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Rezensionen verfasst von
T. Rattermann (Köln)

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Seite: 1
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Die Bewaffnung der Ritter im Kreuzfahrerheer
Die Bewaffnung der Ritter im Kreuzfahrerheer
Preis: EUR 12,99

1.0 von 5 Sternen Reingefallen !, 15. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man sollte vorher die Beschreibung lesen: Studienarbeit ! (vermutlich 1 Semester), Seitenzahl der Print-Ausgabe: 26 Seiten, davon sind 8 Quellenangaben, der Inhalt ist weder neu noch interessant und dürfte von jeden interessierten Laien zusammengeschrieben werden können.
Wenn man etwas interessantes zu dem Thema lesen möchte - die Quellen kaufen ;-) / Von den 12,99 Euro bekommt der GRIN-Verlag wahrscheinlich 12,80 Euro!


Mit der Harley durch Kalifornien
Mit der Harley durch Kalifornien

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warnung, 21. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Mit der Harley durch Kalifornien (DVD)
Hier wäre wirklich mal ein Minusstern angebracht. Ich habe den Film zum Glück nur geliehen und sofort alle anderen mit diesem K... aus Bayern gelöscht.
Fahren über die wunderschönen Straßen Kalifornien, Fehlanzeige! Mit dem Schwabingenchopper wohl auch nicht möglich.
Der Film fängt in Las Vegas (Nevada !!) an, und zeigt Firek mit einem Deppenhut in Hard Rock Cafe bzw. in dessen Hotel, das war alles über Las Vegas. Dann rennt der I... mit einem Sonnenschirm lustig bayerisch nuschelend durch das Tal des Todes und bekommt leider keinen Hitzeschlag, das wäre lustig gewesen. Kalifornien - Los Angeles und San Francisco, das wars. Ein paar Standardplätze besucht, Arlen Ness's "eigenwillige" Motorräder vorgeführt und dämlich Inliner am Strand gefahren.
Bei den extrem seltenen Motorradszenen trug er eine Halbschalenhelm mit amerik. Flagge und ein Jacke, deren Anblick an Körperverletzung grenzte.
Fazit: Nur ein Machwerk allerbilligster Art, zwei Stufen unter RTL 2 (jedes, aber auch jedes, Urlaubsvideo ist besser), nur für Freunde des Faaker See - Treffen und oder ähnlicher Pseudomotorradfahrerveranstaltung geeignet.


In 80 Tagen um die Welt
In 80 Tagen um die Welt
von Helge Timmerberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mülleimer, 14. August 2009
Rezension bezieht sich auf: In 80 Tagen um die Welt (Taschenbuch)
Wieso habe ich mir das Buch gekauft? Weil ich seine alten Bücher recht gut fand.
Wieso habe ich es in den Mülleimer geworfen?
1. Der Titel ist billig Abzocke.
2. Ein alt gewordener Journalist, der seitenlang der Zeit nachtrauert, als es noch cool war, seine Mitmenschen mit seinem Zigarettenqualm zu belästigen, macht sich auf eine Reise, weil er sonst nichts zu tun hat.
3. Er trifft ein Paar (Pilot, Stewardess)im Karneval in Venedig, von dem er aber nichts wußte, und deutet ein flotten Dreier an. Irgendwo später marschiert er in ein Stripbar. Er ist ja so ein toller Hengst, ein übergebliebener Pseudohippie, der sein besten Zeiten nachtrauert.
4. Das alles gibt es auch in witzig und unterhaltsam, hier ist alles aber nur wirklich langweilig und irgendwie spießig.
5. Der Mülleimer war dafür der einzig sichere Ort, nachher verletzt sich noch jemand an diesem Buch.
Fazit: Man muss wissen, wann man aufhören soll.


40 Tage im Kloster des Dalai Lama
40 Tage im Kloster des Dalai Lama
von Stephan Kulle
  Gebundene Ausgabe

47 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja...., 14. August 2009
Der Autor besuchte in der Absicht den Dalai Lama zu interviewen und darüber ein Buch zu schreiben, das Exil in Nordindien. Das Interview findet nicht statt, da der Dalai Lama zu krank ist, das Buch muss aber trotzdem geschrieben werden. Schon der Titel ist falsch, die Hälfte der Zeit lebte der Autor in einem anderen Kloster. So müssten die "kleine Dinge" ausführlich beschrieben werden, alter Mönch, ganz junger Mönch, ein bißchen Mystik , alles eher im Schreibstil "Bunte". Einige ganz wenige sachliche Passagen lassen ernsthaften Journalismus erkennen.
Von einem Leben des Autors mit den Mönchen kann nicht die Rede sein, er wohnt in den besten Zimmer, freut sich wie ein Schneekönig darüber, nimmt hier und da mal am religösen Leben teil, er ist ja kein Frühaufsteher. Über die "Sehnsüchten vieler Pilger aus dem Westen" (Umschlagtext,hinten) erfährt man so gut wie nichts. Ein Schweizer, den er dort kennen lernt, bleibt der einzige, mit dem er sich näherer befasst. Die anderen Pilger befragt er nicht, "sie haben sich bei ihm nicht vorgestellt, usw...."(Zitat).
Insgesamt ein Versuch auf der Welle der Verehrung für den Dalai Lama mit zuschwimmen, zum Großteil im Boulevardjournalismusstil geschrieben, teilweise schon peinlich simpel (z.B.:ein toter Mönch erscheint ihm, als er das erste Mal das Kloster betritt und gibt ihm gleich ein Hinweis fürs Leben).
Man sollte besser die Worte des Dalai Lama lesen, als dieses Buch.


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