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Beiträge von Jochen Robes
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Rezensionen verfasst von
Jochen Robes (Frankfurt)
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Sketching at work: 35 starke Visualisierungs-Tools für Manager, Berater, Verkäufer, Trainer und Moderatoren
Sketching at work: 35 starke Visualisierungs-Tools für Manager, Berater, Verkäufer, Trainer und Moderatoren
von Martin J. Eppler
  Broschiert
Preis: EUR 19,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nützliche Hilfe für Manager & Wissensarbeiter, 3. Oktober 2012
Das ist ein interessantes Thema! Von Martin J. Eppler habe ich schon seinen Reader zum persönlichen Wissensmanagement, “Wissenswege”, im Regal stehen. In seinem neuen Werk geht es um Sketche, also einfache Strichzeichnungen und Skizzen, mit denen wir häufig versuchen, die Dinge im Gespräch oder in der Diskussion “auf ein Bild” zu bringen. Die Autoren sprechen sogar von einem Trend “in business collaboration and communication”. Ob das so ist, sei dahingestellt, aber die Frage, ob man etwas, das man instinktiv und unbeholfen andauernd tut, nicht bewußter und systematischer einsetzen könnte, ist einfach naheliegend.

Was bietet das schön gestaltete Buch? Es beginnt mit einigen einleitenden Überlegungen zum “thinking tool”, seinen Vorteilen und Grundregeln (”simple sketching guidelines”) sowie einer kurzen Case Study. Dann versuchen sich die Autoren an verschiedenen Strukturierungshilfen, bevor sie eine breite und ansprechend visualisierte Auswahl an bekannten und weniger bekannten Sketchen sowie eine Gallerie von konkreten Zeichnungen aus dem Geschäftsalltag präsentieren. Viele der Beispiele sind allerdings so konkret, detailliert und “fertig”, dass ich mich schon frage, ob sie im Rahmen einer Diskussion oder erst im Anschluss an eine solche entwickelt werden können. Aber ich werde das Thema in jedem Fall auf meine persönliche Wissensmanagement-Agenda setzen!


Studienbuch Wissensmanagement: Grundlagen der Wissensarbeit in Wirtschafts-, Non- Profit- und Public- Organisationen
Studienbuch Wissensmanagement: Grundlagen der Wissensarbeit in Wirtschafts-, Non- Profit- und Public- Organisationen
von Ursula Hasler Roumois
  Broschiert

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nützliche und aktuelle Übersicht, 5. Januar 2008
Passend zum "Comeback" des Wissensmanagements, von dem in diesen Tagen häufig die Rede ist, kommt dieses Studienbuch. Und auch, wenn es die Autorin in der Einleitung ablehnt, einen "umfassenden Überblick" zu liefern, ist ihr genau das gelungen. Es beginnt mit einer kurzen Skizze der Herausforderungen der Wissensgesellschaft, dann folgen die wesentlichen Grundlagen zum Wissensbegriff, bevor ausführlich beschrieben wird, was Wissensmanagement aus der Perspektive der Handlungsfelder "Technologie '- Mensch -' Organisation" bedeutet. Überlegungen zur Wissensarbeit und "intelligenten" (lernenden) Organisation schließen das Buch ab.

Alle wesentlichen Wissensmanagement-Modelle werden genannt, einige (Nonaka/Takeuchi, Probst, Snowden) werden im Anhang separat vorgestellt. Das Buch ist aktuell, soweit das ein Buch heute und bei diesem Thema sein kann: So ist z.B. Social Software ein Kapitel gewidmet, wobei die Ausführungen hier erwartungsgemäß noch eher tastenden Charakter besitzen. Ein "Extra" dieses Studienbuches besteht darin, an entsprechenden Stellen auf die Besonderheiten des Wissensmanagements für Non-Profit- und Public-Organisationen hinzuweisen. Sehr interessant sind vor allem die Ausführungen zum Management der Wissensarbeit, weil hier einige Widersprüche als "irrationales Management von Wissensarbeitenden" aufgezeigt, aber sympathischerweise nicht aufgelöst werden.

Kurz: Eine hervorragende Übersicht, die bei der noch jungen Geschichte des Faches und der Dynamik des Themas allen etwas bietet.


Der Gallische Krieg, Erstes Buch - RELOADED: 100% mehr Durchblick! 100% mehr Spaß!
Der Gallische Krieg, Erstes Buch - RELOADED: 100% mehr Durchblick! 100% mehr Spaß!
von Max Maro
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Klassiker, 6. Dezember 2007
Auch auf meinem Weg zum Großen Latinum bin ich natürlich nicht am Gallischen Krieg vorbeigekommen. Aber es ging doch vor allem um einzelne Sätze und Abschnitte, nicht um Zusammenhänge. Also habe ich mir Jahre später im Antiquariat eine Übersetzung von Oberstudienrat Georg Dorminger gekauft. Als erste Annäherung ganz brauchbar, aber halt aus dem Jahr 1950! So ist es zum Lesevergnügen erst mit dieser Ausgabe von Max Maro gekommen. Denn während es beim Oberstudienrat zum Beispiel noch heißt "Cäsar wurde gemeldet, daß die Helvetier beabsichtigten, ihren Weg durch das Land der Sueben und Häduer in das der Santonen zu nehmen ...", schreibt Max Maro: "Als Caesar von der Dreistigkeit der Helvetier hört, ist Krisensitzung angesagt." Kurz: ein Lesevergnügen für alle Lateiner!


Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern (TELEPOLIS)
Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern (TELEPOLIS)
von Erik Möller
  Taschenbuch

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen informativ und unterhaltsam, 3. Januar 2005
Höchst informativ und unterhaltsam geschrieben! Wie von einem TELEPOLIS-Autor und Wikipedia-Mitarbeiter nicht anders zu erwarten, bietet das Buch eine Fülle von Informationen zu den Themen Freie Software, Weblogs und Wikis. Dabei macht der Autor aus seiner basisdemokratischen Grundposition kein Hehl - wer also eine „neutrale" Beschreibung dieser neuen Online-Technologien sucht, ist hier fehl am Platz!! Denn mit dem Internet, so der Autor, haben wir die Möglichkeit, uns direkt an der „neuen, realdemokratischen Mediengesellschaft" zu beteiligen. Ihre Grundlagen sind die freie, unzensierte und nicht von kommerziellen Interessen dominierte Kommunikation und Kollaboration. Wie wir diesem Ziel mit Hilfe von Weblogs, Wikis und Peer-to-Peer-Applikationen näherkommen können, ist Gegenstand dieses Buchs.
Schon mal vorab einen Wunsch an die Neuauflage: An einigen Stellen habe ich, der ich weder Programmierer noch Informatiker bin, Schwierigkeiten gehabt, dem Autor bei der Beschreibung einzelner Applikationen und Diskussionen zu folgen. Zu technisch, zu komplex, so dass man sich schnell fragt, wie diese Seite der Geschichte zu einer Massenbewegung und Medienrevolution passt.
Auch die Verbesserungen, die der Autor im entsprechenden Kapitel für das Projekt Wikipedia vorstellt, richten sich vor allem an die Wikipedia-Community selbst. Hier wäre vielleicht etwas Rezeptionsgeschichte (z.B. Was sagen andere Medien über Wikipedia?) oder Nutzungsstudien (z.B. Was sind das für Personen, die dort schreiben? Wie werden Wikis in Bildungsprojekten eingesetzt?) für viele Leser interessanter gewesen.
Aber einen Stern Abzug gibt es nicht nur deswegen, sondern auch, weil sich der Autor auf den letzten Seiten noch einmal mit einigen (zu) eindringlichen Appellen an seine Leserschaft wendet, wie z.B. dem folgenden: „Schaffen Sie Ihren Fernseher ab und informieren Sie sich aus dem Internet." Sorry, aber das möchte ich dann doch lieber selbst entscheiden ...


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