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Beiträge von Trainhardt
Top-Rezensenten Rang: 6.815
Hilfreiche Bewertungen: 1817

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Rezensionen verfasst von
Trainhardt

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SIXSIXONE Fullface Helm Full Comp 2
SIXSIXONE Fullface Helm Full Comp 2

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Full Face Schutz gepaart mit optimalem Tragekomfort, 28. April 2011
Wie gut ein Helm wirklich ist/war, weiß man prinzipiell erst, nachdem man mit dem Kopf bzw. dem Helm irgendwo nach einem Sturz aufgeschlagen ist. Mit dieser Erfahrung kann ich Gott sei Dank nicht dienen.

Bis es soweit ist, müssen andere Kriterien bei meiner Rezension herhalten.

Mein Eindruck vom 661 Comp II ist sehr, sehr gut. Ich habe diverse Full Face Helme ausprobiert und bin eindeutig bei diesem hängengeblieben. Der Comp II war der einzigste Helm, der nicht so extrem "dick aufgetragen" hat. Mit allen anderen Helmen sah ich aus wie ein Astronaut mit Wasserkopf. Dieser Helm hier liegt enger ( nicht im unbequemen Sinn ) an und wirkt dynamischer/ergonomischer, was auch mit der Innenbiegung des Kinnbügels zusammenhängt.

Obwohl alle meine getesteten Helme die selbe Größe hatten, trägt sich der Full Comp II eindeutig am bequemsten. Er drückt auch nicht so extrem auf die Ohren, sitzt aber trotzdem fest. Apropos "Ohren". Dieser Helm hat in der Nähe der Ohren Lüftungsschlitze und auch die Polsterung fällt an dieser Stelle moderat aus. Dadurch hört man auch mit Helm sehr gut, ohne sich akkustisch eingeschränkt zu fühlen. Bei den anderen von mir getesteten Helmen war die Hörfähigkeit zu geschätzten 50% weg, was ich als sehr unangenehm empfunden habe. Außerdem war der Full Comp II der einzige Helm, der an meinen Ohren kein Jucken verursacht hat. Ob das am verwendeten Futtermaterial oder dem erhöhten Druck der anderen Helme liegt kann ich nicht eindeutig sagen.

Hinzu kommt, dass der Full Comp II für einen Full Face extrem leicht ist. Er bringt ziemlich genau 870 Gramm auf die Waage, wirkt aber trotzdem wertig und robust. Während der Benutzung war das Gewicht des Helmes auch nach einer Stunde Fahrt kein Thema. Auch das Sichtfeld ist nach links und rechts nahezu uneingeschränkt. Zusammen mit dem relativ freien Gehör ergibt sich so ein sehr, sehr angenehmer Tragekomfort, den ich bei einem Full Face Helm vorher nicht erwartet hätte.

Bedingt durch den Aufbau des Helmes sammelt sich nach anstrengender Fahrt Kondenswasser vom Ausatmen in der Front des Kinnbügels. Recht unappetitlich während des Saubermachens, aber vermutlich nicht vermeidbar und während der Fahrt auch nicht zu spüren.

Der Verschluss des Helmes ist ein simpler Klickverschluss ohne zusätzlichen Kinnschutz oder sonstige Raffinesse. Das hätte man bestimmt anspruchsvoller lösen können, aber auch hier ist nichts auch nur ansatzweise unbequem.

Lange Rede - kurzer Sinn: Ich finde den Helm erstaunlich gut und nutze ihn auch im stinknormalen Straßenverkehr. Wenn ich schon irgendwann aufs Gesicht falle ( ob selbst- oder fremdverschuldet ), dann möchte ich nicht auf den Schutz einer normalen "Eierschale" vertrauen. Das verhältnismäßig schlanke Design, das geringe Gewicht und die Freiheit, was das Hör- und Gesichtsfeld angeht, sind vermutlich nur schwer zu toppen.

Aus diesem Grund: Die vollen 5 Sterne ... ( Nachtrag am 17.08.: Auch nach mittlerweile vielen Stunden Fahrt mit diesem Helm bleibt meine Bewertung unverändert. )
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2011 3:18 PM MEST


Mündlich
Mündlich
von Matthias Egersdörfer
  Audio CD
Preis: EUR 11,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Egersdörfer legt noch eins drauf ..., 10. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mündlich (Audio CD)
Ich habe am Anfang keine Ahnung gehabt, dass es sich bei dieser CD um das neue Matthias Egersdörfer Programm handelt. Zum einen hat mich das "Audio Book" in der Amazon-Beschreibung, zum anderen der Typ neben Egersdörfer auf dem Cover irritiert. Aber es ist tatsächlich das neue Egersdörfer Programm ...

Und es ist gut geworden. Sehr gut sogar. Ich würde behaupten, dass diejenigen Leute, die mit "falten und kleben" etwas anfangen konnten, keine Probleme mit dem neuen Egersdörfer-Programm haben dürften. Ich jedenfalls finde "mündlich" besser als "falten und kleben"

Egersdörfers Ideen und Geschichten sind eine abgefahrene Mischung aus ferner Absurdität und umgebendem Alltag. Knackpunkt ist eigentlich die Beschreibung einer Situation und die innere Auseinandersetzung damit. Sprich: Das in dieser Situation Gedachte aber nicht Ausgesprochene. Dabei finde ich oft diejenigen Situationen am witzigsten, in denen Egersdörfer die Sicht eines Kindes beschreibt, aber die Gedankengänge eines Erwachsenen verwendet.

Egersdörfer ist ein "Grantler". Und diesen säuerlichen Typ verkörpert er mittlerweile nahezu perfekt. Dabei macht er auch vor seinem Publikum nicht halt, wenn er sagt, dass man von Menschen nichts erwarten kann, die sich freiwillig Karten für eine Veranstaltung kaufen, um in einem stickigen Saal zwei Stunden einem Typen auf der Bühne beim Umherschreien zuzuschauen.

Nicht jeder Hörer kann mit dieser Art etwas anfangen. Ich persönlich finde Egersdörfer gerade deswegen witzig. Mit Hau-Drauf-HaHa-Comedy hat das gar nix zu tun. Egersdörfers neues Programm ist in seiner Witzigkeit eigentlich extrem ernsthaft und scheint die Welt nicht unbedingt als etwas liebenswertes zu beschreiben, sondern als etwas, über das man sich zu Recht aufregen kann und soll. Das alles jedoch, ohne Politik und Tagesgeschehen ( ala Pispers und Co. ) offen zu verarbeiten.

Über die Auftritte Heinrich Filsners bin ich mir noch nicht so ganz im Klaren. Die Idee dahinter scheint ein wenig wie der Zusammenschluss zwischen z.B. Gerhard Polt und den Biermösl Blosn zu sein. Wenn dies eine Auflockerung des Egersdörfer-Programms sein soll, dann muss man sich schon die Frage stellen, ob das bei der erst zweiten CD überhaupt schon nötig gewesen wäre. Anders als bei Polt und den Blosn ist die Beziehung Egersdörfer-Filsner jedoch eine eher konfliktbeladene. So recht zünden will der Humor, der daraus entsteht ( bei mir ) nicht. Allerdings stört es auch nicht. Bei den Tuba-Zwischenstücken ist es ähnlich: Es stört nicht, hätte aber auch nicht unbedingt sein müssen.

Unterm Strich kann ich "mündlich" die volle Punktzahl geben. Egersdörfer-Kritiker werden dadurch auch nicht bekehrt, Fans hingegen bekommen ein Programm, dass noch besser als sein Vorgänger ist. Hat mir gut gefallen.

Die CD kommt inkl. einem Booklet mit einem recht witzigen, von Egersdörfer verfassten Text und einem netten "Anarchie"-Bildchen ...


Data Classic C906 8 GB USB-Stick USB2.0 schwarz (Retailverpackung)
Data Classic C906 8 GB USB-Stick USB2.0 schwarz (Retailverpackung)
Preis: EUR 11,43

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Simpler USB-Stick der tut, was er tun soll ..., 29. März 2011
Der Stick selbst ist relativ klein, handlich und kommt ohne viel Schnick-Schnack daher. Auch bei eng nebeneinanderliegenden oder versenkten USB-Ports "sollte" es zu keinen Problemen kommen. Wer solche unpraktischen USB-Ports hat, der wird jedoch noch dünnere und schmälere Sticks finden. Mir war beim Kauf wichtig, einen simplen USB-Stick zu erhalten. Ohne irgendwelche Scharniere zum Ein-/Ausklappen oder Schieber zum Ein-/Ausfahren des USB-Anschlusses, denn ich gehe davon aus, dass solche Geschichten im Laufe der Zeit zu Schwachstellen eines USB-Sticks werden könnten.

Weiterhin war mir wichtig, dass man die Kappe irgendwo am Stick anbringen kann. Ich hätte zwar eine simple Aufstecklösung ans Hinterteil bevorzugt, aber die hier verwendete "Klemmtechnik" geht in Ordnung. Die Kappe wird auf einer relativ kleinen Fläche am Hinterteil von zwei Clips gehalten. Sieht auf den ersten Blick ein wenig wackelig aus, hält aber eigentlich ganz gut. Sprechen wir in einem Jahr nochmal drüber ...

Ein Lämpchen für die optische Kontrolle der Datenübertragung ist - wie mein Vorrezensent richtig angemerkt hat - tatsächlich nicht vorhanden, was allerdings kein großes Drama sein soll. Über die Bildschirmanzeige ( am PC ) kann man ja recht gut kontrollieren, wann der Schreib-/Lesevorgang beendet ist.

Insgesamt macht der Stick materialtechnisch einen ordentlichen Eindruck. Nicht zum Niederknien hochwertig, aber auch weit entfernt von den vielleicht bekannten, Gratis-USB-Sticks diverser Werbeaktionen. Das sind diese Sticks, die bereits beim schräg von der Seite Ankucken auseinanderfallen.

Kommen wir zum interessanteren Teil. Wie sieht's mit Lese- und Schreibgeschwindigkeit aus ?

Ein Test mit der Freeware H2Testw ergibt bei einer Datenübertragung von 700MB ( FAT32 ):

Schreibgeschwindigkeit : ca. 7MB/s
Lesegeschwindigkeit : ca. 20MB/s

Ich weiß nicht genau, nach welchem Prinzip H2Testw diese Werte ausgibt, aber es scheint sich weder um Durchschnitts- noch um Maximalwerte zu handeln. Bei der Übertragung von 700MB auf den Stick, wurde kurzzeitig sogar eine Schreibgeschwindigkeit von knapp 8MB/s angezeigt. Diese scheint sich aber bei ca. 7MB/s einzupendeln. Die Lesegeschwindigkeit steigt mit der Größe der Datei und der Dauer des Lesevorgangs. Am Ende blieb der Zähler jedenfalls bei knapp 20MB/s stehen. In der Mitte des Lesevorgangs war er noch bei ca. 16MB/s.

Der Stick läuft bei mir übrigens an einem Windows 7 Laptop und hier zeigt die Windows 7 interne Anzeige bei der Übetragung einer großen Datei ebenfalls Schreibwerte bis zu 7,5 MB/s an ( diese steigen allerdings erst im Laufe des Übertragungsvorgangs ). Das Dateisystem FAT32 brachte übrigens die besten Werte. NTFS und exFAT können da nicht mithalten.

Verglichen mit den von anderen Rezensenten gemessenen Werten anderer USB-Sticks, die preislich über diesem hier liegen, sind das gar nicht mal soooo schlechte Werte. Etwas versteckt in der Artikelbeschreibung hier auf Amazon liest man von 9MB/s und 30MB/s. Sollten damit Schreib- und Lesegeschwindigkeit gemeint sein, so wäre das ein wenig zu optimistisch. Bei der Lesegeschwindigkeit gar weit übertrieben.

Trotzdem: Für diese Preiskategorie scheint man mit den Werten leben zu können. Richtig eilig darf man's natürlich nicht haben.

Für relativ wenig Geld gibt es also einen unauffälligen, nicht pott-hässlichen 8GB USB-Stick mit ganz passablen Datenübertragungsraten. Wenn ich jetzt daran denke, dass ich vor einigen Jahren für einen 32MB USB-Stick noch das Doppelte bezahlt habe, dann ist das zwar nicht Verdienst des ADATA C906, zeigt aber, was man heutzutage eigentlich für sein Geld bekommt.

Wenn der Hersteller sich jetzt noch dazu herablassen könnte, eine Verpackung um das Teil herumzubasteln, die man auch ohne Schweißbrenner, Schere, Hammer und Meißel aufbekommt, dann wäre ich eigentlich rundum glücklich. Fast rundum glücklich, denn die Angabe "8GB" ist auch nicht ganz korrekt. Wer sich diesen Stick kauft, um z.B. eine 8GB-Datei von einem Rechner zum anderen zu übertragen, der könnte sich leicht veräppelt vorkommen. Der Stick wird einwandfrei von Windows 7 erkannt, die Größe allerdings ( auch bei Fat32 ) mit "nur" 7,50 GB angegeben. Die tatsächliche Größe scheint aber bei allen USB-Sticks leicht von den Angaben des Herstellers abzuweichen.

Von mir gibt es heute volle 4.5 Sterne für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Nachtrag am 21.07.2011:

Wenn viele kleine Daten auf den Stick geschrieben werden sollen ( z.B. Fotos ), dann bricht die Schreibgeschwindigkeit schon sehr deutlich ein. Das ist zwar generell bei jedem Speichermedium so, bei diesem Stick scheint es mir dann aber besonders langsam zu gehen. An einer XBOX360 kann der Stick darüber hinaus nicht verwendet werden, da er hier den "Datenverlusttest" nicht besteht. Keine Ahnung, was die XBOX360 da genau testet, aber der Stick wird als untauglich eingestuft.

Aus diesen Gründen werte ich den Stick im Nachhinein ab.


Kein Titel verfügbar

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Gutes sich ständig wiederholt, wird es irgendwann schlecht ..., 5. März 2011
Das neue Splatterhouse ist generell kein schlechtes Spiel, allerdings auch noch ein ordentliches Stück davon entfernt, richtig gut zu sein.

Punkten kann Splatterhouse auf jeden Fall mit seiner Grafik und seinem Design. Der Cell Shading Look passt erstaunlich gut und bietet darüber hinaus sogar recht detailierte Texturen. Das Leveldesign ist in sich schlüssig und bietet - wenigstens rein optisch - genügend Abwechslung.

Die Steuerung ist für einen Klopper dieser Art erstaunlich vielseitig und die unterschiedlichen Schlagkombinationen sind fast schon einen Ticken zu umfangreich. Nahezu sämtliche Tasten lassen sich irgendwie kombinieren, was zur sinnvollen Nutzung einiges an Einarbeitungszeit voraussetzt. Die Hälfte aller Schlagkombinationen braucht man zwar nicht unbedingt, aber man hat auf jeden Fall die Auswahl. Durch das integrierte Upgrade-System bleibt es einem selbst überlassen, ob man in mehr Energie, bessere Waffennutzung oder weitere Schlagkombinationen investiert. Detail am Rande: Die so freigeschalteten Fähigkeiten stehen einem bei erneutem Durchspielen auf Wunsch von Anfang an zur Verfügung: NICE !

Spitzenmäßig fand ich persönlich die Dialoge zwischen dem Hauptcharakter Rick und der Maske. Die Kombination aus der an sich abgrundtief Bösen Maske, die nur auf Blut aus ist und dem zeitgleichen Humor bzw. Sarkasmus erinnert mich immer wieder an die Evil Dead Filme. Wenn man in einem Level auf eine Art Killer-Clowns trifft und die Maske in etwa ( englische Sprachausgabe ) sagt "Ich habe noch nie einen Clown getroffen, dem ich nicht die Fre**e polieren wollte", dann finde wenigstens ich das witzig. Auch die Aufforderung "Chop ! Chop ! Chop !" beim Aufheben einer Machete spricht Bände. Allgemein ist die Beziehung zwischen Rick und der Maske eine sehr interessante Facette des Spiels. Da steckt storytechnisch erstaunlich viel Potenzial drinnen. Allein die Tatsache, dass man einzelnen Charakteren nicht immer eindeutig böse oder gute Eigeschaften zuordnen kann, finde ich toll.

Auch wenn die Story an sich nicht wahnsinnig viel hergibt, habe ich mich dabei erwischt, wie ich die in Rückblenden erzählten Zwischensequenzen durchaus als gut und spannend bezeichnen musste. Die Story bleibt simpel und auch die Charaktere überschaubar, was ich bei diesem Spiel aber durchaus als positiv bezeichnen kann. Ist mir allemal lieber als das pseudo-komplexe Storytelling eines Splinter Cells, Bioshocks und wie sie nicht alle heißen.

Negatives gibt es aber auch zu berichten:

Auf der technischen Seite wären da die unerträglich langen Ladezeiten nach dem virtuellen Ableben. Hier bleibt das Spiel konsequent: Es ist vollkommen wurscht, ob man am Anfang eines Levels stirbt, am Ende, in einem kleinen Raum oder in einem der Außenlevels - stets hat man ziemlich genau 25 Sekunden zu warten, bis es weitergeht. Dazu kommt noch die Tatsache, dass viele Checkpoints so doof gewählt wurden, dass man sich nach der Wartezeit auch noch eine nicht zu unterbrechende Zwischensequenz ansehen oder erst noch ein ordentliches Stück zur brenzligen Levelstelle laufen muss. Fand ich mitunter sehr, sehr nervtötend.

Die Kombination aus klassischem Soundtrack und Heavy-Metal-Songs passt prinzipiell sehr genial zum Spiel. Allerdings kommt es gerade gegen Ende öfter zu Soundpatzern. Teilweise wird dann ein Heavy Metal Lied während der Zwischensequenz nicht ausgeblendet und vermischt sich dann mit der eher klassischen Musik der Zwischensequenz. Ein anderes mal fehlen komplett die Soundeffekte innerhalb der Sequenz. Das kam bei mir nur selten, gegen Ende des Spiels allerdings etwas gehäuft vor.

Gravierender finde ich hier schon den Mangel an spielerischer Abwechslung. So unterschiedlich die Kulissen der einzelnen Levels sind, so gleich laufen die Kämpfe gegen die immer wieder gleichen Gegner ab. Unterm Strich kann man die Standardgegner - auch wenn sie sich teilweise optisch leicht unterscheiden - an einer Hand abzählen. Dazu wird man noch an vielen Levelstellen von Gegnerhorden überschwemmt. Manchmal läuft man dann 10 Minuten in einem Raum hin und her, killt Gegner nach Gegner und weiß nicht, ob das irgendwann von alleine aufhört oder man irgendwas in dem Raum erst erledigen muss, bevor es weitergeht. Wenn dann auch noch die Gegnerhorden immer wieder und wieder in der selben Reihenfolge kommen, dann wird das, was anfangs noch Spaß gemacht hat, irgendwann einfach fad. Da habe ich dann das Ende schon herbeigesehnt. Der Spielfortschrittsanzeige im Hauptmenü darf man dabei übrigens nicht trauen. Ich weiß zwar nicht, wie diese zählt, aber nachdem ich das Spiel durch hatte, stand sie auf 30%. Nicht auszudenken, wenn ich mich noch weitere 70% durch die immer selben Gegnerhorden hätte schnetzeln müssen. Etwas Abwechslung schaffen die 2D-ähnlichen Zwischenlevels, die nicht spektakulär sind, aber mit "witzigen" Einfällen wie gegen den Bildschirm klatschende Gegner aufwarten können.

Quicktime-Events dürfen anscheinend in keinem Game mehr fehlen ( ich weiß auch nicht warum ), hat man sich jedoch einigermaßen an die verschiedenen Tastenkombinationen gewöhnt, gehen diese Gott sei Dank recht flüssig von der Hand ( auch wenn ich mir die Lage von Kreis- und Vierecktaste nicht logisch einprägen kann ). Dass man dann den Endgegner im Prinzip mit nur einer Taste in einem Quicktime-Event erledigt, fand ich doch wieder albern.

Die freispielbaren drei Splatterhouse-Klassiker sind eine nette Dreingabe, als Spieler der Originalspiele lässt sich - jedenfalls für mich - das Ur-Feeling jedoch nicht wieder zurückholen. Das waren einfach andere Zeiten.

Unterm Strich bleibt ein recht ordentliches Spiel in dessen Einfachheit erstaunlich viel Potenzial steckt. Der Mangel an spielerischer Abwechslung macht jedoch den eigentlichen Reiz des Spieles irgendwann zunichte. Ich bin der Meinung, dass es nicht viel Aufwand bedarf aus dem ganz ordentlichen Splatterhouse ein richtig gutes Splatterhouse zu machen. Das Ende des Spiels lässt Raum für eine Fortsetzung und damit bleibt die Hoffnung, dass die Entwickler beim nächsten Teil noch ein Schippe drauflegen und sich nicht ständig wiederholen.


Dynamite Steps
Dynamite Steps
Preis: EUR 13,49

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotz einiger Highlights für mich leider ein Rückschritt, 18. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dynamite Steps (Audio CD)
Auf das neue The Twilight Singers Album hat man aber auch verdammt lang warten müssen, was ?

Der aufmerksame The Twilight Singers Homepage Besucher konnte vorab bereits zwei Songs zur Probe hören. Als erstes war das "Blackbird and the Fox" ( Track 8 ). Ich fand das damals auch auf Anhieb ganz okay, hat mich aber nicht wirklich von den Socken gehauen. Gemessen an dem, was The Twilight Singers mit ihren besten Songs präsentieren, war "Blackbird and the Fox" als richtiger Appetizer einfach zu wenig. Zu ruhig, zu monoton und ohne Höhepunkte.

Als nächstes wurde "On the Corner" ( Track 5 ) vorab veröffentlicht. Und hier sah die Sache schon wieder ganz anders aus. Das ist für mich der typische The Twilight Singers Sound: gute Melodien, abwechslungsreiches Songwriting mit spitzenmäßigen Übergängen, eine perfekt eingesetzte "unperfekte" Stimme ... Musik, der man folgen kann. Auf das gehämmerte Klavier hätte ich zwar gut verzichten können, aber trotzdem: Dieser Song machte definitiv Lust auf mehr.

Nachdem ich nun das fertige Album dutzende Male gehört habe, kann ich eigentlich nur schreiben, dass die beiden Vorabstücke den kompletten Tonträger gut präsentieren. So gibt es auf "Dynamite Steps" Songs, die mich beeindruckt haben und im Ohr bleiben, aber auch eben Songs, die ( speziell für The Twilight Singers ) erstaunlich flach und unspektakulär sind.

Dabei fällt mir seltsamerweise eine Staffelung auf. Die Songs 1-3 leiten das Album ganz ordentlich ein, allerdings alles andere als spektakulär ( absolut kein Vergleich zum brachialen Zwei-Track Einstieg des Vorgängeralbums Powder Burns ). Die Songs 4-6 gehören für mich zu den besten Songs des Albums. Hier finde ich am meisten Abwechslung, die schönsten Melodien und die Raffinesse, die ich von The Twilight Singers erwarte. Die Songs 7-11 greifen hingegen den Anfang des Albums wieder auf, ohne mich wirklich fesseln zu können.

Lieder wie "Never seen no Devil" ( Track 9 ) gehören für mich zu den Totalausfällen der Platte. Mit dem Bongoeinstieg inkl. gezogener Westernmundharmonika und dem anschließenden Lords of the Dance Charakter kann ich so was von gar nichts anfangen. Das folgende "The Beginning of the End" ( Track 10 ) kann ich mir dank der gezogenen Melodie auch nur ganz schwer anhören. Der namensgebende Abschluss-Song "Dynamite Steps" nimmt leider erst ab Minute 4:30 Fahrt auf, kommt davor zwar alles andere als monoton daher, hat aber nicht das gewisse etwas, um am Ende das Lied in seiner Gesamtheit als gut bezeichnen zu können.

Hat man das Album in der Dauerschleife, so beginnt es eben nach dem etwas glanzlosen Schluss wieder mit dem unspektakulären Anfang. Das ballt sich dann also etwas zu heftig. Die ersten 3 Songs verfügen aber Gott sei Dank über einzelne Parts, die durchaus gelungen sind. Trotzdem fallen manche Disharmonien ( vor allem auch durch Greg Dullis Gesang ausgelöst ) unangenehm auf. Während ich die herrlich unperfekte Stimme des Frontmannes an sich sehr, sehr gut finde, so gibt es einfach auch Teile in diesen Songs, an denen ich manchmal das Gefühl hatte, hier wurde bestimmt passend und harmonisch gesungen, um nochmal zurückzuspulen und dann einen absichtlich schrägen Gesang drüberzulegen.

Trotzdem habe ich als absoluter The Twilight Singers Fan irgendwann angefangen, das Album zu mögen. Das liegt daran, dass man womöglich die Fähigkeit entwickelt, die eindeutig vorhandenen schwachen Teile zu ignorieren und die gut klingenden Bereiche hervorzuheben. Gebe ich mir Mühe, so finde ich in nahezu jedem Song diese Stellen, die mindestens okay sind.

Ist man erstmal so weit und hört sich dann nochmal die Vorgängeralben an, so muss ich aber feststellen, dass diese einfach eindrucksvoller, neuer, raffinierter, abwechslungsreicher und irgendwie besser waren.

So bleibt für mich am Ende ein "gutes", neues The Twilight Singers Album, während ich von einer solchen Band und einem solchen Frontmann generell ein "super", "genial" oder "nahezu perfekt" erwartet hätte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2011 1:52 AM CET


Dead Space 2 - Limited Edition (Sony PS3) [Import UK]
Dead Space 2 - Limited Edition (Sony PS3) [Import UK]

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Partygeber versaut am Ende seine eigene Party ?, 15. Februar 2011
Eins vorweg: Die UK-Version von Dead Space 2 verfügt über die komplett deutsche Synchronisation in Bild und Text. Die Limited Edition enthält zusätzlich die Wii-Umsetzung Dead Space Extraction, welches über das PS3-Menü ( nicht in Dead Space 2 selbst ) installiert werden kann.

Zur Rezension ( gilt nicht für den Multiplayer oder Extraction ):

Fast wäre Dead Space 2 ein richtig gutes Spiel geworden. Am Ende assoziiere ich mit Dead Space 2 jedoch ein vor allem nervtötendes, frustrierendes Spieleerlebnis.

Dabei fängt alles recht vielversprechend an und bleibt auch eine ganze Weile richtig gut. Die Grafik ist über jeden Zweifel erhaben und wirkt absolut "clean". Hat mich ein wenig an den Metal Gear Solid Look erinnert, nur noch sauberer und noch detaillierter. Jeder Schatten- und Lichteffekt sitzt, Rauch- und Feuereffekte wirken realistisch und vor allem die Animationen des Hauptcharakters wirken sehr, sehr ordentlich ( die Gegneranimationen lassen hingegen ab und an zu wünschen übrig ). Nahezu sämtliche Texturen sind absolut überzeugend und auch über die Steuerung kann man nicht großartig meckern. Das ist alles wirklich, wirklich okay. Die Musik wird atmosphärisch richtig gut eingesetzt und auch die Soundeffekte passen einfach zu einem Spiel dieser Art.

Kleine "Doofheiten" wie die Tatsache, dass der Held nicht springen kann und praktisch schon an kleinsten Stufen scheitert stören den guten Ersteindruck des Spiels trotzdem nicht.

Beeindruckt war ich vor allem auch vom Spieldesign. Jeder Check- und Savepoint scheint perfekt gesetzt worden zu sein, so dass lange, lange Zeit keinerlei Frust aufkommt. Alles spielt sich erstmal rund.

Und auch wenn die Geschichte sowas von gar nicht vom Hocker reißt, hatte ich die ersten zwei Drittel des Games ordentlich Spaß. Faszinierend auch, wie die Entwickler es geschafft haben, das Umherstreunen auf einer Raumstation abwechslungsreich genug zu gestalten.

Doch irgendwann geht's mit dem Disaster los:

Zuerst merkt man, dass nach der anfänglichen Abwechslung sich doch irgendwie Vieles wiederholt. Etwas zu häufig lautet das Prinzip dann: "Gehe von A nach B. Überraschung ! Kurz vor B passiert irgendwas und Du musst einen weiten Umweg gehen." Auch reine Spielszenen wiederholen sich: Wenn dann der zehnte Aufzug kommt, der von Monstern heimgesucht wird, nervts irgendwann. Irgendwann ist es dann kein Aufzug mehr, sondern ein kleiner Raum aus dem man erst entkommen kann, wenn alle Monster erledigt wurden. Am Anfang greifen 3 Monster an, später dann 10 und am Ende 20. Plötzlich sind die Checkpoints auch nicht mehr astrein gesetzt und oft steht man mit nur sehr wenig Energie vor so einem Monsterraum, muss eventuell noch einen kurzen Zwischenspann über sich ergehen lassen, nur um danach immer wieder und wieder zu sterben. Spätestens dann fällt die mangehafte Story eben doch negativ ins Gewicht. Wenn schon spielerische Wiederholungen, dann wenigstens eingebettet in eine spannende Geschichte ( das ist ein wenig wie bei den Silent Hill Spielen. Die Story und Zwischensequenzen haben das maue Gameplay ertragbar gemacht. Bei Dead Space 2 wird irgendwann das mau gewordene Gameplay eben nicht mehr durch die Story aufgewertet ).

An sich witzige Aufgaben werden bis zum Erbrechen überstrapaziert. Am Anfang findet man die Idee noch raffiniert, dass man erst durch den Scanner kommt, wenn man die Leiche eines Wissenschaftlers dort hin transportiert hat. Später muss man dann nicht nur die Leiche des Wissenschaftler transportieren, sondern gleichzeitig auch noch Monster bekämpfen und noch ein wenig später muss man die Leiche des Wissenschaftlers transportieren, Monster bekämpfen und Monster bekämpfen, die nicht zu töten sind.

Aus dem vormals atmosphärischen Umherstreunen in der Raumstation wird purer Stress. Aber nicht im Sinne einer positiven Herausforderung, sondern im Sinne von "DAS NERVT !". Dabei ist das unbesiegbare Monster gegen Ende des Spiels der totale Abschuss.

Während man auch gerade zu Beginn und im Mittelteil des Spiels die Controllersteuerung ( die eben nicht unbedingt auf schnelles, genaues Zielen ausgelegt ist ), perfekt an das gemächliche Spieltempo angepasst hat, ist man gegen Ende hin oft nur noch wild am Um-Sich-Ballern um ja auch den letzten am Boden kriechenden Gegner, die im Dutzend auf einen zukommen, zu erwischen.

Nach und nach scheint das Entwicklerteam sämtliche Elemente, die ich viele Stunden an diesem Spiel geschätzt habe, systematisch zu zerstören. Selbst die eigentlich detailliert gemachten Sterbesequenzen der Spielfiguren werden am Ende zur Tortur. Wenn man beim Endgegner zum zwanzigsten Mal stirbt ( weil hier die Entwickler nicht nur mehr Gegner aus allen Richtungen auf einen zustürmen lassen, sondern auch noch das Licht dabei ausmachen ), will man nicht wieder und wieder und wieder und wieder eine 10-sekündige Sterbesequenz bewundern.

Mag sein, dass es viele Zocker gibt, die diese Art der Herausforderung schätzen. Das Spiel ist ( vor allem mit den richtigen Waffen ) gut schaffbar. Trotzdem: Für mich passt das letzte Drittel des Spiels einfach nicht zu den ersten zwei Dritteln. Aus einem relaxten Zock wird ein nervig, anstrengender Zock. Die letzten paar Stunden zerstören meiner Meinung nach das gesamte Spiel, so dass es mich eigentlich in den Fingern juckt, höchstens zwei Sterne zu geben. Allein für die Unverschämtheit EAs, den Multiplayer nur per verbrauchbaren Code zugänglich zu machen ( so dass ein Gebrauchtverkauf und - kauf später problematisch wird ), wären 2 Sterne gerechtfertig.

Wenn ich mich jedoch beruhigt habe, dann gehen Dank der vielen positiven Elemente drei Sternchen für mich auch noch ( gerade so ) in Ordnung. Wie dem auch sei:

Wer sich selbst einen Gefallen tun will und nicht zu den überengagierten Zockern gehört, der hört mit Dead Space 2 am besten spätestens nach Kapitel 11/12 ( von 15 ) auf. Die Nerven werden es einem danken und man nimmt einen positiven Eindruck mit.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 1, 2011 5:37 PM CET


Tristar KA-5016 Halogen-Heizer, grau
Tristar KA-5016 Halogen-Heizer, grau

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Strahlungswärme - vor allem auf kürzere Distanz, 30. Januar 2011
Der Halogen-Heizer wird von mir verwendet, um die Zeit zwischen Anzünden des Ofens und dem Entwickeln einer halbwegs erträglichen Zimmertemperatur zu überstehen. Das ganze findet in einem ca. 20qm großen Raum statt, dessen Zimmertemperatur beim Betreten in etwa der Außentemperatur entspricht. Also im Winter auch schon mal gerne Minusgrade.

Beim Einschalten des Halogen-Heizers ist die Strahlungswärme sofort angenehm und völlig lautlos spürbar. Mindestens eine verbaute Lampe ist immer eingeschaltet ( = 400 Watt ). Je nach Wärmegrad kann man bis zu zwei weitere Lampen hinzuschalten ( + 400 Watt + 400 Watt ). Der Strahler steht dabei direkt vor mir auf dem Tisch, ca. einen Meter entfernt. Sind alle 3 Lampen eingeschaltet, so kommt einem die Wärme bei dieser Entfernung schon fast ein wenig unangenehm entgegen, aber lieber das, als sitzend ohne Strahler 0-Grad Zimmertemperatur ertragen zu müssen.

Die Strahlungswärme nimmt natürlich mit zunehmender Entfernung vom Gerät ab. Ab 2 Meter Entfernung merke ich persönlich kaum mehr die Wärmestrahlung, was an der allgemein kalten Zimmertemperatur und der Höhe des Raumes liegen mag. Nur mit diesem Halogen-Strahler würde ich den Raum nie warm bekommen. Dafür ist auch ein Holzofen zuständig und der Halogen-Strahler dient nur zum Überbrücken der ersten, wirklich saukalten Stunde.

Und diesen Job übernimmt er gut. Für längere Zeit wären mir auch die Stromkosten solcher Geräte ( allgemein ) zu hoch.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Gerät kleinere, gut isolierte Räume angenehm für kurze Zeit beheizen kann. Damit sich die in recht engem Winkel abstrahlende Wärme besser verteilt, ist eine Schwenkfunktion in den Strahler integriert. Dabei dreht sich der Strahler per Motor ( recht leise ) langsam um jeweils ca. 90 Grad nach links und rechts.

Das erzeugte Licht ist nicht sonderlich hell, aber aus meiner Sicht recht angenehm. Wenn ich den Strahler ausschalte, weil die gewünschte Temperatur durch den Ofen erreicht ist und das eigentliche Zimmerlicht anschalte, dann fehlt die angenehme Beleuchtung irgendwie und das grelle Deckenlicht stört fast schon bei der Arbeit am Bildschirm.

Negativ anzumerken sind eindeutig die extrem billige Verarbeitung aus schlecht gegossenem Kunststoff. Der am Sockel montierte Strahler steht außerdem ( bei meinem Modell ) nicht absolut senkrecht, sondern ist leicht nach vorne geneigt und hat Spiel. Die Kombination aus der Verarbeitungsqualität und der Tatsache, dass man es hier mit einem heißen und stromhungrigen Gerät zu tun hat, gibt kein sonderlich gutes Gefühl. Die Kippsicherung, die beim Kippen des Gerätes die Stromzufuhr abschaltet, beruhigt da ein wenig.

Das relativ kurze Anschlusskabel ( gepaart mit der Anmerkung in der Anleitung, dass kein Verlängerungskabel benutzt werden sollte ) stellt den zweiten Kritikpunkt dar.

Ansonsten kann ich das Gerät durchaus empfehlen. Ein mechanisch hochwertigeres Modell hätte auf jeden Fall die vollen 5 Sterne verdient. Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob es ein solches überhaupt gibt. Bei Amazon werden Modelle verschiedener Hersteller und Händler angeboten, die auf den Bildern aber irgendwie alle gleich aussehen.


Kinect Dance Central (Kinect erforderlich)
Kinect Dance Central (Kinect erforderlich)

29 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz extrem auf die Zielgruppe abgestimmt ... wer da nicht rein passt hat Pech gehabt., 13. Januar 2011
Dance Central objektiv zu beurteilen ist schwierig. Ich persönlich finde es extrem furchtbar.

Am besten nähert man sich diesem Spiel über die Musikauswahl:

Wer mit den einzelnen Titeln etwas anfangen kann, der wird Dance Central schon zur Hälfte lieb gewonnen haben. Die positive Einstellung zu den Musikstücken ist das A und O. Der Grund liegt im ( in den Modi "mittel" und "schwer" ) doch recht happigen Schwierigkeitsgrad. Um die einzelnen Dance-Moves erfolgreich zu meistern muss man üben, üben und nochmals üben. Dadurch hört man ein einzelnes Musikstück mitunter immer und immer wieder. Geht einem dieses auf den Keks, so bleibt im Prinzip nur noch die Motivation, die Moves zu beherrschen. Und auch hier stößt Dance Central an meine Grenzen des guten Geschmacks. Während es einige Moves gibt, die wirklich witzig oder auch witzig und intuitiv sind, halte ich die Masse an Moves für echt peinlich. Peinlich, total uncool und mitunter recht komplex. Schlechte Voraussetzungen, um Ehrgeiz an den Tag zu legen ...

Die Einstellung zu so einem Spiel ist natürlich etwas höchst persönliches. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man nicht wie bei den alten Tanzmatten-Spielen von links nach rechts und von vorne nach hinten und das ganze in Kombination hüpft. Das war irgendwie universell und sah bei jedem in etwa gleich gut bzw. gleich bescheuert aus. Bei Dance Central hingegen wird man nun angewiesen u.a. mit dem Hintern zu wackeln, die Hüften kreisen zu lassen und sich lasziv zur Musik zu räkeln ( naja, so ungefähr ). Das hat alles die gleiche Daseinsberechtigung wie Jazz Gymnastik, Hip Hop Dance School und Detlef D Soost.

Wer Fan von sowas ist, der bekommt mit Dance Central die passende Software und wird glücklich. Wer sich z.B. als 30-jähriger Mann nicht vorstellen kann, zwischen Hotpants und Kniestrümpfe tragender Mädels zu prolliger Kommerzmusik der Sonderklasse seinen Po zu schwingen, dem geht es beim "Spielen" von Dance Central in etwa so wie mir.

Die Kombination von schlechter Musik, gepaart mit peinlichen Moves führt in diesem Fall zu meiner schlechten Bewertung. Der mittlerweile downloadbare Zusatzcontent orientiert sich am Hauptspiel: 90% kommerzieller Einheitsbrei der Marke "Geh mir aus dem Ohr" und 10% universell brauchbare Musik.

Zum Rest des Spiels:

Die Grafik halte ich für absolut zweckmäßig und ordentlich, die Animationen der Tänzer sind gelungen. Auch die Menüführung funktioniert per Bewegungssteuerung ganz gut ( allerdings nicht so perfekt, wie man es mancherorts lesen kann ). Auch ich halte die Kommentare der vortanzenden Figuren für unangebracht und peinlich ( so ala : Jo jo jo - was gehtn ab - ich fühl mich frischer als ein Bioladen ), womit sie aber wie die Faust aufs Auge zum ganzen Charakter des Spiels passen. Die oft zitierte Genauigkeit der Bewegungserkennung kann ich ebenfalls nicht zu 100% bestätigen. Zwar gibt es viele, kleine Details bei bestimmten Moves, die erkannt werden, an anderer Stelle bewegt man sich aber eindeutig falsch und erhält vom Spiel trotzdem ein "perfekt".

Fazit: Ich kann mir in etwa vorstellen, wie viel Spaß Dance Central machen könnte, wenn die Musik stimmte und die Moves weniger prollig wären. Dance Central ist mehr als andere Spiele vom persönlichen Musikgeschmack und dem eigenen Verständnis "cooler" Dancemoves abhängig. Von daher kann es für dieses Spiel eigentlich nur 1/2-Sterne- oder 4/5-Sterne-Bewertungen geben. Dazwischen gibt es nichts. Wer die Musikauswahl gut findet, kann schon zur Hälfte zugreifen. Einblicke in die Tanzbewegungen kann man wunderbar per YouTube und Co. erhalten. Wenn man Glück hat, erwischt man nicht gleich ein Video auf dem junge, dickliche Mädchen mit Sonnenbrille und Leggins zeigen, wie man so richtig zu Lady Gaga abrockt ...
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2012 1:42 PM CET


Kinect Sports (Kinect erforderlich)
Kinect Sports (Kinect erforderlich)
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 32,98

27 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein "netter" aber überteuerter Kinect-Titel, 13. Januar 2011
Ich weiß, ich weiß: Rezensionen sind subjektiv ( jedenfalls sollten sie es sein ) und jeder hat seine persönlichen Vorlieben. Jedoch keine Rezension von Kinect Sports schlechter als 4 Sterne ? Wird Zeit, dass sich das ändert.

Kinect Sports macht tatsächlich einiges richtig: Die gesamte Präsentation kann durchaus als gelungen bezeichnet werden. Nicht unbedingt spektakulär oder gar phänomenal, aber gelungen. Die Kombination aus Grafik und Musik stimmt hier einfach. Erstaunlich viele Auszüge aus bekannten Songs findet man hier wieder und die Überblendung von einem Song zum nächsten und einer Szene zur nächsten verläuft wie aus einem Guss. Das bedeutet nicht, dass die Ladezeiten immer in Ordnung sind ( sind sie nämlich nicht ), aber design-technisch gesehen wurde hier saubere Arbeit geleistet.

Ein Sport-Titel fällt und steht natürlich mit der Auswahl an Disziplinen. Hier zeigt sich Kinect Sports im Jahr 2011 ( bzw. Ende 2010 ) erstaunlich einfallslos. Prinzipiell gibt es schlappe 6 Disziplinen:

- Fußball
- Tischtennis
- Leichtathletik
- Beach Volleyball
- Kegeln
- Boxen

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Spielen für sämtliche Konsolen, die sich einer dieser Disziplinen angenommen haben und ihre Arbeit mehr als gut machen. Kinect Sports will oder kann natürlich kein Fight Night, Pro Evolution Soccer oder Rockstars Tischtennis ersetzen, allerdings muss eine Umsetzung in einer Mini-Spiele-Sammlung auch nicht so dermaßen simpel und plump ausfallen. Oder sagen wir es so: Sie kann simpel und plump ausfallen, sollte dann aber eine gewaltige Auswahl an Minispielen bereithalten oder für 10€ erhältlich sein.

Durch die eingeschränkte Auswahl an Disziplinen stand ich schon am zweiten Spieltag vor dem Fernseher und war am überlegen: "Fußball ... nee, zu blöd ... dann Tischtennis ... keine Taktik bzw. Technik möglich ... Boxen ... nur wildes Rumgehampel, das zum Erfolg führt ... Kegeln ... da trifft man je besser, desto weniger man zielt ... Beach Volleyball ... muss man irgendwie nicht viel machen ... Leichtathletik ... irgendwie immer das selbe ... schon wieder durch ... dann doch Fußball ?"

Keine der Disziplinen flasht wirklich - alles schwankt irgendwo zwischen "langweilig" und "nett". Wieviele "Sportarten" gibt es eigentlich auf der Welt ? Hunderttausend ? Mir ist nicht klar, wieso sich Kinect Sports hier so dermaßen krass einschränkt.

Auch die bei den Kinect-Spielen eingesetzte Funktion, dass während des Spielens Fotos vom Spieler gemacht werden und dann rasch aneinandergereiht nach dem Spiel gezeigt werden, reizt hier nur bedingt. Das mag vielleicht lustig sein, wenn man sich bei einer Disziplin ordentlich bewegen muss, nicht aber, wenn man alle paar Sekunden mal ein Bein oder einen Arm hebt, oder mal kurz in die Luft hüpft. Die meisten Disziplinen sind leider einfach zu simpel gehalten. Beispiel Leichtathletik - Speerwurf: Lauf, Lauf, Lauf - Wurf. Ende. Beispiel Leichtathletik Weitsprung: Lauf, Lauf, Lauf - Hüpf. Ende. Beispiel Leichtathletik Discus: Nicht Lauf - nicht Dreh - nur Wurf. Ende.

Logisch: Das mag realistisch sein. Aber genau so wenig, wie ich bei einem virtuellen Boxkampf tatsächlich ein gebrochenes Nasenbein abbekommen will, will ich den sowieso schon monotonen Bewegungsablauf eines Weitsprungs in vereinfachter Form "nachtanzen". Hinzu kommt, dass man nicht glauben darf, dass die realistischsten Bewegungsabläufe auch zum besten Ergebnis führen. Die Bewegungssteuerung lässt sich nunmal ( auch ohne dass man dies will ) austricksen. Und so wirft man seinen Speer relativ relaxt 90 Meter weit und beim nächsten Mal rennt man wie ein bekloppter und kurbelt sich das Schultergelenk bei einem "Powerwurf" fast aus und das Teil bleibt irgendwo bei 40 Metern stecken.

Bei anderen Sportarten kommt es leider auch immer mal wieder vor, dass die Bewegungssteuerung versagt. Da macht die Figur dann einfach nicht das, was sie soll. Die Kinect-Technik funktioniert nicht immer zu 100% ( und wird es vermutlich auch nie ), aber so richtig damit abfinden kann man sich auch nur, wenn man zu viert auf einer Party am Spielen ist, man eigentlich sowieso was besseres zu tun hat und Kinect Sports nur als gagigen Zeitvertreib bis zur nächsten Chipstüte akzeptiert.

Weitere, kleinere Mängel stellen für mich die oft längeren Ladezeiten oder die zu umständliche bzw. manchmal unnötige Menüführung dar. Da lässt sich dann zu zweit nicht einfach mal eben die Disziplin rasch wechseln, sondern man muss jedesmal wieder aufs neue bestätigen, wie viele Leute spielen, mit wem man spielt, ob man auch wirklich diese Disziplin spielen will, usw. ... alles unnötig.

Kinect Sports hätte für mich seine volle Daseinsberechtigung wenn es zusammen mit Kinect Adventures zum Nulltarif ausgeliefert worden wäre. Als Kinect-Vollpreistitel ( die ja aus gutem Grund nicht den gleichen Preis wie ein "normales" Spiel kosten ) zum Preis von 35€+ geht Microsoft hier aber natürlich in die gleiche ( wirtschaftlich total nachvollziehbare ) Richtung, wie die Konkurrenz: relativ simple, in der Entwicklung günstige Spiele auf den Markt werfen und dadurch ein Schweinegeld verdienen ( unterm Strich bestimmt mehr als mit einem Vollpreistitel, der Jahre an Entwicklungszeit und damit entsprechenden Kosten verschlingt ).

Das ist so lange in Ordnung, wie man diese Spiele als das sieht, was sie sind: nett.

Nicht phänomal, nicht krass, nicht unglaublich oder "einfach spitze", sondern - allerhöchstens - "nett".

Und für ein "nett" - das Kinect Sports von mir gerade noch so eben bekommt - stimmt hier das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht ...
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2011 12:28 AM MEST


Heinz Strunk in Afrika
Heinz Strunk in Afrika
von Heinz Strunk
  Audio CD
Preis: EUR 14,99

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Heinz Strunk ist Heinz Strunk ist ... nur halt diesmal ein wenig anders ..., 8. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Heinz Strunk in Afrika (Audio CD)
Hinweis vorweg: Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch.

Nachtrag am 11.01.2011: In den Kommentaren bin ich darauf hingewiesen worden, dass die Hörbuchfassung gegenüber des Buches stark gekürzt worden ist. In der Tat kann man feststellen, dass z.B. der Fleckenteufel mit knapp 220 Seiten auf 4 CDs veröffentlicht wurde, während Strunk in Afrika mit knapp 270 Seiten auf 3 CDs beschränkt ist. Auf Nachfrage beim zuständigen Publisher Roof, erhielt ich folgende Antwort:

"Heinz Strunk in Afrika" wurde in einem für Hörbücher sehr üblichen ( Anm.d.Verf.: aber nicht für Heinz Strunk Bücher ) Umfang gekürzt: um ca. 90 Seiten, also auf ca. 180 Seiten. Da es sich ausschließlich um sogenannte "Binnenkürzungen" handelt, ist die wesentliche Textstruktur erhalten. Gekürzt wurden "nur" immer wieder einzelne Abschnitte, also keine kompletten Teile oder
Kapitel. Das Hörbuch ist als Pendant zum Buch zu verstehen."

Und nun zur Rezension:

Heinz Strunk in Afrika ist zu gut, um nur mit ein oder zwei Sternen bewertet zu werden. Dafür gibt es zu viele Stellen, die - was meinen Humor angeht - genial sind. Wenn in etwa eine gutaussehende Kellnerin Heinz Strunk nach seinem Namen fragt und er sich denkt "eine unpassendere Gelegenheit Heinz zu heißen, kann es nicht geben" dann gehts eigentlich kaum witziger. Auf den drei CDs gibt es mehrere solche Knaller, auf die man aber auch eindeutig länger warten muss. Dazwischen die typischen, amüsanten Beobachtungen und Beschreibungen, die man aus vorangegangenen Werken Strunks kennt.

Problematisch dabei ist, dass viele seiner Monologe situationsabhängig sind und nicht unbedingt in einen größeren Kontext eingebunden sein müssen. Dadurch gab es für mich wenigstens eine gewisse, nicht-prickelnde Spannung zwischen der einerseits gewohnt brillianten Heinz Strunk Philosophie und der austauschbaren "Reise-nach-Afrika"-Geschichte. Es ist also am Ende eigentlich total wurscht, ob er nach Afrika reist, an irgendeinen anderen Ort der Welt oder zu Hause bleibt. Jedenfalls wurscht für die Geschichte, so wie sie vorliegt. Atmosphärisch hätte es sicherlich interessantere und bessere "Umfelder" gegeben.

Dass dann am Ende die kriegsähnlichen Zustände nach einer Wahl beschrieben werden und Heinz Strunk Teil dieser lebensbedrohlichen Situation wird ... die Motivation dafür ist mir nicht so recht klar geworden. Es ist auf der einen Seite nicht witzig ( was es auch nicht sein soll ) und auf der anderen Seite auch nicht politisch ( was es wohl auch nicht sein soll ). Ich konnte damit nicht so recht was anfangen. Es war irgendwie "unpassend".

Auf der Hörbuch-Rückseite wird damit prinzipiell auch noch geworben, da es dort so aussieht, als würde sich der Großteil der Geschichte um diese Situation drehen. Zitat: " ... und plötzlich hallen Gewehrschüsse durch die Nacht. Allen Warnungen zum Trotz sind die beiden nicht davon abzuhalten, das nächste Taxi nach Mombasa City zu nehmen ..."

So jedenfalls endet der Klappentext. Tatsache aber ist: Die ersten Schüsse fallen erst Ende des 20. Kapitels ( von insgesamt 24 Kapiteln auf den Hörbuch CDs ). Ganz abgesehen davon, dass nicht beide "nicht davon abzuhalten" sind, sondern Strunk sich mehr oder weniger von seinem Kumpel breitschlagen lässt, trotz Warnungen die Krawall-City zu betreten. Aber das nur am Rande ...

Wiederum Punkten kann das Hörbuch durch die Stimme Strunks und die Interpretation seines eigenen Textes. Da stelle ich mir die Lesefassung teilweise bedeutend schwächer vor, da viele Stellen nicht durch den Inhalt witzig sind, sondern einzig und allein durch die Stimmakrobatik des lesenden Autors witzig werden. Wenn er dann statt 7-Tage-Trennkost 7-Jahre-Trennkost liest, sich über seinen Fehler selbst kaputtlacht, diesen korrigiert und das Ganze nicht dem Schnitt zum Opfer gefallen ist, dann finde ich auch das lustig.

Zur Hörbuch-Aufmachung gibt es nicht viel zu schreiben: Das dicke Doppel-Jewelcase ist keine Schönheit, das Booklet definitiv zu dünn und inhaltslos, um leidenschaftlich darüber ins Schwärmen zu geraten, aber zu meckern gibt es hier eigentlich auch nix. Standard halt ...

Am Ende bekommt man Heinz Strunk. Nicht mehr und nicht weniger. Für 5 Sterne fehlt das durchgängig hohe Niveau von Gag und Anti-Gag bzw. ein durchgängig ausgeglichenes Verhältnis zwischen bloßer Beschreibung und interessanter Deutung. Zu viele Passagen sind einfach zu wenig eingängig und bleiben nicht in Erinnerung. Das beliebige Afrika-Setting kostet dann den vierten Stern.

Trotzdem kann und will ich diesem Werk nicht vorwerfen, dass es vorschnell auf den Markt geworfen worden wäre, um nach dem Fleckenteufel und der Zunge Europas noch einmal ordentlich abzukassieren. Dafür scheint mir "Heinz Strunk in Afrika" zu nah am Autor zu sein. Heinz Strunk erzählt aus seiner Welt und da bleibt es nunmal nicht aus, dass er auch Dinge erzählt, die nur wenig spannend, wenig prickelnd, wenig witzig, wenig nachdenklich und wenig was-weiß-ich-nicht-was sind. Jedenfalls hat mich das Hörbuch nicht immer und ständig angesprochen und auf Trapp gehalten.

Die vielen kleinen, positiven Elemente - die man überall verstreut zusammenklauben muss - bringen mich am Ende dann aber doch zu einer Bewertung von glatten 3,5 Sternen ! Die Tatsache, das gut ein Drittel des Buches für das Hörbuch herausgekürzt wurde, rechtfertigt dann am Ende die ( nur mögliche ) 3-Sterne-Bewertung.

Nachtrag am 20.01.: Vielleicht könnte mal jemand, der das Buch hat, nachkucken, ob das Buch auch mit diesem Satz endet: "Ich winke, bis der Junge hinter der Kurve verschwunden ist." Erfährt man tatsächlich nicht mehr, was Lucy Heinz geschenkt hat ? Sie überreicht ihm ein Geschenk und meint, er solle es erst zu Hause aufmachen. Das kriegt man aber nicht mehr mit.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2011 7:32 PM MEST


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