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Rezensionen verfasst von
Kinderbuch-Rezensionen "Sabine" (Stuttgart)

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Mehr Bär!
Mehr Bär!
von Kenn Nesbitt
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Bär!, 31. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Mehr Bär! (Gebundene Ausgabe)
Jeder, der schon einmal eine Geschichte geschrieben hat, kennt das: Plötzlich macht sich die doch vorher so feste Idee irgendwie selbstständig und die Geschichte entwickelt sich eine ungeahnte Richtung. In "Mehr Bär" passiert dem Autor genau dieses. Bären, ausgerechnet Bären müssen es sein. Als guter Autor muss man improvisieren können und so wird aus einer bärenlosen eine absolut bärige Geschichte. Zuerst ist es nur ein kleiner, niedlicher Knuddelbär. Aber mit einem ist es langweilig und so kommen Seite für Seite neue hinzu. Erstaunlich wie viel Platz in so einem Buch ist! Doch irgendwann reicht es dem Autor und er zieht einen Schlußstrich.

In dieser Geschichte gibt es richtig viel zu lachen. Wobei es ja eigentlich gar keine richtige Geschichte gibt, außer der, wie die Bären heißen, was sie machen und was der Autor noch alles schreiben soll. Dennoch ist jede Seite ein richtiger Spaß. Es ist herrlich mit anzusehen, wie die Bären immer mehr werden und das Buch füllen. Dabei helfen übrigens die kleinen Zuhörer, die Seite für Seite mit dem Ausruf "Mehr Bären!" helfen, noch mehr Zotteltiere herbei zu holen. Zusammen mit den witzigen Bildern ist das Buch bei uns schnell zu einem Lieblingsbuch geworden.


Sachen machen lachen
Sachen machen lachen
von Gilbert Legrand
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachen machen lachen, 22. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Sachen machen lachen (Gebundene Ausgabe)
Sachen machen lachen ist ein wirklich anderes Buch. Texte? Gibt es nicht? Eine Geschichte? Gibt es eigentlich auch nicht.

Was es aber gibt, sind Sichtweisen auf ganz alltägliche Gegenstände aus unserem Umfeld. Gilbert Legrand spielt mit Dingen, Formen, Farben, Licht und Schatten und lässt alles in einem ganz anderen Blickwinkel erscheinen. Mit ein bisschen Farbe wird aus einer Gartenschwere Batwoman, aus der Spülbürste wird ein kläffender Hund, aus Sprühflaschen sportliche Radfahrer und aus Tetrapacks missmutige Handwerker.

Wirklich genial und lustig. Und das mit der fehlenden Geschichte stimmt nicht ganz. Diese könnt ihr mit euren Kindern ganz schnell selbst erfinden, denn viele Bilder greifen auf andere Seiten über und laden förmlich dazu ein, ein bisschen rumzuspinnen und zu fantasieren.

Ein Beispiel gefällig?

Drei Männer aus Meterstäben laufen hintereinander, der mittlere ist so groß, dass der Kopf nicht zu sehen ist.
Auf dem folgenden Bild sieht man den Kopf, umringt von Vögeln aus Türschlössern.
Auf dem folgenden Bild fliegen die Vögel fort und werden abgelöst von Flugzeugen aus Scharnieren. Im Hintergrund sieht man einen Segler aus einer Sense.
Auf dem folgenden Bild sieht man den Segler mit einer Möwe, wie er vom Wind erfasst und schnell über das Wasser getrieben wird.
Auf dem folgenden Bild schreiten zwei Mönche aus Axtköpfen mit gesenkten Häuptern entlang – einer hat ein Autogramm von der Möwe auf seiner Kutte.

Und so geht es immer weiter. Steht einmal eine erschrockene Ente im Bild, erfährt man auf der nächsten Seite was sie so aus dem Konzept gebracht hat.

Legrands Blick auf die Dinge ist erstaunlich und erfrischend. Mit "Sachen machen lachen" hat er einen tollen Pausenverkürzer – und überbrücker, Launeheber und Spaßmacher geschaffen. Langweilig wird dieses Buch so schnell sicher nicht. Doch Vorsicht! Wenn plötzlich die Türklinke weg ist oder die Nagelfeile nicht mehr da ist wo sie hingehört - fragt mal vorsichtig eure Kinder was sie daraus gebastelt haben.


Smee, Klingelingeling
Smee, Klingelingeling
von Nicola Smee
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klingelingeling, 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Smee, Klingelingeling (Gebundene Ausgabe)
Yippieh! Endlich Schnee und schon kann die Schlittensause losgehen. Zum Glück ist das große Pferd kräftig und kann Katze, Hund, Schwein und Ente ziehen: Über die Felder und Berge hinauf. Doch bergab, da will das Pferd natürlich mit. Jetzt heißt es, gut festhalten! Doch der Schlitten wird zu schnell und alle landen im weichen Schnee.

Klingelingeling ist auf den ersten Blick eine Wintergeschichte, auf den zweiten aber auch eine über Freundschaft. Da ist das große starke Pferd, dass bereitwillig seine Freunde auf dem Schlitten zieht und da sind die Freunde, die gerne Platz im Schlitten machen und zusammen jede Menge Spaß haben.

Die Bilder und Texte von Nicola Smee sind bunt und fröhlich und sprechen so auch ganz kleine Zuschauer sofort an. Da wünschen sich bestimmt nicht nur die Kinder, dass es möglichst bald schneit und man selber so eine fröhliche und lustige Schlittenfahrt erleben kann.


Der Nine-Eleven-Junge
Der Nine-Eleven-Junge
von Catherine Bruton
  Gebundene Ausgabe

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Nine-Eleven-Junge, 6. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Nine-Eleven-Junge (Gebundene Ausgabe)
Der 11. September wirkt nach, bis heute. Angehörige leiden unter den Nachwirkungen, bewusst und unbewusst. Doch nicht nur die Erinnerung an den Terroranschlag beeinflusst unser Leben heute. Auch die Vorurteile andersgläubigen Menschen gegenüber, verhindern eine Beruhigung und Annäherung.

"Der Nine Eleven Junge" heißt Ben, ist 12 Jahre, lebt in England und verlor am 11.09.2001 seinen Vater. Als die Flugzeuge in die Twin-Towers krachten, war er gerade 2 Jahre und hat so gut wie keine Erinnerungen an den Tag oder die Zeit danach. Verändert hat sie ihn dennoch. Einerseits durch die Umwelt, die in ihm einen "Hinterbliebenen" sieht und ihm mit Mitleid begegnet, andererseits auch durch die Mutter, die psychisch erkrankt ist.

Den Sommer muss Ben nun, da seine Mutter stationär behandelt wird, bei seinen Großeltern verbringen. Ben lernt Priti kennen, die Tochter einer pakistanischen Familie aus der Nachbarschaft. Ihre offene, manchmal respektlose Art irritiert ihn anfangs, dennoch lernt er sie schätzen und verbringt viel Zeit mit ihr. Schließlich ist sie es auch, die ihn dazu bringt sich seinen offenen Fragen, seinem Vater gegenüber zu stellen und auch mit seinen Großeltern darüber zu sprechen.

Der Sommer könnte also friedlich vor sich hin plätschern, wenn Priti nicht auch eine blühende Fantasie hätte. Ehrenmord, Terroristen - und das alles in ihrer eigenen Familie. Schnell überzeugt sie Ben und dessen Cousin Jed (der überraschend auch den Sommer bei seinen Großeltern verbringen wird) von ihren Theorien und eine wahnwitzige Geschichte nimmt ihren Lauf.

Als Bens Vater gestorben ist, hat sich nicht nur das Leben von ihm und seiner Mutter drastisch geändert. Auch sein Onkel und seine Großeltern haben sich verändert. Jeder litt und trauerte auf seine Weise. Während seine Großeltern zumindest augenscheinlich damit umgehen konnten, ist Bens Onkel seinem Hass auf Ausländer und auch seiner eigenen Frau gegenüber verfallen.

Unterm Strich passiert im Buch mehr, als es das in der Realität könnte. Aber eigentlich kommt es ja auch auf etwas anderes an. Ben und Jed leben mit den Vorurteilen die ihr Großvater und Jeds Vater (Bens Onkel) Ausländern gegenüber haben. Nie haben sie die Möglichkeit bekommen sich ihre eigene Meinung zu bilden. Die Hochzeit der Schwester von Priti trägt auch nicht unbedingt dazu bei, dass beide Kulturen sich annähern. Musik, Essen Kleidung - alles fremdartig und fehl am Platz in der britischen Vorstadtsiedlung.

Erst nach und nach wird klar, wie verwoben alle Vorkommnisse sind. Da verschwindet ein Mädchen, eine von Pritis Schwestern hat ein Techtelmechtel mit einem weißen Rocker, einer von Pritis Brüdern bastelt an vermeintlichen Bomben, Jeds Vater ist angeblich ein Undercovercop beim Bombenräumkommando ... Die Fantasie der Kinder, aufbauend auf der Prägung durch die Familie, macht alles noch schlimmer bis zum fast bitteren Ende.

Das Buch geht recht locker mit dem Thema um, da vor allem aus der Sicht der Kinder geschrieben wird. Es gibt heitere und lustige Momente, aber auch Momente in denen man die Luft anhält und hofft, dass alles gut ausgeht. Ben steht im Mittelpunkt mit seinen Fragen an das Leben und die Personen um ihn herum. Auch wenn der Sommer für ihn nicht leicht ist, so bringt er ihn in Sachen Verarbeitung weit voran. Er lernt, dass alles seinen Grund hat, dass es sich lohnt zu fragen und vor allem, dass man sich seine eigene Meinung bilden muss.

"Der Nine Eleven Junge" nähert sich den Terroranschlägen auf das World Trade Center auf unkonventionelle Weise und spricht auf diese Weise auch Jugendliche an, sich mit dem nicht immer einfachen Thema zu befassen. Gespräche danach sind wichtig um alles zu verstehen. Aber sie können auch dafür sorgen, dass wir einander mit mehr Toleranz begegnen und Vorurteile ausgeräumt werden. Wenn ihr also mal ein Buch braucht, das mehr sein soll als reines Lesevergnügen, so können wir euch dieses Buch wirklich empfehlen.


Edward und der letzte Baum
Edward und der letzte Baum
von Peter Carnavas
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Edward und der letzte Baum, 14. September 2011
Wie schrecklich muss es sein, wenn man inmitten einer Betonwüste groß wird. Wo kein Platz für Pflanzen und Bäume ist. Wo man statt Vogelgezwitscher nur Autolärm hört. Wo man statt Blumenduft nur Abgase riecht.

So geht es Edward. Edward lebt in der Stadt, für ihn sieht alles grau aus. Es wäre ein trostloses Leben, wenn es da nicht den Baum am Ende der Straße geben würde. Der Baum bedeutet Edward alles, denn hier kann er für einen kurzen Augenblick den ganzen Beton und die vielen Autos vergessen. Doch eines Tages ist der Baum weg und Edward verzweifelt. Doch dann findet er einen vergessenen, noch grünen Zweig. Was soll er damit tun? Einpflanzen? Wohin? Er findet die beste Stelle in der ganzen Stadt und dann geschieht etwas Wundervolles...

In ganz kurzen Sätzen erzählt Peter Carnavas die Geschichte eines kleinen Jungen, der den Menschen die Augen öffnet und ihnen zeigt, dass es für alles eine Lösung gibt. In den farbigen Bildern wird Edwards Gefühlslage ebenfalls sehr deutlich. Seine Freude, wenn er bei seinem Baum ist, seine Trauer, als der Baum weg ist, aber auch der Stolz, als aus einer kleinen Idee etwas ganz Großes wird.

"Edward und der letzte Baum" ist ein wunderbares Bilderbuch mit der Botschaft, dass auch kleine Dinge im Leben unendlich viel bedeuten können und das es sich lohnt dafür einzustehen.


Das große Familienbuch der Weltreligionen: Feste und Bräuche aus der ganzen Welt
Das große Familienbuch der Weltreligionen: Feste und Bräuche aus der ganzen Welt
von Christa Holtei
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das große Familienbuch der Weltreligionen, 19. August 2011
Sind in der Schule oder im Kindergarten Kinder verschiedener Religionen, wird den Kindern erst einmal bewusst, dass in anderen Familien ganz andere Feste gefeiert werden als bei uns.

Das Thema ist riesengroß, denn 5 Weltreligionen haben natürlich auch ihre jeweils besonderen Fest- und Feiertage. In "Das große Familienbuch der Weltreligionen" werden das Judentum, das Christentum, der Islam, der Buddhismus und der Hinduismus mitsamt ihren Bräuchen vorgestellt.

Gleich zu Beginn gibt es eine kleine Einführung mit Informationen zu den 5 Weltreligionen. Danach geht es weiter mit den Festen und Bräuchen, verteilt auf die Jahreszeiten. Jeder Religion wurde hier eine bestimmte Farbe zugewiesen damit man den Überblick nicht verliert. Pro Seite wird ein Fest vorgestellt und der Hintergrund (auch in Form von Illustrationen) erläutert. Im Buch verteilt finden sich zudem noch die Steckbriefe der 5 Weltreligionen.

Am Ende des Buches gibt es noch einmal eine Zusammenfassung der Feste, getrennt nach Religion, was das Auffinden eines bestimmten Feiertages sehr vereinfacht. Natürlich gibt es auch ein Glossar für Fremdwörter und Symbole und ein Register.

Das Buch ist wirklich sehr interessant geschrieben und bietet eine Fülle an Informationen. Auch wenn das Buch eher jüngere Kinder ansprechen soll, so finden ältere Kinder und Erwachsene garantiert auch die eine oder andere Tatsache, die sie noch nicht gewusst haben. In unserer immer stärker werdenden multikulturellen Gesellschaft, kann es nicht schaden über den Nachbarn, und den möglicherweise gerade stattfindenden heiligen Feiertag, Bescheid zu wissen. Auch wenn uns manche Riten vielleicht fremd erscheinen mögen, so können wir doch Rücksicht nehmen und sie akzeptieren. Dafür braucht man Wissen - und das ergibt sich durchaus aus diesem Buch.


Radio Schrottland: Ab in den Süden: Ritter Rost Hörspiel
Radio Schrottland: Ab in den Süden: Ritter Rost Hörspiel
von Jörg Hilbert
  Audio CD

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ab in den Süden!, 19. August 2011
Sommerzeit ist Urlaubszeit und auch Koks und Mies der Werwolf lassen sich anstecken und düsen ab gen Süden. Ziel soll das Clubhotel "Belemama" sein. Doch bei der Ankunft wird klar: Der Urlaub wird bestimmt anstrengend. Dabei ist die Tatsache, dass das gebuchte Zimmer mit Ausblick, die Besenkammer sein wird noch nichts das Schlimmste. Die Krönung ist dann nämlich die Hotelanimateurin in Person der Reporterin Lisa Lustig (Mies ist nicht gerade begeistert).

Doch egal, Radio Schrottland muss auf Sendung. Koks und Mies fügen sich in ihr Schicksal und legen schonungslos offen, was man bei so einem Pauschalurlaub alles erleben kann. In Form von Reportagen und Interviews bekommen wir Einblicke in die Clubbetreuung für die kleinen Gäste und in die Hotelküche. Wir erfahren, dass die Delfine im Delfinarium nicht nur einen Ausflugstag haben, sondern auch ungarisch sprechen und dass in der Hotelküche ein Kamel unabdingbar ist. Dazwischen gibt es, wie im richtigen Radio auch, Musik mit Ohrwurmgarantie, Nachrichten und Werbespots.

Radio Schrottland ist eine gelungene Mischung aus Hörspiel und Musik. Kinder, die gerne lachen, kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Gags sind auf eine breite Altersklasse ausgelegt, so dass jüngere Kinder manche Witze nicht verstehen, die CD gleichzeitig aber auch von bereits älteren Kindern gerne gehört wird. Absolut familientauglich also.


Vorschule - RICHTIG auf die Schule vorbereiten: Mein großes Vorschulbuch
Vorschule - RICHTIG auf die Schule vorbereiten: Mein großes Vorschulbuch
von Dorothee Raab
  Broschiert

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein großes Vorschulbuch, 19. August 2011
Das Gute am Vorschulalter ist, dass Kinder sehr wiss- und lernbegierig sind. Als gute Vorbereitung auf die Schule bieten sich dann auch Übungshefte an, die genau diese Phase unterstützen.

Ein Heft, dass uns gut gefallen hat, ist aus dem Cornelsen Verlag und heißt "Mein großes Vorschulbuch". Sinn der Übungen ist es nicht, dem Kind lesen und schreiben beizubringen, sondern die Basis dafür zu schaffen. 5 verschiedene Übungsformen stehen zur Verfügung:

Vorübungen zum Lesen (Buchstaben erkennen, lange und kurze Wörter ...)
Vorübungen zum Schreiben (Schwungübungen, Schreibrichtung ...)
Vorübungen zum Rechnen (Mengen erfassen, abzählen ...)
Genaues Beobachten (Richtungen ...)
Genaues Hinhören (Anlaute ...)

Zu jeder Übungsform gibt es eine große Anzahl Aufgaben, die sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet sind. Bei vielen Übungen gibt es zudem auch Tipps und Erklärungen für die Eltern, damit das Kind richtig unterstützt werden kann.


Auf geht's in die Schule!: Die schönsten Geschichten zum Schulstart
Auf geht's in die Schule!: Die schönsten Geschichten zum Schulstart
Preis: EUR 9,95

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf geht`s in die Schule, 19. August 2011
Zum Schulanfang gehört auf jeden Fall auch ein Buch dazu. In "Auf geht`s in die Schule" sind die schönsten Geschichten zum Schulstart aus bereits veröffentlichten Büchern zusammengefasst. Das Tolle dabei: Die 15 Geschichten eignen sich sowohl für Leseanfänger als auch für Erstleser und thematisieren den Schulalltag sehr gut. Da geht es unter anderem um Überraschungen in der Schultüte, den ersten Schultag, Zahlen, einen Pausenbrotdieb, einen Klassenausflug und Probleme, die ein Schulkind garantiert kennen lernen wird (ein vergessener Turnbeutel, freche Mitschüler, lesen lernen ...).

Die ersten 5 Geschichten sind für Leseanfänger prima geeignet, da hier die Hauptwörter durch Bilder ersetzt worden sind. Hinter jeder Geschichte gibt es zudem noch eine Liste der Bilder mit den zugehörigen Wörtern. Die anderen 10 Geschichten sind in kleine Abschnitte eingeteilt, bieten eine überschaubare Länge und sind reich bebildert. Alles in allem also ein prima Geschenk für kleine Schulstarter, die schon mal ein bisschen Schulluft schnuppern möchten.


Irrwitzige Irrgärten und listige Labyrinthe (Boje)
Irrwitzige Irrgärten und listige Labyrinthe (Boje)
von Thomas Flintham
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Labyrinthe und Irrgärten, 16. August 2011
Es gibt unzählige Situationen, in denen ein Kind beschäftigt werden muss. Sei es, weil es krank ist und im Bett liegen muss, weil der Nachmittag verregnet ist oder die Wartezeit beim Arzt zu lange dauert. Ein absolut empfehlenswertes Beschäftigungsbuch ist "Irrwitzige Irrgärten & listige Labyrinthe".

Thomas Flintham nimmt uns in seinem Buch mit in das Land der Irrgärten, in dem die Bewohner alle eine gemeinsame Lieblingsbeschäftigung haben: Labyrinthe und Irrgärten auflösen. Natürlich geben die freundlichen Bewohner vor dem Start eine kleine Einführung, damit die Besucher wissen, wie die Rätsel zu lösen sind.

Zu jedem Rätsel gibt es einen kleinen, oft witzigen Text und auch die Bilder sind sehr amüsant gezeichnet. Das ganze Buch ist in Grautönen gedruckt und die Wege in den Irrgärten und Labyrinthen dadurch sehr gut zu erkennen. Die Rätsel haben verschiedene Schwierigkeitsgrade und mit etwas Übung lassen sich auch die kniffligeren leicht lösen (eine Auflösung am Ende gibt es übrigens nicht).

Das Buch ist sehr ansprechend für knobelfreudige Kinder ab 6 und macht nicht nur eine Menge Spaß sondern fördert nebenbei auch noch Konzentration und Feinmotorik. Was will man mehr?


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