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Rezensionen verfasst von
Higans (Magdeburg)

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Huawei Honor 9 Panzerglas, Beyeah Vollständige Abdeckung Schutzfolie aus hochwertigem gehärtetem Glas für Huawei Honor 9 (Grau)
Huawei Honor 9 Panzerglas, Beyeah Vollständige Abdeckung Schutzfolie aus hochwertigem gehärtetem Glas für Huawei Honor 9 (Grau)
Wird angeboten von Beyeahuk
Preis: EUR 7,99

1.0 von 5 Sternen Leider unbrauchbar, 14. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Breite der unschönen unnötigen undurchsichtigen Panzerglaslackierung: 62mm
Breite des Honor 9 Displays : 64mm

Da dieses Panzerglas mein Display des Honor 9 zum Teil verdecken würde, kann ich es leider nicht benutzen.


Pioneer BDP-430 3D-Blu-ray Player schwarz
Pioneer BDP-430 3D-Blu-ray Player schwarz

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Player macht nicht das, was er soll, 24. Dezember 2010
Nach knapp 14 Tagen in Betrieb, bin ich schwer am Überlegen, dieses Gerät wieder zurückzuschicken, aber zum einen hab ich kaum eine Alternative, da ich nur ungern ein Nicht-Pioneer-Gerät auf den hervorragenden Pioneer AV Receiver zu stellen würde und zum anderen ich starke Hoffnungen in das versprochene baldige Firmware update stecke, dass die angepriesenen fortschrittlichen Netzwerkfeatures erst noch ermöglichen muss.

Nun zu den teilweise gravierenden Mängeln:

-das Gerät hängt sich gelegentlich mal auf, da hilft dann nur den Netzstecker auf der Rückseite des Gerätes rauszuziehen, einmal liess sich das Gerät anschliessend nicht mehr ordungsgemäss starten, es gab nur noch einen blinkenden Bildschirm von sich, ich habe alle möglichen Sachen angestellt, inklusive Hardwareresets, nichts half, irgendwann aber begann er wieder ordnungsgemäss zu arbeiten, kann nur hoffen, dass das nicht wieder passiert

- bei einigen DivX Filmen beginnt der Film nach wenigen Minuten an zu ruckeln, Abhilfe schafft hier die Stopptaste mit anschliessend erneuter Wiedergabe, ich habe die gleichen Filme zur Sicherheit nochmal in meinem alten Pioneer DV-410 getestet, der spielte die Filme anstandslos ab

- die intelligente Option des Players, sich selbstständig bei Nichtbenutzung abzuschalten ist dann wohl doch nicht so intelligent, wobei wenn man die Erklärung der Option wörtlich nimmt, der Player leider genau dies tut, er stellt sich nach wenigen Minuten aus, wenn keine Tasten bedient werden, da hätte ich ja auch von allein drauf kommen können, dass ich beim Film anschauen für gewöhnlich keine Taste betätige, so dass sich der Player dann natürlich mitten beim Abspielen eines DivX Film von allein ausschaltet

Dann sind da noch ein paar Kleinigkeiten, wie zB. sich der Disc Navigator bei eingelegter ISO Disc nicht direkt starten lässt, sondern nur über einen Umweg über das Homemenü. Man kann bei eingelegter Disc auch nicht direkt den Player mit dem Drücken der Playtaste dazu bewegen, die Disc einzufahren. Sehr ärgerlich finde ich auch, dass der Disc Navigator nicht in der Lage ist, Multimedia Dateien abzuspielen, dafür muss man wieder in ein spezielles Menü. Ausserdem liest der MP3 Player keine Tags aus, irgendwie sehe ich sowas als selbstverständlich und auch absolut notwendig an. Längere Dateinamen werden abgeschnitten, und man kann dann so nicht mehr erkennen, welcher Titel abgespielt wird.

Ich kann nur hoffen, dass das hoffentlich bald erscheinende Firmwareupdate die angepriesenen Features implementiert (wesentlicher Kaufgrund) und diese teilweise sehr gravierenden Mängel abstellt.

Bild und Sound sind erwartungsgemäss sehr gut.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2011 9:18 PM MEST


Playing The Angel
Playing The Angel
Wird angeboten von cdfever
Preis: EUR 3,50

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depeche Mode's neuer Makrokosmos, 1. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Playing The Angel (Audio CD)
Nachdem Depeche Mode mit Songs of Faith & Devotion scheinbar ihren Zenit nicht nur erreichten sondern ihn auch physisch und psychich überschritten, folgte das ernüchternde aber ebenbürtige Meisterwerk Ultra. Nach der Ernüchterung folgte das uninspirierte und ziellose Exciter, welches die Jungs anschliessend auf Solopfade schickte. Diese Solopfade von Herrn Gore und Herrn Gahan taten sich aber ganz offensichtlich als eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration auf, denn mit Playing The Angel, haben es Depeche Mode tatsächlich nocheinmal geschafft, ihren Zenit erneut zu erreichen.
Auf diesem Meisterwerk besinnen sich Depeche Mode wieder auf ihre eigentliche Stärken, tiefgründige Emotionen, getragen von einem konstruiertem Soundgerüst, dass durch Mark und Knochen geht. Dem Hörer erschliesst sich ein Makrokosmos, den er von Depeche Mode noch nie gehört hat. Spätestens wenn man bei der von Martin Gore vorgetragenen Nummer "Damaged People" angelangt ist, kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass ihm diese Musik völlig kalt liesse. Hier ist der Vergleich zu den Beatles wirklich mal angebracht.
Das völlig Neue in Depeche Modes Makrokosmos sind aber die 3 beigesteuerten Songs aus der Feder von Dave Gahan. Hiermit beweist Gahan endgültig die kongeniale Verwandtschaft zu Gore, der ihn bei den Refrains tatkräftig unterstützt, was einfach unglaublich schön klingt.
Martin Gore setzt seine Gitarre so konsequent ein wie noch nie, aber dennoch ist das Album geprägt durch einen neuen frischen Experimentalismus, der sicherlich dem Produzenten Ben Hillier zu verdanken ist.
Martin Gores und Dave Gahans Kongenialität gipfeln in der abschliessenden klagenden Ballade "The Darkest Star", welche dem Album auch den Namen "Playing The Angel" gegeben hat.
"Playing The Angel" beweist ziemlich eindrucksvoll, dass die 25jährige erfolgreiche Karriere von Depeche Mode kein Zufall ist und wahr, sondern das Ergebnis eines nicht enden wollenden Kreativen Outputs eines Herrn Gore und jetzt auch eines Herrn Gahan.


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