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Beiträge von C. Steinbach
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Rezensionen verfasst von
C. Steinbach (Nordbaden)
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Atolla 4 Port USB 3.0 Hub netzteil Extender mit 1M Verlängerungskabel und 15W(5V/3A) Power Supply Ladegerät Adapter
Atolla 4 Port USB 3.0 Hub netzteil Extender mit 1M Verlängerungskabel und 15W(5V/3A) Power Supply Ladegerät Adapter
Wird angeboten von ATOLLA EU
Preis: EUR 49,98

5.0 von 5 Sternen Funktion und Optik einwandfrei., 21. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert wie es soll, und erweist sich mit den Ein-/Aus-Schaltern als praktisch. Durch die Beleuchtung der USB-Buchsen sieht man, was derzeit eingeschaltet ist.


Riemser Pharma Bite Away, Stichheiler
Riemser Pharma Bite Away, Stichheiler
Preis: EUR 23,87

4.0 von 5 Sternen Gute Funktion, etwas maue Produktqualität., 21. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Funktion, Stiche von allerlei Ungetier zu mildern, erfüllt das Gerät recht gut. Vor allem frische Mückenstiche lassen sich hervorragend behandeln, jucken nicht mehr und heilen ohne großen Nervfaktor ab.

Das Gerät selbst ist etwas filigran gebaut, lasst es bloß nicht fallen, da können viele kleine Nasen abbrechen. wodurch es dann etwas unzuverlässig funktioniert. Ich würde mir ein stabileres Gehäuse wünschen.


Perixx PERIMICE-713, Ergonomische, vertikale Maus - Kabellos - Empfohlen bei Tennisarm/Mausarm - Nano Receiver - 1000/1500/2000 DPI - An/Aus-Schalter
Perixx PERIMICE-713, Ergonomische, vertikale Maus - Kabellos - Empfohlen bei Tennisarm/Mausarm - Nano Receiver - 1000/1500/2000 DPI - An/Aus-Schalter
Wird angeboten von Perixx Deutschland
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Funktioniert hervorragend., 21. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit Standardmäusen ein wenig Malheur: Aufgrund eines Armbruchs in meiner Jugend ist mein rechter Arm leicht verdreht zusammengewachsen. Das Benutzen einer Standardmaus erfordert daher immer ein wenig mehr Verdrehen meines Arms in die Waagerechte als normalerweise üblich. Die Gestaltung der Perixx-Maus kommt mir daher entgegen.
Nach einem halben Jahr der Nutzung kann ich sagen: es hat sich gelohnt, das Benutzen der Maus an meinem PC ist angenehmer als mit der zuvor verwendeten Microsoft-Maus. Gerade gestern wechselte ich dann den ersten Batteriesatz aus, Lebensdauer folglich ca. 1/2 Jahr. Erstaunlich robust ist die Maus auch: sie ist mir anfang öfter auf den Boden gefallen, da sie für meinen Tastatur-/Maus-Auszug zu hoch ist und von der Schreibtischkante heruntergewrofen wird. Bislang keine Beschädigung aufgetreten.
Somit werde ich nun auch für meinen Arbeitsplatz-PC eine solche, dann kabelgebundene, Maus anschaffen.


Rockin' All Over The World (2015 Reissue)
Rockin' All Over The World (2015 Reissue)
Preis: EUR 7,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen REMIX (Deluxe Edition), 16. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wiederveröffentlichungen wie diese Deluxe Edition sind ja in erster Linie eine Angelegenheit für Fans. Im Falle von "Rockin'..." möchte ich aber jedem, der sich dieses Album zuzulegen gedenkt, eindringlich zu dieser Version raten. Denn: Die 2015er Remixe von John Eden veredeln es enorm. Die Songs klingen so, wie sie anno 1977 hätten klingen sollen. Ein deutlich rauherer, rockigerer Klang mit deutlich hervorgehobenen Instrumenten werten die guten Stücke der Scheibe wie "Hold You Back" auf. Musikalisch ist an diesem Album nicht alles golden, es gibt jedoch ausreichend Highlights. Wer den Vergleich zur flach produzierten Originalausgabe ziehen möchte: Kein Problem, wird auf CD1 mitgeliefert.


Hello
Hello
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Erster echter Höhepunkt einer unendlich langen Karriere, 14. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Hello (Audio CD)
"Hello!" - schon dieser freundliche Gruß macht das Album sympathisch. Mit diesem frühen Karrierehöhepunkt finden SQ zu einem starken Mix aus rauhem Boogie, wie sie ihn den Jahren zuvor entwickelt haben, und eingängigen Melodien. Starker Gitarrenrock zum Mitsingen und ausgiebigen Headbangen - sowas gibt's in dieser besonderen Form nur bei dieser unkaputtbaren Truppe. Auch fast 40 (!) Jahre nach Veröffentlichung ist "Hello!" jedem Freund eingängiger Rockmusik zu empfehlen.
Anspieltipps: ja nun, eigentlich alle Tracks. Besonderen Eindruck hinterlassen bei mir "Reason For Living" und "And It's Better Now".
5 Punkte.


Samsara
Samsara
Preis: EUR 9,94

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Comeback, 14. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsara (Audio CD)
T/D/F höre ich seit 2000, der Einstieg war "All Eternity" auf einem Metal Hammer Sampler. Ich mag diesen Mix aus harten Gitarren, poppigen Hooks und der melancholischen Jammerei. Samsara geht einen guten Schritt in Richtung Kreativität. T/D/F mussten sich ja öfter der Kritik aussetzen, dass ihre Musik ein wenig einförmig und einfallslos sei. Mit Samsara ist das anders, die Scheibe ist abwechslungsreich und kreativ, nimmt neben Power-Metal-Sound auch doomige und progressive Elemente auf.
Eine der ganz wenigen Scheiben die mir bereits nach dem ersten Hördurchgang ausgesprochen gut gefallen hat. Und was mir richtig zusagt: Der Höhepunkt kommt zum Schluß - mit dem leicht progiggen Gänsehautsong "Oblivion: Vision" und dem anschließenden, kraftvollen und emotional starken Rocker "Someday, Somewhere, Somehow".
Five Points.


Eliminator ( Collector`s Edition)
Eliminator ( Collector`s Edition)
Preis: EUR 15,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eliminator Jubiläum - Mehr erwartet, 8. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Eliminator ( Collector`s Edition) (Audio CD)
1983 war die Welt noch in Ordnung. ZZ Top kamen aus Texas um die internationalen Charts mit einem unfassbaren Sound irgendwo zwischen Disco und Hard Rock zu erobern. Und mit Macht hatten sie Erfolg! Damals konnte jeder Teen und Twen "Gimme All Your Lovin'" mitsummen. Das Album katapultierte ZZ Top in die Riege der internationalen Rockstars.

Jahre später gibt es differenzierte Ansichten über die Qualitäten des Albums. "Zu kommerziell", "zu geradlinig" hört man immer wieder. Sicher ist es eine Frage des Alters: Wer das musikalische Geschehen Mitte der 80er live miterleben durfte, wird wohl auch heute noch dieser Scheibe wohlgesonnen sein. Wer jedoch rückblickend den Werdegang von ZZ Top verfolgt, könnte mittelschwer erstaunt sein: Ja, das ist ein total anderer Sound als der Boogie-Blues-Rock der 70er Jahre. Angepasst, modern, rotzig, poppig - und vor allem: endlos cool.

Ja, Eliminator ist cool. Die Songs sind es, das 1933er Coupé ist es und die MTV-Videos sind es auch. Wer bereit ist sich dieser Coolness hinzugeben wird viel Spaß mit der Scheibe haben. Sehr viel Spaß.

Die Jubelausgabe bringt zwei zusätzliche Versionen des Smash-Hits "Legs". Den muss man auch erst mal mögen - ich für meine Person finde diese Nummer gelungen, sie hat einen leicht melancholischen Unterton, der besonders gut im Dance-Mix zur Geltung kommt (diesen gab's einst als "Metal Mix" auf 12"-Maxisingle). Die Liveaufnahmen sind technisch auf niedrigem Niveau und sollten eher als Zeitzeugnisse angesehen werden. Wer die Videos noch nicht kennt oder hat, wird auch diese kurzweilig finden. Die Live-Video-Aufnahmen sind ein nettes Schmankerl. Und das war's schon...

Ach, das Booklet: ja da finden wir Mehrwert - nett geschriebene und informative Zeilen zur Entstehung der Platte, Songtexte, soweit ganz gut.

Das Beste an der Jubelausgabe ist zum einen der ordentliche Sound, zum anderen die Tatsache dass die Songs nun auch vernünftig geschnitten wurden - ein echtes Manko meiner Uralt-CD (auf der sogar noch die Album-Version von "Legs" zu finden war...).

Fazit: Die Musik macht wie vor 25 Jahren richtig Laune - 5 Sterne. Die Zusatzaustattung ist recht mager und qualitativ holprig - 3 Sterne. Interessenten, die eine ältere Ausgabe besitzen, sollten vielleicht auf einen Preisrutsch warten. Wer Eliminator noch nicht kennt (unglaublich das!) - kann zugreifen.

Gruß aus Nordbaden
Christian S.


Nostradamus
Nostradamus
Preis: EUR 8,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost der Metal-Priester - mit elegantem Abgang, 24. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Nostradamus (Audio CD)
Ich besitze das Album seit dem Erscheinungstag (Amazon sei Dank). Bewusst habe ich mich mit einer Bewertung abwartend verhalten, nach dem ersten Hören wusste ich das Werk noch nicht richtig einzuordnen. Jetzt, einige Wochen und viele Hördurchgänge später, ist der Zeitpunkt für eine kleine subjektive Betrachtung gekommen.

Die Erwartungshaltung war groß. Nach der Wiedervereinigung der Band und dem durchaus starken Album "Angel Of Retribution" erschien die Ankündigung "wir machen ein Konzeptalbum über das Leben und Wirken des Nostradamus" wie ein wenig vom Hauch des Wahnsinns umgeben. Judas Priest hatten in ihren frühen Anfängen Anzeichen elegischer Rockmusik gezeigt, diese jedoch spätestens zur auflebenden "New Wave of British Heavy Metal" um 1979 zugunsten des geradlinigen, harten Heavy Metals in den Hintergrund gedrängt. Ab und an blitzte die Nähe zum pathetischen Epos auf ("Monsters Of Rock", "Defenders Of The Faith") auf, die Mehrheit der Fans bevorzugte jedoch den sogenannten Priest-typischen Hammersong - womit die Band im Überfluss dienen konnte (Beispiele? "Breaking The Law", "Electric Eye", "The Sentinel", "Ram It Down").

Das am meisten diskutierte Stück von "Angel of Retribution" dürfte "Eulogy"/"Loch Ness" gewesen sein, das altgediente Fans durchaus an frühe (Meister)stücke erinnerte. Und ausgerechnet in diesem Stil geht es auf Nostradamus weiter - über zwei CD-Seiten lang. Geht ein solches Experiment gut?

Bereits einige Wochen vor Veröffentlichung des Albums konnten zwei Stücke vorab gehört werden: "Visions" und "Nostradamus". Beide waren nahezu perfekt geeignet, die ohnehin schon hohen Erwartungen noch zu steigern. "Visions" ist das Priest-typische Mid-Tempo-Stück mit melodischem Refrain; Nostradamus ist das erwartete Brett, mit schönem Aufbau, wummerndem Double-Bass und ordentlich Speed. Ja, davon wollen wir ein Doppelalbum, ganz klar!

Das Album selbst präsentiert sich dann um einiges vielschichtiger als der Ausblick andeutete. Insgesamt wirkt das Werk getragen, episch, opernhaft. Die Tendenz geht nicht in Richtung "Nodstradamus" (dem Track), sondern viel mehr Richtung "Loch Ness". Das überrascht dann doch, und hinterlässt den Hörer nach dem ersten Durchgang durchaus etwas ratlos.

Der Einstieg ist recht Priest-like, "Dawn Of Creation" ist der perfekte Opener für Konzerte, wie man sich ja auch inzwischen auf YouTube überzeugen kann. Es geht in "Prophecy" über, einem kraftvollen, nicht allzu schnellen Stück. Im ähnlichen Stil geht es mit "Awakening"/"Revelations weiter, während das folgende "Four Horsemen"/"War" düster, grummelnd, bedrohlich wirkt. Spätestens hier erkennt man als Hörer den Charakter des Albums: ein erzählerisches Epos, das sich langsam aber sicher durch die verschiedenen Lebensphasen des Nostradamus arbeitet. Ein echter Höhepunkt folgt danach mit "Sands Of Time"/"Pestilence And Plague", kraftvoll und gleichzeitig melodisch, mit einem in Italienisch gesungenen Refrain. Das Grundthema dieses Songs, eine Art "Keyboard-Riff", beißt sich bereits nach wenigen Malen absolut im Gehörgang fest.

Die dunkle Stimmung wird weiter mit "Death" beschworen, "Peace"/"Conquest" entspannt wieder ein wenig. Nun folgt der erste Tiefpunkt: das balladeske "Lost Love" rutscht entschieden zu weit in Richtung Kitsch ab und wird von mir inzwischen immer mit der "Skip"-Taste abgestraft. Die erste CD endet mit "Persecution", einem Kracher, auf den sicherlich so mancher Priest-Fan beim erstenh Durchhören sehnsüchtig gewartet hat. Priest zeigen mit dieser Nummer einmal mehr, wo der Metal-Hammer hängt und zum Glück müssen wir jetzt CD wechseln: Kurzes Durchatmen.

Disk zwei startet mit "Solitude"/"Exiled" in wieder eher ruhigeren Gewässern, das folgenden "Alone" ist der Beweis dass Priest auch gelungene balladeske Nummern abliefern können - klingt monumental und berührend. "Shadows In The Flame" leitet das bereits bekannte "Visions" ein - das dürfte ein moderner Klassiker der Band werden. "Hope"/"New Beginnings" bereiten den Weg zum - bereits bekannten - Metalkracher "Nostradamus". "New Beginnings" allerdings driftet wieder weit in den Kitschbereich ab - zweiter Ausblendkandidat.

Nach dem Abrocker "Nostradamus" beendet "Future Of Mankind" auf nochmals getragene Weise das Werk, das Stück wirkt wie ein Epilog und bildet einen gelungenen Abschluss.

Das Album ist unter Fans durchaus zu Recht umstritten, wird aber meines Erachtens tendenziell zu schnell zu schlecht beurteilt. Wer sich auf die epische, opernhafte Inszenierung einlässt, wer den getrageneren, tieferen Gesang Rob Halfords akzeptiert und wer den Melodien Zeit gibt, sich langsam in das Gehirn einzunisten - der wird sicher viel Freude an dem Album haben. Wer hingegen die Priest-typischen Songs sucht, wird mit "Visions", "Persecution" und "Nostradamus" eher zurückhaltend bedient. Besonders Freunde der sehr frühen Werke der Band dürften sich schneller mit dem Konzeptalbum anfreunden können.

Der Sound ist transparent und gesangsbetont, besonders die Rhythmusgruppe ist dieses Mal ein wenig in den Hintergrund produziert worden. Dies passt jedoch ganz gut zu dem Album, eine noch monumentalere Produktion könnte in Gefahr geraten eher nach Bombastkitsch zu klingen. So ist das Album trotz epischen Ansatzes und großen Themas eine Rockscheibe geblieben.

Blendet man die beiden Füller "Lost Love" und "New Beginnings" aus, erweist sich "Nostradamus" als gutes, ja großartiges Metal-Album der etwas gemäßigteren Gangart. Und es handelt sich tatsächlich um eine Scheibe, die mit mehrmaligem Hören reift, die dann anfängt mitzureißen wenn man schon anfängt darüber zu grübeln ob es sich nun um ein gutes Album handelt oder nicht. Eine starke Leistung der auch im fortgeschrittenen Alter noch höchst experimentierfreudigen Metal-Priester, mutig und einzigartig.

Ich freue mich schon auf die für 2009 angesagte Inszenierung auf europäischen Bühnen.

[*****]von Christian S.


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