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Rezensionen verfasst von
Paxara (Köln)

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Sekunde Null Das Urknall-Experiment: Wird das Schwarze Loch von Genf die Erde verschlingen? Ein Real-Thriller über die Höllenmaschine am CERN (Edition BoD)
Sekunde Null Das Urknall-Experiment: Wird das Schwarze Loch von Genf die Erde verschlingen? Ein Real-Thriller über die Höllenmaschine am CERN (Edition BoD)
von Vito von Eichborn
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,50

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierendes Thema, 15. Juli 2010
Urknall ist ein faszinierendes Thema. Wenn es dazu noch in einem Thriller verarbeitet ist, verspricht es Spannung und Emotionen. Anfangs scheint der Text einem tagebuchartigen Bericht zu gleichen. Beim weiteren Lesen fing ich an, mit den Protagonisten zu fühlen. Zunehmend machte ich mir Gedanken, was in der Welt passieren könnte, wenn die wahren Verantwortlichen in CERN so handeln würden, wie im Roman. Der Ausgang hat mich beruhigt. Etwas für starke Nerven!


Die 40 kuriosesten Inseln: Der erste Crazy Travellers' Tourist Guide
Die 40 kuriosesten Inseln: Der erste Crazy Travellers' Tourist Guide
von Gabi Froböse
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,90

2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für angehende Abenteurer, 15. Juli 2010
Wer noch nie etwas von der Antipodeninsel, den Weihnachtsinseln oder Nightingale Island gehört hat, liegt mit diesem Buch richtig. Denn hier findet er Informationen über geheimnisvolle Welten fernab der Zivilisation in den großen Weiten der Ozeane.
Wer sich gar auf die Reise machen möchte, um eine der Inseln, beispielsweise Inaccessible, das bedeutet »die Unberührbare«, vor Ort anzusehen, sollte alles mit sich führen, was man als heutiger Robinson zum Überleben benötigt. Nachdem sich im Jahr 1983 eine Gruppe von Ornithologen an den schwierigen Steilhängen und dem dichten Buschwerk die Zähne ausgebissen hat, dauert es bestimmt Jahrzehnte, bis wieder jemand vorbei kommt, um einen zu retten.
Bevor man sich allerdings überstürzt zu einer der geheimnisvollen Inseln auf den Weg macht, sollte man sich lieber einen Blick in das Buch der Autoren Gabi & Rolf Froböse gönnen, damit bei den Reisevorbereitungen nichts schief geht. Man findet die Angaben, um die Inseln mithilfe von Google Earth zu bereisen und auf geht's zum Abenteuer am Bildschirm des heimischen Computers!


Gewitter über Pluto: Roman
Gewitter über Pluto: Roman
von Heinrich Steinfest
  Gebundene Ausgabe

8 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gedrechselte Worte, aber wenig Substanz, 28. Dezember 2009
Ich möchte mit einem Zitat aus dem Buch anfangen, um meine Meinung zu begründen:
"Wie den meisten Leuten, die hier lebten, war es mir unmöglich, dieses Gebäude zu betrachten, ohne in eine heftige Trauer und Wut zu verfallen. Eine Gruppe verwunschener, doch in ihrem Verwunschensein maschinenhaft unbeugsamer Stadt- und Landespolitiker hatte beschlossen, den Bahnhof zu zerstören und diese Zerstörung als Architektur auszulegen. Als würde ein Mann seine Frau töten, dieses Verbrechen aber dadurch rechtfertigen, sich eine neue, jüngere anlachen zu wollen."
Mit dem Gebäude meint der Autor den Stuttgarter Hauptbahnhof. Abgesehen davon dass die Tatsachenbehauptung die meisten Leute, die in Stuttgart leben, würden beim Anblick des Hauptbahnhofs in Trauer und Wut verfallen, falsch ist, zeigt der Stil mit welcher verbaler Effekthascherei der Autor versucht einen Krimi zu konstruieren. Aber gedrechselte Worte ersetzen keine Handlung und bringen auch keine Spannung.
Noch seltsamer mutet es an, wenn der Protagonist Lorenz Mohn, ein Pornodarsteller, in einer geschraubten Sprache über sein Leben nachdenkt. Klappentext: "Seit zwanzig Jahren verdingt er sich im illusionistischen Gewerbe der Pornographie." Geschraubte Worte, die jemand aus dem horizontalen Gewerbe auspricht, wirken unglaubwürdig.
Schade, ich hatte eine spannende Handlung und einen Krimi erwartet. Stattdessen steigt in mir über die falschen Tatsachenbehauptungen die Wut auf. Nach Seite 266 von 422 habe ich das Buch gefrustet weggelegt. Auf die "Große Literatur!", die der Roman laut Adreas Ammer (Bayrischer Rundfunk) angeblich sein soll, verzichte ich gern.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2015 9:52 AM MEST


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