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Universo Inverso
Universo Inverso
Preis: EUR 13,22

5.0 von 5 Sternen Seine beste Scheibe bisher, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Universo Inverso (Audio CD)
Ich bin ein wenig schockiert, daß es zu dieser Scheibe noch keine Rezensionen gibt.

Als Angra-Fan der frühen Jahren mußte ich selbstverständlich auch Kiko Loureiros Solo-Alben haben. Die Gitarrenarbeit des Duos Loureiro/Bittencourt ist einfach zu geil.

Im Gegensatz zu seinen anderen drei Alben, die ich im Regal stehen habe, ist Universo Inverso kein Metal-/Hard-Rock-Album, sondern Fusion Jazz, würde ich es mal nennen. Bei Wikipedia steht etwas von Brasilian Fusion.

Wie auch immer, ich höre das Album sehr gern. Und viel öfter als die anderen drei Alben, No Gravity, Fullblast und Sounds Of Innocence. Nicht daß die so schlecht wären, aber dieses Album ist etwas besonderes. Das liegt natürlich v.a. an den Stücken selbst. Aber auch an der Produktion bzw. dem Genre. Genre-bedingt ist das Ganze natürlich viel transparenter und räumlicher aufgelöst als es bei einer Metalscheibe möglich ist.

Und mit custom InEars ist das Album einfach ein Genuß! Die Becken vom Schlagzeug hört man auch noch "durch" die Gitarre, sie klingen "natürlich", wie das gesamte Trommelwerk. Und auch die anderen Instrumente kommen natürlich voll zur Geltung. Nur habe ich die Erfahrung gemacht, daß ich bei der Beurteilung der Transparenz und räumlichen Auflösung v.a. auf die Becken und Hi-Hats achte (ich bin KEIN Drummer! aber ein Fan von Mike Portnoys Art zu trommeln).

Und wenn Musikalische Gefälligkeit und Produktionsqualität zusammenkommen, bin ich dabei. Und immer, wenn ich zwischen all den Progmetal-Hörsitzungen mal wieder einen hörtechnischen Hörgenuß haben will, lande ich meisten bei Universo Inverso.
Vermutlich gibt es im Bereiche Jazz unzählige Produktionen, die vermutlich in der Hinsicht (räumliche Auflösung, Transparenz etc.) noch viel besser sind. Aber ich bin (noch) kein ausgewiesener Jazz-Hörer, so daß meine Ausflüge in diesen Bereich auf Alben beschränken, die von Künstlern stammen, die nur einen Ausflug in dieses Genre unternommen haben und die ich eigentlich von einem anderen Genre her kenne.

Es versteht sich von selbst, daß man dieses Album nicht im verlustbehafteten mp3-Format kauft oder hört. Umso erschreckender ist es, daß es das "Nachfolger"-Album zu diesem, allerdings nicht als "Kiko Loureiro Soloalbum" sondern unter dem Bandname "Neural Code" - ohne Klavier und mit Thiago Espírito Santo am Baß - offenbar nur als mp3 zu kaufen gibt, weshalb ich es auch nicht habe.

Kikos Musiker-Kollegen auf diesem Album sind:

Yaniel Matos - Klavier
Cuca Teixeiro - Schlagzeug
Carlinhos Noronha - Baß


Kein Titel verfügbar

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder eine "D5"!, 17. Dezember 2013
Ich habe die Hose nicht über Amazon und damit aus den USA bezogen, sondern direkt vom Dockers-Online-Shop Deutschland. Ich wußte bis dato gar nicht, daß es diesen gibt.

Bis ich nun zu dieser D3 gekommen bin, habe ich eine jahrelange Odyssee durchmachen müssen.

Warum?

Scheinbar werden in Deutschland nur Hosen für Dicke verkauft. Ok, das ist absichtlich übertrieben. Was ich damit sagen will: Es ist in Deutschland offenbar ein Ding der Unmöglichkeit eine Hose zu bekommen, die an den Beinen, v.a. Oberschenkeln, weit genug ist, und gleichzeitig nicht oben am Bund so weit ist, daß man 10kg oder mehr zunehmen muß, damit die Hose ohne Gürtel nicht sofort wieder herunterrutscht.

Ich HASSE (!) Bekleidungsshoppen. Ich will "meine" Hose, "meine" Größe haben, rein ins Geschäft, Farbe wählen, zur Kasse gehen, fertig. Nur, mit den ständigen Modellwechseln ist das leider nicht lange drin. Dann heißt es wieder zig nicht-passende Hosen in mehreren verschiedenen Größen auszuprobieren - und das ganze noch in mehreren Geschäften - und am Ende doch wieder unverrichteter Dinge, frustriert und mit >1 Stunde verschwendeter Zeit heimzukommen.

Vor Jahren (!) hatte ich endlich "meine" Hose gefunden: Eine Polo Chino Classic Fit. Ein paar Jahre später hat Marco Polo dann entschieden, das Modell einzustellen und ich saß auf dem Trockenen.

Glücklicherweise hat mich ein Kumpel auf die Dockers D5 aufmerksam gemacht und alles war wieder gut. Bis dann vor 3 (?) Jahren Dockers entschieden hat, seine Kollektion um- und die D5 einzustellen.
Zusätzlich scheinen sich gleichzeitig die Bekleidungsgeschäfte in Deutschland dazu entschieden zu haben, die D3 nicht zu verkaufen, sondern lediglich D0-D2 und alpha. KEINE davon paßt mir wirklich.

Das ging seither so: Jedes Jahr wieder einmal (= 1x) durch Hirmer, Konen und Co. gequält und nichts erreicht. Zum Glück habe ich noch ein paar Exemplare, aber die dunklen Exemplare (die zum Radln einfach besser geeignet sind, weil nicht gleich jeder Spritzer auffällt) haben sich zunehmends aufgelöst und das letzte verbliebene war nun schon sehr gar oft geflickt/genäht.

In meiner "Verzweiflung" habe ich mir mal eine D2 gekauft, aber die paßt nicht wirklich gut.

Nun habe ich aber dann doch mal bei Amazon zuschlagen wollen und in den sauren Apfel "Import" beißen wollen. Da ich aber den "falsche" Artikel ("schmutzabweisend" statt "normal") der verschiedenen D3-Angebote ausgewählt hatte und dort meine Größe nicht aufgelistet war, habe ich auf der Dockers-Seite nachschauen wollen, ob es meine Größe überhaupt gibt. Dabei habe ich festgestellt, daß die sogar einen eigenen Online-Shop für Deutschland haben. Also habe ich mir das Importieren gespart und gleich dort zugeschlagen.

Und was soll ich sagen:

"Meine" Größe, die ich von der D5 her kenne, ausgewählt, bestellt und wenige Tage später bekommen. Anprobiert. Passt wie eine Eins. Oder besser gesagt, wie eine D5. Perfekt halt.

Ich hatte vor 1-2 Jahren, als ich mich das erste Mal mit den neuen Modellen beschäftigen mußte, irgendwo gelesen, daß die D3 der D5 am nächsten kommt. Heute, wo ich selbst eine D3 und eine D5 vergleichen kann, behaupte ich mal:

Die D3 ist die neue D5.

Fazit: Wer die D5 vermisst, kann getrost zur D3 greifen.

Und wer wie ich verzweifelt versucht (hat), eine D3 in Deutschland "offline" (also im Bekleidungsgeschäft) zu bekommen, kann das getrost (mit seinen Maßen von der D5) online erledigen - hier oder im offiziellen Dockers-Online-Shop.

Ganz genau heißt "mein" Modell: "Essential Khaki Classic PLT". PLT = Pleated. Zusätzlich steht auf einem Aufkleber "Classic Fit".


Exide Premium Carbon Boost EA770 77Ah Autobatterie (Neuestes Modell 2014/15)
Exide Premium Carbon Boost EA770 77Ah Autobatterie (Neuestes Modell 2014/15)
Wird angeboten von Electronicx, Preise aller Starterbatterien sind alle inklusive 7,50 Euro Batterie pfand.
Preis: EUR 73,14

53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieber gut statt teuer!, 10. Dezember 2013
[Hinweis: Meine Rezension bezieht sich auf das Modell von vor Ende 2014, also noch ohne Carbon Boost.]

Mein Kleinwagen von einem gewissen Wolfsburger Hersteller steht viel und lange. Und im Winter eben auch mal sehr kalt. Das macht eine Autobatterie verständlicherweise nicht so gerne und daher auch nicht so lange mit.

Von ein paar Jahren war die Batterie daher nach 6-wöchiger Standzeit im kalten Winter leer und benötigte Starthilfe.

Vor ein paar Wochen war das nun, bei deutlich kürzerer Standzeit und weniger tiefen (also nicht so stark negativen) Temperaturen wieder der Fall. Nach Starthilfe ging es wieder. Nach dem Einsatz habe ich die Batterie ausgebaut und aufgeladen, weil ich davon ausging, daß die Fahrt zu kurz für eine vollständige Ladung war, und weil der Wagen wieder lange ungenutzt stehen würde. Nach 2 Stunde war die Batterie dann angeblich voll.
Also habe ich sie wieder eingebaut und alles war ok.

Nach ein paar Tagen habe ich dann sicherheitshalber noch ein Solarladegerät angeschlossen, um eine böse Überraschung zu vermeiden.

Nach insgesamt vielleicht 4 Wochen (nach dem initialen Abstellen) und winterlichen Temperaturen habe ich das Auto zum Glück nicht gebraucht aber dennoch begutachtet und zu meinem Entsetzen feststellen müssen, daß nicht nur die Bordelektronik samt Alarmanlage und Zentralverriegelung ohne Stromversorgung waren, sondern die Batterie, wie sich beim erneuten Ausbau herausstelle, regelrecht eingefroren war (der wässrige Teil), d.h. ausgebeult war und sichtbar "weiß" (= Eis).
Da die herrschenden Temperaturen von 0 bis -10°C eigentlich nicht ausreichen sollten, eine Säurelösung gefrieren zu lassen (Gefrierpunkterniedrigung des Wassers durch die in Autobatterien enthaltene Schwefelsäure), gehe ich mal davon aus, daß die Batterie, zumindest im Hinblick auf eine ordnungsgemäße Funktion im Auto und den damit verbundenen Temperaturbedingungen, "hinüber ist".

Daher habe ich mich auf die Suche nach Ersatz gemacht - bzw. die Lesezeichen herausgesucht, die ich mir bei dem ersten Ausfall vor ein paar Jahren angelegt habe. Über diese bin ich auf Exide gestoßen und habe dann auch erstmals wahrgenommen, daß die Originalbatterie des Herstellers auch nichts anderes als eine Exide-Batterie ist.
Bei Rücksprache mit meinem Autohaus stellte sich zudem heraus, daß die "Original-Batterie" mit 61Ah knapp doppelt so teuer (150 Euronen) ist wie die diese Exide Premium mit 77Ah - und zwar ohne Einbau! Dabei dürfte es sich qualitätsmäßig bei der "Original-Batterie" ebenfalls um eine "Premium" handeln, denn die "günstigere" Hersteller-Variante kostet wohl 115 Euronen.

Von daher war mein Verlangen nach einer "originalen Herstellerbatterie" auf Null gesunken, da es schlicht keinen vernünftigen Grund gibt, eine Exide-Batterie über einen Autohersteller zu einem erheblich höheren Preis zu kaufen, wenn man eine qualitätsgleiche Exide-Batterie auf dem Markt zu deutlich günstigeren Preisen beziehen kann.

Da ich die Gelegenheit nutzen wollte, gleich eine Batterie einzubauen, die aufgrund ihrer größeren Kapazität längere Standzeiten durchhalten sollte, habe ich geschaut, welche Exide Modelle in mein Auto passen würden. Da die Lichtmaschine eines Diesels relativ kräftig ist, gab es von dieser Seite her zunächst mal keine wirkliche Einschränkung, sondern der limitierende Faktor war schlicht und einfach der physische Platz für die Batterie.

Ich habe letztendlich die Auswahl zwischen den Exide Premium-Modellen EA602, EA640, EA722 und EA770 gehabt. Diese haben eine Kapazität von 60, 64, 72 bzw. 77 Ah. Da Kapazität Platz braucht, ist eine Batterie zwangsläufig auch größer, wenn sie eine größere Kapazität besitzt. Innerhalb dieser 4 Modelle läßt sich der Platzbedarf in aufsteigender Reihenfolge wie folgt skizzieren.
Zuerst wird die Batterie höher, dann "breiter" (länger). Soll heißen: die EA640 ist höher als die EA602. Für den Sprung zur EA722 reicht das nicht aus, daher muß die Batterie verlängert werden (kann aber in der Höhe wieder reduziert werden) -> Die EA722 ist wieder genauso hoch wie die EA602, dafür aber länger als EA602 und EA640. Für den Sprung auf 77Ah muß dann wieder die Höhe angepaßt werden -> die EA770 ist höher und breiter als die EA602.

Dies ist deshalb interessant, weil die EA602 (bzw. die EA640) für mein Fahrzeug als passende Batterie von dem Batteriefinder, den ich verwendet habe, ausgespuckt wurde.

Daher mußte ich erst einmal überprüfen, ob die Batteriehalterung meines Autos z.B. für die EA770 groß genug ist. Dabei stellte sich heraus, daß die Original-Batterie schon so hoch war wie die EA640 bzw. EA770, sodaß am Ende nur die Länge entscheidend war.

Meine Messung ergab, daß die Breite/Länge meiner Halterung kein Problem für das größte Modell aus der angegebenen Auswahl darstellen sollte.

Also habe ich mir die EA770 bestellt, diese wenige Tage später erhalten und zu meiner Freude festgestellt, daß diese wirklich "randvoll geladen" ankam. Sicherheitshalber habe ich sie nämlich geladen, und der Ladevorgang wurde nach ca. 2 Minuten (schon wieder) beendet.

Der Einbau war kein Problem und die Batterie scheint einwandfrei zu funktionieren, soll heißen: scheint einwandfrei zu meinem Auto zu passen.

Nun habe ich eine um 16Ah (= 26%) höhere Batteriekapazität für deutlich weniger Geld als eine "Original-Batterie", die noch dazu komplett geladen ankam. Die Batterie hat also nicht beim Verkäufer monatelang im Lager gestanden (und sich dabei ggf. entleert).

Fazit: Ich bin bislang mit der Wahl von Exide Premium zufrieden (das ist ja auch die "Original-Hersteller-Batterie") und auch damit, für ca. 12-13 Euro mehr statt 60 oder 64Ah nun 77Ah zur Verfügung zu haben und damit hoffentlich (wenn meine Lichtmaschine die Batterie bei meiner Nutzung auch ausreichend voll macht) eine längere oder zumindest weniger gefährdete Standzeit zu haben.

Daher: Lieber günstig "direkt" eine (bessere) Exide als teuer vom Autohersteller...

Anhang:

Konkrete Abmessungen der aufgeführten Exide Premium Modelle:

Bodenleiste B13

Modellnummer _ _ _ _ Kapazität (Ah) _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Tiefe (mm) _ _ _ _ _ _ _ Höhe (mm) _ _ _ _ _ _ _ Breite/Länge (mm)
EA602 _ _ _ _ _ _ _ _ 60 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 175 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 175 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 242
EA640 _ _ _ _ _ _ _ _ 64 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 175 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 190 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 242
EA722 _ _ _ _ _ _ _ _ 72 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 175 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 175 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 278
EA770 _ _ _ _ _ _ _ _ 77 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 175 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 190 _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ 278

(Leider kann der Rezensionseditor offensichtlich nicht mit Leerzeichen oder Tabs umgehen, daher die nervigen Unterstriche.)

[Nachtrag 09.02.2015]

Nachdem nicht einmal 1 Jahr nach Erwerb und Einbau der neuen Exide-Batterie selbige auch schon Probleme machte (keine 3 Wochen nach Laden mit Ladegerät (Voltcraft VC-2000) war sie schon wieder zu schwach für einen Start - in den 3 Wochen ist das Auto nicht gestartet worden), und auch das "magic eye" nach dem Laden nicht wieder grün wurde, mußte ich erneut tätig werden. Prinzipiell kann die Batterie natürlich auch fehlerhaft oder "schlecht" sein, in meinem Fall ist aber wahrscheinlicher, daß meine Wenignutzung (nach Umzug - vor "Sterben" der Originalbatterie - noch weniger und v.a. kürzere Strecken als zuvor) das Problem und die Ursache ist.

Nach Rücksprache mit dem Händler und dem Hersteller, habe ich erst ein anderes Ladegerät ausprobiert (CTEK MXS-10), was allerdings keine Besserung brachte - trotz 2x Laden hintereinander, beim zweiten Mal sogar mit Desulfatisierungsprogramm am Ende (15,8V). Man sagte mir, daß mikroprozessorgesteuerte Ladegeräte i.d.R. zu früh abschalten und daher eine angeschlagene Batterie nicht voll bringen. Daher wurde mir ein günstiges, "dummes" Ladegerät aus dem Baumarkt empfohlen. Da ich kein "günstiges" solches finden konnte, hatte ich das CTEK genommen, weil mir das Desulfatisierungsprogramm (Rekalibrierungsprogramm) Hoffnung machte und CTEK nun mal DER Hersteller für Autobatterie-Ladegeräte im Endkundenbereich ist.

Nach dieser enttäuschenden Erfahrung habe ich nochmals Rücksprache mit Händler und Hersteller gehalten. Der Hersteller hat mir ein Ladegerät von IEB (Industrie Elektronik Brilon) empfohlen, das Filon Futur S - mit PKW-Ladekennlinie, welches ich in der 10A-Version erstanden habe. Wobei die Ampere-Stärke des Ladegerätes in diesem Fall keinen Einfluß auf die Ladezeit hat, sondern lediglich darauf, wie groß die Kapazität der zu ladenden Batterie sein kann. Anders als bei den beiden Ladegeräten, die ich vorher verwendet hatte, ist nämlich bei diesem Ladegerät die Ladezeit immer gleich, egal, wie voll die Batterie ist.

Im Falle meines Ladegerätes ist sie 24h (!). 16h für das Hauptladeprogramm (14,7V), 8h für das Nachladeprogramm (13,8V). Am Anfang gibt es noch ein kurzes Programm, daß die Spannung langsam auf die 14,7V anhebt (1-2 min.?), und am Ende erfolgt ein Erhaltungsladeprogramm.

Nach dem ersten Ladezyklus war das "magic eye" immer noch nicht grün und ich war etwas enttäuscht. Ohne größere Hoffnung habe ich einen zweiten Ladezylus direkt angeschlossen und nach ca. 22h war das Auge dann von alleine und stabil grün.

Beim Laden mit dem CTEK war jeweils zur Halbzeit das Auge auch grün, aber am Ende jeweils immer wieder komplett schwarz. Einmal konnte ich sogar zusehen, wie es in einem Wimpernschlag, also nicht langsam, sondern plötzlich, von grün auf schwarz umschlug.
Das "magic eye" ist eine Kugel, die zur Hälfte schwarz und zur Hälfte giftgrün gefärbt ist, und laut Hersteller auf den Säuregehalt in der Batterie reagiert. Ist dieser hoch genug, dreht sich die grüne Hälfte nach oben, was man dann durch den transparenten Zylinder an der Oberseite der Batterie sehen kann.

Ob dieses Erfolgs habe ich interessehalber die originale Exide-Batterie (von VW ab Werk eingebaut), die nach 1 Jahr Herumstehen immer noch 12,10V hatte, ebenfalls mit meinem neuen Ladegerät geladen. Die Hoffnung schwand mit jedem Ladezyklus, aber etwa zu Hälfte des 6. Zyklus war auch bei ihr das Auge wieder grün - von allein und stabil. Letzteres betone ich deshalb, weil man während des Ladens das Auge durch Schwenken/Kippen der Batterie "grün machen" kann, was aber nicht (lange) bleibt, wenn eben der Säuregehalt zu niedrig ist.

Ich gehe bis auf Weiteres davon aus, daß Sulfatisierung in beiden Fällen das Problem ist/war. Und nachdem ich mir einen Megapuls gekauft habe und die Theorie dahinter gelesen habe, gehe ich davon aus, daß die inzwischen 7 Jahre alte Batterie nicht unbedingt kaputt ist, sondern (zumindest weitgehend) wieder regeneriert ist. Ich werde mir wohl noch einen zweiten Megapuls für "Offline"-Ladevorgänge besorgen.

Vorerst bin jedoch zufrieden, daß ich die Probleme lösen konnte, ohne (wieder) zu einer neuen Batterie greifen zu müssen.

[/Nachtrag]

Nachtrag 03.03.2015:

Mittlerweile habe ich einen Belastungstest machen lassen: Die alte Batterie hält dabei die Spannung bei 10,4V, was ein rel. guter Wert ist, wenn man bedenkt, daß sie ca. 8 Jahre alt ist, in den letzten Jahren nie richtig geladen wurde und 2013 komplett eingefroren war. Ein gutes Ladegerät kann einem wohl doch mind. einen Batteriewechsel ersparen (d.h. die Lebenszeit der Batterie ggf. verdoppeln).

Nachtrag 07.08.2015:

Ich habe schon seit Frühjahr ein Megapulse-Gerät an der Batterie hängen und verwende zudem bei längeren Standzeiten (und passendem Wetter) ein 6W-Solarladegerät zur "Erhaltungsladung". Mittlerweile kann ich sagen, daß das Solarpanel durchaus zur Erhaltungsladung geeignet ist. Das Megapulse-Gerät schaltet sich auch bei den angegebenen Spannungswerten ein/aus (12,9V). Ob die versprochene Wirkung eintritt kann ich nicht sagen, v.a. weil ich ja das Solarpanel dranhängen habe. Auf einen Test (ohne Panel) mit und ohne Megapulse-Gerät habe ich ehrlich gesagt keine Lust, weil es ersten viel Zeit in Anspruch nehmen würde (und viel fixe Standzeit bedeuten würde) und zweitens im "positiven" Fall ein Nichtanspringen des Autos ohne Megapulse-Gerät bedeuten würde.

Im nächsten Winter wird sich dann herausstellen, ob meine Zusatzmaßnahmen, die zum einen v.a. im Sommer (viel und lange Sonne, kein Schnee auf der Scheibe, die das Solarpanel "blind" machen würde) bzw. beim Fahren (Megapulse) zum Tragen kommen, auch bis in die dunkle und kalte Jahreszeit hinein Wirkung zeigen.

Bislang springt das Auto jedenfalls auch nach Wochen des Stehens ohne Verzögerung beim ersten Versuch an. Die Batteriespannung ist nachvollziehbar nach Dauerbewölkung messbar geringer als nach tagelangem Sonnenschein.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2016 5:25 PM CET


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Preis: EUR 69,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin bislang zufrieden!, 5. Dezember 2013
Ich habe mir die Leinwand schon vor 1-2 Monaten hier gekauft, als noch keine Rezension vorhanden war. Die Alternativen, die ich mir "angesehen" habe, haben mich nicht recht überzeugt, v.a. waren sehr oft negative Rezensionen vorhanden.

Neben der Größe war für mich am Ende die Art der Deckenaufhängung entscheidend. Ich wollte nämlich wegen der niedrigen Decke bei mir auf keinen Fall eine Aufhängung mit Karabinern, bei der die Leinwand mal ca. 5-10 cm unter der Decke hängt und dazu noch baumelt.

Also habe ich, nachdem bei anderen Anbietern auf Fotos zu sehen war, daß genau diese von mir nicht gewünschte Deckenaufhängung verwendet wird, eSmart angerufen, um nachzufragen, welche Art ihre Leinwände benutzen. Ich habe dann per Mail eine bebilderte Anleitung geschickt bekommen, in der eindeutig zu sehen war, daß hier die Aufhängung per Winkelstücken erfolgt.

Also habe ich umgehend zugeschlagen. Zu dem Preis, bei dieser Größe ging es gar nicht anders.

Die Leinwand kam (natürlich) per Spedition und relativ bald.

Beim Auspacken leider auch sehr schnell die Ernüchterung. Es war nämlich eine Aufhängung vom Typ Karabiner dabei.
Also habe ich mich erneut mit dem Kundenservice von eSmart in Verbindung gesetzt und bekam ein paar Tage später kostenlos die Winkel samt Schrauben für die Montage an die Leinwand nachgeliefert.

Allerdings mußte ich ein paar Modifikationen vornehmen. Da die Bohrung in der Aufhängung der Leinwand recht dicht am Leinwandgehäuse liegt, mußte ich den Kopf der Sechskantschraube an einer der Kanten etwas kürzen (Metallsäge).
Außerdem habe ich eine Holzdecke, in die ich nicht diesen mächtigen "Spreizbolzen" (oder wie immer die Fachbezeichnung sein mag) bohren. Daher habe ich mir Holzschrauben und je 2 Beilagscheiben unterschiedlicher Größe besorgt, da das Loch des Winkels für die Deckenbefestigung relativ groß war.

Ich hatte zwar etwas Bedenken, was das Gewicht anbelangt im Zusammenhang mit der Holzdecke und den "relativ" kleinen Schrauben (durften nicht zu lang sein und waren daher in der Dicke beschränkt), aber die Sorge hat sich als unbegründet herausgestellt.
Da ich vom Umzug noch Kartons herumstehen hatte, konnte ich die Leinwand auch alleine Montieren, indem ich sie mittels gestapelter Kartons so hoch "legen" konnte, daß die Winkel an der Decke anlagen. Also auch hier keinerlei Probleme.

Die Leinwand hängt wie eine Eins und verdreht sich auch nicht in der Achse, die durch die Verbindung zwischen Leinwand und den Winkeln geht.

Der Rollo-Mechanismus funktioniert anständig. Ich habe sie noch nicht allzu oft benutzt, daher hatte er auch noch nicht viele Chancen kaputtzugehen.
Die Landwand läßt sich innerhalb des angegebenen Maximalwertes [ursprüngliche Formulierung: quasi stufenlos; Korrektur: in 5cm-Schritten] ausziehen. Man muß nur ca. 5cm weiter ziehen, als gewünscht und dann _etwas_ "abrupt, aber geführt loslassen". Aber das ist ja für einen solchen Mechanismus typisch.

[Ursprüngliche Formulierung: Eine Wellenbildung konnte ich bisher nicht ausmachen] [Änderung 11.12.2013: Die Leinwand "rollt" sich seitlich leicht ein. Aber das ist bisher kein größeres Problem, da ganz außen sowieso ein schwarzer Rand ist und es bei Videos nicht weiter auffällt.] Die Leinwandqualität ist ordentlich, wobei ich da recht wenig Erfahrung habe. Das Bild jedenfalls ist so, wie ich es erwarten würde. So ein 92-Zoll-"Bildschirm" (bei 16:9, berechnet mit 203 cm Breite; 100 Zoll bei 4:3) ist schon eine feine Sache.

Ich kann daher sowohl die Leinwand als auch eSmart als Verkäufer empfehlen.


AEG LAVAMAT L89495FL Waschmaschine Frontlader / A+++ -50% B / 1400 UpM / 9 kg / weiß
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin zufrieden bislang., 1. Dezember 2013
Ich habe mir diese Waschmaschine explizit ausgesucht, da sie mit Abstand die sparsamste (vom Stromverbrauch her) Frontloader-Maschine ist, die ich unter den momentan verfügbaren finden konnte.

Nach einem Umzug war ich gezwungen mir nun doch endlich eine eigene Waschmaschine zuzulegen. Daher mußte ich mich in die Thematik erst einmal einarbeiten. Man findet ja quasi in allen möglichen Preisklassen "irgendetwas". Nur, da ich nicht alle naselang eine neue Waschmaschine kaufen müssen will, habe ich mich schon eher von den "no name" Herstellern abgewandt. Und nachdem ich im Laufe des Entscheidungsprozesses dazu gekommen bin, den Stromverbrauch als quasi wichtigstes Merkmal festzulegen, sind die billigen, aber stromhungrigen Maschinen schon von ganz allein aus der Auswahl herausgefallen.

Im Prinzip habe ich mir dann auch nur noch die Modellreihen von AEG, Bauknecht, Miele und Siemens angesehen. Anfangs waren noch Toploader Maschinen im Rennen, weil ich mir mit dem Platz noch nicht sicher war. Aber nachdem ich das Platzproblem geklärt hatte, war das Thema Toploader auch gegessen, weil die Geräte einfach nochmal einen Preisaufschlag haben.

Dort wäre z.B. die AEG L86355TL5 bzw. L76254ETL wegen des Stromverbrauchs (99 kWh/Jahr; die üblichen ominösen 220 Waschzyklen/Jahr lassen grüßen) interessant gewesen. Auch die L86565TL4 (129 kWh/J) hatte ich im Auge. Auch vom Wasserverbrauch her wären die Geräte nicht schlecht: 7999 l/J für die ersten beiden Modelle, 8390 l/J für das dritte. Aber bei (nur) 5 bzw. 6 kg Waschkapazität und Preisen über 600 bzw. 1100 Euro, ist dann die Verhältnismäßigkeit irgendwie nicht mehr gegeben, wenn man nicht zwingend auf eine Toploader Maschine angewiesen ist.

Daher habe ich mich dann auf die Frontloader konzentriert. Da fielen Bauknecht und Siemens (und auch Privileg) aufgrund ihrer Verbrauchswerte relativ schnell aus dem Rennen. Übrig blieben AEG (wegen der verbrauchärmsten Maschinen, die ich finden konnte) und Miele (wegen seiner Nr. 1-Stellung auf dem Waschmaschinenmarkt). Miele-Maschinen sind nicht umsonst die schwersten im Wettbewerberfeld. Miele baut die Maschinen wie eh und je und auf Haltbarkeit getrimmt. Daher halten Miele-Waschmaschinen angeblich auch deutlich länger (doppelt so lange?) als Maschinen anderer Hersteller. Und dann ist es auch nachvollziehbar, daß Miele-Geräte deutlich teurer sind als andere. Ich habe keine Miele-Waschmaschine unter 1000 Euro gesehen.

Allerdings 1400 Euro für eine aktuelle Miele-Waschmaschine auszugeben, war ich dann doch irgendwie nicht bereit, zumal ich wohl eher wenig und selten wasche - als Einzelperson.

Also blieb eigentlich nur AEG für mich übrig. Zunächst hatte ich die L88689FL2 im Auge, eine 8kg-Maschine, mit 141 kWh/J Strom- und 9899 l/J Wasserverbrauch. Allerdings war gerade die Zeit des Modellwechsels und besorgte ich mir einen aktuellen AEG-Katalog mit den neuen Modellen und bin anhand der Verbrauchswerte auf die L89495FL (105 kWh/J, 10499 l/J) gestossen. Diese kostet laut Katalog stolze 1169 Euro und damit auch deutlich mehr, als ich auszugeben bereit war.

Vielleicht noch eine Hinweis zum Nummerierungssystem von AEG:

L steht für Lavamat, also Waschmaschine.
FL = Frontloader, TL = Toploader

Die ersten beiden Ziffern zeigen das "Modellniveau" an, je höher, desto exklusiver = teurer
Die dritte Ziffer zeigt die maximale Schleuderumdrehungszahl an: 4 = 1400 U/m, 6 = 1600 U/m
Die vierte Ziffer zeigt die maximale Beladung in kg an: 6 = 6 kg, 7 = 7 kg
Die letzte Ziffer zeigt den Vertriebsweg des Modells an. D.h., laut AEG-Hotline, Modelle, die sich nur in der letzten Ziffer unterscheiden, sind baugleich.

Das bedeutet: Die L89495FL ist baugleich mit der L89498FL und der L89499FL.

Da ich die L89499FL zu einem wirklich unschlagbaren Preis bekommen konnte, habe ich dann auch nicht lange gefackelt und die Maschine bestellt, inkl. Anschlußservice.

[Nachtrag 14.08.2014: Als ich die Rezension erstellt habe, gab es hier bei Amazon (vermutlich wegen der Vertiebswegrestriktion) nur die L89495FL, deshalb habe ich aufgrund der generellen Baugleichheit hier meine Rezension eingestellt. Mittlerweile gibt es einen Eintrag für die L89499FL, allerdings nur von einem externen Anbieter. Das nur für diejenigen, die sich "jetzt" wundern, warum ich "die falsche" Waschmaschine rezensiert habe.]

Das Gerät ist recht einfach zu bedienen. An dem Drehrad wählt man das grundsätzliche Programm aus und an den weiteren Knöpfen kann man das Programm dann nach eigenen Wünschen verändern (z.B. Schleuderdrehzahl, Extra-Spülen etc.).

Da für mich der Hauptauswahlgrund der Stromverbauch war, war ich natürlich auch gespannt, ob die angegebenen Werte in der Realität erreichbar sind.

Ich habe bisher einen 60°C-Eco-Waschgang und einen 30°C-Eco-Waschgang mit einem Stromverbrauchsmessgerät überprüft.

Hier das Ergebnis:

60°C-Eco: Stromverbrauch: 0,691 kWh, Dauer ca. 3h 40m, Beladung ca. 7 kg
30°C-Eco: Stromverbrauch: 0,385 kWh, Dauer ca. 2h 20m, Beladung ca. 3,5 kg

Die Herstellerangaben für diese Programme lauten jeweils:

60°C-Eco: 0,64 kWh für 9 kg Beladung
30°C-Eco: Das Programm heißt "Super Eco 30°C", eine Angabe zum Stromverbrauch habe ich hierzu nicht in der Gebrauchsanleitung gefunden, aber für ein 30°C-Programm für Wolle sind 0,35 kWh angeben. Also nehme ich die mal als Referenz.

Es fällt sicher auf, daß meine Verbrauchswerte über den Herstellerangaben liegen. Das ist zunächst einmal nicht verwunderlich, kennt man ja schon von den Autoherstellern, daß deren niedrige Verbrauchswerte in der Realität selten erreicht werden.
Allerdings gibt es in diesem Falle weniger Variablen - so etwas wie persönlicher Fahrstil und Streckenprofil fallen ja gleich mal weg.
Bei der Waschmaschine dürften Beladungsmenge und Wassertemperatur (auch Raumtemperatur und Wasserhärte) die entscheidende Rolle spielen.
Und so ist meine Erklärung für meinen höheren Verbrauch folgende:

Ich habe die aktuellen Verbrauchsdaten ab und zu beobachtet und festgestellt, daß der Stromverbrauch beim Schleudern gar nicht mal sooo hoch ist, sondern - verständlicherweise - das Heizen des Waschwassers den höchsten Energiebedarf aufweist. D.h., wenn das Zulaufwasser recht kalt ist, steigt der Stromverbrauch für den Waschgang deutlich an, weil der Hauptteil des Energiebedarf eines Waschgangs wohl für das Aufheizen des Wassers (v.a. auf 60°C etc.) draufgeht.
Ich schätze mal, daß das Zulaufwasser eine Temperatur von 4-8°C hatte, maximal 10 °C, aber ich gehe mal von 8°C aus.
Um das Wasser, das natürlich auch nicht reines Wasser (also so etwas wie bidest) ist, sondern einen gewissen CaCO3-Gehalt etc. aufweist, von ca. 8°C auf 60°C aufzuheizen dürfte sicherlich deutlich mehr Energie nötig sein als es unter den Laborbedingungen für diese EU-genormten Hersteller-Angaben der Fall ist, die vielleicht mit 15-20°C "kaltem" Wasser durchgeführt werden.

Von daher gehe ich mal davon aus, daß die Herstellerangaben in etwa stimmen. Ich finde, daß die Verbrauchswerte, die die Maschine unter den lokalen Bedingungen bei mir erreicht hat, sich durchaus sehen lassen können. Über den Wasserverbrauch kann ich allerdings keine Aussage machen.

[Nachtrag 11.07.2014]

Ich wasche eigentlich nur mit dem 60°C-Eco- und dem 30°C-Eco-Programm, daher gelten folgende Aussagen auch nur für diese. Nach einigen Waschgängen kann ich sagen, daß der Stromverbrauch mit höherer Wassertemperatur bzw. geringerer Beladung zwar niedriger ist, aber nur eher unwesentlich, wenn man Wunder erwartet bzw. sich auf die Angaben in der Bedienungsanleitung verläßt. Dort halbiert sich nämlich der Stromverbrauch für das 60°C-Eco-Programm bei halber Beladung in etwa (0,35kW). In der Realität bleibt er aber über 0,60kW. Ebenso konnte ich bisher keine wirklichen Laufzeitunterschiede in Abhängigkeit von der Beladung feststellen.
Mir ist das zwar rel. egal, zumindest was die Laufzeit anbelangt, aber erwähnt werden sollte es trotzdem.

[/Nachtrag]

Fazit: Am Ende meines Entscheidungsfindungsprozesses stand ich quasi vor der Wahl L88689FL2 vs. L89495FL. Erstere war ein "Auslaufmodell" mit höherem Stromverbrauch, niedrigerem Wasserverbrauch, geringerer Zuladungskapazität und höherer maximaler Schleuderdrehzahl (1600 U/min statt nur 1400 U/min). Da ich beide Maschinen zum gleichen Preis bekommen konnte, habe ich mich (wohl wenig überraschend) für das gerade erst neu erschienene und engergiesparsamere Modell entschieden.

Was die Waschqualität betrifft, kann ich keine wirkliche Aussage treffen. Ich konnte bisher keinen Unterschied in der Sauberkeit zu der Profi-Miele-Waschmaschine erkennen, die an meinem alten Wohnort im Waschkeller stand.

Sie ist leicht zu bedienen, die Gebrauchsanleitung ist ausreichend hilfreich.

Ich habe bei einem Waschgang den Schleudervorgang mehrmals unterbrochen um die Schleuderdrehzahl zu ändern. Dabei wurde die Restzeit jedes Mal wieder "zurückgesetzt", d.h. die Zeit für den Schleudervorgang lief jedes Mal wieder "von Null" los, was bedeutet, daß ein "Unterbrechen" des Schleudervorganges eher ein "Abbrechen und neu Starten" desselben bedeutet.

Die Türe der Waschmaschine ist logischerweise gesperrt, wenn noch Wasser in der Maschine ist. Dieses läßt sich aber leicht durch Abpumpen desselben entfernen, dann läßt sich die Türe öffnen. Dazu wählt man einfach "Schleudern/Pumpen" aus und stellt die Schleuderdrehzahl auf "Null" (eine Null gibt es glaube ich nicht, sondern es wird "--" angezeigt).

Das konnte ich durch einfaches Ausprobieren herausfinden. Die Maschine läßt sich also recht intuitiv bedienen.

Was die Lautstärke anbelangt, dürften die Herstellerangaben stimmen. Beim Waschen hört man bei den Eco-Modi im Nebenraum bei offenen Türen allenfalls ein leichtes Summen, den Schleudervorgang hört man im erwartungsgemäßen Rahmen. Das Gerät vibriert logischerweise beim Schleudern leicht, aber ich würde sagen, "die Waschmaschine rührt sich keinen Millimeter" vom Fleck. Sie wiegt allerdings auch ca. 80 kg.
Die vorsorglich besorgten Gummifüße von LUX-AEG und die alternative schwarze Gummimatte habe ich auch gar nicht erst ausprobiert und umgehend wieder zurückgegeben. Sie richten (bei modernen Waschmaschinen bzw. wenn die Maschine "sich ruhig verhält") ja wohl auch eher mehr Schaden an als daß sie nutzen. Also nur nutzen, wenn es einen Anlaß dazu gibt, und eben nicht prophylaktisch - das ist zumindest das, was ich mir für die Zukunft merken werde.

Daher kann ich die Maschine nur weiterempfehlen, auch wenn ich sie erst relativ kurz habe.

[Nachtrag 22.12.2014]

Ich habe der Waschmaschine damals bewußt nur 4 Sterne gegeben, weil ich ja nur einen Teil der Funktionen damals (und im Prinzip auch bis heute) verwendet und damit getestet habe. Vor ein paar Tagen hat es sich "bezahlt" gemacht, denn nun ist der Punktabzug berechtigt.

Ich wollte (und habe) meine Regen- und Winterjacken waschen und habe dazu das Outdoorprogramm samt dem Zweikomponenten-Spezialwaschmittel von Hey Sport (Tex Wash und Impra Wash) verwendet. In der Gebrauchsanleitung zur Waschmaschine steht beim Outdoorprogramm extra dabei, daß man keinen Weichspüler verwenden darf/soll. Beim Imprägnierungsmittel steht, daß man es in das Fach für den Weichspüler geben soll.
Kein Problem dachte ich.

Weit gefehlt. Leider steht in der Bedienungsanleitung nicht drin, daß im Outdoorprogramm in der Spülphase das Fach für den Weichspüler nicht ausgespült wird. Erst im Internet konnte ich (nicht auf der AEG-Homepage) nachlesen, daß AEG wohl bei all seinen Waschmaschinen dies so eingestellt hat, weil wohl einige Checker sich mit Weichspüler ihre teure Kleidung ruiniert und dann bei AEG beschwert haben. Oder weil AEG das von vornherein ausschließen will.

Dann schreibe ich aber nicht in die Bedienungsanleitung rein "keinen Weichspüler verwenden", sondern "Weichspülerfach wird nicht gespült" oder "Weichspülerfach deaktiviert". Oder vielleicht "es kann kein Weichspüler verwendet werden, weil das Fach deaktiviert ist".

Die Folge ist jedenfalls, daß das Extra in zwei Komponenten aufgeteilte, teure Waschmittel, dessen Imprägnierungskomponente extra dafür gedacht ist, anstatt des Weichspülers mit dem letzten Spülvorgang in die Wäsche gespült zu werden, schön im Weichspülerfach verbleibt. Dann darf der Nutzer sich erst einmal wundern, ärgern und von Hand den Spülvorgang nochmals durchführen.

Ich werde jedenfalls das Outdoorprogramm nie wieder verwenden, sondern stattdessen lieber eco 30 (dann aber mit Schleudern bei 800 U/min). Denn zu dem Problem von oben kommt noch hinzu, daß das Outprogramm mit zusätzlichem Spülvorgang über 0,80kWh verbraucht. Also mehr als beim 60°C-Sparwaschgang.

Da warte ich lieber ca. 2:30h (anstatt ca. 1:45h), muß mich nicht über das Nichtausspülen des Weichspülerfachs ärgern und spare mehr als 50% Strom.

Das war ja wohl mal wieder so eine tolle Erfindung von irgend so einem ganz schlauen MBA ohne Lebenserfahrung aus der Marketing oder Rechtsabteilung von AEG. Ein explizites Outdoorprogramm, das keinen Sinn macht - zumindest nicht mit einem wohl nicht so ganz unbekannten Waschmittel.
Setzen, 6! (Für dieses Programm)

[/Nachtrag]
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 26, 2014 8:44 AM CET


Sandisk Extreme 32GB USB-Stick USB 3.0 schwarz
Sandisk Extreme 32GB USB-Stick USB 3.0 schwarz
Wird angeboten von Savetec Swiss GmbH (Es gelten unsere AGB und Zollbestimmungen)
Preis: EUR 22,39

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von meinem Thinkpad beim Booten nicht erkannt -> dort nicht bootfähig., 28. November 2013
Prinzipiell hat mir der Stick gut gefallen. Er war an den USB 2.0-Anschlüssen meines Thinkpads (x121e) mit knapp 20 MB/s schreibend etwa doppelt so schnell wie meine anderen USB-Sticks (Super Talent Pico). Und auch sonst hatte ich unter W7 keine Probleme mit dem Stick.

Allerdings hatte ich mir den Stick ausschließlich dazu gekauft, ein live OS darauf zu installieren, weil selbiges Vorhaben mit auf einem USB 2.0-Stick eine ziemlich lahme Angelegenheit ist. Zwar habe ich an meinem Thinkpad auch keinen USB 3.0-Anschluß, aber portables OS bedeutet ja, daß ich den Stick v.a. an anderen Rechner betreiben können will.

Leider wird der Stick vom BIOS meines Thinkpads nicht erkannt und daher auch nicht davon gebootet. Ich habe alles Mögliche verstellt (UEFI an - aus, USB UEFI an - aus; etc.), das Thinkpad wollte einfach nicht. Mein PC von 2006 hat damit kein Problem gehabt. Und mit meinen normalen USB 2.0-Sticks hat auch mein Thinkpad keine Probleme.

Daher wird es wohl am Controller des Cruzer Extreme liegen und wie der sich am System/BIOS anmeldet.
Natürlich ist es dann am Ende wohl Aufgabe von Lenovo ein BIOS-Update herauszubringen. Aber ein Stick, der dafür gedacht ist, an möglichst allen Rechnern zu booten, von denen ich im Vorfeld eben nichts weiß, ist für mich ein No-Go, wenn er schon bei meinem eigenen Rechner nicht booten kann/will.

Ich möchte aber nochmals betonen, daß ich ansonsten nichts Negatives über den Stick sagen kann, auch wenn ich ihn nur wenige Tage getestet habe.

Windows ToGo (Win8/Win8.1) scheinen mit dem Stick zu funktionieren. Bei dem OS, das ich eigentlich verwenden will/wollte, gab es ein paar Probleme, aber das kann auch am OS gelegen haben, und ich will das daher nicht auf den Stick schieben.

Allerdings verstehe ich nicht ganz, warum der Stick sich als Festplatte "anmelden muß" und Sandisk nicht den Controller so "programmiert" hat, daß er wie ein "normaler" USB-Stick erkannt wird. Immerhin wird er als Stick und nicht als "kleinste SSD der Welt" verkauft.

Im Übrigen hatte ich die Variante, deren Modellbezeichnung auf -X46 endet. Laut Sandisk-Support (Live-Chat) unterscheidet er sich vom -G46 allerdings nur durch die Verpackung und ist ansonsten baugleich. Ob die tatsächlich "innen" nichts geändert haben, kann ich nicht beurteilen.

[Nachtrag 03.07.2015]:

Nachdem ich in einem Kommentar zu einer Rezension gelesen habe, daß Ende 2013 Sandisk mit der Bootbarkeit seiner Sticks gespielt hat, und da mein (erster) Versuch mit diesem Stick in diesen Zeitraum fiel, habe ich nun erneut einen solchen Stick "getestet". Er taucht weiterhin nicht in meinem BIOS auf und ist daher bei meinem Zielsystem nicht bootbar. Der Sandisk Ultra Fit macht da keine Probleme. Aber als direkten Sandisk Extreme-Ersatz habe ich mir den (leider deutlich (35 vs. 25 Euronen für 32GB)) teureren Corsair Voyager GT besorgt. Der wird auch von meinem System beim Booten (BIOS) erkannt. Mit WinToGo habe ich ihn noch nicht getestet, aber ein anderes Live-System läuft wie erwartet.

[/Nachtrag]
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 4, 2014 11:37 AM CET


ADE BA 1204 Körperanalysewaage (Tragkraft 150 kg, Einteilung 100 g), Schwarz
ADE BA 1204 Körperanalysewaage (Tragkraft 150 kg, Einteilung 100 g), Schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich habe die Waage zurückgesendet., 28. November 2013
Leider ist die "Sensor-Beschichtung" meiner Dittmann-Körperanalyse-Waage wohl durch Reinigungsmittel an einer entscheidenden Engstelle von der Glasoberfläche entfernt worden, so daß diese nur noch die Körpermasse ermitteln kann, eine "Widerstandsmessung" zur Berechnung von Körperfett-, Körpermuskel- und Körperwasseranteil ist nicht mehr möglich.

Weil die Dittmann-Waage nicht mehr hergestellt wird und es auch keinen Nachfolger gibt, habe ich mich bei Amazon auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger gemacht.

Meine Kriterien waren:

- KEINE Knopfzelle als Energiequelle, sondern leicht verfügbare und als Akkus erhältliche AA oder AAA-Batterien für den Betrieb der Waage notwendig.
- Mindestfunktionsumfang: Körpermasse, Körperfett-, Körpermuskel-, Körperwasseranteil.
- "physische" Meßpunkte: Die Waage sollte echte Metallelemente für die Widerstandsmessung haben und nicht wieder nur auf das Glas aufgebrachte "Leiterbahnen" haben.
- Kosten max. 25 Euro.

Insofern bin ich am Ende bei der ADE Melissa gelandet. Die war zwar knapp teurer als 25 Euro, aber hat mich am meisten überzeugt von den Angaben her. Außerdem haben mich die negativen Rezensionen bei anderen Alternativen abgeschreckt.

Die ADE Melissa hat zusätzlich zu meinen Vorgaben noch BMI und Knochenanteil als Funktionen im Programm.

Leider konnte die Waage mich nicht überzeugen.

Das fing schon mit der Bedienung an: Die Aktivierung mittels Antippen mit Fuß ist zwar nett und funktioniert, allerdings wird dann lediglich die Körpermasse ermittelt. Für die anderen "Messungen" muß man die Waage "von Hand" anschalten.

Und nicht nur das. Man muß JEDES MAL sämtliche Eingaben (Geschlecht, Alter, Körpergröße) bestätigen. Im Grunde könnte man die Daten auch jedes Mal neu eingeben müssen, es wäre in etwa genauso aufwendig und nervig!

Dazu kommt, daß die Körpermassemessung nur relativ konstant ist. Mit den berechneten Werten für die anderen "Daten" war ich nicht "zufrieden".
Offensichtlich benutzt ADE einen ziemlich anderen Algorithmus, um von der Widerstandsmessung auf die Werte für Körperfettanteil etc. zu schließen, als meine Dittmann-Waage.

Der Wert für den Fettanteil lag bei der Melissa-Waage konstant etwa 4-5% unter den Werten meiner bisherigen Waage. Logischerweise lagen auch die anderen Werte zwischen den beiden Waagen auseinander.
Zwar zeigt mir meine alte Waage aktuell diese Werte nicht mehr an, aber aus meinen Aufzeichnungen weiß ich, daß sie bei mir zu einer Körpermasse X grundsätzlich in etwa die Werte W, Y und Z für die anderen "Messungen" anzeigt (bzw. anzeigen würde).

In Rezensionen zu anderen Waagen habe ich von ähnlichen Problemen gelesen. Allerdings haben sich die Personen darüber beschwert, daß ihre Waage einen zu hohen Fettanteil anzeigen würde. Ich bin dem gegenüber sehr skeptisch, v.a. wenn dann eine "Messung" beim Arzt als Referenz herangezogen wird.
Der Arzt hat lediglich "Zugang" zum Unterhautfettgewebe, wenn er die Dicke einer Hautfalte mißt. Wie er daraus auf den Gesamtkörperfettanteil schließt, durch Berechnung, ist vermutlich genauso subjektiv wie bei jedem Waagenhersteller. Denn entscheidend ist die verwendete Formel, um auch das retroperitoneale Fettgewebe, also das Organfett mitzuberücksichtigen.

Daß meine alte Waage der Wahrheit vermutlich näher ist, habe ich mir jetzt nochmals angesehen:
Bilder von Männerbäuchen mit angegebenem Fettanteil. Die Angaben zu dem Bauch, der vom Bild her dem meinen am nächsten kommt, stimmen mit den Werten überein, die meine alte Waage immer ausgespuckt hat.

Von daher bringt mir eine Analysewaage nichts, wenn offenbar der verwendete Algorithmus schlecht ist. Und dann kann ich zur reinen Körpermasse-Ermittlung auch meine alte defekte Waage verwenden, die zudem auch hier konstantere Werte bei mehrmaligem Messen ausgibt: Nämlich immer den gleichen Wert, die ADE Melissa hat schon mal leicht unterschiedliche Werte ausgespuckt bei mehrmaligen Wägungen in unveränderter Position der Waage.

Daher habe ich wegen der nervigen Bedienung und den vermutlich von der Realität stark abweichenden berechneten Werten die Waage wieder zurückgeschickt.

Da die Waage sonst aber einen guten Eindruck gemacht hat und es sicherlich Nutzer gibt, die mit den angesprochenen Problemen leben können, habe ich mal 3 Sterne vergeben, aufgerundet von 2,5


Icy Box IB-550StU3S Externes Gehäuse für 5,25" (13,3 cm) oder 3,5" (8,9 cm) SATA Laufwerke mit USB 3.0, eSATA, blauer Beleuchtung (schwarz)
Icy Box IB-550StU3S Externes Gehäuse für 5,25" (13,3 cm) oder 3,5" (8,9 cm) SATA Laufwerke mit USB 3.0, eSATA, blauer Beleuchtung (schwarz)
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 53,17

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Funktion ok, Gehäusequalität nicht Raidsonic-würdig., 28. November 2013
Ich habe mir das Gehäuse explizit für den Pioneer BDR-208EBK gekauft und es scheint damit zu funktionieren. Allerdings habe es ich bisher nur an einem USB 2.0-Anschluß betrieben.

Ich habe noch ein älteres und ein aktuelles externes Festplattengehäuse (3,5") von Raidsonic. Mit beiden bin ich zufrieden. Das neuere ist optisch "baugleich" mit diesem Gehäuse, allerdings wurde hier deutlich mehr und billiger aussehender Kunststoff verbaut. Zugleich ist dieses Gehäuse 10 Euro teurer. Das halte ich für Raidsonic-unwürdig.
Ich hatte mit dem neueren meiner Festlattengehäuse ein Problem, das vom Raidsonic-Support aber mittels neuer Firmware am Ende behoben wurde. Allerdings muß man sehr dahinterher sein.

Zumal auch bei mir das "Klammen" der Klappe für optische Laufwerke auftritt. Zum einen das Klemmen "von unten", wenn die Lade des Laufwerkes aus und einfährt - ziemlich wenig vertrauenerweckend! Zum anderen war es bei mir auch seitlich der Fall: Die Klappe ist nach dem Einfahren der Laufwerks-Lade nicht wieder komplett zurückgeklappt, sondern seitlich hängengeblieben und es mußte von Hand nachgeholfen werden - Achtung: ich rede hier nur von der Gehäuseklappe, die Laufwerkslade fährt bei mir vollständig und selbstständig aus und zurück.

Das seitliche Hängenbleiben der Gehäuseklappe läßt sich leicht und dauerhaft beheben, wenn man die beiden vorderen seitlichen "Pfeiler" leicht und vorsichtig außeinander drückt/spreizt. Dann hat die Klappe freies Spiel und klappt selbstständig komplett zurück.

Am Grundproblem, daß die Laufwerkslade beim Ein- und v.a. Ausfahren an dem "Bauch" der Gehäuseklappe "hängenbleibt" und "abgebremst" wird, ändert das allerdings nichts. Dem Ausfahrmotor des Laufwerks tut das mit Sicherheit nicht gut.

Daher bin ich zwar im Großen und Ganzen mit dem Gehäuse zufrieden, aber begeistert sicher nicht.


Pioneer BDR-208EBK interner Blu-ray 15x Brenner
Pioneer BDR-208EBK interner Blu-ray 15x Brenner

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert auch extern., 26. November 2013
Ich habe mir den Brenner explizit für den externen Einsatz gekauft (ggf. möchte ich ihn in einen Mediaplayer - falls ich denn mal einen finde, der mir zusagt - einbauen). Allerdings wußte ich vorher nicht sicher, ob er dafür auch geeignet ist. Nach meinen Erfahrungen mit meinem Plextor 716A jedoch bin ich einfach mal davon ausgegangen, daß der Pioneer vermutlich auch extern funktioniert.

Das Abspielen von CDs, DVDs und Blu-rays funktioniert bei mir mit der IcyBox IB-550STU3S funktioniert schon einmal.
Gebrannt habe ich bisher lediglich eine DVD-RW (Verbatim, 4x): gelöscht und neu beschrieben. Offenbar ohne Probleme. Wenn ich weitere Brennerfahrung mit diesem Brenner habe, werde ich es entsprechend nachtragen. Es fällt momentan einfach nichts an.

[Nachtrag 03.09.2014]

Nun habe ich endlich meine erste Blu-ray gebrannt (inzwischen mit der Firmware v1.40), auch wenn es "nur" eine Daten-Backup-Scheibe, keine "Film-BD", war (was so viel heißt, daß ich den Brennerfolg nicht in einem Stand-alone-BD-Laufwerk kontrollieren kann (was ich sowieso nicht habe). Scheint problemlos funktioniert zu haben. Verwendet habe ich eine MR-507 (50GB), UDF 1.02, gebrannt mit 4x. Ich brenne im Zweifelsfalle immer (nur) mit 50%. Obwohl die MR-507 offiziell nur 6x kann, hat mir das Programm 8x angeboten - ich gehe schon davon aus, daß es das mediumspezifisch anbietet.

[/Nachtrag]

[Nachtrag 15.03.2016]

Das Brennen von DVD+R DL (Verbatim) funktioniert ebenfalls problemlos. Ich denke, man kann sagen, daß das Laufwerk auch extern ohne Einschränkungen einwandfrei funktioniert, wenn man ein geeignetes externes Gehäuse verwendet (s.u.).

[/Nachtrag]

Ich habe vor dem Erwerb des erwähnten externen Gehäuses den Brenner anderweitig extern getestet (jeweils an einem der USB 2.0-Ports meines Notebooks):

1. Mit einem dieser Adapterkabel für IDE/SATA and USB 2.0. Der Brenner wurde zwar erkannt und der Inhalt der beiliegenden Software-CD wurde auch angezeigt, aber das Auslesen derselben war nicht möglich, weil der Brenner beim "Hochdrehen" dann abgebrochen hat und eine Fehlermeldung kam.

2. Mit der Platine eines älteren externen Festplattengehäuses. Hier gab es die gleichen Probleme.

3. Mit der Platine eines aktuellen externen Festplattengehäuses. Hier gab es keine Probleme. Da dieses Gehäuse der erwähnten IcyBox sehr ähnlich ist, bin ich davon ausgegangen, daß die Kompatibilität identisch sein sollte. Dies scheint der Fall zu sein. Allerdings muß ich hinzufügen, daß bei der Verwendung dieser Platine bei der Blu-ray-Wiedergabe an manchen Stellen (vermutlich mit hoher Datenrate) häßliche Bildartefakte aufgetreten sind, die ich als USB 2.0-Problem eingestuft habe.
Bei meinem (kürzeren) Test mit dem "richtigen" externen Gehäuse (IB-550) habe ich mit der gleichen BD diese Probleme nicht feststellen können, obwohl das Gehäuse auch nur an einem USB 2.0-Anschluß hängt.

Ich habe mir diesen Brenner v.a. gekauft, weil er auch DBXL lesen und brennen kann. Das brauche ich zwar aktuell nicht, aber ich will, daß der BDR-208EBK mein einziger Blu-ray-Brenner bleiben kann, so wie der Plextor 716A der einzige DVD-Brenner ist, den ich je besessen habe. Daher habe ich auch so lange warten müssen, bis ich mit dem BDR-208EBK nun meine allererste Blu-ray-Abspielmöglichkeit überhaupt habe.

Da Plextor's aktuelles Topmodell deutlich teurer ist als der zugehörige Pioneer, den sie dafür angeblich verwendet haben, dieses im Vergleich zum BDR-208EBK "veraltet" ist (kein BDXL, langsamer) und der Firmware-Support bei Pioneer gut sein soll, habe ich schon länger beschlossen, daß ich nicht unbedingt einen Plextor Blu-ray-Brenner brauche.

Bislang habe ich meine Entscheidung nicht bereut.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 9, 2015 10:04 PM MEST


5 Stück Set Analog Innen , Aussen , Garten Thermometer . Kunststoff weiss
5 Stück Set Analog Innen , Aussen , Garten Thermometer . Kunststoff weiss
Wird angeboten von lantelmegmbh Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 10,90

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus kaufbar, 21. Oktober 2013
Ich habe die 5 Thermometer für 9,99 inkl. Versand hier bei lantelmegmbh erworben. Das ist durchaus ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Zu den Thermometern selbst:

- Alle 5 Thermometer zeigen bei mir exakt die gleiche Temperatur an.
- Ich habe einen mitgenommen, um seine Anzeige mit der von zwei anderen Thermometern an anderer Stelle zu vergleichen. Ergebnis: Es zeigte die gleiche Temperatur an.

Fazit: Bei mir stimmt die Temperaturanzeige bei allen 5 Thermometern sehr wahrscheinlich.

Hinweis: am Glasrohr ist eine schwarze Linie angebracht. Diese steht bei mir bei der 25°C-Marke. Bei Leuten, bei denen offenbar "falsche" Temperatur angezeigt wird, könnte das Glasrohr verrutscht sein.
Und selbst wenn nicht: Man kann durch Verschieben des Glasrohres in seiner Halterung und damit gegenüber der Skala die Thermometer "richtig stellen". Ein "falsch gehendes" Thermometer (mit Steigrohr) sollte i.d.R. systematisch falsch gehen, d.h. durch einfaches Umjustieren der Flüssigkeitsröhre das Problem aus der Welt zu schaffen sein.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2015 2:48 PM CET


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