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Rezensionen verfasst von
Sigrid Heider (Hamburg)

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Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen
Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen
von Sabine Bode
  Taschenbuch

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend, 3. August 2010
Es geht um seltsame Erkrankungen im Alter, um Kriegserlebnisse, die oftmals erst wieder freigelegt werden müssen, um Traumata und Psychologie - gut recherchiert. Nur selten mal muss man eine Länge durchstehen, um wieder gefesselt zu werden. Noch nie hat ein Buch in mir so viel bewegt wie dieses! Es ist gut geschrieben, somit leicht lesbar und lässt mich so Vieles besser verstehen: Die eigene Erziehung (eines Nachkriegskindes), die besonders liebe Tante (Kriegskind, ebenso wie ihr sehr patenter und familiensinniger Mann), Merkwürdigkeiten der eigenen Eltern (junge Erwachsenenzeit im Krieg). - Und insbesondere jedem "Kriegskind" aus Deutschland kann ich nur zurufen: Lies das! Es wird gut tun, es wird Erkenntnis und vielleicht sogar ein Stück mehr Geborgenheit schaffen.


Zu Fuß nach Konstantinopel. Der Reise erster Teil: Die Zeit der Gaben
Zu Fuß nach Konstantinopel. Der Reise erster Teil: Die Zeit der Gaben
von Patrick Leigh Fermor
  Gebundene Ausgabe

5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erwartungen kaum erfüllt, 10. September 2009
Das Buch ist in Ordnung, aber meine Erwartungen waren viel zu hoch! Ich habe nur nach Titel bestellt, denn:
Wolfgang Büscher gab in einem Interview zu seinem Buch 'Berlin - Moskau - Eine Reise zu Fuß' an, dass ihn unter anderem 'Die Zeit der Gaben'von Patrick Leigh Fermor zu seiner eigenen Reise motiviert habe. Da ich Büschers Buch begeistert verschlungen hatte, stellte ich mir nun etwas Ähnliches vor, nur räumlich und zeitlich versetzt: Ein junger Engländer entschließt sich 1933 dazu, von Holland nach Konstantinopel zu Fuß zu gelangen. Besonders interessant, weil er dabei auch Deutschland durchquert, das derzeit unter nationalsozialistischer Herrschaft stand. Immer wieder gibt es interessante Passagen, besonders wenn der Autor Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung schildert. Er hat aber nicht Büschers Kraft, einen innerlich mitzureißen, mit dem Leser das Auf und Ab zu teilen, Gefühle zu wecken. Zu oft auch stehen Landschaftsschilderungen im Vordergrund. Und auch sein Leben vor und nach der Wanderung wird für meinen Geschmack zu sehr eingeflochten. Sicherlich spielt dabei eine Rolle, dass er seine Erinnerungen erst über 40 Jahre nach seiner Reise in Buchform gefasst hat.
Ich muss zugeben: Nach der Durchquerung Österreichs habe ich aufgegeben zu lesen!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2012 8:05 PM MEST


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