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Beiträge von Firmin
Top-Rezensenten Rang: 767.406
Hilfreiche Bewertungen: 85

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Rezensionen verfasst von
Firmin

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Steelheart
Steelheart
von Brandon Sanderson
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Sehr gute Fantasy, 19. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Steelheart (Gebundene Ausgabe)
Das Phänomen Calamity taucht am Himmel auf und plötzlich bekommen einige Menschen Superkräfte. Sie werden zu sog. Epics. Leider haben die Epics den Nachteil, dass mit der großen Kraft, die Ihnen gegeben ist, eine ebenso große Grausamkeit und Bösartigkeit einhergeht. Die Welt stürzt ins Chaos. David muss im Alter von acht Jahren mit ansehen, wie sein Vater von Steelheart, einem besonders starken und bösen Epic, getötet wird. David will sich rächen. Nach 10 Jahren hat er die Gelegenheit dazu, als er sich den sog. Rächern anschließt. Die Rächer sind eine Gruppe von Widerstandskämpfern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Epics zu töten. Indem sie zeigen, dass Menschen die Epics töten können, wollen die Rächer den Menschen Hoffnung geben und erreichen, dass die Menschen gegen die Epics aufbegehren. Am Ende erreichen sie ihr Ziel und scheitern zugleich.

Das Buch liest sich sehr gut, "süffig" geschrieben. Es ist von Anfang bis Ende spannend, mit einigen unerwarteten Wendungen.
Das Ende ist zwar rund, lässt aber Platz für eine Fortsetzung.
Nicht alles ist logisch. Das darf man auch nicht erwarten. Insbesondere dass ausgerechnet die Handys noch existieren und zudem abhörsicher sind, ist in einer Welt, in der alles zusammengebrochen ist, vielleicht nicht so ganz plausibel.
Aber ich kann wirklich nicht meckern. Sehr gute 4 Sterne. Ich werde nun auch andere Bücher von Brandon Sanderson lesen.


Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry: Roman (Hochkaräter)
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry: Roman (Hochkaräter)
von Rachel Joyce
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 19. Oktober 2014
Harold Fry läuft durch ganz England um einer Frau das Leben zu retten. Am Ende rettet er damit sein eigenes Leben.
Dieser Satz beschreibt in Kürze das ganze Buch. Mehr braucht man nicht sagen. Das Buch muss man lesen. Sehr gut.


Der Pantoffelheld
Der Pantoffelheld
von Martin Gasche
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,90

5.0 von 5 Sternen Wunderbar witziges Buch, 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Pantoffelheld (Taschenbuch)
Ich habe beim Lesen eines Buches noch nie so viel gelacht wie beim Pantoffelheld. Es ist flott geschrieben und dreht sich um Mart, einem Mittdreißger, der von seiner Lebensgefährtin Julia verlassen wird. Beim Vorhaben, sie wieder zurückzugewinnen, passieren ihm allerlei Pannen, die ihm den Namen „Pantoffelheld“ einbringen – weil er zunächst versehentlich und dann absichtlich mit Pantoffeln unterwegs ist. Doch die eigentlich als Verunglimpfung gedachte Bezeichnung dreht er um und stilisiert sich selbst - den Pantoffelhelden - zu einem Superhelden hoch, der gegen Supermann kämpfen muss, um seine geliebte Julia wieder zu bekommen. Bei alldem muss er sich mit dem Gedankenwegschiebmännchen auseinandersetzen. Dieses „lebt“ in seinem Kopf und hat zu vielen Dingen eine ganz andere Meinung als Mart selbst.
Die Dialoge mit dem Gedankenwegschiebmännchen sind sehr witzig. Auch ansonsten lebt das Buch von herrlichen Dialogen und von der bildhaften Sprache des Autors.
Das Gedankenwegschiebmännchen sozusagen als zweiten Protagonisten einzuführen, ist innovativ und macht das Buch zu etwas Besonderem.
Fazit: sehr empfehlenswert.


Todesengel: Roman
Todesengel: Roman
von Andreas Eschbach
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwarteter Tiefgang, 22. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Todesengel: Roman (Gebundene Ausgabe)
Insgesamt ein sehr gutes Buch. Es dreht sich um hoch aktuelle Fragen wie: Erhalten Täter mehr Aufmerksamkeit als Opfer? Werden (jugendliche) Täter ausreichend bestraft? Ist die Erziehung bzw. der soziale Hintergrund für die Taten verantwortlich? Ist der Notwehrparagraph richtig ausgestaltet? Ist Selbstjustiz gerechtfertigt?
Aber es geht um mehr. Und das wird erst ab der Mitte des Buches deutlich. Das Buch erzählt, wie eine Tat das Leben aller Beteiligten - sowohl Opfer als auch Täter - prägt. Alle Personen in dem Buch sind gescheitert oder scheitern - jeder auf seine Art. Für manche gibt es Hoffnung für andere nicht.


Lokalhelden: Roman
Lokalhelden: Roman
von Jörg Harlan Rohleder
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Insgesamt gute Unterhaltung, 16. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Lokalhelden: Roman (Gebundene Ausgabe)
Es macht Spaß, das Buch zu lesen. Durchgeknallt, exzessiv, lustig und tragisch, letztlich aber relativ belanglos. Die Beziehungen zwischen den Personen werden sehr oberflächlich dargestellt. Echte Freundschaft sollte mehr Tiefgang haben. Mit der Zeit gehen einem die Beschreibungen der Alkohol- und Drogenexzesse etwas auf die Nerven. Aber ich will nicht zu viel meckern. Insgesamt gute Unterhaltung.


Verwesung (David Hunter, Band 4)
Verwesung (David Hunter, Band 4)
von Simon Beckett
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen der bisher schlechteste Hunter-Roman, 16. Mai 2011
Einerseits handelt sich bei Verwesung um einen typischen Hunter-Roman, denn man weiß spätestens in der Mitte des Buches, wer der Täter ist. Trotzdem liest sich das Buch sehr gut, auch nachdem das Ende schon vorhersehbar ist. Insgesamt ist das Buch aber der schlechteste Hunter-Krimi, weil er zu viele Ungereimtheiten aufweist. Auch kommt nur selten wirklich Spannung auf. Die für mich einzige spannende Szene ist die im Moor, als Monk einen Fluchtversuch unternimmt. Alles andere plätschert so dahin. Vor allem ist diesmal das Verhalten fast aller Personen entweder unplausibel oder höchst verdächtig. Es beginnt damit, dass Hunter überhaupt zu Sophie fährt und dann auch noch dort bleibt, ohne sie wirklich zu fragen, was sie eigentlich von ihm wollte. Das Verhalten von Sophie ist gänzlich nicht nachvollziehbar. Auch die scheinbare Erklärung am Ende will einem nicht so recht einleuchten. Warum will sie das Haus nicht verlassen? Weil das Tagebuch dort ist? Hm... Es gibt noch zahlreiche weitere Beispiele für unlogisches Verhalten: Warum wollen die Leibwächter das Haus verlassen, anstatt dort zu bleiben und auf weitere Polizeikräfte zu warten? Auch dass die Polizei bei ihren Ermittlungen zum Tod der Zwillinge nicht rausbekommen hat, dass die eine ein Verhältnis mit Terry hatte, spricht nicht für die britische Polizei. Der Gipfel ist dann, dass sich Sophie nicht Böses dabei denkt, dass Terry mit einer der Zwillinge was hatte. Wie naiv kann man denn sein ... als Psycho-Beraterin der Polizei? Warum passt eigentlich der ach so übermenschlich groß und kräftig gebaute Monk durch die Felsspalten, während Hunter Probleme hat? Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen. Mehr als zwei Sterne sind leider nicht drin.


Tote Mädchen lügen nicht
Tote Mädchen lügen nicht
von Jay Asher
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich, 16. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Tote Mädchen lügen nicht (Broschiert)
Das Buch ist insgesamt fesselnd. Es liest sich flott. Am Anfang erscheint alles relativ belanglos. Man fragt sich, was eigentlich Hannahs Problem ist. Das Leben ist halt nicht immer ein Zuckerschlecken. Es geht nicht immer fair zu und die Mitmenschen sind auch nicht alle lieb. Im Laufe der Geschichte fügen sich aber die Mosaiksteine zusammen. Insgesamt ein Buch, das am Ende sehr nachdenklich stimmt. In der Mitte habe ich gehofft, dass Hannah vielleicht doch noch lebt. Am Ende ist ihr Selbstmord plausibel begründet. Der Leser wird fast ohne Hoffnung zurück gelassen. Es erscheint alles so unsinnig. Hannah hätte nicht sterben müssen. Clay hätte seine Liebe finden können, wenn sich beide nur etwas anders verhalten hätten. Selbst der Schrei nach Gerechtigkeit und Sühne bleibt ungehört: Die Schuldigen sollten wenigstens zur Rechenschaft gezogen werden. Doch auch das passiert nicht. Letztlich ist aber alles nur fast hoffungslos. Denn am Ende läuft Clay hinter Skye her. Vielleicht kann er das, was er bei Hannah falsch gemacht hat, bei Skye richtig machen. Er bekommt eine zweite Chance. Eine Quantum Trost für den Leser und vielleicht auch ein Wink für das Verhalten im eigenen Leben.


Die Stadt
Die Stadt
von Andreas Brandhorst
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,00

14 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht, 14. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt (Taschenbuch)
Ich bin überrascht über die guten Rezensionen dieses Werkes. Ich gebe zu, ich bin noch nicht ganz durch und bis jetzt einfach nur gelangweilt. Dabei war die Idee vielversprechend. Ein Mann stirbt und wacht in einer Stadt wieder auf. Gut, nicht sehr originell, wenn man die Brüder Löwenherz kenn. Aber immerhin. Dann aber wird es schlecht. Benjamin kommt in diese Stadt trifft Person A am Ort B und dann Person C am Ort D. Obwohl er nichts weiß, vergisst er meist die richtigen Fragen zu stellen und wenn ihm mal einer was erzählt (Laurentius), hört er nicht zu. Das Ganze erinnerte mich doch sehr an das ebenso beeindruckende Werk "Anders" von den Hohlbeins. Fehlt nur noch, dass am Ende rauskommt, dass der gute Benjamin und die Bewohner der Stadt eigentlich unsterbliche Elben sind. Aber vielleicht kommt das ja noch.
Als dann die Maschine ins Spiel kommt mit ihren Zahnrädern und ich dann solche Sätze lesen muss wie: 'Die Maschine dachte und fühlte nicht, aber ihre Wahrnehmungskomponenten und Erkenntnisstrukturen stellten fest, dass gewisse Geschehnisse einem Höhepunkt entgegenstrebten, und daraufhin ordneten sie Bereitschaft an', habe ich erst mal tief durchatmen müssen.
Nach der Maschine kommen dann die Szenen in dem Institut mit dem bösen Institutschef. Meine Güte, das gab es doch alles schon mal.
Die Charaktere sind schlecht gezeichnet und das Verhalten der Leute ist unplausibel. Generell hätte der Autor mal darüber nachdenken müssen, was sich am menschlichen Verhalten ändert, wenn man praktisch nicht sterben kann. Die Unsterblichen des Herrn Brandhorst handeln immer noch wie Sterbliche. Schade. Hier hat er eine Chance vergeben.
Ich werde tapfer weiterlesen. Vielleicht wird es ja ab S. 350 noch spannend, wie auf dem Buchrücken versprochen. Allein mir fehlt der Glaube. Bis jetzt: 1 Stern ist noch zu viel. Das Buch ist einfach nur schlecht. Da kann man verstehen, dass die Verlage lieber Übersetzungen von Werken angelsächsischer Autoren auflegen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 19, 2011 9:35 PM MEST


Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele
Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele
von Suzanne Collins
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbares Buch, 22. März 2011
Ich habe alle drei Bände hintereinander "verschlungen". Der erste Band ist der beste. Die ganze Geschichte ist wunderbar erzählt. Gut gezeichnete Charaktere, Spannung und unerwartete Wendungen. Am Ende war ich traurig, dass es zu ende war. Ein größers Lob gibt es nicht.


Der Tod in mir: Thriller
Der Tod in mir: Thriller
von Paul Cleave
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen mittelmäßig und in Teilen völlig abwegig, 29. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in mir: Thriller (Taschenbuch)
Das Buch ist in Ansätzen ganz gut. Leider gibt es aber einige Passagen, die unglaubwürdig und unlogisch sind. Am schlimmsten finde ich die Szene, als Edward Hunter seinen Vater, einen verurteilten Serienkiller, befreit. Der Serienkiller liegt nach einem Anschlag auf sein Leben in einem öffentlichen Krankenhaus in einem Zimmer zusammen mit 5 weiteren Patienten. Wenigstens ist der mit Handschellen ans Bett gefesselt. Die Schlüssel für die Handschellen hat aber praktischerweise der einzige Wachmann, der zudem noch unbewaffnet ist. Weiß nicht, ob das in Neuseeland so üblich ist. Wenn ja, würde ich da nicht gerne hin wollen. Zudem geht einem die dauernd vorgebrachte Kritik an der Justiz, die ja Kriminelle nicht lange genug wegsperrt, ziemlich auf die Nerven. Letztlich ist das Buch ein Plädoyer für Selbstjustiz, weil es die Polizei ja nicht hinbekommt. Schließlich ist die Szene, als Hunter den Polizisten Schroder in der Badewanne ertränkt, um ihn später, nachdem er einen der bösen Bankräuber gerichtet hat, wiederzubeleben, ziemlich unrealistisch. Das Beste: Der Polizist war 4 Minuten ohne Sauerstoffversorgung und macht dann seinen Job weiter, als ob nichts gewesen wäre und ist sogar irgendwie noch auf der Seite Hunters. Völlig abwegig!


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