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Rezensionen verfasst von
Beatrix Saadi-Varchmin

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Robin und die Farben der Bordsteine: Eine Geschichte aus Nordirland
Robin und die Farben der Bordsteine: Eine Geschichte aus Nordirland
von Dagmar Petrick
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rotkehlchen singen auch im Winter …, 8. Februar 2017
So verwirrend die Farbgebung der Bordsteine erscheint, so verwirrend ist der nordirische Konflikt, in den der Leser unweigerlich hinein gezogen wird. Mit hinein gezogen von Robin, der sich auf den schwierigen Weg ins Erwachsenwerden macht, einen Weg, der doppelt und dreifach mit Fragen gepflastert ist. Denn der Riss, der durchs Land geht, geht auch mitten durch ihn hindurch, weil sein Vater katholisch grün, seine Mutter jedoch protestantisch orange ist.
Grün ist die die Farbe der irischen, überwiegend katholischen Freiheitskämpfer. Ihre Nationalflagge, die irische Trikolore, trägt die Farben grün - weiß – orange.
Orange ist aber die Farbe der Protestanten im Norden. Deren Flagge, der Union Jack, ist jedoch rot – weiß – blau. Die Bordsteine vor den Häusern werden je nach Zugehörigkeit entweder rot-weiß-blau oder grün-weiß-orange oder nur orange angemalt (oder blau oder rot, nicht jedoch grün oder weiß allein, so weit ich begriffen habe).
Summa summarum: Wenn Orange solo auftritt, ist es protestantisch, taucht Orange jedoch im Dreiklang mit Grün und Weiß auf, ist es katholisch.
Bei dieser Konstellation war für mich, genau wie für den elfjährigen Robin, die Verwirrung am Anfang perfekt. Erst mit Robin zusammen habe ich im Verlauf des Buches verstehen können, dass die Verhältnisse wirklich so verrückt sind, wie sie an Hand der Bordsteinbemalungen scheinen, und dass es das Anliegen der Autorin wie die anstrengende Aufgabe von Robin ist, die Bemalung der irischen Bordsteine, die sich im Orange überschneiden, zu ordnen, ohne sie zuzuordnen - und wenn möglich zu vereinen.
Eine gewaltige Aufgabe für Robin, denn der Konflikt, der nichts weniger als konfessionell, dafür jedoch handfest politisch motiviert ist, spiegelt sich ja auch in seiner Familie wider. Und nicht nur das: Ebenso ist dieser tödliche Konflikt in vielen, wenn auch andersfarbigen Kämpfen und Auseinandersetzungen unserer Welt gegenwärtig – so erbittert, zerstörerisch, und fruchtlos wie der, unter dessen Fuchtel der elfjährige Robin in den neunziger Jahren lebt.
Dies macht die besondere Aktualität des Buches aus.
Zum Beispiel ist es für Robin wie für jeden seiner Landsleute selbstverständlich, die Straßenseite zu wechseln, wenn er an einer Polizeiwache vorbei kommt – auf die könnte ja jederzeit eine Bombe geworfen werden.
Darüber hinaus spiegelt Robins kindlicher, wacher und ganz und gar unbestechlicher Blick aber nicht nur die politische Realität, sondern auch die besondere Religiosität wider, die, gleichgültig, ob evangelisch oder katholisch, den irischen Alltag grundiert.
Alles in allem ein schwieriges Sujet, das die Autorin jedoch mit verschmitzter - und kenntnisreicher! - Situationskomik, mit Sprachwitz und erstaunlicher Leichtigkeit meistert.
Da ist als wichtigster „Gesprächspartner“ vor allem ein, von außen gesehen, kitschiger Herr Jesus, eingeschlossen in eine Kunststoffkugel mit künstlichen Schneeflocken, der ständig mit erhobenen Armen darum fleht, geschüttelt zu werden, damit die Flocken fliegen. Da ist Robins arbeitsloser Vater, der solange „Halt an kleinen (Guiness-)Flaschen sucht“, wie Robins Mutter sagt, bis sie ihn rausschmeißt. Da sind eine ehemalige Nonne, die zuhören kann und sogar Zucker genug hat für ihren Tee, ein aufregend eigenartiges Mädchen am Fluss, ein Schulfreund, mit dem er sich erstmal prügeln muss. Da sind Fragen über Fragen.
Und hier erweist es sich, dass es, wie in diesem Buch, die unprätentiöse Aufrichtigkeit einer Autorin und die literarische Qualität ihres Schreibens sind, die ein Buch zu einem – für mich - guten Buch machen, das berührt, ohne tragisch zu beschweren. Weil ihr nämlich die Kunst gelingt, jenes Licht, das es auch in der Dunkelheit gibt, so erfolgreich hervor zu kitzeln, dass es die Lesereise erhellt, ja sogar vergnüglich gestaltet.
Am Schluss und nebenbei angemerkt: Robin heißt Rotkehlchen, und Rotkehlchen singen auch im Winter ...
Ein erwachsenes Buch für Kinder, ein Kinderbuch auch für Erwachsene und sehr empfehlenswert!


Die Unsterblichkeit der Signora Vero: Roman
Die Unsterblichkeit der Signora Vero: Roman
von Cornelia Becker
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,00

5.0 von 5 Sternen Was also ist Unsterblichkeit?, 14. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Diesem Buch gelingt es leicht, den Leser, der sich auf den sardisch-winterlichen Flair der Anfangskapitel einlässt, langsam aber sicher in seinen Bann zu ziehen. Mir ging es so, dass mein Lesetempo schneller und schneller wurde, weil ich erfahren wollte, wie die einzelnen Stränge sich entfalten und das Ganze endet. Dem folgte fast zwanghaft, mit Blick auf Details, Formulierungen, lebensvolle Schilderungen und Vielschichtigkeiten, ein zweiter genussvoll-aufmerksamerer Durchgang, der weiter spannend blieb. Das abrupte Ende, obwohl zuvor deutliche Spuren gelegt wurden, ist und bleibt auch beim zweiten Mal lesen schockierend.
„Sich das Leben n e h m e n “ – sich das L e b e n nehmen: Zwischen diesen beiden Bedeutungspolen spannt sich die Geschichte von Cordula, einer jungen, seit kurzem verwitweten Autorin, die intensiv und mit Erfolg daran arbeitet, die abenteuerlichen Reisegeschichten der alten kapriziösen Beatrice Vero zu ordnen, zu bündeln und ihnen den passenden Rahmen und Erzählton zu verleihen; gegen entsprechende Vergütung, versteht sich, denn Cordula ist verschuldet. Während zugleich die (erstaunlich realistisch anmutende) Wiedergängerei ihres toten Mannes nach und nach schwindet und die Tochter beginnt, eigene Wege zu suchen.
Die exzentrische und wohlhabende Vero, die ganz nach ihren eigenen Regeln gelebt hat und lebt und nun nach ihren eigenen Regeln sterben will, manipuliert, wie Cordula sagt, zieht die Fäden. Aber sie, Cordula, und mit ihr die Bewohner der kleinen geschlossenen Inselwelt arbeiten aus verschiedenen Interessenlagen heraus kräftig mit an diesem ihrem Manupuliertwerden.
So dreht sich unter der chronologischen Abfolge der Ereignisse ein Strudel, der einmal durch Signora Veros Formulierung, auf der sie hartnäckig besteht, zum Vorschein kommt: "Wenn es geschehen ist, werden alle zusammenhalten … , denn sie alle haben in ihrer Fantasie mindestens einmal die Grenzen zu dem dunklen Land überschritten … Sie werden anstoßen und erleichtert trinken, bereit, gemeinsam zu vergessen.“
Mehr sei nicht verraten.
Aber eine Empfehlung ist auszusprechen: unbedingt lesen, es liest sich nicht nur gut, sondern geht darüber hinaus uns alle an und ist von brisanter Aktualität.


Eintritt Frei
Eintritt Frei
von Cornelia Becker
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,80

5.0 von 5 Sternen Spur der Sterne und Tunnel unterm Meer, 2. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eintritt Frei (Gebundene Ausgabe)
'Eintritt frei' ' ein Anruf, der immer dazu einlädt, eine Schwelle zu überschreiten und in eine bisher verschlossene Welt einzutreten. In diesem Buch ergeht diese Einladung sowohl an die Leser wie an die Protagonisten der dreizehn Erzählungen. Dreizehn Erzählungen aus und über europäisch geprägte Innen- und Außenräume von Menschen, die an Grenzen geraten ' persönliche, soziale, historische, politische mit all ihren Überschneidungen - und sich zu Um- oder Neuorientierungen aufgefordert oder gezwungen sehen.

Für mich besonders eindrucksvoll sind die beiden Geschichten von Theres, der Flügel aus den Schulterblättern sprießen, die es ihr ermöglichen, aus einer unerträglichen Situation zu entfliegen (Das Jahr der Wunder) und in einer andern Geschichte (Dies ist nicht die Geschiche, die ich erzählen wollte) wieder aufzutauchen ' wobei die Erzählperspektive selbstverständlich gewechselt wird und auch für eine Fluktuation zwischen gewohnter und fiktionaler Realität der Eintritt frei ist.

Zusammengebunden wird das ganze Geschichtenensemble nicht nur durch einen Personenreigen, sondern auch und ganz wesentlich durch die Sprache der Autorin.
Diese Sprache passt sich geschmeidig ihren Sujets an ' hüpft kundig und liebevoll ironisch durch Neulich bei uns in Westfalen, führt mit dörflich festem Tritt vom Kaninchenstall zu den Sternen und wieder zurück (Spur der Sterne), oder gräbt mit kindlich verzweifeltem Optimismus Tunnel unterm Meer (worauf warten wir) ' und erreicht gerade dadurch, dass weder Tragik noch Komik, sondern die Verfassung jedes Menschen als einzigartiges Individuum sowie als soziales Gattungswesen zum Vorschein kommt und Leuchtkraft gewinnt.
Bei aller Geschmeidigkeit bleibt die Sprache jedoch immer präzise und klar, auch wenn es sich um verschlungne Sachverhalte und Seelenbewegungen handelt, und gewinnt dabei eine wiedererkennbare und eindringliche Souveränität; eindringlich, obwohl sie im Grunde ganz unaufdringlich daher kommt. Eine Souveränität, die übrigens dazu führt, dass die Perspektive eines 'Malerauges', aus der heraus die Geschichten in erster Linie erzählt werden, auf spannende Weise hörbar gemacht wird.

'Eintritt frei': dem Leser bleibt wohl genug Spielraum, sich dem Sog der Geschichten wahlweise zu entziehen oder zu überlassen - aber hat er einmal die Schwelle überschritten, überlässt er sich nur zu gern dem Strom, der ihn mit Präzision an andere Ufer (ver)führt. Die er schließlich in vielen Fällen als seine eigenen erkennt '


Christopeit Crosstrainer CS 5 Flieder
Christopeit Crosstrainer CS 5 Flieder

4.0 von 5 Sternen Einbauprobleme, 4. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Christopeit Crosstrainer CS 5 (Ausrüstung)
In der Funktion prima, aber nicht so leict zusammenzubauen, der Sensor war schwer "einzufädeln", ging dabei kaputt und musste zweimal ersetzt werden, was die Firma aber prompt gemacht hat.Nicht ganz quietschferi im Betrieb.


MagentaRot: Erzählungen
MagentaRot: Erzählungen
von Cornelia Becker
  Audio CD

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MagentaRot, 23. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: MagentaRot: Erzählungen (Audio CD)
MagentaRot

Das Thema dieser Erzählungen ist der Einbruch von innerem in äußeres Geschehen. Unter diesem Aspekt wird der Grundkonflikt des Menschen, der seinen Weg zwischen chaotischer Lebensenergie und bändigender gesellschaftlicher Ratio finden muss - die beide für sich allein zerstörerisch wirken können - in verschiedenen Variationen durchgespielt. Es beginnt fast immer mit einer äußeren Reise, einem Zielort und seiner hitzigen Landschaft, führt sehr schnell in seelische (Un-)Tiefen und entwickelt eine Dynamik, die die Membran zwischen innen und außen, zwischen Fiktion und Fakt immer dünner werden lässt und schließlich nach außen durchbrechen muss.
Die starkfarbigen inneren und äußeren Landschaften dieser Erzählungen sind mit den Augen einer Malerin gesehen. Der kraftvolle Ductus der Sprache, die klar und voller überraschender Bilder ist; die behutsam und doch eindringlich interpretierende, facettenreichen Stimme des Schauspielers Wolfram Koch; dazu die schwebende, beschwingte, wenn notwendig bedrohlich dissonantenreiche Musik von Ahmed Chouraqui, die einfühlsam die Stimmungen und Atmosphären der Erzählungen aufnimmt und spiegelt und sie ein- und ausschwingen lässt:
Das alles bildet eine Magie, von der man sich schnell und gern verführen lässt, so dass man weiter und weiter hören muss.
Eine Magie, deren Sog man sich anvertrauen kann, weil sie den Hörer kundig und sicher durch Farbräusche und Schattenabgründe führt. Und die am Ende, o Wunder, dem menschlichen Drama den Stachel seiner sonst endlos bekundeten egomanischen Tragik nimmt.
Und man ist süchtig nach mehr ...

Zum Inhalt:

In "MagentaRot", der Titelerzählung, platzt ein Sohn, offenbar das schwarze Schaf seiner Familie, in die sommerliche Szenerie einer großen Familienfeier hinein. Er hat seinen Therapien den Rücken gekehrt, "seine Luftwurzeln in den Himmel gehängt" und bringt die Runde durch seinen Auftritt zum Schweigen. Laut kreist ihn jedoch das "Gitternetz" der angstvollen Gedanken, Erinnerungen und Projektionen der Familienmitglieder ein; und alles hält den Atem an, als er der Aufforderung seiner kleinen Tochter nachkommt und sie auf ihrer Schaukel höher und höher in den Himmel stößt ...

An seinem heiteren korsischen Ferienort begegnet ein großer Schauspieler dem Tod in Gestalt einer schönen Frau ohne Namen, die "nach Gras, Orangen und Meer riecht". Sie wird, nach einem Herzinfarkt, seine "Fahnenträgerin durch die Nacht" und führt ihn, freundlich und resolut, seiner letzten Rolle zu - "Bis der Vorhang fällt".

In "Bukarests Hunde" kommt ein Fotograf nach langer heißer Autofahrt in Bukarest an - der ersten Station einer Fotoreise durch Rumänien. Während er mit seinem Freund, der den Narren spielt, einen ersten Gang durch Bukarest unternimmt, wird er von einem streunenden Hund ins Bein gebissen - und nach dem ersten Schock und Schmerz entweichen seine Erschöpfung und innere Lähmung, die er aus Brüssel mitgebracht hat, wie ein Geist aus der Flasche: erst jetzt kann die eigentliche Reise beginnen, im Äußern wie im Innern.

Die zweite CD beginnt mit "Becasso". Hier kommt der Protagonist, ein Maler "an einem faltenlosen blauen Morgen" von einer Traumreise zurück. In einer Halle voller Farbexplosionen und zersprengter Formen, angesiedelt zwischen Paradies und Hölle, ist er auf Picasso und Beuys getroffen, die mit ihm Brot und Wein und lange Fachgespräche geteilt haben, dann jedoch eine verblüffende Aufgabe zu erledigen hatten: dies ist die leichtherzigste, die heiterste Geschichte, hier kehrt der Träumer, verwandelt von einer erstaunlichen Erkenntnis, in die Außenwelt zurück: "Jetzt weiß ich dass ich das himmlische System plotten kann".

"Oui Quetzal", ist die letzte und längste Erzählung und ganz aus der Perspektive eines vernachlässigen Dreizehnjährigen geschrieben. Sie führt am tiefsten in Innenschauplätze und -abgründe hinein - und am dramatischsten aus ihnen heraus. Rimbaud, so genannt, weil er "Das trunkene Schiff" fehlerlos rezitieren kann, fährt mit (s)einem ihm fremden Onkel und dessen Familie nach Südfrankreich in die Ferien. Dort soll er sich um den vierjährigen Cousin kümmern. Die Frau, eine Malerin, nimmt ihn ein wenig unter ihre Fittiche, lässt ihn in ihrem Atelier malen - und findet ihn begabt. Aber bei Rimbaud ist die innere Welt längst ins Außen durchgebrochen und untrennbar mit ihr vermischt. Quetzal, die gefiederte Schlange, der aztekische Gott des Windes, ist sein mächtiger Retter und Berater, dem er gehorchen muss. Quetzal kommt, als Rimbaud sich missverstanden und zurückgestoßen fühlt, "in der tiefsten Nacht" - und das Drama nimmt seinen Lauf ...

Beatrix Saadi-Varchmin
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2009 11:53 PM MEST


Anders denken lernen: Von Platon über Einstein zur Quantenphysik
Anders denken lernen: Von Platon über Einstein zur Quantenphysik
von Natalie Knapp
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,80

93 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denken lernen, 23. März 2009
Ich bin Physiker und war sehr erstaunt, mit welcher Leichtigkeit Natalie Knapp die schwierigsten Zusammenhänge erfasste und beschrieb. Sie muss sehr lange darüber nachgedacht haben. Denn nur dann ist eine Reduktion in so meisterhafter Form möglich. sie hat vollkommen recht, wenn sie behauptet, dass die Unschärferelation von Heisenberg, die 1927 publiziert wurde, immer noch auf ihre umfassende Rezeption wartet. Die Konsequenzen werden von der vorherrschenen Wissenschaft nicht anerkannt. Sie bleibt eigentlich bei Newton hängen.
Das Buch ist so geschrieben, dass wirklich jeder ein wenig Interessierte es lesen und verstehen kann und ihre Forderung - anders denken lernen - kann nicht ernst genug genommen werden. jo
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2014 2:23 PM CET


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