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Beiträge von Stefan
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Rezensionen verfasst von
Stefan "Inntal" (Grafing b. München, Bayern)

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Tom Clancy's Splinter Cell: Double Agent - Special Edition [Xbox Classics]
Tom Clancy's Splinter Cell: Double Agent - Special Edition [Xbox Classics]
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 13,90

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Herz und Verstand ans Ziel..., 11. Juli 2009
Kennen Sie das? - Sie starten die Scheibe und schon bei den ersten Bildern ist Ihnen klar, das Spiel ist alles andere als "billig". Der Held der Geschichte nennt sich Sam Fisher und ist manchen vielleicht schon aus anderen Abenteuern bekannt. Bei mir war es jedenfalls die erste Begegnung.
Wie der Titel schon sagt, hat man die Aufgabe sich als Doppelagent zu beweisen. Kurz gesagt, man tanzt auf zwei Hochzeiten. Der einen Gruppe ist das klar, denn man handelt in deren Auftrag. Der anderen ist dies alles andere als klar. Fliegt man auf, landet man höchstwahrscheinlich im Ofen...

Sam kann aufrecht gehen und in der Hocke. Hinlegen kann man sich nur, wenn dies auch vorgesehen ist (um z.B. durch einen Lüftungsschacht zu kriechen). Sam kann Rohre hochklettern, sich abseilen und sich an schmalen Vorsprüngen entlang drücken. Er versteckt sich in Schränken, in dunklen Ecken und unter Tischen.
Er ist mit einem Nachtsichtgerät und anderer Spezialausrüstung ausgestattet.

Das Aussehen der Charaktäre erscheint mir realistisch dargestellt und erinnert mich in der Perfektion an ConflictDeniedOps und RainbowSixVegas.

Insgesamt werden drei Schwierigkeitsgrade angeboten. Ich hab Sam Fisher durch alle erfolgreich begleitet. Zum Schluss hab ich das Abenteuer sogar nochmal auf Leicht durchgespielt. Denn bisher ist es mir noch nicht gelungen, die Erfolge betreffend Missionsbewertung zu schaffen. (Sind diese nur im Onlinemodus verfügbar?)
Nach jeder Mission, mit Ausnahme der letzten, wird man bewertet. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung ob und wie man seine Gegner ausgeschaltet hat. Es gefällt mir, dass es positiv gewertet wird, wenn man die visuelle Gegenseite, die auch aus Polizisten oder einer Schiffsbesatzung bestehen kann, nicht umlegt sondern lediglich k.o. schlägt.
Grafisch kann ich mich an keine Probleme erinnern, somit hatte ich ungetrübten Spielespaß, der mich ganze Nächte fesselte.
Jede Menge Action, reichlich Dragik und auch Überraschungen hat das Spiel zu bieten. Ganz sicher gibt es mehrere Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Der Weg ist alles andere als vorgegeben. Vielleicht suchten auch schon andere vor mir vergeblich nach einem Weg in den Bauch des Chemietankers? Ja, es gibt eine Karte, die man verstehen lernen sollte. Also ich persönlich mag taktische Spiele (s.o.), deshalb macht es mir auch Spaß mich in neue Kartenarten (<- lustiges Wort) reinzuarbeiten.

Ich hab mich entschieden, am Montag lass ich mir SplinterCellConviction reservieren... ;-)


Mass Effect
Mass Effect

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist es nicht schön ein Held zu sein?, 6. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect (Videospiel)
Einstellungen:

Das Gesicht des Helden / der Heldin kann manuell bearbeitet werden. (Hat mir gut gefallen!)
Man kann vorab bestimmen, welche Vorgeschichte und Fähigkeiten man hat.
Durch und durch empfand ich es als interaktives Spiel, da man größtenteils selbst entscheiden kann, wann man welchen Auftrag angeht. Durch Dialogentscheidungen kann man den Weg, den man in diesem Spiel geht, verändern. Allerdings musste ich erst lernen, die stichpunktartigen Antwortvorschläge richtig zu deuten. Merkwürdigerweise scheint es manchmal egal zu sein, für welche Antwort man sich entscheidet, weil "ich" dann eh jedesmal das gleiche sagen würde. (Bekommt man raus, wenn man die Stelle öfter gespielt hat.)
Insgesamt werden, glaub ich, fünf Schwierigkeitsgrade angeboten, die teils freigeschalten werden müssen. (Ich hab das Spiel, wenn ich mich recht erinnere, zweimal auf "Leicht" und einmal auf "Schwer" durchgespielt. Den vierten Grad "Hardcore" hab ich nicht beendet, da ich mich dann mit anderen Spielen beschäftigt habe.)
Gespeichert wird manuell.

Ganz kurz zum Inhalt:

Sie spielen den Menschen Commander Shepard vom Allianzmilitär. Zusammen mit Ihrer Crew bestehend aus Menschen und Außerirdischen haben Sie den Auftrag die Galaxis zu retten. Währenddessen können Sie auch noch "andere Dinge regeln". Unter anderem können verschiedene Planeten in mehreren Sonnensystemen entweder passiv erkundet oder aktiv gespielt werden. Man kann Kontakte verschiedenster Art knüpfen, ablehnen, pflegen etc.
Im Verhältnis zu anderen Spielen kann man auf viele Waffen und Erweiterunen gleichzeitig zugreifen, die man im Laufe des Spiels erwirtschaften kann.


Legendary
Legendary
Wird angeboten von ImLaden
Preis: EUR 14,46

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inkonsequenter Realismus, 6. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Legendary (Videospiel)
Hintergrund:

Beruht teils auf abgeänderten Sagen.
Die Story, in der sich zwei Gruppierungen bekämpfen erschien mir gut dargestellt und auch spannend. Trotzdem wunderte ich mich zum Schluss, warum sich trotz des herrschenden Ausnahmezustandes auf den Straßen das Regierungsmilitär (in diesem Spiel) oder eine andere staatl. Gewalt nicht angesprochen fühlte.

Einstellungen:

Speichern erfolgt automatisch.
Es werden drei Schwierigkeitsgrade angeboten. (Ich hab nur den einfachsten gespielt.)
Untertitel kann an- oder ausgeschalten werden.
Musik kann auch an- oder ausgeschalten werden. Leider können die Effekt- und Sprachlautstärke nicht gesondert zur Musiklautstärke bearbeitet werden.

Grafik:

Videosequenzen können, wie wohl in den meisten Spielen, nicht übersprungen werden. Wenn ich eine Stelle zum x-ten Mal spielen muss, nervt mich das dann doch irgendwann.

Sehr viel mehr stört mich jedoch der auffällig inkonsequente Realismus. Zur Grafik gehören extrem verstümmelte und angefressene Leichen. Dies mag doch für manche abstoßend wirken.
Gefallene Kameraden und Gegner lösen sich jedoch vor meinen Augen auf. Das passt für mich nicht zusammen.
Andere Spiele (z.B. Conflict Denied O.) beweisen mir, dass man den Tod anderer Menschen (im Spiel versteht sich)realistisch, konsequent und dennoch nicht ekelerregend darstellen kann.
Ein toter Gegner der sich auflöst, verharmlost meiner Ansicht nach das Töten auch wenn das Verschwinden der visuellen Feinde etc. (wie ich gehört hab) bei deutschen Versionen beliebt sei um Altersfreigaben zu erhalten?!


SEGA Mega Drive Ultimate Collection
SEGA Mega Drive Ultimate Collection
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 58,79

2 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade..., 4. Juni 2009
Habe mir diese Spielesammlung bestellt, weil ich schon vor ca. 10 Jahren von Sonic dem Igel auf der MegaDrive begeistert war.
Von der Zusammenstellung bin ich enttäuscht, u.a. weil scheinbar nur lächerliche Erfolge herauszuspielen sind-> so erhält man z.B. bei Sonic I nur einen Erfolg und zwar für das Sammeln eines Emeralds. Warum nicht erst wenn man alle zusammen hat oder wenn man das Spiel durchgespielt hat?
Sonic II kann man hier scheinbar zu zweit nur gegeneinander und nicht im "Team" spielen. und und und
Bei den "Bonanza Brothers" hatte ich Spaß und Vector Man scheint auch einigermaßen unterhaltsam zu sein. Trotzdem hätte ich mir diese Zusammenstellung nicht gekauft, wenn ich das vorher erlebt hätte. Ich hoffe, meine Bewertung ist gerechtfertigt. Sie entspricht zumindest meiner Einschätzung.


Conflict: Denied Ops
Conflict: Denied Ops
Wird angeboten von media-games-berlin-tegel
Preis: EUR 39,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realnahe Grafik, Spannende Vertonung, Nervige Einstellungen, 4. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Conflict: Denied Ops (Videospiel)
Conflict war mir bereits durch Conflict Desert Storm (PC + XBOX) ein Begriff. Von Denied O. wurde ich nicht enttäuscht. Allerdings fluchte ich anfänglich, da ich dachte, ich könne im Koopmodus nicht speichern. Woher hätte ich auch wissen sollen, dass ich um den KM richtig spielen zu können, in den Einstellungen zuerst auf "Koop" und dann auf "Kampagne" und nicht wiederholt auf "Koop" gehen muss? Die Spielanleitung ist meiner Ansicht nach in diesem Punkt ungenügend. Die Ladezeiten finde ich im Koop nervig, da zu lang. Positiv ist hierbei zu erwähnen, dass man beim Laden durch wichtige Infos unterhalten wird.
Charaktäre sowie die grafische und akkustische Untermalung sind unterhaltsam gewählt. Die eingetragenen Erfolge reizen zum wiederholten Spiel.
Dass man Speicherplätze nicht löschen kann schafft eine unbrauchbare Anzahl belegter Plätze, die sich durch automatische Speicherstände unendlich zu vergrößern scheint.
Gerade bin ich dabei C D O im letzten Schwierigkeitsgrad durchzuspielen und hab die Lust an der Conflict-Reihe nicht verloren!!!


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