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Beiträge von Viktor Frohmiller
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Rezensionen verfasst von
Viktor Frohmiller

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Red Loon Handytasche wasserdicht Beach Bag für Smartphones inkl. Lenkerhalterung schwarz
Red Loon Handytasche wasserdicht Beach Bag für Smartphones inkl. Lenkerhalterung schwarz
Wird angeboten von vonderpalette
Preis: EUR 4,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide wasserfeste Smartphone Halterung im XXL Format, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich stand vor dem Problem, dass der extended Akku meines S3 mini alle wasserdichten Halterungen im Fahrradladen aus der Auswahl hat fallen lassen - die Dicke war für die doppelt so teuer angebotenen Taschen, die ich angeschaut hatte, einfach zu viel. Die einzige Option bis dahin war eine Handytasche aus Stoff / Folie mit entsprechenden Clip, die ich günstig bei real Sport erwarb, aber an das Handy denken zu müssen, weil sich die Wolken verdunkeln machte langfristig keinen Spass.
Nach längerer Recherche bei Amazon, kamen diese Red Loon und die BeachBuoy Bike Mount in die engere Wahl - aufgrund des Clipsystems entschied ich mich dann dafür die Red Loon Handytasche zuerst zu probieren.

+ günstiger Preis
+ Starker Regen ist kein Problem
+ Kein Weichmachergeruch o.Ä. beim Auspacken
+ Tasche ist sehr geräumig - zum Stossschutz habe ich ohne Beeinträchtigung noch eine Polsterung einbringen können
+ Ziplock hält zumindest eingeschlossene Luft auch bei gewissen Druck sicher in der Tasche - allerdings nur wenn der Klettverschluss geschlossen ist. Ob es einem Tauchgang standhält würde ich doch eher erstmal mit Inhalt geringen Wertes überprüfen.

- Clip macht keinen 100% sicheren Eindruck - es fehlt z.B. eine akustische Bestätigung des Einclippens (das erwartete klicken) so das ich mich jedesmal mechanisch vergewissere, ob es auch fest sitzt. Darüber hinaus ist der Clip auf Seiten der Tasche tatsächlich auch recht dünn. Trotz dessen hielt die Tasche auch bei offroad MTB Touren ohne zu rutschen, es ist bisher mehr eine Eindruckssache!
- An den Seiten sieht man leichte Materialausfransungen, die eine gewisse kosmetische Beeinträchtigung darstellen - aber zum Schönheitswettbewerb wollte ich damit auch nicht antreten

Für mich ist die Lösung insgesamt zufriedenstellend zu einem sehr günstigen Preis und ich habe mir direkt eine zweite Tasche bestellt, um auch eine Halterung am Cityrad anbauen zu können (Falls jemand eine Bezugsquelle für das Lenkerstück des Clips kennt, da wäre ich mehr als dankbar... Es ist doch recht nervig, dass da keine Standards existieren).


Philips AEA2000 Bluetooth Hi-Fi-Adapter schwarz
Philips AEA2000 Bluetooth Hi-Fi-Adapter schwarz
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anforderungen übererfüllt, 27. April 2013
Die ursprüngliche Idee war es über Bluetooth eine Verbindung zur kleinen Anlage im Schlafzimmer herzustellen, um Musik vom Smartphone oder Netbook in halbwegs annehmbarer Qualität zu genießen. Dies hat auf Anhieb geklappt, folgende Geräte wurden gekoppelt:

- Android 4.1 Smartphone - funktioniert out of the box
- MacOS X 10.7 Computer - funktioniert out of the box
- Crunchbang Linux PC - Nach Umstellung von ALSA auf pulseaudio funktionierte die Ausgabe einwandfrei

Die Qualität der Soundübertragung hat mich positiv überrascht. Ein Rauschen oder Ähnliches wurde von mir nicht beobachtet. Insgesamt würde ich den Klang am ehesten mit einer halbwegs vernünftigen Soundkarte vergleichen.

Da das Gerät zwei Audioausgänge (Cinch und Klinke) hat, kam mir die Idee auch die große Anlage im Wohnzimmer anzuschließen. Mit entsprechender Leitungslänge und Adaptierung hat das auch ohne Probleme geklappt.

Von der Reichweite her ist das Gerät für meine 2-Zimmer Wohnung absolut geeignet. Es ist jetzt im Flur untergebracht und ich habe aus jeder Ecke heraus eine perfekte Verbindung. Als der Standort ein anderer war, hatte ich zwischenzeitlich Übertragungsprobleme bei einer Luftlinie von etwa 10 Metern und zwei Wänden als Hindernis. Diese machten sich durch Aussetzer bemerkbar.

Alles in allem hatte ich erwartet die Soundqualität des Handys annehmbar zu gestalten, in dem ich die Ausgabe über die kleine Anlage im Schlafzimmer schaffe - geendet ist es darin aus jeder Ecke der Wohnung heraus beide Anlaugen (auch simultan) ansprechen zu können, bei einer nicht nur annehmbaren, sondern durchaus guten Soundqualität... Und natürlich mit jedem Bluetooth-Gerät.


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist ein Fluke - das merkt man bei Preis, Messgenauigkeit, Bedienung und Verarbeitung, 7. Oktober 2012
Für Privatleute ist dieses Multimeter wohl kaum zu empfehlen, da es einen ähnlichen Funktionsumfang auch für deutlich weniger Geld gibt und man in der Regel keine bis zur letzten Nachkommastelle belastbaren Ergebnisse braucht (die sowieso eine jährliche Kalibrierung voraussetzen) und man normalerweise bei privaten Basteleien nicht unter Stress steht (wo dieses Gerät wohl seine Hauptstärke hat).

Im professionellen Umfeld ist das Gerät jedoch unschlagbar und wenn man den Vergleich der jährlichen Kosten einer Fachkraft zu diesem Gerät anstellt, dann möchte man die gut 250 Euro doch gut und gerne investieren - alles andere ist als Unternehmen peinlich. Besonders wenn die Fachkraft unter Umständen mit der Wartung teuerer Maschinen vertraut ist und ein einziger Fehler deutlich mehr Kosten verursacht als ein Fluke 179 mit jährlicher Kalibrierung über zehn Jahre. Am falschen Ende gespart bleibt dann am falschen Ende gespart.

Die Bedienung des Geräts ist durch Auto-Range und das sehr übersichtliche Bedienfeld sehr einfach und auch unter Stress kaum fehleranfällig (wie sehr hasse ich die Multimeter bei denen man ständig in Messbereichen umschalten muss, wenn man keine Kompromisse an Genauigkeit hinnehmen will). Das Display ist durch die Größe und optionale Beleuchtung auch unter eher ungünstigen Bedingungen perfekt ablesbar.

Von den Messbereichen lässt dieses Gerät keinen meiner Wünsche an ein Multimeter unerfüllt.

Im Privatgebrauch sind diese Argumente eben nicht so stark, und deswegen würde ich dort eben zu einem deutlich günstigeren Modell raten, mehr als das 20 Euro Multimeter hatte ich zu Hause eben noch nicht wirklich gebraucht und konnte bisher auch mit gewissen Messungenauigkeiten und umständlichen Einstellungen leben.


Bosch DIY Exzenterschleifer PEX 400 AE, 1 Schleifpapier K 80, Koffer (350 W, Schleifteller-Ø 125 mm, Microfilter System, Schwingzahl 4.000 - 21.200 min-1)
Bosch DIY Exzenterschleifer PEX 400 AE, 1 Schleifpapier K 80, Koffer (350 W, Schleifteller-Ø 125 mm, Microfilter System, Schwingzahl 4.000 - 21.200 min-1)
Preis: EUR 88,20

97 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Abtragsleistung, gute Handhabung, staubfrei mit Staubsauger - eingeschränkt über-Kopf tauglich, 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät habe ich bisher relativ intensiv für Schleifarbeiten an alten Holztüren benutzt und bin damit überaus zufrieden.

Die Abtragsleistung ist gegenüber anderen (billigeren) Exzenterschleifern, die ich bisher ausprobiert hatte, sehr gut, besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass es möglich ist die Geschwindigkeit zu regeln - es ist sehr sinnvoll, da man nicht immer die volle Abtragsleistung braucht und das Gerät in den niedrigeren Gängen noch leiser ist und man naturgemäß präziser arbeiten kann.

Von der Handhabung her ist das Gerät m.E. den Einhand-Exzenterschleifern deutlich überlegen. Durch die Möglichkeit das Gerät mit zwei Händen fest zu führen ist ein längeres Arbeiten auch bei höheren Leistungen ohne große Ermüdung möglich (natürlich bleibt Schleifen auch mit diesem Gerät nicht unbedingt die angenehmste Arbeit). Vorsichtig sollte man lediglich mit dem Plastikgriff vorne sein: Wenn man die Schraube nicht fest genug anzieht, dann kann es schon mal passieren dass sich diese im Betrieb lockert und der Griff mit der Hand abrutscht.

Der mitgelieferte Staubfänger ist nichts weiter als ein Staubfänger - genauso gut oder schlecht wie alle anderen Staubfänger, die ich kenne. Unschlagbar wird das Gerät aber, wenn ein ordentlicher Staubsauger angeschloßen wird - mit einem vernünftigen Staubsauger war ein traumhaftes Arbeiten möglich (abseits vom Geräuschpegel des Exzenters _und_ Staubsauger zugleich). Keine merkliche Schleifstaubbelastung in der Luft und auffegen musste man danach auch nicht. Ein komplett anderes Gefühl, als im Schleifstaub zu stehen und zu hoffen, dass die Staubmaske möglichst viel abhält und später festzustellen, dass doch einiges zur Nase gekommen ist. Sehr positiv ist, dass man für dieses Gerät keinen Staubsaugeradapter braucht, sondern der Standardauslass direkt an einen Staubsauger angeschloßen werden kann.

Der dabeiliegende und beworbene Platzierhilfe für die Schleifblätter empfand ich als kleinen Gag - wenn man Lack abschleift und entsprechend häufig die Schleifpads wechseln muss wird man wohl kaum so viel Wert auf die 100%ig genaue Ausrichtung des Pads legen und eher schnell per Hand an- und abkletten - ungefähr 90% genau. Ansonsten liegt dem Gerät ein 80er Pad bei und eine recht ausführliche Bedienungsanleitung - nichts besonders erwähnenswertes. Der Koffer ist angenehm geräumig, so dass man durchaus auch eine größere Auswahl an Pads im Koffer mittransportieren kann.

Wenn man vor hat viel über Kopf zu arbeiten, sollte man aber das recht hohe Maschinengewicht beachten - 1,9kg über Kopf können auf Dauer sehr ermüdend werden und vom ganzen Design her ist das Gerät m.E. nicht für den über-Kopf Einsatz ausgerichtet. Glücklicherweise war der über-Kopf Einsatz bei mir sehr beschränkt.

Zuletzt noch eine Warnung: Der aktuell unter "Wird oft zusammen gekauft" angezeigte "Bosch 2600306007 Adapter F. Staubbeutel PE x 15AE" passt nicht zu diesem Gerät! An dieses Gerät ist es serienmäßig vorgesehen einen Staubsauger anzuschließen und dieser Adapter entsprechend überflüssig.


USB 2.0 Optische 3 Tasten 800 dpi Tastenrad Mini Maus schnurgebunden - Schwarz
USB 2.0 Optische 3 Tasten 800 dpi Tastenrad Mini Maus schnurgebunden - Schwarz

3.0 von 5 Sternen Preis / Leistung stimmt, kein besonderes Produkt, 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist genau das, was man erwartet: Eine einfache Computermaus ohne große Besonderheiten.

Gut gefallen hat mir:
+ der Widerstand beim Scrollen ist sehr angenehm.
+ die Maus passt ziemlich perfekt in meine mittelgroßen Hände

Nicht so gut:
- Kabel ist lediglich 1,20m lang. Zu lang für Laptopmäuse, zu kurz für einen ordentlichen Arbeitsplatz
- Die dritte Maustaste beim Scrollrad ist (wie bei fast allen Mäusen üblich) recht schwergängig. Eine Betätigung mit dem Mittelfinger ist tendenziell eher unangenehm.

Wen es interessiert: Laut Beschriftung auf der Unterseite ist es eine Logitech Maus, und von der Modellbezeichnung her die "Optical Mouse PS/2" - offensichtlich wurde aber der PS/2 Stecker durch einen USB-Stecker ersetzt. Darüber hinaus wurde wohl das Logitech-Logo entfernt und stattdessen ein glänzendes Stück Plastik eingesetzt.


Fellowes Crystals Gel-Tastatur-Handballenauflage schwarz
Fellowes Crystals Gel-Tastatur-Handballenauflage schwarz
Preis: EUR 16,03

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut durchdachtes Produkt, ideal für bestimmte Tastaturen und Nutzungsverhalten, 6. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Grundproblem, dem man mit diesem Produkt begegnen will ist eine verkrampfte Haltung der Hände beim tippen und diese taucht eigentlich immer auf, wenn man nicht eine dieser super modernen und flachen Notebook-artigen Tastaturen (die aber leider einen ziemlich uneindeutigen Druckpunkt haben) benutzt, da der Höhenunterschied von knapp 2 cm von Tisch zu den Tasten durch eine Neigung des Handgelenks zu bewältigen ist. Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass Nutzer/innen von flachen Tastaturen aus meiner Sicht keinen Ergonomie-Vorteil durch die Benutzung der Handballenauflage gewinnen. Eine Freundin von mir z.B. hat eine solche Handballenauflage mal ausprobiert, aber festgestellt, dass diese mehr Probleme verursacht hat mit der flachen Tastatur, als sie nützlich war - an meiner Tastatur empfand sie die Auflage wiederum als sehr angenehm. You have been warned.

Zur grundsätzlichen Funktion ist zu sagen, dass das Gel die Handgelenke sehr weich und angenehm abstützt, ohne das man darin wirklich versinkt. Die Verarbeitungsqualität lässt keine bedeutenden Mängel erkennen, das einzige erkennbare ist, dass man Kanten sauberer schneiden kann - aber letztendlich ist das ziemlich egal für das Gesamtbild.
Sehr angenehm finde ich die Wahl des Materials, wer schon mal eine Handballenauflage mit Stoffbezug hatte, weiss wie schnell sich diese als Keimherd entwickelt - durch den Kunststoffüberzug ist bei dieser Handballenauflage aber ein einfaches drüberwischen möglich. Der einzige Nachteil, den ich bisher an diesem Überzug sehe ist, dass ein sehr hoher Reibungswiderstand entsteht - die Hand zum Nummernblock zu bewegen ohne anzuheben ist zum Beispiel nicht wirklich möglich - etwas was mich aber nicht stört, da ich nicht zwischen Nummernblock und Hauptfeld der Tastatur wechseln muss oder Ähnliches.

Das Gewicht der Handballenauflage ist ziemlich ideal - sie ist zu schwer um zu verrutschen, lässt sich aber bei Bedarf sehr leicht repositionieren.

Leichter Minuspunkt ist, dass das Produkt nach dem Auspacken einen leichten Geruch hat, den ich aus meiner Erfahrung und Laienmeinung heraus dem Komplex der Weichmacher zuordnen würde. Ist nur wahrnehmbar wenn man mit der Nase direkt an der Auflage schnüffelt und nicht vergleichbar mit einigen anderen Produkten, die wirklich penetrant nach Weichmachern riechen und der Geruch erst nach Tagen verfliegt. Entsprechend würde ich davon abraten das Produkt über längere Zeit dem direkten Sonnenlicht auszusetzen, da es hart werden könnte. Für kein wirkliches Problem, da der Computerplatz sowieso nicht besonnt ist.

Trotzdem volle Punktzahl, da die gewünschte Funktion sehr gut erfüllt wird.


Cherry G80-3000LQCDE-2 Tastatur mit Soft-Druckpunkt PS/2 USB schwarz
Cherry G80-3000LQCDE-2 Tastatur mit Soft-Druckpunkt PS/2 USB schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ersteindruck: Nicht ganz die alte IBM, trotzdem eine super Tastatur - Man hätte aber auch das Design ändern können, 26. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann bestätigen, dass die Tastatur mittlerweile kein "Made in Germany" mehr hat, sondern ein "Made in Czech Republic" und finde es grundsätzlich keine tolle Entwicklung, dass der Druck auf die Lohnkosten immer wieder erhöht wird... Anscheinend selbst bei Artikeln, bei denen man für eine qualitative Hochwertigkeit auch ein bisschen mehr Geld ausgibt.

Die von einem Rezensenten bemängelte Klapprigkeit kann ich nicht bestätigen, es stimmt zwar, dass wo bei der alten IBM (und anscheinend auch bei den Vorgängern dieser Cherry Made in Germany) noch Schrauben das Gehäuse gehalten haben, heute Kunststoffclips herhalten müssen. Trotzdem hält die Tastatur gut zusammen. Eine Metallplatte wird wohl auch nicht mehr verbaut sein, man kann also nicht mehr mit der Tastatur bewaffnet einen physischen Einbruch abwehren - aber mal ehrlich: Wer war schon in dieser Situation?

Der Druckpunkt und Hub der Tasten ist entsprechend den Erwartungen ziemlich perfekt. Mit dieser Tastatur kann man einwandfrei lange Texte schnell schreiben, ohne sich zwischendurch zu vertippen - wie es mir bei anderen Tastaturen ständig passiert. Hier liegt eindeutig ein enormer Vorteil. Für die Referenz: Ich benutze die Tastatur mit dem mittelstarken (und mittelllauten) Druckpunkt.

Da an der Technik schon einiges verändert wurde, vermisse ich in einer gewissen Weise eine Veränderung im Designdenken. Die Tastatur wirkt für mich für heutige Verhältnisse unnötig klobig - wenn an der Oberkante zwei cm abgeschnitten worden wären, würde die Tastatur schon deutlich moderner wirken (siehe z.B. Das Keyboard, was ja bekanntermaßen die selben Schalter nutzt).
Mit der optischen Klobigkeit und dem deutlich reduzierten Gewicht (Metallplatte entfällt) wirkt die Tastatur irgendwie einfach verkehrt.

Wichtig für Leute, die ohne Raumlicht tippen: Wie bereits von Anonym beschrieben gibt es keine Orientierungspunkte an den Buchstaben F und J, stattdessen sind diese leicht anders geformt. Ob man damit zurechtkommt oder nicht, sollte jede/r selbst testen - ich find es ganz okay, da es für mich erfühlbar ist (und ich eigentlich fast immer eine Arbeitsbeleuchtung nutze).

Alles in allem ein Produkt, welches sich vom Tippgefühl deutlich positiv von den "modernen" Tastaturen abhebt und entsprechend empfehlenswert. Da der Kontrast der "antiken" Optik und der modernen "Leichtigkeit" die Tastatur insgesamt etwas verfehlt wirken lässt gibt es aber einen Punktabzug.

Nach einiger Benutzungszeit beabsichtige ich ein Update zu schreiben - das ist nur ein Ersteindruck nach einigen Tagen.

Update:
Auch nach einer Benutzungszeit von mehreren Monaten bin ich vom Tippgefühl her sehr begeistert. Es ist ein massiver Unterschied zwischen dem Tippgefühl normaler und dieser Tastatur.
Für die große Menge an ungenutztem Platz in der Tastatur habe ich nun auch eine Verwendung gefunden - da ist jetzt die Ansteuerungselektronik für KVM-Switching verbaut. Wer bastlerisch tätig werden will kann natürlich auch USB-Hubs oder ähnliches darin verbauen - Platz genug ist dort. Natürlich sollte man das nur tun, wenn man mit dem Garantieverlust einverstanden ist, und Sachkenntniss aufweisen kann. Das muss jede/r selbst entscheiden und natürlich trägt man für die Ausführung auch selbst die Verantwortung.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 11, 2015 4:31 PM MEST


Bosch DIY Digitales Ortungsgerät PMD 10, 1x 9V Batterie (max. Messtiefe 100 mm Stahl, 80 mm Kupfer, 50 mm Stromleitung, 25 mm Holz)
Bosch DIY Digitales Ortungsgerät PMD 10, 1x 9V Batterie (max. Messtiefe 100 mm Stahl, 80 mm Kupfer, 50 mm Stromleitung, 25 mm Holz)
Preis: EUR 69,96

140 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr präzises Gerät, Anleitung leider nicht sehr gut geschrieben - Bedienung erfordert Sachverstand, 7. Mai 2012
Update: Ein kleiner Rat für alle, die recht solides Heimwerkerwissen haben, aber auch nicht viel mehr: Das Gerät ist sehr empfindlich (was es für die Präzision und Erfassungstiefe auch sein muss) - damit muss man umgehen können um verwertbare Ergebnisse zu kriegen! Es gibt deutlich unempfindlichere Geräte, die in der Handhabung einfacher sind und für Heimerwerker/innen die mal ein paar Löcher mit maximal 5-6 cm Tiefe (tiefere Löcher brauchen die meisten üblichen Lasten nicht!) bohren müssen mehr als ausreichende Ergebnisse liefern. Ausserdem sind diese Geräte auch dem Geldbeutel freundlicher gesonnen ;)

Ich besitze diesen Leitungssucher nun seit knapp einer Woche und bin nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr damit zufrieden. Einem sollte jedoch klar sein, dass man beim Thema Leitungssuche und grundsätzlich bohren und befestigen einen gewissen Sachverstand mitbringen sollte - das hat nicht nur etwas damit zu tun keine Leitung zu erwischen, sondern fängt eher bei der Beurteilung der Bausubstanz und der richtigen Auswahl von Befestigungsmaterial an. Wer nichts über Trockenbau weiss und ein Gerät sucht, was ihm anzeigt wo er bohren darf sollte schlichtweg die Finger von dem Vorhaben lassen und sich erstmal Wissen aneignen. Bei einigen Rezensionen zu diesem Produkt hatte ich den Eindruck, dass die Schreiberlinge eben diesen Sachverstand nicht mitbrachten...

1. Inbetriebnahme
Dieser Punkt ist eigentlich der einzige Minuspunkt, dem ich dem Gerät bisher geben muss (zumindest meinem). Nach der Erstinbetriebnahme hatte das Gerät nahezu überall Metall gefunden - ein Blick in die Bedienungsanleitung führte irgendwann zum Punkt, dass das Gerät unter Umständen nicht richtig kalibriert ist - wieso es bei meinem Gerät gleich auftrat ist mir schleierhaft, und bei einigen anderen Rezensionen habe ich das Gefühl, dass es ebenso eingetreten ist... Es scheint also eher ein vermehrt auftauchendes Problem zu sein, welches in der Bedienungsanleitung aber eher unter ferner liefen behandelt wird. Nach Ausführung der automatischen Kalibrierung war die Funktion des Gerätes aber entsprechend den Erwartungen.
Die Bedienungsanleitung bietet leider keine schnelle Übersicht, sondern muss komplett gelesen werden, da zwischen Trivia wichtige Informationen sind (siehe z.B. Punkt 1 von mir). Eine einfache Übersichtstabelle zum Troubleshooting, wie bei vielen Geräten üblich, hätte wahrscheinlich vielen Nutzern sehr weitergeholfen - stattdessen muss man sich die Infos zusammensuchen und sich drauf hinweisen lassen, dass das Gerät nicht nass werden soll :/

2. Allgemeine Handhabung
Der Griff ist ein eindeutiger Pluspunkt des Gerätes - diesen habe ich z.B. beim Bosch-Blau Bruder DMF 10 Zoom leider vermisst. Gut durchdacht sind darüber hinaus die Möglichkeit das Display zu beleuchten, den Sound An- und Abzuschalten und die runde Öffnung am Sensor zum Anzeichnen von Bohrlöchern. Die passende Gürteltasche gibt's auch dazu - in dieser Hinsicht finde ich das Gerät mehr als zufriedenstellend.

2. Suche von Metallobjekten
Wichtig ist, wie einige andere bereits ausgeführt haben, die Erfassungstiefe des Gerätes vor Augen zu haben. 100mm bei Eisenmetallen bzw. 80mm bei Nichteisenmetallen entsprechen eben einer dünnen Wand - wenn dahinter großflächig Metall steht, kann es zu einer Detektion kommen, obwohl in der Wand nichts ist. Um das Metall genau zu lokalisieren ist es notwendig 3 mal hin und her zu fahren - sieht von der Seite vielleicht blöd aus, funktioniert aber in der Praxis ziemlich gut. Sehr gut finde ich die Unterscheidung zwischen magnetischen und nichtmagnetischen Metallen. In Zusammenhang mit der sehr guten Lokalisierung (die eine Größenabschätzung erlaubt) hilft diese Information bei entsprechender Erfahrung einzuschätzen, was man da gerade gefunden hat.

3. Suche von Leitungen
Wer mit diesem Geräten ein Dauerblinken bekommt sollte nochmal die Anleitung lesen - eine Wand kann sich statisch aufladen, was zu Fehlmessungen führt. Diese Fehlmessungen sind bei bestimmten Wandsubstanzen sehr reproduzierbar, wenn man nicht entsprechend der Anleitung eine Hand zur Ableitung der statischen Aufladung auf die Wand legt.
Sehr gute Ergebnisse bekommt man bei einer belasteten Leitung, wenn also ein etwas größerer Strom über die Leitung fliesst (z.B. reichte ein LED-Spot nicht aus um eine recht ungünstig liegende Leitung als Spannungsführend zu detektieren, der Anschluß eines Staubsaugers zum Test brachte jedoch eine zuverlässige Detektion bei der selben Leitung). Ansonsten sind die Ergebnisse eher mau, was ich jedoch persönlich besser finde, als das Ergebniss manch anderen Leitungsdetektors, der die Leitung 1m breit anzeigt. Insgesamt sollte man hier den Sachverstand walten lassen und sich mit dem Metallsuchmodus behelfen, der Leitungen sehr zuverlässig unabhängig vom Stromfluss detektiert.

4. Holzmodus
Mit diesem Modus habe ich bisher keine Erfahrung gemacht. Da der wohl häufigste Grund Holz finden zu wollen, die Suche nach Dachbalken ist, kann ich aber hier einen kleinen Tipp beisteuern:
Wenn man beim Holzmodus nicht fündig wird, sollte man im Metallmodus nach den Schrauben suchen, die zur Befestigung der Rigipsplatten am Holzbalken benutzt wurden. Eine Probebohrung mit <=1mm sorgt dann für die endültige Sicherheit.

Alles in allem ein super Gerät, wenn man nicht den Installateuren vertrauen möchte, dass sie schon die richtigen Installationszonen benutzt haben (gerade im Altbau eine verdammt schlechte Idee!) - man sollte aber im Auge behalten das es präzise Messtechnik ist, die ein präzises handeln erfordert. Auch hier gilt der alte Grundsatz der Elektroniker: Wer viel misst, misst Mist!

Update: Allen Anwender/innen, die trotz Lektüre der Anleitung nicht das Gefühl haben richtige Messergebnisse zu kriegen, kann ich nur dringend empfehlen die Bosch Hotline anzurufen und sich noch einmal beraten zu lassen, bevor man anfängt Löcher zu bohren (und ireversibel eine Leitung oder gar ein Wasserrohr erwischt). In dem Handbuch ist eine 0180 Nummer genannt, jedoch steht auf der Webseite recht prominent eine Stuttgarter Festnetznummer, die werktags zwischen 8 und 20 Uhr besetzt sein soll. Ein Festnetztelefonat ist sicher billiger, als ein Elektriker oder Installateur! Eine Verlinkung der Webseite ist in Rezensionen genauso verboten, wie eine Nennung von Telefonnummern - deswegen müsst ihr euch selbst bemühen ;-)
Wenn jemand im Kommentar seine Erfahrungen mit der Hotline aufschreiben kann wäre ich natürlich sehr dankbar :)
Bohren sollte man an der gefundenen Stelle nur, wenn das Gerät grün leuchtet. Bei gelb oder rot sollte man es lassen, oder sehr genau wissen, was man tut!
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 6, 2014 6:03 PM CET


Epson Stylus Office BX635FWD Multifunktionsgerät (WiFi, Ethernet, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax)
Epson Stylus Office BX635FWD Multifunktionsgerät (WiFi, Ethernet, Drucker, Scanner, Kopierer, Fax)

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Funktionsumfang für kleinen Preis, 26. Februar 2012
Vor etwa einem Monat habe ich mir diese Multifunktionsgerät nach ausgiebiger Recherche geholt und kann es absolut weiterempfehlen.

Vorteile:

- Umfangreiche Treiberunterstützung für verschiedene OS. Linux und MacOS getestet... Windows wird sicherlich auch funktionieren, habe ich aber gar nicht daheim
- Einfache Bedienung vom Frontpanel aus - eigentlich selbsterklärend nur die Eingabe eines WiFi Kennworts ist recht umständlich
- Direkter Ausdruck von verschiedenen Speichermedien möglich, Auswahl und Einstellungen sehr leicht durchzuführen
- Gute Qualität bei (für Tintenstrahldrucker) geringen Druckkosten auch mit den Original-Patronen. Man sollte sich allerdings nicht von der Werbung blenden lassen, dass die Druckkosten 50% geringer als bei vergleichbaren Laserdruckern sind - bei viel Druckaufkommen lohnt sich ein Laserdrucker!
- Duplex Scan- und Druckfunktion

Nachteile

- Der Verbrauch im Sleep-Modus erscheint mit der Angabe von 4 Watt geradezu archaisch hoch
- Kombination von Randlos mit normalen Papier ist zumindest unter Linux nicht anwählbar - hier muss dann das teure Epson-Papier gewählt werden
- Drucken geht heute mit Tintenstrahlern auch ein bisschen leiser, großartig stören tut es aber nicht
- [Update 14. Apr 2012: Laut Kommentar von Steffen taucht dieses Problem bei den aktuell ausgelieferten Geräten wohl nicht mehr auf] Im Auslieferungszustand scheiterte das Drucken unter Linux ohne eine aussagekräftige Fehlermeldung - das Gerät fror ein und nur ein Neustart (mit entsprechender tintenfressender Druckkopfreinigung) half um das Gerät wiederzubeleben. Nach einem Firmware-Update erledigte sich dieses Problem allerdings.
- Bei Duplexdruck scheint bei Normalpapier die Tinte der Rückseite durch - das ist aber der Technologie geschuldet, da flüssige Tinte natürlich ins Papier einzieht - bei trockenem Toner eines Laserdruckers würde das nicht passieren. Wenn man also Präsentationen im Duplex öfters auf günstigem Papier drucken muss scheidet die Tintenstrahltechnologie aus. Wenn man etwas lesen und ein bisschen Papier sparen möchte reicht es aber allemal.

Alles in allem würde ich sagen, dass das Gerät besonders für nicht-Windows Nutzer/innen sehr empfehlenswert ist, wenn die Tintenstrahltechnologie den Anforderungen entspricht, und man zusätzlich ADF-Scanner / Kopierer etc. haben möchte. Für ein hohes Druckaufkommen oder Duplexdruck, der an dritte Personen geht empfiehlt sich meines Erachtens dann eher ein Laserdrucker.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 14, 2012 1:26 PM MEST


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