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Beiträge von Hans
Top-Rezensenten Rang: 5.053.787
Hilfreiche Bewertungen: 74

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Rezensionen verfasst von
Hans (München)

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Never Apologise, Never Explain (An Inspector Carlyle Novel)
Never Apologise, Never Explain (An Inspector Carlyle Novel)
Preis: EUR 4,99

2.0 von 5 Sternen Underwhelming, 8. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I'm not usually a reader of detective novels but this book was part of a deal and the synopsis sounded intriguing. Unfortunately, this book will not make me reading more of this genre. There is your standard has-seen-it-all, laconic inspector who actually does very little investigating, a ton of side characters - many of them without any significance to the main story, a number of sub-plots that are distracting and don't help the plot to advance. It is unsatisfactory that some of the most significant twists are simply delivered by a "ghost in the machine". Not to mention a number of spelling mistakes... There is one strong scene, a flashback into 1973's Chile, that is powerful by means of the extreme violence and hopelessness described there. However, in this book it feels out of place and adds nothing help the story. I'm afraid, I won't be following Inspector Carlyle's next case anymore.


Lyra's Oxford: His Dark Materials
Lyra's Oxford: His Dark Materials
von Philip Pullman
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsatisfying, 26. Juni 2009
I did not get the point of this. The book is short. I mean, it is *really* short, I read it in a single take on my way to work. The story is less than spectacular and just feels like an afterthought to His Dark Materials (which was very flawed in itself but contained a number of intriguing ideas), something that you see at the movies every now and then when there is an extra scene after the end credits are over. The message felt worn out and flat. OK, the review is getting longer than the book itself. Ending my rant...


Das vergessene Pergament
Das vergessene Pergament
von Philipp Vandenberg
  Gebundene Ausgabe

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch, 26. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Das vergessene Pergament (Gebundene Ausgabe)
Als das Mittelalter am dunkelsten war... Afra ist eine junge und schöne Magd am Hofe eines lüsternen Landvogts. Als dieser zudringlich wird flieht sie in eine Odysee durch das mittelalterliche Europa, durch finstere Klöster, pestverseuchte Städte, die Paläste korrupter Kirchenfürsten und übers piratenbevölkerte Meer. Ihre einzige Habe ist ein Kästchen, welches ihr einst ihr Vater vererbte und das ein geheimnisvolles Pergamnent enthält. Dieses zieht alsbald finstere Gestalten an, die übermächtig und scheinbar allwissend hinter jede Ecke lauern...
"Das vergessene Pergament" bietet eigentlich alle Zutaten für eine aufregende Abenteuergeschichte: Eine schöne und mutige Heldin, finstere Schurken, zwielichtige Gestalten und geheimnisvolle Orte. Nichts ist so wie es scheint. Allerdings scheint das Buch mit heißer Nadel gestrickt worden zu sein. Die Handlung überschlägt sich, hastet von einem Aufreger zum nächsten, ohne auch nur einmal zur Ruhe zu kommen. Nun, so wird es wenigstens nicht langweilig. Allerdings bleiben die Protagonisten so nichts weiter als kurz skizzierte Abziehbilder, die wenig interessant und nach ihrem meist kurzen Auftritt auch schnell wieder vergessen sind. Lediglich Afra darf stellenweise ein wenig mehr Charakter (und Haut...) zeigen, wenn sich auch die Sorge um ihr Schicksal in Grenzen hält; nach der zigsten Abenteuerepisode hat man ein gewisses Vertauen aufgebaut, dass alles schon irgendwie gut ausgehen wird.
Und was hat es mit dem vergessenen Pergament auf sich? Die große Überraschung hält sich in Grenzen, denn wer ein wenig im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, ahnt recht rasch was hinter Verschwörung steckt. Und weil das der Autor wahrscheinlich ahnt, wird die große Auflösung am Schluss recht unspektakulär und in einem Nebensatz abgehandelt.
Alles in allem eine nette Verschwörungsgschichte in historischem Gewand mit ein paar authentischen Zeitgenossen. Eine von vielen, leidlich gut recherchiert. Es schadet nicht, sie zu lesen. Man verpasst aber auch nichts.


Shrek 2
Shrek 2
Wird angeboten von ZOXS GmbH
Preis: EUR 2,98

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 21. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Shrek 2 (Audio CD)
Für einen Filmkoponisten ist es ein zweischneidiges Schwert für einen Dreamworks-Trickfilm zu arbeiten. Einerseits geht es da meist um ein prestigeträchtiges Projekt, andererseits stehen da meist angesagte Pop-Songs im Vordergrund und auf den eigentlichen Score wird wenig Wert gelegt. Und so hat sich Harry Gregson-Williams bei Shrek 2 auch hörbar nicht mehr sonderlich ins Zeug geworfen. Schaffte er es noch in Teil 1 zusamen mit Kollegen John Powell die wenigen Score-Minuten gewitzt und einfallsreich zu füllen, so hören wir in Teil 2 nur noch einen unmotivierten Aufguss der bekannten Themen. Es gibt nicht viel neues, einzig der Walzer in Track 4 verdient ein Aufhorchen und rettet dem Soundtrack die zwei Sterne. Der Rest ist kurz, wenig originell und ohne klare Linie, was den Hörfluss beträchtlich schmälert. Und wenn die CD nach Titel 22 sang- und klanglos aufhört zu spielen, ärgert man sich doch ein wenig über den Kauf und greift zum Original Shrek 1... oder besser noch zu "Sinbad, Herr der sieben Meere", weil Gregson-Williams da mal zeigen darf, wie gekonntest Trickfilm-Scoring wirklich zu klingen hat!


Frida
Frida
Preis: EUR 7,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frida, 5. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Frida (Audio CD)
Es gibt zwei Gründe, diese CD zu kaufen. Entweder man mag es mexikansich oder man mag Ellioth Goldenthal. Wenn Sie zur ersten Gruppe gehören, brauchen Sie eigentlich nicht weiterzulesen, denn Ihnen kann man diese CD uneingeschränkt empfehlen. Und im Prinzip kann man das der zweiten Gruppe auch, schließlich hat Goldenthal gerade erst den Oscar für "Frida" gewonnen. Allerdings ist dieser Score anders als man es vom Meister des eher Düsteren und Schrägen gewohnt ist. Der Score geht einen sehr gefälligen Weg. Beinahe ausschließlich mit Gitarren besetzt, lässt nur an wenigen Stellen Platz für Goldenthals Markenzeichen-Modernismus. Außerdem das Hauptmanko für Scorefanatiker: mal wieder gibt es viel zu viele Songs und viel zu wenig Musik. Schade eigentlich, denn obwohl Goldenthal im Booklet das enge Zusammenspiel zwischen Songs und Musik preist, ein paar Minuten mehr Instrumentales hätten der CD sicher nicht geschadet.


Tränen der Sonne (Tears of the Sun)
Tränen der Sonne (Tears of the Sun)

5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen HZ & Kumpels, 5. April 2003
Dieses Score als "composed by Hans Zimmer" zu bezeichnen, ist nicht ganz richtig. Vielmehr ist beinahe jeder Track von gleich mehreren anderen "Talenten" aus Zimmers Media Ventures Fabrik komponiert worden. Viele Köche verderben nun mal den Brei. Und so besteht diese CD lediglich aus einer Vielzahl an mehr oder weniger einfallsreichen Versatzstücken, die nur eins gemeinsam haben: Sie klingen so als wären sie gern von Hans Zimmer komponiert worden. Dieser übernimmt allerdings nur am Ende die Feder und rettet einem gewohnt bombastischen Finale die 3 Punkte für diese CD. Fazit: Leider nicht der Knüller, den man sich von der Kombination an Action (Zimmers Haus-und-Hof-Genre), exotischem Schauplatz (wo seine Stärken liegen) und der Mitwirkung von Lebo M. (König der Löwen) und Lisa Gerrard (Gladiator) eigentlich versprochen hatte.


Possession
Possession
Preis: EUR 23,46

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romantik ohne Effekthascherei, 26. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Possession (Audio CD)
Komponist Gabriel Yared ist Spezialist für romantische Stoffe. Sein Markenzeichen sind Soundtracks voller Gefühl und tiefer Melancholie wie „Der Englische Patient" oder „Stadt der Engel". Und auch „Possession" gibt ihm Gelegenheit, sein Talent voll auszuspielen. Die Geschichte selbst zeichnet sich nicht durch übermäßige Komplexität aus, vielmehr legt sie Wert auf die Schöhnheit der Worte. Die Musik folgt dieser Idee und besticht vor allem in der simplen Schönheit der Melodie. Über die gesamte Spielzeit hinweg meint man, ein einziges, großes Liebesthema zu hören, das in seinen Variationen alle Schattierung einer Romanze aufgreift, am Ende aber immer wieder auf einen Nenner zurück findet: die pure Romantik.


Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter and the chamber of Secrets)
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter and the chamber of Secrets)
Wird angeboten von dodax-shop
Preis: EUR 7,98

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Williams is back!, 11. November 2002
Das soll ein Williams der neueren Tage sein??? Derselbe Williams, der nach "Schindlers Liste" beschlossen zu haben schien, nur noch 1 Thema pro Film zu schreiben und den Rest mit langen Streicherpassagen zu füllen? Doch auf einmal fühle ich mich in die besten Zeiten von Star Wars oder Indy Jones und -- jawohl! -- E.T. zurückversetzt: Der neue Harry Potter fährt alles das auf, was mich einst zur Filmmusik gebracht hatte: großes Orchester, viel Melodie, zum Jubeln schöne Themen, kraftvolle und doch eingängige Actioneinlagen, alles mit viel Seele... ein altmodischer John Williams im allerbesten Sinne.


Archos Jukebox Studio 20GB tragbarer MP3-Player
Archos Jukebox Studio 20GB tragbarer MP3-Player

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett, nett, nett..., 5. November 2002
Es gibt nur wenig auszusetzen an diesem Gerät. Klein, handlich und durch seine ein wenig wacklige Verarbeitung auf eine naive Art und Weise schon fast charmant. Bei 20 GB habe ich sogar Hoffnung, meine gesamte CD-Sammlung draufpressen zu können. Die Qualität ist selbst bei normaler Kompressionsrate von 128 kB/s erstaunlich gut. USB an den Computer angepropft, und schon finden nicht nur MP3-Daten ihren Weg recht flux auf die Platte. Wehrmutstropfen sind für mich das winzige Display, auf dem die Songtitel ein wenig umbeholfen herumspringen, und die nicht gerade intuitive Benutzung. Aber wenn man das System erst einmal kapiert hat, klappt's erstaunlich gut. Achso: nicht wundern, wenn sich das Gerät anfangs nicht einschalten lässt -- es ist nicht kaputt, sondern man hat die Bedienungsanleitung nicht gelesen. Denn da steht, man müsse den On-Knopf "sehr lange" drücken. Stimmt!


Cambridge SoundWorks SW-320 PC-Lautsprechersystem
Cambridge SoundWorks SW-320 PC-Lautsprechersystem

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 9. März 2002
Innerhalb von wenigen Minuten angeschlossen und ein Sound, der sich mit guten Stereoanlagen messen kann. Erstaunlich, was für ein Klang aus diesen kleinen Boxen kommt! Für den PC eigentlich schon fast zu schade.


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