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Rezensionen verfasst von
Procrastinator (Siegen)

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Uhrenarmband 22mm Leder schwarz, feines echtes Rindleder - Marburger Uhrband mit sehr dezenter Bombage - passend zu flachen Uhren - Marburger Uhrenarmbänder seit 1945 - schwarz / Titanschließe
Uhrenarmband 22mm Leder schwarz, feines echtes Rindleder - Marburger Uhrband mit sehr dezenter Bombage - passend zu flachen Uhren - Marburger Uhrenarmbänder seit 1945 - schwarz / Titanschließe
Wird angeboten von MARBURGER Lederwaren
Preis: EUR 19,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider keineswegs allergikerfreundlich..., 31. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist das dritte Armband, was ich ausprobiert habe, und auch bei diesem leide ich wieder unter juckendem Ausschlag. Die besten Ergebnisse habe ich mit einem Silikonkautschuk-Armband erzielt. Ansonsten ist das Material robust und die Montage sehr einfach. Das Band könnte etwas länger sein, musste es im letzten Loch tragen.


Fable II
Fable II
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 15,95

4.0 von 5 Sternen Teil 1 fand ich besser..., 1. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Fable II (Videospiel)
Ohne Frage, dieses Spiel macht viel Spaß! Auf die Möglichkeiten wurde in den anderen Rezensionen bereits genug eingegangen.

Warum ich allerdings nur 4 Sterne vergebe:
Die Welt ist sehr schön gestaltet und die Atmosphäre ist auch sehr gut! Allerdings lassen Story und Inszenierung Wünsche offen. Die Geschichte ist ok, im großen und ganzen ist das Spiel wie Teil 1 für meinen Geschmack wieder einmal zu kurz geraten. Was allerdings dieses Spiel in meinen Augen schlechter macht als den ersten: Die Inszenierung des Spielendes ist für meinen Geschmack für ein episches Spiel zu unspektakulär ausgefallen. Das Ende kommt sehr abrupt und auch der große Endkampf ist nicht das, was ich mir erhofft hatte. Der beste Moment in Teil 1 war meiner Ansicht nach der Kampf gegen Maze bzw. die Einleitung des Kampfes, als die Schwester des Helden das Kraftfeld bricht und verschwindet. Einen solchen Moment habe ich bei Fable 2 vermisst. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl: Ich nähere mich dem großen Ende, es wird immer spannender. Die Inszenierung treibt einen nicht so voran wie seinerzeit. Auch Mass Effect hat dies erzählerisch wesentlich besser gemacht.

Alles in allem ein sehr gutes Spiel, an dem viele Leute ihre Freude haben werden, aber nicht der Kracher, den ich mir gewünscht hätte.


Eternal Empire (Ltd.ed.)
Eternal Empire (Ltd.ed.)
Preis: EUR 18,17

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders..., 19. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Eternal Empire (Ltd.ed.) (Audio CD)
Dieses Album polarisiert. Mein erstes Gefühl, als ich die CD einlegte, war Verwirrung und ich wusste: Viele eingefleischte Human Fortress Fans, die bisher die sanftere Interpretation des Melodic Metals mit dieser Band verbanden, werden definitiv enttäuscht sein. Human Fortress in neuer Besetzung schlagen die Brücke zum Power Metal und härteren Gefilden.
Ich höre vielerorts Beschwerden, wenn eine Band ihrem Klang treu bleibt und sich der Stil nicht ändert. Hier hat er sich definitiv verändert, aber auch damit kann man es nicht allen recht machen.

Ich würde die Stiländerung als eine Weiterentwicklung bezeichnen. "The Wizard", "Falling Leaves" und "Sine mens et sensus" klingen schon nach der alten menschlichen Festung, aber die restlichen Stücke leihen sich Elemente von Bands aus anderen Genres, wie z.B. aus dem Thrash oder Progressive Metal Bereich. Dies muss man nicht mögen. Aber das Album wirkt im großen und ganzen dadurch wesentlich abwechslungsreicher und erwachsener.
Versteht mich nicht falsch! Ich hoffe, dass auch auf dem nächsten Album ein paar "klassische" Human Fortress-Songs zu hören sein werden, aber nichtsdestotrotz darf die Band noch ein paar Experimente mit dazu packen.

Und ich muss dazu anmerken: Ich finde den neuen Sänger klasse! Mit jemandem, der mit seiner Stimme solche Verrenkungen anstellen kann, wäre es ein Verbrechen, nicht zumindest ein paar Growls auf dem Silberling unterzubringen. Er hat eine tolle Gesangsstimme, die hervorragend ins Melodic Metal-Genre passt, ist aber auch in der Lage, diese auch abgrundtief herunterzuschrauben. Ich kenne kaum einen Sänger, der beides beherrscht.

Dieses Album ist für mich eine echte Bereicherung. Meine anfängliche Verwirrung hat sich in Begeisterung verwandelt. Ich empfehle auch jenen, die das Album wutentbrannt in die Ecke geschleudert haben, der menschlichen Festung noch 2-3 Durchläufe zuzugestehen. Vielleicht ändert ihr eure Meinung doch noch...


Shadowrun 4.01D Limitierte Edition: Shadowrun Regelwerk
Shadowrun 4.01D Limitierte Edition: Shadowrun Regelwerk
von Rob Boyle
  Gebundene Ausgabe

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 8. April 2007
Einer der großen Vorteile der neuen Regeln ist sicherlich die Vereinfachung der Regeln gegenüber der 3. Edition. Es gibt nicht mehr ganz so viele Tabellen, scheint mir.

Dieses neue System hat allerdings auch Nachteile: während sich die Spielbalance unter mundanen Kämpfern nicht ändert, ist es für Magier wesentlich leichter, mehrere Zauber aufrecht zu erhalten. die Erfolgswahrscheinlichkeit ist rein rechnerisch wesentlich höher als in der 3. Edition. Die Erreichbarkeit der Proben unter mundanen Kämpfern ist zwar ähnlich vereinfacht, aber jeder Zauberer rennt nun mit einem aktiven "Reaktion verstärken" rum, ohne wirklich eingeschränkt zu sein. Auch die Tatsache, dass als erstes Quellenbuch das Magiebuch erscheint, unterstreicht die Magie-Affinität der Autoren.

Außerdem wird durch das modifizierte Nahkampfsystem dieser nur unnötig in die Länge gezogen. Der Verteidiger hat nun keine Möglichkeit mehr, dem Angreifer Schaden zu machen, wodurch meistens mehrere Kampfphasen als bisher erforderlich sind. Ich jedenfalls bleibe beim 3er-System, welches zwar komplizierter ist, aber mir dennoch mehr zusagt, weil meiner Ansicht nach die Balance zwischen mundanen und erwachten Charakteren etwas besser gewahrt werden kann.


Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith [Platinum]
Star Wars Episode 3 - Die Rache der Sith [Platinum]
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 31,89

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gameplay top, Umfang naja, 27. Dezember 2006
Dies hier ist keine vollständige Rezension, sondern eher eine kurze Meinung.

Das Gameplay macht sehr viel Spaß, sehr actionreich, cool animiert. Jedoch ist das Spiel viel zu kurz. In 3-4 Tagen hat ein geübter Spieler das Spiel durch, bei längeren Spielsessions auch schneller. Daher war das Spiel zum Vollpreis eine Zumutung, jedoch als Budget-Titel durchaus zu empfehlen.


Primo Victoria
Primo Victoria
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 49,87

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingte Kaufempfehlung, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Primo Victoria (Audio CD)
Mit diesem Silberling wird das Debüt-Album noch um Längen getoppt. Nachdem dieses spielerisch so ziemlich jedes Metalklischee zerpflückt hat, zeigen die Jungs aus Schweden nun auch, dass sie anspruchsvolle Texte schreiben können.
Mitnichten geht es hierbei nur um Klischees, wie es leider immer wieder auch von anerkannten Metal-Magazinen missverstanden wird, vielmehr setzt sich die Band größtenteils kritisch mit den verheerenden Kriegen des letzten Jahrhunderts auseinander wie dem 2. Weltkrieg, Vietnam oder auch Nahost. Dies wird belegt durch Textpassagen wie z.B. "genocide you cannot justify" (Völkermord ist nicht zu rechtfertigen). Stellenweise driftet man zwar ins Klischee ab, jedoch muss man sich mal klarmachen, dass auch viele Soldaten wirklich so fanatisch gedacht haben, denn dann wird man zum Nachdenken angeregt. Außerdem relativiert sich dies alles wieder beim Hören des Glanzstückes "Purple Heart", in welchem deutlich gemacht wird, was in einem Krieg wirklich geschieht: Menschen sterben und werden post-mortem mit irgendwelchen Ehrenmedaillen behangen, für die sie sich nichts mehr kaufen können ("Heart of the Brave cannot bring me back to life"). Siege werden mit dem Tod vieler Menschen erkauft. Nicht nur die musikalische Genialität und Vielseitigkeit, die dieses Album auszeichnen, sondern auch der gehobene Anspruch der Texte machen dieses Album zu einem der Höhepunkte in meinem CD-Ständer.
Der letzte Song "Metal Machine" auf dem Album zeigt auch die Fähigkeit zur Selbstironie der Truppe: Spielerisch werden bekannte Metaltitel aneinandergereiht und zu einem Text vereinigt, der beim ersten Hören wenig Sinn ergibt, aber Kenner der Originale durchgehend wissend schmunzeln lässt. In den letzten Passagen ersetzen sie den bisherigen Refrain durch den von "Masters of the World" von ihrem letzten Album und zeigen damit augenzwinkernd: "Schaut her, unsere Refrains kann man zwischen den Liedern austauschen!"
Das Album hat keine Aussetzer, weil jedes Lied irgendwo einzigartig klingt und der Sänger Joakim Brodén sich wohltuend von den einige Oktaven höher singenden Kollegen aus dem Power/Melodic Metal-Lager abhebt.
Hut ab vor soviel Einfallsreichtum nicht nur musikalisch, sondern vor allem auch textlich, denn gerade die Gratwanderung, wenn es um Kriege an sich geht, ist hier bravourös gelungen. Wenn sich Metal mit diesem Thema auseinandersetzt, besteht immer die Gefahr, dass das, was rauskommt, glorifizierend und verherrlichend wirkt. Vor allem in Deutschland wird so etwas immer sehr kritisch beäugt, aber ich kann nur nochmal betonen: Tut nicht alles, was Metal ist, als Klischee ab! Hier wurde tiefer in die Anspruchskiste gegriffen als nur "Sword", "Hail", "Kill" oder "Let the hammer fall" :) Da habe ich zwar auch nichts gegen, aber dies hier ist DEFINITIV BESSER!
Anspieltipps: Purple Heart, Metal Machine, Wolfpack, Panzer Bataillon, Primo Victoria, Stalingrad (progressiver Einfluss)


Hero
Hero
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 15,24

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Mittelmaß, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Hero (Audio CD)
Was Divinefire hier abliefern, ist schon gar nicht so schlecht. Auch wenn hier definitiv Rhapsody und Konsorten Pate standen (wie auch schon beim Debütalbum "Glory thy name"), so kann man doch immer wieder ein paar neue Einflüsse entdecken, die dafür sorgen, dass sich dieses Album von den großen Vorbildern etwas abhebt. Divinefire gehen etwas härter zur Sache und einige Passagen sind angenehm düster geraten. Dem ein oder anderen mag das Keyboard stellenweise zu dominant erscheinen, aber eines kann man den Jungs auf keinen Fall absprechen: Sie beherrschen ihre Instrumente. Grundsolide ist das Spiel der Bandmitglieder, und dazu SCHNELL! Midtempo-Songs findet man so gut wie gar nicht, ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder für sich entscheiden. Hiermit können nur stellenweise "United as one" und "The show must go on" (Queen Cover) dienen.
Leider ist die Produktion meiner Ansicht nach nicht ganz optimal geraten, da die Stimme des Sängers stellenweise in dem Klangteppich der Instrumente untergeht.
Meine Anspieltips: Hero, New Beginning (schöner, kraftvoller Chorus)


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