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Rezensionen verfasst von
Ein Schelm

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Varta Paul the Bear LED Taschenlampe, in Form einer Rakete, Leuchte für Kinder mit automatischer Abschaltfunktion, Kindertaschenlampe Nachtlicht Flashlight, ideal für Kinderzimmer Schlafzimmer
Varta Paul the Bear LED Taschenlampe, in Form einer Rakete, Leuchte für Kinder mit automatischer Abschaltfunktion, Kindertaschenlampe Nachtlicht Flashlight, ideal für Kinderzimmer Schlafzimmer
Preis: EUR 9,50

4.0 von 5 Sternen Bärenstarke Taschenlampe, 21. April 2017
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ACHTUNG: Die Rezension bezieht sich auf die Taschenlampe. Derzeit werden hier fröhlich Rezensionen von Taschenlampe, Stirnlampe und Nachtlicht auch bei den jeweils anderen Produkten angezeigt.

Die Taschenlampe hat die Form einer Rakete ohne Spitze. In einem offenen Pilotensitz (das wird auf einem Flug zum Mond ganz schön kalt) sitzt Paul der Bär, der als Ein-Aus-Schalter fungiert. Schiebt man den Bären nach vorne, schaltet man die Lampe ein, schiebt man ihn wieder zurück, schaltet man die Lampe wieder aus. Der Schalter ist ein bisschen schwergängig, was aber dafür sorgt, dass man die Lampe nicht versehentlich einschaltet. So niedlich der Grinsebär ist, ein anderer Punkt trübt das Bild etwas, nämlich der prominent platzierte dicke Varta-Schriftzug auf beiden Seiten. Werbung ist schön und gut, nur muss man normalerweise nicht bezahlen, sich Werbung ansehen zu dürfen.

Betrieben wird die Taschenlampe mit zwei beiliegenden AA-Batterien. Bevor man diese einsetzen kann, muss man erst das Batteriefach aufschrauben. Die Schraube ist zwar leichtgängig, aber so winzig, dass es ziemliche Friemelarbeit ist. Grundsätzlich ist die Schraube aber sinnvoll, da sie verhindert, dass jüngere Kinder an die Batterien kommen. Die Anleitung enthält an dieser Stelle einen Denkfehler: Im ersten Schritt soll man das Batteriefach aufschrauben. Da die Anleitung im zugeschraubten Batteriefach geliefert wird, muss man darauf schon von selbst kommen. Auch sonst ist sie eher überflüssig: Sie erklärt zwar alles in verständlichen Bildern, viel falschmachen kann man aber ohnehin nicht.

Die Lampe ist so groß, dass sie sich auch von kleinen Händen gut greifen lässt. Man kann sie auch auf das Heck oder den Raketenbauch stellen und sie so als Nachtlicht verwenden, obwohl sie dafür eigentlich zu hell ist. Hilfreich dabei ist der Timer, der sie nach 30 Minuten automatisch abstellt. Ihren eigentlichen Verwendungszweck als Taschenlampe erfüllt sie dagegen sehr gut: Das Licht ist sehr hell, aber nicht grell, so dass man auch in größeren Räumen viel im Blick hat.

Als Nachtlicht ist die Taschenlampe mit Paul dem Bären nur bedingt geeignet, aber in ihrer Kernkompetenz, nämlich eine lustige Taschenlampe für die jüngere Generation zu sein, macht sie sich sehr gut.


NIVEA 4er Pack Körper Lotion mit Kakao-Duft, 4 x 200 ml Flasche, Sensual Pflegelotion Kakao & Macadamiaöl
NIVEA 4er Pack Körper Lotion mit Kakao-Duft, 4 x 200 ml Flasche, Sensual Pflegelotion Kakao & Macadamiaöl
Preis: EUR 11,80

3.0 von 5 Sternen Kann ganz schön brennen, 19. April 2017
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Deckel der Flasche ist so leichtgängig, dass sie sich problemlos mit einer Hand öffnen lässt, und so fest, dass er sie sicher verschließt. Obwohl der Deckel abgeschrägt ist, lässt sich die Flasche im Kopfstand aufbewahren, so dass man einfach an den letzten Tropfen herankommt.

Die Sensual Pflegelotion von Nivea hat die Geschmacksrichtung Kakao & Macadamiaöl, nur merkt man vom Kakao nicht viel. Das Macadamiaöl lässt sich dagegen deutlich erschnuppern. Der Duft ist angenehm und bleibt lange auf der Haut haften, aber nicht sehr intensiv – um ihn wahrzunehmen, muss man mit der Nase schon sehr dicht herankommen.

Die Lotion ist recht dünnflüssig, zieht aber schnell ein und hinterlässt keinen fettigen oder klebrigen Film auf der Haut. Feuchtigkeit spendet sie sehr viel, selbst sehr trockene Haut wird nach wenigen Anwendungen wieder geschmeidig. Leider kann es bei sehr trockener und gereizter Haut vorkommen, dass es ganz schön brennt, wenn die Lotion aufgetragen wird, was dem Sinn eines Hautpflegeprodukts zuwider läuft.

Die Nivea Sensual Pflegelotion Kakao & Macadamiaöl macht alles, was eine Pflegelotion machen soll, kann bei empfindlicher Haut aber zu Hautreizungen führen. Daher sollte man sich, wenn möglich, erst einmal eine Probe besorgen und mit dieser einen Test durchführen. Wenn es nicht brennt, kann man die Wertung um einen Stern erhöhen; wenn es brennt, muss man noch einen Stern abziehen.


Pegasus Spiele 54547G - Camel Up Cards
Pegasus Spiele 54547G - Camel Up Cards
Wird angeboten von averdo24
Preis: EUR 12,75

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Camel (C)Ups kleiner Bruder, 17. April 2017
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Und wieder findet ein Kamelrennen statt, bei dem man wetten kann, was das Zeug hält. Aber Vorsicht: Auch diesmal kann es sein, dass ein abgeschlagener Außenseiter sich von einem Gegner vorwärts tragen lässt...

'Camel Up Cards' ist die Kartenspielumsetzung des Wettspiels 'Camel Up', das 2014 zum Spiel des Jahres gekürt wurde. Wer die Brettspielvorlage kennt, wird auf viele vertraute Elemente stoßen.

Zwei wichtige Änderungen gibt es. Das Rennen findet nicht mehr auf einem fixen Spielbrett statt, sondern auf einem Kartenkurs, der umso länger wird, je mehr Spieler teilnehmen. Die zweite wichtige Änderung ist, dass die Würfelpyramide fehlt und die Kamele sich jetzt über Karten voranbewegen.

Um die Kamele anzutreiben, zieht jeder Spieler zu Beginn des Spiels eine bestimmte Anzahl Rennkarten und wählt daraus wiederum eine bestimmte Anzahl Karten, die in den Rennstapel kommen. Dadurch, dass man nur die eigenen Karten kennt und nicht die der Mitspieler und dadurch, dass übrige Karten verdeckt abgeworfen werden, weiß man nie genau, wie genau sich der Stapel zusammensetzt – bei mehr als zwei Spielern bekommt man einen kleinen Einblick, da ein paar Karten gezeigt werden, bevor sie in den Stapel gemischt werden. Aber selbst wenn man es wüsste, wäre das nur begrenzt hilfreich, da die Kartenreihenfolge zufällig ist und durch die spezielle Fortbewegung der Kamele auch ein Trampeltier mit wenigen Karten plötzlich vorne stehen kann.
Die Rennteilnehmer sind nämlich ein bisschen faul: Landet ein Kamel auf einem Feld mit einem Konkurrenten, wird es auf diesen gestellt und wird mitbewegt, wenn dieser gezogen wird. So kann es passieren, dass Kamel A ganz hinten steht, auf Kamel B vorrückt und dieses (zusammen mit A) dann auf das Feld von Kamel C zieht, welches sich mit A und B auf dem Rücken auf Kamel D setzt.

Das Spiel läuft wie folgt ab: Ein Spieler muss eine Rennaktion durchführen. Dazu deckt er entweder die oberste Rennkarte auf und bewegt das angezeigte Kamel vorwärts oder er platziert den Fuchs oder die Palme auf dem Kurs, die die Rennteilnehmer entweder ein Feld vorwärts oder rückwärts bewegen. Im Gegensatz zum Vorbild werden Fuchs und Palme nach einmaligem Einsatz wieder entfernt und bringen auch kein Geld mehr. Als dritte Möglichkeit kann man seine Handkarte spielen und damit gezielt ein Kamel antreiben.
Zusätzlich zur Rennaktion darf man eine Wettaktion durchführen und auf den Etappensieger oder den Gesamtsieger und -verlierer wetten. Je früher man eine Wette abschließt, desto größer ist das Risiko, aber desto höher ist auch der Gewinn. Neu ist, dass man auch darauf wetten kann, ob ein Kamel im Mittelfeld landet.

Eine Etappe endet, wenn alle Rennkarten aufgedeckt wurden. Danach wird ein neuer Rennstapel zusammengestellt und die Wetten werden ausgezahlt und wieder ins Spiel gebracht. Das Spiel endet, wenn ein Kamel die Ziellinie überquert. Dann finden eine letzte Etappenwertung sowie die Zielauswertung statt. Sieger ist, wer das meiste Geld erspielt hat.

'Camel Up Cards' ist wesentlich unberechenbarer und chaotischer als sein großer Bruder. Während man dort mit etwas Mathematik und Statistik gut weiterkam, weil sich jedes Kamel in einer Etappe genau einmal bewegen musste, ist das hier nicht gegeben – es kann sogar passieren, dass sich einige Kamele in einer Etappe gar nicht bewegen, was Berechnungen praktisch unmöglich macht. Das ist einerseits ein Nachteil, weil so das Glück einen wesentlichen höheren Einfluss auf Sieg oder Niederlage hat. Andererseits ist es auch ein Vorteil, da so jüngere Spieler bessere Chancen gegen ältere Mitspieler haben und auch der Drittklässler gegen den Mathematikprofessor spielen kann.

Die Spielanleitung umfasst vier DIN A4-Seiten und ist ein bisschen sperrig geschrieben. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn in der Praxis entpuppen sich die Regeln als wesentlich einfacher als in der Theorie. Die Holzspielsteine sind sehr schön, die Karten dagegen sind ein bisschen labbrig; Hüllen schaden hier nicht. Schade ist, dass auf Münzen verzichtet wurde und man kleinere Geldbeträge durch einen drehbaren Geldschein anzeigen muss.

'Camel Up Cards' setzt stärker auf Glück und Menschenkenntnis und weniger auf Taktik als die Brettspielvorlage und eignet sich daher besser als diese für Gruppen, bei denen die mathematischen Fähigkeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sind, die aber Wert auf gleiche Chancen legen.


Nivea Men Ultimate Protect Spray, 6er Pack (6 x 150 ml)
Nivea Men Ultimate Protect Spray, 6er Pack (6 x 150 ml)
Preis: EUR 9,30

5.0 von 5 Sternen Superstarkes Deo, 16. April 2017
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Das Anti-Transpirant 'Ultimate Protect' aus der 'Nivea Men'-Pflegeserie kommt in der Standardsprühdose von Nivea. Diese ist so gestaltetet, dass der Sprühkopf so in die Dose integriert ist, dass man ohne separate Verschlusskappe auskommt. Um den Druckknopf benutzen zu können, muss man ihn zuerst entriegeln, indem man ihn zur Seite dreht. Das ist vor allem auf Reisen sehr praktisch, da man so das Deo im Gepäck nicht versehentlich aktivieren kann.

Das Deo ist kein Dry Spray, sondern ein gewöhnliches 'nasses' Spray, dafür aber ziemlich trocken. Da es außerdem keinen Alkohol enthält, brennt es selbst auf frisch gewaschenen Achseln höchstens einen Moment lang. Davon abgesehen ist es gut verträglich und reizt selbst empfindliche Haut nicht. Der Duft ist sehr frisch mit einem Schuss Zitrusaroma.

Der Name 'Ultimate Protect' lässt auf sehr starken Schutz hoffen, und den kann das Anti-Transpirant tatsächlich gewähren. Die versprochenen 48 Stunden wurden aus hygienischen Gründen nicht getestet, 36 Stunden hält es aber durch. Der Schutz vor Achselnässe ist sehr stark, um das Deo hier versagen zu lassen, muss man schon am Hochofen arbeiten oder intensiv Sport treiben; einen gewöhnlichen Bürotag übersteht man aber mühelos. Noch stärker ist der Schutz vor Körpergeruch: Selbst falls das Deo einknickt und die Achseln nass werden, fängt man nicht an zu stinken.

Nivea Men Ultimate Protect ist ein superstarkes Deo, das viel verspricht und viel hält.


Ravensburger 26727 - PAKU PAKU Familienspiel
Ravensburger 26727 - PAKU PAKU Familienspiel
Preis: EUR 12,95

4.0 von 5 Sternen Wer lebt da, wo der Bambus steht?, 15. April 2017
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Einmal im Jahr treffen sich die Pandas, um den Meister im Wettessen zu ermitteln. Dafür braucht es nicht nur einen gesunden Appetit, sondern auch geschickte Finger, um das gebrauchte Geschirr stapeln zu können...

'Paku Paku' ist eine Mischung aus Würfel-, Tempo- und Geschicklichkeitsspiel. Ziel ist es, bei Spielende die wenigsten Strafpunkte kassiert zu haben.

Die Anleitung umfasst ca. 4 DIN A5-Seiten, das Spiel ist entsprechend schnell erklärt. Zu Beginn wird der Tisch in die Mitte gelegt und insgesamt 24 Geschirrteile so platziert, dass jeder Spieler sie gut erreichen kann. Dann werden die fünf Spezialwürfel möglichst gleichmäßig unter den Mitspielern verteilt. Nach Spielbeginn werfen alle Spieler gleichzeitig die vor ihnen liegenden Würfel und befolgen die Anweisungen: Bei einer Zahl (3x vorhanden) wird noch einmal gewürfelt, bei einem grünen Symbol (2x vorhanden) gibt man den Würfel an seinen linken Nachbarn weiter und bei einem roten Symbol (1x vorhanden) muss man den Geschirrstapel auf dem Tisch um ein Teil erhöhen.
Die Runde endet, wenn vor einem Spieler eine bestimmte Anzahl Würfel liegt oder er den Geschirrstapel zum Einsturz bringt. Wenn das passiert, muss dieser Spieler mit allen vor ihm liegenden Würfeln würfeln und bekommt so viele Minuspunkte, wie die Summe der gewürfelten Zahlen beträgt. Danach wird das Geschirr abgeräumt, die Würfel werden wieder verteilt und eine neue Runde beginnt. Das Spiel endet, sobald ein Spieler zehn Strafpunkte hat. Es gewinnt der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten.

Theoretisch könnte man taktisch spielen und überlegen, ob es sinnvoll ist, lieber noch einen Würfel zu nehmen und sich dafür etwas mehr Zeit beim Turmbau lassen zu können. In der Praxis funktioniert das nicht, weil man gerade bei wenigen Spielern einfach keine Zeit für solche Überlegungen hat. Wenn ständig Würfel von rechts kommen, darf man nicht denken, sondern muss einfach reagieren und einfach noch eine Schüssel auf den Stapel setzen, anstatt den Geschirrturm sorgfältig auszubalancieren. Durch das hohe Tempo macht das Spiel sehr viel Spaß, es sei denn, man ist Strategiepurist und denkt gerne ausgiebig über jeden Zug nach. Das hohe Tempo sorgt außerdem dafür, dass Kinder und Erwachsene das Spiel gemeinsam spielen können: Die jüngere Generation hat die besseren Reflexe, Erwachsene haben mehr Ahnung von Statik. Durch die kurze Spielzeit – eine Partie dauert ca. 10-15 Minuten – werden jüngere Spieler auch nicht überfordert.

Zwei Schwächen hat das Spiel allerdings: Während der Rest des Spielmaterials über jeden Zweifel erhaben ist, ist der Papp-Tisch nicht eben, sondern leicht gewölbt. Bei einem Balance-Spiel ist das bei einer Unterlage störend. Die zweite Schwäche ist, dass das Panda-Thema ziemlich konstruiert wirkt (und vermutlich auf den Film 'Kung Fu Panda' anspielen soll); mit Elefanten oder Gorillas hätte das Spiel genauso funktioniert.

'Paku Paku' ist das ideale Spiel für Spieler, die unter Stress zur Höchstform auflaufen.


INVICTA Angel Damen-Armbanduhr Analog Edelstahl beschichtet - 19216
INVICTA Angel Damen-Armbanduhr Analog Edelstahl beschichtet - 19216
Preis: EUR 111,95

5.0 von 5 Sternen Sehr hochwertige Armbanduhr, 13. April 2017
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Positiv:
++ Die Uhr ist sehr gut verarbeitet.
++ Sie trägt sich sehr angenehm.
++ Der schöne Verschluss funktioniert sehr gut.
++ kein winziges Ziffernblatt wie bei klassischen Damenuhr, sondern großes Ziffernblatt mit Datumsanzeige
++ edles und zeitloses Design
++ Die Box, in der die Uhr geliefert wird, ist sehr schick.

Neutral:
oo Das Armband ist extrem lang. Um da hineinzupassen, muss man entweder professionelle Kraftsportlerin sein oder über einen längeren Zeitraum zwei Buttercremetorten am Tag essen. Aber besser zu lang als zu kurz, denn das Band lässt sich von einem Fachmann problemlos kürzen.

Negativ:
-- Die weißen Zeiger sind kein guter Kontrast zu dem hellen Ziffernblatt und daher nicht immer gut zu erkennen. Es wäre sinnvoller gewesen, die Zeiger mit einem dunklen statt mit einem weißen Streifen zu versehen.

Die INVICTA Angel Damen-Armbanduhr ist eine qualitativ hochwertige Uhr, die man zu allen Gelegenheiten tragen kann.


Rexona Men Deospray Active Shield Fresh ohne Aluminium, 6er Pack (6 x 150 ml)
Rexona Men Deospray Active Shield Fresh ohne Aluminium, 6er Pack (6 x 150 ml)
Preis: EUR 13,14

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beamtendeo, 10. April 2017
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Das Deo in der Geschmacksrichtung „Active Shield Fresh“ von Rexona Men ist frei von Aluminium. Da Aluminium in Deos gesundheitlich nicht unumstritten ist, um das mal vorsichtig zu formulieren, geht man hier auf Nummer Sicher und braucht sich um seine Gesundheit keine Sorgen zu machen.

Unglücklicherweise führt das auch dazu, dass das Deo nicht wirkt. Der versprochene 48-Stunden-Schutz ist ein Witz. Nun sind 48 Stunden Schutz nichts, was man unbedingt haben muss, wenn man regelmäßig duscht, aber einen Arbeitstag sollte man mit einem Deo schon überstehen. Das funktioniert aber nur, wenn man sich nicht mehr bewegt, sobald man das Körperspray aufgetragen hat, und selbst dann braucht man Glück. Vor Achselnässe kann das Deo mangels Aluminium ohnehin nicht schützen, gegen Körpergeruch bricht es schon bei leichter körperlicher Belastung wie Bürotätigkeit oder Einkaufen ein.

Der Duft ist zwar frisch und leicht herb, das nützt aber nichts, wenn das Spray nach kurzer Zeit ohnehin versagt.

Falls man ohnehin in den Winterschlaf gehen wollte, sobald man das 'Active Shield Fresh' aufgetragen hat, ist die kurze Wirkdauer bei Bewegung kein Problem. Wird man aber im Büro durch das Abreißen von Kalenderblättern körperlich gefordert oder hat man wie The Shield sogar einen körperlich wirklich anstrengenden Beruf, sollte man zu einem besser wirkenden Produkt greifen.


AmazonBasics - Druckerpapier, 500 Blatt
AmazonBasics - Druckerpapier, 500 Blatt
Preis: EUR 4,99

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Handelsübliches Druckerpapier, 9. April 2017
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Das Druckerpapier aus der Reihe 'Amazon Basics' wird im handelsüblichen 500-Blatt-Pack geliefert und unterscheidet sich auch sonst nicht von vergleichbaren Produkten. Es fühlt sich an wie gewöhnliches Druckerpapier, es sieht aus wie gewöhnliches Druckerpapier und es verhält sich wie gewöhnliches Druckerpapier – kurz gesagt, es ist gewöhnliches Druckerpapier, wie man es auch von anderen Anbietern bekommt. Das einzige Ungewöhnliche ist der Preis, der deutlich über dem von vergleichbarem Papier liegt.

Das 'Amazon Basics'-Druckerpapier ist nicht schlechter als vergleichbares Druckerpapier, aber auch nicht besser. Daher gibt es keinen Grund, den wesentlich höheren Preis zu bezahlen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 17, 2017 1:55 PM MEST


NIVEA Men, 3er Pack Körper Rasiergel für Männer, 3 x 200 ml Tube, Protect & Care
NIVEA Men, 3er Pack Körper Rasiergel für Männer, 3 x 200 ml Tube, Protect & Care
Preis: EUR 8,25

4.0 von 5 Sternen Besser als der Stick-Kollege, 3. April 2017
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Der Verschluss der Tube ist ein bisschen trickreich. Wenn man die richtige Technik nicht kennt, ist es gerade mit nassen Fingern extrem schwierig, ihn zu öffnen.

Besser gelungen ist der Inhalt, der überraschenderweise nach Sonnencreme riecht und sich gut dosieren lässt. Dank der Kopfstand-Tube muss man auch nicht unnötig quetschen, um an den letzten Tropfen heranzukommen.

Das Rasiergel haftet gut an der Haut und sorgt selbst bei empfindlicher Haut nicht für Irritationen. Der einzige Haken: Das Gel schäumt nicht und hinterlässt nur einen durchsichtigen Gleitfilm auf der Haut. Dieser sorgt zwar dafür, dass der Rasierer gut gleitet und die Haare schmerzfrei absäbelt, nur lässt sich aufgrund des fehlenden Schaums nicht gut erkennen, wo man schon rasiert hat.

Ein ähnliches Produkt ist der Nivea Men Rasier Stick. Im direkten Vergleich ist das Gel aus der Tube besser – nicht weil es inhaltlich besser ist, sondern weil es sich einfacher anwenden und besser dosieren lässt.

Das Nivea Men Protect & Care Body Rasiergel ist ein gutes Gel für die Körperrasur, das auch empfindliche Haut nicht reizt.


Paper Mario Color Splash - [Wii U]
Paper Mario Color Splash - [Wii U]
Wird angeboten von katerrot 27
Preis: EUR 43,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebevoll gemachtes Spiel mit selten dämlichen Designfehlern, 2. April 2017
Eine Postkarte, die sich als Toad herausstellt, dem man sämtliche Farbe abgesaugt hat, führt Mario auf die Insel Prisma. Doch die Farbinsel ist in trostlosem Zustand: Überall gibt es weiße Flecken, Shy Guys belästigen die Bewohner und der Farbbrunnen ist ausgetrocknet. Zusammen mit dem Farbeimer Farbian versucht Mario herauszufinden, wer hinter der Sache steckt...

'Paper Mario – Color Splash' ist kein Jump'n'Run, sondern gehört zur 'Paper Mario'-Reihe. Das Spiel orientiert sich dabei nicht an den Rollenspielen für N64 und GameCube, sondern wirkt vielmehr wie der große Bruder vom 3DS-Ableger 'Sticker Star'.

Wie in 'Sticker Star' ist man nicht mehr auf einer Weltkarte unterwegs, sondern arbeitet sich von Level zu Level vor. Ziel in jedem Level ist es, einen Farbstern zu erreichen, um damit einen neuen Weg freizuschalten. Die Reihenfolge ist dabei im großen und ganzen vorgegeben, gelegentlich hat man aber auch die Wahl, welchen Level man als nächsten angehen möchte. Während die Unterteilung in einzelne Abschnitte auf dem 3DS sinnvoll war, da man so auch unterwegs mal schnell einen Level spielen konnte, ist das bei einer stationären Konsole unnötig. Es verhindert, dass der Spieler richtig in die Welt eintauchen kann, und wirkt, als würde man eine Zielgruppe ansprechen, der man aufgrund einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne das Spiel in mundgerechten Häppchen servieren wollte.
Punkten können die Levels mit ihrer liebevollen Gestaltung. Wie in den 'Paper Mario'-Spielen üblich, besteht die ganze Welt aus Papier: So können die Figuren tiefste Stürze überstehen, weil sie nicht fallen, sondern segeln, und wenn ein Shy Guy nass wird, verwäscht er zu einem Aquarell Guy.
Auch für Abwechslung ist gesorgt: So darf Mario (Achtung, leichter Spoiler) ein bespuktes Hotel unter Zeitdruck entgruseln, eine Mischung aus 'Super Mario Bros. 3' und 'Super Paper Mario' spielen, mit einem Piratenschiff auf Schatzsuche gehen, eine Zugfahrt unternehmen oder an einer Spielshow teilnehmen (Spoiler Ende).

Auch die Kämpfe laufen ähnlich ab wie bei 'Sticker Star': Mario kann aus eigener Kraft nichts mehr, sondern ist für jede Kampfaktion auf eine Karte angewiesen. Diese Karten findet man in der Welt verteilt, bekommt sie als Belohnung für gewonnene Kämpfe oder kann sie im Laden kaufen. Bis zu 99 Karten kann man tragen, wodurch man taktische Entscheidungen treffen muss, denn manche Gegner sind nur mit bestimmten Angriffen zu verletzen: Wer nur noch Standardsprünge hat, kann nichts gegen stachlige Gegner ausrichten. Hilfe bietet in so einem Fall das Kartenrad, das einmal pro Runde gegen eine kleine Gebühr eine Karte spendiert.
Weitere Taktik erfordert das Einfärben der Karten. Viele Kampfkarten, die man findet, sind farblos und können eingefärbt werden. Je mehr Farbe man verwendet, desto stärker wird der Angriff, und je mächtiger eine Karte ist, desto mehr Farbe verschlingt sie. Da Marios Farbkapazität begrenzt ist, muss man gerade zu Beginn des Spiels in Kämpfen gut haushalten.
Wie bei 'Sticker Star' gibt es für gewonnene Kämpfe keine Erfahrungspunkte, Mario lässt sich so nicht aufleveln. Seine Lebensenergie steigt nur, wenn er einen großen Farbstern findet, also wenn die Geschichte das vorsieht. Die einzige Ausnahme sind die Hammerteile, die man häufig von besiegten Gegnern bekommt und die, wenn man genügend gesammelt hat, die Kapazität des Hammers erhöhen, so dass man mehr Karten einfärben kann. Außerdem bekommt man für gewonnene Kämpfe Münzen, mit denen man sich das Leben deutlich einfacher machen kann.

Bei den Kämpfen stören mehrere Dinge gewaltig. Das erste ist, dass auf ein konkretes System mit Lebenspunkten verzichtet wurde. Getroffene Gegner verlieren lediglich etwas Farbe. Dadurch kann man häufig nicht genau abschätzen, wie viel Schaden ein Gegner noch aushält oder wie viel Schaden man konkret mit einer Attacke anrichtet.
Das zweite Problem ist, dass die Gegner in Relation zu Marios Lebensenergie absurd viel Schaden austeilen, so dass es nur eine sinnvolle Kampftaktik gibt: Immer feste druff und möglichst alle Gegner in der ersten Runde ausschalten, bevor sie Schaden anrichten können.
Die dritte störende Sache ist die schlimmste, nämlich die unkomfortable Nutzung des Touchscreens, die wirkt, als habe man das GamePad unbedingt ins Spiel einbinden wollen, egal ob es sinnvoll ist. Jedes Mal durch die Karten blättern, die Karten auswählen, einfärben und ins Spiel schnippen hemmt den Spielfluss ungemein. Vor allem der letzte Schritt ist völlig überflüssig, und die Schritte davor hätten sich wesentlich angenehmer gestalten lassen: Jeden Kartentyp einmal auf dem Touchscreen anzeigen, darunter die Anzahl der Karten, die man von diesem Typ noch hat, draufklicken, Auswahl per Knopfdruck bestätigen, fertig.

Auch sonst findet man genügend Stellen, bei denen die Designer nicht nachgedacht haben: In einer Spielshow muss Mario z.B. Karten erkennen und Fragen beantworten, indem er die richtigen Karten aus seinem Inventar verwendet. Freundlicherweise wird hier auch nach Karten gefragt, die man nicht im Inventar hat. Das wäre nur halb so schlimm, wenn zu viele falsch beantwortete Fragen nicht das Game Over bedeuten würden.
Ähnliches gilt für die Bosskämpfe. Ohne das richtige Dings sind die Endgegner nicht zu bezwingen, mit dem richtigen Dings sind die Kämpfe extrem einfach.
Apropos Kämpfe: Auf Kamek, der gelegentlich unmotiviert auftaucht und Schabernack mit den Kampfkarten treibt (sie z.B. umdreht), hätte man verzichten können. Dank Sortierfunktion und minimalen Gedächtnisfähigkeiten weiß man auch so, wo sich die richtigen Karten befinden.
Die Rätsel, für die man die Dingse braucht, sind teils sehr konstruiert. So muss man an einer Stelle einem Gegner etwas Schweres auf den Kopf fallen lassen. Das funktioniert nur mit einem Waschbecken, aber nicht mit einer Waschmaschine. Man kann sich zwar sagen lassen, welches Dings man als nächstes benötigt, aber nicht bei allen wird gesagt, wo man es findet. Hat man ein Dings übersehen, kann man sich auf Sucharbeit einstellen. Ansonsten lassen sich eingesetzte Dingse in einem speziellen Laden erneut kaufen.
Ziemlich eigen ist der ständige Begleiter Farbian, der als Tippgeber fungieren soll. Gelegentlich hat er tatsächlich etwas Sinnvolles zu erzählen; in den meisten Fällen bekommt man aber nur gesagt, was man ohnehin schon weiß oder Informationen, die zu allgemein sind, um hilfreich zu sein.
Farblose Flecken sollte man einfärben, um Münzen und Karten zu bekommen. Das kostet Farbe, die man aber sofort zurückerhält, wenn man auf die Umgebung einprügelt. Der Sinn dieses Ressourcenmanagements erschließt sich dem Spieler nicht.

Insgesamt wirkt 'Paper Mario – Color Splash' wie ein eckiges Rad: Jemand hatte eine prinzipiell gute Idee, in die er so verliebt war, dass er nicht auf Anwenderfreundlichkeit geachtet hat. Hätten die Designer den gamistischen Komponenten mehr Gewicht gegeben anstatt nur möglichst viele Ideen im Spiel unterzubringen, hätte 'Color Splash' ein richtig gutes Spiel werden können, auch wenn 'Paper Mario' nicht mehr für Rollenspiele steht. So hat man ein umfangreiches Spiel (ca. 20 Stunden Spielzeit), das zwar mit einer abwechslungsreichen Welt punktet, in der man aber immer wieder auf undurchdachte Stellen trifft.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 11, 2017 4:08 PM MEST


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