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Persönliches Profil

Beiträge von Petra Gaidetzka
Top-Rezensenten Rang: 21.773
Hilfreiche Bewertungen: 360

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Rezensionen verfasst von
Petra Gaidetzka "gaidetzka"
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Der Nordseespuk: Ein Theodor-Storm-Krimi
Der Nordseespuk: Ein Theodor-Storm-Krimi
von Tilman Spreckelsen
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene, atmosphärisch dichte Kriminalgeschichte aus der Zeit des jungen Theodor Storm, 22. Juni 2016
Ich muss einfach die Ehre dieses historischen und regionalen Kriminalromans um Theodor Storm retten, der von meinen Vorrezensenten sehr verhalten beurteilt wurde. Ich fand die negativen Bewertungen nicht gerecht. Aber manches ist natürlich Geschmackssache: Der eine will und erwartet nervenzerfetzende Action, der andere möchte einem wahnsinnigen Serienmörder über die Schulter blicken, der dritte hofft auf spektakuläre Deduktionen in Sherlock-Holmes-Manier. "Nordseespuk" hat davon wenig. Trotzdem gebe ich fünf Sterne, denn ich habe mich keine Sekunde gelangweilt. Die Geschichte hat einen interessanten historischen Hintergrund, sehr viel Atmosphäre, sympathische Protagonisten - ja, dem Urteil der Vorrezensenten über Peter Söt schließe ich mich nicht an - und eine nachvollziehbare Auflösung. Die milden, feuchten, grauen Weihnachtstage in Husum zur Zeit des jungen Theodor Storm werden sehr lebendig. Ich freue mich schon auf den dritten Band der Reihe, in dem der verliebte Storm seiner erfrischenden Cousine Constanze sicher näher kommt. Denn immerhin wissen wir dank Wikipedia, dass er sie schließlich geheiratet und mit ihr eine zahlreiche Familie gegründet hat!


Silberregen: Kriminalroman (Frauenromane im GMEINER-Verlag) (Garten-Krimis im GMEINER-Verlag)
Silberregen: Kriminalroman (Frauenromane im GMEINER-Verlag) (Garten-Krimis im GMEINER-Verlag)
von Elinor Bicks
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Sind alle Menschen ab 60 hilflose Idioten und Witzfiguren?, 10. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Flüssig geschrieben - liebenswerte Charaktere - den Garten von Lore Kukuk kann man geradezu riechen - und man fiebert der Auflösung entgegen. Ein sehr schön aufgemachtes Buch: Hardcover, Lesebändchen, alles wunderbar. Aber...!
Liebe Frau Bicks: Ihre Protagonistin Lore ist um die 60 und hat, wie wir aus dem 1. Band "Lavendelbitter" wissen, die Uni Darmstadt besucht. Sie hat also um die Mitte der 1970er Jahre Abitur gemacht. Somit hat sie in der Schule neun oder wenigstens sieben Jahre Englisch gelernt. Sie ist alleinstehend und berufstätig. Doch Sie stellen sie als realitätsfernes, lebensuntüchtiges Dummerchen dar, das kein einziges englisches Wort kann, Angst vorm Autofahren hat und einem Smartphone hilflos gegenübersteht! Die Senioren aus Lores Bekanntenkreis sind wie aus dem Panoptikum - dämliche alte Weiber, die ihre Alterssicherung im Sparstrumpf aufbewahren - und dann der Spanner Erich, ein fleischgewordenes Klischee...! Die Charakterzeichnung des Kommissars (Otto) ist besser gelungen. Aber Otto ist ja auch noch kein Rentner. ;-)
Alle Senioren und Lore, die eigentlich noch zur arbeitenden Bevölkerung gehört, werden jedoch als absolute Idioten dargestellt. " Internetz", "Gugel Erde", Klapp-Computer, "Anti-Ätsch" - am Anfang waren die Verballhornungen noch lustig, doch je weiter ich las, desto mehr nervten sie und trugen dazu bei, dass die Geschichte immer mehr an Glaubwürdigkeit verlor. Schade.
Ich gebe trotzdem vier Sterne, da der "Gartenkrimi" sich vom üblichen Krimi-Einerlei abhebt, der Kommissar skurril und die Heldin alles andere als ein Unschuldslamm ist ... und das Ganze ein recht schwarzes Ende nimmt. Wobei die Auflösung nicht völlig überzeugen kann.
Ich bin gespannt, ob Lore und der Kommissar im 3. Band endlich zueinander finden. Aber, liebe Frau Bicks: Lassen Sie bitte Lore Kukuk das sein, was sie ist, eine Frau in mittleren Jahren, mit gesundem Überlebensinstinkt und praktischen Fähigkeiten - keine hilflose, aus der Zeit gefallene Oma.


Pyramide Kurrende 23cm Weihnachtspyramide Tischpyramide Erzgebirge NEU
Pyramide Kurrende 23cm Weihnachtspyramide Tischpyramide Erzgebirge NEU
Wird angeboten von Rudolphs Schatzkiste Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 49,41

3.0 von 5 Sternen Nicht fuer die Ewigkeit!, 6. Januar 2016
Die Pyramide hat uns einige Jahre zur Weihnachtszeit erfreut, weil sie nett gestaltet ist (nicht so kitschig). Sie hat genau die richtige Höhe für einen Kaffeetisch. Leider ist die Pyramide ziemlich instabil und nicht besonders gut verarbeitet.Nachdem das Rad angekokelt war, wollte ich es austauschen. Doch das Ersatzrad ließ sich nicht zufriedenstellend montieren. Es sitzt wackelig und geringfügig schief, und so kam es sofort wieder zum Kokeln. Schade, nun muss ich die Pyramide leider entsorgen.


Niamh. Die Liebe der Kriegerin
Niamh. Die Liebe der Kriegerin
von Henni Decker
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,80

2.0 von 5 Sternen Fehlkauf, 7. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Niamh. Die Liebe der Kriegerin (Taschenbuch)
Auch wenn die Autorin möglicherweise einiges über die Kelten weiß, ändert dass nichts daran, dass sie ein sehr triviales Buch geschrieben hat. Ich bin einem Artikel in der Aachener Lokalpresse (H. Decker lebt in der Nähe von Aachen) und den vielen positiven Reaktionen auf den Leim gegangen, aber das Buch ist gar nichts für mich. Das Cover-Bild sagt bereits sehr deutlich, welche Art von Lesestoff einen erwartet. Ich hätte es mir vor dem Kauf (über Amazon) genauer anschauen sollen.


Tiefer Fall: Anna Kronbergs zweiter Fall (KiWi)
Tiefer Fall: Anna Kronbergs zweiter Fall (KiWi)
von Annelie Wendeberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Kammerspiel, 24. Oktober 2015
Man ist schon gefesselt - auf andere Weise als im ersten Band "Teugelsgrinsen" -, aber das Kammerspiel zwischen Anna und James Moriarty hat auch Längen. Sherlock Holmes ist nur eine Nebenfigur. Am Ende, wenn der kundige Sherlock-Holmes-Leser feststellt, dass tatsächlich eine der berühmtesten Holmes-Geschichten aufgegriffen wurde, gibt das natürlich einen besonderen Kick! Trotzdem - der ganz große Wurf ist es nicht.
Ab hier: Achtung SPOILER!! Was aus Moriartys Kind wird, bleibt offen - auch ob M. tatsächlich aus der Welt der Lebenden verschwunden ist -: Stoff also für weitere Anna-Kronberg-Romane.


Hat Deutsch eine Zukunft?: Unsere Sprache in der globalisierten Welt
Hat Deutsch eine Zukunft?: Unsere Sprache in der globalisierten Welt
von Jutta Limbach
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,90

4.0 von 5 Sternen Zur Zeit wieder hochaktuell, 6. Oktober 2015
Die beiden negativen Bewertungen, die vor dieser (meiner) Rezension abgegeben wurden, hat das Buch nicht verdient. Ich fand es ausgesprochen interessant zu lesen, vor allem in der gegenwärtigen Situation (Fluchtbewegungen, Zuwanderung aus verschiedenen Ländern/Kontinenten/Kulturen). Veröffentlicht wurde es bereits 2008. Ich stimme nicht mit allem überein, aber das muss auch nicht sein; es gab jedenfalls einige gute Denkanstöße. Warum lernen tatsächlich so wenige Deutsche Türkisch - wer als (Sozial-)Pädagoge oder -Pädagogin mit erwachsenen und jugendlichen Migranten arbeitet und immer wieder an Sprachbarrieren stößt, könnte davon profitieren? Interessant auch der Vorschlag der Adoptivsprache. "Erinnern" statt "sich erinnern" (ein Vorrezensent nahm daran Anstoß) ist übrigens hanseatisch. Lustig fand ich den Lapsus "Hindu/Urdi" - da hat der Lektor beim Korrekturlesen nicht aufgepasst. Oder er wusste es nicht. Die beiden indischen Sprachen heißen Hindi und Urdu.


Gott: Eine kleine Geschichte des Größten
Gott: Eine kleine Geschichte des Größten
von Manfred Lütz
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich bin froh, dieses Buch gefunden zu haben, 27. September 2015
Sehr positive und sehr negative Leserrezensionen dieses Buches halten sich in etwa die Waage. Bei einem solchen Thema war das nicht anders zu erwarten. Herrn Lütz wird u. a. vorgeworfen, er setze sich nicht ernsthaft mit seinem Thema auseinander. Das ist Unsinn. Ich finde das Buch sehr ernsthaft. Ich habe es mit großem Gewinn und auch mit großem Vergnügen gelesen (das Lesevergnügen spricht gerade nicht gegen die Ernsthaftigkeit des Themas und seiner Ausführung). Fußnoten habe ich nicht vermisst; es handelt sich ja nicht um eine wissenschaftliche Abhandlung im engeren Sinn, und Herr Lütz verweist im Nachwort selbst auf angelsächsische Autoren, die auch bei Fachbeiträgen deutlich aufgelockerter schreiben (oder sprechen) als ihre schwerblütigen deutschen Kollegen. Da, wo Manfred Lütz über die reine Beschreibung (des Gottes der Atheisten, der Philosophen, der Weltreligionen usw.) hinausgeht und zum Gott des christlichen Glaubens vorstößt, zu dem er sich mit Leidenschaft bekennt, schreibt er wirklich mitreißend - und manche Stelle habe ich mir markiert, um sie später noch einmal nachzulesen. Manche werfen ihm eine konservative und zu unkritische Einstellung zur katholischen Kirche vor. Das mag sein, hat mich aber nicht gestört (ich bin kath. Theologin, lebe und arbeite in der Kirche - leide aber oft auch an ihr); Herr Lütz hat das Recht dazu, die Dinge anders, positiver zu sehen als Kirchenmitglied X oder Nicht-Kirchenmitglied Y. Angenehm finde ich, dass er nicht in das (freilich naheliegende) Lamento über den Niedergang der Religiosität in unserer Zeit in Europa einstimmt, sondern auf hoffnungsvolle Aufbrüche hinweist. Darauf, dass die moderne Naturwissenschaft nicht in erster Linie die Religion, sondern vor allem den missionarischen Atheismus in Schwierigkeiten gebracht hat, muss man erst mal kommen! Ich hätte gern fünf Sterne "verliehen", aber beim Kapitel über die Weltreligionen war ich doch etwas befremdet, wie ihr Gottesbild (vor allem das des Hinduismus) praktisch mit einer Handbewegung abgetan wurde - das fand ich nicht angemessen. Doch davon abgesehen - ein beachtliches Buch, das hoffentlich bei einigen Lesern Nachdenklichkeit ausgelöst und einen neuen Blick eröffnet hat.


MEDION E5470 Navigationssystem 12,7 cm (5'') TFT-Touchscreen Display, West- + Osteuropa (Q2/2013), TMC, Bluetooth, Eco Expert, Nahes Parken, GoPal® Navigator ME 7.5
MEDION E5470 Navigationssystem 12,7 cm (5'') TFT-Touchscreen Display, West- + Osteuropa (Q2/2013), TMC, Bluetooth, Eco Expert, Nahes Parken, GoPal® Navigator ME 7.5

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Navi mit Schwächen, 19. Juli 2015
Pro nach 1,5 Jahren Benutzung: Die Sprachanweisungen sind klar, man kann gut folgen und kommt normalerweise auch ans Ziel. Die Bedienung des Navis ist intuitiv. Gut: meist zutreffende Angaben zu den zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. Das Vorgänger-Navi (kein Medion) erzählte hierzu blühenden Unsinn. Vor Blitzern wird nicht gewarnt (oder habe ich die Funktion einfach bisher noch nicht gefunden?) Ebenfalls nützlich: "Nahe Parken".
Contra: Unübersichtliches Display. Es dauert lange, bis das GPS-Signal gefunden ist. Das Navi hängt sich gelegentlich während der Fahrt auf. Nach 1,5 Jahren Benutzung war das Navi - z. B. - in der Stadt Saarbrücken deutlich überfordert. Den neuen Autobahnabschnitt A4 auf der Höhe Düren kennt es nicht, dort will es mich immer über die Dörfer schicken. Beim Einschalten werde ich aufgefordert, navigation.medion.com aufzuufen, um aktuelles Kartenmaterial herunterzuladen - auf der Seite erfahre ich, dass mich der Spaß 79,00 € kosten wird. Ein No-go.
Gleich nach dem Kauf schwächelte übrigens der Akku. Ich nehme an, dass das kein Geburtsfehler des Navis ist, sondern ich einfach einen defekten Akku erwischt habe. Ich wollte das Gerät zurückgeben und musste feststellen, dass mein Sohn den Kassenbon weggeworfen hatte. Deshalb habe ich das Gerät behalten; mir blieb nichts anderes übrig, als immer mit eingestöpseltem Auto-Ladekabel zu fahren. Wenn das Navi eine Zeitlang nicht benutzt wurde, ist es natürlich komplett entladen. Um überhaupt die Zieladresse eingeben zu können, lade ich es vor der Reise an der Steckdose oder am PC auf. Man muss sich zu helfen wissen. Aber das ist ein bisschen lästig.
Fazit: Mein nächstes Navi wird ein TomTom.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 18, 2015 10:10 PM MEST


Tod am Chiemsee (Oberbayern Krimi)
Tod am Chiemsee (Oberbayern Krimi)
von Ina May
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

4.0 von 5 Sternen Vergnüglich, spannend, nett... - aber nicht immer überzeugend, 8. Juli 2015
Ein bisschen verwirrend, das Ganze - aber mit viel Lokalkolorit, auch durchaus spannend und mit einer schlüssigen Auflösung, dafür gibt es vier Sterne. Leider wird die Gemeinschaft der Ordensfrauen auf Frauenchiemsee nur durch Schwester Althea und die Priorin Jadwiga repräsentiert; schade. Vom klösterlichen Leben hat die Autorin allerdings sehr wenig Ahnung. Wie sollte z. B. Althea die schwarze Reizwäsche erworben haben? Bekanntlich haben Ordensangehörige kein Privateigentum; wenn sie durch Ausübung eines zivilen Berufs ein Gehalt beziehen (das trifft bei Althea nicht zu), fällt es an die Gemeinschaft, die für die leiblichen Bedürfnisse ihrer Mitglieder sorgt. Oder hat Althea die schwarzseidenen Teile aus ihrer "weltlichen" Zeit herübergerettet? Wäscht sie sie nach jedem Tragen heimlich im Handwaschbecken aus, damit die Spitzenwäsche in der Klosterwäscherei nicht auffällt? Es wäre interessant zu erfahren, was die Benediktinerinnen von Frauenwörth über das Buch denken. Die Infos über die Kräuter, die jedem (kurzen) Kapitel vorangestellt sind, habe ich durchaus mit Interesse gelesen; leider haben sie keinerlei Bezug zum Inhalt der Kapitel. L'art pour l'art also; ein nettter Einfall, nicht mehr. Ausgerechnet die Engelstrompete, deren Gift tatsächlich eine Rolle in der Krimihandlung spielt, kommt nicht vor! Das Endspiel der Fußball-WM 1990 wird auf den 8. Juni datiert; in der Tat fand es am 8. Juli 1990 statt. Ein Druckfehler - oder schlechtes Lektorat. Trotzdem: eine nette Urlaubslektüre, ein bisschen anders als die üblichen Regionalkrimis. Ich hoffe auf einen 3. Band mit Schwester Althea.


Die trüben Wasser von Triest: Kriminalroman (Commissario-Benussi-Reihe, Band 1)
Die trüben Wasser von Triest: Kriminalroman (Commissario-Benussi-Reihe, Band 1)
von Roberta De Falco
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen Vielversprechender Erstling, 4. Juli 2015
Das Triester Lokalkolorit hätte etwas kräftiger ausfallen können, und den Commissario fand ich nicht so recht sympathisch. Es dauerte etwas, bis die Geschichte in Fahrt kam, aber dann las ich mich auch fest und wollte unbedingt erfahren, wie Ursula Cohen zu Tode kam und die verschiedenen Handlungsstränge sich schließlich zusammenfügten. Die Hintergründe reichen weit in die Vergangenheit zurück, und die Einzelgeschichten sind mehr als bitter. Hoffentlich gibt es einen Nachfolgeband!


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