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Insi

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Die wundersame Welt der Fabelwesen. Abigail & Darien
Die wundersame Welt der Fabelwesen. Abigail & Darien
Preis: EUR 3,99

4.0 von 5 Sternen Gutes Debüt, mit kleinen Schwächen, das neugierig auf mehr macht., 20. Juli 2017
Der Schreibstil:

Vanessa hat mich sofort mit ihrem Schreibstil in den Bann gezogen. Das hat glaube ich keine 3 Seiten gedauert und ich hatte mich ein bisschen verliebt. Der Schreibstil ist sehr locker, flüssig, angenehm zu lesen und passt einfach wunderbar zur leicht flappsigen Art von Protagonistin Abigail, aus deren Sicht die Geschichte geschrieben ist.

Die verschiedenen Szenen konnte ich mir sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen, obwohl es nicht so viele Beschreibungen waren, die die Story in die Länge ziehen. Das Tempo der Geschichte entwickelt sich sehr angenehm.

Die Charaktere:

Abigail ist mir sofort sympathisch gewesen. Ich kann mich mit ihrer Art, dieses ein wenig flapsige und sarkastische und dabei gleichzeitig irgendwie taffe mit weichem Kern sehr gut identifizieren. Das ist eine Mischung die mir bisher sehr gut gefällt und sich auch nicht widerspricht. Es zeigt, dass sie ein vielschichtiger Charakter ist.
Als Abi in einige - nennen wir es mal herausfordernde - Situationen geworfen wird, geht sie damit sehr nachvollziehbar um. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat - und das ist mein größter Kritikpunkt an dem Buch - sind die Emotionen. Ja ich konnte vieles nachvollziehen, aber mehr auf der logischen Ebene. Die emotionale Ebene hat mir irgendwo gefehlt, da ist bei mir nicht so viel angekommen.

Darien konnte ich zunächst überhaupt nicht einschätzen. Im Laufe des Buches wurde besser, ab so richtig einen Draht konnte ich nicht zu ihm bekommen. So manches mal hätte ich wirklich gerne einen Blick in seinen Kopf geworfen, um seine Reaktionen zu verstehen oder einfach nur zu wissen was in ihm vorgeht.

Es tauchen einige Nebenfiguren auf, die alles sehr unterschiedlich sind und sehr unterschiedliche Rollen erfüllen. Manche habe ich gleich ins Herz geschlossen, aber mit vielen von Ihnen bin ich nicht recht warm geworden, was aber sicher an der Kürze der Auftritte liegt.
Daher hoffe ich, dass sich das in einer möglichen Fortsetzung ändert.

Die Story:

Die Autorin gibt einem nur ein paar wenige Seiten um Abigail kennenzulernen, bevor Fahr in die Geschichte kommt. Ich mag es, dass direkt am Anfange etwas passiert. Durch die Hinweise auf die Fabelwesen, die sich seltsam verhalten und die Geschehnisse selbst wird meiner Meinung nach ein guter Spannungsbogen aufgebaut, der es mir wirklich schwer gemacht hat, das Buch zur Seite zu legen.

Zusammen mit Abi entdeckt man die Welt der Fabelwesen, wie sie Abi noch nicht kannte und lernt dabei immer wieder neues, ohne das Gefühl zu haben, dass einem zu viele wichtige Informationen fehlen. Neben dieser "Welt" der Fabelwesen mit ihren Strukturen und Gruppierungen lernt man auch nach und nach Abis Gabe besser kennen, als sie beginnt diese einzusetzen, und entdeckt immer wieder neue Aspekte.

Immer wieder kommt es zu unerwarteten Wendungen in der Geschichte, sodass der Spannungsbogen oben bleibt, das hat mir gut gefallen, auch wenn manchmal alles sehr schnell geht.
Was mich hingegen nicht packen konnte war die Liebesgeschichte der beiden. Das geht schlicht auf meinen oben erwähnten Kritikpunkt zurück, dass mich das ganze nicht auf emotionaler Ebene erreichen konnte. Von dem Knistern zwischen Abi und Darien kam bei mir leider nichts an, daher konnte ich leider die Entwicklung ihrer Beziehung nicht nachvollziehen.

Das Ende fand ich sehr gut und passend für die Geschichte. Es bleiben zwar noch einige Fragen offen und das ganze ist noch nicht so richtig abgeschlossen, aber trotzdem kann das Buch recht gut für sich alleine stehen, da es ohne Cliffhanger auskommt.

Es ist aber auf jeden Fall so angelegt, dass man die Geschichte um die Welt der Fabelwesen in weiteren Bänden fortsetzen kann. Und ich hoffe wirklich, dass genug Menschen dieses Buch lesen, damit Vanessa die Gelegenheit bekommt, eine Fortsetzung zu veröffentlichen.

Außerdem noch folgendes: Die verschiedenen Fabelwesen gefallen mir wirklich gut. Ich hatte vor dem Lesen ein bisschen Angst, dass vielleicht zu viele, mir unbekannte, direkt am Anfang eingeführt werden, aber das war unbegründet. Ich bin gut mitgekommen, was sich hinter den verschiedenen Arten verbirgt. Insgesamt war es für mich eine schöne Mischung aus bekannten und unbekannten Wesen, die aber sehr gut vorgestellt wurden.

Mein Fazit:

"Die wundersame Welt der Fabelwesen" bekommt von mir sehr gute 3,5 Sterne. Ich mochte die Geschichte sehr gerne, aber wegen meiner Kritikpunkte kann ich keine 4 Sterne vergeben. Trotzdem werde ich auf jeden Fall eine Fortsetzung lesen, sobald sie erscheint. Vanessa Riese hat mit ihrem tollen Schreibstil in meinen Augen ein sehr ordentliches Debut abgeliefert und eine Welt geschaffen, die mir wirklich gut gefällt.


Merry Christmas, Tori
Merry Christmas, Tori
von Cassidy Davis
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,96

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen (Vor-)Weihnachtsgeschichtte zum Wohlfühlen, 19. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Merry Christmas, Tori (Taschenbuch)
Cassidy Davis erzählt Toris Geschichte im gewohnt flüssigen Stil aus der Perspektive beider Protagonisten. Die Perspektivwechsel sind dabei gut gewählt und ziehen das Buch nicht durch unnötige Wiederholungen der gleichen Szenen aus verschiedenen Perspektiven in die Länge.

Zwar gibt es ein paar wenige umständliche Sätze oder Rechtschreibfehler, aber für mich waren sie zu dem Preis zu verschmerzen, da sie mich beim Lesen kaum gestört haben.

Tori ist eine sympathische und aufopferungsvolle Protagonistin, in die man sich schnell hineinversetzen kann.
Connor trägt viel Traurigkeit und Bitterkeit mit sich herum. Auch er ist mir schnell ans Herz gewachsen.
Ich mochte besonders die Dialoge und Schlagabtäusche zwischen den beiden, die sehr echt und nicht aufgesetzt wirkten.

Wer Cassidys Bücher kennt weiß, dass das Ende ziemlich vorhersehbar ist. Aber das stört mich überhaupt nicht. Ich mag die mal mehr, mal weniger vorhersehbaren Wendungen. Und ich lese eben manchmal gerne Liebesromane, die ein bisschen vorhersehbar sind.

Und wie in jedem ihrer Bücher haben natürlich auch in diesem Buch ein paar erotische Szenen ihren Platz, die ich ebenfalls immer gut geschrieben finde.

Übrigens mag ich auch das Cover sehr gerne, da es super zur Geschichte passt, in der die Ringelstrümpfe auf jeden Fall ihren Platz haben. :D

Leseempfehlung?
Ja. Ich habe "Merry Christmas, Tori" in nahezu einem Rutsch verschlungen und mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt.


Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)
Preis: EUR 3,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines meiner Jahreshighlights, 5. Oktober 2016
Meine Meinung:

Stefanie Hasse hat einen tollen Schreibstil. Gleich der Anfang ist schön angenehm flüssig geschrieben, sodass ich direkt eintauchen konnte und in der Geschichte gefangen war.

Neben einem insgesamt sehr flotten Erzähltempo halten immer wieder überraschenden Wendungen der Geschichte die Spannung oben. Die Wendungen werfen immer wieder neue Fragen auf, deren Beantwortung aber durch das hohe Tempo schnell erfolgt.

Die beiden Mädels Jen und Allegra - beide sehr sympathisch und sehr gut aussehend - habe ich gleich ins Herz geschlossen. Wenn ich könnte, würde ich definitiv mit den beiden zusammen mal eine Mädelstour machen. Normalerweise bin ich kein Fan von Protagonisten, bei denen ständig das gute Aussehen betont wird, aber ausnahmsweise passt es in dieser Geschichte.

Zu Beginn der Geschichte kommen mir Allegras Gedanken und Gefühle ein wenig zu kurz. Sie muss sehr viel Verarbeiten, aber ihre Gedanken zu den Ereignissen bzw. Erkenntnissen bleiben im Dunkeln. Daher ist es mir - obwohl ich sie mochte - zunächst schwer gefallen mich in sie hinein zu versetzen. Im Verlauf der Geschichte änder sich das allerdings positiv.

Luca ist eine der interessantesten Figuren. Es hat mir Spaß gemacht, ihn nach und nach zusammen mit Allegra besser kennen zulernen und verschiedene Facetten an ihm zu entdecken,

Alessandro ist der sympathische, manchmal etwas flapsige kleine Bruder, der zwar manchmal ein wenig nerven kann, aber einfach Liebenswert ist.

Die Nebenfiguren sind toll ausgearbeitet und jede von ihnen ein Unikat. besonders ans Herz gewachsen sind mit Mattia und Trip.
Manche Figuren bleiben zunächst - oder auch etwas länger - undurchsichtig. was mir sehr gut gefallen hat, da es ebenfalls zur Spannung beiträgt.

Steffi Hasse hält den Spannungsbogen kontinuierlich hoch. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass die Geschichte sich nicht ewig an Umständen aufhält, die dem Leser sowieso schon klar sind. Zur Story kann ich gar nicht viel mehr schreiben, als das, was oben schon steht und durchklingt. Dafür hält "Luca & Allegra" einfach zu viele unvorhersehbare Wendungen bereit.

Das hat in mir regelmäßig den Wunsch geweckt laut zu schreien, die Autorin ein bisschen zu hassen oder einfach ungläubig und wütend meinen eBook-Reader anzustarren. Schon lange habe ich nicht mehr so mitgefiebert bei einem Buch.

Falls noch jemand genau wie ich über den Klappentext gestolpert ist:
"unsternbedroht" ist tatsächlich ein deutsches Wort. Es bedeutet "zum Scheitern bestimmt, etwas, dem das Schicksal ungnädig ist"

Mein Fazit:

Lesen! Unbedingt lesen! Und den 2. Teil am besten gleich hinterher! <3
Das Buch hat mich so mitgenommen wie lange keines mehr.


Die Frau im Stein
Die Frau im Stein
von Isabella Falk
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen spannende Mystery Geschichten mit ein bisschen Liebe und ein bisschen Tragik, 29. September 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Frau im Stein (Taschenbuch)
Der Stil:

Isabella Falk erzählt die Geschichte von Anna und Antonia aus einer recht neutralen Perspektive. Dadurch konnte mich der Stil an sich nur bedingt fesseln und ich bin nicht ganz in die Geschichte eingetaucht. Lesen lässt es sich aber trotzdem flüssig.

Isabella Falk lässt gekonnt Informationen zu der Zeit des Dreißigjährigen Krieges einfließen, durch die einem immer bewusst ist, in welcher Epoche man sich gerade befindet. Trotzdem hätte ich mir ein paar mehr Details gewünscht, um ein klareres Bild vor Augen zu haben.

Die Charaktere:

Anna und Antonia sind zwei junge Frauen, vermutlich in ähnlichem Alter, die sich gegenseitig helfen. Dabei ist mit besonders Anna ans Herz gewachsen. Aus der Verbindung zu Antonia, die so ganz anders ist als sie und alle Frauen die sie kennt schöpft sie Mut. Sie rettet ihren Bruder, beseitigt die Spuren des Überfalls und nimmt Hilfe von einem Schweden an. Sie wird dadurch eigenständiger und machte eine wichtige, nachvollziehbare Entwicklung durch.

So viel wie Anna auch von Antonia lernt, so viel kann Antonia umgekehrt von Anna lernen. Auch Antonia entwickelt sich weiter. Sie ist zu Beginn eher ein bisschen zickig und eigensinnig. Durch die Erlebnisse, die die Verbindung mit Anna nach sich zieht taut sie aber ein wenig auf und wird offener für andere Menschen und deren Beweggründe. Anna war mir zunächst nicht so sympathisch, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch.

Beide Protagonistinnen haben einen, wie ich finde, gut ausgearbeiteten Charakter. Gleiches lässt sich über die Nebenfiguren sagen. Vor allem der pensionierte Geschichtslehrer war mir sehr sympathisch.

Sascha habe ich für seine Hartnäckigkeit bewundert, auch wenn er darin fast ein wenig unglaubwürdig war.

Die Story:

Die Story wechselt immer wieder zwischen Antonias Erlebnissen in der heutigen Zeit und dem, was Anna in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges erlebt. Die plötzlich auftauchende Verbindung zwischen beiden Frauen wird gut eingeführt, auch die Verstärkung und der damit regelmäßige Austausch zwischen beiden ist für mich nachvollziehbar. Das wird alles nachvollziehbar dargestellt, wenngleich es natürlich nach meinem Realitätsermessen nicht möglich ist.

Wenn man die Geschichte der beiden Frauen jeweils für sich betrachtet ist Annas die spannendere. Sie steht immer wieder vor neuen Herausforderungen und kann nicht wirklich zur Ruhe kommen. Einem Überfall auf ihr Dorf kann sie nur knapp entkommen, Ihr Bruder verletzt sich bei der Flucht allerdings und schwebt schon bald in Lebensgefahr. Dann versagt ihr Gehör ganz plötzlich und sie muss lernen, sich zurecht zu finden, obwohl sie nichts mehr hört. Unterstützung erhält sie dabei auch von Gustav, einem desertierten Söldner der Schweden, der sich um die beiden kümmert. Und schließlich der Versuch Ihre Eltern zu retten.

Insgesamt bekommt einen guten Eindruck wie kompliziert die Verwirrungen, Machtgefüge und Machtrangeleien damals waren, die auf dem Rücken eines Volkes ausgetragen wurde, das eigentlich keinen blassen Schimmer davon hatte um was es eigentlich ging.

Was mir einzig ein bisschen gefehlt hat ist eine Erklärung für die Taubheit. Lag es am Stress? Am Schock? Eine Folge der Verbindung durch die Zeit hinweg?

Annas Geschichte ist weniger spannend und abenteuerlich. Bei ihr geht es vielmehr darum, dass sie lernt zu verzeihen, zu vertrauen, und sich neuem gegenüber zu öffnen. Dabei findet Anna Briefe von Ihrer Großmutter, die ihr ein gut gehütetes Geheimnis offenbaren und ihr so dabei helfen, sich den Problemen mit ihrer Mutter zu stellen.

Die Geschichte die diese Briefe erzählen ist dabei tragisch und schön zu gleich. Toll fand ich, dass die Briefe, im Print tatsächlich wie Briefe dargestellt waren und gleich zu erkennen waren.

Mein Fazit:

Isabella Falk verknüpft hier ganz geschickt verschiedene Genres, Handlungsstränge und Epochen. „Die Frau im Stein“ erzählt nicht nur eine Geschichte – sie erzählt gleich drei.

Auch wenn mich der Stil nicht überzeugt hat, fand ich das Buch wirklich gut. Wer spannende Mystery Geschichten mit ein bisschen Liebe und ein bisschen Tragik mag darf hier gerne zugreifen – solange er auch mit historischen Romanen etwas anfangen kann.

Wer diese Genre nicht mag, für den ist das Buch vermutlich nicht das richtige.


Zitronentagetes - St. Elwine 3
Zitronentagetes - St. Elwine 3
von Britta Orlowski
  Taschenbuch
Preis: EUR 15,99

4.0 von 5 Sternen Leicht schwierigre Einstieg, aber trotzdem gelungene Fortsetzung, 29. September 2016
Rezension bezieht sich auf: Zitronentagetes - St. Elwine 3 (Taschenbuch)
Der Stil:

Britta Orlowski schreibt wunderbar flüssig. Die Seiten fliegen nur so dahin. Obwohl Zitronentagetes über 500 Seiten stark ist habe ich kaum länger als einen Tag zum lesen gebraucht.

Sie schreibt einerseits zwar sehr leicht - kann dabei aber auch schwierige und ernste Themen gut transportieren. In ihren Büchern finden sich viele Informationen, die zeigen, dass sie sehr gut recherchiert hat. Zum beispiel wenn es um die medizinischen Vorgänge geht oder um Pflanzen - das neue Hobby der Protagonistin. Man kann also tatsächlich glatt noch was lernen beim Lesen.

Die Perspektive wechselt häufig , in meinen Augen etwas zu häufig. Teilweise wurde die Perspektive nur für wenige Absätze gewechselt, was in meinen Augen nicht unbedingt notwendigen ist. Das hat mich manchmal gestört. Dazu kommen plötzliche, nicht durch einen Absatzes erkennbare Zeitsprünge, die mich irritiert zurück gelassen haben. Beides kam zwar nur ein paar mal vor, ist mir aber trotzdem negativ aufgefallen.

Die Charaktere:

Jede Figur in St. Elwine hat ihre ganz eigene Geschichte. die über die Bände hinweg zumindest ein bisschen weitererzählt wird.

In diesem Band stehen Floriane und Marc im Mittelpunkt des Geschehens - beides Figuren die kein leichtes Schicksal haben.

Floriane stammt ursprünglich aus Deutschland und hält sich und ihren Sohn mit vielen Jobs gerade so über Wasser. Obwohl sie es alles andere als einfach hat, hat sie ihren Humor und ihren Optimismus nicht verloren. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich über weite Strecken mit ihr Identifizieren.

Marc ist finanziell gut situiert, hat eine hübsche Freundin, ein schickes Appartement. Zwar sind seine familiären Verhältnisse ein wenig zerrüttet, dafür ist er aber für seine Freunde da und unterstützt sie, so auch Floriane. Nach seinem schrecklichen Unfall in diesem Band hadert er lange mit sich und seinem Schicksal und muss erst neuen Lebensmut finden.

Die Story:

Ich hatte zu Beginn wirklich Probleme in das Buch rein zu kommen. Den zweiten Band hatte ich vor etwas mehr als 1 Jahr gelesen, den 1. vor noch längerer Zeit. Viele Namen und die dahinter stehende Geschichte haben mir nichts mehr oder nur sehr wenig gesagt. Gleich zu Anfang tauchen sehr viele Figuren der vorherigen Bände wieder auf. Ich hätte mir gewünscht, dass ich sie ein wenig langsamers wiedertreffe und dafür zu jedem nochmal eine kurze Zusammenfassung bekomme.

Britta Orlowski schneidet in diesem Band wieder ein sehr ernstes Thema an. Sie hat Marcs Kampf mit seinem Körper sehr glaubwüdig dargestellt. Seine Entwicklung in Kombination mit einigen anderen anderen Ereignissen halten die Spannung hoch. Der Grund warum ich Kapitel nach Kapitel verschlungen habe.

Lediglich die Liebesgeschichte hat sich für meinen Geschmack ein wenig zu lange gezogen. Da kamen sich in meinen Augen beide doch über einen sehr langen Zeitraum ziemlich nah, ohne einzusehen, dass da mehr ist als nur Freundschaft.
Getroffen hat mich auch Vickys Geschichte, die nebenher ein wenig mitläuft. Ihr tragischer Verlust trägt zwar zur Haupthandlung nur wenig bei, aber ich glaube bzw. hoffe dass ihre Geschichte im nächsten oder übernächsten Band weitererzählt wird.

Mein Fazit:

Auch wenn St. Elwine 3 für mich ein paar kleine Schwächen hatte konnte mich das Buch voll in seinen Bann schlagen. Nach den Startschwierigkeiten habe ich mich in St. Elwine wieder sehr wohl gefühlt. Ich habe mit Marc gelitten und gekämpft, mich mit Floriane gefreut und mit allen, die in die Erpressung verwickelt waren gebibbert.

Zitronentagetes ist für mich eine gelungene Fortsetzung einer tollen Reihe. Und die ist wirklich was für alle Altersklassen. Meine Schwester, meine Mutter und meine Großmutter haben alle drei Bände verschlungen. Lange bevor ich mit diesem 3. Band angefangen habe.

Mein Tipp an alle St. Elwine Leser und die, die es noch werden wollen:
Lasst nicht zu viel Zeit zwischen dem Lesen der verschiedenen Bände vergehen. Dann seid ihr viel schneller in der Geschichte drin.


Cookies, Kekse, Katastrophen: Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten)
Cookies, Kekse, Katastrophen: Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten)
von Emma C. Moore
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,95

4.0 von 5 Sternen zuckersüße, etwas zu kurze Liebesgeschichte, 29. September 2016
Meine Meinung:

Emma C. Moore schreibt mit einem lockeren & leichten Stil, der sich sehr flüssig lesen lässt.

Die Protagonisten sind sehr sympathisch und wirken trotz der kürze der Geschichte nicht zu oberflächlich.

Die Story schreitet sehr - für mich an manchen Stellen zu - schnell fort und wirkt teilweise ein bisschen kitschig und klischeehaft. Aber damit kann man beim Titel "Zuckergussgeschichten" durchaus rechnen.

Trotzdem finde ich die Story an sich, bzw. die Idee, die hinter Cookies, Kekse, Katastrophen steckt finde ich toll und spannend. Die hätte für mich auch gerne auf 300 Seiten erzähl werden können. Schließlich bietet sie sehr viel potenzial für humorvolle Unterhaltung.

Aber auch so ist es nette, kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch und man kann das Buch auch ohne Kenntnis der Vorgänger sehr gut lesen.

Leseempfehlung?

Ja, für alle, die sich nicht daran stören, wenn in einer Kurzgeschichte alles ein bisschen schneller geht - oder alles vielleicht ein bisschen zu Zuckersüß ist.


Drei kleine Worte
Drei kleine Worte
von Petra Röder
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langweilige Story, oberflächliche Figuren und Logikfehler sind leider kein Lesegenuss, 29. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei kleine Worte (Taschenbuch)
Der Schreibstil:

Petra Röder benutzt in Bezug auf Ihre Figuren sehr viele Beschreibungen. Oft sind es mir jedoch einfach zu viele. Der Stil an sich ist nicht schlecht, aber auch nicht mein Fall. Er lässt sich gut, schnell und flüssig lesen. Gefesselt hat er mich allerdings nicht.

Verschiedene Reaktionen der Figuren werden oft auf eine übertriebene Art dargestellt: Zuneigung, Abneigung, Freude, Wut, Streit, Versöhnung. So übertriebene Reaktionen mag ich überhaupt nicht.

Die Charaktere:

Livs Verhalten macht für mich an einigen Stellen nicht viel Sinn. Begonnen damit, dass sie sich irrational schnell verliebt - obwohl sie eigentlich Anti-Männer eingestellt ist -, darüber, dass sie mit ihrer besten Freundin nicht über das redet was sie belastet, bis dahin, dass Männer scheinbar mit ihr machen können was sie wollen.

Mit Claudia konnte ich mich gar nicht anfreunden. An manchen Stellen wird sie übertrieben als neureiche Tussi dargestellt, dann tut sie ohne Murren wieder Dinge, die überhaupt nicht zu diesem Image passen. Sie hat zwei Gesichter, von denen die Autorin scheinbar immer das auswählt, das ihr gerade am Besten in den Kram/in die Story passt.

Eric ist ein komischer Typ. Im einen Moment nett und will ein gutes Verhältnis zu Liv aufbauen. Er versucht sie kennen zu lernen um dann im nächsten Moment über sie und irgendwelche Oberflächlichkeiten herzuziehen. Was soll das bitte? Auch wenn er sich später für Liv einsetzt rettet das nicht viel.

Ben wird als totaler Depp dargestellt, der nichts rafft und nicht mal in der Lage ist ein vernünftiges Halloweenkostüm zu kaufen (dessen beschreiben auch irgendwie nicht nachvollziehbar ist - so einen Murks bekommt man nicht mal bei eBay aus China geschickt.) und zudem unter völlig unzutreffender Selbsteinschätzung leidet. Irgendwie tut er mir leid und möchte die Autorin fragen, warum sie den einzigen zwischendurch halbwegs sympathischen Char so einen Idioten macht.

Die Story:

Bereits das erste Kapitel hat auf mich keinen guten Eindruck gemacht. Das bisherige Leben und die familiären Hintergründe von Liv werden gleich zwei Mal breit getreten. Wenn Informationen in einem Buch ständig wiederholt werden ist das etwas, was ich gar nicht leiden kann. Sowas zieht die Geschichte nur künstlich in die Länge. Zum Glück geht es dann aber in den folgenden Kapiteln flott weiter.
Einen "Rückfall" gibt es dann irgendwo in der Mitte wieder: Liv lässt die ersten Wochen in London Revue passieren und irgendwie wird alles doppelt erzählt. Da war für mich total die Luft raus. Die Überlegungen Livs zum Thema Ben wiederholen sich auf den folgenden Seiten sogar noch einige Male mehr.

An andere Stelle geht's mir dochzu schnell und die Story wirkt stark konstruiert

Wie beide gleich am ersten Abend zwei Männer kennenlernen, bei denen Claudia direkt am nächsten Abend mit einem rummacht - weil sie sofort in ihn verliebt ist. Und sein Kumpel hat sich auch innerhalb von 4 Stunden total in Liv verknallt. Die erwidert zwar seine Gefühle nicht, lässt sich aber trotzdem von ihm abschlabbern ohne sich zu wehren. Achja. Und Liv hat sich natürlich auch total in einen Typen verknallt. Den sie - oh wunder - nur ein paar mal wenige Augenblicke erlebt hat, in denen er auch noch unverschämt war.

Manches scheint auch nicht logisch. Liv will zum Beispiel einen Job suchen, da ihr gespartes, selbstverdientes Geld rapide gesunken ist. Da sie aber im Unternehmen ihres Vaters gearbeitet hatte, muss sie einiges an Kohle von ihrem Gehalt gespart haben.
Denn angeblich hat sie in ihrem Bürojob mehr verdient als ein Vorstandsmitglied des Unternehmens. Das an sich ist schon kaum vorstellbar. Aber dass sie bei dieser Unmengen an Kohle schon nach 2 Wochen in London dringend eine Job braucht um sich ein kleines Appartement mieten zu können?

Irgendwann kommt es zu einem Zerwürfnis zwischen Liv und ihrem Vater. Das warum ist nicht so ganz nachvollziehbar und die Reaktionen von beiden erscheinen mir viel zu extrem. Und wie schon weiter vorne angedeutet: Dass Liv nicht mit Claudia über ihr Zerwürfnis mit dem Vater redet will mir nicht in den Kopf.

Erzwungene, sehr plumpe Wendungen und auftauchende Probleme sollen die Geschichte scheinbar spannend machen. Sind in meinen Augen aber schlecht ausgearbeitet. Wie erwähnt wirkt vieles zu konstruiert. So läuft Liv nach einer Party alleine orientierungslos durch London, wird in eine dunkle Gasse gezogen und überfallen. Und obwohl sie vor lauter Panik nicht mal schreien kann findet Eric - der auf dem Weg von eben jener Party nach Hause ist - sie rein zufällig und rettet sie.

Das war übrigens noch so etwas was mich nervte... Alle Männer schienen unter Alkoholeinfluss zu idiotischen Grabschern ohne Hirn zu mutieren, die sich bei einer Frau nehmen was sie wollen. Ob die sich nun wehrt oder nicht.

Mein Fazit:

An dieser Geschichte konnte mich leider nichts überzeugen. Stil, Charaktere und Story. Alles irgendwie lahm, oberflächlich, offensichtlich, übertrieben und nicht konsistent.
Ich kann hier auch nach ein paar mal drüber schlafen nicht wirklich etwas Positives finden. Außer das Cover, das ist hübsch.


Magische Flammen
Magische Flammen
von Astrid Freese
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen schöne Fantasy Geschichte, die so gar nicht das ist, was das Cover erwarten lässt, 29. September 2016
Rezension bezieht sich auf: Magische Flammen (Taschenbuch)
Der Schreibstil:

Astrid Freese hat einen tollen Schreibstil. Er ist sehr flüssig und die Seiten lassen sich ganz einfach hintereinander weg lesen, weil man gleich in die Geschichte eintaucht. Ich finde es klasse, wie Beschreibungen ganz einfach in den Text und die Geschichte einfließen um ein Bild zu vermitteln. Besonders gefallen mir die vielen kleinen Details, die die Szenen lebendig machen, aber nie zu viel

Nachdem mich die letzten Bücher emotional nicht wirklich fangen konnten, war das hier etwas ganz anderes. Emotionen werden im Text so gut transportiert, dass sie zusätzlich fesseln.

Geschickte Perspektivwechsel zwischen Damian und Alinana halten vor allem im zweiten Teil des Buches die Spannung hoch.

Die Charaktere:

Die Figuren sind durchweg liebevoll konstruiert. Aliana ist eine kleine Raubkatze. sie hat ihren eigenen Kopf und ziemlich scharfe Krallen um diesen durch zu setzen. Andererseits unterschätzt sie sich und ihre Fähigkeiten auf eine sympathische Art und Weise. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich gerade in diesem Bereich weiter. Ihr sind übrigens Freunde und Familie sehr wichtig - für die Menschen die sie liebt, würde sie alles tun.

Damian ist etwas nachdenklicher und zurückhaltender. Aber sobald er eine Entscheidung getroffen hat, lässt er sich durch nichts beirren. Er ist ein sehr interessanter Charakter, der sich im Laufe der Geschichte einigen Problemen stellen muss und wohl von allen die schwierigsten Herausforderungen zu meistern hat.

Kathleen ist eine meiner Lieblingsfiguren. Sie hat einen tollen trockenen Humor und hält so einige Überraschungen bereit. Aber auch Inala und ihren Mann mochte ich. Die beiden haben mich mit ihren liebevollen Kappeleien immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

Die Story:

Die Story war so gar nicht das, was ich bei dem Cover erwartet hatte. Das Cover suggerierte mir einen Thriller, indem es vielleicht ein paar magische Elemente gibt. Allerdings ist Magische Flammen für mich ein toller Urban Fantasy Roman.

Bereits der Prolog ist super gewählt und trägt dazu bei, dass die Spannung über die ganze Geschichte hinweg aufrecht bleibt. Erst sehr spät haben sich so viele Puzzleteile zusammengefügt, dass man den Zusammenhang zwischen Prolog - Aliana & Damians Geschichte und die Bedeutung des Prologs für die Geschichte erkennt. Die Story ist sehr gut durchdacht und hält einige überraschende Wendungen bereit. Immer wieder werden neue Fragen aufgeworfen, die neugierig auf das machen, was dahinter steckt - ohne dass man denn Überblick oder den Anschluss verliert.

Mein Fazit:

Magische Flammen ist ein toller Fantasy Roman mit einigen überraschenden Elementen und einer schönen, glaubhaften fremden Welt. Das Buch konnte mich wirklich begeistern


Höllenjob für einen Dämon
Höllenjob für einen Dämon
von Helen B. Kraft
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen witzige, leichte Unterhaltung, bei der man alle Ernsthaftigkeit aus dem Kopf verbannen sollte, 29. September 2016
Rezension bezieht sich auf: Höllenjob für einen Dämon (Taschenbuch)
Meine Meinung:

Helen B.Kraft hat einen tollen Schreibstil, der sich den Figuren anpasst. Amüsant fand ich vor allem Shatan mit seiner Mischung aus Derbheit und teilweise gestochener Ausdrucksweise.

Das Buch ist so flüssig geschrieben, dass man es in einem Rutsch durchlesen kann, ohne zu bemerken wie die Zeit vergeht. Sowohl der Schreibstil als auch die Geschichte an sich sind sehr humorvoll, und ich hatte des Öfteren ein fettes Grinsen im Gesicht.

Diese Story über den Zwist zwischen Himmel und Hölle ist bei allem Humor überzeugend und gut durchdacht. Für mich hatte sie dabei ein paar überraschende Wendungen und Entwicklungen parat.

„Höllenjob für einen Dämon“ ist kein ernsthaftes Buch. Wer eine Geschichte mit Tiefgang erwartet oder möchte ist hier falsch und wird enttäuscht. Einiges wird überzogen dargestellt, Lina ist beispielsweise recht naiv und kann ihre Augen nicht von dem mehr als gut gebauten Dämon lassen. Ja – in den meisten Büchern würde mich das nerven, hier aber überhaupt nicht, da es einfach zur Geschichte und dem Stil passt. Die Autorin spielt mit Klischees in Bezug auf Religionen und verdreht dabei so einiges.

Es ist mal etwas ganz anderes als das was ich sonst so lese oder bisher gelesen habe – und es hat mir gut gefallen.

Leseempfehlung?

Ja! Unbedingt!
Zumindest, wenn du dabei den Kopf abschalten kannst und einfach nur unterhalten werden möchtest ohne dir zu viele Gedanken zu machen, ob die Charaktere jetzt bis in den letzten Punkt nachvollziehbar handeln oder was weiß ich.


Meine Schwiegermutter, das Chaos und die Liebe
Meine Schwiegermutter, das Chaos und die Liebe
von Angelika Lauriel
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,99

5.0 von 5 Sternen Leseempfehlung für diejenigen, die selbst Kinder haben und ab und mit dem Familienchaos kämpfen.Und auch alle anderen, 29. September 2016
Meine Meinung:

Eine "anfreundezeit" mit dem Schreibstil, wie ich sie beim ersten Band gebraucht habe, gab es bei diesem zweiten Band nicht, Angelika Lauriel schreibt gewohnt locker-flockig und bringt mich augenblicklich zurück in Sannes chaotische Familie.

Mit viel Witz beschreibt sie, wieder aus Sannes Sicht, wie der Alltag, der eigentlich wieder einkehren sollte, nach und nach auseinanderbricht. Sannes Ungläubigkeit, ihre Verzweiflung und ihre Freude, alles habe ich mit ihr teilen können.

Ich habe mich sehr gefreut, die verschiedenen Figuren wieder zu treffen und besser kennen zu lernen. Nach wie vor mag ich einfach alle von Ihnen. Ob nun Lina und Kee, den Schwiegerpapa oder die Schwiegermama. Sie bleiben in meinen Augen alle authentisch in Ihrer Rolle und warten mit liebenswerten Eigenheiten auf.

Sogar Axel wurde mir während diesem Band ein bisschen sympathischer. Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass er ein bisschen mehr (Rede!-)Zeit mit seiner Frau verbringen könnte. Tz!

In Sannes Leben fällt nach und nach immer mehr Chaos ein. Ganz nach dem Motto: "Wenn's kommt, dann aber richtig". Die Geschehnisse und einzelnen Entwicklungen bei den Familienmitgliedern greifen wieder sehr schön ineinander und bilden dadurch einen tollen Spannungsbogen. Das Buch kann prima in einem rutsch gelesen werden.

Abschließend kann ich eigentlich nur wieder holen, was ich schon beim letzten mal gesagt habe:
Sanne ist eine liebenswerte Protagonistin, die ich manchmal dafür bewundere, wie sie die Nerven behält, Probleme meistert und eben irgendwie alle Klippen gekonnt umschifft. Ich hatte Spaß damit.

Leseempfehlung?

JA! Vor allem für diejenigen, die selbst Kinder haben und ab und mit dem Familienchaos kämpfen. Auch jüngere Leserinnen/Leserinnen auf die das nicht zutrifft - so wie ich - können Spaß damit haben. Aber wenn man die Situationen aus dem eigenen Leben kennt ist es vermutlich noch besser. ;)


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