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Rezensionen verfasst von
ZyroCrystal

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Tales of Symphonia Chronicles - [PlayStation 3]
Tales of Symphonia Chronicles - [PlayStation 3]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 27,95

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Spiel mit kleinen Schwächen, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tales of Symphonia erschien bereits 2004 in Europa, damals auf dem GameCube, und hat nun nach 10 Jahren ein HD-Remake auf der PS3 erhalten. Für den Tales-Kenner und Symphonia-Veteran sind für den Umstieg auf die HD-Version wohl am ehesten die folgenden zwei Punkte für den Kauf entscheidend:
- HD-Auflösung?
- Größerer Umfang?

Beide Punkte treffen zwar zu, aber mit leichten Einschränkungen:
- Die Auflösung liegt bei "nur" 720p. Zwar wurde die Auflösung nach oben geschraubt, die grafische Darstellung an sich ist aber vollkommen gleich geblieben. Dies drückt sich in wirklich altertümlichen Texturen und Animationen aus. Namco-Bandai hat überhaupt nichts an der Grafik geändert, was aber ehrlich gesagt nicht wirklich schlimm ist, da das Spiel so seinen alten Charme behält. Grafik-Fetischisten sollten sich ohnehin mit anderen Spielen befassen.
- Diese Version des Spiels gleicht der von 2005 für die PS2, welche exklusiv in Japan erschienen ist und einige zusätzliche Side-Quests und neue Mystic Artes für die spielbaren Charaktere enthält. Zusätzlich sind nun noch einige neue Kostüme dabei, welche man u.a. freischaltet, wenn sich auf der PS3 noch ein Spielstand von Tales of Xillia befindet. Das war es dann leider aber auch schon mit den zusätzlichen Inhalten.

Einige der Änderungen und Details, die mir bisher aufgefallen sind (und manch einem vielleicht wichtig sind):

- Die Mystic Artes wurden damals nicht lokalisiert und mussten daher für dieses Remake neu vertont werden. Erstaunlicherweise hat Namco-Bandai alle Synchronsprecher von damals erneut verpflichten können (was ich ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten hätte, schließlich sind das nur kurze Passagen von etwa fünf Sekunden) und somit hört man nun z.B. auch Kratos "Shining Bind" rufen.
Allerdings wurde der Sound beim Redub offenbar nicht richtig abgemischt und so kann man die neuen Synchronisationen von den alten anhand der Lautstärke unterscheiden. Die Neusynchronisation ist viel zu leise und man muss teilweise die Musik ausschalten, um auch alles verstehen zu können. Abgesehen von den Mystic Artes ist aber alles gleich laut geblieben.

- Alle Mystic Artes haben nun neue Cut-ins (Anime-Gesichter). Diese sind nun mehrfarbig statt einfarbig und sehen eher wie Cut-ins aus den neueres Tales-Titeln aus. Ich mochte die alten zwar lieber, ist aber auch Geschmackssache.

- Das Opening-Video entspricht nun dem der japanischen Version von 2005. Das bedeutet: Neue Musik und japanische Vocals. Leider wurde dafür die alte Opening-Musik komplett rausgeschnitten.

- Die Audiosprache kann nun jederzeit zwischen Englisch und Japanisch gewechselt werden.

- Es werden nun Untertitel eingeblendet, wenn die Charaktere am Ende oder zu Beginn eines Kampfes sprechen.

- Shortcuts für Artes im Kampf sind nun nicht mehr auf dem rechten Stick, sondern auf L2 und R2. Beim Original gab es aber auch nur C-oben und C-unten, daher wurde hier nichts eingekürzt. Abgesehen von den Shortcuts lassen sich auch alle Tasten individuell belegen.

- Leider haben die Entwickler es versäumt, auch nur die geringste gameplaytechnische Änderung am Spiel vorzunehmen. So muss man auf den vielfach gewünschten FreeRun-Modus verzichten. Das war schon immer der größte Makel an Tales of Symphonia, und deshalb bleibt es auch in dieser Version beim Ausweichen in lediglich zwei Richtungen.

- Glücklicherweise bleibt die Lokalisierung größtenteils unverändert. Das bedeutet, das "Demon Fang" auch in der deutschen Version weiterhin "Demon Fang" heißt, und nicht etwa "Dämonenzahn". Dieser Trend hat sich in den letzten Spielen der Reihe leider bemerkbar gemacht... ich will meine Gegner aber mit "Sword Rain" angreifen, und nicht mit "Schwertregen".

- Die PSN-typischen Trophäen wurden ebenfalls eingefügt. Einige davon sind sogar richtig harte Brocken. Das Monsterbuch und das Item-Album vervollständigen? Ich kenne in meinem Bekanntenkreis höchstens eine Person, der das gelungen ist.

- Wie schon erwähnt gibt es nun für jeden Charakter einen neuen Titel inklusive Kostüm. Die Kostüme kommen von neueren Charakteren der Reihe, z.B. Luke aus Abyss oder Pascal aus Graces.

- Die Ladezeiten des Spiels sind sehr angenehm und liegen selten bei mehr als zwei Sekunden. Allerdings kommt es ab und zu vor, dass das Bild auf der Weltkarte für kurze Zeit hängen bleibt, was aber eher die Ausnahme ist.

Fazit:

Für Neulinge empfehle ich das Spiel ausdrücklich. Wenn man RPGs mag und die Tales-Reihe noch nicht kennt, führt eigentlich kein Weg daran vorbei. Der Einstieg ist zwar gewöhnungsbdürftig, aber in welchem RPG ist er das nicht? Es lohnt sich!

Aber auch wer das Original schon gespielt und geliebt hat, kann hier ruhig erneut zuschlagen. 40€ sind nicht die Welt und alleine die neuen Mystic Artes und Kostüme sollten den Kauf eigentlich rechtfertigen... ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 4, 2014 11:41 AM CET


Super Smash Bros.: Brawl
Super Smash Bros.: Brawl
Wird angeboten von Cmal2_GmbH
Preis: EUR 33,78

7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für die Gelegenheitsspieler unter uns, 26. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Super Smash Bros.: Brawl (Videospiel)
Hallo,

Ich möchte in dieser Rezension nichts über das Spielprinzip und das Spiel an sich sagen. Das haben hunderte vor mir bereits getan. Vielmehr möchte ich auf die Unterschiede zwischen Brawl und dem Vorgänger Melee eingehen. Diese Rezension soll die Meinung derjenigen widerspiegeln, die Melee gespielt und geliebt haben und sich nicht so recht mit Brawl anfreunden können. Ich möchte gerne erörtern, warum dies der Fall ist.

Es gibt zwei Fraktionen von Spielern. Die Einen loben Super Smash Bros Brawl, weil es einen riesigen Umfang besitzt, zahlreiche Möglichkeiten bietet und auch für den Quereinsteiger unkompliziert und leicht zu verstehen ist. Die Anderen verteufeln Brawl für seine Spielmechanik und bleiben bei Melee (diese Leute sind natürlich in der Unterzahl - verständlich). Das bleibt ja auch jedem selbst überlassen. Geschmäcker sind verschieden.

Ich habe Brawl nun über 250 Stunden gezockt und mir reichts damit. Die Spielmechanik ist nicht ausgewogen, es ist praktisch unmöglich, vernünftige Kombos zu machen. Wer Melee gespielt hat und mit Captain Falcon umgehen konnte, merkt ungemein, dass es mit ihm nicht mehr möglich ist, anständige verkettete Angriffe zustande zu bringen. Ich musste wegen Brawl von meinem Lieblingskämpfer seit N64-Zeiten auf einen anderen umsteigen. Dank Brawl ist Captain Falcon jetzt ein Schwächling, man muss es so ausdrücken. Seine Hitbox (der Bereich seines Körpers, der bei Angriffen Schaden zufügt) ist im Luftkampf ein Witz. Es ist nicht mehr möglich, einen Gegner vernünftig zu attakieren, nachdem man ihn in die Luft geschleudert hat. Und Falcon ist nicht der einzige, der derart in seinen Möglichkeiten "beschnitten" wurde. Sämtliche Charaktere bewegen sich langsamer und greifen langsamer an.
Und dann dieses ständige zufällige Hinfallen, wie oft hab ich deswegen schon verloren. Sehr ärgerlich.

Melee hingegen ist das Spiel für Pro's. Hier genügt es nicht, im Rückstand zu liegen und ein TKO zu kassieren, nur um dann "zufällig" beim Wiedereinstieg einen Ultra-Smash zu bekommen und 1 bis 2 KO's hintereinander zu machen (diesen erhält man übrigens auch dann, wenn Items ausgeschaltet sind - ein Unding!).

Bei Melee muss man sich die Siege erarbeiten. Wer monatelang Melee gespielt hat, wird von einem Noob kein einziges Mal mehr geschlagen - bei Brawl hingegen schon, dank dem Zufall.
Man kennt dann das Spiel und weiß, wie der Hase läuft. Man kann Skill aufbauen und verheerende Kombos zustandebringen. Oder elendig verlieren, wenn der andere einfach noch besser ist. Brawl hingegen setzt auf unverdiente Fairness.

Brawl ist schlicht das, was die Wii-Konsole auch ansonsten präsentiert. Familienfreundlich, für Gelegenheitsspieler und fordert den Hardcoregamer einfach nicht mehr heraus. Die Melee-Gemeinde wird mir zustimmen.
Ich für meinen Teil werde jetzt wieder das gute alte Melee zocken und ein paar wohlverdiente KO's machen.

Danke für's Lesen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2014 11:01 PM MEST


Die Truman Show [Blu-ray]
Die Truman Show [Blu-ray]
DVD ~ Jim Carrey
Preis: EUR 9,45

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Bild und sauberer Ton, 22. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Truman Show [Blu-ray] (Blu-ray)
Zum Film selber sage ich hier nichts, der hat ohnehin fünf Sterne verdient.
Zur Bildqualität:
Weitaus besser als die DVD-Fassung, kein Rauschen und keine Klötzchenbildung. Das Bild ist nicht verzerrt, alles ist völlig normal. Offenbar kommt es auf die Hardware an, mit der man den Film guckt.
Zur Tonqualität:
Perfekt, alle Höhen und Tiefen kommen absolut sauber rüber. Zum Soundtrack muss ich ja wohl nichts sagen, der ist exzellent.

Die Blu-ray ist sehr empfehlenswert, der Film liegt hier in nahezu bestmöglicher Qualität vor. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Kaufen! Wer ihn schon gesehen hat: Egal! Kaufen!


THE ONE Zerone Herrenarmbanduhr ZE102G2
THE ONE Zerone Herrenarmbanduhr ZE102G2

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Binäruhr, 22. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: THE ONE Zerone Herrenarmbanduhr ZE102G2 (Uhr)
Ich habe die Uhr bestellt und bin sehr zufrieden damit. Sie ist äußerst gut verarbeitet, liegt ausgezeichnet am Handgelenk an und lässt sich schon nach einigen Versuchen leicht ablesen.

Das Armband wirkt sehr edel und das Anzeigeblatt mutet futuristisch an, nicht zuletzt wegen der grünen Dioden, die man per Knopfdruck auf den oberen rechten Knopf für fünf Sekunden aufleuchten lassen kann.
Da das Armband aus nicht verstellbaren Kettengliedern besteht, musste ich zunächst drei der Glieder herausnehmen, um es an mein Handgelenk anzupassen, was aber recht problemlos vonstatten ging.

Wer nur eine Uhrzeit, also nicht Datumsanzeigen oder Ähnliches braucht, ist mit dieser Uhr sehr gut beraten. Vor allem, wenn er auffallen will ;)


InFamous
InFamous
Wird angeboten von RatziFatzi
Preis: EUR 47,99

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elektrisierendes Superhelden-Epos, 1. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: InFamous (Videospiel)
InFamous ist ein PS3-exklusiver Actiontitel, der die Geschichte von Cole McGrath erzählt.
Cole ist ein einfacher Botenkurier in Empire City, bis sich eines Tages eines seiner auszuliefernden Pakete als Bombe enttarnt und ihm bei der Explosion auf Elektrizität basierende Superkräfte verleiht. Bei der Explosion kommen allerdings auch sehr viele Menschen um und große Teile der Stadt werden zerstört. Als daraufhin auch noch eine Art Seuche ausbricht, stellt die Regierung die Stadt unter Quarantäne, sodass fortan Chaos und Anarchie in Form von rivalisiernden Banden die Stadt beherrschen.
Der Spieler schlüpft nun in die Rolle von Cole und wird bei seinen Taten oftmals vor die Wahl zwischen Gut und Böse gestellt. In einer der ersten Missionen beispielsweise muss Cole von der Regierung bereitgestellte Essensvorräte von einer Statue herunterholen, woraufhin er die Möglichkeit hat, entweder mit den hungernden Zivilisten zu teilen oder diese zu verscheuchen, um alles für sich zu beanspruchen. Die Entscheidung zwischen Gut oder Böse hat einen gewissen Einfluss auf den weiteren Spielverlauf, es stehen sowohl gute als auch böse Nebenmissionen zur Verfügung. Je nach Entscheidung hierbei ändern sich Coles Aussehen, die Weise, wie Passanten auf ihn reagieren und auch die Art der Fähigkeiten, die er im weiteren Spielverlauf erlernen kann.
Die Story kommt vielleicht etwas schleppend in Gang, dafür endet sie umso famoser und lässt viel Spielraum für Fortsetzungen...

Cole lässt sich sehr einfach steuern. Der "Parkour-Effekt" kommt hierbei voll zum Tragen. Das Rennen über Häuserdächer und das Hangeln an Vorsprüngen geht intuitiv von der Hand, der Protagonist hält sich so präzise und vorausschauend fest, dass es sogar manchmal nervt, wenn man hängenbleibt, obwohl man eigentlich frei fallen wollte.

Die Grafik ist durchschnittlich; zwar sehen die elektrischen Blitze und Explosionen hervorragend aus, dafür sind die Charaktermodelle, bis auf das von Cole selber, etwas eintönig und verwaschen. Die Fahrzeuge sehen aus, als hätte sie jemand aus "GTA San Andreas" importiert, ein Schadensmodell sucht man fast vergeblich. Dieses existiert nämlich nach meiner Einschätzung nur in drei Stufen: unbeschädigt, stark beschädigt, nach der Explosion. Ein explodiertes Fahrzeug sieht wie ein stark Beschädigtes aus, nur dass die Reifen fehlen. Schade.

Musikuntermalung existiert in Form von sporadisch einsetzenden, dramatisch inszenierten Stücken. Diese sind passend, besonders die Kampfmusik wirkt treibend und verbessert das Spielerlebnis wesentlich.
Der Sound ist gut, der Ton, wenn Cole aus großer Höhe auf den Boden fällt, dabei eine tiefe Furche schlägt und anschließend einfach weiterrennt, jagt einem Schauer über den Rücken. Die elektrischen Fähigkeiten sind sauber vertont.

Die Fähigkeiten Coles lassen sich im Verlauf des Spiel mit durch Missionen und dergleichen gewonnenen Erfahrungspunkten aufwerten. Dieser Faktor gibt dem Spiel einen angenehmen Reiz, möglichst viel Gutes bzw. Böses zu tun.
Weshalb das Spiel ab 18 ist, ist für mich nicht ersichtlich. Es fließt kein Blut, Gliedmaßen bleiben an den Körpern und Tote sind nicht mehr angreifbar oder beweglich. Allein die Tatsache, dass man verletzte, am Boden liegende Menschen durch Treten töten kann, war hier wohl ausschlaggebend. Die Wege der USK sind unergründlich.

Als Fazit kann ich InFamous jedem empfehlen, der sich für das Thema "Superhelden" interessiert. Die etwas zu kurze Spielzeit ist okay, da es viele Nebenmissionen und sammelbare Gegenstände gibt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 24, 2013 8:41 AM MEST


Tales of the World - Radiant Mythology
Tales of the World - Radiant Mythology

46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Vereinigung (mehr oder weniger bekannter) "Tales-of"-Titel!, 4. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Spiel habe ich mir als US-Version gekauft, was aber zur deutschen keinen Unterschied darstellt, da diese nicht übersetzt und hierzulande ebenfalls auf Englisch erscheinen wird... und nach über 80 Stunden Spielzeit ist eine Rezension ja wohl selbstverständlich ;)
"Tales of the World: Radiant Mythology" ist im Großen und Ganzen ein Rollenspiel, welches die Zusammenstellung der "berühmtesten" aller Tales-of Charaktere darstellt. Hierzu zählen unter anderem Lloyd (Tales of Symphonia), Reid (Tales of Eternia), Stahn (Tales of Destiny 2) und auch Luke (Tales of the Abyss).
Weitere Charaktere finden ebenfalls einen Auftritt (wer genau, möchte ich jetzt ob der Spannung nicht hinausposaunen :P); nicht alle jedoch sind spielbar, sondern stehen manchmal einfach nur als NPC in der Welt von TotW:RM herum.
Das Spielsystem gestaltet sich wie folgt... Nachdem man die UMD eingelegt und das Spiel gestartet hat, darf man sich zuerst einen eigenen Charakter erstellen. Zum Veränderbaren hierbei zählen das Geschlecht, die Hautfarbe, die Haare natürlich der Name und auch die Stimme des Spiel-Egos. Die Einstellmöglichkeiten sind allerdings beschränkt; Meistens hat man nur 3 bis 5 Auswahlmöglichkeiten pro Kategorie. Der sog. "Job" kann anfangs auch ausgewählt werden... dazu aber später mehr.
Nachdem man seinen eigenen Charakter den eigenen Wünschen entsprechend angepasst hat, wechselt das Spiel zu eigentlichen Story. Man wacht im sogenannten "World Tree" auf, als "Descender" (Weltretter) der eigenen Welt, Terresia. Mormo, ein treuer Gefährte, der einen durch das gesamte Spiel hindurch begleitet, weckt den Spieler und erzählt einem, dass die Welt in großer Gefahr wäre; Sowohl die eigene, als auch die von Mormo, denn er ist ebenfalls ein Descender, nämlich der von der Welt "Yaoon".
So findet die Geschichte ihren Anfang, und eigentlich auch den Höhepunkt der Story... denn die Story ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Ich bin ja ein sehr, seeehr großer Fan aller Tales-of- Spiele, aber die Story von TotW:RM ist bei weitem nicht so gut wie die von "eigenständigen" Spielen, bspw. ToS oder TotA. Natürlich stellt es auch eine Herausforderung dar, so viele Original-Tales-Akteure wie möglich in ein einziges Spiel zu quetschen und trotz der Tatsache, dass jeder dieser Charaktere eine eigene, umfangreiche Vorgeschichte und, vor allem, eine individuelle Denkweise und Persönlichkeit besitzt, eine gute, neuartige Story ohne viel "Drumrum" zu erfinden.
Im Grunde ist den Entwickler dies auch halbwegs gelungen, daher möchte ich auch nicht allzu stark auf der eher belanglosen Story herumreiten.
Aber: Sie enthält einfach zu wenig Wendungen. Was passiert, ist ohne groß zu raten wirklich von vornherein klar; Und das hat nichts mit meiner Erfahrung als "Tales-Zocker" zu tun^^
Die Original-Tales Charaktere werden auch, bis auf wenige Ausnahmen, so gut wie gar nicht in die Story miteinbezogen. Meistens stehen sie, wie gesagt, einfach nur so herum, ohne wirklich etwas zu erzählen zu haben.
Aber genug davon, jetzt mehr zum eigentlichen Spiel:
Das Kampfsystem ist das Übliche. Jeder, der einmal Tales-of gespielt hat, wird sich sofort zurechtfinden (für alle anderen ist das Spiel wohl sowieso nicht interessant, daher gehe ich auch nicht näher auf die Kampfdetails ein^^). Mit der Links- und der Rechts- Taste kann man auf die Gegner zu- bzw. von ihnen weglaufen, mit X macht man einen normalen Angriff und mit Kreis setzt man eine spezielle Technik ein. Schade ist, dass man die Steuerung nicht nach Belieben konfigurieren kann - manch einer muss sich also umgewöhnen, was das angeht.
In der Gesamtheit ist das ganze Kampfsystem so etwas wie eine Fusion der anderen Tales-of-Spiele. Es gibt die Möglichkeit, frei auf dem Feld herumzulaufen (Free-Run, bekannt aus TotA), Unisono-Attacken (alle aktuellen Party-Mitglieder greifen auf Knopfdruck gleichzeitig an, aus ToS) und den Overlimit-Modus (auch TotA). Die Unison-Attacke und der Overlimit-Modus basieren auf demselben System: Sobald man dem Gegner Schaden zufügt, füllt sich eine gelbe Leiste unterhalb des Charakter-Konterfeis. Ist diese voll, so hat man die Möglichkeit, entweder eine Unisono zu starten oder mit dem ausgewählten Chara für kurze Zeit in den Overlimit-Modus zu wechseln. Im Overlimit ist es ab einem speziellen Grad an Erfahrung und je nach Level auch möglich, verheerende Spezialangriffe auf die Gegner zu starten - dazu später mehr :P

Zur Grafik: Schön! Wirklich schön, die Charaktere sehen so aus, wie sie aussehen sollten und wie sie bekannt wurden. Allerdings ist es sehr schade, dass die Dungeons so unglaublich öde sind. Jedes Dungeon hat zwar sein individuelles Layout, die Texturen sind scharf und kaum eines ist mit einem anderen zu verwechseln, aber innerhalb eines Dungeons findet man sich kaum zurecht, wenn man nicht auf die Karte in der linken oberen Ecke guckt. Jede Wand, jede Kreuzung, alles sieht einfach gleich aus. Orientierung: Fehlanzeige. So übersieht man leicht mal eine Verzweigung, wenn man sich nicht ständig nach der Karte richtet und verbringt dann viel Zeit damit, lange unherzuirren und einen Weg ins nächste Level zu suchen.
Ja es ist wahr: die Dungeons sind nach Leveln aufgeteilt. Und in jedem Level sieht ein Dungeon gleich aus, abgesehen von den Gegnern. So läuft man mit der Story durch "World Tree Lv.1", kann später an einer Begrenzung vorbei und ist dann in "World Tree Lv.2" usw.
Ziemlich eintönig.

Zum Sound: Klasse! Die Musik ist wirklich toll, sie passt sehr oft zum Spielgeschehen. Was mich sehr positiv überrascht hat, war die Tatsache, dass im Hintergrund eines Kampfes die Kampfmelodie passend zum Tales-Mitstreiter ertönt. Geht man z.B. mit Lloyd auf Reisen, so erklingt im Kampf die typische Melodie aus ToS. So mancher wird hier an tolle Spielerlebnisse erinnert. Allerdings muss ich sagen, dass mir nach mehreren Stunden trainieren an einem bestimmen Ort (z.B. im World Tree) die neue TotW-Musik schon ziemlich auf den Keks geht. Sie ist dennoch unauffällig, und schon nach 5 Minuten Pause erinnere ich mich kaum noch an sie... so wie an die anderen neuen Musiktitel. Das sind sie nämlich fast alle: Unauffällig.
Zur Synchro: Ja, das Spiel hat eine Synchro. Und sogar eine ziemlich gute. Die Sache hat aber einen Haken: Bis auf Kratos (ToS) hat nahezu keiner der Original-Tales-Charas seine bekannte Stimme behalten (so scheint es mir jedenfalls; ich lasse mich auch belehren :P). Es gibt sehr viele "Skits", also Unterhaltungen der Charas mit den passenden Manga-Avatars, die wirklich toll stimmlich unterlegt wurden. Wie gesagt, Kratos macht seine Sache ausgezeichnet, und die anderen wie z.B. Lloyd klingen zwar gewöhnungsbedürftig, wirken auf mich dennoch recht professionell.
Zum Kampfsound: Naja. Die Angriffe der Charas sind unverwechselbar mit ihrer Stimme unterlegt, man weiß sofort, wer grade angreift (oder angegriffen wird), aber: Sie sind zu eintönig. Das einzige, was der selbsterstellte Chara von sich gibt, sind etwa drei oder vier verschiedene Angriffsschreie. Das nervt mit der Zeit ziemlich, wenn man den Chara zum fünfhundertsten Mal "Die!!" rufen hört...
Die Original-Tales-Charas unterlegen ihre typische Angriffe mit den dazugehörigen Ankündigungen (eingefleischte Tales-Spieler kennen das: "Demon Fang!", "Tiger Blade!", "Havoc Strike!" usw.). Nicht alle machen das allerdings auch... Luke macht es z.B. lieber wie der Costum-Chara.

Zu den Jobs: Sobald man das Spiel beginnt, hat man, wie schon gesagt, die Möglichkeit, den "Job" des Charas zu wählen. Zu Anfang aber nur vier verschiedene, nämlich: Warrior (hoher Angriff), Thief (Schnelligkeit), Mage (Schaden zufügende Magie) und Priest (Heilungsmagie etc.). Die Wahl der Klasse beeinflusst schlicht die Statuswerte, die erlernbaren Angriffe und die Gegenstände, die man ausrüsten kann. Einige Quests lassen sich außerdem nur mit bestimmten Klassen bestreiten.
Mit voranschreitender Spielzeit kommen noch sechs weitere Jobs dazu, die alle ihre eigenen Fähigkeiten mit sich bringen oder eine Art Zusammenfluss zweier unterschiedlicher Klassen bilden (z.B. Magic Knight: Mischung aus Warrior und Mage). Wenn man (nach längerer Spielzeit) in der Lage ist, den Job zu wechseln, wird der Costum-Chara auf Lv.1 zurückgestuft. Der vorherige Job wird allerdings gespeichert, sodass man seine alte Klasse zu alten Konditionen wiederaufnehmen kann - war man als Warrior auf Lv. 60, ist man es danach auch wieder.

Zum Quest-System: Wer Final Fantasy Tactics kennt, kann beim nächsten Absatz weiterlesen. Für alle anderen hier eine kurze Beschreibung:
Das Quest-System bilden den Grundstein der Story; Man nimmt Quests an, schließt sie ab und erhält dafür Geld und "Ruhmpunkte" (im Spiel "Fame" genannt). Es gibt von Grund auf dieselbe wie aus anderen Rollenspielen bekannte Struktur wie: "Laufe von A nach B, um dort den tollen Gegenstand zu bekommen, der dir den Weg nach C öffnet usw."
Leider sind die einzigen Orte, auf denen man sich wirklich frei bewegen kann, die Dungeons und die Häuser in den Städten. Für alle anderen Orte wie die Weltkarte und die Städte gilt: Drücke in eine Richtung, um in einer Sekunde bei dem ausgewählten Ort zu sein. Es gibt keine frei begehbare Stadt mit Geheimnissen, geschweige denn eine begehbare Weltkarte! In diesem Punkt unterscheidet sich TotW merklich von seinen "Kollegen".

In jeder der drei (zu Anfang erstmal eine) Städte befindet sich ein sogenanntes "Guild"-Haus. Hier kann man Quests annehmen oder den Job wechseln. Welche Quests man annehmen kann, entscheiden die "Fame"-Punkte. Hoher Ruhm = Schwierigere Aufträge. Desweiteren findet sich in jeder Stadt ein "Inn", in dem man... nein, sich nicht heilen lassen kann - das geschieht nämlich vollautomatisch, sobald man eine Stadt betritt! Nein, in einem Inn kann man sich seine Party-Mitglieder aussuchen. Wer in die Party eintreten will und wer nicht, hängt einerseits vom Fame-Level und andererseits von der Beziehung zum ausgewählten Chara ab. Widerspricht man ihm in den Skits oft, macht ihn das ziemlich wütend... und man kann sehen, wo man bleibt! Also immer schön nett sein^^

Zum Overlimit: Ja, es gibt sie. Mystic Artes (Verheerende Spezialangriffe)! Jeder Original Tales-Charakter hat ab Lv. 45 seine eigene. Lloyd greift im Overlimit mit dem bekannten "Falcon's Crest" an, während Reid seine Gegner lieber mit "Aurora Wall" in ein Flammenmeer hüllt. Der eigene Chara lernt seine (von der Klasse abhängige) Mystic Arte erst, sobald man jede erlernbare Technik mindestens 50-mal eingesetzt hat. Das ist erst ab Lv. 55 bis 58 der Fall. Die Mystic Artes werden für ausnahmslos jeden Chara auf dieselbe Weise aktiviert: Im Overlimit eine starke Spezialattacke einsetzen und X gedrückt halten.
Abwechslung hierbei: Leider praktisch null. Sehr schade: Es werden beim Ausführen einer Mystic Arte keine Anime-Bilder mit dem Gesicht des ausführenden Charas gezeigt, wie es sonst üblich war.

So läuft man nun durch das Spiel, erledigt hier eine Quest, trainiert da mal ein bisschen, bis man im Finalen Kampf dem Obermotz entgegensteht. Man kann ihm durchaus alleine gegenübertreten, doch es ist ratsam, ein paar Tales-Charas zur Hilfe mitzunehmen^^
Wo ich schon fast beim Ende meiner zugegeben, extrem langen Rezension wäre (Sorry dafür, aber weniger ausführlich gehts kaum, wenn man einen klaren Eindruck vom Spiel wiedergeben will ;) ).
Es ist unglaublich spassig, mit alten Bekannten durch Terresias Dungeons zu ziehen und ein paar Gegner kaltzumachen. Welcher Tales-Fan hat sich noch nie gewünscht, einmal zusammen mit Reid, Lloyd und Luke als Vierer-Schwertkämpfergruppe durch die Lande zu streifen? Die Variationsmöglichkeiten hierbei sind enorm.
"Soll ich heute lieber mit einer ausgeglichenen Gruppe trainieren oder doch gleich drei Magier und einen Schwertkämpfer mitnehmen?"
In dieser Hinsicht ist das Spiel einfach fantastisch.
Ich finde es außerdem gut, dass die Tales-Charaktere ihre eigenen Spezialangriffe behalten haben, hier verhält es sich genau wie bei den Mystic Artes: Keine großen Änderungen. Meiner Meinung nach: Top!
Die Gegenstände, die man auf seiner Reise findet, sind auch dieselben geblieben. Von Schwarzer Onyx über Rapier bis hin zu Talisman: alles dabei. Allerdings kann man mit allem, was man findet, nur seinen eigenen Chara ausrüsten. Die anderen Charas bleiben "nackt".

So, jetzt bin ich aber wirklich beim Ende. Mein Fazit noch:
Wer das Spiel kauft, wird es absolut nicht bereuen. Es macht Spass, ist oft abwechslungsreich (mal abgesehen von der Story -.-), hat tolle Musik, eine tolle Synchro, ein super-Kampfsystem mit einfacher Steuerung, gut hervorgehobene Charaktere und eine wirklich gute Grafik.
Als Tales-Fan, klar: Kaufen!
Für alle anderen: Lieber ein anderes Tales-Abenteuer (meine Empfehlung: Tales of Symphonia) zuerst spielen, da sonst viele Gags und Beziehungen der Tales-Charas untereinander nicht klar werden.

Das wars von meiner Seite, danke fürs Lesen meiner Rezension zu Tales of the World: Radiant Mythology!


Tales of Eternia
Tales of Eternia

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu das beste Rollenspiel für die PSP, 17. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Tales of Eternia (Videospiel)
Ich habe mich schon länger mit den Spielen der Tales-of-Reihe von Namco auseinandergesetzt, da durfte dieses Spiel natürlich nicht in meiner Sammlung fehlen^^

Vorerst muss ich sagen, dass die Sprachbarriere, ausgelöst durch die komplett englische Sprachausgabe, nicht allzu groß ist, da die Texte in sehr einfachem Englisch gehalten sind. Zum anderen ist die Zeit, die man diesem Spiel opfern muss, falls man wirklich alles finden und beherrschen will, unglaublich groß, also sollte man sie sich auch dafür nehmen.

Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, fielen mir die sehr schön gezeichneten Zwischenszenen auf. Die Sprachausgabe ist, sei sie auch in Englisch, einfach fantastisch (vielleicht gerade weil sie in Englisch ist). Die Synchronisatoren sprechen flüssig mit vollem Elan und treiben so die mit Überraschungen und Wendungen vollgepackte, tolle Story voran.

Zu Beginn des Spiels ist es schwierig, sich an die Steuerung zu gewöhnen. Ein richtiges Tutorial gibt es auch nicht, trotzdem fühlt man sich nicht wie ins kalte Wasser geworfen, da man es rollenspieltypisch zunächst mit sehr leichten Gegnern zu tun hat, die einen wohl nur dann töten könnten, wenn man das Spiel beiseiten legen und mehrere Minuten laufen lassen würde...

Das Handling des Spiels ist selbsterklärend, man läuft, nachdem man per Zufallsfunktion ausgewählt einem Gegner gegenübersteht, mit dem Steuerkreuz nach links oder rechts und führt mit der X-Taste normale Schlag-Attacken sowie mit der Kreis-Taste Spezial-Attacken aus, um die HP des Gegners auf 0 zu senken und den Kampf zu gewinnen, was das Erlernen neuer Spezial-Attacken und das Ausbauen des Charakters mit sich bringt.

Das Erlernen neuer Spezialattacken ist sehr reizvoll, da man nach und nach, je nachdem welche Spezialattacken man wie oft in vorherigen Kämpfen eingesetzt hat, beispielsweise Mischungen aus unterschiedlichen Attacken lernt, die die Gegner alt aussehen lassen.

Nicht alle Attacken werden auch mit einem Knopfdruck ausgeführt. Durch stetiges Spielen und verbessern der Fähigkeiten können schließlich auch geheime Skills eingesetzt werden, die meist verheerende Wirkungen auf die Gegner haben, aber auch dementsprechend schwer zu finden und zu meistern sind.

Die Spielwelt selbst ist grafisch sehr ansprechend, jeder Abschnitt, ob nun Wüstenstadt, Eishöhle oder Unterwelt, hat seine eigenen Sprites und erzeugt so seine eigene individuelle Atmosphäre. Die Charaktere bewegen sich im Kampf flüssig, einzig und allein die Tatsache, dass die Bewegungen der Party-Mitglieder aus vielen Einzelbildern bestehen, lassen diese etwas hölzern erscheinen, was aber keinesfalls den Spielfluss stört.

Nach mehr als 85 (!) Spielstunden (und noch keinem Ende in Sicht) kann ich sagen:

Tales of Eternia lässt einem keine Ruhe! Allein die Motivation, die aus dem Finden der Spezialattacken hervorgeht, die Möglichkeit, die sog. Elementargeister zu verschmelzen und so neue Zauber für die Party-Mitglieder zu kreieren, die tollen, herausstechenden Charaktere sowie die klasse gemachte Story und der nostalgische Hauch des Spiels, das alles lässt Tales of Eternia zum meines Erachtens bis jetzt besten Rollenspiel für die PSP aufsteigen.

Für einen absoluten Rollenspielfan führt kein Weg daran vorbei!

Kaufen!


Wii - Controller Analog (black/white)
Wii - Controller Analog (black/white)

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Ersatz für den Classic Controller, 13. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Controller entspricht 1:1 dem Original-GameCube-Controller...
Die Vorteile liegen jedoch darin, dass er

1) günstiger ist
2) trotz des günstigen Preises sehr robust ist^^
3) farblich zur Wii passt
4) eine gute Alternative zum teureren Classic-Controller bietet, da man mit ihm nahezu alle Classic-Games auf dem Wii spielen kann.

Es gibt auch einen nicht sehr gravierenden Nachteil... das Steuerkreuz besteht nämlich nur aus einer "Platte", was ein wenig Ungenauigkeit im Spiel hervorruft. Trotzdem lassen sich die Spiele gut steuern.

Fazit:
Wer einen Wii, aber keinen GameCube-Controller besitzt und gerne Classic-Games zocken möchte, sollte sich diesen Controller zulegen.^^


Monty Python - Die Ritter der Kokosnuss [UMD Universal Media Disc]
Monty Python - Die Ritter der Kokosnuss [UMD Universal Media Disc]
DVD ~ Graham Chapman

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight der Monty-Python-Filmreihe!, 24. Juni 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Fan des englischen Humors habe ich bei diesem Klassiker natürlich sofort zugegriffen... mein erster Eindruck: Grandios!
Mehr als 30 Jahre nach Produktion kann der Film noch begeistern.
Technisch kann der Streifen logischerweise nicht mehr ganz überzeugen, doch das superscharfe Bild an sich ist eine wahre Augenweide!
Der Film selbst weiß durch bissigen und schwarzen Humor sehr zu überzeugen.


Matrix [UMD Universal Media Disc]
Matrix [UMD Universal Media Disc]
DVD ~ Keanu Reeves

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckender Science-Fiction-Kracher für unterwegs!, 24. Juni 2006
Der erste der drei Matrix-Filme ist für mich immer noch der gelungenste. Eine faszinierende Materialschlacht, die auch auf dem kleinen Display der PSP hervorragend wirkt und eine Story, die zum Nachdenken anregt, machen den Film zu einem der besten Actionreißer überhaupt!

Auf jeden Fall einen Kauf wert!

;-)


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