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Rezensionen verfasst von
M. Günther "pP" (NRW)
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Huawei Ascend G700 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8 GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz
Huawei Ascend G700 Smartphone (12,7 cm (5 Zoll) Touchscreen, 8 Megapixel Kamera, 8 GB Interner Speicher, Android 4.2) schwarz

131 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät mit Detailfehler, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Huawei ersetzt dank Dual-Sim ein Samsung S3 Mini und HTC One, welche einzeln mit einer o2 und D2 Karte betrieben wurden. Nach guten früheren Erfahrungen mit einen Samsung Galaxy Y Duos und zwei Reinfällen mit eine Samsung S1 Duos (gute Ergonomie aber buggy Android) und Nokia Asha (handlich aber technisch veraltet und nicht stabil laufend) waren die Huawei Geräte G525 und G700 einen neuen Versuch wert. Das G700 machte hier das Rennen, da mit 2 GB RAM und 8 GB Speicherplatz (5,5 GB nutzbar) jeweils die doppelte Kapazität geboten wurde.

Optik und Haptik:
In der schwarzen Version kommt das Gerät mit schwarzem Display, schwarzem Metallrahmen um das Display sowie mattschwarzem Kunstoffdeckel auf der Rückseite. Optisch gibt es nichts zu bemängeln, trotz Plasik-Deckel wirkt das Gerät als Ganzes wertig. Dennoch ist der Deckel gleichzeitig der Schwachpunkt, da er ziemlich dünn ausgefallen ist und sich beim Aufsetzen dadurch labil und billig anfühlt. Nach dem Aufsetzen ist das Gefühl ok, allerdings gibt das Material an der linken Seiten unter der Lautstärkewippe unter Druck nach und ploppt/knackt hörbar bei jedem Einschalten. Definitiv nicht schön, auch in der Preisklasse.
Am Rest gibt's nix zu mäkeln, Qualität und Optik stimmen.

Bedienung und Android:
Die Bedienung der Hardware ist quasi Android-Standart -- Headset-Anschluß oben, Ein-/Ausschalter an der rechten Seite, Lautstärkewippe links und Micro-USB Port unten. Unter dem Display sind die Navigationstasten in Hardware augeführt, wodurch nicht ein Teil des Displays für Softkeys verloren geht. Gut so, war beim Google Nexus 4 eher störend.
Das Android kommt Stand September '13 in Version 4.2.1, Huawei bügelt dann noch einmal seine Oberfläche EmotionUI 1.6 drüber, welche sich mit herrunterladbaren Designs an den persönlichen Geschmack anpassen lässt. Das funktioniert generell ganz gut, die Designs sehen allerdings etwas kitschig aus, die verwendeten Icons sehen teils etwas willkürlich zusammengewürfelt aus. Ein homogener Eindruck entsteht nicht wirklich. Zudem ist EmotionUI ein kleiner Performancekiller, der den 1.2 Ghz Quadcore dezent überfordert, beim Scrollen ruckelts merklich. Tipp: NovaLauncher aus dem Playstore runterladen, der läuft 100% ruckelfrei und kann sowohl Icons als auch Oberfläche durch den JellyBean Standart ersetzen.

Technik:
Huwaei nennt das G700 seine Quadcore-Einstigsklasse, mit 1.2 Ghz stimmt das auch. Der Prozessor ist ausreichend schnell, bei der Oberflächenerweiterung EmotionUI geht ihm aber die Puste aus. Das ist nicht gravierend, flüssiges Scrollen bzw. Wechseln zwischen den Homescreens sieht aber anders aus.
Das Display mit seinen 5" ist ziemlich groß, der Unterschied zu einem 4,7" Gerät wie dem HTC One macht in Breite und Länge gut 5 mm aus. Für die Einhand-Bedienund wird's da langsam grenzwertig, läßt sich ber noch bewerkstelligen. Die HD-Aufläsung ist absolut ausreichend, alle Texte und Bilder werden lesbar und scharf dargestellt, die Farben sind ebenfalls keine Beanstandung wert. Videos laufen soweit ruckefrei, habe das allerdings nur oberflächlich auf YT ausprobiert.
Klanglich sollte man keine Wunder erwarten, enttäuschend ist es allerdings auch nicht. Der Mono-Lautsprecher auf der Rückseite erfüllt seine Aufgabe mit einer starken Mittenpräsenz, Bässe sind handytypisch abwesend. Damit reiht es sich nahtlos in die Riege meiner letzen Handies ein (Samsung Galaxy Y, Duos Google Nexus 4, Nokia Asha, S3 Mini), die für die Musikwiedergabe nur bedingt taugten, für Hörbücher bei geringer Lautstärke aber durchaus verwendbar waren. Vom HTC One mit BeatsAudio ist es allerdings genau wie seine Vorgänger meilenweit entfernt, klanglich wie auch preislich.
Die Kamera ist mit 8Mp und Full-HD Video deklariert, letzteres habe ich nicht ausprobiert. Ein paar Schnappschüsse haben sich allerdings zwischenzeitlich ergeben, die Qualität ist nicht umwerfend, für ein Handy aber ausreichend. Den optischen Zoom sollte man auch hier meiden, dieser verpixelt die Fotos mehr als ordentlich. Der LED-Blitz ist auch brauchbar, bei schlechten Lichtverhältnissen wird zumindest der Nahbereich gut ausgeleuchtet, allerdings bekommen Fotos dadurch eine deutlich künstliche Färbung.

Konnektivität und Empfang:
Als Dual-Sim Handy lassen sich 2 Mikro-SIM-Karten im Gerät verstauen, wovon eine auf GSM-Verbindungen beschränkt ist. Da GSM generell schonender für den Akku ist und stärkeres Netz bietet, ist das kein großer Nachteil. Man sollte nur darauf achten, das die primär für das Surfen gedachte SIM nicht in dem eingeschränkten Slot steckt, da die Datenraten bei GSM auch deutlich geringer sind. In den Einstellungen läßt sich aber zuweisen, welche SIM fest für das Surfen genutzt werden soll.
In Sachen Empfangsqualität schlägt das Huawei seine Vorgänger deutlich. Beruflich wurde mir eine o2-Karte zugewiesen, leider ist die Netzabdeckung des E-Netz im ländlichen Vakuum zwischen Neuss und Mönchengladbach recht dünn.Mit den Vorgängern S3 Mini und Nexus 4 hatte ich regelmäßig kein Netz ("Nur Nortufe"), während die D2-Karte durchweg vollen Ausschlag hatte. Mit dem G700 hat sich das etwas gebessert, der Empfang ist nun auch im Haus gegeben, und das mit einer auch zum Telefonieren ausreichenden Netzstärke. Nicht perfekt, aber das solideste Ergebnis bisher.
Blutooth funktioniert ohne Mängel, die Verbindung mit meinem Headset Samsung HM700 und den FSEs von Skoda (Bolero) und Mercedes (Audio 30) funktionierte auf Anhieb und mit guter Sprachqualität. Das Huawei hat hier bei Gesprächen weniger Bass und einen angenehmeren Klang, vor allem im Vergleich zum direkten Vorgänger S3 Mini, wo es im Headset zeitweise unangenehm dröhnte.
Für den Fall, da der mit 8 GB recht geringe Speicherplatz nicht ausreichen sollte, verfügt das G700 über einen mSD Slot für Speicherkarten mit maximal 32 GB einstzen. Der Slot ist unter dem Akkudeckel zwischen den SIMs, ein Wechsel von Aussen ist nicht möglich.
Zum WLAN gibt's nicht viel zu sagen, das 2,4 Ghz Band läuft stabil. [Korrektur: 5 Ghz Band wird nicht unterstützt]

Akku und Laufzeiten:
Mitgeliefert wird ein 2.100 mAh-Akku. Bei meiner Nutzung mit WLAN und BT daueraft an, beiden Karten im GSM-Netz und mobilen Daten nur bei bedarf an hält der Akku ungefähr 4-5 Tage durch. Telefoniert wird dabei fast ausschließlich über das E-Netz, Gesprächszeiten sind im Schnitt 2 Stunden Tag, was etwa 15-20% Ladung verbraucht, dank automatischer Nachtabschltung fährt das Gerät zu festegelegter Zeit selbständig runter. Zum Vergleich, das S3 Mini (1.700 mAh) musste bei gleicher Nutzung spätestens am dritten Tag ans Netz, das Nexus 4 (2.000+ mAh) nach 2 Tagen. Auch die Geräte wurden abends händisch ausgeschaltet.

Fazit:
Derzeit gibt's eine glatte Kaufempfehlung. Bis auf den labilen und klackenden Akkudeckel macht das Gerät durchweg einen wertigigen Eindruck, die Dual-Sim Disziplin erfüllt es mit Bravour und die Handhabung ist Andorid-typisch simpel. Positiv ist auch das fehlen von Bloatware, das Gerät kommt softwaremäßig ziemlich "nackt" daher, ähnlich wie die Nexusgeräte von Google. Dadurch sind, anders als bei Samsung und HTC, auch fast keine Zwangs-Apps enthalten, welche dann als unlöschbare Systemprogramme eingebunden sind. Guter Ansatz, so sollte es immer sein.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2015 7:29 PM CET


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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Surface Pro ersetzt hier ein Surface RT, mit welchem ich grundsätzlich sehr zufrieden war. Einziger Mangel war die fehlende Kompatibilität zu Standart-PC-Software und das erbärmliche Angebot an Apps. Zudem läßt die Qualität der Apps stark zu wünschen übrig, Als Beispiel seien hier die eMail-Apps genannt, die vom Funktionsumfang minimalistisch erscheinen, dennoch aber teils kostenpflichtig sind. An ein kostenlos erhältliches Programm wie Mozillas Thunderbird kommt da nichts annähend ran, leider läuft das aber nicht auf WinRT bzw. der Tegra ARM-Technologie.
Das Surface RT sollte dies beheben und tut das auch recht gut. Die Ultrabook-Technik ist keine Rakete, läßt allerdings zügiges Arbeiten zu, dank Intel-CPU läuft sowohl i86- als auch x64-Software auf dem Tablet. Mit 4 Gb RAM und 128 Gb SSD (90 Gb frei) sind Bootzeiten um die 10 Sekunden drin, die Arbeitsgeschwindigkeit entspricht einem Notebook, eine Rakete ist das Teil im Arbeitseinsatz nicht. Die Ladezeiten sind aber bei weitem geringer als mit einem RT-Tablet, der Start von z.B. der MS-eigenen rudimentären Mail-App verkürzt sich von 10 auf etwa 5 Sekunden.

Die Handhabung ist ähnlich wie beim Surface RT, welches ein paar Milimeter dünner und gut 220 Gramm leichter ist. Das macht sich bemerkbar, vor allem wenn man es in einer Hand halten möchte. Und es sollte nicht unterschätzt werden, 220 Gramm sind 'ne Menge Holz. Für ein Tablet ist das hart an der Grenze, in Verbindung mit der gesteigerten Dicke liegt es auch nicht ganz so angenehm in der Hand wie das RT. Es bedarf hier etwas Umgewöhnung, ist aber wie das Gewicht grenzwertig und subjektiv gerade noch im Rahmen. Vorher Probehalten ist auf jeden Fall ratsam.

Das Display löst beim Pro in FullHD auf, beim RT in HD. Bei gleicher Bildschirmgröße von 10,6" bedeutet dies auf dem Desktop kleinere Symbole und Schriften durch die höhere Auflösung. MS begegnet dem mit einer auf 125% skalierten Darstellung, was sehr gut und ohne Verzerrung der Fenster und Schriften funktioniert. Auf der Metro-GUI gibt es keinen großen Unterschied, es werden nur mehr Kacheln angezeigt. Der mitgelieferte Touch-Pen hilft hier sehr, wenn es um das Treffen kleiner Buttons oder Kästchen geht. Als Mausersatz taugt er bedingt, erfüllt aber seinen Zweck als Point-and-Click Werkzeug oder als Stift für die Handschrifteingabe.

Weniger gute Werte sind die Akkulaufzeiten und die Wärmeentwicklung. Das RT lieferte hier 7-8 Stunden, der Tegra-Quadcore wurde bestenfalls handwarm, allerdings mit durchweg sparsamen Leistungswerten. Das Pro-Tablet schafft 4-5 Stunden abseits der Steckdose und taugt ab mittlerer Last als angenehmer Handwärmer. Laut CoreTemp liegt die CPU im Desktopbetrieb bei ca. 50° C, wenn man dem Ding mit Prime95 Dampf macht pendelt es sich bei knapp über 80° C ein. Gütigerweise hat MS dem Pro einen Lüfter spendiert, welcher erst ab 60° anläuft (im Leerlauf ist er auch mit aktiver Kühlrichtlinie aus bzw. unhörbar), dann allerdings auch ordentlich aufdreht und dies auch akustisch mitteilt. Das Laufgeräusch ist allerding nicht sehr hochfrequent und dadurch nicht unbedingt unangenehm. Zumindest nicht kurzzeitig, ein Test mit einem "Reisespiel" wie Monkey Island SE steht noch aus, dann wird sich zeigen ob und ab wann es nervend wird.

Letztendlich noch ein Wort zu den Webcams, das Tablet hat derer 2. Beide lösen mit maximal 0.9 MP auf, was bestensfalls für ein bandbreitenschonendes Videotelefonat reicht. Für Fotos taugt das nix, bei schlechteren Lichtverhältnissen kann man die komplett vergessen.

Fazit: 5 Sterne für ein nahezu perfekte Tablet. Die gut 4 Stunden Akkulaufzeit waren vorher bekannt, daß das Ding warm wird auch. Übrig bleibt ein flottes Tablet, auf dem jedes PC-Programm läuft. Wem das nicht gefällt kann Alternativ zu einem Windows 8-Tablet mit Atom-Prozessor greifen, die wie das RT 8 Stunden Laufzeit schaffen sollen bei sehr dezenter Aufheizung, allerdings auch mit einem Grafikchip, den Intel nie wirklich in den Griff bekommen hat.


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine ordentlich verpackte Festplatte,..., 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...was allerdings nicht Amazon's Verdienst ist. Nachdem die letzten Festplatte in einer Bücherverpackung ankamen, nur "gedämpft" durch eine Antistatik-Folie und rundrum 1,5 mm Karton, habe ich diesmal bewusst eine Retail-Platte bestellt, welche dann auch in einer geschützten Kartonage des Herstellers geliefert wurde, so, wie es Amazon vor einigen Jahren(!!) auch noch getan hat, in einem festen Karton zwischen zwei entkoppelnden und nachgiebigen Plastikschalen.

Zur Technik, die Platte ist ein Datengrab und sollte nicht als Systemplatte genutzt werden. Die Datenraten für den Transfer großer Dateien liegt bei knapp über 100 MB/s, bei vielen kleine Dateien bricht sie dann merklich ein. Eine Eignung als Bootlaufwerk sehe ich nicht, bei 5900 rpm war das aber auch weder wirklich zu erwarten noch überhaupt angedacht.

Fazit: Ein flottes und großes Datengrab mit versandsicherer Verpackung. Absolut empfehlenswert, zumindest solange die 4TB-Generation noch knapp das Doppelte kostet.


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Preis: EUR 4,29

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Form folgt Funktion, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es handelt sich um ein Gummiprofil, welches wohl vom Händler per Schere auf Maß geschnitten wird. Genauso sieht es auch aus... Die Enden sind schief und unsauber geschnitten. Der Funktion tut dies keinen Abbruch, das Profil macht was es soll. Es wird am Instumentenständer um das Standrohr geklemmt, vorne kann man dann ohne Überlappung 6 Plektren nebeneinander zwischen 2 Gummilippen schieben.

Fazit: Gummiprofil mit Materialwert im Cent-Bereich und mit mangelnder Sorgfalt zugeschnitten. Für knapp 5€ mit Versand sicherlich kein Schnäppchen, erfüllt aber seinen Zweck. Die optischen Mängel sind nicht unbedingt gravierend, da die schiefen, ausgefransten Schnitte auf einem schwarzen Gitarrenständer nicht direkt ins Auge fallen. Trotzdem, schön ist definitiv anders.


Akasa AK-FC-08BKV2 Lüfter-Controller (13,3 cm (5,25 Zoll), 6-Lüfter) schwarz
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Wird angeboten von Conrad Electronic
Preis: EUR 30,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht perfekt, was es soll., 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lüftersteuerung regelt 6 Lüfter unabhängig von voller Drehzahl bis zum Stillstand. Praktischerweise verfügt sie auch über einen Startboost, wodurch die Lüfter bei Systemstart für ein paar Sekunden auf 100% hochregeln. Das hilft insofern, als das man auch Betriebsspannungen anlegen kann, die unterhalb der eigentlichen Anlaufspannungen eines Lüfters liegen. Für jeden Lüfter gibt's ein separates Kabel mit 4-poliger Buchse für PWM-Lüfter, genutzt werden aber nur die Stromleitungen, PWM- und Drehzahlsignal werden nicht durchgeschleift oder anderweitig verwendet.

Fazit: Für den Preis sehr gut und dank großem Regelbereich für jeden lauten Lüfter die perfekte Lösung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2015 6:54 PM MEST


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Benötigt Nacharbeit, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tut was es soll, SIM-Karten passen von der Form gut in den Adapter. Die SIM liegt hier auf kleinen Nasen auf, wodurch die SIM minimal aus dem Adapter heraussteht und sich beim Einführen in z.B. das Samsung S3 mini verhaken kann. Rausfeilen der Nasen behebt das nicht völlig, macht die handhabe aber etwas einfacher.


Kein Titel verfügbar

52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An sich gut, nur Windows RT limitiert, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gekauft wurde das Surface RT 64 GB mit Touchcover.

Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Gehäuse macht im Vergleich zu den Plastikgehäusen anderer Tablets einen sehr wertigen Eindruck, das Gewicht von knapp 700 Gramm ist für die Größe noch ok. Das Display mit 1366x768 Pixeln bei 10,6 Zoll liefert eine gute und scharfe Darstllung, die Helligkeit reicht auch für die Nutzung im Freien. Von den 64 GB Speicherplatz, in denen sich auch das Betriebssystem tummelt, bleiben ungefähr 50 GB zur freien Verfügung übrig, ein MicroSD-Slot zur Erweiertung ist vorhanden.
Das mitgelieferte Touchcover wird magnetisch mit dem Surface verbunden und taugt als bedingter Ersatz für eine Tastatur. Bedingt, da es keine echten Tasten sind, sondern Druckkontakte auf der Innenseite eines Filz-Schutzcovers. Ist gewöhnungsbedürftig und erfüllt seinen Zweck nach eitwas Übung, die Ausgabe von knapp 120 weiteren Euros für das Typecover mit einer Art Notebooktastatur dürften sich für Vielschreiber aber lohnen. Ohne Touch-/Typecover erfolgen Eingaben über eine Bildschirmtatstatur, enziger Unterschied zu z.B. Android ist das Vorhandensein eines "echten" Nummernblocks auf der Sonderzeichenseite anstelle der dort üblichen Zahlenreihe über den Buchstaben.
Das Gerät lässt sich ähnlich wie ein Laptop aufstellen, der Displaywinkel soll um die 110° betragen und ist nicht veränderbar. Die verbaute Frontkamera ist auf diesen Winkel eingestellt, sodaß sie bei aufgestelltem Surface Richtung Gesicht zeigt. Die hintere Kamera ist leicht nach oben geneigt, um Fotos mit natürlicherer Handhaltung aufzunehmen. Beide Kameras lösen mit max. 1.0 MP 16:10 auf, die Bilder sind etwas körnig.
Der Akku hält, je nach Nutzung 6-8 Stunden, nach etwas über 2 Stunden surfen diesen Morgen (keine Videos, Display dauerhaft an) waren noch 80% Ladung übrig. Der "Ladestecker" wird ähnlich wie die Tastatur per Magnet am Gehäuse befestigt, eine Ladung über USB ist nicht vorgesehen. Der Magnetstecker macht auf den ersten Blick einen fragwürdigen Eindruck, erfüllt jedoch seinen Zweck.
Weitere Anschlüsse neben proprietärem Tastatur- und Ladeport sind 1x USB, 1x HD-Video Out (HDMI-Adapter nötig), 1x mSD-Karte und 1x 3,5mm Kopfhörerklinke.

Eine Einschränkung in der Nutzbarkeit stellt das Betriebssystem Windows RT (32 bit) dar, welches eine für ARM angepasste und abgespeckte Version von Windows 8 ist. ARM-Prozessoren sind nicht zu i86-CPUs aus den normalen PCs kompatibel, Standartsoftware für PCs läßt sich ergo nicht ausführen oder installieren. Zudem ist Windows RT auf Apps aus dem offizielle App-Store von Microsoft beschränkt, andere Apps lassen sich erst einmal nicht installieren. Das offizielle Angebot wächst zwar stetig, ist aber durch den noch jungen Store recht dünn gesäht. Auch wurden Programme der Desktopversion entfernt, für diese muss nun die entsprechende App genutzt werden. Als Beispiel sei der Media Player genannt, welchen nun die Musik- und Video-Apps ersetzen. Oder der Zwang zum Internet Explorer 10, andere Browser wird es zumindest vorerst nicht geben, da Microsoft die für derartige Entwickling nötigen APIs von Windows RT nicht vollständig offengelegt hat.
Auf der positiven Seite erhält man Office 2013 RT mit Word, Excel, Powerpoint und OneNote als Vollversion vorinstalliert.

Die Bedienung ist einwandfrei, dank Touchscreen macht die Kachel-Oberfäche Metro von Windows 8/RT erstmals Spaß und macht auch Sinn. Es geht nicht ganz intuitiv vonstatten, hier sind ein paar Tage Gewöhnung und Routine nötig. Zum erstenmal macht hier der Desktop Kummer bei der Bedienung, da Icons und Elemente bei Windows mit der Auflösung skalieren und nicht mit der Displaygröße. Sinnvoll ist hier der Anschluß einer Maus bzw. die Nutzung des Touchpads in den Touch-/Type-Covers, da vor allem das Setzen von Häkchen in Kontrollkästchen oder das Anklicken von Dateien im Explorer mit dem Finger unpräzise ist. Bei Metro ist alles Größer und an Fingerbedienung angepasst, für den Desktop bliebe alternativ die Anhebung der Schriftgröße auf 125 oder 150%, damit auch hier (dicke) Finger ihr Ziel finden.

Als Fazit gibt's trotz der Schwächen am OS 5 Sterne, die Vorteile, ein Tablet mit Windows zu betreiben, das sich ohne Umwege ins heimische Netzwerk integrieren läßt, überwiegen die Nachteile der abgespeckten Windowsfunktionen, die sich weitestgehend per App nachrüsten lassen. Das derzeit dünne Angebot an Apps dürfte sich mit der Zeit ähnlich wie beim Apfel- und Roboter-Store nocht entwickeln und mehr Auswahl und gesteigerte Funktionalität liefern. Alternativ steht auch das Surface Pro vor der Tür, mit Intel-CPU und Windows 8 pro dann voll PC-Kompatibel und lt Berichten nicht auf den App-Store limitiert, dafür bei gleichem Speicherausbau auch etwas teurer.


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5.0 von 5 Sternen Funktioniert mit LG Google Nexus4, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert einwandfrei, lädt das Nexus 4 (2100 mAh) in ungefähr 3 Stunden voll. Die in anderen Rezensionen erwähnte Geräuschentwickelung habe ich nicht festgestellt, nur im Leerlauf ohne Ladetätigkeit neigt das Netzteil periodisch zu einem sehr leisen und unaufdringlichen Rauschen. Betreibe meins am Nachttisch, dort geht es nachts komplett in den ländlichen Umgebungsgeräuschen unter.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt., 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Stofftasche passt wie angegossen, das Handy sitzt ausreichend stramm darin und kann von selbst nicht rausrutschen. Rausziehen geht auch ohne Probleme. Top!


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Preis: EUR 6,94

4.0 von 5 Sternen Passt, erschwert aber die Bedienung, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Schutzhülle ist passgenau und ausreichend dick, um einen leichen Schutz zu bieten. Sie trägt durch Ihre Dicke etwas auf und vergrößert das Handy um knapp unter 1 mm an jeder Seite. Aussparungen für Kamera, Lautprecher und Ladeanschluß sind wie auf den Fotos vorhanden, auch das kabellose Aufladen funktioniert mit der Hülle noch.

Einziger Nachteil sind die Ausführungen der seitlichen Tasten. Diese sind nicht über Ausschnitte zugänglich, sondern als Druckpunkte in die Hülle integriert. Das funktioniert zwar, allerdings ist der Kraftaufwand hier recht hoch, was sich auch nach längerer Nutzung nicht ändert.


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