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Top-Rezensenten Rang: 2.038.207
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Rezensionen verfasst von
T. Sieg
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Klipsch Image S4i In-Ear-Ohrhörer mit Mikrofon für Apple iPhone und iPod Touch 2. Gen schwarz
Klipsch Image S4i In-Ear-Ohrhörer mit Mikrofon für Apple iPhone und iPod Touch 2. Gen schwarz

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im der Preisklasse ungeschlagen!, 4. Juli 2012
Also - wie die Überschrift schon sagt - in der Preisklasse macht dem S4i keiner was vor. Natürlich gibt es bessere Kopfhörer, aber wer nicht mehr ausgeben will sollte sich die S4i zulegen.

Hab sie selber lange benutzt, bis ich glaubte, sie verloren zu haben - jetzt hat meine Freundin sie ;-)

Zum Klang: deutlicher, kräftiger und dennoch präziser Bass. Das macht diesen Kopfhörer aus. Aber hier kommt noch eine für die Preisklasse bemerkenswerte Auflösung und Klarheit hinzu. Der Bass erdrückt die Mitten nicht und auch die Höhen sind sehr präsent. Von der Klangfarbe her auch noch recht neutral.... Der perfekte Einstieg in die höherklasigr Kopfhörerwelt.

Die Verabeitung überzeugt auf ganzer Linie. Punkt. Das Kabel mag zwar den Eindruck erwecken, instabil zu sein... Ist es aber nicht! Es hält bei mir / Freundin schon ewig und ist ständig im Einsatz. aufrollen, abrollen, etc... Kein Bruck, kein Knick, Top!
Auch die Fernbedienung ist nicht nur praktisch sondern funktioniert einwandfrei und lässt keine Ermüdungserscheinungen erkennen.

Wie in der Preisklasse üblich, ist die "Bühne" recht beschränkt, aber immerhin ungewohnt differenziert.

Komfort nd Sitz ist ja immer so eine Sache. Jeder hat andere Ohren und es kann sein, dass auch dieser Kopfhörer nicht perfekt passt. Aber! Im Schnitt sitzt der S4i einfach besser, schneller und bequemer als andere Kopfhörer. Das liegt zum einen an der ovalen Form, zum anderen an dem weichen Material. Ich kann sie stundenlang tragen, ohne Schmerzen, verrutschen oder ähnliches.

Fazit: wer in der Preisklasse (oder bis zu 50€ mehr) Kopfhörer sucht, wird vermutlich nichts besseres finden. Kräftiger Bass ohne ein dumpfes Klangbild und vilbel Details machen den Klipsch s4i zum Klassenbesten ;-)


Klipsch Image X10i In-Ear-Ohrhörer mit Mikrofon für Apple iPhone/iPod schwarz
Klipsch Image X10i In-Ear-Ohrhörer mit Mikrofon für Apple iPhone/iPod schwarz

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen X10i gegen Triple.Fi 10, 16. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mit dem Klipsch S4i in die Klasse der etwas hochwertigeren Kopfhörer eingestiegen bin musste Ersatz her, da ich diese leider verloren hatte und meine alten 30€ Kopfhörer mich doch sehr nervten mit ihrem Sound!

Erster Eindruck Triple.Fi
Als dann kurz nach Weihnachten die TripleFi.10 im Angebot zu haben waren habe ich zugeschlagen - wollte sie eigentlich aufgrund der Tests und Rezensionen schon immer Probehören - und war nach dem ersten Probehören sehr zufrieden. Sound sehr differenziert und glasklar. Leichte Abzüge muss ich hier für das "hiss" bei manchem "s" (das S klingt dadurch sehr schraf und aggressiv, zischt in den Ohren) geben und unten rum fiel der Bass doch teilweise etwas dürftig aus. Es fehlte der Druck, die Präzision war top.
Insgesamt war der Sound jedoch sehr überzeugend. 4 1/2 Sterne.

Kritikpunkte an den Triple.Fi
Warum ich die TripleFi nicht behalten habe hatte andere Gründe. Sie sind doch recht groß, was bei mir zu einem recht unsicherem Sitz führte, da das Gehäuse halt sehr weit aus dem Ohr rausschaut. Nebenbei sieht das auch nicht wirklich elegant aus...
Das Kabel ist sehr dick und inflexibel. Zum einen verschärft das die Problematik des wackligen Sitzes in den Ohren, da auch noch ein recht schweres Kabel die Hörer nach unten zieht, zum anderen reibt es ständig an der Kleidung und gibt recht laute Kabelgeräusche von sich.

Klipsch X10i
Zufällig gab es in dieser Zeit des Zweifelns die Klipsch x10i ebenfalls im Angebot. Hatte eh schon immer ein Auge auf sie geworfen, aber sie lagen preislich doch etwas über dem, was ich bereit war auszugeben. Nun, für nur einen kleinen "Aufpreis" verglichen mit den Triple.Fi musste ich sie ausprobieren. Sie wurden bestellt - meine Freundin erklärte mich für wahnsinnig.

Vergleich Triple.Fi 10 - Klipsch X10i
Dann kam es zu Vergleichstest. Was als erstes auffiel: der Sitz war bei den Klipsch perfekt. Wie bei den S4 schon... Die Aufsätze sind einfach unglaublich! Werden nicht umsonst oft in den Tests herausgehoben. Der Sound gefiel mir auch. Also verschieden Titel ausgewählt und Stück für Stück mit beiden Hörern im Wechsel getestet. Damit ihr wisst in welche Richtung mein Musikgeschmack geht und was die Kopfhörer leisten mussten hier die Titel: Dream Theater - bridges in the sky (apple lossless Audio), Joss Stone - Boat Yard (von iTunes), Seed - wonderful Life (mp3, 256) und Devin Townsend - Lady Helen (Apple lossless Audio).
Beide Kopfhörer bringen einen wirklich unglaublichen Sound mit und überzeugen insgesamt durch ihre Neutralität und den Detailreichtum. Joss Stone haucht ins Mikrophon und man hört den Atem, die Becken bei Dream Theater crashen hell und präzise, im Gitarren- und Keyboardspiel ergebn sich neue Details. Selbst der Seed Song (mp3!) hat neue Facetten.

Klang
Es gibt dennoch Unterschiede:
- die Höhen sind bei den Triple.Fi etwas brillanter - dafür ist der Hiss bei den X10 nicht so schlimm. Knapper Sieg für die Triple.Fi
(Triple.Fi 9 von 10, Klipsch 8,5 von 10)
- der Bass ist bei den x10 druckvoller, ohne aber an Präzision etwas einzubüßen oder das restliche Klangbild zu verwaschen. Sieg für Klipsch.
(Triple.Fi 8,5 von 10, Klipsch 9,5 von 10)
- bei den Mitten bin ich mit beiden sehr zufrieden. Unentschieden. Beide manchmal ein wenig zurückhaltend.
(beide 9 von 10)
- das Klangbild ist bei den Triple.Fi etwas differenzierter. Die einzelnen Instrumente scheinen mehr Platz zu haben und wirken ein wenig räumlicher. Dennoch waren auch bei den Klipsch allenDetails, die ich bei den Triple.Fi entdeckte wahrzunehmen. - Knapper Sieg für die Triple.Fi
(Triple.Fi 9,5 von 10, Klipsch 9 von 10)

Unentschieden - 9 zu 9 im Schnitt! Die Triple.Fi zeigen etwas mehr Brillanz und Differenziertheit. Die Klipsch unterliegen hier aber nur knapp. Nachteil bei den Triple.Fi ist der störende Hiss.
Punkten können die Klipsch X10i durch den besseren Bass.

- Der Rest ist Geschmackssache. Ich empfand es bei den Klipsch dennoch etwas angenehmer von der Klangfarbe her. Die brillanten Höhen bei den Triple.Fi hatten die Eigenschaft teilweise etwas metallisch, aggressiv zu klingen. - Knapper, subjektiver Sieg für die
Klipsch (Triple.Fi 9 von 10, Klipsch 9,25 von 10) ...mag daran liegen, dass ich die Klipsch X10i jetzt noch weiter verwendet habe und zum Beispiel Brothers in Arms von den Dire Straits neu entdeckt habe ;-) deshalb lasse ich es bei der Bewertung außen vor.

Komfort und Sonstiges
Hauptkritikpunkt bei den Triple.Fi war wie gesagt der Komfort. Hier konnten die Klipsch durch ihre Größe, ihr Gewicht und die Passform absolut überzeugen und fahren einen klaren Sieg ein. Man merkt sie nach einer Zeit kaum noch in den Ohren!
Das Design bei Klisch überzeugt auf ganzer Linie. Es wirkt Edel und bei weiten nicht so klobig wie bei den Triple.Fi.
Diese Punkte gehen klar an Klipsch!
(Triple.Fi 6 von 10, Klipsch 10 von 10)

Kabelgeräusche. Wer schon mal inEars benutzt hat und sich dabei bewegt hat kennt sie. Die Klipsch X10i haben hier gleich zwei Vorteile: Die Kabel sind nicht so dick und starr ...und sie bringen einen Kleiderklipp mit (unglaublich, dass der bei einem Produkt dieser Preisklasse bei den Triple.Fi fehlt!). Auf jeden Fall fallen die Geräusche bei den Klipsch deutlich geringer aus und auf.
Punkte für Klipsch.
(Triple.Fi 7,5 von 10, Klipsch 9 von 10 Klipsch)

Weiterer Pluspunkt bei den Klipsch X10i - das i verrät es - sie verfügen über eine Fernbedienung! Gefiel mir schon bei den S4i sehr gut und ich habe sie etwas vermisst. Hätte für die Triple.Fi im Vergleich zu den S4i aufgrund des besseren Sounds verzichtet.... Aber jetzt habe ich ja beides ;-)
Pluspunkt für die Klipsch.

Beim Zubehör gibt es kaum Unterschiede. Beide Kopfhörer bringen eine hochwertige Transporttasche mit (Bei den Triple.Fi aus Aluminium und bei den Klipsch aus Leder) und diverses Kleinzeug (Adapter und Flugzeug Equipment, habe ich nicht weiter getestet). Es ist etwas schwierig die Triple.Fi in ihre Transporttasche zu bekommen. Auch hier stört das starre Kabel und die Größe.
Sehr schön bei den Triple.Fi fand ich hingegen, dass 2 Paar Schaumstoff Ohrstücke beilagen. Erstens haben sie den Triple.Fi zu einem halbwegs guten Sitz verholfen und bringen auch so ein ganz gutes Gefühl mit. Werde sie wohl mal bei den Klipsch auch ausprobieren... Obwohl ich mit dem Sitz hier ja sehr zufrieden bin.
ohne Wertung.

Fazit
Der Klang ist natürlich ausschlaggebend. Hier haben wir für mich ein Unentschieden. Der Tragekomfort ist aber auch sehr wichtig... ich verzichte hier auf eine prozentuale Gewichtung der einzelnen Kategorien, da in allen anderen Kategorien Klipsch vorne liegt und durch die Fernbedienung noch zusätzlich Pluspunkte sammelt, ist der Sieg nach dem Unentschieden in der wichtigsten Kategorei klar: der Aufpreis ist gut investiert - der Sieg geht an die Klipsch X10i!

Nachdem ich die X10i jetzt noch weiter gehört habe, ändert sich an meinem Urteil nichts.. Ich genieße jede Tag den tollen, detailreichen Sound mit ausgezeichnetem Komfort. Bislang kann ich auch nichts negatives über die Verarbeitung und Haltbarkeit sagen.
Trotz des dünnen Kabels gibt es hier nach einem halben Jahr keine Probleme! :-)


iTeufel Air HiFi-Stereo-Lautsprecher mit AirPlay Technologie
iTeufel Air HiFi-Stereo-Lautsprecher mit AirPlay Technologie

22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchwachsener Sound ...Vergleich zum Zeppelin, 16. Juni 2012
Also wer überlegt, welches der beiden Geräte er anschaffen soll, dem kann das hier vielleicht eine kleine Hilfe sein. Habe beide Geräte intensiv nebeneinander probegehört und verglichen.

Das erste was auffiel: die Verarbeitung. Bei dem iTeufel hatte sich direkt ein Stück des Grills gelöst ...der Zeppelin ist dagegen ohne Tadel. Da ich aber sonst keine Beschwerden über den Teufel gehört habe, gehe ich davon aus, dass es sich hier um einen Einzelfall handelt. Daher werde ich das nicht weiter in meiner Bewertung erwähnen oder berücksichtigen.

Das Testfeld war weitgefächert: Nora Jones, Joss Stone, Sportfreunde Stiller, Porcupine Tree, Metallica, Dire Straits, die fantastischen Vier und einiges mehr als Live und Studio Aufnahmen.

Erster Eindruck vom iTeufel: die Musik wirkt luftiger. Sie scheint nicht so am Lautsprecher zu kleben und hebt sich davon etwas. Sie ist noch nicht wirklich räumlich, wie man es von teuren Anlagen kennt, aber es ist ein Anfang.
Damit wären wir mit den positiven Aspekten auch schon durch.
Die Höhen wirken metallisch spitz, klingen blechern. Es scheint als wären sie deutlich angehoben worden umso eine höhere Klarheit und Detailfülle vorzutäuschen. Der Bass scheint kaum vorhanden. Mitten sind zwar vorhanden und einigermaßen detailliert, wirken aber insgesamt unauffällig. Das Klangbild insgesamt ist deutlich nach oben verschoben, klirrt sogar manchmal. Kurz gesagt: deutlich verfälscht!
Nora Jones Stimme ist auf einmal eine völlig andere: das rauchige fehlt und sie singt mal eben etwa eine halbe Oktave höher. Dadurch versprüht sie kaum noch Magie, das besondere fehlt einfach.
Insbesondere bei den rockigen Titeln fällt auf, dass nicht nur der Bass, sondern auch die Kraft einfach fehlen. Aus Metall wird so Blech ;-)
Aber auch poppigen Nummern fehlt etwas. Auch sie wirken kraftlos und ohne Energie, verglichen mit dem Zeppelin.

Der Zeppelin dagegen hat etwas mitreißendes. Und das obwohl er sich näher am natürlichen Klangbild bewegt! Dass er für meinen Geschmack etwas zu viel Bass aufweist lässt sich am Gerät selber korrigieren und so ist man schnell den etwas zu dominanten Bass los (ist auch je nach Aufstellort von B&W empfohlen). Die Lösung gefällt mir ganz gut, ich bin nämlich kein Freund von externen Equalizern. Hierzu muss man aber greifen, möchte man den Teufel zu einigermaßen akzeptablen Klang bewegen.

Von der Auflösung her bewegen sich beide Lautsprechersysteme auf etwa ein und demselben Niveau.

Insgesamt siegt somit deutlich der Zeppelin. Einziger Vorteil des Teufel ist, dass die Musik etwas räumlicher wirkt. In allen an Kriterien schneidet der Zeppelin deutlich besser ab. Der Klang wirkt nicht nur natürlicher und ehrlicher, auch ist er kraftvoller und orientiert sich eher am Original. Weiterer Vorteil ist, dass der Zeppelin auch schon bei geringer Laut stärke sein volles Potenzial entfaltet. Man muss nicht voll aufdrehen, um in den Genuss kraftvoller Musik zu kommen ohne das Gefühl zu haben die Hälfte der Musik zu vermissen.

Beiden Lautsprechersystemen gelingt es mühelos auch größere Räume mit Musik auszufüllen. Der Klang breitet sich sehr schön aus, beim Zeppelin vielleicht noch etwas besser. Selbst wenn man seitlich davon steht oder auch dahinter bekommt man die Musik recht unverfälscht mit.

Was einem natürlich bei beiden Lautsprechersystemen klar sein muss: es handelt sich nicht um eine Stereoanlage und allein aufgrund der Bauweise kann man kaum eine ordentliche Stereowirkung erwarten.

Abschließend sei noch erwähnt das die Einrichtung beim Teufel etwas komfortabler ist und die Verbindung über WLAN ebenfalls sehr stabil zu sein scheint. Während des Tests kam es hier aber zu ein oder zwei Abbrüchen. Beim Zeppelin bist mir so etwas nicht passiert.

Mein Rat also für alle, die eine der beiden AirPlay-Geräte zulegen wollen: investiert 100 Euro mehr! Es lohnt sich wirklich!

Der Sound des Zeppelin ist für eine Dockingstation und für die Größe echt top!

Insgesamt kann Bose, JBL und auch Teufel da nicht annähernd mithalten.
Für mich bislang die Nummer 1 unter den iDevice Stationen ...AirPlay rundet das nochmal ab und das klappt bei mir problemlos. Natürlich wird ein entsprechend leistungsstarkes WLAN-Netz (auch am Standort des Zeppelins) vorausgesetzt ;-)


Lasmex S-07 Portable Audio Lautsprecher (USB, SD-kartenslot, Li-Ion Battery, Radio)
Lasmex S-07 Portable Audio Lautsprecher (USB, SD-kartenslot, Li-Ion Battery, Radio)

3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 16. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich viel unterwegs bin benötige ich immer wieder mal eine mobile Lösung um den Sound meines iPads zu verbessern. Schaut man mal einen Film mit zwei oder mehr Leuten drauf oder möchte jemanden einen Song vorspielen, stoßen der integrierte Lautsprecher schnell an seine Grenzen. Bislang hatte ich dafür immer den Wavemaster Mobi im Einsatz.

Ich wollte nun aber doch etwas, mit "mehr" Sound ...auch wenn es etwas Größer ist. Unter anderem aufgrund der positiven Rezensionen legte ich mir also den Lasmex S-07 zu und war erstmal sehr gespannt. Lieferung kam auch zügig an und wurde direkt ausgepackt.

Erster Eindruck: gut! Design macht was her, Verarbeitung wirkt für den Preis recht wertig. Also Akku rein und los.
Erster Minuspunkt: Nachdem das iPad angeschlossen wird muss man zunächst mit den Tasten des Lasmex über das kleine Display ins Menü navigieren und Audio-In auswählen. Aber eine automatische Erkennung der Signalquelle (das Ding kann ja auch von beispielsweise von einer SD-Karte Musik abspielen) wäre bei dem Preis vielleicht auch ein bisschen viel erwartet.

Nun ging es also los, Musik spielt. Enttäuschenung macht sich breit. Irgendwie klingt das sehr leb- und kraftlos. Kein Druck, sehr blechern im Klang. Bass klingt sehr kraftlos und die Höhen klingen billig und sind eindeutig beschnitten. Mitten sind zwar da, aber da der ganze Sound am Gerät zu kleben scheint (überhaupt keine räumliche Wirkung) vermischen die sich mit dem restlichen Sound.
Ja, ich weiß von welcher Größe und von welchem Preis ich hier schreibe!
Daher zum Vergleich den halb so großen und halb so teuren Wavemaster Mobi angeschlossen und was soll ich sagen... Das Ding mit nur einem Lautsprecher (kein Lautsprechersystem wie bei dem S-07) klingt tatsächlich besser! Natürlich darf man keine Wunder erwarten, aber man bekommt einen knackigen Bass und nicht so blecherne Höhen... Eine viel kraftvolleren Sound und sogar mehr Lautstärke!
Die Auflösung dürfte in etwa gleich sein, so dass beide Lautsprecher ähnlich viele Details wiedergeben (oder eben nicht^^)

Ja, ich gebe gerne auch mehr Geld für Klang aus, aber den Vergleich muss man hier natürlich nicht mit teuren Kopfhörern oder Anlagen ziehen, sondern zwischen anderen kleinen und mobilen Lösungen. Aber auch hier sieht es für den Lasmex S-07 schlecht aus.

Kleinere und günstigere Alternative mit besserem Sound ganz klar der Wavemaster Mobi.

Zur Akkuleistung kann ich leider nix sagen, da ich den S-07 nach nur einem Tag zurückgeschickt habe. Der Akku des Wavemaster sorgt aber auch viele Stunden für Power unterwegs und das sogar bei einer größeren Lautsärke. Einzig auf unterschiedliche Signalquellen muss man hier verzichten.

Mein Rat daher für alle, die den Klang ihres Handys oder Tablets verbessern wollen oder Musik vom MP3-Player abspielen: Wavemaster Mobi!

Mein Rat für alle, denen es wichtig ist, auch von einer SD-Karte oder via USB Musik mobil abspielen zu können: Finger weg vom Lasmex S-07 und nach etwas anderem umhören ;-)


Wavemaster MOBI Mini-Lautsprecher-System schwarz
Wavemaster MOBI Mini-Lautsprecher-System schwarz
Preis: EUR 19,90

5.0 von 5 Sternen Für diesen Preis und diese Größe echt super, 3. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unterwges mit dem Handy oder dem iPad mal einem Freund was vorspielen ist ja so eine Sache. Die eingebauten Lautsprecher sind einfach aufgrund ihrer Größe ungemein begrenzt und vieles geht verloren. Für solche Momente, ist der Wavemaster gedacht er ist zwar auch sehr kompakt bietet aber einfach mehr Volumen um Druck und Lautstärke aufzubauen.

Natürlich kann ich ihn nicht mit einem großen Boxensystem für mehrere hundert Euro vergleichen, aber was er leistet ist trotzdem beachtlich! Für den Preis erhalten sie eine deutliche Verbesserung des Klangs ihres mobilen Gerätes. Die Verzerrung hält sich selbst voll aufgedreht in Grenzen und vor allem der Bass weiß zu überzeugen, dumpf ist der Klang trotzdem nicht.

Die Akkuleistung ist auch mehr als ordentlich ich vergesse immer wieder das kleine Ding aufzuladen, versagt hat er unterwegs dennoch nie.

Zur Ausstattung: ein Ladekabel für die Steckdose wäre schon fein, so muss ich eine Adapter benutzen. Das hält mich aber aufgrund der oben aufgeführten, positiven Punkte nicht davon ab eine klare Empfehlung auszusprechen.

Ds Kabel ist übrigens tatsächlich nur zehn Zentimeter lang, was ich aber in diesem Bereich auch nicht als negativ werten würde.

Also alles in allem überzeugt mich der Wavemaster für den schnellen mobilen Einsatz in dem Preissegment absolut - 5 Sterne!


B&W Zeppelin Air Soundsystem für Apple iPod/iPhone (wireless Apple AirPlay-Technologie) glanzschwarz
B&W Zeppelin Air Soundsystem für Apple iPod/iPhone (wireless Apple AirPlay-Technologie) glanzschwarz

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 28. Februar 2012
Die Einrichtung könnte etwas komfortabler sein. Ging aber insgesamt doch recht problemlos, wenn man sich an die Anleitung hält.

Der Sound ist für eine Dockingstation und für die Größe echt top!!! Musste zwar für meinen Geschmack etwas den Bass raus nehmen, aber das ist ja auch Geschmackssache und am Gerät selber möglich. Je nach Standort (an der Wand, in einer Ecke) wird das ja auch von B&W empfohlen. Ich bin mit der Basseinstellubg noch eine Stufe unter der Empfehkung, sonst "wummert" es doch etwas.
Nun klingt der Zeppelin nicht mehr sonor sondern natürlich und immer noch richtig kraftvoll. Er klingt einfach deutlich größer und liefert einen reifen und reichen Sound mit vielen Details ab.

Insgesamt kann Bose oder JBL da nicht annähernd mithalten!
Für mich bislang die Nummer 1 unter den iDevice Stationen ...AirPlay rundet das nochmal ab und das klappt bei mir problemlos. Natürlich wird ein entsprechend leistungsstarkes WLAN-Netz (auch am Standort des Zeppelins) vorausgesetzt ;-)

Werde nächstes Wochenede nochmal den iteufel im Vergleich hören und berichten.
---------edit: Vergleicht zum iTeufel-----------
Also wer überlegt, welches der beiden Geräte er anschaffen soll, dem kann das hier vielleicht eine kleine Hilfe sein. Habe beide Geräte intensiv nebeneinander probegehört und verglichen.

Das erste was auffiel: die Verarbeitung. Bei dem iTeufel hatte sich direkt ein Stück des Grills gelöst ...der Zeppelin ist dagegen ohne Tadel. Da ich aber sonst keine Beschwerden über den Teufel gehört habe, gehe ich davon aus, dass es sich hier um einen Einzelfall handelt. Daher werde ich das nicht weiter in meiner Bewertung erwähnen oder berücksichtigen.

Das Testfeld war weitgefächert: Nora Jones, Joss Stone, Sportfreunde Stiller, Porcupine Tree, Metallica, Dire Straits, die fantastischen Vier und einiges mehr als Live und Studio Aufnahmen.

Erster Eindruck vom iTeufel: die Musik wirkt luftiger. Sie scheint nicht so am Lautsprecher zu kleben und hebt sich davon etwas. Sie ist noch nicht wirklich räumlich, wie man es von teuren Anlagen kennt, aber es ist ein Anfang.
Damit wären wir mit den positiven Aspekten auch schon durch.
Die Höhen wirken metallisch spitz, klingen blechern. Es scheint als wären sie deutlich angehoben worden umso eine höhere Klarheit und Detailfülle vorzutäuschen. Der Bass scheint kaum vorhanden. Mitten sind zwar vorhanden und einigermaßen detailliert, wirken aber insgesamt unauffällig. Das Klangbild insgesamt ist deutlich nach oben verschoben, klirrt sogar manchmal. Kurz gesagt: deutlich verfälscht!
Nora Jones Stimme ist auf einmal eine völlig andere: das rauchige fehlt und sie singt mal eben etwa eine halbe Oktave höher. Dadurch versprüht sie kaum noch Magie, das besondere fehlt einfach.
Insbesondere bei den rockigen Titeln fällt auf, dass nicht nur der Bass, sondern auch die Kraft einfach fehlen. Aus Metall wird so Blech ;-)
Aber auch poppigen Nummern fehlt etwas. Auch sie wirken kraftlos und ohne Energie, verglichen mit dem Zeppelin.

Der Zeppelin dagegen hat etwas mitreißendes. Und das obwohl er sich näher am natürlichen Klangbild bewegt! Dass er für meinen Geschmack etwas zu viel Bass aufweist habe ich woben ja schon erwähnt, aber wie gesagt: er lässt sich am Gerät selber regeln. Ich bin nämlich kein Freund von externen Equalizern. Hierzu muss man aber greifen, möchte man den Teufel zu einigermaßen akzeptablen Klang bewegen.

Von der Auflösung her bewegen sich beide Lautsprechersysteme auf etwa ein und demselben Niveau.

Insgesamt siegt deutlich der Zeppelin. Einziger Vorteil des Teufel ist, dass die Musik etwas räumlicher wirkt. In allen an Kriterien schneidet der Zeppelin deutlich besser ab. Der Klang wirkt nicht nur natürlicher und ehrlicher, auch ist er kraftvoller und orientiert sich eher am Original. Weiterer Vorteil ist, dass der Zeppelin auch schon bei geringer Laut stärke sein volles Potenzial entfaltet. Man muss nicht voll aufdrehen, um in den Genuss kraftvoller Musik zu kommen ohne das Gefühl zu haben die Hälfte der Musik zu vermissen.

Beiden Lautsprechersystemen gelingt es mühelos auch größere Räume mit Musik auszufüllen. Der Klang breitet sich sehr schön aus, beim Zeppelin vielleicht noch etwas besser. Selbst wenn man seitlich davon steht oder auch dahinter bekommt man die Musik recht unverfälscht mit.

Was einem natürlich bei beiden Lautsprechersystemen klar sein muss: es handelt sich nicht um eine Stereoanlage und allein aufgrund der Bauweise kann man kaum eine ordentliche Stereowirkung erwarten.

Abschließend sei noch erwähnt das die Einrichtung beim Teufel etwas komfortabler ist und die Verbindung über WLAN ebenfalls sehr stabil zu sein scheint. Während des Tests kam es hier aber zu ein oder zwei Abbrüchen. Beim Zeppelin bist mir so etwas nicht passiert. Einzig als ich ihn einmal in einem schwachen WLAN an einer abgelegenen Stelle aufgestellt hatte, kam es zu keiner stabilen Verbindung. Dies ist jedoch eine Frage des Standorts und des WLAN. Ist beides in Ordnung stellte Zeppelin auch sichere Verbindung her.

Achja ...in Sachen Design ist B&W der Konkurrenz noch weiter vorraus als beim Sound :-)


Ultimate Ears triple.fi 10 Ohrhörer blau
Ultimate Ears triple.fi 10 Ohrhörer blau

4.0 von 5 Sternen Triple.Fi gegen x10i von Klipsch, 19. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mit dem Klipsch S4i in die Klasse der etwas hochwertigeren Kopfhörer eingestiegen bin musste Ersatz her, da ich diese leider verloren hatte und meine alten 30€ Kopfhörer mich doch sehr nervten mit ihrem Sound!

Erster Eindruck Triple.Fi
Als dann kurz nach Weihnachten die TripleFi.10 im Angebot zu haben waren habe ich zugeschlagen - wollte sie eigentlich aufgrund der Tests und Rezensionen schon immer Probehören - und war nach dem ersten Probehören sehr zufrieden. Sound sehr differenziert und glasklar. Leichte Abzüge muss ich hier für das "hiss" bei manchem "s" (das S klingt dadurch sehr schraf und aggressiv, zischt in den Ohren) geben und unten rum fiel der Bass doch teilweise etwas dürftig aus. Es fehlte der Druck, die Präzision war top.
Insgesamt war der Sound jedoch sehr überzeugend. 4 1/2 Sterne.

Kritikpunkte an den Triple.Fi
Warum ich die TripleFi nicht behalten habe hatte andere Gründe. Sie sind doch recht groß, was bei mir zu einem recht unsicherem Sitz führte, da das Gehäuse halt sehr weit aus dem Ohr rausschaut. Nebenbei sieht das auch nicht wirklich elegant aus...
Das Kabel ist sehr dick und inflexibel. Zum einen verschärft das die Problematik des wackligen Sitzes in den Ohren, da auch noch ein recht schweres Kabel die Hörer nach unten zieht, zum anderen reibt es ständig an der Kleidung und gibt recht laute Kabelgeräusche von sich.

Klipsch X10i
Zufällig gab es in dieser Zeit des Zweifelns die Klipsch x10i ebenfalls im Angebot. Hatte eh schon immer ein Auge auf sie geworfen, aber sie lagen preislich doch etwas über dem, was ich bereit war auszugeben. Nun, für nur einen kleinen "Aufpreis" verglichen mit den Triple.Fi musste ich sie ausprobieren. Sie wurden bestellt - meine Freundin erklärte mich für wahnsinnig.

Vergleich Triple.Fi 10 - Klipsch X10i
Dann kam es zu Vergleichstest. Was als erstes auffiel: der Sitz war bei den Klipsch perfekt. Wie bei den S4 schon... Die Aufsätze sind einfach unglaublich! Werden nicht umsonst oft in den Tests herausgehoben. Der Sound gefiel mir auch. Also verschieden Titel ausgewählt und Stück für Stück mit beiden Hörern im Wechsel getestet. Damit ihr wisst in welche Richtung mein Musikgeschmack geht und was die Kopfhörer leisten mussten hier die Titel: Dream Theater - bridges in the sky (apple lossless Audio), Joss Stone - Boat Yard (von iTunes), Seed - wonderful Life (mp3, 256) und Devin Townsend - Lady Helen (Apple lossless Audio).
Beide Kopfhörer bringen einen wirklich unglaublichen Sound mit und überzeugen insgesamt durch ihre Neutralität und den Detailreichtum. Joss Stone haucht ins Mikrophon und man hört den Atem, die Becken bei Dream Theater crashen hell und präzise, im Gitarren- und Keyboardspiel ergebn sich neue Details. Selbst der Seed Song (mp3!) hat neue Facetten.

Klang
Es gibt dennoch Unterschiede:
- die Höhen sind bei den Triple.Fi etwas brillanter - dafür ist der Hiss bei den X10 nicht so schlimm. Knapper Sieg für die Triple.Fi
(Triple.Fi 9 von 10, Klipsch 8,5 von 10)
- der Bass ist bei den x10 druckvoller, ohne aber an Präzision etwas einzubüßen oder das restliche Klangbild zu verwaschen. Sieg für Klipsch.
(Triple.Fi 8,5 von 10, Klipsch 9,5 von 10)
- bei den Mitten bin ich mit beiden sehr zufrieden. Unentschieden. Beide manchmal ein wenig zurückhaltend.
(beide 9 von 10)
- das Klangbild ist bei den Triple.Fi etwas differenzierter. Die einzelnen Instrumente scheinen mehr Platz zu haben und wirken ein wenig räumlicher. Dennoch waren auch bei den Klipsch allenDetails, die ich bei den Triple.Fi entdeckte wahrzunehmen. - Knapper Sieg für die Triple.Fi
(Triple.Fi 9,5 von 10, Klipsch 9 von 10)

Unentschieden - 9 zu 9 im Schnitt! Die Triple.Fi zeigen etwas mehr Brillanz und Differenziertheit. Die Klipsch unterliegen hier aber nur knapp. Nachteil bei den Triple.Fi ist der störende Hiss.
Punkten können die Klipsch X10i durch den besseren Bass.

- Der Rest ist Geschmackssache. Ich empfand es bei den Klipsch dennoch etwas angenehmer von der Klangfarbe her. Die brillanten Höhen bei den Triple.Fi hatten die Eigenschaft teilweise etwas metallisch, aggressiv zu klingen. - Knapper, subjektiver Sieg für die
Klipsch (Triple.Fi 9 von 10, Klipsch 9,25 von 10) ...mag daran liegen, dass ich die Klipsch X10i jetzt noch weiter verwendet habe und zum Beispiel Brothers in Arms von den Dire Straits neu entdeckt habe ;-) deshalb lasse ich es bei der Bewertung außen vor.

Komfort und Sonstiges
Hauptkritikpunkt bei den Triple.Fi war wie gesagt der Komfort. Hier konnten die Klipsch durch ihre Größe, ihr Gewicht und die Passform absolut überzeugen und fahren einen klaren Sieg ein. Man merkt sie nach einer Zeit kaum noch in den Ohren!
Das Design bei Klisch überzeugt auf ganzer Linie. Es wirkt Edel und bei weiten nicht so klobig wie bei den Triple.Fi.
Diese Punkte gehen klar an Klipsch!
(Triple.Fi 6 von 10, Klipsch 10 von 10)

Kabelgeräusche. Wer schon mal inEars benutzt hat und sich dabei bewegt hat kennt sie. Die Klipsch X10i haben hier gleich zwei Vorteile: Die Kabel sind nicht so dick und starr ...und sie bringen einen Kleiderklipp mit (unglaublich, dass der bei einem Produkt dieser Preisklasse bei den Triple.Fi fehlt!). Auf jeden Fall fallen die Geräusche bei den Klipsch deutlich geringer aus und auf.
Punkte für Klipsch.
(Triple.Fi 7,5 von 10, Klipsch 9 von 10 Klipsch)

Weiterer Pluspunkt bei den Klipsch X10i - das i verrät es - sie verfügen über eine Fernbedienung! Gefiel mir schon bei den S4i sehr gut und ich habe sie etwas vermisst. Hätte für die Triple.Fi im Vergleich zu den S4i aufgrund des besseren Sounds verzichtet.... Aber jetzt habe ich ja beides ;-)
Pluspunkt für die Klipsch.

Beim Zubehör gibt es kaum Unterschiede. Beide Kopfhörer bringen eine hochwertige Transporttasche mit (Bei den Triple.Fi aus Aluminium und bei den Klipsch aus Leder) und diverses Kleinzeug (Adapter und Flugzeug Equipment, habe ich nicht weiter getestet). Es ist etwas schwierig die Triple.Fi in ihre Transporttasche zu bekommen. Auch hier stört das starre Kabel und die Größe.
Sehr schön bei den Triple.Fi fand ich hingegen, dass 2 Paar Schaumstoff Ohrstücke beilagen. Erstens haben sie den Triple.Fi zu einem halbwegs guten Sitz verholfen und bringen auch so ein ganz gutes Gefühl mit. Werde sie wohl mal bei den Klipsch auch ausprobieren... Obwohl ich mit dem Sitz hier ja sehr zufrieden bin.
ohne Wertung.

Fazit
Der Klang ist natürlich ausschlaggebend. Hier haben wir für mich ein Unentschieden. Der Tragekomfort ist aber auch sehr wichtig... ich verzichte hier auf eine prozentuale Gewichtung der einzelnen Kategorien, da in allen anderen Kategorien Klipsch vorne liegt und durch die Fernbedienung noch zusätzlich Pluspunkte sammelt, ist der Sieg nach dem Unentschieden in der wichtigsten Kategorei klar: der Aufpreis ist gut investiert - der Sieg geht an die Klipsch X10i!

Insgesamt hätte ich für den Klang noch 5 Sterne gegeben (9 von 10 Punkten macht 4,5 Sternen - aufgerundet 5), muss aber aufgrund des Tragekomforts mindestens eine halben Stern abziehen... So kommen wir auf 4 Sterne!


Hama Soundkarten-Kabel 3,5mm Stereo-Klinkenstecker/ 3,5mm Stereo-Klinkenkupplung; mit Lautstärkeregler; 3m
Hama Soundkarten-Kabel 3,5mm Stereo-Klinkenstecker/ 3,5mm Stereo-Klinkenkupplung; mit Lautstärkeregler; 3m

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchweg sehr gutes PRodukt, 27. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Kabel nun eine Weile "probegehört" und kann nichts negatives sagen, bin komplett zufrieden.

Die Verarbeitung des Kabels, als auch des eingebauten Lautstärkeregelers und des Mono/Stereo-Schalters, ist hochwertig und sehr robust. Da ich nahezu täglich abends Musik im Bett höre liegt das Kabel auf dem Boden und meine Tochter und ich sind das ein oder andere mal darauf getreten. Ohne Folgen!
Auch scheint der Widerstand trotz der Länge gering zu sein. Ich konnte keine Verschlechterung des Sounds feststellen und Störgeräusche sind nahezu nicht vorhanden.
Nachdem ich mehere Wirelesshörer hatte und nie mit dem Klang zufrieden war, habe ich nin eine sehr gute Lösung gefunden.

Uneingeschränkte Empfehlung von mir!


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