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Rezensionen verfasst von
S.E

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Mathematische Formelsammlung: Für Ingenieure und Naturwissenschaftler
Mathematische Formelsammlung: Für Ingenieure und Naturwissenschaftler
von Lothar Papula
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Mathe<3, 6. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer eine Formelsammlung sucht die mit kurzen Beispielen versehen ist,
ist hier genau richtig.
Durch die Beispiele, kommt man auch schnell mit einer eventuell unbekannten Notation einer Formel klar.(jeder Prof hat ja so sein Stil)
Ich habe die Formelsammlung oft als kleines Nachschlagewerk verwendet, wenn ich mir nicht mehr ganz sicher war und dafür ist sie wirklich perfekt! Als Lehrbuch für mich eher weniger...(eben eine Formelsammlung)

Eine Besonderheit ist, dass die Seiten auf welchen die Integraltabellen gedruckt wurden Orange/Rot sind.
Dadurch super schnell zu finden. Diese kleinen Aufmerksamkeiten die einem das Leben wirklich erleichtern ziehen sich durch das ganze Werk.
Das einzige was ich bisher vermisst habe, ist eine Tabelle in welcher ich die Werte nach 30° aufgeteilt der Trigonometrischen Grundfunktionen finde. Dafür einen Stern Abzug.


beyerdynamic T 1 (2. Generation) High-End Stereo Kopfhörer
beyerdynamic T 1 (2. Generation) High-End Stereo Kopfhörer
Preis: EUR 999,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Produkt ohne Makel, 6. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich überlegte schon sehr lange ob ich einen Kopfhörer für Zuhause mir leisten möchte.
Auf Beyerdynamic kam ich zum ersten mal als ich einen Kopfhörer für unterwegs (Bus und Bahn) suchte,
um mir den täglichen Weg zur Arbeit zu verschönern.
Damals kaufte ich ein T70p.
Der T70p hat bei mir ein völlig neues Musik hören geweckt und auch gleichzeitig die Frage:
Wie gut ist ein T1?
Und daraus entstanden dann die weiteren Fragen:
Lohn sich so ein 600Ohm Kopfhörer -> da brauch ich dann ja ein Kopfhörerverstärker.(uu teuer)...
Hab ich überhaupt Platz für so etwas -> einen Bereich nur zum Musik hören?
Würde ich überhaupt Zuhause mir Zeit nehmen um Musik zu hören, -> Tu ich das nicht schon genug beim täglichen Pendeln?

Mit der Zeit habe ich nun allerdings immer weniger Musik in Bahn und Bus gehört.
Nun ja man muss auch sagen, dass ich nur noch wenig damit fahre...
Allerdings ertappte ich mich, dass ich doch öfter zuhause da sah's mit dem Handy in der Hand und den T70p auf dem Kopf.

Nun besitze ich einen T1:
diesen höre ich nun schon den ganzen Tag quer Bett durch alle Musikrichtungen, und er ist einfach perfekt.
Was ich nicht über viele Produkte sagen kann die ich bisher erstanden habe (das MX 300 z.B.)
Es gibt im normal Fall immer ein kleines Manko, irgendwas worüber man weg sieht, etwas was einen stört, womit man sich aber abgibt.
Bei diesem Produkt habe ich nichts gefunden.
Man kann sich natürlich über ein 100€ teures Ersatzkabel auslassen, oder darüber das der T1 nicht mehr in einem Alukoffer kommt,
aber am eigentlichen Produkt gibt es einfach nichts zu beklagen.
Der Klang, der Tragekomfort(und das sage ich als Brillenträger), alles ist perfekt.

Im vergleich zum T70p, ist er durch die höhere Impedanz, wesentlich unanfälliger für Störungsgeräusche.
Vom Klangbild ist er noch neutraler als der T70p, man hört nicht nur Details die man vorher nicht wahrgenommen hat,
sondern es wirk alles auch unglaublich stimmig und genau auf den Punkt.
Beim T70p hatte ich manchmal das Gefühl, dass der Bass nicht ganz exakt ist, etwas "in die Tief gedrückt"..

Auch direkt am iPhone6s+ kann man mit dem T1 noch Musik hören, allerdings fehlt da dann die komplette Dynamik.
Man merk einfach, wie das Telefon kämpft, irgendwie noch Musik aus dem Hörer zu pressen, was bis zu einer mittleren Lautstärke gelingt.
Für unterwegs ist es allerdings auch ungeeignet durch die halb offene Bauweise, wodurch zwar die Ohren kühl bleiben, aber man eben auch sehr deutlich hört was ihr hört.

Direkt am PC geht das Hören gut mit meiner Soundkarte.
Mit dem A20 als Verstärker wird der Klang allerdings nochmal etwas besser,
Der Sprung ist zwar nicht so groß wie vom MX 300 zum T1, aber es macht alles noch ein wenig weicher.
Ob man das unbedingt braucht würde ich nicht sagen.

Also wer einen Kopfhörer sucht um Zuhause, sich abends hinzusetzen und Musik zu hören,
sollte unbedingt diesen Hörer testen.

Wer allerdings einen besonders brachialen Bass sucht sollte es lassen, den wie gesagt der Hörer ist neutral abgestimmt.
Bestimmt kann man das mit EQ seinen Wünschen anpassen, aber es gibt günstigere alternativen wenn man nur ein Wummern hören will!


Tom Clancy's The Division Gold Edition [PC Code - Uplay]
Tom Clancy's The Division Gold Edition [PC Code - Uplay]

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen The Division mal wieder ein typischer Ubisoft Titel!, 30. April 2016
Hallo,
seit langer Zeit habe ich einigen Freunden zu liebe mal wieder ein Ubisoft Produkt gekauft.
Dieser Pubilisher hatte mich schon bei einigen Titeln sehr enttäuscht und mein Vertauen in Spiele von Ubisoft bestand und besteht schon seit einigen Jahren nicht mehr. Daher hatte ich sehr schlechte Vorahnungen, die leider auch gänzlich Bestätigt wurden.

Nun aber zu
Tom Clancy's The Division, die Tom Clancy spiele fand ich schon immer von der Optik und Interphase sehr gut gemacht, leider war das Spielgefühl für mich immer merkwürdig, vor allem das Waffenhandling usw., das ist aber Geschmacksache. Bei the Division ist das allerdings alles anders, die Steuerung ist gut und die Waffen gefallen mir.
Allgemein ist das Spiel vom Spielgefühl, wenn es funktioniert, sehr gut.
Auch die Atmosphäre stimmt was das Spiel auch seiner sehr guten Grafik zu verdanken hat, aber auch die Straßen von New York haben immer wieder Überraschungen parat.
Lieder ist die Spielkarte nicht sonderlich groß und man merkt auch das oft Elemente und Kartenteile kopiert wurden, außerdem ist auch das Spornen der Gegner fest gescriptet, also sowohl Ort als auch Art des Gegners sind sehr schnell bekannt.
So kenne ich nach 60 Spielstunden bereis jeden Einsatz auswendig, auch die Karte kenne ich komplett, was das Spiel unglaublich langweilig macht.

Der Weg auf LVL 30:
Der Weg zu 30 ist voller Missionen die die Geschichte von the Division erzählen.So ist das LVLn eher wie ein durchspielen eines Watch Dogs.
Zusätzlich gibt es Nebeneinsätze die aber nach alter MMORPG Manier eher wenig Storie enthalten, meistens sind es Aufgaben die sich auch wiederholen, Nachschub sichern, Mobilfunkantennen reparieren, usw. Spielzeit bis man durch die Storie durch ist waren bei mir 20 Spielstunden.
bis LVL 30 habe ich 27 Stunden gebraucht. Hier hat für mich das Spiel am meisten überzeugt. Die Storie ist zwar weder Tief noch sonderlich Spanend aber die Missionen machen bei ersten mal durchspielen Spaß. So ist der Weg bis 30 wirklich das beste was das Spiel zu bieten hat.

Endgame:
Im Endgame spielt man bei the Division nur noch die Missionen die man schon beim LVLn gespielt hat + eine Zusatzmission Flacon Lost.
Dazu gibt es noch die Darkzone ein PVP Gebiet in der es auch sehr Starke Gegner gibt. Das Endgame ist aber eigentlich nur langweilig, die Darkzone kann man nicht betretten ohne ein sehr gutes Gear, und gutes Gear zu erhalten ist reines Glückspiel, und hat nichts mit können oder Spielzeit zu tun.

Falcon Lost:
Zu Falcon Lost muss man noch sagen das diese Mission eigentlich nur ein Raum ist in dem man 15 Wellen Gegner mit begrenzter Munition überleben muss. Spielen kann man die Mission natürlich nur einmal am Tag. Die Mission ist als Endcontent also eigentlich nur ein Witz, Erstens wurde sie so schlecht umgesetzt das ich in einer Mission 15 Wellen 27 Abstürze hatte, außerdem kann nur eine bestimmte Spielerzahl gleichzeitig die Mission machen, weil der Server für Falcon Lost sagen wir mal unterdimensioniert ist, dazu kommt das Spieler nicht wie bei anderen Missionen nachträglich aufschließen können. Also ist es so, dass wenn ein Spieler einen Absturz hat und ein neuer Spieler gesucht wird, dieser leider nicht in den Raum kommt um den Spielern zu helfen, er muss warten bis die Mission vorbei ist, aber warum wird dann überhaupt ein Spieler wieder eingeladen, diese bekommt übrigens auch keine Belohnung, weil er ja nichts getötet hat?
Im Grunde genommen ist diese Mission nicht spielbar und sollte stark Überarbeitet werden.

Bugs:
Also Bugs gibt es in dem Spiel sehr viele, es fängt an bei den extrem schlechten Servern, die dafür sogen können das eine Schuss entweder keinen oder erst nach einigen Sekunden schaden machen, über Loot das man 20 Sekunden lang aufheben kann, bis hin zu im Boden versinken, oder in Wänden verglitschen, eigentlich ist bei diesem Spiel alles möglich. Außerdem werden dies Bugs auch missbraucht von Spielern die ihr Gear farmen wollen. Die Haltung von Ubisoft ist dazu eher fraglich, als Entschädigung gibt es ein kleines Geschenk ingame 150 Phönix Credits. Schnelle Fixes, wozu Sie haben ja Ihr Geld, typisch eben für ein "AAA" Titel, was wohl in letzter Zeit nur noch für besonders schlechte Spiele stehen kann.

Fazit:
Das Spiel ist bis lvl 30 durchschnittlich gut, Bugg's fallen hier nicht so sehr auf, und die Missionen gefallen. im gesamten macht the Division hier ein sehr guten Start, die Zeit bis zum max LVl vergeht sehr schnell, was sowohl negativ als auch positiv gesehen werden kann, leider ist das Spiel dann aber meiner Meinung nach auch vorbei. Den der Endcontend ist eigentlich nur Wiederholung und hier fallen die Buggs und Fehler dann schon sehr auf. Eigentlich frustriert hier Division nur noch.
Im gesamten würde ich mir das Spiel nicht kaufen, da es 1. bessere Spiele gibt und 2. das Spiel das Geld nicht Wert ist.
Auch finde ich es schade das hier meiner Meinung nach erst eine Betaversion als fertiges Spiel präsentiert wird. Dann würde ich eher empfehlen es wie andere Publisher zu machen,z.B. Digital Extremes und ein Spiel als Beta Version veröffentlichen und dieses dann zu verbessern und zu erweitern, kostenlos versteht sich.


beyerdynamic MMX 300 Premium Gaming Headset
beyerdynamic MMX 300 Premium Gaming Headset

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen MX300 das ultimative Headet?, 3. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
nach nun einigen Tage mit dem MX300 von Bayerdynamic möchte ich nun doch ein paar Worte zu den Headset verlieren.
Gekauft habe ich mir das Headset weil mein Sennheiser PC 320 langsam den Geist auf gab (Mikrofon hatte ein starkes Rauschen).
Außerdem war ich von der Audiowiedergabequalität des PC 320 nicht sonderlich angetan, daher verwendete ich oft zum Musik hören das Bayerdynamic T70 und für den TS/Spiele das PC 320. Vom MMX 300 habe ich mir Erhofft ein Headset für beides zu haben.

Audioqualität:
Nun muss ich sage das die Audiowiedergabequalität sich tatsächlich sehr verbessert hat zu dem PC 320, leider aber immer noch deutlich hinter der des T70 liegt. Die Höhen sind einfach nicht da! Dafür ist der Kopfhöherer deutlich basslastiger. Der Sound entspricht also wohl eher einem Custom One, daher eher für moderne Musik zugeschnitten.
Im gesamten kann man aber sagen das die Audioqualität dem Preis entspricht, ein sehr günstiger T70p ist das Headset aber nicht.

Mikrofon:
Das Mikrofon ist sehr gut, ich habe oft Probleme mit Mikrofonen, da ich ein nicht sonderlich "lauter Mensch" bin, beim PC 320 musste ich das Mikrofon sogar noch zusätzlich verstärken, beim MMX 300 hingegen musste ich den Pegel auf 50% stellen.

Kopfhörer:
Bei dem Model von Amazon handelt es sich um die 32Ohm geschlossene Variante. Den Kopfhörer gibt es auch mit 300Ohm und als offene Bauart!
Durch die geschlossene Bauart dämmt der Kopfhörer wirklich gut gegen Außengeräusche ab. Nachteil ist das man leider auch seine eigene Stimme nur sehr gedämpft hört, was das Sprechen im TS für mich erschwert. Auch der Anpressdruck des Kopfhörers ist sehr hoch, viel höher als beim T70 und beim PC320, wodurch er wohl auch so gut dämpft. Mit der 32Ohm Variante muss ich in Windows den Lautstärkeregler auf 10% stellen, sonst ist der Kopfhörer viel zu laut! Allerdings funktioniert er so auch problemlos am IPhone. Im gesamten ist der Kopfhörer wohl eher was für laute Umgebungen, was aber vor einem PC nicht unbedingt der Fall ist, hier merkt man das die ursprüngliche Version für Cockpits gedacht war.

Ausstattung:
Das MMX 300 hat 2 Hörmuscheln, ein Mikrofon, ein Bügel der alles zusammen hält, ein 3,5 auf 6,2 Klingenschraubadapter und eine Tasche, das war's aber auch.
Was ich vermisse ist ein Muteschalter für das Mikrofon! Auch vermisse ich den knisternden Lautstärkeregler des PC 320.
Das macht Sennheiser mit einem 60 Euro Headset viel besser, auch wenn es Qualitativ etwas schlecht umgesetzt ist.
Daher finde ich die Ausstattung für ein Premium Headset schon etwas dürftig. Das ich eine Tasche dazu bekomme tröstet da nicht wirklich,
bzw. ich würde diese sofort gegen eine 20 Euro USB Soundkarte mit Lautstärke Regler und Muteknopf eintauschen!

Fazit:
Im gesamten ist das MMX 300 ein qualitativ sehr hochwertiges Headset, bisher hatte ich noch kein Headset was an das MMX 300 von Audioqualität oder Verarbeitungsqualität heranreicht, leider fehlt mir für ein PC Headset die Ausstattung, und auch den Anpressdruck empfinde ich für den täglichen Gebrauch zu hoch. Daher ist es zwar ein Top Headset was aber im Bedienungskomfort bereits von deutlich günstigeren Headsets geschlagen wird, was ich sehr schade finde. Am Ende steht die Frage für was man ein toll klingendes Headset braucht was man aber ungern verwendet. Der Preis ist für die Qualität gerechtfertigt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 20, 2016 5:58 PM MEST


Logitech T650 cordless rechargeableTouchpad USB schwarz
Logitech T650 cordless rechargeableTouchpad USB schwarz

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardware Top Software schrott?, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
da am letzten Donnerstag Windows 8.1 heraus kam und ich dieses Touchpad günstig auf Amazon gesehen hatte, wollte ich damit meinen Desktop mit ein paar "touch gesture" updaten.

Ich hatte bereits von einem Jahr ein Bambo Pad gekauft, welches dies bewerkstelligen sollte.
Allerdings funktionierte dieses unter Windows 8 sehr schnlecht, viele Gesten wurden nicht richtig erkannt, der Treiber übersetze großteils alle Gesten und das Betriebsystem führte diese dann rückelnd aus. So wurde scrollen zum Alptraum. Und auch oft wurden selbst einfache einfinger bewegungen nicht erkannt. Dieses Pad konnte aber auch unter OSX betrieben werden, unter welchem es besser arbeitete. Außerdem war es nur bedingt auf Finger ausgelegt. Den eingentlich stellt es ein günstiges Grafiktablet dar mit Zeichenstift. Daher dachte ich naja das wird mit einem Logitech Gerät, das gezielt auf "Finger" ausgelegt ist bestimmt besser werden.

Im Vergleich zum Bambopad funktioniert es auch besser. Scrollen funktioniert dank Browser Plugin sehr gut, einfache Gesten wie die zum welchsen des Startbildschirms und dem Desktop werden ebenfalls gut erkannt und laufen dann recht flüssig ab.
Bei anderen Gesten wie die des Appblätterns wird es schon schwer. Oft wird diese nicht erkannt.
Außerdem kann es sein das die Geste zwar erkannt wird, dann aber die Maus sich trotzdem bewegt. Somit muss man die Maus oft aus eine Bildschirmecke erst wieder in die Mitte ziehen. Besonders nervig ist dieses Verhalten wenn man die Gesten zum Anzeigen des rechten Slidmenüs macht.
Hierbei muss man mit dem Finger vom rechten Rand des Tablets in die Mitte fahren.
Hat man dies gemacht und es ist der Fall das die Geste erkannt wurde, muss man nun den Mauszeiger wieder nach Rechts bewegen.
Außerdem wird die Bewegungsfläche des Trackpads meine Meinungnach nicht richtig an die Bildschirmauflösung angepasst. So muss ich um etwas von ganz rechts nach ganz links zu ziehen einmal absetzen, eventuell wurde sich hier nur an einer HD Auflösung orientiert?

Leider ist es auch bei diesem Gerät wieder so, dass nur mit Treiber Gesten möglich sind. Dabei habe ich den Eindruck, dass die Gesten von Treiber erkannt werden und dieser dann nur bestimmte Shellfunktionen ausführt. Dies sorgt vorallem für einen nicht flüssigen Ablauf. Oft passieren Dinge sehr rückartig. Gutes Beispiel ist dabei das Vor und Zurück im Browser, unter OSX ist dies ein flüssiger Ablauf, die einer Seite kann mit dem Finger über die andere gezogen werden unter Windows 8.1 wird der Browser weiß dann läd auf einen Schlag die neue Seite und wenn man pech hat ist man auf einmal auf der vorvorherigen Seite anstatt auf der Vorherigen. Das Verhalten entsprich dem des drückens auf dem Zurückbutton, dennoch habe ich ein anderes gefühl, ob ich einen Button drücke oder mit dem Finger slide, dies wird hier einfach nicht berücksichtigt, es wird einfach ein vorhandene Funktion genutzt.
Daher lässt das große Touchfealling auf dem Windowsdesktop wohl noch auf sich warten. Wer wirklich eine gute Gestensteuerung haben möchte sollte eventuell zu einem anderen System greifen (OSX/Magic Trackpad?).
Den größten Nachteil im Bereich der Software finde ich jedoch, dass dieses Gerät nur mit Win 7/8/8.1 betrieben werden kann.
Dies finde ich vorallem schade, da ich das Trackpad auch gerne unter OSX im Einsatz gehabt hätte, da ich 2 Rechner besitze welche ich gerne über die selben I/O Geräte steuere um Platz zu sparen auf dem Schreibtisch.

Hardware:
Das Gerät ist gut verarbeitet. die Oberseite ist aus Glas, der Rest aus schwarzem Plastik. In dem Gerät ist ein Akku verbaut, welcher über USB aufgeladen werden kann. An der Seite findet man einen Slider, mit welchem das Gerät an und aus geschaltet werden kann, was ich sehr gut finde. Der Datenaustausch findet über Funk statt, dazu gibt es einen mitgeliederte USB Antenne, wie man es auch von Funkmäusen von Logitech kennt. Die Verbindung funktioniert bei mir sehr gut. Der Klick wird bei dem Tackpad über die vorderen beiden Standfüße umgesetzt, werden diese nach innen gedrückt, entsteht ein Klick. Dies funktioniert recht gut, allerdings ist es der aufzuwendende Druck je nach Position des Fingers auf dem Trackpad, sehr unterschiedlich. So passiert es mir z.B. oft das ich Klicke im unteren Bereich, übwohl ich nur Tippen möchte. Auch klicke ich oft rechts obwohl ich Links klicken wollte, weil der Finger sich zuweit rechts befindet.

Fazit:
Das Gerät an sich hat von der Hardware viel zu bitten, durch den eingebauten Akku, der mitgelieferten USB Antenne und einer gute Verarbeitung, würde ich dem Trackpad hierfür 5 Sterne geben. Leider macht es oft keinen Spaß das Gerät zu benutzen, da die Gesten und die Übersetzung wenig intuitief sind. Oft muss man zuviel nachdenken, wie muss das jetzt wieder gemacht werden.. eventuell sollte man sich hier mehr dem User verhalten anpassen, wie dem User vorzugeben wie er sich verhalten sollte. Dies habe ich bei anderen Betriebsystem oft besser erlebt. Ob dies nun ein Problem des Gerätes ist weiß ich nicht, vielleicht ist es auch an anderer Stelle zu suchen. Es macht aufjedenfall das Gerät relativ überflüssig und gibt daher für das Scrollen und für die Startscreengeste die brauchbar sind 1 Stern.
Daher komme ich auf 3 Sterne, den 5+1 gibt 6 /2 gibt 3.


Thermalright Silver Arrow SB-E CPU-Kühler für Socket 2011/1366/1155/1156/775 und AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1
Thermalright Silver Arrow SB-E CPU-Kühler für Socket 2011/1366/1155/1156/775 und AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Top Kühler, 20. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
ich habe mir diesen Kühler gekauft um beim Übertakten eines AMD FX 8120 noch etwas mehr spiel zu haben,
ziel waren die 4500 MHz, also 1400 Mhz über Standarttackt der ja bei 3100Mhz liegt, leider habe ich das nicht ganz erreicht, woran allerdings keinesfalls der Kühler schuld ist. Den dessen Kühlleistung ist wirklich gut

Temperaturen:
Die Temperaturen liegen bei mir im Idel bei 23-28Grad bei sommerlichen 30-35 Grad Raumtemperatur.
PRIME 65 mit 4Ghz gute 48 Grad nach einer Stunde.
Natürlich muss hier auch der AirFlow stimmen und die WLP ist auch nicht ganz unwichtig.
Ich benutzte als Gehäuse den Silverstone FT02 und als WLP die GELID. Allerdings kommt es wirklich mehr auf den AirFlow an als auf die WLP daher könnt ihr auch guten Gewissens die mitgelieferte WLP nehmen, welche bei mir nur um ein Grad höher lag, was natürlich auch an einer leicht unterschiedlichen Raumtemperatur oder Auslastung liegen kann, und die mitgelieferte WLP lässt sich wesentlich besser auftragen.
Gemessen habe ich die Temperaturen mit CoreTMP und HWMonitor, es handelt sich dabei um die Temperaturen welche die CPU ausgibt nicht das Mainboard. die Mainboardtemps können höher liegen, da der Sensor am Sockel nicht in der CPU sitzt. Zwischen Sensor und Kühler befindet sich also die komplette CPU.

Zur Montage:
Die Montage geht großen Teil gut von der Hand, und die Montage Anleitung ist schon fast überflüssig. Was allerdings nötig bzw. gut gewesen wäre, wenn die Backplate auf der zur Mainboard hin gerichteten Seite eine Isolierung aufwiesen hätte. Bei mir war zwischen Lötstelle vom RAM und der Metallplatte kein Millimeter Platz mehr. Hätte ich das nicht noch mal angeschaut wäre mein Board jetzt Schrott. Meine Lösung war hier die seitlichen "Arme" für die Intel Prozessoren abzusägen, was dann auch half. Dennoch hätte man diese nervige Sägerei sich auch ersparen können, wenn man eben die eine Seite gummiert hätte. Also wenn Ihr euch den Kühler kauft passt auf etwas höhere Lötpunkte auf. hier wurde meine Meinung am falschen Ende gespart.
hat man den Kühler dann auf dem Mainboard montiert werden die Lüfter mit Metallklammern angeklemmt. Dies ist das einzige was an der Montage etwas nervig ist, man sollte es auf jedenfall außerhalb von Gehäuse tun, den der Kühler lässt einem später keinen Raum mehr zum hantieren.

Der Kühler selbst:
Der Kühler selbst ist ein riesiges Teil, auf beiden Seiten zur Graka und PSU hin ist jeweils nicht mal mehr ein Zentimeter Platz, und meine Seitenplatte ging gerade noch so zu, hier braucht ihr ein sehr tiefes Gehäuse sonnst muss die Seite offen bleiben.
Der Rest besteht aus Heatpipes und sehr feinen Lammelen, welche am Ende sehr spitze Kanten haben. Hier muss man aufpassen das man diese nicht verbiegt. Die Kontaktfläche zur CPU ist ebenfalls riesig, um eine idealen Wärmeaustausch zu ermöglichen, vorallem für CPUs mit einem großen Heatspreader ist das gut(2011soket). Leider ist der Kühler so groß, dass man Arbeitspeicher ohne Kühleraufbau braucht sonnst muss der Lüfter an der Rückseite angebracht werden.Im gesamten können 3 Lüfter an dem Kühler angebracht werden. 2 sind im Lieferumfang enthalten.

Lieferumfang:
Zum Lieferumfang gehört der Kühler, das Montagematerial, 1x151mm Lüfter (mitte), 1x141mm Lüfter (vorne/hinten) und 1xY Kabel um zwei 4pin PWM Lüften an einen 4Pin PWN(CPU Lüfteranschluss) anzuschließen. Alles wird geliefert in einem sehr festen Karton.

Fazit:
Für mich ist der Kühler absolut TOP, eine Kühlleistung jenseits von gut und böse, und jeder der in mein Rick rein schaut denkt nur WTF was ist das da. Es bleibt der fade Beigeschmack dass mit der unangepassten Backplate der Kühler das Mainboard geröstet hätte, daher gibts eben auch nur 3 Sterne, den so kann ich den Kühle A nichtmehr verkaufen, B nicht für einen Intel Prozessor in Zukunft benützen und C auch keine Kaufempfehlung aussprechen den das Produkt ist eindeutig gefährlich. Man stelle sich das mal auf einem Benchtable vor, wenn auf einmal das Board raucht oder auf dem Mainboardkarton zum Testen ob alles läuft, da hat man gleich mal ein Zimmerbrand.

Schade den der Kühler ist ansonsten wirklich Top.


HP ProLiant DL120 G7 Rack-Montage Server (Intel Xeon E3-1220, 3,1GHz, 4GB RAM)
HP ProLiant DL120 G7 Rack-Montage Server (Intel Xeon E3-1220, 3,1GHz, 4GB RAM)

13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein günstiger server?, 6. Mai 2013
Guten Tag,
ich möchte hier ein wenig über meine Erfahrungen mit dem Proliant DL120 G7 schreiben.
gekauft habe ich mir diesen Server erstens um ein wenig mit Linux rum zu puschen und zweitens um einen TS sowie Minecraftserver
für mich und einige Freunde bereitstellen zu können, nach einigem hin und her erfüllt dieser Server nun auch seinen Zweck.

Was kann der HP PROLIANT DL 120
Nun zunächsteinmal fast nix von dem was ich wollte.
RAID mit 3TB nope
RAID unter UBUNTU nope
2tes Netzteil für USV nope
Dazu kommt eine so wiedersprüchliche und unübersichtliche Dokumentation
wie ich sie noch nie hatte. Auch das Internet hilft einem meist nur mit HP Seiten weiter auf welchem meist bekanntes steht. das Hauotproblem ist hierbei das es eine Doku für jegliche Kofiguration dieses Servers gibt,
daher weis man nie was geht und was nicht, aber es hilft immer vom schlimmsten auszugehen.
Im Gesamten denke ich muss man wohl wirklich ein sogenannter zertifizierter Fachmann sein um das einfach und schnell hinzubekommen.
Bei mir hat es schließlich 3 Wochen gebraucht bis alles so tat wie ich es wollte.

Auf welche Probleme ich gestoßen bin:
Das größte Problem ist wohl der HP Smart Array Contorller B110i.
Allein der Name "Array Controller" ist hier wohl etwas flasch, da dieser Controller eigentlich aus einer
sehr kommischen Mischung aus Software und etwas Hardware Raid besteht.
Konfiguriert wird über ACU(Array Controll Utility), gesteuert dann über ein Treiber im OS.
Hier komme ich zum ersten Problem, es gibt von HP keinen Treiber für öffne Distributionen.
Diese werden so gut es geht bei den Einstiegsservern geblockt, erst beim DL 380(ca 5000-10000€) aufwärts gibt es dann eine unterstützung für das HPACI Packet.
Unterstütz wird hingegen natürlich jedes Microsoft Produkt, sowie SUSE und RedHat.
Leider habe ich zum einen keine Lust auf Win Server 2008 R2 und für die Enterprisebetriebsysteme von Linux fehlt mir das Kleingeld.
Außerdem sollte es ja ein günstiger Server werden......
Die Lösung war sich möglichst günstig einen HP Smart Array Controller 410 zu kaufen.
Dieser ist in der Unterstützungsliste von HPACI, kostet einen allerdings auch fast das selbe wie der gesamte Server(rund 500 €).
Außerdem konnte der B110i nur 2 TB SATA Platten ansteuern, ja nur SATA kein SAS Support!. Dies war noch ein Grund für den neuen Controller.
Nach dem ich nun also mein Buged weit überzogen hatte, ging es nun endlich. die Hardware war bereit für Ubuntu

Was noch zu Beachten ist:
Es sollte beachtet werden, dass als Betriebsysteme nur MS Server und RedHat und SUSE unterstütz werden.
Es sollte beachtet werden, dass der "RAID Controller" nur bis 2Tb SATA Platten unterstützt.
Es sollte bearchtet werden, dass der Server nur ein Netzteil hat und es auch nicht möglich ist diese zu erweitern.
Es sollte beachtet werden, dass der Server ohne Festplatten Rahmen kommt, diese müssen hinzu gekauft werden für rund 40€ das Stück.
Es sollte beachtet werden, dass der Server ohne Festplatten kommt.
Es sollte beachtet werden, dass der Server kein CD/DVD Laufwerk hat, dieses muss hinzugekauft werden (100€).
Es sollte beachtet werden, dass Support und sonnstige Lizencen von HP zusätzlich erworben werden muss.
Es sollte beachtet werden, dass die HOT SWAP Fähigkeit einen Lizensschlüssel benötigt(bei mir war er dabei, mehr oder weniger..)
Ansonnsten fällt mir im moment nichts ein worin es Probleme geben könnte. Allerdings ist die neuste Firmeware nur für G8 Server erhältlich.

Nun komm ich noch zum SSO über welches ich mich heute wieder herrlich aufregen durfte(auch der Grund warum ich nun doch eine Rezesnon schreibe)

SSO:
Das SSO ist ein Portal von HP welches einem die Möglichkeit bittet die Lizencen sowie Supportpackete zu verwalten. Dieses ist nur für Unternehmen ausgelegt als Privatmann hat man keine Chance. Das Protall schaltet einem unter anderm auch den Key für HOT SWAP frei. Also wer kein Unternehmer ist kann kein HOT SWAP nutzen, Schade wars. Ansonnsten ist das Protal sehr Übersichtlich und es kann sogar auf Deutsch geschaltet werden. Die Funktionen richten sich vorallem an Verwalter größerer Unternehmen.

Ein Wort zur Server Leistung:
Der Server ist mit 2 Minecraftservern nicht sonderlich geforder. Mit den 2 Ethernetprots ist außerdem ein schneller Datenzugriff gewährleistet. TS läuft problemlos. Ich habe den Server in einem nicht klimatisierten Raum er läuft bei 22°C und wird nicht wärmer. Die Lautstärke ist jedoch Server tüpisch, man kann Ihn also nicht als leise bezeichnen. Dafür stimmt eben die Kühlleistung. Der maximale Arbeitsspeicher beläuft sich auf entweder 16Gb oder 32Gb je welcher Doku man glauben mag. Ich habe nur 16 drin (nicht das es wieder wie beim Controller ist da stand nämlich auch was von 4TB). Begeistert bin ich jedoch von dem einfach Aufbau der Hardware. Es kann alles gut erreicht werden und ein PCI Karten einbau geht wie von selbst. Außerdem ist alles gut Montiert und Kabel sauber verlegt. In diesem Bereich habe ich nur etwas an der schwergängikeit der "HOT SWAP BAYS" auszusetzten. Man muss die Platten fast mit dem Hammer reinhauen !
Aaber man kann sie ja eh nicht HOT SWAPEN, daher können Sie ja auch schwer rein und raus gehn.

Fazit:
Wer einen günstigen Einstiegserver will auf welchem er einen Windows Server aufsetzten will ist hier richtig. Er sollte nur bedenken ob ihm der Speicher von 4 mal 2 TB reicht. Wer etwas freier sein will sollte es lassen, und eventuell zu einem anderen Server greifen. Außerdem sollte man etwas Ahnung haben, wir waren 3 Fachinformatiker in Anwendungsentwicklung und ein Elektriker für Anlagen und Systeme. Gedacht war das Aufsetzten des Servers an einem Abend. Herausgekommen sind 2 Nachtschichten der Verzweiflung und drei Wochen des abendlichen Lösungssuchens. Wer en bissle Aufregung sucht ist auch genau richtig.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 23, 2014 10:47 PM MEST


beyerdynamic T 70 p Portabler Premium Hi- Fi- Stereokopfhörer
beyerdynamic T 70 p Portabler Premium Hi- Fi- Stereokopfhörer
Preis: EUR 304,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Hörgenuss, 10. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
ich habe lange überlegt ob ich überhaupt etwas schreiben soll, und mich dann dazu entschieden das Produkt doch hier zu rezensieren.
Ich habe mir diese Kopfhörer gekauft nach dem ich 1 Jahr ohne musikalische Untermalung die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt habe.
Zuvor benutzt ich günstige INEAR Stöpsel. Dass ich solange unterwegs keine Musik gehört habe lag daran, dass ich mich satt gehört hatte, sowohl an den Liedern als auch von den "Stöpseln", dazu kam, dass ich das Gefühl im Ohr noch nie mochte. Nun nach einiger Zeit vermisste ich jedoch das Musikhören, es war einfach entspannender so ins Geschäft zu fahren, wie sich ständig die Gedanken machen zu müssen was man noch machen sollte und müsste und wie wo was...... So begann ich zu suchen. Die Suche endete beim t70p, noch nie habe ich solange überlegt ob ich mir ein Produkt wirklich leisten möchte, den der Preis des Hörers ist sehr hoch. Trotzdem vermeide ich den begriff Teuer, denn das ist er für mich nicht, er hat seinen Preis, für den man aber auch ein Produkt aus Deutschland erhält das einen guten Gegenwert darstellt.

So nun aber mal zum Kopfhörer. Als ich ihn zum erstmal auf hatte dachte ich ok der ist das Geld nicht Wert. Der klingt ja komisch...
Nach einiger Zeit jedoch und einige Musikrichtungen gefiel mir der Hörer immer mehr. Dann ging es mir so wie vielen ich fand den Bass zu mager, aber auch dies stellte sich ein und so hatte ich das Gefühl das jedes mal wenn ich den Kopfhörer nun benutzte der Sound immer noch etwas besser geworden ist. Mittlerweile so finde ich hat er sich eingespielt, und der Sound ist absolut spitze. Man hört plötzlich völlig neue Spuren in Liedern die man vorher nicht einmal erahnt hatte. Ich hatte die Befürchtung das die MP3 Qualität meine Iphones nicht ausreichend wäre, aber alles passt perfekt und die alten Lieder an denen man sich Totgehört hatte sind auf einmal wieder spannend zu hören. Gehört habe ich Klassik, Regga, Alternativ, Metal aller Art und auch moderne Pop Aufnahmen sowie Dubstep, wobei bei Dupstep doch oft etwas der brachiale Bass fehlt, dennoch macht der t70p auch hier ein guten Eindruck. Oft geht es mir nun so, dass ich Heim komme und es oft noch eine viertel Stunde dauert bis ich ihn abnehme, weil ich einfach nicht aufhören kann zu hören. Beindruckend finde ich vor allem Streichorchester. Man fühlt sich wie in einem Konzertsaal, die Antmosphöre stimmt einfach, auch wenn man in Wirklichkeit in einem stinkenden Regionalexpress durchs Land tuckert. Natürlich hat man nicht ganz das Gefühl mit dem ganzen Körper die Musik zu spüren, aber es kommt verdammt nahe hin.

Was mir jedoch am Besten gefällt ist der Sitz und die Abdichtung, nach einiger Zeit vergisst man ganz das man den Hörer auf hat und von seiner Umwelt bekommt man nichts mehr mit, getestet habe ich auch die Qc15 von Bose mit aktiv Nosie Canceling, diese brauchen jedoch für die aktive Geräuschunterdrückung Beterin und dichten damit nicht so gut ab wie der t70p, wobei das auch Nachteilig sein kann, so habe ich einige Bekannte mit welchen ich öfters zusammen fahre, ein hören wären eines Gesprächs ist mit dem t70p nicht mehr möglich. Früher konnte ich hier gut ein Stöpsel drin lassen, das ist jetzt nicht mehr möglich. Außerdem sind die Kopfhörer so groß das man sie auch nicht einfach um den Hals hängen kann wenn man, wie zu dieser Jahreszeit üblich, eine dicke Jacke an hat. Auch wenn ich mit den Hörern ins Geschäft komme ist es schwer das "guten Morgen" der Kollegen zu hören, was schon zu lustigen Situationen geführt hat. Die oft beschriebenen heißen Ohren kann ich auch im Moment nicht bestätigen, da es Winter ist und ich daher es sehr gut finde das die Hörer nicht den Wind und die Kälte durch lasst, so spart man sich die Mütze oder das Stirnband.

Im gesamten bin ich also sehr zufrieden mit dem Kopfhörer es macht einfach wieder Spaß in der Bahn zu hören, zu mindestens wenn man den mal alleine ist. Der Einzige Nachteil ist wohl das man sich mit diesem Hörer absolut von seine Außenwelt abschottet.

Ich kann daher nur 5 Sterne geben.


Asus Matrix Platinum RoG Radeon HD 7970 Grafikkarte (PCIe, 3GB GDDR5 Speicher, DisplayPort, DVI)
Asus Matrix Platinum RoG Radeon HD 7970 Grafikkarte (PCIe, 3GB GDDR5 Speicher, DisplayPort, DVI)

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Asus Matrix Platinum, 15. Dezember 2012
Hallo,
ich habe mir die Grafikkarte gekauft, um mein altes Crossfire System abzulösen.
Das Hauptproblem war dabei vor allem die Hitze und die Syncronisation der beiden Karten die nie geklappt hat.

Daher wieder eine Singel GPU, und dafür ist diese Karte genau das Richtige. Sie bittet neben dem besonders effizienten Kühler, der sehr leise ist und außerdem dafür gesorgt hat das meine Karte noch nie mehr als 55°C erreicht hat eine 20 Phasen Spannungsanbindung.

Die Karte hat so viele Reserven, das diese noch nicht einmal bei Far Cry 3 rot anläuft. Allgemein habe ich bei der Karte noch nie gesehen das Sie rot anläuft, also mal mit 100% Auslastung läuft. Auch rot werden kann man bei dieser Karte wörtlich nehmen, den das Matrixlogo an der Seite der Karte wird je nach Belastung von Hellblau bis dunkelem Rot erleuchtet.

Die Karte schreit einen regelrecht an Over Clock mich. Das passende Tool gibt's von Asus gleich mit geliefert. Mir reicht es jedoch die Karte bei ihrem Standarttakt von 1050 MHz mit 1100 MHz Boost laufen zu lassen. Im gesamten bekommt man hier für 500oken eine Karte die endlich mal nicht wie die refernezdesing Karten nur notdürftig ausgestattet ist, sondern wo wirklich hochwertige Komponenten zum Einsatz kommen, das fängt bei den Spannungswandelern an und endet bei der GPU.

Als GPU ist bei der Karte die verbesserte Tahiti XT, die Taktraten über 1GHz und einen nochmal reduzierten Stomverbrauch bittet, verbaut.
Die maximale Leistungsaufnahme liegt bei >225 Watt die Karte muss über 2 8pin Stecker mit Strom versorgt werden, also 2Pin mehr als bei der Standartversion. Grund dafür ist das verbesserte Strommenegemant der Karte, dieses sorgt auch dafür das die Karte sich sehr gut zum Übertakten eignet.
Das einzige was OCer eventuell abschreckt, ist das es keine passende Wasserkühlung gibt.

Die Karte hat mit ihrem großen Kühler ein Höhe von 3 PCIe Plätzen, als Anschlüsse bittet Sie 4 DP und 2 DVI Ausgänge. Insgesamt können so bis zu 6 Monitore(4 DP ,2 DVI) angeschlossen werden.

Zusätzlich bittet die Karte mit Knöpfen am Ende die Möglichkeit Spannung manuel zu Steuern. Dazu gibt es noch einen "Panikknopf" der die Lüfter auf 100%(4000rpm) drehen lässt.

Im gesamten habe ich noch nie eine so gute "standart Karte" in der Hand gehalten. Die gesamte Karte strotzt vor Kraft, daher gibt es von mir 5 Sterne. Asus hat hier ein wirklich tolles Produkt entwickelt. Wer es günstiger haben will sollte auf die Platinum Edition verzichten und die GHz Edition kaufen, und wer es noch billiger haben will sollte die standart 7970 von Asus kaufen.

Nachtrag :
Es gitbt inzwischen auch einen Waterblock für die Karte, EK Water Blocks EK-FC7970 Matrix
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2013 4:58 PM MEST


Sennheiser PC 320 Gaming Headset
Sennheiser PC 320 Gaming Headset

4.0 von 5 Sternen Ein gute Kopfhörer, 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
ich habe mir das Sennheiser PC 320 gekauft da mein 7€ Headset nicht die nötige Sprachqualität
mit sich prachte. Im gesamten macht das Headset einen guten eindruck. Am Anfang dachte ich der Sound wäre
zu sehr auf Höhen und Mitteltöne abgestimmt, jedoch musste ich feststellen das es sehr auf die Musik ankommt.
Bei Alternativ oder Indie ist die Abstimmung ein Traum, bei Trance/Electro jedoch ein Grauen, hier stechen Höhen hervor die alles andere überlagern und jeder der einen Bass braucht der im das Hirn durch massiert ist hier auch falsch. Der Bass ist vorhanden und sehr Klar und deutlich, jedoch eben eher etwas untersteuert als übersteuert, wie man das von günstigen Kopfhörern eben eher kennt.
Mir persönlich gefällt der Sound nach einigem querbeet hören sehr gut. Daher werde ich das Headset behalten, für diesem Preis stimmt hier die Preis/Leistung.
Der Sound in Games ist gut, jedoch nichts besonderes. Das Ausmachen eines Gegners gelingt mir nicht besser oder schlechter als bisher, allerdings ist man wirklich sehr gut im Spielgeschehen, da man selbst auf niedriger Lautstärke von der Umwelt nicht mehr viel mitbekommt. Die Kopfhörer dichten also gut ab, leider hört man sich so auch im TS nur noch über die Hörer, was mich etwas stört.
Der Sitz des Headset finde ich gut, es drückt nicht und ich habe auch nicht den Eindruck das es gleich den Abflug macht, auch Kopfschüttler sind kein Problem.
Das Mic ist das einzige was mich am Headset stört, da es recht kurz ist, liegt es bei mir auf der Wange, also nur zu nutzen wenn ich die Kopfhörer weit vorziehe, daher hat das Produkt seinen Zweck klar verfehlt, endlich vernünftig verstanden zu werden.
Naja muss eben weiterhin Softwaretechnisch nachgeholfen werden,
dennoch finde ich den Kopfhörer gelungen, er klingt gut und versucht nicht mit Übersteuerung zu prallen. Der Lautstärkeregler ist genial, und den Stummschalter am Kabel vermisse ich nicht, den dieser war eh immer irgendwo und nie zur Hand, dass einzige was ich noch komisch finde ist, dass man das Headset nie Muten kann, selbst mit Lautstärkeregler auf 0 hat man immer noch Sound auf dem Ding.


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