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Beiträge von C. Lemke
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Rezensionen verfasst von
C. Lemke "c.lemke" (NRW)
(REAL NAME)   

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Die Brücke
Die Brücke
DVD ~ Lars Steinhöfel
Wird angeboten von ronnypb
Preis: EUR 19,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich und überflüssig, 12. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Brücke (DVD)
Ohne große Erwartungen (der Film ist eine Pro7-TV-Produktion aus 2007) habe ich mir die Neuverfilmung des Bernhard Wicki Klassikers von 1959 angeschaut. Das absolut dilettantisch herunter gekurbelte "Werk" wird weder der Romanvorlage Manfred Gregors, noch Wickis mehrfach ausgezeichnetem Spielfilm (Deutsches Filmband in Gold, Golden Globe, Oscar-Nominierung) auch nur annähernd gerecht. Schauspielerische Leistung, Regie, Drehbuch, Ausstattung, Schnitt, einfach alles ist ebenso miserabel wie die Qualität der teilweise hanebüchenen Dialoge. Hier wurde eine Chance vertan, sozusagen im neuen Look einer aktuellen jüngeren Generation Themen wie Missbrauch der Jugend durch Politisierung und die absolute Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt nahe zu bringen. Da waren Wickis Schuhe wohl ein paar Nummern zu groß. Statt diesen wirklich ärgerlichen Pro7-TV-Film zu kaufen, sollte man das Geld lieber für den Erwerb des Wicki-Originals verwenden und Lewis Milestones "Im Westen nichts Neues" (die TV-Neuverfilmung aus 1979 von Delbert Mann ist eher schwach) plus die Romanvorlage von Erich Maria Remarque gleich mit bestellen.


Where the Light Is: John Mayer Live in Los Angeles
Where the Light Is: John Mayer Live in Los Angeles
DVD ~ John Mayer
Preis: EUR 19,11

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!, 24. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit netten Popsongs hat er Grammys eingeheimst, der Herr Mayer aus Connecticut. Ein guter Gitarrist ist er allemal. Aber herausragend? Diese DVD gibt die Antwort darauf. Selbstverständlich ist es eine Frage persönlicher Vorlieben, ob man John Mayers Musik mag oder nicht, doch das, was auf dieser DVD ausführlich geboten wird, ist ein Besessener, der, seine Idole gern zitierend, in einem drei Sätze dauernden Match, seine gesamte Bandbreite musikalischen Könnens präsentiert.

Herausragend dabei ist die Performance mit dem "John Mayer Trio", neben Mayer selbst schieben die Superstars Pino Palladino (Bass) und Steve Jordan (Drums) schiere Blues- und Funkpower über die Bühnenkante, dass die Zuschauer im Saal nur noch in Ehrfurcht erstarren können. Oder eben das tun, was man bei einer solchen Darbietung tun sollte: Spaß haben und abfeiern.

Zu Beginn gibt Mayer seine eigene "Vorgruppe" und bringt eine Reihe von Songs zur Akkustikgitarre, hier sei eine großartige Version von "Daughters" mit Robbie McIntosh (Pretenders, Paul McCartney und viele andere) an der Slide-Gitarre hervorgehoben sowie eine gelungene Adaption von Tom Petty's "Free Fallin'".

Dann serviert das "John Mayer Trio" bluesgeladene Power, genial schon der Opener "Everyday I have the Blues", der bei Clapton z.B. als lockere Swingnummer daherkommt - das John Mayer Trio reicht diesen Klassiker als schweren midtempo Shuffle und Mayer erinnert in Spiel und Sound zwischendurch an den großartigen Stevie Ray Vaughan.

Überhaupt hat er sie alle gehört, die großen Gitarristen, egal ob Vaughan, Hendrix, Trower oder die alten Bluesmänner wie Buddy Guy
oder B.B. King.
Aus all diesen Einflüssen rüht Mayer eine wirklich scharfe neue Soße, die mitunter Schweißperlen auf der Stirn enstehen lässt und Lust auf mehr macht.

Den letzten Satz schlägt er dann mit großer Band auf - drei Gitarren, Hammond B3, Bass, Drums, Saxophon und Trompete erzeugen ein wunderbar passendes Klanggerüst, Balladen wie "Slow dancing in a burning room" oder "Gravity" sind Beispiele für das herausragende Können und die musikalische Reife John Mayers.

Insgesamt ist "Where The Light Is" kein reiner Konzertmitschnitt, zwischendurch ist man Beifahrer bei Mayer, der über seinen Werdegang plaudert oder über seine unterschiedlichen musikalischen Ansätze hinsichtlich Trio oder Band. Weiterhin gibt es Backstage-Eindrücke und als spärliches Extra u.a. eine Multi-Angle Aufnahme des Songs "Who Do You Think I Was?", wo man z.B. Palladino auf die flinken Finger schauen kann oder Steve Jordan bei der Arbeit sieht.

Der 5.1 Sound ist sehr gut, die Konzert-Optik kommt ohne große Lichteffekt-Hascherei aus und macht auf mich einen beinahe intimen Eindruck. Die Herrschaften spielen sich samt und sonders den Allerwertesten ab, allen voran John Mayer, der hier mitunter sensationelles Gitarrenspiel zum Besten gibt.

Ach ja - gut singen kann er auch!

Von mir gibts volle fünf Sterne - ich bin begeistert!


T-Bird Rhythm
T-Bird Rhythm
Wird angeboten von roundMediaDE
Preis: EUR 10,15

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich! Die beste Thunderbirds-Scheibe auf CD!, 16. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: T-Bird Rhythm (Audio CD)
Das kesselt!

Freunde des Texas Blues kommen hier auf ihre Kosten -
die coole Combo aus Austin/Texas mit den beiden
Hauptdarstellern Kim Wilson und Jimmy Vaughan haben
seinerzeit unter dem wachsamen Produzentenauge Nick Lowes'
eine Sammlung von 11 Titeln zusammengestellt, die einfach
nur Freude macht. Zwei Jahre nach dem Debut der Band kam
1981 "T-Bird Rhythm" und wurde vielfach als beste Arbeit
der Fabulous Thunderbirds bezeichnet.

Die Rhythmusgruppe mit Fran Christina (drums) und dem leider
viel zu früh verstorbenen Keith Ferguson (bass) läuft satt wie der
Achtzylinder in der 1957er Ausgabe des Namensgebers der Band,
überzeugend ist Wilsons Art zu singen und noch herausragender
sein Harmonikaspiel. Den nötigen Grip für die flotte Spritztour
über heiße Highways liefert Jimmy Vaughans Gitarre, die im herrlichen
Fender-Drahtsound daher kommt, den Begriff "Strumming" erfunden zu
haben scheint und auf ganz eigene Art die Riff-Teppiche legt, auf denen
die Band mörder-tight abgeht.

Wer ganz genau hinhört, erkennt in Jimmy Vaughans Spiel und Stilistik
den großen Bruder des legendären Stevie Ray Vaughan - Stevie lernte
von Jimmy die ersten Gitarren-Akkorde.

Hier passt einfach alles zusammen, und Nick Lowe hat als Produzent ganze
Arbeit geleistet. Der Sound kommt dampfend, swampy und ein bisschen
Garagen mäßig und authentisch. Es scheint, Produzent und Kapelle haben
vor den Sessions einen ordentlichen Hieb feinsten Motoröls mit Texas-
und Deltablues und einigen Achtzylinder-PS zusammengemischt und "Ex"
heruntergekippt.

Für mich hat diese Scheibe einen Riesen-Suchtfaktor, und wer bis dato
noch kein Freund dieser Band war, wird spätestens jetzt einer.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 15, 2013 4:45 PM CET


Standing in the Shadows of Motown (Premium Edition) [2 DVDs]
Standing in the Shadows of Motown (Premium Edition) [2 DVDs]
DVD ~ Jack "Black Jack" Ashford

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdiente fünf Sterne für eine tolle Geschichte, 8. April 2005
Detroit - bekannt als Motor City oder auch Motown, denn hier schlägt das Herz der amerikanischen Autoindustrie. Motown war aber auch die Heimat des "echten" Soul, wie ihn z.B. Wilson Pickett, Sam & Dave, Otis Redding, Aretha Franklin und viele, viele andere Künstler dargeboten haben. Und die Musikmaschine hinter den Interpreten waren die Funk Brothers, die als Band im Studio mehr Top-Hits einegspielt hat als The Rolling Stones, The Beatles und Elvis Presley zusammen.
Der einzigartige Sound, die Spielfreude, die Genialität der Arrangements und das über alle Zweifel erhabene Zusammenspiel dieser Musiker macht den Zauber des Motown-Sounds aus - doch berühmt sind diese außergewöhnlichen Musiker nie geworden, auch wenn sie auf Smash Hits wie "I Heard It Through The Grapevine", "Tears Of A Clown", "Baby Love" zu hören sind.
Der Film von Paul Justman holt die Funk Brothers aus dem Schatten der Motown-Kulisse in den Vordergrund der Bühne und erzählt ihre Geschichte. Einige der alten Haudegen erzählen aus der guten alten Motown-Zeit, Originalmaterial aus der 14 jahre währenden Motown-Ära und Live-Ausschnitte der großen Funk Brothers Tour 2002 mit Gastauftritten von Interpreten wie Chaka Khan oder Ben Harper (sensationell: Joan Osborne) runden den sehr unterhaltsamen und informativen Eindruck des Films ab.
Dieser im Dokumentarstil angelegte Film ist nicht nur für eingefleischte Soul-Fans ein Muß!!


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