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Beiträge von Olli B
Top-Rezensenten Rang: 228.369
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Rezensionen verfasst von
Olli B (Berlin)

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Liqoo ® HDMI Switch Umschalter manuell bidirektional 1X2 2X1 3D 1080P Full HD HDCP V1.4 Metall Gehäuse
Liqoo ® HDMI Switch Umschalter manuell bidirektional 1X2 2X1 3D 1080P Full HD HDCP V1.4 Metall Gehäuse
Wird angeboten von Liqoo-Online
Preis: EUR 11,99

3.0 von 5 Sternen Als Switch/Splitter ohne größere Anforderungen sicher geeignet, 23. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Switch macht insgesamt einen guten Eindruck, das Metallgehäuße ist schick und sowohl die Farbe als auch der gebürstete Alu-Look können sich sehen lassen. Mal eine ganz nette Alternative zum schwarzen Plastik.

Ich habe einen Splitter mit manuellem Umschalter gesucht, weil ich nicht gleichzeitig das Bild zum TV und Beamer schicken will/muss. Der Splitter hängt hinter einem Onkyo AV-Receiver und schickt das Bild ohne irgendwelche Probleme oder Bildaussetzer wahlweisen zu einem Epson-Beamer (über 2m HMDI) oder zu einem LG-TV (10m HDMI), Infos zu den Geräten als Grundlage für die Kompatibilität. Das lief alles wie es sollte und ich konnte keine Abweichung zum Betrieb ohne den Splitter feststellen.

Letzendlich für meinen Einsatz dann aber doch ungeeignet. Wegen den räumlichen Gegebenheiten sowie der Tatsache, dass alle HDMI-Eingänge am Receiver belegt sind habe ich den Ton meines T-Home Receivers bisher immer vom TV wieder an den AV-Receiver via ARC geschickt. Mit dem Splitter dazwischen läuft das nicht mehr. In einer Rezension hier wird auf die Funktionalität des ARC hingewiesen. Und auch in einem Test von HDMI Guru (Link wird von Amazon entfernt, einfach "Das leisten günstige Verteiler unter 50€" googlen) wird dem Splitter die ARC-Fähigkeit zugesprochen. Ich habe ja extra dieses Modell gewählt, weil dort auch steht, man muss den Splitter mit manuellem Umschalter nehmen, wenn die Endgeräte unterschiedliche Eingenschaften haben (3D, ARC), was ja bei mir mit dem TV und Beamer der Fall ist. Leider blieb der Ton weg, egal welchen HDMI-Out ich am Splitter gewählt habe.

Sehr schade, da ich das Gerät aufgrund der Größe und der nicht benötigten externen Stromversorgung sehr praktisch fand. Es gibt HMDI-Matritzen, die meine Anforderungen erfüllen können, aber da stört mich, dass sie eben doch noch sehr teuer und überdimensioniert (4 INs, 2 OUTs) sind und mit einer separaten Stromversorgung daherkommen. Dabei möchte ich doch nur die 5-6 verfünftigen Filme im TV wie gewohnt über die Anlage und nicht die TV-Boxen genießen. Muss ich wohl leider weitersuchen und bis dahin immer den HDMI-Out manuell am Receiver umstöpseln, wenn ich über den Beamer gucken möchte.


LEGO Legends of Chima: Laval's Journey - [Nintendo 3DS]
LEGO Legends of Chima: Laval's Journey - [Nintendo 3DS]
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 16,99

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurze Spieldauer verhindert bessere Bewertung, 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also um ehrlich zu sein komme ich mir hier ein wenig verloren vor, in allen Rezensionen steht, dass das Spiel dem Sohn, der Tochter oder dem Enkelkind viel Spaß gemacht hat. Bin ich denn der einzige, der dieses Game mit 30 gezockt hat? Naja sei’s drum, ich wusste ja, worauf ich mich einlasse, dann schreib ich wenigstens eine Rezension mit ein paar Details zum Spiel

Im Grunde habe ich LEGO Chima nur gekauft, weil der Nachschub auf dem 3DS gerade fehlte, ich bisher überwiegend positive Erfahrungen mit LEGO Games gemacht habe und das Spiel als Osterschnäppchen nur knapp 16 Euro gekostet hat. Und im Grunde sollte man sich auch nur in einer vergleichbaren Situation dieses Spiel holen.

Da ich ganz klar nicht zur Zielgruppe gehöre werde ich dem Spiel die simple Handlung, die plakativen Dialoge und die flachen Charaktere nicht ankreiden. Man merkt deutlich, dass das Spiel stark auf jüngeres Publikum zugeschnitten ist und für dieses dürfte das dargebotene sicher unterhaltsam sein. Als Erwachsener kann man zumindest die Dialoge ertragen, wenn man die Helium-Stimmen freigeschaltet hat, dann bekommt das Ganze einen sehr karikativen Touch.

Zum Spielerischen: in altbekannter LEGO Game Manier hüpft man sich durch sehr schlauchartige Level, zerstört die halbe Level-Ausstattung um an Studs zu kommen (mit denen man Extras und Charaktere kaufen kann) und erfüllt bestimmte Aufgaben mit den in der Gruppe befindlichen Charakteren (Nebenmissionen in den Levels zu meistern ist erst möglich, wenn man von jedem Stamm einen dabei hat, somit muss fast jedes Level mindestens 2x gespielt werden, wenn man 100 % erreichen will). Die Level an sich sind teilweise sehr lang, sind aber in mehrere Abschnitte unterteilt an deren Anfang es Zwischenspeicherpunkte gibt (man fängt dann dort an, wenn man das Spiel beendet) und man kann auch jederzeit aus dem Level aussteigen und den Fortschritt behalten (besonders praktisch, wenn einem nur am Anfang eine Charaktermarke o.ä. gefehlt hat). Die bekannten Roten Steine verdient man sich hier über Schätze, die man in den Levels findet und dann in der Oberwelt bestimmten Leuten überbringt. Dann noch schnell für teilweise aberwitzige Summen (20 Mio Studs) Unbesiegbarkeit, Charakterfinder und Schatzfinder gekauft und schon werden die Level einfacher. Mein Tipp: nichts kaufen, bis man sich mindestens den x4 Multiplikator leisten kann, ansonsten muss man zu oft auf Stud-Jagd gehen, um alles freizuschalten.

Die Grafik ist für den 3DS absolut in Ordnung, der 3D-Effekt ist verglichen mit anderen Spielen eher unauffällig und die Sprachausgabe ist, wie oben erwähnt, zwar sehr kindlich aber immer noch besser als manch anderes, was man so vorgesetzt bekommt. Technisch macht dieses Spiel also nichts falsch, Freezes und Glitches wie man sie von LEGO Games auf der Wii und WiiU kennt kommen hier nicht vor, was den Spielspaß damit nicht beeinträchtigt. Inhaltlich gesehen bin ich nicht so begeistert. Das Spiel ist doch recht kurz, nach gut 7 Stunden hat man die Story durch, nach rund 14 Stunden kann man problemlos 100% erreicht haben. Für den Preis von 16 Euro sicherlich erträglich, als Vollpreisspiel oder bei einem Preis über 25 Euro sicherlich grenzwertig. Und im Grunde kann man nach der Story auch aufhören, da einem die gefundenen Sachen wie die Stammesräder und Charakterbeschreibungen nichts bringen und auch die verschiedenen Charaktere der einzelnen Stämme sind eher unnötig (anders als z.B. LEGO Harry Potter wo man verschiedene Schüler braucht um in die einzelnen Häuser zu kommen oder Dunkle Magier, um schwarze Magie anzuwenden). So wird also nur für Vollständigkeits-Freaks eine halbwegs annehmbare Spielzeit geboten, alle anderen müssen sich recht schnell wieder nach neuer Handheld-Kost umsehen.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass LEGO Chima ein durchaus gelungenes Spiel ist, was sein Publikum vor allem bei jüngeren Spielern findet. Diesen dürfte das Spiel sicher gefallen, was es dann auch für die Eltern zu einer lohnenswerten Investition macht. Allerdings macht der geringe Umfang es nur in einer Schnäppchensituation zu einer echten Kaufempfehlung. Aus diesem Grund gebe ich nur 3 Sterne, denn auch der Wiederspielwert relativ gering, da man aufgrund der kurzen Story und der für angestrebte 100% zwingend notwendigen Repetition der Level das Spiel eigentlich sowieso schon mindestens 2x spielt und für weitere Male taugen der Inhalt und die Geschichte in meinen Augen nur bedingt.

Für Fans von LEGO Games und für Kids, die auch richtiges LEGO Chima zu hause haben sicher eine gute Ergänzung, allen andren Empfehle ich Spiele mit etwas größerem Umfang. Davon gibt's ja auch im LEGO Bereich so einige.


The Gaslight Anthem - Live in London
The Gaslight Anthem - Live in London
DVD ~ The Gaslight Anthem
Preis: EUR 18,27

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz und gar nicht "like a boss"..., 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Gaslight Anthem - Live in London (DVD)
TGA haben über die Jahre ungemein an Popularität zugelegt und ich missgönne ihnen kein bisschen davon, wer solch gute Platten rausbringt und tolle Konzerte gibt hat das sicherlich auch verdient.

Aber genau da liegt die Krux dieses Produkts. Warum veröffentlicht man nur eine halbe dieser tollen Shows auf einem Medium von gestern in minderwertiger Qualität (Stereo 2.0) zu einem Preis, für welchen man von Muse einen kompletten Konzertmitschnitt auf CD und (!) Blu-Ray bekommt. Ich denke nicht, dass es an Fallon liegt. Ich meine, mit seinem Nebenprojekt The Horrible Crowes hat er ja auch ein Konzertmitschnitt aud DVD rausgebracht, aber dieser war komplett und kam für den gleichen Preis mit farbigem Doppel-Vinyl.

Ich hab die DVD jedenfalls nicht mal ausgepackt, als ich gesehen habe, dass nur 10 Songs über 41 min drauf sind, das Ding ging gleich wieder zurück (nicht hier gekauft sondern beim Online-Plattenladen des Vertrauens). Man kann nur hoffen dass schlechte Verkaufszahlen uns davor bewahren, dass sowas zur Mode wird.


Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant - [Nintendo 3DS]
Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant - [Nintendo 3DS]

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder deutlich besser als die Maske der Wunder, 24. Januar 2014
Weit ausholen und das Spiel haarklein erklären möchte ich in dieser Rezension eigentlich gar nicht, ich denke wer mit dem letzten Teil der Layton-Reihe beginnt und demnach mit dem Spielprinzip nicht vertraut ist, der braucht auch meine Meinung zu diesem Spiel nicht. Allen anderen brauch ich wohl nicht erläutern, wie das Spiel abläuft. Vielmehr möchte ich mich mit dieser Kritik an die Spieler und Kaufinteressenten richten, die so wie ich den ersten 3DS-Titel („… und die Maske der Wunder“) ermüdend und langatmig fanden und nicht recht wissen, ob sie sich diesen Teil auch noch antun sollten.

Gleich vorab sollte hierzu gesagt sein: ja, man sollte diesen Teil spielen, denn er macht einiges besser als sein Plattform-Bruder. Zunächst ist da die Story. Diese ist zwar nicht die einfallsreichste der Layton-Reihe und hat vor allem zum Ende hin mehr Twists als eine ChubbyChecker Best-Of CD, aber das verzeiht man dem Spiel, da es über den gesamten Verlauf dafür zu entschädigen weiß. Musste man sich noch in Monte d’Or noch mit einem Ort zufrieden geben und damit verbunden mit einer Menge Back-Tracking rumschlagen, so kann man hier verschiedene Orte bereisen und das auch noch in einer teilweise selbstgewählten Reihenfolge. Erneute Besuche sind möglich, für die Story aber nicht entscheidend und damit kommen wir zum nächsten Vorteil, der Länge des Spiels. Hat man für die Maske der Wunder noch locker 24h gebraucht, um die Story auch ohne Sidequests und Kofferspiele zu komplettieren braucht man für das Vermächtnis von Aslant wieder nur angenehme und NDS-bekannte 16-18h. Das liegt vor allem daran, dass man die inhaltslosen und unnötigen Dialoge eingedampft hat, sodass man sich mittlerweile auch wieder traut, mehr Leute anzutippen, ohne dass man eine 5-minütige Konversation ertragen muss, die in jedem Forum vom Administrator als „Spam“ markiert und gelöscht worden wäre.

Die zu erledigenden Aufgaben an den einzelnen Orten sind nicht übermäßig zeitaufwendig und auch nicht sonderlich komplex, jedoch lockern sie das Spiel durch die gebotene Abwechslung erheblich auf. Allerdings muss man leider sagen, dass sowohl die Lösung der Probleme als auch weite Teile der Story wieder einmal sehr vorhersehbar und wenig überraschend sind. Hier kann auch der zweite Teil auf dem 3DS nicht an die NDS-Teile anknüpfen, die mitunter bis zum Ende nicht darauf schließen ließen, wie sie enden werden (oder vielleicht kam mir das in meiner jugendlichen Naivität auch nur so vor). Hat man das System Layton einmal durchschaut wird man auch hier jedenfalls keine Kiefersperre wegen unerwarteter Wendungen befürchten müssen.

Was die Rätsel betrifft, so habe ich auch hier wieder viele ausgelassen, die Repetition bekannter und bereits gelöster Rätsel ist doch relativ hoch, sodass mitunter die Motivation fehlt, zum x-ten mal den gleichen Puzzle-Ansatz zu verfolgen. Was ich allerdings sagen muss ist, dass diesmal mehr Rätsel in die Story eingebunden sind und das auch deutlich besser, eben nicht nur dieses „Ach guck mal, schon so spät. Übrigens, ich kenn da ein tolles Rätsel…“. Es sind oftmals Aufgaben, wie für das Vorankommen in der Story entscheidend sind und auch deutlich mehr Bezug zur vorher geschilderten Situation haben als das bisher der Fall war. Dafür muss man wiederum sagen, dass sie auch erheblich schwerer sind als in den älteren Teilen. Ab der Hälfte des Spiels sind Rätsel mit 40-50 Pikarat an der Tagesordnung, mitunter auch 60-65. Die aus den früheren Teilen häufigen 20-25 Pikarat-Rätsel sind enorm selten, 10 Pikarat gibt es gar nicht mehr. Für jüngere Spieler eignet sich dieses Spiel also nicht mehr wirklich. Auffällig ist ebenfalls, dass inzwischen locker 30% der Rätsel keine Antwort im eigentlichen Sinne mehr haben, man kann solange rumprobieren bis die Antwort von alleine „eingeloggt“ wird. Aber das war ja bei der Maske der Wunder auch schon so.

Zu guter Letzt noch ein Wort zu Grafik. Nett ist, dass man hier viele Objekte beeinflussen kann (Schubladen öffnen, Eimer umwerfen, Essen vertilgen) was mitunter zum Erhalt von Hinweismünzen führt, das ganze Rumgetippe aber etwas unterhaltsamer macht. Das Charakter-Design und den 3D-Effekt empfinde ich hier besser als in der Maske der Wunder, obwohl sich beim Vergleich eigentlich nichts getan hat. Vielleicht habe ich mich einfach daran gewöhnt, ich finde aber das Spiel macht grafisch einen runderen und homogeneren Eindruck.

Das Vermächtnis von Aslant ist jedenfalls ein besseres Spiel geworden, als die Maske der Wunder es noch vermuten ließ und es bildet damit einen guten Abschluss der ersten Trilogie. Auch wenn Story-Probleme und haarsträubend schwere Rätsel geblieben sind, so machen die Spielzeit mit angenehmer Länge, das Spielprinzip mit dem Besuch verschiedener Orte sowie die unterhaltsamen Charaktere Prof. Locklair und Aurora diesen Teil wieder zu einem würdigen Layton Spiel. Man darf dem Zylindertragenden Gentleman also ruhig noch eine Chance geben, seine Schnitzer von Monte d’Or zu korrigieren.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 15, 2014 4:28 PM CET


The Legend of Zelda: A Link Between Worlds
The Legend of Zelda: A Link Between Worlds
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 21,19

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel auf nervenschonendem Level, 31. Dezember 2013
Ich weiß gar nicht so recht, warum ich diese Rezension schreibe, es gibt schon eine Menge guter, ausführlicher Bewertungen und meine wird sicherlich kaum bemerkt werden. Ich habe bisher alle Zelda-Spiele gemocht und bis auf die ersten beiden und Majora's Mask auch alle durchgespielt, aber nachdem ich A Link Between Worlds jetzt nach fünf Tagen und 18h (Story + 85% Herzteile und Maimais) bzw. 20h (100%) durchgespielt habe bleibt doch das Gefühl, meiner Meinung Raum zu verschaffen.

Zunächst muss ich sagen, dass mich das Spiel in gewisser Weise gefesselt hat, sonst hätte ich sicher nicht jeden Tag mehrere Stunden damit verbracht und es in einem Rutsch durchgespielt. Allerdings ist das nicht nur auf die positiven Aspekte des Spiels zurückzuführen. Auch der geringe Schwierigkeitsgrad und das damit ausbleibende Erscheinen von frustenden Stellen, mit denen man sich schwer tut sie zu passieren, hat dazu geführt dass ich den 3DS nicht beiseite gelegt habe um mal abzukühlen. Einen echten Zelda-Veteranen (zu denen ich mich nicht zähle, ich hab erst mit OoT angefangen) wird das Spiel sicher unterfordern. Mit dem Master Sword Lv.2 und dem roten Gewand hab ich nicht mal im Endkampf einen Heiltrunk gebraucht und beim Dauerkampf bis in den 50ten Stock auch nur 'ne Milch. Für Anfänger ist das jedoch positiv und es gibt ja den Heldenmodus, allerdings verstehe ich nicht wieso man diesen erst nach 1x durchspielen auswählen kann. Bei Wind Waker HD hat man das, finde ich, gut geregelt: man kann jedes mal vor dem Start auswählen, in welchem Modus man spielen mag.

Nun gut, das Spiel hat dennoch einiges zu bieten. Das neue Feature des Zum-Gemälde-Werdens ist innovativ und spaßig und in vielen Situationen muss man geradezu "um die Ecke denken". Auch die Sammelmöglichkeiten sind mit den Maimais und Herzteilen wieder geboten und was die Grafik angeht, so sind Stil, Stimmungswechsel zwischen den Welten und der 3D-Effekt absolut in Ordnung.

Dass man die Welt im Grunde schon von A Link to the Past kennt empfinde ich als weniger tragisch, im Gegenteil, dass vermittelt ein leicht nostalgisches Gefühl (auch wen ich ALttP erst 2003 auf dem GBA gespielt habe). Gewöhnungsbedürftig, aber auch nicht wirklich schlimm ist die Tatsache, dass man neue Gewänder und Fähigkeiten nicht mehr durch Quests finden muss oder von Feen erlernt, sondern in den Dungeons findet. Diese übrigens beherbergen nur noch den Kompass, die Karte ist von Anfang an vorgegeben. Das ist zwar untypisch, aber auch nicht weiter dramatisch, da man die Karte ja eh recht früh im Dungeon gefunden hat.

Allerdings hat das Spiel auch seine Schwächen. Ganz oben ist da wie erwähnt der Schwierigkeitsgrad. Ich habe alle Items in der verbesserten Variante (selbst Lampe und Fangnetz) und habe trotzdem 9999 Rubine. Das "Geld" wird einen nur so hinterher geworfen (50 Rubine für einen besiegten Gegner empfinde ich doch als sehr viel). Auch das man quasi alle Items von Anfang an hat raubt einem ein wenig den Spielspaß. Sicherlich, man kann so alle Tempel in gewünschter Reihenfolge spielen und steckt nicht mehr fest und auch die Herzteile sind schneller erreichbar. Den Vorteil, dass man diese so gleich holen kann und nicht mehr vergisst wo sie sind möchte ich aber mit der Pin-Funktion auf der Karte entkräften, einfach einen roten Pin auf ein Herzteil und schon vergisst man die Fundstelle auch nicht mehr. Auch die Gegner, speziell die Bosse sind viel zu leicht, brenzlige Situationen gab es nicht und auch der Finale Kampf war mit nur zwei Phasen deutlich zu einfach. Und ich stimme damit überein, dass unendlich Bomben, Pfeile und Magie auch das bisher erlernte Haushalten mit den Ressourcen redundant machen. Zudem fallen die Glücksgefühle weg, wenn man früher einen größeren Köcher oder eine größere Bombentasche gefunden hat. Alles nur über die Ausdauer zu regeln empfinde ich als den falschen Weg.

Und eine persönliche Anmerkung: Wieso gibt's hier keinen Tausch-Marathon? Der hat immer viel Spaß gemacht.

Letztendlich bleib ein guter 3DS-Titel, der etwas zu leicht und etwas zu kurz geraten ist. Durch seine Neuerungen und die Verknüpfung von alten und neuen Elementen würde ich A Link Between Worlds bei mehr als 3 Sternen, aber minimal weniger als 4 Sternen sehen. So kann ich aber nicht bewerten, also gebe ich 4 Sterne da 3 ja ein mittelmäßiges Spiel bedeuten würde und das ist es ganz sicher nicht.

Nintendo hat die richtige Richtung bei Handheld-Zeldas eingeschlagen. Die NDS-Teile haben mir nicht sooo gut gefallen und so hoffe ich, dass das nächste 3DS-Zelda so wird wie A Link Between Worlds, nur halt knackiger und kniffliger. Dann kommen wir auch wieder auf 30h Spielspaß und einen würdigen Schwierigkeitsgrad.


Philips SHP 2700 HiFi Kopfhörer (3m OFC-Kabel) Grau/Bronze/Schwarz
Philips SHP 2700 HiFi Kopfhörer (3m OFC-Kabel) Grau/Bronze/Schwarz

3.0 von 5 Sternen Das Klangerlebnis blieb aus..., 10. März 2011
Da meine Sennheiser langsam Abnutzungserscheinungen aufweisen, wollte ich mir für meinen Philips GoGear Ariaz 16GB einen neuen HiFi Kopfhörer holen und dachte, es wäre nicht von Nachteil, diesen Firmentechnisch auf den Player abzustimmen. Leider falsch gedacht.
Dass der Ariaz kein Soundwunder ist weiß ich ja, mir ging es beim Kauf dieses Players auch vorrangig um Akku-Laufzeit und Lautstärke. Der Philips war ein guter Kompromiss aus Klang und Leistung und mit dem Sennheiser HD 202 hab ich auch nen guten Sound aus im rausquetschen können. Der Philips SHP 2700 klang im Vergleich dazu ziemlich dumpf und es schien fast so, als hätte man ständig den falschen EQ drin. Ich hab alle pre-set EQ-Varianten ausprobiert, auch komplett ohne und mit Philips FullSound hab ich mal ein paar Titel unterschiedlicher Genres durchlaufen lassen, allerdings auch ohne den gewünschten positiven Effekt. Vor allem bei der von mir bevorzugten gitarrenlastigen Musik war einfach kein ausgewogenes Klangbild zu erreichen. Das Schlagzeug (vor allem Becken und Hi-Hit) klang unnatürlich und ziemlich schrill und der Gesang wie in eine Konservendose gesungen. Ich will nicht alle schuld dem Kopfhörer zuschieben, ich weiß dass mein alter Sony Player einen besseren Sound hatte und anscheinend finden den SHP 2700 ja auch genug Leute richtig dufte. Die Kombination mit dem Ariaz allerdings hat einfach nicht gepasst. Zudem kam, dass die Farbe auf dem Bild nicht sonderlich gut zu erkennen ist (hab eher ein schwarzes als ein graues Gestell erwartet - naja, kann ja Philips nix für) und dass Außengeräusche stärker als erwartet wahrnehmbar waren. Ich war mit zwar bewusst, dass dies beim Kauf eines offenen Systems so sein wird, aber habe nicht damit gerechnet, dass die Stationsansagen der S-Bahn auch bei laufender Musik noch gut zu vernehmen wären.
Der Kopfhörer ging wieder zurück an Amazon, hab im Elektronikfachmarkt mal noch ein paar Kopfhörer von Philips getestet, jedoch mit ähnlich ernüchternden Resultaten. Ich probier mich jetzt mal an einem Panasonic HTX7, der klang im Laden doch recht vielversprechend.


Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
Tony Hawk: RIDE (inkl. Skateboard Controller)
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 79,49

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echtes Skateboardfahren ist leichter als hier auch nur ins Spiel zu kommen!, 27. Oktober 2010
Also seit Tony Hawk 1 für die PS1 rauskam hab ich eigentlich jedes Spiel, das "Tony Hawk" im Titel hatte (ausgenommen Downhill) für PS1 und den Cube gedaddelt und trotz teilweise erhöhtem Frustfaktor auch jedes bis zu Ende durchgespielt.
Als Ride angekündigt wurde hab ich es eigentlich kaum abwarten können, dieses Spiel samt Peripherie unter die Sohlen zu bekommen um nun auch auf der Wii die räumlich stark limitierte Welt der Pixel-Skater unsicher zu machen. Da ich in frühen Tagen selbst ein wenig geskatet bin, aber nicht allzu versiert war habe ich gehofft, nun sturzfrei durchs Wohnzimmer cruisen zu können und selbst bei technisch nicht ganz perfekter Umsetzung doch meinen Spaß zu haben. Da ich durch diverse Reviews aber ein wenig abgeschreckt war hab ich mir das Spiel nicht für die dreistellige Summe gekauft und erst zugeschlagen, als es noch 30% des Ursprungspreises gekostet hat. Eigentlich hätte mir das zu denken geben sollen...

Sagen wir mal so, das Board ist nett verarbeitet, um sein Laminat zu schonen bekommt man auch ein paar Stoffsticker für die Unterseite mit und das Feeling auf dem Board kommt doch ansatzweise an das auf einem echten Rollbrett heran. Unter Umständen muss man sich aber bereits damit zufrieden geben, denn wenn man Spielen will brauch man Geduld und Nerven. Und ich spreche hier nicht von den Tricks oder irren Kombos, die einen in den alten Teilen Schweißperlen auf die Stirn zauberten, ich spreche vom Setup.

Vorbereitungen sind schnell getroffen: Empfänger an den USB-Anschluss der Wii (das Kabel könnte auch länger sein, da wohl der ein oder andere auch die Wii in sein TV-Tisch legt und somit nicht immer die Rückseite problemlos erreichen kann. Egal, eine handelsübliche USB-Kabelverlängerung tut's auch) und Batterien ins Board einlegen (wieso man den Deckel dazu aufschrauben muss bleibt mir noch immer ein Rätsel. Ein einfacher Verschluss mit stabilem Riegel wäre irgendwie angebrachter). Aber dann geht es los. Board und Empfänger zu kalibrieren kann schon mal ziemlich lange dauern und man ist dann nicht davor gefeit, dass auch im Spiel dieser Vorgang wiederholt werden muss. Diese technische Macke ist so aberwitzig, dass ich mich frage, wie der gute Tony für einen solchen Schrott seinen Namen hergeben, es derart anpreisen und dann auch noch einen Nachfolger auf den Markt werfen konnte. Die Verbindung scheint nicht sonderlich stabil zu sein, das Board scheint sich nicht entscheiden zu können ob es nun neben der Remote auf der eins sein will oder doch auf der zwei. Zudem sind sämtliche Bedienelemente am Brett ziemlich witzlos. Mit einer Gitarre bei Guitar Hero kann man ab dem Wii-Menü auswählen, bei TH Ride brauch man bis zum Spiel immer noch eine zusätzliche Remote. Hat man dann keinen Bock mehr und will ausmachen geht das Board nie aus. Also wieder aufschrauben und Batterien raus. Wozu das Board 4 Batterien hat versteh ich auch nicht. Wenn man zwei rausnimmt blickt es munter weiter. Das Board anzuschalten erweist sich mitunter als genau schwer. Also wieder aufschrauben, ein wenig die Kontakte und Batterien bearbeiten und irgendwann geht's dann wieder. Alles in allem aber die wohl lachhafteste Zusatzhardware, die die Wii zu bieten hat.

Zum eigentlichen Spiel kann ich daher eigentlich gar nicht sagen. Ich hab vielleicht 30 min spielen können, die Grafik ist wohl für Wii-Verhältnisse akzeptabel, die Umsetzung der Tricks ist allerdings nicht sonderlich genau und oft macht der Skater was er und nicht was man selber will. Das ist äußerst frustrierend und da man nicht mehr sich selbst, sondern nur noch dem Brett und Spiel die Schuld zuweisen kann, macht die Sache auch nicht besser. Wer auf der PS1 nicht grinden konnte, war vielleicht zu doof die Dreieck-Taste zu drücken. Wer hier nicht grinden kann hat vielleicht einfach nur ein störrisches Brett erwischt.

Eine Kaufempfehlung jedenfalls kann ich aus meiner Warte jedenfalls nicht aussprechen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2011 5:55 PM CET


Intenso Video-Star Tragbarer DVB-T Player (8,9 cm (3,5 Zoll) TFT LC-Display, Radio, MP3-/Video-Funktion)
Intenso Video-Star Tragbarer DVB-T Player (8,9 cm (3,5 Zoll) TFT LC-Display, Radio, MP3-/Video-Funktion)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fernsehen auf (fast) ganzer Linie im Hosentaschenformat, 23. August 2010
Ich hab mir diesen kleinen Fernseher für die WM 2010 gekauft, um in Absprache mit meinem Chef auch an meinem Arbeitsplatz die Spiele live verfolgen zu können. Denn sind wir mal ehrlich, Radioübertragungen von Fußballspielen sind nicht das Wahre.

Das kleine Gerät hat mich echt überrascht. Selbst auf dem kleinen Display konnte man die Spiele gut verfolgen, aber auch das normale Fernsehen klappt damit sehr gut. Auch wenn 3,5" zunächst nach wenig klingen, wenn man nicht mehr als 1m entfernt ist, ist das gar kein Problem.

Weiterhin positiv lässt sich erwähnen:
- Der eingebaute Lautsprecher ist okay, aber es empfiehlt sich über kleine Boxen oder Kopfhörer zu hören, das verbessert den Sound doch um einiges.
- Die Akkulaufzeit ist mit knapp 4h akzeptabel, 2 Spiele inkl. Halbzeitpausen ließen sich damit problemlos schauen. Und notfalls kann man auch das mitgelieferte(!) Ladegerät benutzen und während des Aufladens schauen. Aber das zieht den Ladeprozess leider arg in die Länge.
- Die integrierte Antenne nutzt nur was bei exzellentem Empfang. Die mitgelieferte kleine Stabantenne ist also unabdingbar für normale Räume, dafür aber klein, handlich und mit ausreichend langem Kabel.
- Die Anzahl der empfangbaren Sender entspricht der eines normalen DVBT-Geräts und so kann man auch in den Genuss der Zusatzsender von ARD und ZDF kommen, wenn man daheim nur Kabelfernsehen hat.

Den Radioempfang sowie die MP3-Player Funktion habe ich nicht getestet, empfinde ich aber als positive Nebenfunktionen. Die Möglichkeit beim Fernsehen zwischen 16:9 und 4:3 zu wechseln ist zwar ein lustiger Gag auf diesem kleinen Gerät, aber bringt fast keinen Nutzen (man erkennt kaum einen Unterschied).

Fazit:
Alles in allem ist dieses Gerät für den mobilen TV-Empfang wirklich zu empfehlen. Die integrierte Antenne und der Lautsprecher hätten ein wenig mehr Power vertragen können und die Tatsache, dass der Ladevorgang nur bei ausgeschaltetem Gerät in einem angemessenen Zeitrahmen liegt (3h statt eingeschaltet locker 8h) haben mich dazu bewegt, nur 4 Sterne zu vergeben. Tatsächlich wären 4,5 Sterne für diesen Preis eher angemessen, nur leider kann man das nicht auswählen.


Sony Walkman NWZS 545 MP3-/Video-Player 16 GB (6,1 cm (2,4 Zoll) Farb-Display, UKW Radio, Mikrofon) schwarz
Sony Walkman NWZS 545 MP3-/Video-Player 16 GB (6,1 cm (2,4 Zoll) Farb-Display, UKW Radio, Mikrofon) schwarz

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Gerät - aber nichts für Wenighörer", 17. Juni 2010
Ich glaube, die wesentlichen Vorzüge dieses Produkts wurden schon in den Rezensionen vor dieser erläutert.
- Toller Klang
- Gute Handhabung
- Solide Technik
- Schicke Optik

Auch die eingebauten Lautsprecher oder die Maximallautstärke wurden schon ausgiebig besprochen und sind meiner Ansicht nach sehr subjektiv zu beurteilen. Mal schnell mehreren Freunden ein neues Lied über die Mini-Boxen zeigen geht super und mit den richtigen Kopfhörern ist er auch nicht so arg leise. Ich empfehle hierbei keine In-Ear zu verwenden, mit meinen Sennheiser HD 202 war fast nur Musik und kein Straßenlärm zu hören (okay, bei voll aufgedrehter Lautstärke).

Aber eine Sache hat mich leider doch veranlasst, den Player zurückzuschicken, nämlich die tatsächliche Akkulaufzeit. Denn von den angegebenen 40 h war mein Player weit entfernt, durchschnittlich kam ich auf ca. 15 h tatsächliche Laufleistung, trotz sämtlicher deaktivierter Soundspielchen (nur preset Equalizer "Rock") und minimaler Displayhelligkeit. Ein defektes Gerät schließe ich aus, da ich den Player zweimal geordert hatte, einmal über den Marketplace und als er dann ein wenig günstiger wurde über Amazon. Beide Geräte durfte ich einmal pro Woche aufladen, obwohl ich täglich nur knapp 2h Musik gehört habe. Ich nehme an, dass dies an der wohl blödesten Eigenschaft dieses Players liegt, die es gibt; der Standby-Funktion. Wenn man am Tag nur 2x 1 Stunde hört (auf dem Weg zur und von der Arbeit) aber das Gerät dazu noch 2x 4h im Standby-Modus verbleibt, zieht das wohl ordentlich Saft. Was diese Funktion soll, versteh ich sowieso nicht. Andersrum hätte diese Funktion Sinn, wenn der Player im Pause/Stopp Modus nach 10 min o.ä. automatisch abschaltet. Aber wenn ich ihn manuell ausmache, dann will ich auch, dass das Gerät aus ist. Ich lass doch auch nicht nach dem Einparken mein Auto im Leerlauf laufen, nur weil ich es in den nächsten 4 h nochmal brauchen könnte.
Sorry Sony, aber da habt ihr aus meiner Sicht einen absoluten Bock geschossen...

Fazit:
Also 5 Sterne für die positiven Feautures, aber nur 1 Stern für meinen Kritikpunkt: Macht im Durchschnitt 3 Sterne. Wer also 4-5 Stunden am Tag hört kann wohl zugreifen, dann fällt die Standby-Funktion nicht so sehr ins Gewicht. Wer aber so wie ich nur wenig am Tag hört sollte sich besser nach einer Alternative umgucken (Hab mir den Philips GoGear Ariaz mit 16GB und 45 h Laufzeit geholt, werde bald mal schreiben ob der hält, was er verspricht)

Ergänzung:
Dickes Lob, sowohl an Amazon (was anderes als guten Service ist man hier ja eigentlich nicht gewohnt) aber auch an den Shop ComTech. Problemlose Rücksendung sogar mit Abholung zuhause. Leider war ich auf Arbeit, aber danach einfach den Aufkleber im Briefkasten aufs Päckchen und ohne Kosten bei der Post abgeben.


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