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Nadjas-Produkttestblog

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Leicke CleverDock - Dockingstation für Samsung Galaxy Note 3 mit 3x USB, HMDI, Kartenleser und Audio, abwärtskompatibel zu S4 S3 & Note2 Ihr Smartphone kann mit Maus,Tastatur und Bildschirm als Desktop - Ersatz benutzt werden!
Leicke CleverDock - Dockingstation für Samsung Galaxy Note 3 mit 3x USB, HMDI, Kartenleser und Audio, abwärtskompatibel zu S4 S3 & Note2 Ihr Smartphone kann mit Maus,Tastatur und Bildschirm als Desktop - Ersatz benutzt werden!
Preis: EUR 54,88

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Alleskönner, 5. Februar 2014
Positiv aufgefallen ist mir zunächst einmal die schlichte Verpackung (man zahlt ja schließlich für das Gerät und nicht für die Verpackung), die aber alle wichtigen Infomationen zu der Dockingstation enthält, wenn leider auch nur auf englisch. Aber die deutsche Gebrauchsanweisung kann man sich problemlos auf der Internetseite der Firma Leicke downloaden.

Das Design der Dockingstion ist sehr ansprechend. Die Dockingstation an sich ist recht klein, so dass sie überall plaziert werden kann ohne zu stören.

Aufgrund der Größe war ich dann doch überrascht, welche Möglichkeiten diese Dockingstation bietet. Drei USB-Anschlüsse, einen Strom- und einen HDMI-Anschluss. So viele Möglichkeiten mit einem so kleinen Gerät? Toll!

Absolut praktisch fand ich, dass ich während des Aufladens über die Freisprechfunktion telefonieren konnte (ich habe das Talent, dass der Akku genau dann leer ist, wenn ein Anruf eingeht). Diese Funktion ist absolut super für mich.

Einen kleinen Manko musste ich allerdings doch feststellen. Das Draufstecken des Smartphones auf die Dockingstation ist doch recht schwer, aber durchaus machbar ;). Mal sehen, wie es mit der Zeit wird, wenn die Dockingstation längere Zeit in Gebrauch ist. Denke mal, dass ich dann das Smartphone im Schlaf auf die Dockingstation draufstecken kann ;).


Gottesopfer: Thriller
Gottesopfer: Thriller
von Tanja Pleva
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Gottesopfer: Thriller (Taschenbuch)
Zu diesem Buch:

Profiler Sam O'Conner erhält von Europol den Auftrag, einen brutalen Mordfall in Rom aufzuklären. Das Opfer wurde auf dem Campo dei Fiori gefesselt und verbrannt. Die körperlichen Überreste der jungen Frau sind auf groteske Weise zur Schau gestellt - als hätte der Mörder ein grausames Ritual vollzogen. Bei seinen Ermittlungen stößt Sam auf einen ähnlichen, zwei Jahre zurückliegenden Fall in Hamburg, doch erst ein weiterer Mord in Salzburg bringt ihn auf das Motiv des Täters: Bei allen drei Frauen wurden neben einer Bibel auch Salz und Kräuter gefunden - einst gebräuchliche Mittel, um die Seelen von Hexen zu bannen. Offenbar glaubt der Serientäter, im Auftrag Gottes zu morden. O'Conner sucht fieberhaft nach dem Psychopaten, der ausgerechnet mit Lina, einer zauberhaften jungen Frau, in einer geheimen Weise in Verbindung zu stehen scheint ...

Über die Autorin:

Tanja Pleva wurde 1965 als Tochter des Schauspielers Jörg Pleva geboren. Bedingt durch den Beruf ihres Vaters war sie schon als Kind an ständige Ortswechsel gewöhnt. Als Erwachsene führte sie ihre >>ruhelose Seele<<, wie sie selbst sagt, durch Europa, Asien - und schließlich auf den Spuren ihrer Vorfahren bis nach Südamerika. Dort, in Kolumbien, lebt sie heute mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern, zwei Hunden und sechs Katzen. Auf die Frage, warum sie sich einen männlichen Protagonisten ausgesucht hat, gab sie zu, einen Helden schaffen zu wollen, in den sie sich auch verlieben könne. Das hat sie wohl, denn sie schreibt bereits an ihrem zweiten Fall für den Europol-Ermittler Sam O'Conner.

Mein Fazit:

Ich wurde nicht enttäuscht, denn das Buch ist sehr spannend. Der Schreibstil ist einfach, flüssig und macht Lust auf mehr.

Mit Sam O'Conner hat Tanja Pleva einen sehr sympathischen Profiler geschaffen Soviel ich weiß, sind bereits zwei weitere Bände mit diesem netten Profiler erschienen.

Ziemlich schnell kann man zwar erahnen, wer der Täter ist, doch die Zusammenhänge bleiben bis zum Schluss unklar und somit hält sich die Spannung.

Mit diesem Debütroman hat sich Tanja Pleva sicher einen festen Platz auf dem deutschen Krimi/Thriller-Markt erstanden. Ihren zweiten Roman "Totenpech" habe ich mir, nachdem ich "Gottesopfer" ausgelesen hatte, direkt bestellt. Nun warte ich nur noch auf die Lieferung :)


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