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Amazon Kundenrezensionen

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Brake [Blu-ray]
Brake [Blu-ray]
DVD ~ Stephen Dorff
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Irreführendes Cover - aber gewagtes gelungenes Experiment, 23. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Brake [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer beim Anschauen des Covers von Brake einen Action-Film à la 24 - The Complete Collection inklusive "24: Redemption" (49 Discs) oder Stirb Langsam 1-5 Legacy Collection (Limited Edition exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] erwartet, wird wohl spätestens nach 10 Minuten frustriert die Blu-ray aus dem Player schmeissen. Schuld daran ist das Cover, das die Kunden völlig in die Irre führt - dafür gibts einen Stern Abzug.
Der Film handelt zwar von Terroristen und der Hauptdarsteller ist ein Typ wie John McClane (Die Hard) oder Agent Jack Bauer (24), aber er wird, ohne viel vom Film zu verraten, gar nie in der Lage sein, grosse Actioneinlagen zu vollbringen - ein wenig vergleichbar mit Buried - Lebend begraben [Blu-ray].
Lässt man sich trotzdem auf den Film ein, könnte man positiv überrascht werden: Die schauspielerische Leistung von Stephen Dorff finde ich beachtlich. Auch das Experiment des Regisseurs, 90 Minuten Film auf engstem Raum zu zeigen (ohne, dass man als Zuschauer vor Langweile stirbt) ist gewagt aber ich finde durchaus gelungen.
Auch das Ende finde ich top. Zuerst dachte ich: Ah, nein, nicht so ein lahmes Ende. Doch dann wurde ich nochmals heftig überrascht - das hat mir den ganzen Film gerettet. Ich fand das sehr cool!
Auch bei den Extras hat Concorde nicht gespart: Ein Making Of (English, optionale deutsche Untertitel), Musik-Video (mit Einführung von Komponist Brian Tyler auf English, optionale deutsche Untertitel) und sogar einen Audio-Kommentar des Regisseurs sind vorhanden (auf English, leider ohne deutsche Untertitel) wurden spendiert.


Shakma - Uncut/Mediabook  (+ DVD) [Blu-ray] [Limited Collector's Edition]
Shakma - Uncut/Mediabook (+ DVD) [Blu-ray] [Limited Collector's Edition]
DVD ~ Christopher Atkins
Preis: EUR 44,99

2.0 von 5 Sternen Film hat Charme - Produkt miserabel verarbeitet, 22. September 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist ein klassischer B-Movie der 80/90er-Jahre. Durch ein Experiment machen Wissenschafter einen Pavian zum Berserker, der sich danach auf alles Lebige stürzt. Interessant fand ich die Idee mit dem Affen als Monster. Auch reizte mich, dass keine computergenerierten Spezialeffekte verwendet wurden sondern ein echter Pavian im Film verwendet wurde. Das ist aber leider auch schon alles, was ich nach den 90 Minuten Filmvergnügen als positiv zu melden habe.
Die Story ist langatmig, wiederholt sich (x Personen gehen durch Türen und sobald der Affe angreift verstecken sie sich hinter ihr, während das "Monster" gegen die Tür schlägt...).
Die Stimmen der deutschen Synchronisation sind grottenschlecht. Auch die Übersetzungen in der Synchronisation sind zum Teil schlicht falsch. Ein Beispiel: Einmal notiert ein Wissenschafter zum Tod eines Tieres in seinem Report: Cause of Death: Man. Auf Deutsch wurde das dann übersetzt mit: "Todesursache: Mann"... Der Film auf English bekäme von mir drei Sterne. Ein Abzug gibts wegen der Ausstattung dieses "limitierten" Mediabooks.

Denn das ist ein ganz anderes Thema - Kundenverschaukeln nennt sich das. Es gibt keine deutschen Untertitel, wie auf dem Mediabook geschrieben. Das Bildformat ist ebenfalls falsch angegeben und eine Region-B-Blu-ray ist es auch nicht (sie ist codefreei).

Bei den Extras haben die Herren von Inked Pictures gespart, wo es nur geht: Der Audiokommentar wurde einfach weggelassen und DTS-HD Master Audio gibts auch nicht wie bei der gleichen Ausgabe von Shakma - Uncut/Widescreen-Kinofassung [Blu-ray] und der US-Ausgabe. Die Tonspuren sind in dieser "limitierten Mediabook-Ausgabe" nur in Dolby Digital 2.0 Stereo vorhanden. Es gibt kein Dolby Digital 5.1 (auch das stimmt nicht mit der Beschreibung auf Amazon.de überein). Der grösste Witz ist aber das Booklet: Der Text im Booklet ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde. Der Text hat das Niveau eines Schüleraufsatzes. Man erfährt nichts zum Hintergrund dieses Films. Von einer Mediabook-Ausgabe erwarte ich mehr. Zum Glück habe ich nur um die 11 Euro für dieses Produkt bezahlt.


Game Over - Spiel mit dem Teufel [Blu-ray]
Game Over - Spiel mit dem Teufel [Blu-ray]
DVD ~ Eva Röse
Preis: EUR 7,99

1.0 von 5 Sternen Desaströs ambitiös - Cover ist irreführend, 23. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Film ist ein unglaublicher Murks. Ich rate jedem, einen weiten Bogen um "Game Over" - oder, wie der Film in der DVD-Fassung hiess - Storm - Ist es ein Game...oder die Wirklichkeit? zu machen. Warum diese negative Bewertung?

Die Story des Films ist unlogisch und einfach nur stinklangweilig. Von Action keine Spur - und genau das verspricht das Cover. Die zwei schwedischen Regisseure meinten wohl, wenn sie langweilige Sex- und Masturbationsszenen, Comic-Versatzstücke, einige Einstellungen einer Lan-Party (das ist auch das einzige, was im Entferntesten etwas mit "Games" zu tun hat im Film) und um den Helden ein einfältiges psychologisches Porträt widmen, dann reiche das für einen Film. Dazu werden Personen eingeführt, die null zum Film beitragen (etwa die "Chefin" des Helden). Eine Szene wird an die andere gereiht und verwirrt mehr, als dass sie unterhält. Die Macher nennen das "dauerndes Wechseln der Genres der Film geht über das Genre hinaus"... ja, welches Genre, ist man geneigt zu fragen...
Das ganze dann auf dem Cover mit "originelle Ideen" und "Video à la Matrix" anzupreisen, ist schon ein starkes Stück. Die Regisseure sind offenbar sehr überzeugt von sich selbst - im Making Of schwadronieren sie von "Tour de Force", ein "Spektakel", eine "Glanzleistung" usw. Sowas Aufgeblasenes habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Es ist mir ein Rätsel, wie dieses Machwerk auf IMDB eine Bewertung von 5.8 erreichen konnte und auch auf Amazon so gute Rezensionen erhält.
Die Extras sind üppig, etwa ist auch ein Audiokomentar dabei und das Making Of dauert fast eine Stunde - schade nur, dass nach dem Filmschauen wohl niemand mehr Lust auf diese Zugaben hat. Auch Tiberius/Sunfilm hat bei der Produktion geschlampt: Sowohl im Filmmenü wie auf der Rückseite des Covers wird behauptet, der deutsche und schwedische Ton sei in DTS-HD Master Audio 7.1, was nicht stimmt. Finger weg, kann ich nur raten! Zum Glück gab ich nicht mehr als 5 Euro für dieses traurige Stück von einer Blu-ray aus.


Geralt von Riva - Der Hexer [Blu-ray]
Geralt von Riva - Der Hexer [Blu-ray]
DVD ~ Michael Zebrowski

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Beispiel für grauenhafte Buch-Verfilmung, 23. Juli 2016
In "Wiedzmin" oder auf Deutsch "Geralt von Riva - der Hexer" wird die Saga des Hexers Geralt erzählt, der als kleines Kind mit magischen Fähigkeiten ausgestattet wird, um die Menschen vor Ungeheuern zu schützen. Nach seiner Ausbildung durchstreift er als Kämpfer die Welt auf der Suche nach allerlei bösem Getier, das es mit einem Silberschwert zu erledigen gilt.

Der Film stammt aus Zusammenschnitten einer TV-Serie, die für diese Blu-ray zusammengewürfelt wurde. Und so kommt das Werk dann auch rüber. Man hüpft von einem Schauplatz zum nächsten. Der Film hat zwar ein Thema, das Mädchen Ciri, aber von Geralts Ausbildung über sein Treffen mit Ciri bis zu Entführung und Rettung hüpft der Held von Szene zu Szene, die zusammenhanglos aneinandergereiht wurden.

Ein Beispiel: (Vorsicht, kleine Spoiler): Da ist etwa eine Königin, die eine Tochter hat, die sich mit einem Menschen verheiratet, der mit einem Fluch belegt ist: Er hat jeden Tag für eine gewisse Zeit einen Kopf wie ein Igel. Erst wenn der Igelmensch diese Königstochter kriegt, wird er für immer wie ein Mensch aussehen. Geralt, der Hexer, rettet natürlich diese Königstochter und auch den Igelmenschen (in einem weiteren Zwischenplot) und als Dank darf er einen Wunsch äussern: Er wünscht sich, dass er das kriegt, was der Igelmensch hat, von dem er noch nichts wusste. Alles klar? Das Pärchen war vor der Heirat schon in der Kiste und die Königstochter wurde schwanger. Also wird Geralt, der Hexer, diese Tochter irgendwann in der Zukunft erhalten.

Der Film dauert zwar satte 129 Minuten, doch in diese Zeit wurde viel zu viel hineingepackt - eine kleine Zwischenstory löst die nächste ab - was mehr verwirrt als unterhält. Das führt auch dazu, dass die Figuren alle sehr holzschnittartig daherkommen. Und weil der Regisseur im Schnellzugstempo von einem Schauplatz zum nächsten hetzt, verwirren auch die verschiedenen Orte dieser Fantasiewelt und die Namen der neuen Gegner von Geralt, die man um die Ohren geschlagen kriegt, sehr.

Die Dialoge sind immer wieder einfach nur schlecht oder unlogisch: Zwei Beispiele. Geralt hat mal wieder eine Heldentat vollbracht (er hat dafür gesorgt, dass ein Drache nicht getötet wird - diese Ungeheuer lässt Geralt nämlich in Ruhe). Nach dem Kampf unterhält er sich mit einer Person namens "Borch", die den Drachen auch beschützte.

Beispiel Nr. 1:

- Borch: "Einige Kreaturen, die Ihr als Ungeheuer bezeichnet, fühlen sich in ihrer Existenz bedroht, von den Menschen. Sie können sich nicht wehren, und brauchen einen Beschützer, einen Hexer, gelegentlich bin ich das. Geralt, bitte mich um irgend etwas, ich habe viele Talente. Ich kann fast alles."
- Geralt: "Dann vermagst Du auch Gedanken zu lesen."
- Borch: "Glaubst Du? Nein, das ist mir nicht gegeben."
Dann sagt Jennifer, Geralts Ex (die Magierin ist), die auch beim Drachen-Retten dabei war: "Auch ich lese Gedanken."
Alles klar?

Beispiel Nr. 2:

Geralt rettet seine Ex Jennifer vor dem Absturz an einer Felswand, sie klammert sich an seine Füsse, er kämpft um Halt.

- Geralt: "Du kannst doch zaubern, tu was!"
- Jennifer: "Wie denn, ich hänge an Dir!"
Aha: Sie hat die Hände nicht frei, darum kann sie nicht zaubern. Alles klar?

Die Synchronisation ist lückenhaft: Sämtliche Lieder der Barden hört man nur im Original (ich nehme mal an, Polnisch). Die Computeranimationen finde ich noch so làlà, sicher nicht schlecht für einen TV-Film mit begrenztem Budget aus dem Jahre 2001. Gut ist aber auch anders. Dafür hat der Regisseur offenbar Freude an nackten Frauen - immer mal wieder kommen sie vor die Linse. Die Drehorte sind aber alle sehr passend für die Geschichte, das ist gelungen. Auch die schauspielerischen Leistungen finde ich von den meisten Personen genügend.

Untertitel gibt es keine auf Deutsch. Somit stimmt die Angabe von Herausgeber KSM Film nicht. Ebenfalls stimmt die Regionen-Angabe nicht: Diese Blu-ray läuft auch auf Region-A-codierten Playern (also USA), nicht nur Region B wie angegeben.

Die Ausstattung ist äusserst spartanisch: Es gibt keine weiteren Extras, weder, wie vom Herausgeber KSM Film behauptet, Biographien, noch eine Bildergalerie. Wenn man die Blu-ray einlegt, starten Teaser des TV-Films Ballet Shoes [Blu-ray] und des Kinofilms Wunder einer Winternacht 3D - Die Weihnachtsgeschichte (Prädikat: Besonders Wertvoll) [3D Blu-ray]. Beide kann man überspringen.

Fazit: Wer die Rollenspielserie The Witcher (Enhanced Edition) als Videogame mit Freude spielte, sollte vielleicht mal den Film anschauen, aber nur, wenn er grad sehr billig zu kaufen ist. Denn Film und Game basieren auf den gleichen Büchern Der letzte Wunsch: Erster Band der Geralt-Saga des polnischen Autors Andrzej Sapkowski.

Wer einen guten Fantasy-Filme erwartet, sollte von diesem Werk aber die Finger lassen. Wer die Geralt-Saga von Sapkowski kennt, wird sicher auch nicht glücklich: Man ist zwar ab der zerhackten Story nicht so sehr verwirrt, doch die Qualität des Films wird der Qualität der Fantasy-Bücher in keiner Art und Weise gerecht.


Black Cobra [Blu-ray]
Black Cobra [Blu-ray]
DVD ~ T.J. Storm
Wird angeboten von wolke 5050
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miese Prügeleien, oberseichte Story - ein Kampfsportfilm zum Abgewöhnen, 26. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Cobra [Blu-ray] (Blu-ray)
Südafrika: Sizwe Biko, der muskelbepakte Held mit dem Spitznamen "Kobra", erhält einen anonymen Anruf, er müsse sofort zum Pullsmore-Gefängnis in Cape Town kommen. Dort wird er von zwei Wärtern (ein Weisser und ein Schwarzer) zu seinem Vater geführt, der schwer krank auf der Pritsche liegt. Der schwarze Wärter meint dann zu Biko, er müsse "einen Weg finden", um seinen Vater rauszuschaffen.

Darum buddelt Sizwe Biko als erstes versteckte Diamanten aus der Erde raus, die seit 100 Jahren seiner Familie gehören. Kaum hat er die Steinchen in der Hand, wird er auch schon von zwei kahlrasierten Schlägertypen drangsaliert, die offenbar Brüder sind. Während Sizwe sich mit den zwei rumbalgt und von ihnen gehörig in den Schwitzkasten genommen wird, kommt noch deren Vater dazu - es ist der weisse Gefängniswärter.

Der meint, er wisse genau, was Sizwe mit den Diamanten vorhabe und behauptet, niemand würde ihm die Steine hier abkaufen, weil er nicht beweisen könne, dass sie ihm gehörten. Denn sie seien den Weissen gestohlen worden. Der Vater/Wärter schwadroniert dann weiter darüber, dass er zur Zeit der Apartheid schon dafür sorgte, dass die schwarzen Minenarbeiter keine Diamanten klauten und man den "Kaffern" zwar das Stimmrecht gegeben, aber die Kohle behalten habe.
Nachdem der Alte mit seinen rassistischen Weisheiten fertig ist, kann sich Sizwe mit einem mirakulösen - und völlig unglaubwürdigen - Fusstritt von den zwei Kahlköpfen befreien, tötet dabei aber einen davon, was nun den Vater/Wärter noch wütender macht. Der zieht nun die Pistole. Doch mit einem weiteren wunderlichen Ausweichmanöver gelingt es Sizwe, auch der Kugel des Vaters auszuweichen, die trifft dann halt dessen zweiten Sohn... Als der Vater/Wärter, rasend vor Wut gerade den zweiten Schuss abgeben will, wird er selbst von einer Kugel getroffen - sie stammt aus dem Revolver des schwarzen Wärters aus dem Knast, der Sizwe in der ersten Filmszene angerufen hatte und ihn aufforderte, seinen Vater so schnell wie möglich zu befreien. Der schwarze Wärter ist auch mal so nett und bietet Sizwe an, die Leichen zu beseitigen.

Nach diesem Start ruft Sizwe Kollegen in Los Angeles an, um die Diamenten zu verhökern und fliegt mit den Steinchen schnurstracks in die USA. Zuerst musste er sich aber noch von seiner Freundin zusammenstauchen lassen - sie ist über Sizwes schnellen Abgang gar nicht erbaut.

Doch bevor Sizwe definitiv abreist, duelliert er sich noch schnell mit seinen Kampfsport-Lehrmeister in der Savanne. Der gibt ihm während dem Handgemenge noch viele Tipps mit auf den Weg wie etwa "Ein Vogel, der zu schnell fliegt, verfehlt häufig das Nest" oder "Wenn Du Deine Wut nicht bezähmen kannst, machst Du zwangsläufig Fehler" und am Ende verspricht er Sizwe, "Im Geist immer bei ihm zu sein". Vielleicht hilft Sizwe auch das "mystische" Halskettchen mit Auge-des-Ra-Anhänger (Symbol des Auges des Sonnengottes Ra, auch als Horus-Auge bekannt) dabei, wer weiss...

So "ausgerüstet" kann ja nichts mehr schiefgehen für die Abenteuer in den Vereinigten Staaten, das Sizwe ja nur darum eingeht, weil er Diamanten verkaufen will, um seinen kranken Vater aus dem Knast zu holen.

Nach diesen 12 Minuten "Vorspann" beginnt der Film eigentlich erst - LA wird mit der Skyline eingeführt und auch das berühmte Hollywood-Schild darf nicht fehlen. Leider geht der Murks aber im Stile des Vorspanns weiter. Als erstes veranstalten seine Kumpels für Sizwe diverse Partys mit hübschen Frauen. Auch kann er dann einem betrunkenen Angeber nochmals seine Kung-Fu-Künste im "Kobra Stil" vorführen.

Auf die Forderung nach sinnvoller Handlung könnte man ja getrost verzichten, wenn die Schlägereien in diesem "Kampfsportfilm" wenigstens sehenswert wären. Das sind sie aber nicht.

Denn was mich zum Kauf des Films animierte, war neben der Hoffnung nach netten Kampfszenen auch, dass Cary-Hiroyuki Tagawa (unter anderem in Der letzte Kaiser (Special Edition) [Blu-ray], Die Wiege der Sonne [Blu-ray], Mortal Kombat [Blu-ray]) eine Rolle spielt. Er taucht dann nach 30 Minuten im Film als Goro Tanaka auch auf - als vermeintlicher Käufer der Diamanten. Der Deal geht vorerst so über die Bühne, wie sich Sizwe Biko das vorstellt... aber nicht für lange.

Mit Bösewicht Tanakas Gang und anderen Bösweichten wird es im Film noch diverse Schlägereien geben. Sie sind aber meist so verdunkelt abgefilmt, dass man von der Action wenig sieht. Ich vermute stark, das hat damit zu tun, dass die Kampfszenen eben nicht so ausgereift sind, wie man das dem Publikum gerne weismachen würde.

Als Extras gibts gelöschte Szenen (Deleted Scenes) und Outtakes. Zudem sind Trailer für weitere Filme dabei: 5 Senses of Fear [Blu-ray], Dead Souls [Blu-ray], The Appearing - Von Dämonen besessen [Blu-ray], The Mine - Halloween in der Hölle [Blu-ray], Jurassic Dark - Das Dinosaurier Experiment [Blu-ray] und Inkubus - Stell dich deinem Dämon! [Blu-ray].


Kein Titel verfügbar

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Beispiel für grauenhafte Buch-Verfilmung, 17. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In "Wiedzmin" oder auf Deutsch "Geralt von Riva - der Hexer" wird die Saga des Hexers Geralt erzählt, der als kleines Kind mit magischen Fähigkeiten ausgestattet wird, um die Menschen vor Ungeheuern zu schützen. Nach seiner Ausbildung durchstreift er als Kämpfer die Welt auf der Suche nach allerlei bösem Getier, das es mit einem Silberschwert zu erledigen gilt.

Der Film stammt aus Zusammenschnitten einer TV-Serie, die für diese Blu-ray zusammengewürfelt wurde. Und so kommt er dann auch rüber. Man hüpft von einem Schauplatz zum nächsten. Der Film hat zwar ein Thema, das Mädchen Ciri, aber von Geralts Ausbildung über sein Treffen mit Ciri bis zu Entführung und Rettung hüpft der Held von Szene zu Szene, die zusammenhanglos aneinandergereiht wurden.
Ein Beispiel: (Vorsicht, kleine Spoiler): Da ist etwa eine Königin, die eine Tochter hat, die sich mit einem Menschen verheiratet, der mit einem Fluch belegt ist: Er hat jeden Tag für eine gewisse Zeit einen Kopf wie ein Igel. Erst wenn der Igelmensch diese Königstochter kriegt, wird er für immer wie ein Mensch aussehen. Geralt, der Hexer, rettet natürlich diese Königstochter und auch den Igelmenschen (in einem weiteren Zwischenplot) und als Dank darf er einen Wunsch äussern: Er wünscht sich, dass er das kriegt, was der Igelmensch hat, von dem er noch nichts wusste. Alles klar? Das Pärchen war vor der Heirat schon in der Kiste und die Königstochter wurde schwanger. Also wird Geralt, der Hexer, diese Tochter irgendwann in der Zukunft erhalten.

Der Film dauert zwar satte 129 Minuten, doch in diese Zeit wurde viel zu viel hineingepackt - eine kleine Zwischenstory löst die nächste ab - was mehr verwirrt als unterhält. Das führt auch dazu, dass die Figuren alle sehr holzschnittartig daherkommen. Und weil der Regisseur im Schnellzugstempo von einem Schauplatz zum nächsten hetzt, verwirren auch die verschiedenen Orte dieser Fantasiewelt und die Namen der neuen Gegner von Geralt, die man um die Ohren geschlagen kriegt, sehr.

Die Dialoge sind immer wieder einfach nur schlecht oder unlogisch: Zwei Beispiele. Geralt hat mal wieder eine Heldentat erledigt (er hat dafür gesorgt, dass ein Drache nicht getötet wird - diese Ungeheuer lässt Geralt nämlich in Ruhe). Nach dem Kampf unterhält er sich mit einer Person namens "Borch", die den Drachen auch beschützte.

Beispiel Nr. 1:

- Borch: "Einige Kreaturen, die Ihr als Ungeheuer bezeichnet, fühlen sich in ihrer Existenz bedroht, von den Menschen. Sie können sich nicht wehren, und brauchen einen Beschützer, einen Hexer, gelegentlich bin ich das. Geralt, bitte mich um irgend etwas, ich habe viele Talente. Ich kann fast alles."
- Geralt: "Dann vermagst Du auch Gedanken zu lesen."
- Borch: "Glaubst Du? Nein, das ist mir nicht gegeben."
Dann sagt Jennifer, Geralts Ex (die Magierin ist), die auch beim Drachen-Retten dabei war: "Auch ich lese Gedanken."
Alles klar?

Beispiel Nr. 2: Geralt rettet seine Ex Jennifer vor dem Absturz an einer Felswand, sie klammert sich an seine Füsse, er kämpft um Halt.

- Geralt: "Du kannst doch zaubern, tu was!"
- Jennifer: "Wie denn, ich hänge an Dir!"
Aha: Sie hat die Hände nicht frei, darum kann sie nicht zaubern. Alles klar?

Die Synchronisation ist lückenhaft: Sämtliche Lieder der Barden hört man nur im Original (ich nehme mal an, Polnisch). Die Computeranimationen finde ich noch so làlà, sicher nicht schlecht für einen TV-Film mit begrenztem Budget aus dem Jahre 2001. Gut ist aber auch anders. Dafür hat der Regisseur offenbar Freude an nackten Frauen - immer mal wieder kommen sie vor die Linse. Die Drehorte sind aber alle sehr passend für die Geschichte, das ist gelungen. Auch die schauspielerischen Leistungen finde ich von den meisten Personen genügend.

Untertitel gibt es keine auf Deutsch. Somit stimmt die Angabe bei Amazon und Herausgeber KSM Film nicht. Ebenfalls stimmt die Regionen-Angabe nicht: Diese Blu-ray läuft auch auf Region-A-codierten Playern (also USA), nicht nur Region B wie angegeben.

Die Ausstattung ist äusserst spartanisch: Es gibt keine weiteren Extras, weder, wie vom Herausgeber KSM Film behauptet, Biographien, noch eine Bildergalerie. Wenn man die Blu-ray einlegt, starten Teaser des TV-Films "Ballet Shoes [Blu-ray]" und des Kinofilms "Wunder einer Winternacht 3D - Die Weihnachtsgeschichte [3D Blu-ray]". Beide kann man überspringen.

Fazit: Wer die Rollenspielserie "The Witcher (Enhanced Edition)" als Videogame mit Freude spielte, sollte vielleicht mal den Film anschauen, aber nur, wenn er grad sehr billig zu kaufen ist. Denn Film und Game basieren auf den gleichen Büchern Der letzte Wunsch: Erster Band der Geralt-Saga des polnischen Autors Andrzej Sapkowski. Wer einen guten Fantasy-Filme erwartet, sollte von diesem Werk aber die Finger lassen. Wer die Geralt-Saga von Sapkowski kennt, wird sicher auch nicht glücklich: Man ist zwar ab der zerhackten Story nicht so sehr verwirrt, doch die Qualität des Films wird der Qualität der Fantasy-Bücher in keiner Art und Weise gerecht.


Lego - The Movie [Blu-ray] [Special Edition]
Lego - The Movie [Blu-ray] [Special Edition]
Preis: EUR 8,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film und weitere Extras, 6. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lego - The Movie überzeugt auf der ganzen Ebene und gehört zu den besten Animationsfilmen, die ich bisher gesehen habe. Er ist kein Spielzeug-Werbefilm, wie das vielleicht viele Leute befürchteten. Die Abenteuer der ganz normalen Legofigur Emmet schaffen es, dass man sich wieder wie ein kleines Kind fühlt und an die eigenen Fantasien mit Lego erinnert wird.

Die Special Edition enthält gegenüber der normalen Blu-ray-Ausgabe folgende Zusätze: Ein neuer Audiokommentar mit Chris Miller, Phil Lord, Chris McKay und Filmkritiker Crit Hulk. Die Kurzfilme "Das Zauberer-Team" (Wizard Team Go!) und "Wie es hätte enden sollen" (How It Should Have Ended), Die Dokumentation "Der Insider-Guide: Die Geheimnisse von The Lego Movie" (Unlock the Secrets: The Insider's Guid to The Lego Movie) sowie die weiteren Kurzfilme "The Lego Movie in 90 Sekunden", "Trapped in the Ice: A Short Film" und die Dokumentation "Dream Job: Meet the Master Builders". Auch dabei sind nicht verwendete Szenen (Deleted Scenes).

Leider gibts bei diesen Zusatz-Specials als Sprache nur Englisch. Dafür sind folgende Untertitel vorhanden: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Polnisch.


Silent Assassins - Lautlose Killer [Blu-ray]
Silent Assassins - Lautlose Killer [Blu-ray]
DVD ~ Christian Slater
Wird angeboten von Bullyangel
Preis: EUR 0,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cover irreführend - Film schwach bis mässig, 23. Dezember 2015
Silent Assassins (Assassin's Run) wird durch die Geschichte zweier US-Amerikaner Michael Mason (gespielt durch Christian Slater) und Roman (Cole Hauser) eingeführt, die in Russland zu Reichtum kamen. Alles lief bisher bestens, doch nun bekommen sie Probleme mit einer 500-Millionen-Zahlung, die "verschwindet" - und einem anonymen Anruf, der Mason bedroht - das Intriegenspiel beginnt. Das als Hintergrund. Die Hauptrolle in der Geschichte spielt dann aber die Frau von Michael Mason, Maya Letiniskaya (Sofya Skya) die im Film eine abenteuerliche, völlig unglaubwürdige Verwandlung von der zierlichen Ballerina zur Kampfmaschine à la Street Fighter durchmacht.

Die Leistung der Schauspieler finde ich noch mässig ok - von Christian Slater habe ich schon Schlechteres gesehen. Die Story ist an vielen Stellen unlogisch (Stichwort: Botschaft im monatealten Blumenstrauss - selten so gelacht), Stereotypen sind auch an jeder Ecke zu finden (Stichwort: die "bösen Russen", besonders im Krankenwagen). Aber wenn man mal wieder einen Action-Film mit ein wenig Russland-Flair (Aufnahmen in Sankt Petersburg) sehen will, wieso nicht? Allerdings würde ich den Film nur zum Spottpreis kaufen. Nur schon wegen der Kundenverarsche mit dem Cover: Slater und Hauser sind keine Soldaten oder sonstigen Krieger im Film. Da wird der Kunde für blöd verkauft. Beide sind zwar für die Story wichtig, die Hauptperson ist aber die Ballerina Letiniskaya.

Untertitel sind keine vorhanden, das Blu-ray-Menü ist lieblos gemacht (Kapitel mit Nummern, keine Vorschau - wie so oft bei Veröffentlichungen von Maritim Pictures). Extras sind auch keine vorhanden, nicht einmal Werbetrailer. Ich habe keinen Hollywood-Blockbuster erwartet, aber das Storytelling ist wirklich schwach, obwohl die Hintergrundgeschichte eigentlich was hergeben würde. Das Einzige, was ich wirklich toll fand, waren die Aufnahmen von Sankt Petersburg, des Balletts und Las Vegas. Leiht den Film aus oder kauft ihn für wenig Geld.


Blues Brothers [Blu-ray]
Blues Brothers [Blu-ray]
DVD ~ John Belushi
Preis: EUR 9,40

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kult-Blues-Komödie - unvollständige deutsche Ausgabe, 27. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blues Brothers [Blu-ray] (Blu-ray)
Jake Blues, der eben erst aus dem Knast entlassen wurde, stellt mit seinem Bruder Elwood ihre alte Blues-Band zusammen, um mit dem eingespielten Geld der Auftritte das katholische Waisenheim zu retten, in dem sie aufgezogen wurden. Frei nach dem Motto: Je handlungsärmer die Geschichte, desto abgedrehter die Witze, stellt The Blues Brothers wohl alle Musik-Komödien in den Schatten. Die beiden Komiker John Belushi (Animal House - Ich glaub, mich tritt ein Pferd [Blu-ray]) und Dan Aykroyd (Ghostbusters I & II (2 Discs) (4K Mastered) [Blu-ray]) liefern mit Blues-Grössen wie Ray Charles - His Greatest Hits, John Lee Hooker, Cab Calloway The Best Of Cab Calloway oder Aretha Franklin nicht nur Super-Musikauftritte hin, Regisseur John Landis schaffte es auch, der Stadt Chicago, in welcher der Film spielt, ein Denkmal zu setzen.
Je länger der Film dauert, umso megalomanischer und komischer wird die Geschichte. The Blues Brothers schaffte es 1980, die Stilrichtung Blues wieder ins Gedächtnis der Leute zu rufen - etliche Karrieren wie jene von James Brown wurden dank dem Film wieder neu lanciert. Jeder Musikfan sollte den Streifen gesehen haben.

Die Blu-ray-Bildqualität ist klar besser, als auf der DVD, jedoch mag das Bildmaterial (für eine Blu-ray) nicht wirklich zu beeindrucken. Aber wie gesagt: Es ist die beste verfügbare Ausgabe.

Was ich nicht verstehe, ist, dass Universal sowohl in der US- wie der UK-Blu-ray-Ausgabe jeweils zum Kinofilm auch noch den deutlich längeren Extended Cut von The Blues Brothers spendiert hatte, ihn in der deutschen Ausgabe aber einfach strich.
Ich empfehle darum jedem Filmfan, die Blu-ray aus Grossbritannien zu kaufen - sie ist Region-Code-frei. Im Making Of der deutschen Ausgabe merkt man erst, dass es noch eine längere Version gibt, wenn man das nicht schon vorher wusste, weil sich der Regisseur über Szenen auslässt, die im Kinofilm gar nicht enthalten sind. Sehr schwache Leistung von Universal und darum einen Punkt Abzug. Die deutschen Extras sind die gleichen wie in der US-/UK-Fassung.


Grüße aus dem Grab
Grüße aus dem Grab
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Schweizer Kult-Punk-Band ist zurück, 4. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Grüße aus dem Grab (Audio CD)
Die Zürcher Kultband "Baby Jail" meldet sich mit diesem Album zurück. Zwischen 1985 und 1994 veröffentlichte sie fünf Alben und war neben der Schweiz auch in Deutschland auf Tournee. Der grösste Hit bis heute dürfte die "Tubel Trophy" (auf Album "Trendy" drauf) sein. 1994 löste sich die Band offiziell auf, 2012 formierte sich die Band neu.

Wie schon die vergangenen Alben lebt auch dieses sehr von den sarkastischen Texten, die auf Zürichdeutsch und Hochdeutsch vorgetragen werden. Musikalisch bewegt sich die Band im Punkrock-Bereich. Mit dem Album "Grüsse aus dem Grab" macht die Band weiter, wie sie aufhörte - man merkt nicht, dass fast 20 Jahre Funkstille herrschte. Für alle Fans der "alten" Band zu empfehlen, und wer sie neu entdecken möchte, kann getrost zu dieser CD greifen. Ich bin auf jeden Fall voll zufrieden.


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