann ich großartig nichts zu den Charakteren sagen außer, dass man sie in diesem Band sehr gut kennen lernen konnte und ich gespannt bin, wie es in Band 2 ist.

Die Geschichte beginnt gleich an dem Punkt, dass Allegra plötzlich nach Italien will. Schon da an merkt man, dass etwas wie Spannung in der Luft schwebt. Je mehr man weiter liest, desto spannender wird es. Bis ich am Ende nicht glauben konnte, das es schon zu Ende ist!

Fazit:

Dieses Buch gehört jetzt schon zu meinen Top 10 Büchern dieses Jahr! Es hat alles was ich mir von einem guten Buch wünsche: Einen guten Schreibstil (bzw. angenehmen), glaubwürdige, lebendig wirkende Charaktere und eine tolle Geschichte.
Da ich sowieso ein Fan von Romeo und Julia bin, war ich gespannt, was Stefanie hier gezaubert hat. Ich kann nur eines sagen: Es hat es verdient sich eine Adaption zu nennen. Man findet so viele Details von Romeo und Julia wieder, die sehr gut in die Geschichte eingearbeitet sind.
Es ist nicht so als würde ich ein Buch lesen, sondern einen Film schauen. Das macht für mich ein sehr gutes Buch aus.
Ein Muss für alle Romeo und Julia Fans. Ihr werdet nicht enttäuscht sein!


Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)
Being Beastly. Der Fluch der Schönheit (Märchenadaption von »Die Schöne und das Biest«)
Preis: EUR 3,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, was einfach nichts für mich war..., 21. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung:

Ich liebe Märchen und ich liebe Märchenadaptionen. So war es ziemlich klar, dass ich dieses Buch unbedingt haben musste. Der Inhalt hat mir zugesprochen und ich hab es gleich vorbestellt! Als es endlich da war, habe ich gleich angefangen zu lesen.
Das Cover ist einfach nur unglaublich gut und es passt sehr gut zur Geschichte bzw. zum Titel!

Der Anfang war eigentlich ein guter Anfang. Ich fand die Idee, dass jedes Mädchen mit sechzehn Jahren zum König muss, grandios! Auch, dass es zu einer Zeit spielte, indem es einen König gab. Gleich von Anfang an wurde erwähnt, dass es auch Magie in dieser Welt gibt.
Als Valeria zu einem Fremden gehen muss, und zwar nur mit ihrer besten Freundin als Begleitung, fand ich es noch immer nicht schlecht.
Ab dem Zeitpunkt, wo sie sich zum ersten Mal begegnet sind, ging es praktisch bergab. Stück für Stück wurde es mehr und mehr oberflächlicher und bald wollte ich es schon abbrechen und es einfach hinter mich bringen.
Ich konnte einfach nicht Valerias Handlungen verstehen. Größtenteils fand ich es einfach irrsinnig. Man ist in einem fremden Haus. Es wird zu einem gesagt: Geh abends nicht raus! Also was macht Valeria wohl? Sie geht raus!
Dann wird ihr auch noch gesagt, nicht in den Ostflügel oder zu dem Schrank wieder zu gehen. Was macht sie? Sie geht dahin!
Es hat mir einfach hier an Tiefe gefehlt. Die Idee wie die Handlung verlaufen soll, war eigentlich an sich gut. Allerdings war es nur einfach an der Oberfläche geschabt oder teils hat das gewisse Etwas gefehlt, um es realistisch erscheinen zu lassen (bzw. leben einzuhauchen).
Es ging alles viel zu schnell. Vieles hätte man gut ausschmücken und länger schreiben können. Länger schreiben müssen!
Man hatte einfach das Gefühl, dass alles zu schnell verläuft.
Erst nachdem ich bei ca. 60% des Buches angekommen war, wurde es endlich etwas spannender. Die Wendung fand ich zwar etwas eigen und war nicht mein Fall, da sie zu oberflächlich ausgefallen ist, aber es hat zu dem Buch irgendwie gepasst.
Die Charaktere gewannen an etwas Tiefe und es wurde interessanter das Buch zu lesen. Das Ende hat dann alles herausgerissen, sodass ich echt froh war, es fertig gelesen zu haben.

Fazit:

Leider hat mich dieses Buch im großen und ganzen nicht wirklich überzeugt. Der Begriff Märchenadaption hat es hier meiner Meinung auch nicht verdient, da ich kaum (bzw. gar nichts)etwas von die Schöne und das Biest darin gefunden habe. Es war mir anfangs zu oberflächlich und kaum Spannung vorhanden, was sich bis zum Ende hin gezogen hatte.
Die Autorin hat viele Gelegenheiten verstreifen lassen Spannung aufzubauen und den Charakteren Tiefe zu geben. An sich war die Idee nicht schlecht und auch die Idee wie die Handlung verlief auch nicht. Nur auch hat es hier an Tiefe gefehlt.
Das Ende hat es alles allerdings wieder besser gemacht. Trotz allem war es ein Buch, was sicherlich anderen gut gefallen könnte, mir aber nicht wirklich zugesagt hatte.


Black Blade: Das dunkle Herz der Magie
Black Blade: Das dunkle Herz der Magie
von Jennifer Estep
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Ein Ort voll von Monstern und regiert von der Mafia...., 25. Mai 2016
Meine Meinung:

Ich liebe das Cover! Es ist fast das gleiche wie bei Band 1, mit dem Unterschied, dass die Farbe anders ist. Das Rot passt recht gut zum Band, da es auch blutiger darin zugeht.
Nachdem ich Band eins beendet hatte, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen! Gleich machte ich mich daran und ich bin einfach hin und weg!

Die Geschichte geht fast ohne zeitlich großen Unterschied da weiter, wo man in Band eins aufgehört hatte. Daher ist der Einstieg leicht und man kommt durch die kurzen und knappen Informationen auch gut wieder in die Geschichte rein. Vor allem ist hier die Betonung auf kurz und knapp. Ich habe schon oft erlebt, dass die Informationen länger sind als die Story, die danach kam (gefühlt).
Da die Geschichte genau nach meinem Geschmack ist, war es für mich von Anfang an spannend. Diese Spannung hat sich bis zum Ende des Buches durchgezogen. Es gab eigentlich keinen einzigen Moment, wo ich mich gelangweilt hätte.

Der Titel sagt hier eigentlich alles, was man wissen muss und hat somit den Inhalt gut erwischt. In diesem Band geht es vor allem darum, dass mehr und mehr Morde an den Monstern passieren. Als während eines Turniers ein Mitstreiter ermordet wird, geht Lila der Spur nach. Was sie herausfindet, werde ich hier jetzt nicht sagen, sonst verrate ich Euch ja noch das Ende ;)
Sagen wir es mal so: Ich hatte es ab und an Mal vermutet, aber nie wirklich gedacht, dass es wirklich so ist. Anders ausgedrückt: Ein Jugendbuch, dass mal nicht vorausschauend ist, ist mal wirklich eine tolle Abwechslung!
In diesem Band erfährt man zudem mehr über Lilas Mutter und die Vergangenheit der Familien (nicht viel aber immerhin etwas).

Generell finde ich Lila sehr sympathisch und ich mag es in ihrer Sicht die Dinge zu lesen. Sie ist witzig und ist nicht gleich eingeschnappt, wenn etwas passiert was ihr nicht gefällt. Sie ist eine schlaue Person, die gut auch Sachen alleine erledigen kann. Von sich behauptet sie zwar, dass sie kein gutes Mädchen wäre, was meiner Meinung nicht stimmt. Natürlich ist sie eine Diebin und hat auch so ihre Macken aber das macht sie eigentlich nur … menschlich.

Die Autorin schafft es auch in diesem Band alles lebendig wirken zu lassen und jeder einzelnen Person eine Seele einzuhauchen, ist, egal wie kurz sie auch vorkommt. So habe ich das Buch nicht gelesen, sondern hatte eher das Gefühl, ich würde einen sehr guten Film sehen.

Fazit:

Ein zweiter Band, der mich vollkommen überzeugen konnte! Ich bin hin und weg und kann nur betonen, wie sehr ich mich jetzt schon auf den dritten Band freue! Es hat alles, was ich mir an einem Buch wünsche: Spannung, Witz, eine Liebesgeschichte sie sich eher im Hintergrund entwickelt, eine gute Geschichte/Idee und vor allem eine Hauptperson, die nicht langweilig ist (oder unsympathisch).

Ich kann allen, die die Reihe noch nicht begonnen haben, es ans Herz legen es anzufangen!


Broken Destiny: Dämonenasche
Broken Destiny: Dämonenasche
Preis: EUR 10,99

4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt in eine neue Geschichte...., 11. Mai 2016
Meine Meinung:

Ein neues Buch von Jeaniene Frost? Ich muss es haben! Das war mein erster Gedanke, als ich von diesem Buch gehört habe. Wie viele sicherlich wissen, liebe ich einfach den Schreibstil von Jeaniene Frost und ihre Cat und Bones Reihe gehört zu meinen Lieblingsbüchern. So war ich nicht minder begeistert, als ich es endlich in den Händen halten und lesen durfte.

Das Cover ist nicht schlecht, aber zu dem Thema hätte auch gut ein anderes gepasst. Das Cover ist der Autorin treu geblieben (soweit ich mich entsinne, haben alle Bücher von ihr eine gewisse Ähnlichkeit). Aber etwas Helles passend zum Thema Engel oder düster Gestaltetes (schlicht natürlich) zum Thema Dämonen oder Unterwelt könnte ich mir auch sehr gut vorstellen.

In diesem Buch geht es um die junge Studentin Ivy, die von seltsamen Visionen von düsteren Orten heimgesucht wird. Auf der Suche nach ihrer Schwester Jasmine versucht jemand Ivy zu töten und so begegnet sie Adrian. Beides sind die Hauptpersonen dieses Buches.

Ivy ist eine interessante junge Frau. Ganz schlau wurde ich aus ihr nicht, aber definitiv hat sie etwas an sich. Vor allem finde ich sie nicht unsympathisch. Aber eine großartige Meinung über sie bilden konnte ich mir noch nicht, da ich einfach das Gefühl habe, zu wenig von ihr gelesen zu haben. Es kommt mir vor, als hätte ich das Buch gerade in die Hand genommen und plötzlich ist es wieder vorbei.
Adrian hingegen war mir sympathisch. Er ist der typische Badboy und hat so eine geheimnisvolle Ausstrahlung. Sobald aber sein Geheimnis aufgedeckt worden ist, wurde er nicht zu einem Waschlappen (sorry für diesen Ausdruck), der doch tief drinnen ein missverstandener Mann ist. Er behielt dieses Geheimnisvolle, was mir sehr gut gefällt.
Generell wurden die Charaktere echt gut beschrieben und erschienen einen lebendig. Auch die Umgebung konnte man sich ohne Probleme vorstellen und das macht doch ein gutes Buch aus oder nicht?

Die Geschichte wird in der Sicht von Ivy erzählt. An sich, war der Schreibstil sehr angenehm zu lesen nur leider hat mir das gewisse Etwas, wie bei der Cat und Bones Reihe, gefehlt. Es war interessant geschrieben, aber man merkte während dem lesen, dass es ein Jugendbuch ist. Ich vermisste hier den Sarkasmus und dieses besondere Etwas von der Autorin.
Was aber nicht heißt, dass die Geschichte langweilig war. Ganz im Gegenteil! Es ist nicht direkt eine neue Idee über Engel und Dämonen zu schreiben und ihren großen Kampf aber die Geschichte die Jeaniene Frost hier erbaut hat, ist mal twas anderes.
Vor allem geht alles in einem guten Tempo voran: nicht zu langsam und nicht zu schnell. Man kommt sehr gut mit der Handlung mit und bekommt genau in richtigem Maße die Informationen serviert.

Fazit:

Alles in allem ist es ein gelungener Auftakt. Es hat eigentlich alles, was man sich von einem Buch wünscht. Wer allerdings erwartet etwas Ähnliches wie bei Cat und Bones zu lesen, wird hier etwas enttäuscht sein. Ich für meinen Teil aber bin schon sehr gespannt, wie es mit der Story weiter gehen wird, und kann es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten und weiter zu lesen!
Dieses Buch zählt jetzt schon zu meinen Top 10 Buchhighlights 2016!


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